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Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

6 Sep

Alice Weidel (38), Spitzenkandidatin der AfD, verließ gestern Abend während der Live-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ (01:42:41) nach einem Wortduell mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (42) das ZDF-Studio. Anschließend erhob sie schwere Vorwürfe gegen Moderatorin Marietta Slomka (48), der sie „persönliche Animositäten“ und fehlende Professionalität unterstellte.

Alice Weidel gerät mit CSU-Mann Scheuer aneinander. „Die illegale Einwanderung wollen Sie legalisieren“, wirft Weidel Scheuer vor, während dieser seine CSU-Position erläutert. Der kontert: „Machen Sie erst mal klar, dass Sie sich von Herrn Gauland und von Herrn Höcke distanzieren. Herr Gauland, der Herrn Höcke als die Seele der AfD bezeichnet hat. Für mich ist der einfach ein Rechtsradikaler …“

Weidel raunt noch „illegale Einwanderung“ in ihr Mikro, dann packt sie ihre Sachen und geht. Unter tosendem Applaus im Studio. Weidel marschiert an Moderatorin Slomka vorbei, die fragt noch perplex: „Gehen Sie jetzt?!“ Keine Antwort.

Sieben Kandidaten aller Parteien hatte Marietta Slomka in der ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ zu Gast: Justizminister Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Jürgen Trittin (Grüne), Katja Suding (FDP), Katja Kipping (Linke) und – Alice Weidel (AfD).

wie_gehts_deutschland Video: Dr. Alice Weidel verlässt ZDF-Talkrunde (01:59)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Ich will die Mauer zurück!

Was war das heute wieder für ein Propagandadreck im ZDF. Unterste Schublade, kaum zu beschreiben, da kocht einem das Blut in den Adern.

Ob Marietta Slomka, Heiko Maas, Jürgen Trittin, das jaulende Publikum…

Ach, einfach alle, wie sie da sind. Glaubt ihr etwa noch ernsthaft, dass wir mit solchen Charakteren jemals wieder einen anständigen Staat hinbekommen?

Oder mit den Deutschenhassern von der Antifa? Mit Denunzianten in den Gewerkschaften, den Hetzern in den Redaktionen der Zeitungen und Rundfunkanstalten? Mit Aufwieglern, Gesinnungsfaschisten, Aufhetzern und Spaltern?

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Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner

14 Mai

maybritt_illner_talkrunde

Die Etablierten sind in Not. Die GroKo ist so ziemlich am Ende, das ist es was „Merkel-open-Border“ als erste Wahlhelferin der AfD tatsächlich geschafft hat. Die CSU krankt an latenter Konsequenzlosigkeit, nur die AfD ist im Aufwind. In Österreich verlässt der SPÖ-Kanzler auch das sinkende Schiff und die FPÖ wird vermutlich den nächsten Bundespräsidenten stellen.

In den Niederlanden ist Geert Wilders (PVV) auf dem Vormarsch und in Frankreich wächst der Front National unter Marine Le Pen stetig. Schlechte Zeiten also für Linke und linkslastige angeblich Konservative. „Schlägt nun die Stunde der Populisten?“ Diese rhetorische Frage treibt heute Abend (12.05.2016) im ZDF ab 22.15 Uhr Maybrit Illner um und meint damit natürlich vorrangig die AfD.

Von L.S.Gabriel

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Erfolgreich sind in ganz Europa momentan die Populisten vom nationalkonservativen Rand. Was macht sie, beispielsweise die AfD, so stark? Warum wollen immer weniger Menschen Parteien wählen, die sich eine Politik der Mitte auf die Fahnen schreiben? Ist Merkels „alternativlos“-Politik ein Grund für die Frustration? Erreicht, wer alle umarmen will, am Ende keinen mehr? Oder bedienen Populisten geschickt die Ängste der Bürger und ihre Sehnsucht nach Sicherheit?

Das klingt geradeso, als wäre der Wunsch nach Sicherheit an sich schon etwas Verwerfliches. Auch ist es eine mittlerweile gängige Praxis, dem Wähler, der sein Kreuzchen nicht länger an die Blockparteien verschwenden will, als Begründung dafür Frustration oder gar irgendwelche psychischen Erkrankungen wie Phobien zu unterstellen. Kann es nicht einfach sein, dass die AfD schlicht die fundierteren Argumente und klügeren Lösungsvorschläge hat, ergo die bessere Politik macht?

