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Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

8 Jun

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Und selbst DAS, dürfte nur die Spitze des Migrantengewaltberges sein… Diese 50 Meter lange „Leine des Grauens“ weist auf extreme Zunahme der importierten Gewalt hin. Das „Frauenbündnis“ weist mit einer besonderen Aktion auf die extreme Zunahme der Gewaltverbrechen durch Migranten hin. Eine 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine bisher (bis Mai 2018) im Jahr 2018 gemeldet wurden.

„Da hätten wir in unsere Zeitung ja keinen Platz mehr für irgendetwas anderes“ – so eine Kollege, der bei einer großen Tageszeitung arbeitet, mit einem zynischen Unterton auf meine Frage, warum man nicht über den 24/7-Terror berichte, der Deutschland seit gut zwei Jahren heimsucht. Diese Reaktion zeigt das ganze Ausmaß der Krise, in der sich das gemerkelte Deutschland befindet. „Das Frauenbündnis“ hat versucht dies auf seine Weise mit einer 50 Meter lange „Leine des Grauens“ aufzuarbeiten.

Eine der Aktivistinnen, Maria aus Kandel schreibt uns dazu: Die 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt uns Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine im Jahr 2018 gemeldet wurden. Die Dunkelziffer kennt nur Allah. Häufig wird von „Feministinnen“ und Frauenhausbetreiberinnen das Argument vorgebracht, dass die Gewalt einheimischer Männer ignoriert und klein geredet würde. Vielleicht haben die vielen Bionaden und Sojagerichte den Damen das Hirn vernebelt. Gerade durch ihre jahrzehntelangen, feministischen Bemühungen braucht die deutsche Frau nicht mehr die Erlaubnis ihre Mannes, um arbeiten zu gehen und Vergewaltigung in der Ehe wurde unter Strafe gestellt.

Umso unverständlicher ist daher der Einwand auf einheimische „Verbrecher“ und das Leugnen der importieren Gewalt. Wieso nun all das Erreichte leichtfertig im Namen der Toleranz[-Besoffenheit] opfern? Von der Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern (es sind ja nur „privilegierte“ deutsche Frauen – aber auch oft Migrantinnen!) ganz zu schweigen. Hinter all dem scheint die Furcht zu stehen, als Rassistin und Fremdenfeindin abgestempelt zu werden, sowie eine falsche Toleranz gegen Intoleranz. Diese „Narrentoleranz“, wird regelmäßig von fundamentalistischen Migranten, die ein archaisch-patriarchales Weltbild verinnerlicht haben, als Schwäche ausgelegt.

Gerade finanziell gut situierte [gut verdienende] Feministinnen bringen fundamentalistischen Migranten dieses Verständnis entgegen, um sich selbst als tolerant und weltoffen zu präsentieren oder sie haben – wie oben erwähnt – Angst, bei ihren Bekannten als rassistisch zu gelten. Nicht zu vernachlässigen ist, dass bei feministischen Frauencliquen bisweilen ein ähnlicher Fundamentalismus herrscht wie beim politischen Islam. Stört eine Frau die Harmonie oder bringt sie eine abweichende, politische Meinung an, so wird sie aus dem Frauenkreis ausgestoßen. Dieses Risiko wird selten eingegangen, da die Frauenclique in vielen Fällen einen Familienersatz darstellt und ansonsten Vereinsamung droht.

Die Täglichen „Einzelfälle“ 2018 . Aufgereiht. Ursprung in Hohenloche [Bayern], gesehen auch in Kandel. Diese wird täglich länger. Verantwortlich dafür ist eine Politik der Altparteien, die alles und jeden ins Land lässt, teilweise ungeprüft vom BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge]. Auch ohne diese zusätzliche Gewalt hätte unsere Polizei genug zu tun.


Video: Eine 50 Meter lange  Leine des Grauens mit den Verbrechen der Migranten (11:47)

 Text: philosophia-perennis

Noch ein klein wenig OT:

Auf dem fliegenden Teppich zurück in den Orient oder nach Afrika

Netzfund

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Nicht ein einziger Kulturkreis geht uns so auf die Nerven, plündert uns so aus, terrorisiert ganze Stadtviertel wie diese fanatische islamische Kultur mit ihren mittelalterlichen Unsitten & Gebräuchen. Mit keinem einzigen Zuwanderer, der zum Arbeiten nach Österreich und Deutschland kam, musste man je über Integration, Eingliederungsmaßnahmen, Sicherheitsrisiko….. sprechen.

Kein Grieche brauchte Schilder [in Schwimmbädern], dass man unsere Frauen nicht vergewaltigen darf, kein Japaner musste darauf hingewiesen werden, dass man Frauen nicht ans Auto bindet und durch die Straßen schleift, kein Spanier musste darauf aufmerksam gemacht werden, dass man Frauen nicht auflauert und nicht „antanzt“ [ausraubt], kein Brite, Irländer und Niederländer benötigte überteuerte Flirtkurse und man musste ihnen auch nicht zeigen, wie man Frauen richtig anflirtet und gewinnt.

Keinem Thailänder wurde je erklärt, dass man Frauen nicht angrapschen darf. Wir brauchen bei Italienern keine Armeslänge Abstand halten und bei Chinesen kein Pfefferspray oder eine Waffe. Im Zug konnte man vollkommen Axt-frei fahren. Integration war und ist für Griechen, Italiener, Vietnamesen, Russen und viele andere Nationalitäten eine Selbstverständlichkeit. Diese Menschen sind ein Teil unserer Kultur geworden und haben unseren Alltag wirklich bereichert. Aber nicht die Muslime aus dem Morgenland mit ihren endlosen Forderungen.

„Ich will hier eine Moschee, ich will nur Halal Essen, ich will islamische Feiertage, ich will ein Kopftuch in der Schule, ich will abgetrennte Bereiche in Schwimmbädern, ich habe 4 Frauen und 25 Kinder und habe keine Zeit zum Arbeiten, ich will ein Haus, ein Auto und Geld, sonst mache ich Rabatz. Meine Kinder fahren nicht mit zur Klassenfahrt, nehmen nicht am Schwimm- und Sexualkundeunterricht teil. Außerdem müssen alle Ungläubigen getötet werden (Sure 9,5) usw. usw.“ Koste es, was es wolle.

Es wird geraubt, überfallen, verprügelt, vergewaltigt und gemordet, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt! Wir wollen hier keine Muslime, die unser Leben nach ihren Vorstellungen gestalten wollen! Klemmt euch eure Wunderlampe unter den Arm, setzt euch auf euren Teppich und fliegt zurück hinter den Bosporus oder nach Afrika! Die Mehrheit der Europäer wird euch dankbar sein.

NRW sucht nach 17 Terrorverdächtigen Islamisten und nach 4.512 Straftätern

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Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf sucht derzeit per Haftbefehl nach 17 Terrorverdächtigen. Aus dem Bericht des Ministeriums geht laut „Rheinischer Post“ ebenso hervor, dass in Nordrhein-Westfalen 4512 zu Gefängnisstrafen verurteilte Personen nicht in Haft sind. Gegen die Straftäter liegen Vollstreckungshaftbefehle vor. Das heißt, ihre Verurteilung ist rechtskräftig und sie müssen die Haftstrafe antreten, sind der Ladung aber nicht nachgekommen oder flüchtig. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Buntes Eschwege (Hessen): 19-Jähriger wurde schwer verletzt mit inneren Blutungen und Knochenbrüchen im Parkhaus aufgefunden – Handy, EC-Karte und Bargeld gestohlen

Video: Undercover-Journalist berichtet bei „Markus Lanz“, wie anfällig das BAMF für Manipulationen war – über 3.000 Asylanträge in Bremen seit 2013 rechtswidrig genehmigt? (01:44)

Siehe auch:

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

 

 

 

 

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

8 Jan

hayir-440x218 Wer nach dem Berliner Anschlag des Islam-Jüngers und Silvester 2015 sowie 2016 gehofft hatte, dass man endlich und notwendigerweise den politischen Islam mit seinem religiösen Alleinvertretungsanspruch, der keinen Platz in unserer pluralistischen Gesellschaft hat, mindestens hinterfragen muss, sah sich getäuscht. Nun ist man in Hamburg plötzlich darüber entsetzt, dass der türkische Verband Ditib „Stimmung gegen die christliche Kultur“ macht.

Von Alster

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

„Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib, der verlängerte Arm der Religionsbehörde Diyanet in der Türkei) haben in Deutschland zuletzt massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. […] Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu den Bildern verbreiteten Texten der Ditib.

Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. […] Ditib unterhält Moscheen in Hamburg und ist Partner der Stadt im Vertrag mit den muslimischen Verbänden und hat so auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. In den sozialen Netzwerken wurden massenhaft Zeichnungen auch von Ditib-Jugendorganisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt.

Der Buchautor Ahmad Mansour warf dem rot-grünen Senat zugleich „Naivität“ im Umgang mit dem Islamismus vor. „Hamburg ist bei dem Thema besonders naiv“, sagte Ahmad Mansour dem Abendblatt. „Weil man einen Vertrag mit den Verbänden geschlossen hat, sieht man über alle Probleme hinweg. Lehrer trauen sich in Hamburg kaum noch, diese Themen anzusprechen – weil sie nicht als Rassisten oder Islamgegner eingeordnet werden wollen.“

PI berichtete ausführlich über den (Staats)Vertrag der muslimischen Verbände mit dem Hamburger Senat. Ausgerechnet vom CDU-Fraktionschef André Trepoll kommt scharfe Kritik; es war die damalige CDU unter Ole von Beust, die diesen Vertrag auf den Weg gebracht hat. Nun will die CDU den Vertrag auf den Prüfstand stellen.

Auch das Silvesterfest wird in den Ditibtexten scharf kritisiert. Dazu sagte der Vorsitzende und Taqiyya-Meister von Ditib Hamburg, Sedat Simsek, islamgemäß:

„Scharfe Äußerungen von Ditib-Mitarbeitern in den sozialen Netzwerken gegen Silvester oder Weihnachten sind Einzelfälle. Sie werden von uns überprüft. Sollten Fälle von Verächtlichmachung vorliegen, so gehen wir gegen diese vor.“ […] Die von der türkischen Religionsbehörde verschickte Predigt kritisiere lediglich „die verschwenderischen Silvesterfeiern“, so der Ditib-Nord-Vorstandschef. Da viele Menschen auf der Welt unter Hunger und Krieg litten, „können wir die Kritik an der Verschwendung nachvollziehen“, so Simsek.

Diese islamischen Fakes werden kritikfrei von unseren kenntnislosen Journalisten übernommen. So schreibt denn das Abendblatt in seinem Leitartikel zum Thema:

Der Islam gehört zu Deutschland. Kein Satz hat die Präsidentschaft von Christian Wulff so geprägt – und falsch war er nicht. Er formuliert die Selbstverständlichkeit, dass nach fünf Jahrzehnten der Migration Hunderttausende Muslime hier angekommen sind, hier leben, arbeiten, Steuern zahlen. […] Der Islam gehört zu Deutschland – aber nur der Islam, der sich an deutsche Regeln und Gesetze hält.

Quelle: Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Siehe auch: Ditib-Anhänger machten Stimmung gegen Weihnachten

Noch ein klein wenig OT:

Verfassungsschutz stuft linksextremistisches Online-Portal "linksunten.indymedia.org" als strafbar ein

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Der Verfassungsschutz stuft das Online-Portal linksunten.indymedia.org als „einflussreichste linksextremistische Internetplattform im deutschsprachigen Raum“ ein und beklagt, dass eine juristische Verfolgung der dort publizierten strafbaren Inhalte kaum möglich sei. Auf der Homepage können Nutzer anonym Beiträge einstellen, wobei es technisch unmöglich ist, Rückschlüsse auf deren Identität zu ziehen. Dadurch würden Versuche der Sicherheitsbehörden, die Autoren zu ermitteln, „regelmäßig scheitern“, so der Verfassungsschutz. „Die Täter sind weitgehend geschützt.“ >>> weiterlesen

