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Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

1 Okt

Raad Salam NaamanDen wahren Islam findet man in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, U-Bahnen, Bussen, Kinos, Theatern, Straßenfesten, Schulen, Bars, Diskotheken, Restaurants, Parks, Flughäfen, auf dem Arbeitsplatz, bei Polizei, Ämtern, in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einkaufszentren…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird. Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident [das christliche Abendland, Europa, der Westen] vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation. Sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu zwingen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen.

Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran, die Sunna und die Scharia, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti [Al-Satty], um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet.

Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die muslimischen Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie wieder aus Spanien vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird.

Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. Die Sklaverei ist heute noch legaler Bestandteil des Koran (Sure 23,1-6). In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria, Afghanistan, Äthiopien, Mali, etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime kennen keine Religionsfreiheit. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: die westliche (ungläubige) Welt, die in Frieden leben will und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte westliche Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER [Allah] ist es, der uns seinen Gesandten [Mohammed] schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus [Trennung von Religion und Politik] ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah.

Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen.

Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen (schwulen und lesbischen) Ehen, dem Gay pride (Christopher Street Day), der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis.

Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM. Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman ist chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer [irakischer] Herkunft – Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad Übersetzung von Baerbelchen.

Quelle: Spanien: Raad Salam Naaman: Wo findet man den wahren Islam?

Pforzheim brennt schreibt:

Der Islam ist die Waffe, um Deutschland und Europa von innen heraus zu zerstören. Eine kranke Ideologie, die von den Linken und zahllosen Verblödeten auf traurige Weise gefördert wird, weil sie sonst keine Chance hätte! Angst habe ich keine vor dem Islam, weil es diese degenerierten Steinzeit-Barbaren schlichtweg nicht verdienen! Viel eher hege ich eine abgrundtiefe Verachtung vor diesem Irrglauben, weil er für mich derzeit alles Schlechte und Niedere auf dieser Welt symbolisiert!

fiskegrateng schreibt:

Wo man auch noch Angst haben muss: in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, Ämtern, bei Polizei und im Gesundheitswesen. Wo immer man auf nur einen Muslim trifft, hat man verloren als Einzelmensch. Sie arbeiten nicht zusammen, sie konkurrieren auch nicht, sie verwenden List und Tücke und vernichten wann immer sie dazu in einer Position sind. Der offene Terror ist nur die Spitze des Eisberges.

Siehe auch:

Drei Golf-Staaten warnen wegen Burkaverbot vor Reisen nach Österreich

Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

Was die Jusos über die Zukunft der SPD verraten

Spiegel-Autorin Margarete Stokowsky will Antifa-Attacken gegen die AfD

Bürgerkriegsgefahr in Deutschland – Teil III: Eigensicherung durch Schusswaffen, Gaswaffen, Knallpatronen, Pfefferspray und Elektroschocker

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

11 Apr

Quwwat_ul-Islam_MosqueBy Matthias Rosenkranz – posted to Flickr as Qutub Minar, CC BY-SA 2.0

Im Oktober 2010 erklärte Bundespräsident Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehört. In der Regierungserklärung am 15. Januar 2015 bestätigte die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerung Christian Wulffs. Sie stellte allerdings die Frage, welcher Islam zu Deutschland gehört, denn es könne nicht sein, dass islamische Attentäter, die sich auf den Islam berufen, dazu gehören. Um die Frage zu klären, welcher Islam zu Deutschland gehöre, bräuchte man eigentlich nur ins Grundgesetz zu blicken, aber Angela Merkel möchte die Frage, welcher Islam zu Deutschland gehört, gerne von der islamischen Geistlichkeit beantwortet wissen.

Mittlerweile sind über zwei Jahre vergangen. Und was ist seit dem passiert? Offensichtlich gar nichts. Es ist nicht einmal bekannt, ob diese Frage an die Islamverbände herangetragen wurde und ob die Islamverbände sich für diese Fragestellung überhaupt zuständig fühlen. Was erwartet die Bundeskanzlerin, wenn sie diese Frage ausgerechnet von den Islamverbänden beantwortet haben möchte, die, zwar behaupten, dass der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sei, andererseits aber behaupten, Koran und Sunna bilden die Grundlage des Islam?

