Tag Archives: Straffreiheit

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

1 Mai

KunersdorffBy Alexander KotzebuePublic Domain

In Akif Pirinçcis neuestem Werk „DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land“ geht es um zwei gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland gegenwärtig bis zur Unkenntlichkeit verändern und in nicht allzu ferner Zukunft sein originäres Wesen, so wie wir es noch kennen, vollends auslöschen werden. Zum einen um den von niemandem mehr zu ignorierenden Übergang selbst, in dem sich das Land hin zu einem Viel-Ethnien-Gemisch auf kulturell-wirtschaftlichem Dritte-Welt-Niveau verändert.

Dies gestaltet sich solcherart, dass der Deutsche sich Tag für Tag etwas mehr an die nur noch als bestialisch zu nennende Gewalt, insbesondere sexuelle Gewalt gegen Frauen, Terror und eine Atmosphäre des ständigen Bedroht-seins im Alltag gewöhnt. Doch auch an die astronomischen Summen aus dem Steuersäckel, mit denen ein sehr großer Teil der Fremden hierzulande verwöhnt und ausgehalten wird, bis zu „geschenkten“ Führerscheinen und Doppelhaushälften.

Vom Lebensunterhalt for free ganz zu schweigen. Was noch vor ein paar Jahren für einen Aufschrei im Volk gesorgt und es protestierend auf die Straße getrieben hätte, ist nun eine von oben anbefohlene Hypermoral, der sich jeder „gute Mensch“ ohne einen Mucks zu fügen hat.

Zum anderen findet eine Pervertierung und Umkehrung der Begrifflichkeiten statt. Schwarz ist jetzt weiß und weiß schwarz. Menschen werden wegen sogenanntem „hate speech“ zu hohen Geldstrafen verurteilt und kommen ins Gefängnis, obwohl dieses nachweislich keinerlei Wirkung zeigt, während ausländische Vergewaltiger, gar Mörder mit vergleichbar geringen Strafen davonkommen, wenn sie nicht gleich in die Freiheit entlassen werden. [Brandenburg: Sex mit brutaler Gewalt, aber keine Vergewaltigung – Freispruch]

Ausländische Kinder sollen fürderhin in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, damit sie sich – kein Witz – nicht ins Deutsche integrieren. Ein Land, in das täglich Heerscharen von Menschen aus aller Welt wegen paradiesischer Sozialleistungen hineinströmen, hyperventiliert im Paranoia-Modus und nonstop über „Fremdenfeindlichkeit“, wogegen man den feindlich gesinnten Fremden per se leugnet, ja, jene, die mit dem Finger darauf zeigen, kriminalisiert und ihrer Existenzen beraubt.

Straßenschilder mit den Namen deutscher Genies, die mit ihren Erfindungen und Entdeckungen unsere moderne Welt geschaffen haben, werden zugunsten der Namen weniger ausländischer Opfer von Deutschen und eines Multi-Kulti-Tralalas ausgetauscht. Eine Volksdemenz hinsichtlich der eigenen Leistungen und Identität tritt ein. Und ein Finanzminister deliriert, dass wir in Inzucht degenerierten, würden wir uns weigern, genetisch in einem Moslem-und-Afro-Pool aufzugehen. Alles verkehrt sich in sein Gegenteil im Übergang. (Wolfgang Schäuble: Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen)

In seinem unnachahmlich beißenden Humor und seiner schier selbstmörderisch zu bezeichnenden Angriffslust widmet sich Pirinçci im „Übergang“ in sechs Kapiteln der nicht weniger suizidalen Abnormalität, welche man den Deutschen heutzutage mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen ihr künftiges Schicksal als Sklavenvolk wehren.

Nicht „Wer nicht fragt, ist dumm“ heißt in diesen immer übergängiger werdenden Zeiten das Motto, sondern „Wer zweifelt, ist tot“, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen nicht nur vor einem Scherbenhaufen (vor einem verbrannten Land) stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst (weil man viele von ihnen hingemeuchelt hat). Sie sind dann Gespenster in einem Scheinland (islamischen Failed State (gescheiterten Staat)).

Das Buch ist in den kommenden zwei Wochen direkt beim Verlag Antaios vorbestellbar. Danach kann man es auch über Drittanbieter beziehen.

DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land – 224 S., brosch. – 14,00 €

Akif-Pirincci_Der-Uebergang

Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land – 224 Seiten – 14 €

Quelle: Scheinland

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Sche***

1 Dez

jusos_scheisse
Der Skandal schlägt Wellen. Die Jusos, eine Art Salafisten-Abteilung der SPD, macht wieder einmal mit provozierendem Gebaren von sich reden. „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ – das ist der Titel eines Antrags aus dem sächsischen Landesverband der Jusos. Inhalt des Antrags: Die Jungsozialisten wollen genau diesen Satz öffentlich sagen dürfen, ohne sich strafbar machen zu müssen:

JUSOS SACHSEN

Ein starker Staat muss Polemik aushalten!

Beim diesjährigen Bundeskongress der Jusos in Bremen wurde unser Antrag zum Straftatbestand der Staatsbeleidigung angenommen.

Wir fordern, den § 90 StGB (Verunglimpfung des Bundespräsidenten) und alle Tatbestandsmerkmale in §§ 90a, 90 b StGB, die sich nicht auf Handlungen beziehen, die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung und die Verfassungsgrundsätze richten, ersatzlos zu streichen.

Wir finden: Ein starker Staat braucht kein Beleidigungsverbot, um sich zu schützen, sondern aktive Demokratinnen und Demokraten, die für ihn eintreten.

Das bedeutet, dass staatliche Behörden in Zukunft Meinungsäußerungen wie “Deutschland du mieses Stück Scheiße” aushalten müssen. Fakt ist: Seit Jahren wurde keine Person aufgrund des § 90a StGB verurteilt. Im Gegenteil haben diesbezüglich erlassene polizeilichen Maßnahmen vor Gericht kein Bestand, da die Meinungsfreiheit einzelner Personen oder Gruppen stets als über der Verunglimpfung oder Beleidigung des Staates stehend beurteilt wurde. >>> weiterlesen

Sie fordern, Paragraph 90a zu streichen, der besagt: Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften 1.  die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder 2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Doch welche Umstände führten ausgerechnet zu diesem Spruch? Unsere total investigative Investigativ-Redaktion recherchierte sich einen Wolf und deckte schließlich auf, wie es zu der inzwischen schier geflügelt zu nennenden Beleidigung kam. Das Ganze basiert auf ein Gewinnspiel, das die sächsischen Jusos vor einiger Zeit auf ihrer Homepage initiiert hatten und bei dem man unter 10 Beleidigungen voten und mit etwas Glück tolle Preise einheimsen konnte. Hier die Alternativ-Beleidigungen, die das Rennen nicht gemacht haben:

  1. Deutschland, du vollgespritzte Negerhure! [alternativ: Negermatratze]
  2. Deutschland, du Volker Beck!
  3. Deutschland, du arschgefickter Weihnachtsmann!
  4. القرف ألمانيا ، كنت رديء قطعة من !
  5. Deutschland von Sinnen!
  6. Deutschland, du mieses Stück Merkel!
  7. Deutschland, isch fick deine Mutter!
  8. Deutschland, du VW-Dieselmotor-KZ!
  9. Deutschland, du heterosexueller Harald Glööckler!

Schließlich wurde von den Usern wie bekannt „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ erwählt, und die Gewinner teilten sich diese Preise:

  1. Preis: Eine vollgespritzte Juso-Hure
  2. Preis: Einen VW-Dieselmotor mit KZ-Auspuff
  3. Preis:

Quelle: Mieses Stück Scheiße

Meine Meinung:

Man glaubt, man ist im Irrenhaus. Die Jungsozialisten, die normalerweise jede freie Meinungsäußerung verhindern würden, wenn sie nicht politisch korrekt ist, die wahrscheinlich am liebsten die Redefreiheit der AfD-Abgeordneten beim Bundeskongress der "Alternative für Deutschland" unterbunden hätten, die sich wahrscheinlich auch dafür eingesetzt haben, dass AfD-Mitglieder nicht im Kongress-Hotel während des AfD-Parteitages in Hannover übernachten dürfen, fordern nun für sich die totale Meinungsfreiheit.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Jusos mit dazu beigetragen haben, dass im Wahlkampf unendlich viele Plakate der AfD zerstört wurden. Und erkenne ich da nicht eine gewisse Schadenfreude bei den Jusos, wenn Pegida oder AfD-Anhänger von Linksfaschisten angegriffen und verprügelt werden? Und nun fordern sie, wenn es um ihre eigenen hetzerischen Parolen gegen Andersdenkende geht, die totale Meinungsfreiheit. Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus verkommen.

Geht die Meinungsfreiheit der Jusos denn auch so weit, dass der Holocaust wieder geleugnet werden darf, dass das Tragen nationalsozialistischer Zeichen wieder erlaubt wird, und dass der Hitlergruß wieder erlaubt ist? Oder gilt die Meinungsfreiheit nur für politisch korrekte Meinungen? Gilt sie nur, wenn man den deutschen Staat beleidigen und herabwürdigen kann?

Liebe Sozis, es gibt da einen schönen Spruch, den ihr euch wirklich einmal zu Herzen nehmen sollten: „Wenn euch Deutschland nicht gefällt, solltet ihr Deutschland verlassen.” Also verpisst euch und nehmt eure muslimischen Freunde gleich mit. In der arabischen Wüste ist bestimmt noch Platz für euch. Aber dort solltet ihr den Mund nicht so weit aufreißen, sonst verscharren sie euch im Wüstensand – und zwar lebend oder mit durchgeschnittener Kehle. Spätestens dann begreift ihr hoffentlich, links ist Scheiße.

German Reservation schreibt:

Apropos Scheiße. Neulich las ich, dass so furchtbar viele Inder keine vernünftige Toilette haben. Wir könnten sie doch alle zu uns einladen, damit sie hier gepflegt kacken können!? So eine Art „Toiletten-Asyl“, natürlich ohne Obergrenze! Und dann könnte es heißen: Deutschland, du geliebtes Scheißland!

Tom schreibt:

Junge Sozialisten 2015: Gelangweilte, höchst dekadente, völlig übersättigte Kinder ohne jede Schwimmkenntnis, die in einem Meer voller Haie für ihr Recht kämpfen, in das gute, überall in der Welt geschätzte und bewunderte Boot strullen zu dürfen, das ihnen ihr Leben ermöglicht und für das sich ihre Vorfahren einst die Hintern aufgerissen haben.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

Elisabeth Lahusen: Sie tun es, weil sie es wollen und weil sie niemand daran hindert

Manfred Haferburg: Die Arroganz der deutschen Elite

%d Bloggern gefällt das: