Tag Archives: Straßenraub

Schwulen-Hinrichtungen im Iran: Aber Außenminister Heiko Maas (SPD) schweigt!

12 Jun
schwule_iran

AfD schreibt:

Die Äußerungen des iranischen Außenministers Mohammed Sarif zur Hinrichtungspraxis von Homosexuellen in seinem Land sorgen für Entsetzen. Wann zeigt die GroKo endlich Kante?

Schwule Männer werden an Baukränen aufgehängt, Frauen gesteinigt. Das ist Usus im Iran, wie der Außenminister am letzten Tag der 55. Münchner Sicherheitskonferenz bestätigte, schließlich hätten sich die Bewohner an die moralischen Gepflogenheiten zu halten, bestätigt Sarif. Dem sich sonst moralisch so hoch glaubende Heiko Maas ist das alles kein Wort wert. Vielleicht musste er an Bundespräsident Steinmeier denken, der im Februar mit seinem Telegramm an den iranischen Präsidenten zum Nationalfeiertag "herzliche Glückwünsche im Namen seiner Landsleute" ausrichten ließ – also von uns allen.

Entschieden zu viel Freundlichkeit für einen Staat, der seine Bürger foltert, hinrichtet und Jagd auf Homosexuelle macht. Seit dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat das Mullah-Regime seine aggressive Politik beibehalten. Teheran baut sein Raketenprogramm weiter aus, tritt die Menschenrechte mit Füßen und droht Israel unverhohlen mit Vernichtung. An der Seite von Diktator Assad kämpfte man in Syrien und führt einen brutalen Krieg im Jemen. Außerdem finanziert der Iran Terrororganisationen wie die Hamas oder die libanesische Hisbollah, die in Europa brandgefährlich unterwegs sind.

Die Bundesregierung verfolgt offenbar nur die Zielsetzung, den Iran im Atomabkommen zu halten. Dabei vergisst man völlig die Menschenrechte und biedert sich sogar an, indem man den Mullahs herzliche Telegramme sendet oder wie in der Vergangenheit in Deutschland geparktes iranisches Bargeldvermögen in Höhe von 300 Millionen Euro Bargeld von hier in den Iran fliegen lassen wollte! Außenminister Maas und die GroKo denken gar nicht daran, dem iranischen Regime Einhalt zu gebieten. Während man hierzulande die bunte Toleranz verordnet und gar nicht genug feiern kann, scheint die Hinrichtung Homosexueller im Iran völlig egal zu sein. Wie abgrundtief scheinheilig!

Entsetzen nach Iran-Äußerung von Irans Außenminister Mohammed Sarif zu Schwulen-Hinrichtungen – „Das ist menschenverachtend“

Die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Sarif zur Frage über die Hinrichtungen Homosexueller in seinem Land haben eine neue Debatte ausgelöst. Sarif hatte die Frage von BILD am Montag bei einer Pressekonferenz in Teheran mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas, warum im Iran Schwule hingerichtet werden, beantwortet mit: „Unsere Gesellschaft hat moralische Prinzipien. Und gemäß dieser Prinzipien leben wir. Das sind moralische Prinzipien in Bezug auf das Verhalten von Leuten im Allgemeinen. Und das besteht darin, dass das Recht eingehalten wird und dass man sich an Gesetze hält.“
▶︎ Heißt im Klartext: Er hat kein Problem mit den Hinrichtungen – und verweist auf die Gesetze des Mullah-Regimes! >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Wir sollten uns langsam an die islamischen Gesetze gewöhnen, an die Scharia, denn bald gelten sie auch in Deutschland. Den Schwulen scheints zu gefallen, denn viele wählen die Grünen. Und glaubt mir liebe Schwule, die Enthauptung, die Steinigung, das Aufhängen am Baukran oder der Sturz von einem Hochhaus ist gar nicht so dramatisch und meist schon nach kurzer Zeit überstanden. Oder wie wärs mit einer “Homo-Therapie”? Jens Spahn oder der Imam eures Vertrauens kennt bestimmt einen qualifizierten Heiler. 😉
Video: Mannheim (Baden-Württemberg): Junge Flüchtlinge klauen, prügeln und randalieren (05:18)
Video: Mannheim (Baden-Württemberg): Junge Flüchtlinge klauen, prügeln und randalieren (05:18)
Die tanzen uns auf der Nase rum", sagt Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz über eine Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Er ruft in einem Brandbrief das Land um Hilfe bei den Flüchtlingen an. Unsere Vor-Ort-Reporterin Alix Koch hakt in Mannheim nach, was es mit den Flüchtlingen auf sich hat. Sie findet raus, dass viele denken, Flüchtlinge und besonders die minderjährigen unter ihnen seien kriminell.
Video: Hagen Grell: Klima-Krieg : Jetzt NICHT die grüne [Hitler-] Jugend angreifen! (11:46)
Video: Hagen Grell: Klima-Krieg : Jetzt NICHT die grüne [Hitler-] Jugend angreifen! (11:46)
Schon ok, wenn man sich mal Luft macht – aber nicht so! Dieser knapp 70-jährige Opa treibt die Jugend in die Arme der Grünen.
Meine Meinung:
Hier muss ich Hagen Grell widersprechen, wie er sich hier als Versteher der total verblödeten Fridays-for-future-Generation aufspielt. Damit sagt er dieser Jugend nur, macht weiter so mit eurem Schwachsinn, weigert euch weiterhin, die Ursachen der angeblich von Menschen gemachten Klimaerwärmung zu erforschen und rennt weiterhin zur Fridays-for-future-Demonstration, anstatt etwas für eure Bildung zu tun.
Ich kann Hagen Grell leider nicht zustimmen, wie er die total verblödete Jugend, die mir fast schon ein klein wenig wie die Hitler-Jugend vorkommt, verteidigt. Er meint offensichtlich, die Jugend wäre so dumm, sie könne gar nicht wissen, wie sie belogen und betrogen werde. Die Jugend hat heute so viele Möglichkeiten sich zu informieren, die frühere Generationen nie hatten.
Die Jugend hat Hunderttausend Möglichkeiten sich zu informieren. Jeden Tag springen ihr die Schlagzeilen ins Gesicht. Und wenn sie all dies nicht sehen wollen, dann bleibt wohl nur noch die Schockmethode. Hat man sie nicht schon hundertausendfach vor der Gefahr der Islamisierung gewarnt? Dann wird die Natur sie lehren, dass Dummheit nicht vor Strafe schützt. Ausgenommen sind natürlich die kleinen Kinder, die es wirklich nicht besser wissen und die Opfer der grünen Klimahysterie sind, einer Ideologie, die auf persönliche Bereicherung und Machtgeilheit beruht.
Auch die meisten Erwachsenen sind wie kleine Kinder, die die Realität nicht sehen wollen, besonders die Frauen. Die Strafe für diese Ignoranz ist, dass sie eines Tages von der brutalen Realität überrannt werden. Und ich muss ehrlich gestehen, ich gönne es ihnen allen, denn dies ist die einzige Möglichkeit, sie zur Besinnung zu bringen. Aber es wird ein grausames Erwachen werden, in der Blut und Tränen vergossen werden.
Offensichtlich hat Hagen Grell das Video wieder gelöscht. Ich lasse den Text aber erst eimal so stehen, denn ich habe eben ein sehr gutes Video von Hagen Grell entdeckt, dass ich hier veröffentlichen möchte:
Video: Hagen Grell. Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Gespräch mit Gerhard Wisnewski (35:47)
Video: Hagen Grell. Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Gerhard Wisnewski im Gespräch (35:47)

Willkommenskultur: Freifahrtschein für Vergewaltigung, Knast für "Hate Speech"

4 Nov

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Karlsruhe: Kriminelle Asylbewerber gefährden die Sicherheit

30 Aug

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Nicht nur Braunschweig, sondern auch Karlsruhe hat ein steigendes Problem mit völlig ignoranten und kriminellen Asylbewerbern. 5000 Asylforderer leben in der Stadt. Die Beschwerden aus der Bevölkerung reißen nicht ab. Es geht um Lärm, Vermüllung, sexuelle Belästigung, Autoaufbrüche, Ladendiebstähle, Straßenraub, Drogendelikte usw. 550 kriminelle Taten zählte die überforderte Polizei bis jetzt im August.

KA-news berichtet:

Übergriffe, Autoaufbrüche und Vermüllung sorgten für zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung. Polizei, Regierungspräsidium und Ordnungsamt erklärten, wie man jetzt auf die angespannte Situation reagieren will.

Die Vermüllung betrifft vor allem diese Standorte, an denen sich offenbar Asylhorden ausleben:

Vor allem im Bereich des Hauptfriedhofs, der Kinderspielplätze, der Günther-Klotz-Anlage und der Nottingham-Anlage sei es immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung gekommen.

Dem Oberbürgermeister sitzen die „Altbürger“ im Nacken, will er widergewählt werden. Diese wissen noch, wie es in Karlsruhe vor dem Asylansturm zuging.

Mehr als Gefühle kann der Oberbürgermeister aber nicht anbieten:

„Wir müssen ein Sicherheitsgefühl geben, der Bürger hat einen Anspruch darauf“, erklärt Oberbürgermeister Frank Mentrup.

Das Ziel: Den Austausch zwischen den einzelnen Stellen verbessern und durch Streifen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken, aber auch um die Einrichtungen selbst zu schützen.

Für den alphabetisierten Teil der Asylbewerber gibt es Faltblättchen:

Zudem soll ein gemeinsames Infoblatt -nach Möglichkeit in den jeweiligen Landessprachen- die Flüchtlinge über Gepflogenheiten und Regeln aufklären.

Steht da auch drauf, dass man Ficki-Ficki-Anmache gefälligst zu unterlassen hat?

