Tag Archives: Sufisches Atemrituel

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

25 Jan

Das Buch “Umvolkung” erscheint bald!

navid_kermani01„Womit wir bei Punkt drei wären, wieso das Land in atemloser Geschwindigkeit umgevolkt wird. Hierbei allerdings unterliegt die von den nichts sehen, nichts hören und nicht sprechen wollenden, also von den drei harmoniesüchtigen Affen gewählte Herrscherklasse einem fundamentalen Irrtum. Sie geht nämlich bei ihrem Untertanenheer von einer Bevölkerung aus und nicht vom Volk. Sie denkt, es sei Jacke wie Hose. Das ist ein Irrtum.

Zu einer Bevölkerung gehört jeder Mensch, der hier atmet. Egal, ob er sich im Fernsehen den ganzen Tag den Teleshopping-Kanal anguckt oder Al Jazeera und ob er Allah anbetet oder Justin Bieber. Und egal, ob er sich zu dem Land, in dem er lebt, zugehörig fühlt, es liebt und dessen Eigenart akzeptiert oder nicht.

Ein Volk dagegen ist eine dem Lande über Generationen hinweg natürlich gewachsene Menschenmenge mit mehr oder weniger ins Auge springenden speziellen Umgangsformen, Bräuchen, Schrulligkeiten, Gepflogenheiten und Lebensweisen, vor allem jedoch einer alle verbindenden gemeinsamen Identität.

Darunter kann selbstredend auch der neu Hinzugekommene fallen, der anerkennt, dass diese landestypische Manier ihm weit mehr behagt, als seine alte und abgelegte. Er müsste es jedoch nicht nur anerkennen, sondern auch fühlen und beweisen. Das Nachplappern von aufgeschnappten Grundgesetz-Artikeln nützt gar nichts. Es ist bloß Show, um unter einem freiheitlichen Banner wie z.B. der Religionsfreiheit seine zutiefst grundgesetzwidrigen Charakteristika mit Hilfe von pseudojuristischen Spitzfindigkeiten zu verschleiern.

Einer dieser Deutschtuenden ist Navid Kermani [Bild], ein deutsch-iranischer Schriftsteller, den vermutlich nicht einmal eine Promille der deutschen Buchinteressierten kennt und liest. Er hat weder Bestseller geschrieben noch war er mit einem seiner Bücher außer in der surrealen Parallelwelt des subventionierten Kulturbetriebs je Tagesgespräch. In Wahrheit ist er völlig unbekannt. Exakt jener ahnungslose deutsche Leser fiele jedoch wohl aus allen Wolken, wenn er erführe, dass gerade dieser unbekannteste Schriftsteller der Republik der absolute, wenn nicht sogar der Feuilletonliebling unserer moslemarschkriechenden Presse ist und wie viele Literaturpreise er schon eingeheimst hat. Ich zähle sie kurz auf:

• Ernst-Bloch-Förderpreis
• Jahrespreis der Helga-und-Edzard-Reuter-Stiftung
• Schwarzkopf-Europa-Preis der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa
• Stipendiat in der Villa Massimo
• Hessischer Kultur Preis
• Buber-Rosenzweig-Medaille
• Hannah-Arendt-Preis
• Ehrenpreis des Kölner Kulturpreises
• Kleist-Preis
• Cicero-Rednerpreis
• Gerty-Spies-Literaturpreis
• Joseph-Breitbach-Preis
• Deutscher Dialogpreis des BDDI
• Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Und schließlich und endlich der höchste aller in diesem Land zu vergebenden Literaturpreise, nämlich den des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ganz ehrlich, kennen Sie Navid Kermani? Nein? Dann möchte ich Sie über ihn aufklären. Kermani ist nicht irgendein Schriftsteller mit Migrationshintergrund und schon gar nicht ist er einer der üblichen Islamverharmloser, die, obwohl selber areligiös und westlich lebend, der verlogenen Monstranz der Fremdenliebe vor sich hertragen, indem sie jede Art von Barbarei dieses Gewalt-und-Mösen-Kults relativieren und als `andere Kultur´ schönreden. Im Gegenteil, Kermani ist ein ganz Harter und spuckt seinen christlichen Gastgebern sogar ins Gesicht:

`Kreuzen gegenüber bin ich prinzipiell negativ eingestellt. Nicht, dass ich die Menschen, die zum Kreuz beten, weniger respektiere als andere betende Menschen. Es ist kein Vorwurf. Es ist eine Absage. Gerade weil ich ernst nehme, was es darstellt, lehne ich das Kreuz rundherum ab. Nebenbei finde ich die Hypostasierung des Schmerzes barbarisch, körperfeindlich, ein Undank gegenüber der Schöpfung, über die wir uns freuen, die wir genießen sollen, auf dass wir den Schöpfer erkennen.

Ich kann im Herzen verstehen, warum Judentum und Islam die Kreuzigung ablehnen. Sie tun es ja höflich, viel zu höflich, wie mir manchmal erscheint, wenn ich Christen die Trinität [Dreifaltigkeit: Gott Vater, Gottes Sohn (Jesus) und der Heilige Geist] erklären höre und die Wiederauferstehung und dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei. Der Koran sagt, dass ein anderer gekreuzigt worden sei. Jesus sei entkommen. Für mich formuliere ich die Ablehnung der Kreuzestheologie drastischer: Gotteslästerung und Idolatrie (Bilderverehrung/A.P.)´ [1]

[1] Meine Meinung: Wie der linksversiffte Kulturbetrieb und die linksversifften Medien Navid Kermani, diesem islamischen U-Boot, in den Hintern kriechen, ist einfach widerlich. Der wahre Grund, warum Navid Kermani das Kreuz ablehnt ist, dass er das Christentum aus tiefstem Herzen hasst. Das schreibt er natürlich nicht offen, sondern versteckt es hinter seiner Abneigung gegen das Kreuz.

Und es stimmt auch nicht, dass der Islam die Kreuzigung ablehnt. Dies ist eine glatte Lüge von Navid Kermani. Das weiß er sehr wohl, aber er tut so, als sei die Kreuzigung im Islam verboten. Die Kreuzigung wird heute noch in islamischen Staaten durchgeführt und sie wird durch den Koran erlaubt. Der Koran erwähnt die Kreuzigung an sechs Stelle. Hiervon sei Sure 5,33 erwähnt:

In Sure 5:33 ist sie als irdische Strafe für Muslime oder Nichtmuslime vorgesehen, die den Islam aktiv bekämpfen oder gefährden: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden.“

Auf deutsch bedeutet dies, dass jeder, der es wagt den Islam zu kritisieren, damit rechnen muss gekreuzigt zu werden. Davon findet man natürlich nichts bei Navid Kermani, sondern er blickt verächtlich auf das Kreuz und begründet es mit der Hypostasierung [Annahme] des Schmerzes, die er als barbarisch und körperfeindlich empfindet. Dass der Islam noch tausendmal barbarischer ist, darüber verliert er kein Wort.

Und natürlich stänkert Navid Kermani gegen die Trinität, wie es alle Muslime so gerne tun. Man kann die Trinität auch sehr positiv darstellen, aber auf solche positiven Aspekte lassen sich Muslime natürlich nicht ein. Gerade in der Trinität pochen die Muslime auf die Realität und lehnen Jesus als Gottes Sohn ab und mit dem Heiligen Geist können sie natürlich erst recht nichts anfangen.

Dabei kann man gerade den Heiligen Geist symbolisch als ein (göttliches) weltumspannendes Wissen und Gewissen auffassen, das uns ermuntert unser Leben nach ethischen und moralischen Grundsätzen auszurichten. Bei der Offenbarung sind die Muslime da keineswegs so kritisch und realitätsbezogen, da gibt es jedenfalls keine Zweifel, dass Mohammed die Offenbarung von Erzengel Gabriel empfangen hat. Wer’s glauben mag.

Gut, diese Äußerungen könnten auch von einem Atheisten stammen, so wie ich es einer bin und wie fast jeder in der Kreativbranche. Sind sie aber nicht. Sie sind von einem Autor, der sich fast ausschließlich mit der Religion beschäftigt, nämlich mit dem Islam, darüber jedoch nicht nur artige Akademikertraktätchen verfasst, sondern sich darin richtiggehend suhlt und ihn verherrlicht.

Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur. Der vom links-grünen Kulturbetrieb und von staatlichen Kulturinstitutionen krampfhaft postulierte Anspruch, dass der Künstler und Intellektuelle ausländischer, besser muslimischer Herkunft weit genialistischer sei und unsere Gesellschaft authentischer abbilde, als ein Autor oder Filmemacher, der Karl heißt, ist seit Anfang der 90er Programm und Staatsdoktrin, zumindest was den Fluss der Staatsknete von den Fördertöpfen an die „üblichen Verdächtigen“ anbetrifft.

Problem: Bis auf wenige Ausnahmen, die man nicht einmal mit der Lupe sieht, interessiert sich der Kunstkonsument trotz der medialen Nonstop-Propaganda kaum für die Elaborate der islamischen Kulturschaffenden, was wiederum die Feuilletonisten sich zu einer Jetzt-erst-recht!-Reaktion versteifen zu lassen scheint. Dabei liegen die Gründe für ihre Unpopularität und in deren Folge die nicht vorhandene Kommerzialität dieser Ein-Viertel-Kreativen auf der Hand. Der Hauptgrund ist natürlich der eklatante Talentmangel bei diesen Ethnien, von deren Herkunftsländern in keiner Weise kulturelle Impulse für die moderne Welt ausgehen, weder im geisteswissenschaftlichen noch im Unterhaltungsbereich.

Eher werden wir Fans von skurrilen skandinavischen Bands als von ägyptischen. Und eher begeistert uns ein südafrikanischer Film wie „District 9“, als der aufwendig produzierte türkische Blockbuster. Zudem haben sich die migrantenösen Kulturschaffenden ausschließlich auf zweierlei Genres festgelegt. Entweder räsonieren sie in der Dauerschleife von ihrem total diskriminierten Migrantendasein oder richten im Stile eines edlen Wilden, der über die „Weißen“ bass erstaunt tut, einen grotesken und völlig falschen Blick auf die Deutschen, was irgendwie witzig rüberkommen soll, doch nichts anderes als ihre eigene Fremdheit bloßstellt.

DIE ZEIT schießt in diesem Zusammenhang schon seit Längerem mit wuchtigen Kanonen und versucht jeden Migranten, der Lesen und Schreiben kann, zu einem modernen deutschen Nationaldichter im Kaliber eines Günter Grass aufzuwerten. Dabei lässt sie völlig außer acht, dass der frühere Grass mit seinen Meisterwerken und Bestsellern ein fester Bestandteil des deutschen Wesens war und im kritischen Ton zu Seinesgleichen sprach, wogegen der migrantische Künstler oder Intellektuelle vollkommen unkritisch nur zu sich selbst und zu einem erlauchten Kreis des deutschen Feuilletons spricht. Kein Wunder also, dass ihn der gewöhnliche Kulturkonsument nicht einmal vom Namen her kennt und auch nicht kennenlernen möchte.

Ein Prachtexemplar dieser Denkverrenkung ist wie gesagt Navid Kermani, den die [linksversiffte] „Schöngeistpresse” [von Geist sollten wir hier lieber nicht reden und von schön besser auch nicht] in seitenlangen Artikeln und Interviews immer penetranter zu einem fürs deutsche Geistesleben unersetzlichen Genie hochstilisiert.

Die Ursache hierfür ist vermutlich die gleiche, weshalb Irre felsenfest davon überzeugt sind, Napoleon zu sein. Denn das tief gläubige Objekt der Aufmerksamkeit gibt dafür in keiner Weise Anlass, hat es sich doch in seinen Büchern mit nichts anderem als dem Islam, Islam und noch mehr Islam [Faschismus, Faschismus und noch mehr Faschismus] beschäftigt. So wie es scheint, gerät er bei seinen islamischen Turnübungen sogar regelrecht in einen Rausch:

`Ich selbst habe einmal bei einem sufischen Atemritual mit anderen laut hyperventiliert, bis ich in Ohnmacht fiel. Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden, zwei Leute kümmerten sich um mich und gaben mir Zuckerwasser. Das war eine sehr schöne Erfahrung, und die Sehnsucht nach dieser kleinen Ekstase treibt mich weiter an. Die Gefahr ist allerdings, nach der Verzückung süchtig zu werden …´ ZEITmagazin, 12. 1. 2015

Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands sehen, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher. Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons erreicht und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten lässt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen. [sollte man bei den Damen und Herren vom Feuilleton nicht eher von geistiger Umnachtung sprechen?]