Egon schreibt:

Ein guter Geheimdienst kennt seine Pappenheimer. Aber Linksextremismus ist doch regierungskonform und wird als imaginärer Kampf gegen Rechts aus Millionentöpfen der Ministerien gefördert. Man hat sich ganz dem Kampf gegen Phantomnazis verschrieben und die Antifanten sind dabei willige Unterstützer. Sie sind einfach zu dämlich, zu begreifen, dass sie nur vom System zum Zwecke des Machterhalts indoktriniert und manipuliert wurden! Es geht dabei nicht um Nazis, die man hinter jeder Ecke wittert, sondern um alle Andersdenkenden, die Kritik an der grünen Politik von Frau Merkel und deren beifallklatschenden Claqueure üben.

Michael schreibt:

Für die Medien sind die Linken Aktivisten und die Rechten kriminelle Terroristen und wer nicht Politiklinie linksrotgrünbunt ist, ist ja so was von rechts, dass das große Hetzen einsetzt. Es ist so lächerlich und dermaßen durchschaubar und es spaltet! Und es macht aggressiv und sorgt für Gewalt – nur falls mal jemand nach den Ursachen fragen sollte. Auf der Homepage können Nutzer anonym Beiträge einstellen, wobei es nach FOCUS-Informationen technisch unmöglich ist, Rückschlüsse auf deren Identität zu ziehen. Dadurch würden Versuche der Sicherheitsbehörden, die Autoren zu ermitteln, „regelmäßig scheitern“, so der Verfassungsschutz. „Die Täter sind weitgehend geschützt.“

Wolfgang schreibt:

Bevor man solche Hetzseiten nicht "in den Griff" bekommt bzw. massiv dagegen vorgeht – ist es einfach lächerlich sich auf Facebook-Kommentare frustrierter "Wutbürger" zu stürzen, nur weil die "Merkel ist doof" schreiben. Solange diese links-radikale (deutschland-rassistische) Hetzseite "indymedia" noch "online" ist, ist alles andere Wahlkampf-Propaganda…

Walter schreibt:

"Der Verfassungsschutz beklagt, dass eine juristische Verfolgung der dort publizierten strafbaren Inhalte kaum möglich sei." Tja, diese linksextreme Antifa-Seite gibt es schon seit einer halben Ewigkeit – und Maas-Schwesig-Kahane usw. haben damit noch nie ein Problem gehabt. die Politik drückt da halt mal ein Auge zu. Immerhin geht es dort ja auch gegen die böse AfD …

Köln-Buchheim: 19-Jährige Irakerin tot in Garage gefunden – Vater verdächtig! – Ehrenmord?

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In Buchheim wurde eine junge Frau (19) tot in einer Garage aufgefunden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen erhielt die Polizei Köln am Freitagvormittag gegen 7.30 Uhr vermutlich vom Vater (44) der tot aufgefundenen 19-Jährigen Hinweise zum Fundort der Toten per Telefon. Das Mädchen soll erwürgt worden sein. >>> weiterlesen

Wilma [#43] schreibt:

OT, aber wichtig

Benzin um 20% teurer, Mexikaner plündern Geschäfte und Tausende gingen auf die Straße! Bitte das Video ansehen… es bietet einen Vorgeschmack!

Tritt-Ihn [#45] schreibt:

Afghanische Flüchtlinge in den USA. „Ihr Traum zerplatzt sofort“. Sie sind nicht nur kulturell total entwurzelt, sondern müssen sich auch mit Billigjobs über Wasser halten. Dort gibt es keinen „Arsch-Abwisch-Service“ wie in Deutschland. Entweder du gehst sofort arbeiten oder du gehst unter.

