Tag Archives: Stromversorgung

Dr. Hans Penner: Angela Merkel: Deutschenfeindliche Bundeskanzlerin

23 Nov

Malpighia_glabra_acerolaBy User:Arria Belli – Acerolakirsche – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)    

Von Hans Penner

Frau Bundeskanzlerin,

Ihre Politik ist deutschfeindlich, weil Sie Deutschland als Nationalstaat abschaffen wollen. Den exquisiten Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz haben Sie abgesetzt, weil er Ihre Falschinformation bezüglich des Chemnitzer Mordes aufgedeckt hat. Den Vizepräsidenten haben Sie durch einen Türken ersetzt. Hier eine Auswahl Ihrer Aktivitäten:

– Sie unterstützen die massenhafte Tötung ungeborener Deutscher.
– Sie untergraben die Familienstruktur des deutschen Volkes.
– Sie bürden den Deutschen die Schulden anderer Staaten auf.
– Sie vernichten die deutsche Kerntechnik.
– Sie bekämpfen die deutsche Automobilindustrie.
– Sie ruinieren die deutsche Stromversorgung.
– Sie rauben den Deutschen zwei Billionen Euro zur Finanzierung der sinnlosen Energiewende.

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Jakob Augsteins grüne Öko-Konservative zerstören unsere Zukunft

16 Okt

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Jakob Augstein

Abartig! Grüne sind nach Augstein gutmütige Öko-Konservative!

„Gleichzeitig ist der Erfolg der Grünen aber auch ein Zeichen für die Spaltung der Gesellschaft. (…) Mit der AfD wachsen auch die Grünen. Dem bösen Populismus der Rechten stellen die Grünen einen gutmütigen Öko-Konservatismus entgegen, und der kommt vor allem in den Städten gut an, wo viele Gutgebildete, Gutverdienende leben.“ (Jakob Augstein)

Abartige Verdrehung der Tatsachen! Es geht im Hier und Jetzt um den – von den grünen Multikultis betriebenen – großen bunten Austausch, um die Islamisierung Europas und um die Zerstörung des christlichen Abendlandes, und es geht eben nicht um den CO2– Klimawandel und sonstige irre linksgrüne Ideologien! Denn diese dienen bekanntlich ebenfalls nur dem antirassistischen, sprich antiweißen Ziel aller Linksgrünideologen, welches von Deniz Yücel in der TAZ 2011 so formuliert wurde:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner…

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Vor der Grünen Partei muss gewarnt werden, weil…

16 Okt

• 1. Die Grünen verunglimpfen den Begriff „Deutschland“

• 2. Die Grünen zerstören die Familienstruktur des deutschen Volkes

• 3. Die Grünen unterstützen die Legitimierung des Islams durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, der fordert, Dieben die Hände abzuhacken.

• 4. Die Grünen rauben den Deutschen die Heimat durch Unterstützung der islamischen Masseneinwanderung.

• 5. Die Grünen unterstützen den Bruch der Maastricht-Verträge durch die Bundeskanzlerin und die Übernahme der Schulden korrupter Banken und Staaten.

• 6. Die Grünen unterstützen die Vernichtung der Kerntechnik durch falsche Behauptungen. (Ich bin allerdings auch gegen die Kernenergie, weil Kernkraftwerke militärische Angriffsziele sind, die die komplette Stromversorgung zusammenbrechen lassen und eine großräumige atomare Verstrahlung zur Folge hat (Admin))

• 7. Die Grünen fördern die Desindustrialisierung durch Unterstützung unnötiger drastischer Strompreiserhöhungen.

• 8. Die Grünen ruinieren die Stromversorgung durch Unterstützung des Verbotes wirtschaftlicher Methoden zur Stromerzeugung. (leider weiß ich nicht, was damit gemeint ist. Meint er damit Fusionsreaktoren und ähnliche Nuklear-Teckniken?)

• 9. Die Grünen rauben der deutschen Bevölkerung das Geld für die Kosten der sinnlosen Energiewende, obwohl CO2 nicht klimaschädlich ist.

• 10. Die Grünen bekämpfen die Automobilindustrie, obwohl Dieselabgase nicht gesundheitsschädlich sind.

• 11. Die Grünen stehen der gewaltbereiten Antifa und ähnlicher Gruppen sehr nahe

• 12. Die Grünen bekämpfen die freie Meinungsäußerung

• 13. Die Grünen machen mit Gefühlen statt mit Fakten Politik

• 14. Die Grünen legitimieren Gewalt gegen Sachen als politisches Mittel

• 15. Die Grünen sind staatsfeindlich, weil sie gegen den deutschen Nationalstaat sind

• 16. Die Grünen sind der politische Arm der Antifa und ähnlicher Gruppierungen

• 17. Die Grünen sind für Ceta und für den UN-Migrationspakt

• 18. Die Grünen sind für den großen bunten Austausch, für die Islamisierung Europas und für die Zerstörung des christlichen Abendlandes

•19. Die Grünen sind für die Abtreibung

• 20. Die Grünen unterstützen durch die islamische Masseneinwanderung die Scharia, die Ehrenmorde, die Zwangsehen, die Kinderheiraten, die Genitalverstümmelung, die Abschaffung der Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, sie fördern den Bürgerkrieg und die Abschaffung des deutschen Volkes durch islamische Dschihadisten, Salafisten, Islamisten und Terroristen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Vom Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner,

Annalena Baerbock

Brief an Frau Annalena Baerbock (MdB), Bundesvorsitzende der Grünen Partei

Sehr geehrte Frau Baerbock,
vor der Grünen Partei muß gewarnt werden, weil sie an die Ideologie des
Neomarxismus gebunden ist, welche die Kulturrevolution von 1968
verursacht hat. Die Bundeskanzlerin (BK) hat sich dieser Ideologie
angeschlossen. Der Neomarxismus will Deutschland desindustrialisieren
und als Nationalstaat abschaffen mit folgenden Methoden:

1. Die Grünen verunglimpfen den Begriff „Deutschland“.
2. Die Grünen zerstören die Familienstruktur des deutschen Volkes.
3. Die Grünen unterstützen die Legitimierung des Islams durch die BK,
der fordert, Dieben die Hände abzuhacken.
4. Die Grünen rauben den Deutschen die Heimat durch Unterstützung der
islamischen Masseneinwanderung.
5. Die Grünen unterstützen den Bruch der Maastricht-Verträge durch die BK
und die Übernahme der Schulden korrupter Banken und Staaten.
6. Die Grünen unterstützen die Vernichtung der Kerntechnik durch falsche
Behauptungen.
7. Die Grünen fördern…

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Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

24 Aug

MähToo

#MeToo war in der öffentlichen Meinung überfällig, edel und gut. Frauen erinnerten sich z.B., vor zehn Jahren mal sexistisch angemacht worden zu sein. Der Nachfolger #MeTwo war zwar einseitig, aber auch noch gut. Wir sind eigentlich alles kleine Özil-Opfer [Opfer anti-muslimischer Diskriminierung], wurde suggeriert. Eine jetzt überraschend in niedersächsischen Städten inszenierte #MähToo-Debatte dagegen ist rassistisch – meint die Hannoversche Allgemeine Zeitung schon im Titel eines Beitrags.

Worum geht es? Zuerst im hannoverschen Stadtbild sind seit wenigen Tagen an Laternenpfählen Aufkleber aufgetaucht, auf denen der Hashtag „MähToo“ steht. Eingerahmt von einem stilisierten roten (Blut?)Fleck. Außerdem fuhren Transporter durch Hannover, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg, auf denen der Hashtag und ein süß blickendes Lämmchen abgebildet war mit einer Denkblase. Darauf stand: „Ich heiße Heidrun und gehöre hierher. Eid al-Adha nicht….“. Eid al-Adha meint das islamische Opferfest.

Wer die Internetseite aufruft, bekommt die Erklärung: Es geht um das betäubungslose Schlachten, Schächten genannt. Die Kampagne kritisiert also das Schächten von Tieren und ist angelehnt an die oben genannten Hashtag-Debatten. Betreiberin ist die AfD im Niedersächsischen Landtag. Als Inhalts-Verantwortliche zeichnet die AFD-Landesvorsitzende Dana Guth.

Diese hat sich inzwischen zu Wort gemeldet. Da die anderen Parteien im Niedersächsischen Landtag den AfD-Antrag, keine Sondergenehmigungen für Schlachtungen mehr auszustellen, abgelehnt haben, müsse die AfD anders für die Aufklärung sorgen. „Daher haben wir mit #Mähtoo begonnen“, sagt die Fraktionsvorsitzende in einer Pressemitteilung. Zwischenzeitlich hatte es Irritationen um das Impressum der Website gegeben, da hier vorübergehend ein namentlich anderer Verantwortlicher ausgewiesen war.

Für die Hannoversche Allgemeine ist klar: es handelt sich um islamfeindliche Sticker. Die dazugehörige Webseite kritisiere die Quälerei durch das islamische Schlachtverfahren, bei dem Tiere bei lebendigem Leib ausbluten. Und die Madsack-Zeitung [Mediengruppe Madsack, die SPD ist der größte Kommanditist (Teilhaber, Geldgeber)] zitiert zu ihrer Meinungs-Unterstützung auch gleich die muslimische Gemeinde, die sich „an die Nazi-Zeit erinnert fühlt“.

Auf den MähToo-Seiten wird erklärt, teilweise mit drastischen Bildern unterlegt, was Halal-Schlachten ist und wobei es sich bei dem Islamischen Opferfest – Eid al-Adha – handelt. Wer weiterliest, erfährt, dass sich muslimische und türkische Verbände schon seit längerem die Einführung eines gesetzlichen muslimischen Feiertages in Deutschland wünschen.

In diesem Zusammenhang werde immer wieder das Opferfest genannt. Bereits 2013 habe der Zentralrat der Muslime in Deutschland die Einführung zweier gesetzlicher muslimischer Feiertage pro Jahr als wichtiges Zeichen der Integration gefordert.

Für die HAZ ist die AfD-Kampagne offensichtlich ein Fall für die Polizei, bei der man nachgefragt hat. Doch die sieht zurzeit wenig Handlungsspielraum. In Hannover habe es bislang keine Anzeigen gegen die Stickeraktion gegeben. Als antiislamisch oder rassistisch sei der reine Text auch nicht einzustufen. „Wenn die Aufkleber aber einen strafrechtlich relevanten Inhalt haben, gehen wir dem Ganzen natürlich nach“, sagt Behördensprecher Philipp Hasse laut HAZ

Quelle: Niedersachsen: AfD startet #MähToo-Kampagne gegen das betäubungslose Schächten von Tieren durch Muslime

Meine Meinung:

Man sollte ganz schnell das Abo für das offensichtlich dem Islam nahestehende Schmierblatt kündigen. Mit Tierschutz hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) offenbar nicht viel im Sinn. Der Madsack-Verlag ist übrigens ein riesiges Zeitungsimperium, zu dem u.a. folgende Tageszeitungen gehören: Leipziger Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Neue Presse, Ostseezeitung, Schaumburger Nachrichten, um mal einige zu nennen. Madsack ist aber noch in etlichen anderen Medienbereichen, wie etwa beim Rundfunk, bei der TV-Produktion, bei der Post, in Callcentern und anderswo tätig. Madsack ist das viertgrößte Verlagshaus in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Blinder Westen: Zwei Deutsche berichten von Afrika

Maniola_jurtinaBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

In einem Dorf haben Entwicklungshelfer einen Thermo-Ofen installiert. Der nutzt die Sonnenwärme und spart den Frauen das gemeinsame Hirsestampfen. Die Idee dahinter war, den Dorffrauen Zeit für andere Dinge zu geben. Nur: Die haben gar nichts anderes zu tun, weil Effizienz in Afrika keine Rolle spielt – das Hirsestampfen war das tägliche gesellschaftliche Ereignis, und das hat man ihnen genommen. Irgendwann ging der Ofen kaputt, gekümmert hat es keinen, es wurde einfach weitergelebt wie in der Zeit vor dem Ofen.

