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Daniel: Warum ich die AfD wähle!: Als ich das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle lass, fiel es mir wie Schuppen von den Augen

16 Sep

familie_braucht_schutzAfD-Plakat irgendwo in Deutschland…

Von DANIEL | Mitte der achtziger Jahre geboren, bin ich Mitglied einer weitgehend entpolitisierten Generation [die allerdings durch alle Medien einer massiven linken Gehirnwäsche unterliegt, auch wenn dem Einzelnen dies nicht so bewusst ist]. Auch dann noch, als ich dem Kindesalter entwachsen war, lebte ich in dem Glauben, dass „die da oben“ (also die politische Elite) schon ihr Bestes zum Wohle des Volkes geben und die Dinge regeln würden.

Sofern ich überhaupt nennenswerte politische Ansichten hatte, waren sie wohl eher als „links“ zu bezeichnen; doch es dominierte das Desinteresse und die Gleichgültigkeit angesichts politischer Fragen. Auch mein damaliges Vertrauen in die Medien kann ich heute nicht anders als naiv nennen.

Die Wende brachte erst kürzlich der Skandal um Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“. Ich tat, was ich früher nie getan hätte: Ich kaufte und las ein Buch des als „rechts“ verfemten Antaios-Verlages, und ich las auch Sieferles zweites posthum herausgegebenes Buch, das in bestechender Klarheit das Migrationsproblem analysiert.  [Rolf Peter Sieferle starb durch Suizid]

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich durchschaute in wenigen Monaten die gut geölte Maschinerie der medialen Verleumdung von unbequemen Positionen, die Heuchelei und Doppelmoral der Gutmenschen, den Gesinnungsdruck im heutigen Deutschland.

Ich las täglich die Acta diurna von Michael Klonovsky, ich las die Junge Freiheit, abonnierte die Blogs von Vera Lengsfeld und Nicolaus Fest, wurde vom politisch Desinteressierten mit einem gewissen Hang zu „linken“ Positionen zu einem überzeugten Konservativen. Es war wie das Öffnen eines Fensters in der miefigen Luft eines engen Zimmerchens namens „politische Korrektheit“. Der frische Wind tat mir gut.

Doch wenn ich mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern über meine neuen Gedanken sprach und verriet, dass ich Sympathien für die AfD hege, stieß ich fast immer auf Ablehnung. Ich sei dem Einfluss von „Fake News“ und „rechten“ Blogs erlegen und solle mich doch mehr mit den Produkten des „Qualitätsjournalismus“ der Öffentlich-Rechtlichen beschäftigen.

Selbst wenn Einzelne sich auf meine Argumente (beispielsweise über die Schädlichkeit von Merkels Flüchtlingspolitik und der Euro-Rettungspolitik) einließen und eingestehen mussten, dass ich zumindest teilweise recht habe, kam niemand auf die Idee, seine Ansichten über die AfD zu verändern.

Mittlerweile habe ich es fast schon aufgegeben, darüber zu debattieren – der Borniertheit, der Resilienz [Widerstand] gegenüber Argumenten und der Voreingenommenheit gegenüber der AfD ist bei den meisten leider nicht beizukommen. Mich deprimiert eine Diskussionskultur, die nicht auf Fakten, Argumenten und einer Auseinandersetzung mit Gegenpositionen beruht, sondern auf Halbwahrheiten, Verdrehungen und Vorurteilen [sowie auf Desinteresse und Unwissenheit].

Gut, dass ich am 24. September meinen politischen Willen als deutscher Staatsbürger in einer freien und geheimen Wahlentscheidung kundtun kann. Augustinus schrieb: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ (De civitate dei, IV, 4, 1)

Leider entwickelt sich der deutsche Staat gegenwärtig zu einer großen Räuberbande. In dem Augustinus-Zitat sind die beiden besorgniserregenden Entwicklungen, die zur Zeit in Deutschland stattfinden, zusammen genannt: die schleichende Aufweichung des Rechtsstaates und die Re-Tribalisierung [Einführung von Clan- und Stammeskulturen], vor der auch Sieferle gewarnt hat. Die AfD steht für den Protest gegen diese Entwicklung. Ob sie sie aufhalten kann, weiß ich nicht, doch die Hoffnung will ich noch nicht aufgeben.

Quelle: Daniel: Warum ich die AfD wähle!

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Kriminelle Afghanen aus Deutschland abgeschoben – Vergewaltiger, Räuber und Diebe

demonstration_gegen_AbschiebungProtest gegen Abschiebung – Radikale muslimische Flüchtlingsorganisationen?

Düsseldorf – Jetzt machten die Behörden ernst – und schoben die Richtigen ab! Der Flieger mit Kriminellen ist in Afghanistan gelandet, die Abgeschobenen haben das Flugzeug verlassen. In ihren Strafakten stehen die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich. >>> weiterlesen

soisses schreibt:

Erste Sammelabschiebung seit Mai in Düsseldorf. 100 Vollidioten protestieren dagegen. Hätte man doch noch die 100 Plätze frei gehabt, rein mit den Trotteln und raus damit.

Nuernberger schreibt:

Wer in der jüngeren Vergangenheit die beiden größten bayrischen Städte Nürnberg und München besucht hat ist über diese Meldung nicht verwundert. Die Innenstädte sind verdreckt heruntergekommen und fest in arabisch-afrikanischer Hand: „No Go Areas”. Wer in Bayern noch CSU wählt, hat gar nichts kapiert.

Marija:

Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber? Vielleicht, weil sie [die Frauen] danach nicht mehr zum Vögeln fähig sind? Warum lassen dann deutsche Männer, angefangen von Hermann, sich solche Schweinereien bieten?

Babieca schreibt:

Marija 13. September 2017 at 10:18: Nur frage ich mich eines: Warum vögeln diese Dreckskerle nicht ihre eigenen Weiber?

Tun sie ja. Wie Rammler auf Speed. Dazu noch die eigenen Minderjährigen, dazu ihre Cousinen, wildfremde islamische Mädchen. Da die Schuld immer bei der Frau liegt, wird zwischen den Familien dann kurz ein Deal geschlossen, dass der Vergewaltiger die Kleine „heiratet“ (wie bei der afghanischen Bestie in Afghanisten, die Maria Ladenburger ermordet hat: In seiner Heymat vergewaltigte er eine 12-jährige und durfte sie anschließend heiraten). Aber das reicht diesen Wanderpenissen nicht. Die bestehen nur aus Ficki-Ficki und Gewalt.

Hetze gegen andere Muslime, Christen und Juden: Saudische Kinder werden in der Schule zum Hass auf "Ungläubige" erzogen

koranunterricht

Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York gilt Saudiarabien mit seiner wahhabitischen Staatsreligion als Brutstätte des islamistischen Terrors. 15 der 19 Flugzeugentführer waren saudische Staatsbürger. Die USA verlangten danach von Riad, dass es seine religiöse Erziehung an den Schulen reformiert. Doch wie eine neue Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zeigt, wird in den saudischen Schulbüchern immer noch der Hass gegen die "Ungläubigen" gepredigt. >>> weiterlesen

Ismaning (Landkreis München): Trotz Zaun ums eigene Haus: Flüchtlinge als Nachbarn: Familie fühlt sich nicht sicher

Ismaning_Holzschnitzerei,_MoarhofBy Bayreuth2009 – Own work, CC BY 3.0

„Wir haben Angst“, sagt E.. Seine Lebensgefährtin Jelena (39) sowie die vier und sechs Jahre alten Kinder lässt er nur ungern allein. Im April hatte er eine erste Begegnung mit Menschen, die wahrscheinlich aus der benachbarten Asylbewerberunterkunft kamen. In der Nacht, gegen zwei Uhr, sei er mit dem Taxi nach Hause gekommen und habe vier bis fünf dunkelhäutige Männer vor seiner Haustür stehen sehen. Sie hatten den ein Meter hohen Zaun zum Privathaus der Eisenreichs bereits überstiegen, sagt Eisenreich. „Ich habe dann erst nach meiner Familie im Haus geschaut und die Polizei gerufen. Diese kam nach 35 Minuten und da war niemand mehr da.“

Mitten in der Nacht stand eine Gruppe auf der Wiese vor dem Haus

Diesen ersten Zwischenfall machte die alteingesessene Ismaninger Familie nach eigener Aussage nicht groß publik, „weil wir nicht aus einer bestimmten Ecke heraus kommen“ (man hat euch gut indoktriniert). Eisenreich betont, dass er beruflich, wie auch als Fußball-Jugendtrainer, mit Menschen verschiedenster Nationalitäten und Religionen zu tun habe. Doch in den vergangenen Wochen habe es immer wieder Schreckmomente gegeben, etwa als vermutlich Flüchtlinge vor dem Auto seiner Frau auf der Straße stehen geblieben seien, um mit Blicken und Gesten Kontakt zu suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer CSU wählt hat es nicht anders verdient. Solange es sie selber nicht betrifft, geht ihnen alles am Arsch vorbei. Sie wachen erst auf, wenn sie selber betroffen sind. Das ist die Strafe für eure Gleichgültigkeit. Ich habe kein Mitleid mit diesen Menschen, denn sie haben uns mit ihrer Dummheit und Gleichgültigkeit diese ganzen muslimischen und afrikanischen Invasoren ins Land geholt. Und nun tun diese Invasoren genau das, was alle Invasoren machen. Sie nehmen ihnen ihre Frauen, ihr Land, ihr Eigentum, ihre Kultur und am Ende ihr Leben.

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

Irrsinn der Grünen – Deutschland muss Rohingya-Flüchtlinge aufnehmen

Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

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Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

1 Jun

Englisches Original: The real cause of islamic terrorism (10news.one) – Übersetzt von EuropeNews

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Nur sehr wenige Medien und Politiker wagen es den wahren Grund für den islamischen Terrorismus zu nennen. – Jedes Mal wenn ein neues Dschihad-Attentat Unschuldige im Westen trifft, beeilen sich Medien und Politiker die Schuld auf „schlechte Integration“, „Armut“, „Ausgrenzung“, „Rassismus“ usw. zu lenken.

Aus irgendeinem Grund kommen sie nie auf die Idee zu fragen, ob der islamische Terrorismus und die steigende Anzahl seiner Anhänger in unseren Ländern irgend etwas mit dem Islam zu tun hat. Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?  Islam und Gewalt?

Die dänische Wissenschaftlerin Tina Magaard und ihr Forscherteam haben die Texte der 10 größten Religionen auf der Welt akribisch analysiert, um nach möglichen Verbindungen zu Gewalt zu suchen. Magaards Schlussfolgerungen sind eindeutig:

„Die religiösen Texte des Islams rufen ihre Anhänger in einem sehr viel höheren Maße dazu auf Gewalttaten zu begehen und zu kämpfen, als dies in anderen Religionen der Fall ist. Die Texte im Islam unterscheiden sich deutlich von denen anderer Religionen, weil sie in viel höherem Maße zu Gewalt und Aggressionen gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen aufrufen. Es gibt auch direkte Anweisungen zu Terror. Das war lange ein Tabu innerhalb der Forschungen rund um den Islam aber es ist eine Tatsache, die wir erkennen müssen,“ sagt Tina Magaard.

Im Verlauf ihrer Forschungsarbeit fanden Magaard und ihr Team hunderte Aufrufe zum Kampf gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen im Koran.

„Wenn es wahr ist, dass viele Muslime den Koran als Gottes eigenes Wort betrachten, das man nicht umformulieren oder interpretieren kann, dann haben wir ein Problem,“ warnt Magaard.

Eine Studie des Deutschen Sozialforschungsinstituts (Prof. Dr. Ruud Koopmans, Wissenschaftszentrum, Berlin (WZB)) bestätigt die Bedenken von Magaard: 75% der Muslime in Europa denken, dass man den Koran wortwörtlich nehmen muss.

Könnte die steigende Anzahl Moscheen und Imamen, die diese Texte predigen, etwas mit dem entsprechenden Anstieg des islamischen Terrorismus zu tun haben?

Sind Muslime gewalttätiger?

Wie beeinflussen das Lesen des Korans und das Praktizieren des Islams die Menschen?

Eine groß angelegte Studie, die Tiefeninterviews mit 45.000 Befragten beinhaltete, durchgeführt von dem ehemaligen Justizminister Niedersachsens, Christian Pfeiffer (SPD) ging auf dieses Thema näher ein. In zahlreichen Interviews zeigte sich, dass der Islam sich von anderen Religionen dadurch unterscheidet, dass er die einzige Religion ist, die Menschen gewaltaffiner [gewaltbereiter] macht, je religiöser sie werden.

„Auch wenn man andere Sozialfaktoren in Betracht zieht, bleibt eine signifikante Korrelation [charakteristischer Zusammenhang] zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft,“ stellte Pfeiffer fest und fügte hinzu, dass er bestürzt sei über die Ergebnisse der Studie, weil sie die Kritiker der muslimischen Einwanderung, wie Thilo Sarrazin und andere, stützen.

Könnte die steigende Anzahl islamischer Schulen etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass die europäischen muslimischen Jugendlichen immer mehr radikalisiert werden?

Vielleicht: 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts Falsches“ darin Dschihad gegen Nichtmuslime zu begehen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 Jahren sympathisieren mit der Terrororganisation Islamischer Staat [ISIS].

Anstatt unbelegte Spekulationen und theoretische Diskussionen über die Ursache des islamischen Terrorismus zu führen entschieden sich die Forscher der Universitäten von British Columbia [kanadische Provinz in Ostkanada] und Waterloo [Belgien] dazu, mit überlebenden Terroristen zu reden, um so aus erster Hand zu erfahren, was sie motiviert.

In diesen Gesprächen mit den Terroristen wurde deutlich, dass sie nicht von sozio-ökonomischen Faktoren in der Gesellschaft angetrieben waren, wie niedriges Einkommen, mangelhafte Bildung, das Gefühl der Ausgrenzung, oder einfach nur Langeweile. Stattdessen fanden sie heraus, dass die Terroristen von ihrer Religion angetrieben waren und dem was sie [die Religion] von ihren Anhängern fordert.

„Nicht einer der Probanden deutete direkt oder indirekt an, dass er wegen sozialer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung auf diesen extremen Weg getrieben wurde,“ sagten die durchführenden Forscher der Studie, Lorne L. Dawson, Amarnath Amarasingam, und Alexandra Bain.

„Akademische Studien haben zu viel Gewicht auf diese ‚Push‘ Faktoren gelegt [ökonomisch und sozial motivierte Faktoren] – die Probleme und Frustrationen im Leben von jungen Männern, die zu islamischen Extremisten werden und letztendlich zu terroristischer Gewalt greifen. Auf der Grundlage dessen, was wir in den Interviews mit ausländischen Kämpfern erfahren haben – mehr Interviews als jemals vorher durchgeführt wurden – denken wir, dass man mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung auf die wiederholte Bejahung der positiven Auswirkungen ein Dschihadist zu sein legen sollte.“

So sagte ein Terrorist während eines Interviews: „Die Begeisterung für den Dschihad erfasste mich als ich in meinem Zimmer saß und den Koran in englischer Übersetzung las.“

„Wir werden von unserer Religion motiviert, von unserem Koran und der Sunnah und dafür schämen wir uns nicht,“ sagte ein anderer.

Quelle: Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es irgendein Mittel gibt, welches den schädlichen und zerstörerischen Einfluss des Islam verhindern könnte. Ist er erst einmal in den Köpfen, dann macht er aus einst friedlichen Menschen, Menschen die bereit sind, für die Religion zu sterben. Man sollte den Islam genau so verbieten und bekämpfen, wie den Hitlerfaschismus. Sowohl der Hitlerfaschismus als auch der Islam sind faschistische Varianten einer totalitären Ideologie, die zu Hass und Gewalt führen. Das heißt aber auch, dass man den Islamunterricht in den Schulen verbietet und durch einen Antiislamunterricht ersetzt. Und dass heißt auch, dass man alle radikalen Muslime aus Deutschland ausweist.

Noch ein klein wenig OT:

Brutale Attacke: Polizist in Karlsruhe angegriffen und schwer verletzt!

karlsruhe_polzist_verletztMann versucht Handy aus Auto zu stehlen. Dann kommt der Besitzer zurück und stellt ihn zur Rede, woraufhin der Mann flüchtet. Eine Gruppe junger Männer stellt den mutmaßlichen Täter dann zur Rede. Die Polizei löst die Situation auf. Dann geht der Mann mit einem Messer auf die Polizisten los. Als die Polizei ihn mit der Dienstwaffe bedroht, lässt er das Messer fallen. Und dann nähern sich noch mehr Männer. >>> weiterlesen

München: Zwei Afrikaner überfallen Frau (20) mit Hund und rauben Handy

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Eine junge Frau stieg Sonntagabend mit ihrem Hund aus der S-Bahn. Zwei junge SCHWARZAFRIKANER machten unflätige Bemerkungen und folgten ihr. Plötzlich zogen sie an der Hundeleine, griffen nach ihrer Handtasche, an ihr Gesäß und überfielen sie. >>> weiterlesen

Österreich: Die Lügenmedien der ORF veröffentlichten pausenlos die Meldung, dass nur 116 Ausländer in Österreich Sozialleistungen beziehen – Allein in Wien erhalten 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen

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In dutzendfacher Wiederholung trommelte der ORF in der Vorwoche, dass laut Sozialministerium und den NEOS "nur 116 EU-Ausländer Sozialleistungen in Österreich erhalten". Ein Blick in einen aktuellen Rechnungshofbericht zeigt, was tatsächlich stimmt: Allein in Wien kassierten im Vorjahr 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, die Zahl der Bezieher aus Bulgarien stieg sogar um 569 Prozent. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird gesagt, dass allein in Wien 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen. Hinzu kommen natürlich noch die vielen muslimischen Migranten aus Nicht-EU-Ländern, also aus Nord- und Zentralafrika, aus Asien, Arabien und Migranten aus der Karibik. Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

Die Europäer sind einfach nur total bekloppt. Sie tun alles für kommende Bürgerkriege. Sehen sie nicht was in Indonesien geschieht? Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterlandes Mit anderen Worten, am Ende endet die Islamisierung eines Landes immer im Terror, denn dann wollen die Muslime das ganze Land mit Gewalt übernehmen. Da bleibt weder Platz für Demokratie noch für die einheimische Bevölkerung.

Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch mit aller Gewalt. Genau so wird es auch bei uns eines Tages sei.

• tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Zwangsarbeit für deutsche Langzeit-Arbeitslose in Überschwemmungsgebieten?

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 – 27:00)

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

8 Feb

blackboys
Ein weißer Lehrer, der an einer Schule mit mehrheitlich schwarzen Schülern unterrichte spricht Klartext. Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

“Vorbemerkung: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte. [Einige habe ich so gut ich konnte übersetzt (Admin).]

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Trainer.”
  • “Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Lehrer.”

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics [Mexikaner, Südamerikaner]. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

01a-graduatesGanz so rosig sieht die Realität leider nicht aus 

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie “chaotisch” oder “schlechte Lernumgebung” oder “Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: “We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: “Clinton good!”

03a-rappersDas sind ihre Helden: die Gangstarrapper 

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei:

“Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher als ein bestimmtes Wort zu sagen: “She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.”

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel “Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

“Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

“Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. “You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.”

“Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

04a-Fat“Dem boys like juicy fruit” 

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. “Dat shirt stupid” “Yo’ kid a bastard” “Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: “You pick da half-breed.” [Sie wählten einen Mischling.] Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: “He half-breed.”

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: “Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich “Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie “Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als “ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie “I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es “Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit “konservativen” Vorschlägen. “Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema “Wir brauchen mehr Sozialleistungen”.

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. “Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich “They stingy [geizig] anyway.”

“Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.”

Darauf hatte sie eine Antwort parat: “Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

welfare_queenKarrierewunsch: Wohlfahrts-Königin (Sozialschmarotzer) 

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter.

Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: “Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” [Das ist keine große Sache. Sie dachten, sie würde sterben. Sie dachten, sie könnten noch ein bisschen Spaß haben. Sie wissen, was ich meine "] Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

04b-superdome2Vergewaltigung im Superdome nach Katrina: “Dey jus’ wanna have a fun time” 

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: “Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. “Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte “Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen “Nerds”, “Hunters” oder “Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles “racis’” [rassistisch] ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, “Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? “Test racis’.”

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: “Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: “Dat racis’!”

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

“Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?”

“Yeah.”

“Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?”

“You just do.”

“Warum sagst du so was?”

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

black_scool_kids Lehrer’s Liebling 

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrien Schwarze während der Präsentation: “Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze “gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. “You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: “You wish you light skinned.” [Du wünscht dir doch nur, du wärest hellhäutig.] Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich “racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: “When you gonna go wit’ me?” [Wann gehst du mit mir aus?]

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: “Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: : “You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

05a-Arrest_of_student Sicherheitsmann verhaftet einen schwarzen Schüler 

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abgekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

06a-coke_cages Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: drahtgeschützte Cola-Käfige 

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der “Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

06b-Crack

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: “Warum kommst du eigentlich in die Schule?”

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: : “He get dat green and get dem females.” [Er hat das Grüne und dadurch bekommt er Frauen.]

” Was ist “the green?” fragte ich “Geld oder Dope?”

“Beides” sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. ” We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast) , das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

“Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” [Nigger, wir wissen, dass du das Frühstück liebst.] brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

change01 Allheilmittel “Change”: Wandel, Wechsel 

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel -“change”. “Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem “change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur “Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche:

Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm- Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?”

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: “Das da!”

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: “Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.”

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben “Colors of the Race” [Die Farben der Rassen] von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

“Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …
ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.
Es ist ein neuer Geschmack.
Aus Liebe.
Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;
und ich wünschte, jeder wäre golden.
Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben
und sich vermischten und zusammenkamen …
gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.
Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.
Alle Farben.”

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

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Klasse mit schwarzen Schülern.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach “The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte “F**k Whitey.” [Fuck Weiße] Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] “Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.”

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine “Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind.

Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und “we in da pro-jek.” [wir brechen dort ein?] Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. “It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

08a-Escaping_zimbabweZimbabwer verlassen ihr Land 

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. “Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er “Sie geben Job!”

“Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. “Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!”

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: “Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?”

“We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: “I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.” [Ich kann dies nicht tun, Mr. Jackson. Ich bin schwarz.]

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgend möglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

Quelle: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch: Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

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