Doch es sind nicht nur Lärm und Müll, über die sich die Karlsruher beschweren. Auch Straftaten wie beispielsweise die Belästigungen von Mädchen und Frauen beschäftigen viele, meint Oberbürgermeister Frank Mentrup. Polizeipräsident Günther Freisleben stellt beim Pressegespräch klar: „Die Kriminalität nimmt sehr stark zu, zumeist leider in Karlsruhe.“ Von 760 polizeirelevanten Vorgängen im August – hierzu zählen neben Straftaten auch Ordnungswidrigkeiten- hätten sich über 550 in der Fächerstadt ereignet.

550 polizeirelevante Asylbewerber-Taten in einem einzigen Monat in einer einzigen Stadt! Irre… Aber logisch:

Die häufigsten Delikte: Ladendiebstahl, Schwarzfahren und Autoaufbrüche. Einen Grund für die Diebstähle sieht Freisleben in den Schulden, die manche Flüchtlinge auf sich nehmen müssten, um durch Schlepper ins Land zu gelangen. Mit dem Taschengeld, welche Asylbewerber erhalten, wären diese nicht zu bezahlen.

Asylmagnet Deutschland verleitet Afrikaner, Afghanen, Albaner usw., sich in die Hände von kriminellen Schlepperbanden zu begeben – und diese fordern ihren Tribut. Offenbar sind diese Banden bestens organisiert, spüren ihre Schäfchen auf und treiben hier die Außenstände ein.

„Das kann dazu verleiten, Straftaten zu begehen.“ Der Polizeipräsident warnt gleichzeitig vor schnellen Rückschlüssen: „Autoaufbrüche lassen sich teilweise, aber keineswegs komplett auf Asylbewerber zurückführen.“

Schließlich wollen ja auch osteuropäische Banden ihren Anteil an der Beute haben.

Doch auch Gewaltdelikte in den Unterkünften selbst stellen nach Aussage des Polizeipräsidenten die Beamten vor Probleme. Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Polizeipräsident führen dies auf die Überbelegung in den Unterkünften zurück. Von den zehn Einrichtungen, die es im Stadtgebiet gebe, wären die großen deutlich überlegt und die kleineren würden sich ebenfalls den Kapazitätsgrenzen nähern, bestätigt Jens Nottermann, stellvertretender Leiter der Landeserstaufnahmeeinrichtungen im RP Karlsruhe.

Das Problem wird sich Tag für Tag weiter verschärfen, denn es werden dieses Jahr insgesamt 1 Millionen (!) Asylbewerber erwartet.

Überbelegung wiederum schaffe Aggression, da ist sich Freisleben sicher: „Wenn sie ein Gebäude haben, in dem 20 Menschen gut leben könnten und Sie bringen 60 Personen unter, dann entsteht Aggression. Wo Menschen sind, da passieren auch Straftaten.“

Straftaten passieren dann, wenn lauter Gesetzlose einwandern, die aus Kulturen stammen, in denen Kriminalität zum Alltag und zur Überlebensstrategie gehört. Sie kommen bereits auf kriminelle Weise in unser Land, da sie mehrere sichere Staaten durchqueren – erwartet man etwa brave Schäfchen?

Er plane nun, den Streifdienst zu verstärken: Fünf Gruppen sollen sich hier abwechseln, um rund um die Uhr reagieren zu können. Zudem will Freisleben zusätzliche Mitarbeiter bei den Streifen einteilen und die Registrierung der Flüchtlinge unterstützen. Dennoch mahnt er auch: „Die höchste Einsatzbelastung von Beamten in Baden-Württemberg hat das Polizeipräsidium Karlsruhe. Viele Kollegen sind am Rande der Belastbarkeit.“

Auch der Anwohner und der Steuerzahler sind am Rande der Belastbarkeit. Die einzigen, die völlig unbelastet sind, sind hoch alimentierte, unter Personenschutz stehende Politiker.

Von 19.000 Personen, die aktuell als Flüchtlinge in Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg untergebracht sind, halten sich nach Auskunft des Regierungspräsidiums derzeit allein 5.000 Menschen im Stadtgebiet Karlsruhe auf. Von den zehn LEA-Einrichtungen sind die großen wie die Landeserstaufnahmestelle in der Durlacher Allee oder die ehemalige Mackensen Kaserne überbelegt.

Die kleineren Einrichtungen in Karlsruhe kommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lange Zeit waren rund 40 Prozent aller Flüchtlinge in Baden-Württemberg in Karlsruhe untergebracht, so die Information vonseiten des Oberbürgermeisters Frank Mentrup. Inzwischen liegt die Zahl bei rund 23 Prozent. Hier beobachte man vor allem ein Gefälle zwischen Nord- und Südbaden: 75 Prozent aller Flüchtlinge wären in Nordbaden untergebracht, in Südbaden wären es gerade einmal acht Prozent.

Vielleicht sind die Südbadener einfach schlauer als die Nordbadener?

Termin-Tipp:

Am Freitag, 4. September 2015 tagt um 18.30 Uhr im „Graf Zeppelin“ (Yorkstraße 32 – Karlsruhe-Weststadt) die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe. Das überparteiliche Bündnis widmet sich der drastisch verschlechterten Sicherheitslage in der Stadt und will Bürgern eine Plattform bieten. Daher laden die beiden Gründer und Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) zu einer Bürgerdiskussion ein.

Eine kleine Auswahl an Bereicherungen™:

Karlsruhe – Eine 83-jährige Frau ist am Donnerstag gegen 11.30 Uhr auf der Ludwig-Wilhelm-Straße Oper eines Raubüberfalles geworden. Kurz vor Erreichen ihrer Haustür näherte sich ihr ein Mann zu Fuß, riss ihr unvermittelt ihre zwei Ketten vom Hals und rannte davon. Auf der Flucht verlor er eine der Ketten. Die Seniorin erlitt Verletzungen am Hals. Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Südländisch aussehend, vermutlich Nordafrikaner, zirka 20 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, schmächtig, bekleidet mit einem weinroten T-Shirt und Jeans.

Karlsruhe – Am späten Mittwochnachmittag kam es in der Außenstelle Felsstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Dabei schlugen zwei Bewohner mit Fäusten und Eisenstangen auf den Bestohlenen ein. Zu Beruhigung der Situation waren fünf Streifenwagenbesatzungen der Polizei notwendig. Wie die Polizei berichtet, handelte es sich bei dem Bestohlenen um einen 23-Jährigen aus Pakistan. Entwendet wurde ihm das Geld von einem 23-jährigen Tunesier. Als der Bestohlene das Geld zurückforderte mischte sich ein weiterer, 25-jähriger Bewohner ein. Beide schlugen mit Fäusten und einer Eisenstange auf den 23-Jährigen ein, der leicht verletzt wurde. In die Auseinandersetzung mischten sich immer mehr Mitbewohner ein, sodass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte. Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig um die Situation zu beruhigen. Wie die Polizei weiter mitteilt, wurden die beiden Angreifer bei der körperlichen Auseinandersetzung leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beim Tatbestand handelt es sich um räuberischen Diebstahl.

Karlsruhe – In der Nacht zum Samstag wurde ein 34-jähriger Mann in der Karlsruher Südstadt Opfer eines versuchten Raubes. Als der Mann kurz nach 04.00 Uhr das Wohnanwesen in der Nowackanlage 1 betrat, tauchte im Hausflur eine unbekannte männliche Person auf und verlangte von ihm die Herausgabe seines Mobiltelefons. Als er dies verweigerte, packte ihn der Unbekannte an den Haaren und schlug seinen Kopf gegen die Wand, wodurch er ein Hämatom an der Stirn erlitt. In der Folge ging er zu Boden, wo er noch einen Faustschlag erhielt. Am Boden liegend versuchte der Täter an das Mobiltelefon zu kommen, das der Geschädigte in der Hosentasche hatte. Nachdem der Geschädigte dies durch heftige Gegenwehr verhindern konnte, verließ der Mann das Haus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Er kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 185 – 190 cam groß, auffallend schlank, dunkle kurze Haare, südländische Erscheinung. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Lederjacke.

Karlsruhe – Einer 23 Jahre alten Frau wurde in der Nacht zum Sonntag im Karlsruher Stadtteil Durlach die Handtasche entrissen. Die junge Dame, die als Prostituierte im Bereich der Ottostraße ihrem Gewerbe nachging, wurde gegen 03.00 Uhr von einem Freier kontaktiert, wobei es in der Folge zu einem Geschäft kam. Da der Unbekannte mit den Leistungen der Dame nicht einverstanden war, forderte er sein Geld zurück. Da dies seitens der Dame abgelehnt wurde, wurde er wütend und entriss ihr gewaltsam die Handtasche, in der sich u. a. Bargeld befand. Durch das Gerangel stürzte die Frau zu Boden und zog sich eine Beule am Kopf zu. Sie wurde ca. 30 Minuten später weinend von einem Passanten angetroffen, der dann die Polizei verständigte. Der Mann flüchtete nach der Tat mit seinem schwarzen Damenfahrrad in Richtung Killisfeldstraße und konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Teint, unrasiert, eventuell Araber. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose und einer blauen Kapuzenjacke und hatte einen Kopfhörer auf.

Karlsruhe – Am Samstag, gegen 23.00 Uhr, lief ein 50-jähriger Passant auf der Stephanienstraße in Richtung Innenstadt, als er kurz vor der Douglasstraße von einem unbekannten Angreifer von hinten niedergeschlagen wurde. Der Täter schlug am Boden weiter auf sein Opfer ein und entwendete ihm in der Folge seine Tasche, welche der Mann um den Oberkörper getragen hatte. Hiernach flüchtete der Räuber in Richtung Mühlburger Tor. Dies nahmen zwei weitere Passanten wahr und folgten dem Täter, bis dieser seine Beute fallen ließ und endgültig das Weite suchte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Junger Mann, ca. 170 – 180 cm groß, vermutlich südländischer Herkunft, schlank, bekleidet mit dunklem Kapuzensweatshirt, wobei er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte.

Quelle: Karlsruhe: Asylbewerber gefährden Sicherheit

KDL [#6] schreibt:

Jetzt wo wir erleben, dass Millionen Schwarze und Moslems unser Land fluten wird es mir klar, warum bereits vor Monaten bis Jahren begonnen wurde, ein faschistoides Maßnahmenpaket in Deutschland durchzusetzen. Dies beinhaltet Verhinderung von „rechten“ Demos per Schlägertrupps, Ansetzung unzähliger Talkshows mit eindeutiger Ausrichtung, Bekämpfung jeder Kritik am Islam, Entfernung von Ausdrücken wie „Neger“ oder „Zigeuner“ aus Büchern usw. Das zeigt, dass die aktuelle Flutung schon lange bekannt war oder es gar geplant war, diese forciert umzusetzen.

Meine Meinung:

Und da wir gerade bei Neger sind: Gestern war ich am Hauptbahnhof in Hamburg und ich hatte das Gefühl ich bin in Afrika, so viel Afrikaner liefen da rum. Die meisten davon wahrscheinlich Dealer. Man sollte sie alle einsammeln und ausweisen.

Burka-Schere [#26] schreibt:

100 deutsche Prominente Feiglinge sagen "Welcome Refugees" (bild.de)

Viele Gutmenschen auf einen Haufen! Einige waren selbst Flüchtlinge. Gut, wenn hier welche von diesen Gutmenschen mitlesen, könnt Ihr mir EINE Frage ehrlich beantworten, ist ganz leicht: Als Ihr in Eure neue Heimat kamt, habt Ihr da auch gleich GEFORDERT, seid Ihr den Einheimischen an die Wäsche gegangen, weil sie in EUREN Augen Freiwild waren, habt Ihr da auch nur den ganzen Tag mit Billigfusel im Park Euch zugesoffen, um dann Straftaten zu begehen?

Habt Ihr wenig später Eure Nachbarn zusammengeschlagen, weil sie Euch kein Brot geben wollten? Habt Ihr Eure Mitmenschen auch gemessert, weil sie anderen Glaubens waren? Ja? Dann kann ich Euch verstehen, daß Ihr das auch hier wollt! Wenn nein, warum mutet Ihr EUREN einheimischen Mitmenschen das oben genannte zu? Schämt Euch, Euren Promistatus, den Ihr nur durch uns bekommen habt, für kranke Zwecke zu mißbrauchen! 90 % aller „Flüchtlinge“ sind lt. Asylgesetz nämlich keine! Was jetzt, Ihr Gutis?

Und hier unsere 100 multikulturellen Geistesgrößen:

• Nathalia Wörner (47), Schauspielerin

• Ingo Kramer (62), Arbeitgeberpräsident

• Dietrich Grönemeyer (62), Medizin-Unternehmer

• Veronica Ferres (50), Schauspielerin

• Oliver Bäte (50), Allianz-Chef

• Wolfgang Niersbach (64), DFB-Präsident

• Sabine Christiansen (57), Moderatorin

• Stefan Kretzschmar (42), Handball-Idol

• Manuela Schwesig (41, SPD), Familienministerin

• Reiner Hoffmann (55), DGB-Chef

• Ilkay Gündogan (24), Fußball-Nationalspieler (türkisch)

• Hermann Gröhe (54), Gesundheitsminister

• Andrea Nahles (45), Arbeitsministerin

• Robert Harting (30), Diskus-Olympiasieger

• Marcel Reif (65), Fussball-Kommentator

• Gerd Müller (60), Entwicklungsminister

• Katja Kipping (37), Linken-Chefin

• Katja Kipping (37), Linken-Chefin

• Magdalena Neuner (28), Biathlon-Legende

• Horst Seehofer (66), CSU-Chef

• Judith Rakers (39), Moderatorin

• Michaela May (63), Schauspielerin

• Katharina Thalbach (61), Schauspielerin

• Thomas de Maizère (61), Bundesinnenminister

• Lukas Podolski (30), Fußball-Weltmeister

• Mesut Özil (26), Nationalspieler (türkisch)