Aus den jetzt 1,1 Milliarden Einwohnern Afrikas werden bis zum Ende dieses Jahrhunderts fünf Milliarden werden, schon jetzt sind 60 Prozent jünger als 15 Jahre, für die es aber weder Schulen noch Arbeit gibt. Jedes Projekt wird so zur Makulatur [ist zwecklos], auch wenn es Machbarkeitsstudien gibt für Entsalzungsanlagen, mit denen Trinkwasser gewonnen werden könnte. Aber die würden nie funktionieren, weil die Kraftwerke verrottet und die Stromversorgung nicht vorhanden sind. Das heißt, letztlich wird es eine riesige Völkerwanderung geben – dagegen ist das, was wir jetzt täglich im Mittelmeer erleben, nur Kinderkram. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das bedeutet konkret, dass jede Entwicklungshilfe zwecklos ist, ein Fass ohne Boden, weil die Afrikaner sich zurücklehnen, total gleichgültig sind und sich um nichts kümmern. Jede Entwicklungshilfe ist also zum Scheitern verurteilt. Wenn man wirklich etwas in Afrika verändern will, dann muss man die Mentalität der Afrikaner verändern. Das geht nur, wenn man sie die Folgen ihres Verhaltens, ihrer Gleichgültigkeit, am eigenen Leib spüren lässt.

Erst wenn sie am eigenen Leib spüren, dass z.B keine Lebensmittel und kein Wasser mehr vorhanden ist, werden sie beginnen, darüber nachzudenken, wie man dies zukünftig vermeiden kann. Die Afrikaner haben sich in den vergangenen Jahrzehnten daran gewöhnt, dass sie von den Europäern und von den USA rundum mit Lebensmitteln versorgt wurden. Auch das muss aufhören, damit die Afrikaner ihre eigene Landwirtschaft aufbauen können.

Vor allen Dingen müssen die hohen Geburtenraten der Afrikaner gestoppt werden, denn soviel Nahrungsmittel kann niemand produzieren. Die Böden werden ausgelaugt, eine Bodenerosion wäre die Folge. Die Landwirtschaft würde zum Erliegen kommen. Wälder würden abgeholzt, die Meere überfischt und verschmutzt. 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt heute bereits aus Asien und Afrika.

Was wird es für Folgen haben, wenn die Afrikaner sich von heute 1,25 Milliarden Menschen auf 5 Milliarden Menschen im Jahre 2100 vermehren? Wie wollen die Afrikaner und der Rest der Menschheit das überleben? Schlachten sie sich gegenseitig ab? Werden sie von Seuchen dahingerafft? Oder versuchen sie nach Europa zu entfliehen? Es wird das Ende von Europa sein, wenn plötzlich Hunderte Millionen Afrikaner nach Europa einfallen. Das wird Europa nicht überleben. Es wird zu grausamen Bürgerkriegen kommen.

Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)


Video: Afrikaner in Neapel im August 2018: Ist das die Zukunft Europas? (01:28)

Siehe auch:

Italienische Regierung will „Opferfest“ Gemetzel verbieten

Unsere Gesellschaft verroht: Migranten greifen Polizisten an – deutsche Kinder werden ins Krankenhaus geprügelt

Michael Mannheimer: Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

15 Jul

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Eins: Mit 20.000 Mann eroberte Titus Jerusalem. Ungefähr 20.000 Mann, freilich ohne die hinderlichen Plastikschilde, standen Tilly und Pappenheim zur Verfügung, als sie Magdeburg einnahmen und mit der Stadt Hochzeit hielten. Mit 20.000 Mann hätte Rommel den IS besiegt und den Syrien-Konflikt beendet (wobei man fairerweise einräumen muss, dass die Gegenseite gegen diese 20.000 wahrscheinlich gar nicht erst angetreten wäre).

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Die Betonung liegt auf deutsche Polizisten. Schweizer Sicherheitskräfte zum Beispiel wären anders vorgegangen, erläutert die Neue Zürcher Zeitung. Dort sei es „klare Strategie, ausreichend Raum zwischen den Angreifern und den Polizistinnen und Polizisten zu schaffen“. Anders als ihre deutschen Kollegen dürfen die Schweizer Polizisten bei ihren Einsätzen Gummischrot verschießen.

Zudem verfügen sie über mobile Sperren, „an Fahrzeugen montierte, aufklappbare engmaschige Gitter, mit denen leicht Räume eng gemacht und ganze Straßen gesperrt werden können. In Hamburg wurden für solche Sperren Ketten aus Beamten gebildet, die trotz Panzerwesten und Schutzschilden Angreifern in einer Form ausgesetzt waren, die“, so der Zürcher Sicherheitschef Mario Fehr, „in der Schweiz vom Kommando nicht zugelassen würde.“

Der Schutz der Mannschaften habe dort oberste Priorität. Deshalb seien etwa die Angehörigen der Kantonspolizei Zürich neben Panzerwesten auch mit Laserschutzbrillen ausgerüstet, und die Ohrenschützer verfügten über ein integriertes Funksystem. Damit könnten die Mannschaften flexibler und schneller reagieren. Fehr: „Die Schweizer Polizei hat bessere Einsatzmittel und mehr politische Unterstützung als die deutschen Kollegen.“

Zwei: Gleichwohl waren die 20.000 Polizisten das Äußerste, was diese späte Republik zur Verteidigung der Inneren Sicherheit gegen organisierte Gewalttäter aufzubieten hat, ohne die anderen Landesteile vollends zu entblößen. Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls.

„Was machen wir eigentlich, wenn wir hier mal von, naja, sagen wir mal 30.000 oder 50.000 Leuten angegriffen werden, die aus islamistischen Ländern, Nord-Afrika oder so was kommen, die richtige Kriegswaffen und Sprengstoff haben und die von kriegserfahrenen Söldner per IS in Kampf- und Guerilla-Taktiken ausgebildet werden?“, fragt, stellvertretend für alle anderen zitiert, Hadmut Danisch auf seinem in jeder Hinsicht empfehlenswerten Blog. „Und wenn die sich nicht auf ein paar Straßen in Hamburg beschränken, sondern gleichzeitig in verschiedenen Städten zuschlagen? Oder auf dem Land? So ganz verteilt?

Wenn da mal wirklich jemand so richtig ernsthaft, systematisch, geplant angreift, vielleicht noch den Strom sabotiert (dann ist ja bekanntlich auch nichts mehr mit Digitalfunk oder Autos auftanken, neulich kam die Feuerwehr nicht mal aus den Hallen, weil sie die Türen nicht aufbekommen hat), und dann gleich mal so richtig Randale macht, zum Auftakt mal ein paar Schulen mit Kindern oder ein Fußballstadion sprengt, Stromversorgung, Wasser, oder die Kaserne der Bereitschaftspolizei, oder Brücken, oder irgendwie so was? Bisschen Giftgas noch. Oder mal so richtig Feuer legen, also nicht so 20 Autos entlang einer Straße, sondern mal so 500 Gebäude, quer verteilt? Ein paar Bomben in so eine Demo?

Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?“

Drei: Von der einstweilen noch verschlossenen Wundertüte wieder zurück zu der schon lange geöffneten. Die Exzesse von Hamburg konnten nur diejenigen überraschen, die die regelmäßigen Gewaltausbrüche der allen Ernstes so genannten Antifa, zuletzt etwa beim Stuttgarter AfD-Parteitag oder beim Miniaturbürgerkrieg in der Berliner Rigaer Straße, beharrlich zu ignorieren, zu verharmlosen oder mit heimlicher Zustimmung zu folklorisieren suchen.

Nun ist die geheuchelte Empörung groß. CDU-Leute schimpfen plötzlich auf die linksgrünen Unterstützer der Steinewerfer und Feuerteufel, als ob sie nicht in einer Koalition mit Figuren wie Heiko Maas (SPD) und Manuela Schwesig (SPD) regierten, denen die Antifa als Bodentruppe „gegen rechts“ seit langen lieb und teuer ist.