Eurabier [#49] schreibt:

Während die linksgrünen Reschke-Lügenmedien noch am Neujahrstag jubelten, die Silvesternacht sei „friedlich“ verlaufen, tröpfeln nun die ersten Schreckensnachrichten an die ungeschächtete Oberfläche:

Berlin: Mindestens 22 Sexuelle Übergriffe in Silvesternacht – Polizei korrigiert Zahl nach oben

In mindestens 22 Fällen kam es bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor zu sexuellen Übergriffen. Auch aus Gruppen heraus wurden die Opfer bedrängt. Die Zahl sexueller Übergriffe auf der Silvesterfeier vor dem Brandenburger Tor hat sich offenbar fast vervierfacht. Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet

Fort Lauderdale (Florida): CNN hellte den Teint des muslimischen (?) Todesschützen auf, der 5 Menschen tötete

CNN-Edits-Ft.-Lauderdale-shooter-photo-to-make-him-whiteEsteban Santiago-Ruiz

Ein Schütze öffnete Freitag Nachmittag am Fort Lauderdale-Hollywood International Airport in Florida das Feuer, erschoss fünf Menschen und verwundete acht andere, bevor er verhaftet wurde. Der Schütze wurde als Esteban Santiago identifiziert. Der Schütze schien, zufällig in eine Menschenmenge zu schießen, während panische Reisende Schutz vor den Kugeln suchten. Er hörte nur auf, weil die Munition ausging. Der Vorfall ereignete sich an einer Gepäckausgabe innerhalb von Terminal 2.

bild.de schreibt:

FBI: Esteban Santiago hörte ISIS-Stimmen – er war in psychologischer Behandlung. Nachdem er 2011 von einem Einsatz in einem Pionierbataillon im Irak in die Heimat zurückkam, war er laut einer Tante merkwürdig geworden, hatte „seinen Verstand verloren“, wie die Tante einem News-Portal aus New Jersey sagte. Im Irak hatte er eine Medaille für einen Kampfeinsatz bekommen.

Laut „CNN“ habe er außerdem Stimmen gehört, unter anderem welche, die ihm sagten, er sollte ISIS beitreten. Die FBI-Beamten übergaben Santiago daraufhin der örtlichen Polizei, die ihn davon überzeugte, in ein Krankenhaus zu gehen. Dort ließ er sich freiwillig auf seine geistige Gesundheit untersuchen. FBI-Spezialagent George L. Piro sagte bei einer Pressekonferenz am Flughafen: „Bei diesem Vorfall schließen wir nichts aus, auch nicht Terrorismus.

Siehe auch:

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

12 Aug

marcus_franzDer Schlachtruf des Zeitgeistes lautet: „I feel offended!“ – was soviel heißt wie: Ich fühl mich verletzt, diskriminiert, beleidigt, herabgesetzt, entwürdigt. Und natürlich erschallt dieser Ruf stets nur von links. Kreiert wurde dieses Gefühl, immer ein Opfer zu sein, aus der Grundhaltung der auf den angloamerikanischen Universitäten entstandenen politischen Korrektheit.

Niemand darf zu irgendjemandem etwas Kritisches sagen, wenn es nicht im Kodex der Political Correctness definitiv als erlaubt gelistet ist. Auf dem US-Uni-Campus ist es mittlerweile schon ein Affront, jemanden zu fragen, wo er geboren ist. Diese Frage kann als rassistisch interpretiert werden(!). Allen Ernstes wird auf etlichen Universitäten verlangt, Klassiker wie Shakespeare umzuschreiben, weil dort beleidigende oder brutale Inhalte wiedergegeben werden.

Von Dr. Marcus Franz, Freier Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat

Europa ist mittlerweile nicht viel anders. Bestes aktuelles Beispiel ist die in Deutschland von Regierungsmitgliedern wie Minister Maas angeführte Kampagne „Gegen Hass im Netz“, wo ein Nona-Anliegen [1] gepusht wird, als wäre es ein neues Evangelium. Die sogenannte „Hatespeech“ soll aus dem Internet verbannt werden.

Das ist aber so ähnlich, als ob man schlechtes Wetter politisch für schlecht erklären würde. Kein ernst zu nehmender Mensch wird dafür sein, Hetze im Internet als gut zu befinden und Drohungen waren und sind ohnehin strafbar. Die Aktion ist daher völlig redundant [überladen, bombastisch] und dient nur dem Denunziantentum. [wie Stephanie Schulz sagen würde: der Klassenpetze Heiko Maas bzw. Anetta Kahane]

[1] Nona bedeudet im Lateinischen ein Neuntel (eine Kleinigkeit, eine Winzigkeit). Gemeint ist hier im übertragenen Sinne: wo aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.

Das Haarsträubende und durchaus Beklemmende dabei ist, dass in Deutschland zu Beginn der Anti-Hass-Kampagne sogar Hausdurchsuchungen anlässlich von Postings durchgeführt wurden, was dem Minister viel Kritik einbrachte (natürlich nur von Rechts). Hasspostings gibt es in der Denke der Linken übrigens auch nur von rechts. Umgekehrt dürfen linkskorrekte Moralisten natürlich immer jeden beschimpfen, der ihnen nicht in den Kram passt. Es ist kein Fall bekannt, dass irgend eine linke Verbalinjurie [Beleidigung, Bedrohung, Anpisserei] von Minister Maas zur Anzeige gebracht wurde.

In Österreich haben kürzlich sozialdemokratische Politiker und einzelne Medien versucht, eine ähnliche Aktion zu starten. Bisher ist das aber kaum wahrgenommen worden – trotz aller Propaganda. Vermutlich sind die Österreicher da zum Glück noch viel gelassener als die Deutschen oder sie erkennen den Unsinn der Aktion schon im Ansatz. Ich darf wiederholen: Drohungen im Netz sind ja längst strafbar, Verbreitung von gewalttätigen Inhalten ebenso. Wer sich zu Recht angegriffen fühlt, kann Anzeige erstatten. Aktionismus und Betulichkeiten zur Förderung von Haltungen wie „Bitte der hat was Böses gesagt!“ enden mit einem schalen Nachgeschmack und sind kindisch, ja sogar peinlich.

Man wird überdies den Verdacht nicht los, dass hier im Namen des Guten bestimmte Zensurinstrumente eingeführt werden, um Kritiker des Mainstreams zu verunsichern. Wenn ständig moniert wird, wie böse manche Leute im Internet schreiben, dann hat das sicherlich auf etliche Kritiker einen dämpfenden Effekt. Man will ja nicht an den Pranger gestellt werden.

Umso mehr muss jeder, der den Mut hat, öffentlich Kritik an den Zuständen zu üben, in seiner Grundhaltung bestärkt werden. Und wo immer man den Ruf „I feel offended!“ hört, muss man der Sache auf den Grund gehen. Denn mit diesem Schrei der Entrüstung wird genau jene tendenziöse Politik befördert, die erst recht das Ressentiment [Vorurteil, Voreingenommenheit, Feindseligkeit] begünstigt. Uns muss klar sein: Eine redliche Intellektualität erfordert mehr denn je das offene Wort. Und nur Duckmäuser lassen sich von den Berufs-Empörten einschüchtern.

Der Beitrag erschien im Original auf dem Blog von Dr. Marcus Franz, unverwandt.at

Marcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner und Politiker. Franz ist seit Oktober 2013 auf einem Mandat des Team Stronach Abgeordneter zum Nationalrat. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er der ÖVP an [Österreichische Volkspartei (christlich, bürgerlich, bäuerlich)]. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.

Quelle: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended!

Nachtrag: 12.08.2016 – 15:35 Uhr

Ronai Chaaker: Deutschland von politischer Korrektheit zerfressen

ronai_chaker_profilIch bin eben auf diesen Facebook-Eintrag von Ronai Chaker [Bild links] gestoßen [Ich habe den folgenden Beitrag auf der Facebook-Seite von Sebastian Nobile gefunden]. Ich weiß nicht, wie ich ihn einordnen soll, aber ich füge hier einmal einen Ausschnitt aus dem Facebook-Eintrag ein. Ronai Chaker ist eine jesidische Studentin, Bloggerin, Schriftstellerin, Autorin die u.a. auf der Seite fischundfleisch.com bei Roland Tichy und bei Achgut.com schreibt und offensichtlich mit dem Tode bedroht wird.

Über die Hintergründe, warum sie darüber nachdenkt Deutschland zu verlassen, habe ich nichts erfahren, aber es gehört nicht viel Phantasie dazu, zu erahnen, was geschehen kann, wenn man es wagt, den Islam zu kritisieren.

Ronai Chaker ist eine in Deutschland geborene und derzeit in Marburg studierende Jesidin. Sie kümmert sich ehrenamtlich um Flüchtlingsfrauen in Deutschland und setzt sich für ihren Schutz ein. Als Bloggerin befasst sie sich kritisch mit gesellschaftlichen sowie gegenwärtigen politischen Themen.

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Deutschland ist hauptsächlich den Islamisten und Muslimen gegenüber entgegenkommend, alle anderen lässt es im Stich – hier wie dort! Das ist nichts anderes als eine feige verräterische Mittäterschaft!

Ronai V. Chaker: "Ich möchte nicht mehr in einem Land, mit solch einer dekadenten Regierung, leben. Deutschland ist von politischer Korrektheit zerfressen. Ich möchte mir keine Terrorismusdebatten und Diskussionen über den Islam anhören, während man nebenbei eine ganze Invasion ins Land lässt und jeden Kritiker mit ungerechtfertigten Begriffen diffamiert, der einfach nur klar denken kann und auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam macht. Wir sind nicht verrückt. Verrückt sind diejenigen, die nicht sehen welche Gefahren man mit diesem Geschwür heraufbeschwört. Welche Metastasen man bewusst setzt. Verrückt ist eine Regierung, welcher die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gleichgültig ist. Deutschland hat alles verloren, was dieses Land einst so attraktiv machte."

PS: Ronai wird hier in Deutschland von Islamisten bedroht… und Deutschland will ihr nicht helfen. Deutschland versucht die Täter zu decken. Schande über dieses Land. "NIE WIEDER" war nur eine Floskel. "NIE WIEDER" ist JETZT! Es ist nur der Anfang. es wird schlimmer. Rette sich wer kann…. oder wehrt euch endlich!

Ronai Chaker:

"Ich brauche kein Je Suis Vero! Ich führe ein Leben mit Sonnenbrille, mit Morddrohungen und kann froh sein, dass ich Autodidaktikerin bin. Die Universität kann ich nur zu wichtigen Terminen aufsuchen. Bedroht werde ich auch von Fanatikern aus meiner eigenen Stadt. Willkommen in Absurdistan! Ich bin nicht mehr frei, sondern ein Vogel der auf der Abschussliste steht."

Cem schreibt:

Finde ich nicht gut, diese Aussage diesen Entschluss… Was mich bei Ronai so fasziniert hat, war die Tatsache das Sie sich gegen die Missstände innerhalb ihrer Kultur aufgebaut und kritisiert hat. Beziehe mich auf die Ehrenmorde. Ich als Türke, habe gesehen das mein Volk anderen Völkern, Armeniern und in den letzten Jahrzehnten den Kurden viel Leid und Tod gebracht hat. Ich wurde, wie Sie, von meinen eigenen Landsleuten angefeindet. Wenn Sie dem Druck oder den Drohungen ihrer eigenen Bevölkerung nicht mehr ausgesetzt werden will, kann Ich es verstehen.

Aber,  auf Deutschland bezogen , das es hier so schlimm geworden ist, das man nicht mehr auf die Straße gehen und am Leben teilnehmen kann,  finde Ich persönlich, als Fehler . Aber ist Ihre Entscheidung. Nein, hier bin Ich aufgewachsen, dieses Land gibt mir Rechte und ermöglicht mir, mein Leben … Ihr solltet Stolz auf dieses Land sein. Einfach zu sagen,  ich Verlasse dieses Leben, ist bei mir nicht drin. Kann und möchte nicht urteilen über Ronai, aber einfach sagen, Ich Verlasse das Land, na ja ….


Ronai Chaker spricht Klartext über Islamverbände und Integration (03:48)

Siehe auch:

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

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