• Toni Kroos (25), Fußball-Weltmeister

• Mario Götze (23), FC Bayern

• Hans-Joachim Watzke (59), Geschäftsführer Borussia Dortmund

• Alexander Dobrindt (45), Verkehrsminister

• Christian Lindner (36), FDP-Chef

• Ursula von der Leyen (56, CDU), Verteidigungsministerin

• Sigmar Gabriel (55, SPD), Vizekanzler

• Heiko Maas (48, SPD), Justizminister

• Stanislaw Tillich (56, CDU), Ministerpräsident

• Frank-Walter Steinmeier (59, SPD), Außenminister

• Peter Altmaier (57), Kanzleramtsminister

• Johanna Wanka (64), Ministerin für Bildung und Forschung

• Norbert Lammert (66, CDU), Bundestagspräsident

• Christian Schmidt (58), Bundeslandwirtschaftsminister

• Fritz Wepper (74), Schauspieler

• Katja von Garnier (48), Regisseurin

• Wolfgang Joop (70), Modedesigner

• Karl-Thomas Neumann (54), Opel-Chef

• Henry Maske (51), Box-Idol

• Elmar Wepper (71), Schauspieler

• Hartmut Engler (53), Pur

• Heino (76), Sänger

• Peter Maffay (65), Sänger

• Andrea Berg (40), Sängerin

• Milan Peschel (46), Schauspieler

• Hannelore Hoger (73), Schauspielerin

• Hans W. Geissendörfer (74), Regisseur

• Till Brönner (44), Trompeter

• Frank Appel (54), Post-Chef

• Fatmire Alushi (27), Fußball-Weltmeisterin (Kosovo)

• Anna Thalbach (42), Schauspielerin

• Wotan Wilke Möhring (48), Schauspieler

• Sandra Maischberger (49), TV-Journalistin

• Maybrit Illner (50), Moderatorin

• Peter Kloeppel (56), Moderator

• Iris Berben (65), Schauspielerin

• Christine Neubauer (50), Schauspielerin

• Tanja Kinkel (45), Autorin

• Uschi Glas (71), Schauspielerin

• Dr. Josef Schuster (61), Präsident des Zentralrats der Juden

• Maria Furtwängler (48), Schauspielerin

• Marc Bator (42), Moderator

• Jörg Pilawa (49), Moderator

• Marco Reus (26), Nationalspieler

• Martin Walser (88), Schriftsteller

• Dr. Eckart von Hirschhausen (48), Komiker

• Heinrich Deichmann (52), Unternehmer

• Klaus Meine (67), Scorpions

• Caren Miosga (46), „Tagesthemen“

• Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (55), Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

• Prof. Dr. Ulrich Frei (68), Ärztlicher Direktor der Charité, Berlin

• Felix Neureuther (31), Ski-Star

• Heiner Lauterbach (62), Schauspieler

• Ferdinand von Schirach (51), Autor

• Wolfgang Schäuble (72), Bundesfinanzminister

• Fabian Hambüchen (27), Turn-Weltmeister

• Katrin Göring-Eckardt (49), Grüne-Fraktionschefin

• Barbara Hendricks, (63, SPD), Umweltministerin

• Reinhard Kardinal Marx (61), Vorsitzender der Deutschen Katholischen Bischofskonferenz

• Karoline Herfurth (31), Schauspielerin

• Maria-Elisabeth Schäffler-Thumann (74), Unternehmerin

• Herbert Hainer (61), Adidas-Chef

• Volker Schlöndorff (76), Regisseur

• Nico Hofmann (55), TV-Produzent

• Maria Hö̈fl-Riesch (30), Dreifach-Olympiasiegerin

• Armin Rohde (60), Schauspieler

• Klaus J. Behrendt (55), Schauspieler (Tatort-Kommissar)

• Vural Öger (73), deutsch-türkischer Unternehmer

• Dieter Zetsche (62), Daimler-Chef

• Jella Haase (23), Schauspielerin

• Rüdiger Grube (64), Bahnchef

• Alexander Bommes (39), ARD-Moderator

• Jörg Radek (55), Chef der Gewerkschaft der Polizei

Martin Walser schreibt:

„Es geht um die Menschen, die täglich an der Festung Europa zu Grunde gehen. Es wäre möglich, diese Tragödien zu beenden, wenn jeder, der in Deutschland ein Haus sein eigen nennt, einen Flüchtling aufnehmen würde. In jedem Haus hat noch ein Flüchtling Platz. Jeder, der ein Haus besitzt, kann dann ein Jahr lang für diesen Flüchtling sorgen. Nach die- sem Aufnahme-Jahr übernimmt der Staat die Sorge. In diesem Jahr hat der Hausbesitzer alles getan, den Flüchtling in unserem Gemeinwesen aufzunehmen: Sprache, Ausbildung und was sonst noch nötig sein kann. Hilfswerk der Hausbesitzer soll es heißen. Die Hausbesitzer machen endlich Gebrauch von ihrem Privileg, Hausbesitzer zu sein. So könnte sofort eine Million Flüchtlinge untergebracht wirken. Und das Beispiel kann wirken. Hausbesitzer aller Länder vereinigt euch endlich!“ Martin Walser (88), aus dem demnächst erscheinenden Roman: Ein sterbender Mann

Meine Meinung:

Ich hoffe, Martin Walser geht mit gutem Beispiel voran. Und ich hoffe, er macht genau die Erfahrung, die oben im Artikel beschrieben sind, damit er endlich aus seinen Multultiträumen erwacht und die Realität kennen lernt. Außerdem glaube ich, daß die meisten dieser Gutmenschen einfach ziemlich dumm und ziemlich feige sind. Sie wollen mit dem Strom mitschwimmen und sie wollen nicht in den Ruf geraten "rechts" zu sein. Sie handeln also nur zu ihrem eigenen Vorteil, damit sie ihren Prominentenstatus möglichst lange aufrecht erhalten können und entsprechend Geld verdienen können. Wie heißt es doch so schön? Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

Und solange sie selber nicht von den negativen Auswirkungen betroffen sind, ist es ihnen egal, was aus Deutschland wird. Die meisten von ihnen haben wahrscheinlich ohnehin noch nicht darüber nachgedacht, was die Masseneinwanderung und die Islamisierung für Folgen hat. Ich habe das Gefühl, die Mehrheit der obigen Gutmenschen passt sich jeder Regierungsform an. Die meisten von ihnen wären wahrscheinlich auch im Dritten Reich angepasste Mitläufer gewesen.

Wer heute, nach all den negativen Erfahrungen, die wir in den vergangenen Jahren mit Migranten hatten, immer noch so sorglos und kritiklos der Einwanderung gegenübersteht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Er lernt meist nur durch den bitteren Kelch der Realität. Und wartet ab, dieser Schirlingsbecher (Giftbecher), das ist eure Zukunft, Schluck für Schluck.

Wnn [#33] schreibt:

Olli-Pocher-Video: in dieser primitiven Art der Volksbelustigung ergehen sich alle aus der Multikulti-Schickeria. Ich kann nur hoffen, dass sie mohammedanische Flüchtlinge bei sich aufnehmen, die sie alsbald zum fünfmaligen Bückbeten pro Tag anhalten. Die Kulturlosigkeit der deutschen Unterhaltungsindustrie reichte noch nie so weit nach unten wie in diesem Beitrag ersichtlich. Pocher und seine dumpfen Späßchen sind so seicht und so tief, dass man nur noch angewidert den Kopf schüttelt.

coolejahn [#36] schreibt:

Der Focus betitelt normalen Rechtschaffenden Bürger als „Nazischwein“. Unter dem Titel „Polizei zu lasch – Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg“ verlinkt der Focus das zugehörige Video unter „Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg“ Man beachte das „Nazischwein“ im Link. So sieht Qualitätsjournalismus in Deutschland 2015 aus, einfach zum Kotzen!

Templer [#48] schreibt:

Ich kann das für Karlsruhe nur bestätigen. Überall hängen Gruppen von illegalen Asylschmarotzer in Karlsruhe rum. Entweder Gruppen von Lampedusa-Negern oder Gruppen von dunkelhaarigen Arabern. Immer handelt es sich um Gruppen junger gut gebauter Männer zwischen 18 und ca. 25 Jahren. Die sehen ganz und gar nicht hilflos aus. Immer haben sie ein teures Handy in der Hand und kommunizieren stundenlang. Junge Frauen, aber auch kleinen Mädchen, werden penetrant und extrem angestarrt und nach gepfiffen.

Die Zeitungen in Karlsruhe sind voll mit Meldungen über Raubüberfälle, schwere Körperverletzungen und extreme Vergewaltigungen deutscher Frauen. Mit den illegalen Asylschmarotzer ist eine Welle der Schwerkriminalität nach Deutschland geschwappt. Noch kann die staatliche Systempropaganda die wahren Täter verschweigen und Tatsachen wegzensieren. Aber in der Bevölkerung brodelt es. Ich denke die staatliche Systempropaganda kann die Wahrheit über die extrem kriminellen Asylbetrüger nicht mehr lange unter den Teppich kehren. Mit den Scheinasylanten ist teilweise der Abschaum der Dritten Welt nach Karlsruhe gekommen.

Meine Meinung:

Genau so wird es sein. Die Kriminalität wird in den kommenden Jahren in deutschen Städten überschwappen. Das weiß jeder, der es wissen will. Nur die idiotischen Gutmenschen und die gehirngewaschenen und fanatisierten Linksradikalen wollen es nicht sehen. Sie werden schon bald eines Besseren belehrt.

non smoking women [#31] schreibt:

Da zieht er los, der Triumphzug aus Politik und Prominenten. Angeführt wird der Zug von Sigmar Gabriel, dessen Wagen von Til Schweiger gezogen wird.
Schweiger ist über und über mit kleinen Goldmünzen aus Filmfördergeldern geschmückt. Sogar seine Scheuklappen sind aus purem Gold. Um zu zeigen
wie aufgeschlossen er ist, hat man ihm ein regenbogenfarbenes Bündel aus Straußenfedern unter den Schweif appliziert.

Er ist der Dramaturgie ein bisschen zu groß geraten (findet Til übrigens auch) und verdeckt leider Sigmar ein bisschen. Hinter Sigmar steht Andrea Nahles und hält ihm den Lorbeerkranz über sein Haupt während sie ihm permanent „Memento Mori“ ins Ohr flüstert. Sie hat sich in letzter Minute über die Frauenquote auf den Wagen beklagt und wird seitlich von ihrem Partei- und Gewerkschaftsbuch gestützt, während der Wagen unten von der EKD verstärkt wurde. [Auch Kardinal Marx hat dabei, wie es sich für einen katholischen und islamhörigen Landesbischof gehört, kräftig mitgeholfen.]

Nun kommt der Zug, der zum großen Teil aus abgehalfterten Prominenten, die wieder eingespannt wurden, besteht, an der Ehrentribüne vorbei. Dort warten schon die Trutschen von der Tagesschau und die Heulsusen von heute. In der Mitte Claus Kleber, direkt hinterm Tränen-Fass, dass er schon zum überlaufen gebracht hat. Die Spannung steigt, denn am Horizont wartet das „Pack“. Wie wird es reagieren? Dazu mehr, nach dem Wetter…..

Noch ein klein wenig OT:

„Zigaretten statt Spielzeug“: Jenas Jugendpfarrer und Stadtratsmitglied Lothar König ruft zur Zigaretten-Spende für Flüchtlinge auf

Jena. Zur Stadtrat-Sitzung am Mittwochabend forderte Jenas Jugendpfarrer und Mitglied des Stadtrates, Lothar König (Bürger für Jena), in seinem Redebeitrag die Jenaer Bürger auf, sich an der neuen Initiative „Zigaretten statt Spielzeug“ zu beteiligen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ja, so sind sie unsere Pfarrer. Der eine fordert kostenlose Prostituierte für die Flüchtlinge, der andere kostenlose Zigaretten. Wann kommt der nächste Pfarrer, der kostenlose Drogen fordert?

Tuerkenluis_1683 [#53] schreibt:

Karlsruhe: Zehn Männer verprügeln und bestehlen 38-Jährigen – stehlen sein Fahrrad

Die Pforzheimer Zeitung verschweigt Täterherkunft.

Schwer verletzt: Zehn Männer verprügeln und bestehlen 38-Jährigen

Weil er sein Fahrrad nicht herausgeben wollte, haben zehn Männer auf einen 38-Jährigen eingeprügelt und ihm dann die Schuhe gestohlen. Der Mann kam nach Polizeiangaben schwer verletzt in eine Klinik. Er hatte in der Nacht zum Sonntag gerade ein Gartengrundstück in Karlsruhe verlassen, als die Gruppe ihn ansprach und sein Fahrrad forderte. Weil er sich weigerte, den Drahtesel rauszurücken, schlugen und traten die Täter auf ihn ein. Selbst am Boden hielt der 38-Jährige den Angaben nach an seinem Fahrrad fest. Die Männer schnappten sich daraufhin seine Schuhe und rannten davon. Das Opfer schleppte sich in ein Wohngebiet und bat Anwohner um Hilfe.

Original-Polizeimeldung: POL-KA: Karlsruhe – Turnschuhe geraubt – Zeugen gesucht

Der Geschädigte, der die Täter als dunkelhäutig und ca. 20-25 Jahre alt beschrieb, schleppte sich zur Neckarstraße, wo er Anwohner auf sich aufmerksam machen konnte.

Nachtrag: 01.09.2015 – 23:09 Uhr

Karlsruhe: Afrikaner stachen mit abgebrochenem Flaschenhals auf 25-Jährigem ein

Karlsruhe (ots) – Nach einem versuchten Totschlag am Sonntag, kurz vor 06.00 Uhr, in der Straßenbahn der Linie 1 sucht die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern. An der Straßenbahnhaltestelle Marktplatz kam es aus bislang nicht ermittelten Gründen zu Streitigkeiten zwischen einem 25-Jährigen und den beiden Unbekannten sowie zwei weiteren Begleitern.

Als die Straßenbahn kam, stieg der 25-Jährige ein. Die beiden Haupttäter folgten ihm unmittelbar. Hierbei hatte einer der Männer eine Flasche und der zweite ein Messer in der Hand. Sofort gingen beide auf das Opfer los und stachen und prügelten auf ihr Opfer ein, wobei die Flasche zerbrach und der eine unbekannte Täter mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Geschädigten einstach.

Bevor sich die Türen schlossen, flüchteten die Täter und ihre Begleiter. Der 25-Jährige kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei zunächst vier Tatverdächtige festnehmen. Nach den kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen die Männer jedoch ausgeräumt werden.

Die beiden Haupttäter werden als Nordafrikaner beschrieben. Einer war ca. 180 cm groß, hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart, trug eine blaue Base-Cap und ein rotes T-Shirt mit einem dunklen Aufdruck . Der zweite war ca. 165 – 170 cm groß und trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Hose. Zeugen, die die beiden Täter gesehen haben oder Angaben zu deren Identität geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen. >>> weiterlesen

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