Aber mit der FDP hat sich, nicht zuletzt dank der internen Ledereien der AfD, ein plötzlich wieder wählbarer Koalitionsvolontär [Koalitionspartner] wundersam reanimiert, der sogar noch opportunistischer [angepasster, prinzipienloser, machtgeiler] und knetbarer ist als die dem Abstieg anheimgestellten, inzwischen verlässlich Ekel auslösenden Grünen, denen die Merkel-Partei nun getrost in den Allerwertesten nachtreten kann. Doch das nur beiseite gesprochen.

Interessant ist, ob den plötzlichen Ankündigungen gebotener Linksextremistenbekämpfung irgendwelche Taten folgen werden, oder ob alles bloß heiße Luft ist, vergleichbar den Reaktionen der Behörden auf die Kölner Silvesterkirmes, wo ja auch keiner der Straftäter in einen Sträfling verwandelt oder abgeschoben wurde. Die „Hot spots“ [linksradikalen Zentren] der „Antifa“, ihre Tummelplätze und Versammlungsorte, sind allgemein bekannt: von der „Roten Flora“ in Hamburg über die Rigaer Straße in Berlin, bis nach Leipzig-Connewitz.

Wenn der Staat es ernst meint, erklärt er den schwarzen Mob zur terroristischen Vereinigung, was zur Folge hätte, dass nicht mehr dem einzelnen steinewerfenden Vermummten eine Straftat nachgewiesen werden muss, sondern seine Zugehörigkeit zur randalierenden Meute als Straftatbestand ausreicht.

Wenn erst mal hundert von den Burschen sich für ein paar Monate mit nordafrikanischen Geschenkmenschen ihre Zellen teilen müssten, würde sich das Kapitel Antifa rasch erledigen, weil ein Drittel zu den Neonazis überliefe, ein Drittel mit vielen Nachuntersuchungen zum Proktologen [Darmerkrankung] müsste und das dritte Drittel zum Islam konvertierte (optimistisch geschätzt; Überschneidungen zwischen zwei und drei wären jederzeit möglich).

Wahrscheinlich aber wird nichts passieren. „Dann“, versichert Freund ***, „wissen wir definitiv: Es ist so gewollt.“

Vier: Nachdem wir über viele Feldversuche hin gelernt haben, dass die Anschläge einzelner auf Eigeninitiative verwirrter oder vom IS geköderter Muslime nichts mit dem Islam (den es ja gar nicht gibt!) zu tun haben, belehren uns nun linke Koryphäen von Ralf Stegner bis taz darüber, dass die Randalierer von Hamburg nichts mit der Linken bzw. dem Linkssein zu tun haben.

Der begabteste von allen SPD-Vizevorsitzenden twitterte: „Ideologisch gesehen ist die Verherrlichung von Gewalt eher rechte Gesinnung. Schwarzer Block und Hooligans sind Kriminelle – keine Linken!“ Und nun drohe, weil Kriminelle als Linke gehandelt würden, ein „Rechtsruck“.
Bereits der Stalinismus / Sowjetkommunismus / Realsozialismus hatte ja nichts mit der Lehre des Genossen Karl Marx aus Trier zu tun. Und Stegners Twitterei wiederum nichts mit der Menschwerdung einiger evolutionär desorientierter Primaten.

Fünf: Eine taktische Erwägung am Rande: Als Merkel den Gipfel nach Hamburg einberief, war der Oberbürgermeister der Hansestadt und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Olaf Scholz, als Kanzlerkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl mehr als nur im Gespräch. Inzwischen fordern die Medien wegen der Ausschreitungen seinen Rücktritt als Bürgermeister. Politisch ist Scholz schwer beschädigt. Mit massiven Gewalttaten am Rande der Proteste konnte Merkel ebenso rechnen wie damit, dass die dank diverser Deeskalations-Gehirnwäschen effeminierte [verweichlichte, verweiblichte] norddeutsche Polizei ihrer nicht Herr werde…

Sechs: Wäre ich ein AfD-Gegner oder V-Mann, müsste ich Björn Höcke glühend beneiden für seine Fähigkeit, mit geschickt terminierten Statements jeweils Abertausende potentielle bürgerliche Wähler der einzigen Oppositionspartei dieses Landes zu verprellen. „PEGIDA-Stimmung in Hamburg: 20.000 Menschen demonstrieren friedlich für eine gerechte Sache!“, schrieb er am 6. Juli um 15 Uhr 18 neben einem durchgestrichenen „G20“ auf seiner Facebook-Seite.