Schaut man sich wiederum die Aussagen von Koran und Sunna an, dann sind sie keineswegs mit dem Grundgesetz vereinbar. Rainer Grell hat für uns einen Blick in die Sunna geworfen. Er zitiert aus Constantin Schreibers Buch „Inside Islam“ folgende Sunna.

„Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Muhammad der Gesandte Gottes ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie diesen Forderungen nach, so sind ihr Leben und ihre Habe vor mir sicher. Sie unterstehen dann einzig dem Gesetz des Islams, und Gott wird sie richten.“ (Sahih al-Buhari, Reclam-Ausgabe 1991, II/9)

In dieser Sunna werden die Muslime dazu aufgefordert alle Nichtmuslime so lange zu bekämpfen, bis sie sich zum Islam bekennen. Das ist eine Forderung, die mit der Religionsfreiheit des Grundgesetzes nicht vereinbar ist, denn die Forderung die Nichtmuslime zu bekämpfen, meint keineswegs, sie mit Worten für den Islam zu gewinnen, sondern sie bedeutet, sie auch mit Waffen zu bekämpfen, sprich sie notfalls zu töten, fall sie dieser Forderung, sich zum Islam zu bekennen, nicht nachkommen. Das sagt auch der Satz, dass das Leben und die Habe geschützt sind, wenn sie der muslimischen Forderung nachkommen.

Diese Hadithe bilden die Grundlage des Islam. Und wenn die Bundeskanzlerin ausgerechnet die Islamverbände fragt, welcher Islam zu Deutschland gehört, dann zeigt sie damit, dass sie offensichtlich keine Ahnung vom Islam hat. Glaubt Angela Merkel wirklich, die Islamverbände würden ihr die Wahrheit sagen? Dann könnte sie genau so gut die ISIS fragen, welcher Islam zu Deutschland gehört. Von der ISIS würde sie wahrscheinlich eine ehrlichere Antwort bekommen, als von den Islamverbänden, denn erstens gibt es keinen friedlichen Islam, auch wenn die Islamverbände dies immer wieder behaupten, und zweitens sind die Handlungen der ISIS ebenso Teil der islamischen Religion, denn auch die ISIS bezieht sich auf den Koran. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: Migrantenterror: Auch Zelten für Deutsche jetzt lebensgefährlich! – Afrikaner bedrohte und vergewaltigte 23 Camperin

zeltplat_bonnDie Bonner Polizei fahndet mit Hochdruck nach einem brutalem Vergewaltiger. Der etwa 20 bis 30 Jahre alte Mann soll eine 23-Jährige in der Siegaue in Höhe Bonn-Geislar in der Nacht zu Sonntag vergewaltigt haben. Die junge Frau hatte zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre gezeltet. Gegen 0.30 Uhr näherte sich laut Polizeibericht eine noch unbekannte männliche Person dem Zeltplatz und attackierte schließlich das Pärchen. Dann vergewaltigte er die 23-Jährige Frau. >>> weiterlesen

Bonner Siegaue Polizei nennt grausige Details: Afrikanischer Vergewaltiger schlug mit Machete zu

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Mit einer Machete war der dunkelhäutige Täter, laut Polizei eindeutig ein Schwarzafrikaner, auf das Zelt des 23- und 26-jährigen Camper-Pärchens zugegangen, schlug mit der Waffe auf das Zelt ein, bedrohte die beiden – nach EXPRESS-Informationen Studenten, die nicht aus Bonn stammen – massiv und vergewaltigte die 23-jährige Studentin. Es bestand Lebensgefahr! >>> weiterlesen

Siehe auch: Bonn: Polizei fasst Vergewaltiger aus Ghana, der junges Paar im Zelt mit einer Axt überfiel und 23-jährige Frau brutal vergewaltigte (pi-news.net)

Londons islamischer Horror: 423 Moscheen und 500 geschlossene Kirchen und unendlich viele No-Go-Areas

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"London ist islamischer als viele muslimische Länder zusammen", so Maulana Syed Raza Rizvi, einer der islamischen Prediger, die jetzt "Londonistan" führen, wie die Journalistin Melanie Phillips die englische Hauptstadt genannt hat. Und Rizvi ist kein Rechtsextremist, sondern Muslim. Wolle Soyinka, ein Literatur-Nobelpreisträger, nimmt ebenfalls kein Blatt vor den Mund. Er nannte das Vereinigte Königreich "ein Becken für Islamisten". Mit anderen Worten, Großbritannien ist dem Untergang geweiht.

Terroristen können den Multikulturalismus, das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Ethnien und Religionen nicht ausstehen, sagt der muslimische Londoner Bürgermeister, Sadiq Khan, nach dem Terroranschlag am 17. März 2017 auf der Westminter-Brücke, wo ein islamistischer Attentäter mit einem Auto in eine Menschenmenge raste und 3 Menschen tötete. Sadiq Khan hält Terroranschläge in westlichen Großstädten für normal. Sicherlich hat er damit recht, denn überall dort, wo sich der Islam ausbreitet, gehören Terror und Gewalt zum Alltag.

Andere sagen, dass erst der Multikulturalismus den islamischen Fundamentalismus und den islamistischen Terror fördern und begünstigen, was sicherlich der Wahrheit entspricht, denn es sind die Multikultibefürworter, die den Islam heilig sprechen und das Christentum auf’s Äußerste bekämpfen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich dass allein in London 423 Moscheen auf den Ruinen des Christentums erreichtet wurden. >>> weiterlesen in englisch: Londonistan: 423 New Mosques; 500 Closed Churches

Meine Meinung:

Londons islamischer Horror: 423 Moscheen und 500 geschlossene Kirchen – die europäischen Politiker sind skrupellose Verbrecher und die Europäer total verblödet. Man wünscht sich schon fast, dass sie, wie ein sinkendes Schiff mit Mann und Maus untergehen – keine Sorge, genau das wird geschehen, wie ich meine muslimischen “Freunde” kenne. Manch einer wünscht sich sogar den Krieg, um diesen islamischen Horror zu beenden. Und für die Politiker haben wir auch schon ein feines Plätzchen vorgesehen, sagt unser Hausmeister, nämlich in der ersten Reihe – und zwar auf dem Highgate-Friedhof in London, wo auch Karl Marx seine letzte Ruhestätte hat. 😉

Die Hauptschuld an der Islamisierung Großbritanniens trägt übrigens Tony Blair, der von 1994 bis 2007 Vorsitzender der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten) war und von 1997 bis 2007 britischer Premierminister und massenhaft Muslime in Großbritannien einwandern ließ, um Multikulti zu verwirklichen und um die Macht der Konservativen zu brechen.

In früheren Zeiten, als die Menschen noch bei gesundem Verstand waren, als die Überlebensinstinkte und Selbsterhaltungstriebe noch funktionierten, der Wunsch nach der Verteidigung der eigenen Kultur noch vorhanden war, als man noch bereit war, für die eigenen Interessen in den Krieg zu ziehen und sich nicht feige und unterwürfig von mittelalterlichen Barbaren abschlachten ließ, oder sich ihnen suizidgleich unterwarf, hätte man solche Leute wegen Landesverrat zur Rechenschaft gezogen und kurzen Prozess mit ihnen gemacht. Aber seit der Zeit des Rinderwahn ist Multikulti äußerst erfolgreich.

Ich kann diese grenzenlose Blödheit der Europäer einfach nicht verstehen, denn der Islam wird sie am Ende genau so ausrotten, wie er es mit allen eroberten Staaten gemacht hat. Auch die Türkei und die nordafrikanischen Staaten, Ägypten, Tunesien, Libyen und Marokko waren einst christliche Staaten. Und was ist davon übrig geblieben? Man hat die Christen fast ausgerottet. Heute fliehen die Menschen in Massen aus diesen Staaten, weil sie ihnen nur Armut, Diktatur, Terror und Gewalt gebracht haben. Und genau denselben Terror werden die Muslime in Europa verbreiten. Wie viel Terrorattentate müssen noch geschehen, damit die geisteskranken Europäer endlich aus ihrem Wohlstands-Koma erwachen?