Schon einige Wochen später nämlich kommt in der ZEIT ein neues Interview mit der Islamkoryphäe Navid Kermani aufs Tapet. Man ist schier besessen von dem Mann, zumal der von Mohammeds Jüngern ausgeübte Massenmord in Paris (Charlie Hebdo) diese noch geiler, ja auch irgendwie sympathischer gemacht hat. Dabei fällt den interviewenden Anhimmlern gar nicht die Komik in den Entgegnungen des islamischen Hyperventilators auf:

`Als ich mit dem Arabischunterricht anfing, sagten alle: `Was willst du denn damit?´ Das galt als Fach für Schöngeister [?], für Leute, die keinen Moment an ihre Karriere denken. Heute haben alle, die mit mir studiert haben, einen guten Job gefunden. Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND [Bundesnachrichtendienst] untergekommen.´

Wozu ist Arabistik überhaupt gut? Was können wir von Arabien lernen? Welche Errungenschaften kultureller oder technischer Art gebiert es? Diese Parzelle des Planeten besteht ausnahmslos aus irgendwelchen Scheißhaufen an Staaten, welche gleich Höllen en miniature zum Brechen anregende Rückständigkeit, Frauenverachtung, bestialische Gewalt, verordnete Dummheit und nicht enden wollende Ströme von Blut produzieren und sonst gar nix. Das einzige, was uns an Arabischem nützt, ist Öl, ein Rohstoff, der zufällig in diesem Terrain vorkommt. Wenn es diesen nicht gäbe, wüssten wir nicht einmal, wo Arabien liegt [würden die analphabetischen Araber noch immer auf ihren Kamelen durch die Wüste reiten und sich gegenseitig abschlachten].

Das wirklich Lustige ist jedoch, dass Kermani unfreiwillig offenbart, wie man mit diesen Quatsch-Fächern wie Arabistik und Islam-Blabla es hierzulande doch noch zu Obere-Mittelschicht-Existenzen bringt. Alle, die mit ihm studiert haben, sagt er, hätten jetzt einen guten Job. Ja, wo denn bloß? Als Wissenschaftler in der Raumfahrtforschung? Oder bei SAMSUNG, damit der Quantensprung bei der nächsten Handygeneration bewerkstelligt werde? Unwahrscheinlich.

Viel wahrscheinlicher ist es, dass sie nach ihren Arabistik- oder Islamstudien von irgendwelchen völlig überflüssigen, insbesondere jedoch mit deutschem Steuergeld gemästeten Arabistik- und Islaminstituten als Pseudowissenschaftler für eine Pseudowissenschaft eingestellt worden sind, damit sie verharmlosenden Blödsinn über den Islam fabrizieren können, den in Wahrheit keine Sau glaubt [2].

[2] In Wirklichkeit braucht niemand diese unterbelichteten Arabistiker, Orientalisten und Islamwissenschaftler, von wenigen Ausnahmen abgesehen, aber sie werden gerne im Auftrag der Regierung und der linksversifften Medien benutzt, um dem deutschen Volk zu erzählen, was für eine friedliebende Religion der Islam sei, damit man Deutschland noch weiter hemmungslos mit ungebildeten, integrationsunwilligen islamischen Sozialschmarotzern fluten kann.

Damit will man weiterhin den Schein der Liberalität, der Unvoreingenommenheit gegenüber fremden Kulturen und Religionen und die Menschenfreundlichkeit Deutschlands aufzeigen. Dies geschieht zwar auf eine total naive, weltfremde, realitätsferne und auf dem Unwissen über fremde Kulturen und Religionen, sie stößt aber bei allen Multikultifreunden auf breite Zustimmung und Begeisterung. An die Folgen dieser muslimischen Invasion denkt natürlich niemand.