Querfront vom Allerfeinsten! Wenig später gingen die Randalen los. Was Merkel eventuell fast ein Jahr zuvor antizipierte [vorwegnahm], könnte Höcke am selben Tag angesichts des anmarschierenden „Schwarzen Blocks“ wenigstens einkalkulieren. Aber wie ich in diesem Diarium [Tagebuch] bereits mehrfach betonte, soll man nicht Bosheit unterstellen, wo sich Dummheit als entlastende Erklärung anbietet.

Sieben: Ein würdiges Schlusswort zum Gipfelbegleitgewürge: Polens Innenminister Mariusz Blaszczak hat auf die Gewalt in Hamburg mit Entsetzen reagiert: Solche Vorgänge seien in Polen nicht denkbar. „Hamburg gehört offenbar zum Europa der zweiten Geschwindigkeit“, sagte Blaszczak im Fernsehen in ironischer Anspielung auf die Debatte, wonach sich die alten EU-Mitglieder schneller entwickelten als die neuen. Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten:

Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden (hier).

Im Original erschienen am 11. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle:  Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Die SPD, wie sie leibt und lebt – Deutschenhass, wo man auch hinschaut

franziska_drohsel_spd[7]Wer hat uns verraten?- Sozialdemokraten!

Meine Meinung:

Ich freue mich auf den Tag, wenn sie die Folgen ihres dummen Geschwätzes zu spüren bekommt und mit ihr alle Deutschenhasser. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Also verp*** dich!

Siehe auch:

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Fahndung nach den Linksterroristen – aber nicht nach den politisch Verantwortlichen

Antje Sievers: In Hamburg randalierte nicht die soziale Unterschicht – sondern die wohlstandsverwahrlosten Kids

Großbritannien: Islamischer Radiosender bringt 25 Stunden Aufruf zum Dschihad

Notfallversorgung: Vorräte wegen terroristischer Angriffe?

23 Aug

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Die Bevölkerung soll einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln vorhalten, heißt es.

• PRO ASYL, eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Untergraben den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren aufrechte Demokraten. PRO ASYL hat Deutschland durch Verschleuderung von Volksvermögen und durch Infiltrieren mit einer kulturfremden Masseneinwanderung mehr Schaden zugefügt als alle fruchtlosen Diskussionen um nachrangige Themen.“

• Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die deutsche Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) aus einem Konzept für die zivile Verteidigung der zuständigen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hält regional oder überregional länger anhaltenden Ausfall der Stromversorgung für denkbar – ich würde auch an den Ausfall der Wasserversorgung denken (Sabotage, Terrorismus)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Alpenallianz“

Humbug auf Hayali-Niveau!

Der Kommentar von „Philolaos“ zum folgenden Artikel vorweg:              „Purer Aktionismus im Sommerloch: Die Burkadebatte genauso wie die überraschende Aufforderung an die Bevölkerung, sich Vorräte für Notzeiten anzulegen. Proviant für Massaker wie in Ansbach, Würzburg, München oder Nizza? Notvorräte wegen Nord-Korea? Oder hat de Maizière von Meteoriten geträumt? Die wirklichen Gefahren geraten in den Hintergrund. Nach wie vor strömen massenhaft sogenannte „Flüchtlinge“ ungehindert über unsere schutzbedürftigen Grenzen. Weiterhin fungiert die Bundesmarine zusammen mit fragwürdigen NGOs unter Förderung der Bundesregierung als legalisierter Groß-Schlepper im Mittelmeer. Burkadebatten sind verplemperte Zeit. Niemand kümmert sich darum, das Übel an der Wurzel zu packen. Eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Unterminieren den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren…

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