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

1 Sep

prophet_mohammed„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung [Aufzeichnung, Festschreibung, Forderung] von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung [1] als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

[1] Dschizya oder Tribut ist eine Kopfsteuer, die den nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” in den durch Gewalt von Muslimen eroberten Gebieten auferlegt wurde. Böse Zungen nennen sie Schutzgeld. 😉

Betrachten wir die erwähnte Einmaligkeit des Religionsstifters des Islam etwas genauer. Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden aus Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen.

Er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit "Strömen von Wasser, Milch, Wein und Honig" [Sure 47,15], sowie 72 Jungfrauen versprach, wenn sie für Allah ordentlich töten würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte:

„Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas animiert.

Angesichts dieser bekannten, aus der islamischen Überlieferung selbst tradierten Tatsachen, ist und bleibt die Erkenntnisblindheit und faktenresistente Verbohrtheit der europäischen Eliten unserer Tage unbegreiflich. Umso erstaunlicher ist es, was der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis über den Islam und speziell über Mohammed zu seiner Zeit, also schon vor einigen Jahrhunderten aussagte: 

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Wie passt dieses Verhalten zu einem Gesandten und Propheten Gottes? Abgesehen davon, dass auf jüdischer und christlicher Seite, weder Moses noch Jesus ausschließlich als Propheten betrachtet und bezeichnet werden, ist die Frage berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet Gottes war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist. 

„Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen“ (Arthur Jeffery).

Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:

Berichtet von Ali ibn Abu Talib: Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“. Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:

Berichtet von Atiyyah al Qurazi: “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“. Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Menschen waren deren Schamhaare.

3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“ auf Seite 179: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters (er war 120 Jahre alt), wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: ‚Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?’ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

Die eigenen Überlieferungen des Islams erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden.

Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).

In einem Hadith wird Mohammed zitiert, der von sich selbst sagte: „Ich wurde vor dem Jüngsten Gericht mit dem Schwert geschickt, bis Allah der Erhabene, der keinen Teilhaber hat, alleine angebetet wird. Und meine Versorgung liegt im Schatten meines Speeres. Und die Erniedrigung und Unterwerfung trifft den, der meiner Anweisung zuwider handelt“ (Musnad Ahmad 5039, Al Musanaf 4857).

„Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islams uns beherrscht?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam   

Siehe auch:

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

29 Nov

Karl Albrecht Schachtschneider02Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.

Die Kairoer Deklaration für Menschenrechte im Islam der Organisation der Islamischen Konferenz, zu der 57 muslimische Staaten gehören, vom 5. August 1990 stellt den Vorrang der Scharia und die Verbindlichkeit von Koran und Sunna eindrucksvoll klar: Wesentliche Menschenrechte wie das Recht auf Leben (Art. 2 lit. a) und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 lit d) stehen unter den Vorbehalt der Scharia. [1] 

[1] Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nation verabschiedet wurde, wird von den 57 islamischen Staaten nicht anerkannt.

Art. 6 räumt der Frau die gleiche Würde wie dem Mann ein, nicht aber die gleichen Rechte. Die Erziehung muss mit den ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmen (Art. 7 Abs. 2). Die Erziehung in allen Einrichtungen, Familien, Schulen, Universitäten und Medien, muss den Glauben an Gott stärken (Art. 9 Abs. 2). „Der Islam ist die Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeinen Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut und Unwissenheit auszunutzen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren“ (Art. 10).

Nur innerhalb des Rahmens der Scharia hat der Mensch das Recht der Freizügigkeit und die freie Wahl des Wohnortes (Art. 12 S. 1). Das Asylrecht besteht nicht, wenn der Asylgrund nach der Scharia ein Verbrechen darstellt (Art. 12 S. 3). Urheberrechte oder Rechte des gewerblichen Rechtsschutzes bestehen nur für Werke, die den Grundsätzen der Scharia nicht widersprechen (Art. 16), also nicht für Abbildungen des Menschen. [Mit anderen Worten, Islamkritik ist verboten und wird bestraft.]

„Jeder Mensch hat das Recht in einer sauberen Umwelt zu leben, fern von Laster und moralischer Korruption, in einer Umgebung, die seiner Entwicklung förderlich ist“ (Art. 17 a S. 1). Folglich kann der Muslim in der ‚sittenlosen‘ westlichen Welt nicht leben, solange diese nicht islamisiert ist oder deren Islamisierung erwartet werden kann. „Über Verbrechen und Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der Scharia entschieden“ (Art. 19 d). [2]

[2] Als Strafen für Verbrechen gelten u.a. Gefängnis, Auspeitschung (bei Ehebruch, Blasphemie (Gotteslästerung), Trinken von Alkohol), Steinigung, Hände und Füße abhacken bei Diebstahl, Todesstrafe bei Homosexualität, Ehebruch und Apostasie (Austritt aus dem Islam).]

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt“ (Art. 22 a). „Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen“ (Art. 22 b). „Information ist lebensnotwendig für die Gesellschaft.

Sie darf jedoch nicht dafür eingesetzt und missbraucht werden, die Heiligkeit und Würde des Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden und ihren Glauben zu schwächen“ (Art. 22 c). Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden“ (Art. 23 Abs. 2 S. 2), d.h., er muss Moslem sein. „Alle Rechte und Freiheiten, die in der Erklärung genannt sind, unterstehen der islamischen Scharia“ (Art. 24). [3]

[3] Mit anderen Worten: Nichtmuslime werden als minderwertige Menschen betrachtet, die kein öffentliches Amt bekleiden dürfen.

„Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“ (Art. 25). Die Scharia ist nach den zitierten Erklärungen das Maß („der Rahmen“) der Menschenrechte. Die Erklärung richtet sich ausweislich der Präambel und des Art. 1 an die ganze Menschheit, wonach alle Menschen eine Familie bilden, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott („Diener Gottes“, Koran 3, 51; 6, 102; 10, 3) vereint sind. Aber die Menschenrechte sind „Gottesgabe und Gottesgnade, die ihre Empfänger zu Gehorsam gegenüber dem Schöpfer verpflichtet“. Rechte und Pflichten (gegenüber Gott) sind eine Einheit. Schließlich heißt Islam (jedenfalls auch) „Hingabe an Gott“.

Die islamische Rechtsordnung ist vornehmlich eine Pflichtenordnung. Nur wer die Pflichten gegenüber Gott erfüllt, kann sich auf die Rechte berufen (also nur die Gläubigen).  Die Mitglieder der Organisation betonen in der Präambel „die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma [Glaubensgemeinschaft], die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universelle und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem im Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht, …“ >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Meine Meinung:

Schon an diesen wenigen Beispielen kann man sehen, dass der Islam weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Er müsste also eigentlich verboten werden. Aber es geschieht genau dasselbe, wie im Hitlerfaschismus, man gibt den Forderungen der Muslime um des lieben Friedens Willen nach. Anstatt den faschistischen Islam zu verbieten, führt man den Islamunterricht in den Schulen ein.

Wir müssen uns nicht wundern, wenn diese feige Rücksichtnahme auf den Islam dazu führt, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird. Diejenigen, die am stärksten darunter zu leiden haben, sind die Nichtmuslime, die Mädchen und Frauen. Und was machen die Frauen? Viele von ihnen werfen sich den Muslimen gewissermaßen um den Hals und bejubeln sie bei Refugees-Welcome-Empfängen. Sie werden sich noch wundern. Herzlichkeit ohne Verstand endet meist mit bitteren Erfahrungen. Sie verdanken ihre Naivität der linksversifften Lügenpresse und ihrer eigenen Dummheit, bzw. Unwissenheit.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

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