Darüber diskutieren heute:

Markus Söder (CSU), der als einer der wenigen Merkels Politik immer wieder in Frage stellt

Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender im Landtag Saarland für Die Linke, der sich angenehmer Weise in letzter Zeit recht still verhielt

Klaus Wowereit (SPD), ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, der in „seiner“ Stadt und Amtszeit außer, dass er feiern kann und schwul ist nur seine Unfähigkeit im Amt bewiesen hat

Philipp Blom, Historiker und Publizist, der sich ein kosmopolitisiertes Europa wünscht, offene Grenzen für alle die rein wollen als „alternativlos“ sieht und Unsinn wie, Europa müsse als multikultureller Schmelztiegel zu neuer Stärke wachsen, von sich gibt.

Marcus Pretzell, Landesvorsitzender der AfD Nordrhein-Westfalen, der den Asylirrsinn auf jeden Fall stoppen will

Ob Söder den Mut haben wird, sich an Pretzells Seite zu stellen? Wir sind gespannt.


Video: Maybritt Illner: Große Koalition immer kleiner. Stunde der Populisten (60:14) 

Quelle: Video: Marcus Pretzell bei Maybrit Illner

Meine Meinung:

Wenn ich Klaus Wowereit zuhöre, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Wie konnte man solch einen Dummschwatz zum Bürgermeister von Berlin wählen? Oskar Lafontaine ist gefangen in seinen linken Sozialutopien und weigert sich die Frage der Masseneinwanderung auch nur anzusprechen. Und der Historiker Philipp Blom ist auch so ein linker Träumer. Er sollte sich aber nicht Historiker nennen, denn er diskutiert aus seiner linken Denke heraus und nicht nach wissenschaftlichen Kriterien. Solchen Leuten wünsche ich immer, dass sie einmal selber die Folgen der von ihnen so herbeigesehnten "Bereicherung" kennen lernen, damit sie endlich aus ihren Multikultiträumen erwachen.

Noch ein klein wenig OT:

Universität Köln: Studenten planen Analverkehr-Seminar – kommt bald auch das Ziegenficker-Seminar?

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An der Kölner Universität wollen Studenten ein Seminar zum Analverkehr anbieten. Die Studentenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät hat zu einem „Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ eingeladen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann kommt denn der erste Ziegenficker-Seminar für alle Ziegenficker und die, die es werden wollen? So rein gender mainstreaming-technisch dürfte das doch wohl in Ordnung sein, oder? Bei 64 verschiedenen Geschlechtern hat doch bestimmt auch noch die eine oder andere Ziege platz. Und wann kommt das erste Seminar für Sex mit Toten. Gab’s da im Islam nicht mal so etwas?

Russland verbietet Import genveränderter Nahrungsmittel aus den USA

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Russland zieht die Konsequenzen aus seiner Entscheidung vom letzten Herbst, den kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Organismen auf den landwirtschaftlichen Anbauflächen des Landes zu verbieten. Die jüngste Entscheidung, die am 15. Februar 2016 in Kraft getreten ist, dürfte Monsanto oder dem US-Getreidekartell überhaupt nicht gefallen. >>> weiterlesen

Alice Schwarzer: "Der Islamismus ist der Faschismus unserer Zeit"

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Spätestens seit den massiven Sex-Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wächst der Unmut über die aktuelle Integrationspolitik in Deutschland. Die streitbare Frauenrechtlerin Alice Schwarzer äußerte sich wiederholt negativ und warnte vor den Auswirkungen einer "falschen Toleranz": "Der Islamismus ist der Faschismus unserer Zeit", sagte die 73-Jährige nun in der – Talksendung von Sandra Maischberger. Für Schwarzer gibt es in der muslimischen Welt einen traditionellen, eingefleischten Sexismus, den man in Deutschland so nicht hinnehmen könne. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

7 Okt

Von Markus Mähler


Bei "Günther Jauch" wurde über die deutsche Flüchtlingspolitik diskutiert. Mit dabei waren Werner Patzelt, Peter Altmeier, Herbert Grönemeyer, Michaela Vogelreuther und Ranga Yogeshwar.

Deutschlands Kluft zwischen Arm und Reich wächst so rasant wie noch nie. Die Mittelschicht geht gerade unter, jetzt muss sie auch die Last für Flüchtlinge schultern – und zwar gerne [und gezwungenermaßen]. Das fordern Jauch, Grönemeyer und Schweiger. Und selbst? Die oberen Zehntausend machen in der Krise einen schlanken Fuß, das zeigte gestern Abend wieder der ARD-Talk bei Günter Jauch. Selbst Politiker wie Vizekanzler Gabriel laden die Verantwortung gerade beim Volk ab. Was in diesem Chaos gerade noch gefehlt hat: Ein Geheimpapier rechnet mit dem „Zusammenbruch der Versorgung” [1]. Jedem Flüchtling folgen bis zu acht Angehörige nach. Werden es bald sechs oder zwölf Millionen sein?

[1] focus.de schreibt:

Geheimbericht enthüllt: Deutsche Behörden rechnen mit 1,5 Millionen Flüchtlingen im Jahr 2015

Deutsche Behörden gehen davon aus, dass in den Monaten Oktober bis Dezember 2015 bis zu 920.000 weitere Asylbewerber nach Deutschland kommen. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine interne Prognose von Behörden, die als geheim („Verschlusssache – Vertraulich“) eingestuft ist. Damit würde die Zahl der Flüchtlinge bundesweit auf bis zu 1,5 Millionen in diesem Jahr steigen.

Bislang geht die Bundesregierung offiziell von 800.000 bis eine Million Flüchtlinge 2015 aus. In dem Bericht heißt es nach Angaben von "Bild": "Der Migrationsdruck wird weiter zunehmen. Für das vierte Quartal rechnen wir inzwischen mit sieben- bis zehntausend illegalen Grenzübertritten pro Tag. Diese hohe Zahl an Asylsuchenden droht zu einer extremen Belastung für Länder und Kommunen zu werden.“

Es drohe ein "Zusammenbruch der Versorgung"

Von einem spürbaren Rückgang der Flüchtlingszahlen während der Wintermonate wird in der Berechnung nicht ausgegangen. Selbst von einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ ist in der internen Prognose die Rede.

Denn bereits jetzt seien dringende Hilfsmittel, wie Wohncontainer und sanitäre Einrichtungen in ausreichender Zahl kaum noch zu beschaffen, zitiert die Zeitung aus dem geheimen Bericht.

Weiter heißt es darin, dass der Familiennachzug anerkannter Asylbewerber ein weiteres großes Problem darstellt. „Aufgrund der familiären Strukturen in den Herkunftsstaaten des Nahen Ostens“ müsse mit einem Familien-Faktor von „vier bis acht“ gerechnet werden. Das bedeutet, dass jeder anerkannte Flüchtling aus Nahost, der in Deutschland Asyl erhält, im Durchschnitt vier bis acht Angehörige nachziehen lassen kann.

In der Berechnung der Behörden heißt es nach "Bild"-Angaben dazu: Allein von den bis zu 920.000 Asylbewerbern (Zeitraum Oktober bis Dezember 2015) könnten durch Familiennachzug bis zu 7,36 Millionen Asylberechtigte werden, die dann auch in Deutschland leben wollen.

Herbert Grönemeyer meidet Deutschland, wo es nur geht. Die Stimme des Ruhrpotts gab seiner Heimat mit „Bochum, ich komm‘ aus dir! Bochum, ich häng‘ an dir!” zwar eine Hymne. Dort leben möchte er allerdings nicht mehr. [Warum wohl nicht? Man schaue sich nur einmal die immer stärker zunehmende Migrantenkriminalität in Bochum an. Ist Herbert Grönemeyer deshalb nach London gezogen?] Deutschlands vielleicht bodenständigster Popstar residiert lieber anonym und zurückgezogen in Hampstead [London Borough of Camden] – wo London richtig edel ist.

Ausgerechnet Grönemeyer also, der vor den Deutschen floh, wird Pate der ARD-Themenwoche „Heimat” und sagt: Wir müssen den Menschen helfen, „die ihre Heimat verloren haben.” Sie sollen sich hier „eine neue, zweite Heimat” aufbauen. [Warum setzt er sich nicht dafür ein, dass sie in London-Hampstead eine neue Heimat finden?] Das öffentlich-rechtliche Fernsehen widmet sich gerade wieder mal den Flüchtlingen und schwört das Land noch einmal auf die grenzenlose Willkommenskultur ein.

Grönemeyer 2015 – London, ich komm aus dir! London, ich häng an dir!