Der Beweis: „Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND untergekommen.“ Genau, der Bundesnachrichtendienst braucht eben jene, die ein besonderes Ohr für das Ticken von Zeitbomben haben, und wer wäre dafür besser geeignet, als Leute, die in einer Zeitbombenfabrik aufgewachsen sind. Mit anderen Worten, erst holen unsere Dreckspolitiker die Islamisten massenhaft ins Land und dann bezahlen sie sie auch noch dafür, dass sie Ihresgleichen kontrollieren. Kapitulation pur.

`ZEIT Campus: Warum mischen Sie sich ein, wenn der Bundestag über Außenpolitik berät?

Kermani: Ich finde nicht, dass man sich immer zu allem äußern sollte. Aber ich glaube, dass Literaten, Intellektuelle und Wissenschaftler eine Verantwortung haben, sich in öffentliche Debatten einzumischen, wenn sie aufgrund ihrer Lektüren, ihrer Reisen und auch ihrer Beobachtungsgabe eine Kompetenz haben, die für andere wertvoll sein kann. Sie können Menschen, Ländern und auch widersprüchlich scheinenden Situationen einen Ausdruck geben, der in der Sprache der Politiker und Medien so nicht möglich ist.

ZEIT Campus: Gibt es eine Pflicht, sich einzumischen?

Kermani: Nicht in dem Sinne, dass man Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen soll – das kann im Einzelfall mal sein, wäre aber selbst dann nur ein absoluter Nebenaspekt. Leute, die Bücher lesen und die sich nicht nur mit dem beschäftigen, was gerade aktuell ist, sondern gleichzeitig eine tausendjährige Literaturgeschichte im Kopf haben, die können dort, wo sie sich auskennen, Rat geben.“

Da ist sie wieder, die lachhafte Hybris [Selbstüberhebung, Größenwahn] des Intellektuellendarstellers. Leute, die irgend so ein unnützes Zeug studiert haben, in ihren Büchern Mohammed, den Judenköpfer und Christenkreuziger, in den Himmel loben, in Länder gereist sind, die inzwischen schlimmer aussehen als das dreckigste Klo [in den islamischen Staaten], ja, diese Großhirne stehen natürlich in der „Verantwortung“, unseren spastischen Politikern Ratschläge zu erteilen. Nicht allein das, „im Einzelfall“ kann dieser Rat der Weisen „Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen“. Im Gegensatz zu meinem Bäcker, der zu sehr damit beschäftigt ist, die Kohle für diese Staatskneteabgreifer zu verdienen.

Aber es geht noch viel schlimmer. Offenkundig in Ermangelung eines deutschen Laberheinis durfte ausgerechnet der Islam-Hyperventilierer Navid Kermani am 23. Mai 2014 in einer Feierstunde an die Verkündung des Grundgesetzes vor 65 Jahren im deutschen Bundestag die Festrede halten. Vielleicht revanchieren sich die Muslime einmal und lassen einen Ungläubigen die Festrede zur Einführung der Scharia in Deutschland halten.

Es war der Tiefpunkt des deutschen Parlaments, die Endstufe sozusagen. Und was sagte Kermani so? Er nannte die Einschränkung des Asylrechts, die der Bundestag in den neunziger Jahren beschlossen hat, einen „hässlichen Schandfleck“, vermutlich weil dieses Land noch nicht zur Gänze mit seinen Glaubensbrüdern penetriert [geflutet] worden ist.

Angeblich führte dies zu einem Eklat. I wo, die Merkel zumindest hat die Botschaft schon damals verstanden und längst mitgeteilt, dass die Kermanis zu Deutschland gehören. Und es ist wahr, wir brauchen noch mehr Kermanis, damit Deutschland endlich den blutenden Hieronymus-Bosch-Landschaften ähnelt, die der Herr Wissenschaftler in seinen „Reiseberichten“ beschreibt – um danach den Gebetsteppich auszurollen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Aus Umvolkung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

%d Bloggern gefällt das: