Tag Archives: syrische Jugendliche

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

16 Jul

jordan_petersonDer kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson

Der Genderismus treibt mittlerweile bizarre Blüten. Er behauptet, die sexuelle Orientierung ist nicht naturbedingt, sondern wird durch die Sozialisation eines Menschen bestimmt. Dagegen spricht allerdings, dass etwa 99 Prozent aller Menschen sich eindeutig als männlich oder weiblich empfinden und auch eine eindeutige sexuelle Vorliebe für das jeweils andere Geschlecht haben. Mit anderen Worten, dass die sexuelle Orientierung eindeutig mit der Geburt biologisch vorgegeben ist.

Damit wollen Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle und mittlerweile über 80 andere sexuelle Minderheiten (Cis, Androgyn, Intersex, Genderqueer, Pangender, Intergender, Cross-Gender, Drag, Zwitter, Transfeminin, Two-Spirit usw.) sich aber nicht abfinden. Sie stellen schlicht und einfach die Behauptung auf, man könne jederzeit seine sexuelle Orientierung frei bestimmen. Im Grunde genommen geht es aber in Wirklichkeit darum, dass Schwule, Lesben und andere sexuellen Minderheiten oft große Probleme mit ihrer sexuellen Andersartigkeit haben. Dies ist einerseits verständlich, werden sie doch häufig zum Gespött der Leute, oder wie etwa in den islamischen Ländern, mit dem Tod bedroht.

Mittlerweile haben diese sexuellen Randgruppen aber eine Militanz entwickelt, die erschreckend ist. Wurden sie früher oft diskriminiert, gehen sie nun dazu über, diejenigen zu diskriminieren, die sich ihren Vorstellungen von Gleichheit entgegenstellen. Sie führen sich gewissermaßen als Sprachpolizei auf, wie man dies von linken und linksextremen Gruppen kennt, die andere Meinungen nicht tolerieren und notfalls mit Gewalt bekämpfen.

In Kanada wurde ein Gesetz verabschiedet, welches die Menschen zwingt, die jeweilige Person mit dem Geschlecht anzusprechen, als das sie sich empfinden. Empfindet sich eine biologische Frau als Mann, so soll man ihn auch als Mann anreden. Wer dies nicht macht, muss eventuell mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Genderlobby hat es also geschafft, der Gesellschaft eine Norm und einen Sprachgebrauch aufzuzwingen.

Der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität in Toronto, der dieses Gesetz in einer Talkshow kritisierte, weil er das Gefühl hatte, man zwinge ihm eine fremde politische Ideologie und Sprache auf, die er als falsch und gefährlich empfand, wurde seit dem zum Hassobjekt der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender). Studenten behandelten ihn in seiner Vorlesung wie einen Fußabtreter.

Seine Vorlesungen wurden durch Lärm, Zwischenrufe und Beleidigungen gestört und seine Weigerung, die gender-neutrale Sprache (geschlechtergerechte Sprache) zu benützen, die ausdrücklich den Hinweis auf das jeweilige Geschlecht vermeidet, sondern es umschreibt, kostete ihn bislang einen Zuschuss für wissenschaftliche Arbeiten und handelte ihm zwei Warnbriefe seiner Universität ein, er möge aufhören über das Thema zu sprechen.

Solch eine Entwicklung ist in meinen Augen vollkommen krank und zeigt, wie Menschen, die mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung, die sie selber offensichtlich als minderwertig empfinden, anderen ihre Meinungen aufzwingen wollen. Sie erreichen damit nur eines, dass man sie als dumm, abstoßend und diktatorisch empfindet. Mit anderen Worten, sie sorgen selber dafür, dass sie immer mehr an Sympathien, Verständnis und Toleranz verlieren, die man ihnen einst entgegenbrachte.

Im Video von Tamara Wernli sehen sie, wie die LGBT-Sympathisanten Professor Jordan Peterson terrorisieren. Aber keine Sorge, es dauert bestimmt nicht mehr lange und die Muslime werden der LGBT-Community zeigen, was sie von ihren Vorstellungen halten. Dann gibt es auf dem Campus kein Küsschen und auch kein Händchen halten mehr, sondern vielleicht ein öffentliches Auspeitschen schwuler, lesbischer, bisexueller und transgender Pärchen.


Video: Tamara Wernli: Die Kontroverse um Professor Jordan Peterson (06:54)

Den Artikel von Tamara Wernli ist in der Basler Zeitung zu lesen.