Den Auftakt der Themenwoche „Heimat” machte gestern Abend Günther Jauch mit seinem Talk: „Flüchtlingsrepublik Deutschland ‒ wo liegen unsere Grenzen?” Auch der Heimatflüchtling Grönemeyer saß, oder besser gesagt: lümmelte, dort mit ausgestreckten Beinen und orangefarbenen Socken in der Runde. [2] Der Ruhrpott-Poet, der jetzt aus dem noblen London kommt, legte dabei einen bizarren Auftritt hin. [2]

[2] Ich finde, wenn sich jemand dort herumgelümmelt hat, dann war das in erster Linie Peter Altmeier von der CDU. Ich hatte von ihm auch den Eindruck, er ist total merkelhörig und hat keinen Arsch in der Hose. Er ist der Wasserträger der Kanzlerin, der keine eigene Meinung hat. Er wird früher oder später von Angela Merkel wegen Erfolglosigkeit in die Wüste geschickt. Das typische Bauernopfer. Genau solche Leute braucht Angela Merkel. Karrieristen, Leute ohne eigene Meinung und ohne Rückgrat. Es sind dieselben Leute, die auch Hitler bis in den Untergang gefolgt wären. Hurrapatrioten.

Und genau deshalb hat Angela Merkel auch Innenminister Thomas de Maiziere entmachtet, denn der hatte es gewagt, Kritik an Angela Merkels Flüchtlingspolitik zu äußern, und den merkelgetreuen Peter Altmeier zum Flüchtlingskoordinator ernannt. Wieso habe ich bei Peter Altmeier eigentlich immer den Eindruck, dass er selber nichts auf die Reihe bekommt, sondern dass er stets auf die Befehle von oben wartet, um zu wissen, was er tun soll? Das erinnert mich doch irgendwie an das Verhältnis der Domina zu ihrem Sklaven, die ihm mittels der Peitsche erklärt, was er zu tun hat.

Ranga Yogeshwar fand ich einfach nur ätzend und ich hatte von ihm auch nichts anderes erwartet. Mir fiel schon in früheren Talkshows auf, wie arrogant und überheblich er manchmal ist. Der typische Vertreter, der seine Fahne stets in den politisch korrekten Wind hängt. Mitläufer. Roland Tichy nannte ihn Drittklässler-Physiker und lag damit wahrscheinlich gar nicht so weit daneben.

Ranga Yogeshwar spinnt uns voll, dass in seiner Heimatstadt Hennef (NRW), scheinbar alle Migranten Ingenieure, Ärzte und Röntgenassistenten sind, die bereit sind sofort zu arbeiten. Dies entspricht allerdings nicht der Wahrheit. Hat die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, nicht erst vor kurzem eine Statistik vorgelegt, die aussagt, dass nur etwa 10 Prozent der Einwanderer eine berufliche Qualifikation besitzen? Aber Ranga Yogeshwar glaubt uns solche Lügen auftischen zu können, weil sie auf die schnelle nicht zu überprüfen sind. So arbeiten alle Rosstäuscher.

Übel gelaunt, abgehoben und zänkisch watschte er den abwesenden Horst Seehofer ab: Wenn der bayerische Ministerpräsident mit Angela Merkels „Wir schaffen das!” nicht einverstanden sei, solle er es doch bitte „intern” besprechen und nicht öffentlich. So traurig sieht Deutschlands Debattenkultur in der Flüchtlingskrise aus. Die Frage: „Wie schaffen wir das eigentlich?”, ist verboten. Direkt sagte es der Popstar zwar nicht, aber das Halbgesagte sprach Bände: Schnell einen Maulkorb für den „Brandstifter” Seehofer, sonst kommt das Volk noch auf dumme Gedanken …

Von Promi zu Promi: „Müssen wir uns den Schuh anziehen?”

Promi Günter Jauch fragte dann seinen Mit-Promi Grönemeyer, ob es sich die Bessergestellten nicht zu leicht machen, wenn sie den Deutschen öffentlich eine Willkommenskultur um jeden Preis einimpfen. Dabei drückte sich der Talk-Moderator gerade selbst vor seinem schlechten Gewissen und stammelte stockend:

„Ich höre das auch, Sie hören es vielleicht auch: Ihr habt gut reden, Ihr könnt es Euch leisten, in Häusern zu wohnen, wo Ihr nicht um billigen Wohnraum mit Menschen in sozialen Brennpunkten konkurriert. Ihr schickt Eure Kinder in Privatschulen. Ihr habt gar keine Ahnung, was jeden Tag auf der Straße, in der Schule oder auf den Ämtern los ist. Müssen wir uns diesen Schuh anziehen?”

Der Wahl-Londoner Grönemeyer fand das nur „etwas weit hergeholt” und „ein bisschen zynisch”. Wenn „man mir jetzt unterstellt, ich wüsste nicht, was jetzt im realen Leben stattfindet, dann ist das absurd”. [3] Die Zuschauer unterstellten dem Sänger aber genau das. Jauch gab zu, dass die Reaktionen während der Sendung vernichtend ausfielen: Die Talk-Runde betreibe nur Schönwetterreden. Zum Beweis wurde ein Kommentar aus dem Internet eingeblendet: „Wie viele Flüchtlinge haben Herr Yogeshwar und Herr Grönemeyer (in England) bei sich aufgenommen?”

[3] Herr Grönemeyer, es unterstellt ihnen niemand, dass sie nicht wissen, wie die Realität aussieht. Aber es ist doch wohl ein feiner Unterschied, ob man ein Flüchtlingsheim mit all seinen Belastungen und Problemen direkt vor der eigenen Haustür hat, oder ob es weit, weit weg ist.

Dies ist nämlich das typische Verhalten aller Gutmenschen. Wenn solche Flüchtlingsheime nicht vor der eigenen Tür sind, dann setzt man sich großzügig für die Flüchtlinge ein, weil man selber nicht direkt mit den Problemen konfrontiert wird. Dann fällt es leicht den Gutmenschen zu spielen. Aber wehe das Flüchtlingsheim oder die Moschee steht vor der eigenen Haustür, dann entrüsten sich die rot-grünen Heuchler am lautesten.

Grüße aus der Wirklichkeit: „Wie kann es denn überhaupt noch weitergehen?”

Jauch reagierte darauf nur patzig: „Das ist wieder der Klassiker.” Weder Jauch, noch Grönemeyer, noch Yogeshwar haben einen einzigen Flüchtling bei sich aufgenommen. ARD-Journalist Ranga Yogeshwar druckste nur von „Zeit”, die man doch investieren könne. Grönemeyer selbst gab in der Sendung verlegen zu, dass seine neue Wahlheimat Großbritannien nur 2000 Flüchtlinge in der Krise aufgenommen hat.

Zurück zur deutschen Realität: Minuten zuvor hatte Michaela Vogelreuther den Druck geschildert, unter dem gerade ein ganzes Land wegen der Flüchtlinge steht. Die Leiterin des Sozialamts Fürth sei von Merkels „Wir schaffen das!” erschrocken gewesen. Sie sprach von der Verzweiflung in den deutschen Behörden: „Wie kann es denn überhaupt noch weitergehen?” Überall im Land sind nicht nur die Turnhallen überfüllt, „wir stießen schon nach zwei Wochen an unsere Kapazitäts-Grenzen”. Gerade kommt aber der Strom der Flüchtlinge erst so richtig in Fahrt und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Millionen Flüchtlinge im Nahen Osten preisen „die mitfühlende Mutter Merkel” und folgen der Einladung ins vermeintliche Paradies.

Und plötzlich steht ein Bus voller Flüchtlinge vor dem Rathaus

946400Wie Flüchtlinge die Demokratie und das Leben in Deutschland verändern, erklärt Sozialamtsleiterin Vogelreuther so: „Es heißt, die Woche musst du 50 nehmen und dann wird der Bus vor das Rathaus gestellt und ich muss die dann unterbringen, koste es, was es wolle.” Es fehlt an Betten, Duschen, Toiletten. Sie sucht jeden Tag neue Unterkünfte, muss immer mehr Flüchtlinge verteilen. Aus 800 werden schnell 1600.

Dieser wahnsinnige Druck lastet nicht nur auf Fürth, sondern auf vielen Kommunen im Land. Am Ende müssen immer mehr Mieter Platz machen [4]. Die überforderten Behörden schaffen sich inzwischen mit dem Kündigungshammer Wohnraum. Frei nach der Maxime: Die Deutschen werden schon was anderes finden. Die überforderte Sozialamtsleiterin läuft dabei in einem Einspielfilm durch die Zeltstädte in Fürth. Bilder wie in Syrien; mitten in Deutschland. Das war noch vor einem Jahr undenkbar.

[4] Die deutschen Mieter, die nun aus der eigenen Wohnung geworfen werden, müssten eigentlich gar keinen Platz machen, denn es gibt in Deutschland mittlerweile 600.000 abgelehnte Asylbewerber, die eigentlich ausgewiesen werden müssten, aber man weist sie nicht aus. Würde man sie ausweisen, würden 600.000 Wohnunterkünfte frei werden, in die man sie einquartieren könnte. Es sind im übrigen besonders die rot-grün regierten Bundesländer, die sich, aus Hunanitätsduselei weigern, die abgelehnten Asylbewerber auszuweisen. Es bräuchte also kein deutscher Mieter aus seiner Wohnung vertrieben werden, wenn die rot-grünen Landesregierungen die Asylgesetze umsetzen würden. [Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben]

Flüchtlinge? Bitte nicht vor Grönemeyers Haustür

Deutschland versinkt im Chaos und Herbert Grönemeyer lässt seinen guten Worten keine guten Taten folgen, dabei ist er doch Pate der „Heimat”-Woche in der ARD! Es wäre so schön gewesen, wenn der Pop-Millionär die überlastete Michaela Vogelreuther in den Arm genommen hätte: „Schickt mir den nächsten Bus mit 50 Flüchtlingen vor meine Tür. Ich entlaste Euch und werde sie schon versorgen.” Im noblen Londoner Norden scheint Europas Flüchtlingskrise wie ein Problem vom anderen Stern, und das wird auch so bleiben.

Wie Prominente am Ende das Asylchaos für Werbung in eigener Sache ausnutzen, hat bereits Til Schweiger gezeigt. Er streichelte sein Ego und wollte ein eigenes Flüchtlingsheim bauen. Dann wurde bekannt, dass darin dubiose Geschäftspartner verwickelt sind und merkwürdige Figuren aus einer Söldneragentur mitmischen [hier und hier]. Inzwischen lässt sich mit der Unterbringung von Flüchtlingen Kasse machen, so etwas zieht Abzocker an.

Til Schweiger hat immer noch kein eigenes Flüchtlingsheim

Am Ende verliefen Tils große Pläne im Sand, aber ganz Mediendeutschland hatte den Wohltäter gefeiert – für nichts. Auf seiner Facebook-Seite schrieb der [arrogante und überhebliche] Selbstdarsteller sogar aufgeregt wie ein Schuljunge: „Bäm!!! Der Vizekanzler hat sich gemeldet!”

Sigmar Gabriel nahm sich nicht nur Zeit für Schweiger, zusammen feierten beide ihre neue Männerfreundschaft sogar in der Bild-Zeitung. Alles für Flüchtlinge? Auf jeden Fall alles in eigener Sache.

Den Deutschen gefiel so viel scheinheilige Außendarstellung im Namen der Flüchtlinge gar nicht. Schweiger reagierte auf die Kritik in der ihm eigenen Weise und polterte auf Facebook zurück: „Anstatt uns bei einer extrem wichtigen Sache zu unterstützen, gießt ihr eure Häme aus …! Schämt euch!!! Aber ich scheiß auf euch und zieh mein Ding durch!!!!”

Plötzlich entscheiden wieder Bürger über die illegale Einwanderung

Vizekanzler Sigmar Gabriel spricht inzwischen lieber wieder mit den Deutschen als mit dem Promi Schweiger. Vermutlich, weil das Wahlvolk Merkel und ihre chaotische Asylpolitik inzwischen mit immer mehr Verachtung bestraft. Das belegen inzwischen sogar offiziöse Umfragen in der ARD. Noch vor ein paar Wochen hat Gabriel aufgebrachte Anwohner vor einem überfüllten Flüchtlingsheim als „Pack” beschimpft, das ausgegrenzt gehört.

Jetzt erklärte er am Sonntagabend in der Tagesschau – kurz vor dem Jauch-Talk „Flüchtlings-Republik Deutschland”, wie Demokratie in unserem Land auf einmal wieder laufen muss: „Man muss sich vor allem drum kümmern, dass die deutsche Gesellschaft nicht vernachlässigt wird. Am Ende entscheiden nicht die Verfassung oder wir Politiker über die Höhe der Aufnahme, sondern die Bürger hier im Land.”

Hat das Volk wirklich nach den Flüchtlingen gerufen?

Die Bürger reiben sich verwundert die Augen. Leidet das Volk etwa unter Amnesie [Gedächtnisschwund]? Wann waren noch einmal diese Massendemonstrationen, in denen Millionen Menschen auf die Straße gingen und laut skandierten: Holt bitte alle Flüchtlinge dieser Welt zu uns? Erinnert sich keiner mehr an die vielen Transparente? Auf denen stand doch: „Wir schaffen das!” Oder war es alles nur die einsame Entscheidung einer Kanzlerin und ihrer Politkaste? Deutschland hat in der Asylkrise alles vergessen. Kein Wunder, befindet es sich doch seit Monaten im Zangengriff von Leitmedien und Großer Koalition.

Mit diesem Taschenspielertrick räumt Gabriel das Versagen der Politik ein. Sie handelt seit Monaten gegen den Willen der Mehrheit und jetzt – im größten Chaos – schiebt der Vizekanzler die Verantwortung plötzlich wieder dem Volk zu. Das soll mit seiner überwältigenden Willkommenseuphorie die Politiker förmlich in das große Flüchtlingsabenteuer getrieben haben.

Deutschland im Herbst: Lynchjustiz, Messer, Holzlatten und Metallstangen

Inzwischen wacht auch die Politik verkatert aus dem Jubelrausch auf. Die Kanzlerin kennt in ihrer Liebe zu den Flüchtlingen zwar weiter kein Erbarmen: „Das Grundrecht auf Asyl […] kennt keine Obergrenze.” Dafür verliert der sachliche, unaufgeregte Thomas de Maizière die Contenance [Fassung]. Der Innenminister berichtet von merkwürdigen Beobachtungen. Anekdoten über Flüchtlinge im Herbst 2015: „Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren”, sagt der Innenminister. „Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ärger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prügeln in Asylbewerbereinrichtungen.”

Angriffe mit Messern, Holzlatten, Metallstangen, zertrümmerte Einrichtungen, Lynchjustiz und die Sprünge verzweifelter Opfer aus dem dritten Stock. Was in den deutschen Sammelunterkünften Tag für Tag passiert, gleicht immer mehr den Bildern aus den Kriegsgebieten unserer Welt. Eine Hundertschaft der Polizei musste am 24. September in die Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen einmarschieren. Es wurden „gefährliche Gegenstände” gefunden, verharmloste der Polizeisprecher diese beispiellose Razzia.

Was noch kommen wird: 920 000 Flüchtlinge in drei Monaten

Und das war alles erst das Vorspiel. Die offiziellen Zahlen zur Krise sind bisher nur Makulatur. Sie wurden gerade erst auf 800 000 hochkorrigiert, jetzt rechnen deutsche Behörden schon wieder mit viel mehr Flüchtlingen. Allein von Oktober bis Dezember sollen weitere 920 000 nach Deutschland kommen. Die Bild beruft sich dabei auf eine vertrauliche interne Prognose: 1,5 Millionen Flüchtlinge im Jahr 2015. Die Zahl steht.

Das Behördenpapier spricht von einem beispiellosen „Migrationsdruck” mit bis zu 10 000 illegalen Grenzübertritten pro Tag. Das wird Länder und Kommunen an den Rand des Kollapses bringen. Es drohe ein „Zusammenbruch der Versorgung”. Wohncontainer und mobile sanitäre Einrichtungen für Flüchtlingsunterkünfte seien kaum noch zu beschaffen.

Jeder Flüchtling lässt bis zu acht Angehörige nachkommen

Und es kommt immer noch schlimmer, in dem geheimen Papier steht: „Aufgrund der familiären Strukturen in den Herkunftsstaaten des Nahen Ostens” wird damit gerechnet, dass jeder Flüchtling vier bis acht Angehörige nachkommen lassen wird.

Bei 1,5 Millionen Flüchtlingen werden das bald sechs bis zwölf Millionen sein. Vorausgesetzt, in Deutschland werden nicht ganz schnell die Grenzen geschlossen.

Bereits jetzt ächzen die deutschen Sozialsysteme unter der größten Last seit der Deutschen Einheit vor 25 Jahren. Die Schlangen vor den Sozialämtern werden lang und länger und Wirtschaftsexperten rechnen durch die Asylkrise mit immer mehr Arbeitslosen, mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge brauchen Hartz IV. Das alles trifft ein Land, in dem die Schere zwischen Arm und Reich schon beispiellos weit auseinandergegangen ist.

Die Sozialsysteme am Limit: Wie viel Fremdheit verträgt ein Land?

Die Flüchtlinge mögen Deutschland für das Paradies halten, in Wahrheit herrscht nirgendwo sonst auf dem ganzen Kontinent eine so große soziale Ungleichheit wie hier. Nirgendwo sonst ist das Vermögen ungleicher verteilt. Nirgendwo sonst in der Eurozone werden die Reichen schneller reich und die Armen so rasant ärmer. 20 Prozent der Deutschen haben gar kein Vermögen mehr, sieben Prozent besitzen sogar nur Schulden. Das Nettovermögen der Arbeitslosen hat sich seit 2002 sogar halbiert. Im stabilen Wachstumsmotor Deutschland läuft bereits eine hochexplosive Mischung, die jetzt auch noch durch Millionen Flüchtlinge verstärkt wird.

Wer jetzt noch Netto-Einzahler in deutsche Sozialsysteme ist und sich fragt, ob die Rente sicher ist, der wird bald ganz auf der Verliererseite stehen. Das Thema der Stunde lautet: Was verträgt die soziale Gemeinschaft in Deutschland überhaupt noch und wie viel Fremdheit kann sie überleben?

„Herr Jauch, Sie müssen dann Arabisch sprechen”

All das hat im ARD-Talk wieder mal keine Rolle gespielt. Es war eine Sendung in der Wohlstandsblase. Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt inzwischen mehr als ein Drittel des Vermögens. Dazu gehören auch Jauch und Grönemeyer. Sie haben gestern wieder einer ganzen Fernsehnation gezeigt: So sorglos lässt es sich nur im Wohlstand schlafen. Wer nie unter der sich abzeichnenden Krise leiden wird, taugt auch zum naiven Sittenwächter für ein Land in der Flüchtlingskrise. [5]

[5] Was diese reichen Schnösel nicht bedenken, ist die Tatsache, dass es dann, wenn die Menschen massenhaft aus ihren Wohnungen geworfen werden, weil das Sozialsystem zusammengebrochen ist und sie weder Rente noch Sozialhilfe bekommen, werden sie in die Häuser der Reichen eindringen und fordern: "Geld oder Leben". Weil sie aber kein Geld im Haus haben, jedenfalls keine größeren Summen, denn die sind in den Schließfächern der Banken oder in irgendwelche Wertpapiere, Immobilien oder anderswo investiert, werden sie es mit dem Leben bezahlen.

Dasselbe droht ihnen von Seiten der Flüchtlinge, die irgendwann aufbegehren werden, weil sie das erhoffte Paradies nicht vorgefunden haben. Und die werden noch brutaler und skrupelloser vorgehen. Da können sich die Grönemeyers, Jauchs und wie sie alle heißen, noch so sehr verriegeln und einsperren, wie sie wollen, es wird ihnen nichts nützen. Wenn’s dem Volk an den Kragen geht, geht’s den reichen Bonzen und der Schickeria an den Kragen. Nennt man das Gerechtigkeit, Volkszorn, Revolution oder Bürgerkrieg? Und dann wollen wir mal sehen, was Hörbie Grölemeyer dann dazu sagt – wenn er noch dazu kommt, etwas zu sagen.

Und was ich noch fragen wollte, Herr Jauch, warum haben sie eigentlich keinen Asylkritiker eingeladen? Unterhält man sich in ihren Kreisen nicht mit dem gemeinen Volk oder mit Asylkritikern? Oder hatten die Herrn Intendanten strikte Anweisung von oben, dies auf keinen Fall zuzulassen?

Der verträumte Günther Jauch schreckte nur in einem Moment besorgt auf. Er hatte gerade sein Schlusswort pathetisch über die Runden gebracht: „Wenn wir in 25 Jahren sagen können, dass die Integration der Flüchtlinge uns so gelungen ist wie die Deutsche Einheit, dann haben wir es vermutlich ganz gut gemacht.”

Da warf Ranga Yogeshwar ein: „Herr Jauch, Sie müssen dann Arabisch sprechen.” Da stammelte der überforderte Moderator nur noch: „Das werde ich vermutlich nicht mehr bewältigen können.” In 25 Jahren wäre Jauch 84, Grönemeyer ebenso, Merkel sogar 86. Diese Generation wird nicht mehr erleben, was sie angerichtet hat.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

► DIE GÄSTE
• Musik-Legende Herbert Grönemeyer (59)
• Kanzleramts-Chef Peter Altmaier (57, CDU)
• Sozialamt-Leiterin Michaela Vogelreuther aus Fürth
• Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt
• Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar (56)


Video: Günter Jauch: Flüchtlingsrepublik Deutschland – wo liegen unsere Grenzen? (61:18)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin – Danke Herr Mähler, toller Beitrag!

Quelle: ARD-Talk: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Günter Ederer: Der Euro kein finanzpolitisches, sondern ein machtpolitisches Projekt

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

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