Nachtrag: 17.07.2017 – 22:22 Uhr

Bernhard Lassahn: Eine Art Liebeserklärung an Jordan Peterson: Der neue Sokrates

Video. Von Bernhard Lassahn. Jordan Peterson bedeutet mir viel. Freunde von mir machen sich schon Sorgen um mich, weil sie den Eindruck haben, dass ich geradezu süchtig bin. Tatsächlich sehe ich mir jeden Morgen zum Frühsport einen Clip von ihm an. Es gibt ja auch täglich neue. Wer ist denn nun dieser Jordan Peterson? Er ist der Neue Sokrates, der Held der freien Rede – „the hero of free speech“ –, er ist die Neue Vaterfigur auf youtube. Im Ernst. Das sind nicht meine Worte. Ich zitiere nur. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

taegliche_migrantengewalt

Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen derer die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mussten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu. >>> weiterlesen

Österreich: Übersiedlungsverbot: Asyl: 5000 Euro Strafe für Bundesländer-Wechsel

uebersiedlungsverbot

Mit enormen Geldbußen bis zu 5000 Euro oder bis zu drei Wochen Haft wird ab November jeder Asylwerber in Österreich bestraft, sofern er sich dazu entschließt, in ein anderes Bundesland – etwa nach Wien – zu übersiedeln. Denn ab diesem Zeitpunkt tritt das neue Fremdenrechtsänderungsgesetz in Kraft, das kürzlich im Nationalrat beschlossen wurde und eine Wohnsitzbeschränkung vorsieht. Grund dafür ist laut Innenministerium das Sicherstellen einer gerechten Verteilung von Asylwerbern in den einzelnen Bundesländern. >>> weiterlesen

Ober-Österreichischer-Landtag stimmt gegen Privatwohnungen für Asylbewerber

ooe-landtag-stimmt-gegen-privatwohnungen-fuer-asylwerber-3Asylbewerber – Herwig Mahr (FPÖ)

„Asylwerber müssen beaufsichtigt werden“, unterstreicht der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr (FPÖ) das „Nein“ zur Unterbringung von Asylwerbern in Privatwohnungen. Dem zugrunde liegt ein Bericht des Landesrechnungshofs (LRH) zum Einsparungspotential bei der Unterbringung von Asylwerbern. Der Landtag hat sich mit Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ mit einer großen Mehrheit gegen diesen Vorschlag entschieden [Migranten in Privatwohnungen unterzubringen]. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Advertisements

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

19 Jun

Ein paar dunkeldeutsche Anmerkungen zu Bundesjustizminister Heiko Maas.

heiko_maas_spd

Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Bleiben wir ein modernes und weltoffenes Land, oder werden wir eine Nation verkniffener Spießer, die ihr Heil in der Vergangenheit sucht?” Der deutschen Spießigkeit verdanken wir immerhin, um wenige Beispiele zu nennen, sauberes Trinkwasser, eine hochsolide geregelte Müllbeseitigung, penibel gewartete Flugzeuge, eine funktionierende Infrastruktur, eine weltweit einzigartige Arztdichte und vergleichsweise saubere Innenstädte – Letzteres zumindest in den etwas weniger weltoffenen Regionen des Landes, nicht unbedingt am Kottbusser Tor in Berlin oder nördlich des Dortmunder Borsigplatzes.

Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen – getreu der Maxime: "Democracy is government by discussion" (Demokratie ist Regierung durch Diskussion).” Das schreibt der Mann, der die Zensur in Deutschland wieder eingeführt hat, das Internet überwachen und Webseiten sperren lässt sowie ehemalige Stasi-Zuträger in seiner, nennen wir sie: neuen „Masi” beschäftigt, während antifaschistische Rollkommandos mit des Justizministers Duldung oder gar heimlichem Segen als Bodentruppen gegen Dunkeldeutschland den Rahmen des unbeschadet Diskutierbaren festlegen.

Heiko Maas: „Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen.”

Wenn Ungebildete (wie Bundesjustizminister Heiko Maas) über die Geschichte sprechen, schrumpft die Vergangenheit zu einem Früher zusammen, welches irgendwie vor dem Heute stattfand, gottlob aber vorüber und überwunden ist. Wenn ungebildete Weltoffene in Derzeitdeutschland über die Geschichte sprechen, sagen sie Sätze wie: Unser Land hatte ein trübes Früher, doch das Heute, aber hallo und kein schöner Land in dieser Zeit! Gönnen wir Lichtscheuen und vom Zukunftsdienst Ausgeschlossenen der trüben Vergangenheit eine kurze Reminszenz, auf dass wir die Herrlichkeit der Maas’schen Gegenwart gleichsam zur Gänze ermessen können.

Lassen wir einige dunkle Phänomene und sinistre Gestalten des weltverschlossenen, modernitätsabholden [modernitätsfeindlichen] Deutschlands in Gedanken an uns vorüberdefilieren [vorüberziehen], seine düsteren Burgen, angeberischen Kathedralen und öden Schlösser, seine reaktionären Reichsstädte, seinen scheinpluralistischen Brauch der Kaiserwahl, das scheinliberale Allgemeine Preußische Landrecht und die zwar weltweit erste, aber immer unzureichende Sozialversicherung, sodann seine finsteren Herscher von Otto I. über die beiden angeblich großen Staufer-Friedriche bis hin zu Friedrich dem Einzigen und Bismarck.

Und erst recht all seine unmodernen, illiberalen [antiliberalen], weltablehnenden Geister von Gneisenau über den Freiherrn von Stein bis zu Moltke d.Ä, von Lassalle, Ebert bis Stresemann, von Luther, Leibniz, Goethe, Schiller, Kleist, Heinrich Heine über Bach, Kant, Hegel, Nietzsche, Schopenhauer, Beethoven, Schubert, Wagner bis Mahler, von Gutenberg, Guericke, Röntgen, Helmholtz, Gauss [Mathematiker] über W. und A. Humboldt bis zu Max Planck, Otto Hahn, Albert Einstein, Benz, Diesel, Daimler, Siemens, Lilienthal, Zuse [Computer], Wernher von Braun, Alfred Koch [Mediziner], Freud, Steiner und all die anderen Nobelpreisträger, Erfinder, Gesamtkunstwerker, Wissenschaftspioniere und Firmengründer.

Vom "Hier stehe ich, ich kann nicht anders", "Wir fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt" bis zum Made in Germany – halten wir hier erschöpft inne: trübe, dunkelst trübe, entsetzlich trübe! Wo aber endete endlich diese Dunkeldeutschheit, welche die AfD jetzt wiederherstellen will? Bei der "Generation unserer Eltern", also der Erzeuger von Heiko Maas. Sie erst haben das moderne, liberale, weltoffene Deutschland von Heiko Maas geschaffen. Reminszenz beendet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller


Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller (26:00)

Dolberg/NRW: Statt Integration: Sex-Videos im Asylheim Dolberg – Stadt muss zahlen – Helfer frustriert

blonde_sexy_gir02

Das Maß ist voll: Mehrere Bewohner des Asylheims in Dolberg missbrauchten das kostenlose Internet dazu, sich kostenpflichtige Erotik-Videos zu ziehen. An Integration waren sie eher nicht interessiert. Der Förderverein für Flüchtlinge in Ahlen ist frustriert und schmeißt die Arbeit in der Asylunterkunft hin. Im Gegensatz zu den Videos, stießen die Integrationsbemühungen des Fördervereins meist auf Desinteresse bei den Asylsuchenden, beklagte sich der Verein. Den Helfern fiel auf, dass sogar einige der gegen Zahlung einer Geldprämie ausgereisten Bewohner wieder in die Unterkunft zurückgekehrt waren – offenbar, um sich erneut zur Geldausgabe anzustellen. >>> weiterlesen

Weilheim: Vier syrische Jugendliche vergewaltigen zwei Mädchen (14 und 15 Jahre) – und erhalten Bewährung

weilheim_vergewaltigung_sylvesternacht

Die vier syrischen Jugendlichen, die in der Silvesternacht 2015 in Friedlingen zwei Mädchen vergewaltigt haben, wurden am Landgericht Freiburg zu Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt, nachdem alle vier Angeklagten bereits seit Januar in Untersuchungshaft saßen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt es auf Gruppenvergewaltigungen auch noch Mengenrabatt? Solche Urteile sind ein Freifahrtschein für weitere Vergewaltigungen. Die beiden naiven 14 und 15-jährigen Mädchen sind auch noch so dumm und gehen mit den Syrern in ihre Wohnung. Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiheuchelei an den Schulen, die den Mädchen erzählen alle Menschen seien gleich und die es versäumen auf die Gefahren hinzuweisen, denn das wäre ja politisch nicht korrekt. Und darum sind die islamverliebten Lehrer mit Schuld an solchen Vergewaltigungen. Und wieso werden die Syrer nicht ausgewiesen? Diese ganze Kuscheljustiz ist ein Verbrechen am deutschen Volk.

Siehe auch:

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Nicolaus Fest über Kindersex, Islamisierung und Kirchensteuer-Nachzahlungen

%d Bloggern gefällt das: