Tag Archives: Steuermichel

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

9 Jun

Akin-filmemacher

Irgendwo in der Mitte des Filmes sagt Akin, die Europäer wollten immer die große Liebe, die Afrikaner aber nur ihren Spaß. Dabei weiß der Mann gar nicht, wie recht er hat – im Sinne der menschlichen Evolution. Die Rede ist von „Cool Mama“, einer Langzeit-Dokumentation, die bei 3Sat am 29. Mai abends ausgestrahlt wurde:

„Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.“

Was sich anhört wie ein zum Losprusten anregendes Klischee über schwarzschwanzverliebte weiße Schabracken oder wie eine Tragödie über die weibliche Altersverzweiflung ist jedoch viel mehr als das. Zum einen ist der Film raffiniert rassistisch, weil entgegen des Bestrebens des Filmemachers beim gedanklich stets immer einen Schritt vorauseilenden Zuschauer doch nur das Bild des „doofen Bimbos“ hängenbleibt, der außer besinnungslos und wahllos ficken sonst nix kann und will.

Zum anderen zeigt die Doku, auch wenn sie vorgibt, eine „unkonventionelle Beziehung“ zu beleuchten, woran Afrika krankt. Nämlich an schwarzen Männern, die, wie man im Laufe des Filmes sieht, ständig auf ihren schmutzigen Straßen tanzen, anstatt in die Hände zu spucken, und an schwarzen Frauen, deren einziger Lebenssinn offenkundig nur darin besteht, so viel zu kalben wie es nur geht.

Mehr jedoch ist „Cool Mama“ ein Dokument, das spiegelbildlich das heutige bürgerliche Verständnis, welches selbstredend ein vergrünisiertes ist, von der Migration auslotet. Obwohl das Stück als eine kuriose One-World-Love-Story nach der Menopause anmutet und vordergründig nichts mit dem gegenwärtigen Invasionsirrsinn gemein zu haben scheint, so ist das dahinter steckende und bis zum staatlichen Handeln greifende Konzept dasselbe.

Bloß dass es sich hier im Kleinen bzw. im Privaten vollzieht – anerkennend muss man sagen: Respekt!, weil (anfangs) aus der eigenen Tasche gelöhnt –, und dort im Großen als staatlich oktroyiertes [aufernötigtes, aufgezwungenes] Dogma. Es ist die Umkehrung des Begriffs der Migration in allen Punkten:

  1. Nicht ein einheimischer älterer reicher Mann holt sich eine sexuell attraktive, arme junge Fremde ins Land und Bett, sondern umgekehrt (das Merkel-Prinzip) [eine alte Schachtel holt sich einen jungen Hüpfer ins Land und Bett].

  2. Nicht der Migrant ist es, der sich, endlich im gelobten Land angekommen, nach Leibeskräften anstrengt, um das Wohlstandsniveau der Indigenen [Einheimischen, Deutschen] zu erreichen, sondern die Indigenen lassen ihn freundlicherweise diese Mühsal überspringen. Der Migrant braucht nicht anderes zu tun, als Migrant zu sein, um an westlichen Wohlstand zu gelangen.

  3. Nicht der Migrant ist es, der seine in der Regel archaische Lebensweise, insbesondere seine karnickelhafte Fortpflanzungsstrategie, zugunsten eines vorausschauenden westlichen Lebens aufzugeben braucht. Im Gegenteil, der Einheimische bettelt geradezu darum, dass er seinen Waka-Waka-This-Time-For-Africa-Style weiterhin beibehält.

  4. Nicht für das große Ganze, also für die Bewältigung der üblichen Probleme einer zig Millionen Einwohner umfassenden Gesellschaft werden sämtliche Energien des Landes verwendet, sondern hauptsächlich für die Migration. Und zwar nicht, weil sie dem Land Vorteile bringt, im Gegenteil, weil sie zu seinem Nachteil gereicht.

Aber der Reihe nach, schließlich geht es hier um Liebe – zu Beginn jedenfalls. Ann nennt sich Modedesignerin mit eigenem Geschäft. Allerdings scheint ihr Modegeschmack in den 80ern festgefahren zu sein, denn von dem, was man im Film von ihrer Kollektion zu sehen bekommt, lässt sich heutzutage nur noch die sehr alte Frau anlocken, die ihren einstigen Modestil von anno dunnemals inzwischen in weiter, weiter Größe in die Gegenwart gerettet haben möchte. Folgerichtig eine kleine Marktlücke, die für den Mainstream der Modeindustrie vernachlässigbar ist. Und gerade deshalb ein voller Erfolg für die tüchtige Ann!

Ann reist schon vor 40 Jahren nach Afrika und ist erst mal geschockt von dem ganzen Elend. Aber auch auf einer Unkrautwiese wachsen hübsche Blumen. In dem Fall haben diese Blumen Top-Bodys und ganz lange und dicke Schwänze. Mit den weißen Männern hat Ann nämlich so ihre Probleme seit sie alt geworden ist. Diejenigen, die sich für sie interessieren könnten, sind auch so alt wie sie, wenn nicht schon richtige Opas.

Ihre Einstellung in dieser Sache mag man wie sie es immer gern betont „unkonventionell“ nennen, doch in Wirklichkeit ist es Realitätsverleugnung und im höchsten Maße narzisstisch. Es ist das Drama einer Frau, die nicht akzeptieren will, dass ihre besten Jahre in der Abteilung „Liebe und Unterleibsgymnastik“ schon längst vorbei sind und nur noch die Herren mit den weißen Haaren und in der Strickjacke für sie in Frage kommen (ironischerweise ist es am Filmende exakt solch eine Strickjacke, die sie vor dem kostspieligen „Neger“ rettet). Ohne ihr Geld würde nicht einmal ein verhungernder Eritreer sie anfassen.

So lernt sie dort den um Dekaden jüngeren Akin kennen und nimmt ihn gleich zu sich nach Hause nach München mit. Aber „ich wollte nicht, dass er Taxifahrer oder Tellerwäscher wird“ sagt die damals Frischverliebte, was ein Licht auf die berufliche Qualifikation ihres Geliebten wirft. Deshalb eröffnet sie für ihn extra das „AFRICA & HOUSE“, eine Begegnungsstätte für schwarz-weiße Partnerschaften, wo auch afrikanischer Touristenkram verkauft wird und Lesungen mit Multikulti-Prominenten stattfinden.

Was Akin dort genau treibt, kommt in dem ganzen Film nicht heraus, denn außer „er kann gut kochen“ ist über seine Fähigkeiten nix zu erfahren. Auch beherrscht Akin im Wunderland selbst nach über zwanzig Jahren kaum Deutsch und wechselt um sich ausdrücken zu können ständig in ein afrikanisches Pidgin-Englisch. Überhaupt macht er in jeder Momentaufnahme einen schwerst angenervten Eindruck, geradeso als verfluche er sein Schicksal, von dieser redseligen Oma finanziell abhängig zu sein.

Auf die Idee, durch Arbeit sich selber etwas aufzubauen, kommt der schicke Ebony anscheinend nicht [Ebony: schwarzes Holz der Ebenholzgewächse]. Vielleicht macht ihm aber auch der kontinuierlich angeforderte Sexdienst am welken Fleisch arg zu schaffen. Einmal fragt ihn der Filmemacher, ob er Ann genauso lieben würde, wenn sie eine „arme Maus“ wäre. Da muss Akin erst einmal schlucken und eine Schockpause einlegen. Dann bringt er etwas kleinlaut ein „Ja“ hervor, und der Zuschauer muss sich vor Lachen beömmeln ob dieses artistischen Kabinettstückchens.

Nun heiraten hierzulande auch gewitzte, weiße junge Männer „reich“ nach oben. Allerdings rücken sie dann nicht ein paar Jahre später mit der sensationellen Meldung heraus, dass sie eigentlich schon verheiratet wären und schon fünf Kinder hätten. Wie bitte? Ja, richtig gehört, der Akin hat nämlich während all der Jahre bei Oma Ann nicht nur gut gekocht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Familienurlaub bei Mama Afrika gemacht.

Dabei scheint er vielleicht unter Voodoo-Einfluss geheiratet und fünf kleine Leben gezeugt zu haben. Ann ist ihm aber nicht gram, weil sie ja in dieser Beziehung „unkonventionell“ denkt, und außerdem hätte ja Akin auch hier, also während er mit ihr zusammen gewesen war, öfter mal seine Rute in fremde Gewässer ausgeworfen. Wahrlich, wer solch einen Permanentdruck in der Leitung hat, den müsste der Amtsarzt schon wegen akuter Überlastung arbeitsunfähig schreiben. „Da ist immer etwas, das mich ihm vertrauen lässt – ich kann es mir aber nicht erklären“, interpretiert Ann das Malheur. Ich schon, behalte jedoch meine Meinung höflichkeitshalber für mich.

Wat nu? Ann und Akin reisen nach Afrika zu der Ehefrau und zu den Kindern. Schon da ändert sich das Verhältnis ein wenig. Sie gerät sukzessive in die Rolle der Großmutter, die sich ein bisschen um die Familienverhältnisse des Sohnes kümmert. Die Kinder sollen auch „Oma“ zu ihr sagen. Seinen sexuellen Frondienst in ihrem Bett muss der schwarze Sohn trotzdem ableisten, denn das war ja ursprüngliche der Zweck der Übung. Oft würde er in einer Nacht mehrmals die Betten wechseln, wie Ann, anscheinend inzwischen völlig plemplem, ganz stolz kundtut.

Dann kommt das neue Projekt an die Reihe: Die afrikanische Akin-Familie muss nach Deutschland zu Papa. Selbstverständlich wird für diese gleich eine Eigentumswohnung in München gekauft, wobei jedoch Papa Ann weiterhin zu Sexualdiensten sein muss. Ist vielleicht auch besser so, denn wie gesagt, Akin frühstückt zwischendurch gern auswärts, und bei so viel Nähe zu der Ehefrau wäre Ärger vorprogrammiert. Der unkonventionellen Oma Ann macht das ja wie erwähnt nichts aus.

Der letzte Akt der Tragödie ist etwas mau. Zwischen Ann und Akin läuft es nicht mehr ganz rund. Ob es daran liegt, dass selbst ein Sperma-Herkules wie Akin beim besten Willen keine Greisin mehr ficken kann und will, bleibt Spekulation. Viel eher scheint die Vermutung zu greifen, dass Akin inzwischen seine Schäfchen im Trockenen hat und sehr gut weiß, wie der Migrationshase hierzulande läuft. Denn mal ehrlich, bei der hammermäßigen Staatstütze für eine ungebildete Ehefrau, fünf Kinder und ihn im vorgerückten Alter muss er da noch die trockene Pflaume von …?

Folgerichtig sagt auch Ann: „Es ist nicht mehr mein Problem.“ Sie hat schon eine neue Bekanntschaft gemacht – eine Strickjacke namens Max. Nun besucht sie mit ihm Museen und ist dort gelandet, wo sie nie hinwollte, nämlich in der Greisenzweisamkeit mit einem weißen alten Mann. Positiv gedacht hat sie durch ihre Tüchtigkeit und die Absage an die Konvention aus ihrem Frauenleben das Allerbeste an Sex, Eitelkeit und Selbstbewusstsein bis zum letzten Tropfen herausgewrungen – außer Liebe. Das Negative an der Geschichte interessiert sie nicht, weil es ja nicht mehr ihr Problem ist. Dafür ist ab nun die deutsche Gesellschaft zuständig.

Am Anfang sagte ich, dass diese komische Love Story sinnbildlich für die heutige Migrationskatastrophe steht, sozusagen en miniature. Die Handelnden selbst sind pathetisch ausgedrückt dabei völlig unschuldig. Jede/r verfolgt ihr/sein Ziel zu einem besseren Leben, und wo gehobelt wird, fallen Späne.

Schuldig aber sind Gesetzesmacher, Medien, Staat, die Migrationsindustrie und ein gänzlich verblödetes Gutmenschen-Bürgertum, denen bei der romantischen Vorstellung von Vielfalt und Buntheit gewaltig einer abgeht und die nach dem erfolgreichen Abspritzen das Aufwischen dem Volk überlassen. So wie Ann bestimmt ein paar heiße afrikanische Nächte hatte und den nun anbrechenden Tag dem deutschen Steuertrottel überlässt.

Quelle: Mama Deutschland

Weitere Texte von Akif Pirincci

Spende für den kleinen Akif

Sinan schreibt:

Am Ende bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Ann hatte ihre Party und Deutschland hat den Schaden.

Harald schreibt:

Diese alternden Gutmenschen-Weiber sind nicht nur das Furunkel am Arsch der Bundeswehr [Flinten-Uschi?], sondern erst Recht einer der unnützen Magneten, die diese Invasionsströme, männlicher, schwarzer Casanovas auslösen und in Schwung halten!

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Ein klein wenig Realitätssinn, lieber Harald, tut gut: das Vaterland steht nicht auf sondern wählt mehrheitlich den Weg des Genozids. 95% der Wahlberechtigten haben z.B. in NRW die Verbrecher der Political Correctness bestätigt. Menschen, die dagegen ankämpfen, werden verfolgt und vernichtet. Das Vaterland steht also nicht auf sondern ist zu einem Haufen verantwortungslosem Dreck verkommen, der sich ergeben durchficken lässt. Dein Vaterland, lieber Harald, ist nur ein Haufen dekadenter Scheiße und glücklicherweise wird die kommende politische Entwicklung dieses satte, feige und verlogene Idioten-Volk ausmerzen. Sorry Harald, wenn es Deine Illusionen betrübt, aber das musste jetzt doch klar gestellt werden.

Hirngefickte zum Abschlachten reif schreibt:

Man muss die Kraft eines Herkules besitzen, um sich so einen verlogenen Schund-Film bis zum Ende anzuschauen. Mir reicht schon die grinsende Fresse der Ann, um davonzulaufen. Wenn ich dann auch noch das Gutmenschen-Wortgewichse von „unkonventioneller Beziehung“ lese, kommt Übelkeit und Erbrechen hinzu. Um Herzstillstand zu vermeiden, schalte ich sofort ab.

Um nichts Anderes geht es: ein gewiefter Neger fickt eine ausgetrocknete deutsche Fo*** und bekommt so seinen Platz an der Sonne im Sozialstaat-Paradies, inklusive Eigentumswohnung für die Großfamilie. Er nutzt die Chance seines Lebens und die dekadent-verblödete Fo*** verkauft ihre ganze Lebenslüge als unkonventionelle Beziehung. Bis der Lug dann die Strickjacken-Fortsetzung findet. Oder abgeschlachtet wird. Who cares? Darwin hat es bestens beschrieben: das Vitale vernichtet das Lebensunwerte. Deutschland 2.0 Multikulti-bunte-Vielfalt ist ein Abschaum, der vernichtet werden muss. Gut gemacht, kluger Neger!

Klaus schreibt:

Scheint ja kein Einzelfall zu sein:

Migrantenliebe: Wenn Oma noch mal Sex haben darf

Migrantenliebe: Was „Omma“ darf … tut „Oppa“ schon lange!

Nande schreibt:

Diese Frauen halten sich doch nichts anderes als ein erwachsenes Kind! Keine eigene Kinder [oder ermordet (abgetrieben?)], denn das zerstört die Karriere, beeinflusst die eigenen Dauerannehmlichkeiten und noch dazu sollte man sich hierfür vorerst mit einem realexistierenden, womöglich ernsthaft interessierten Mann abgeben, der gegebenenfalls auch noch intellektuelle Ansprüche jenseits von fickificki hat.

Diese Teddywerferinnen sind die kinderlos geprägte Wohlstandsgeneration, die einfach irgendwas suchen was sie betüddeln können, um ihren vehement verneinten und unterdrückten Kinderwunsch nun doch auf eine perverse Art ausleben zu können: kleine niedliche Hündchen, Menschen von denen sie annahmen, dass sie unterlegen sind (da Migrant – da sieht man auch diese Verlogenheit, denn denen wird alles mögliche an Unfähigkeit und Doofheit unterstellt)

Jessy schreibt:

Ja, natürlich ist das peinlich, wenn eine deutsch Oma sich einen schwarzen Toy-Boy aus Afrika nach Hause holt. Aus sexuellen und kulinarischen Gründen….. NUR: Ich meine, das leisten sich ja männliche Opas seit Jahrzehnten. Klar, sie holden sich ihre kleinen, devoten und dankbaren „Mädchen“ lieber aus der Ukraine, Thailand oder falls es etwas temperamentvoller sein darf Brasilien. Ich meine WO jetzt genau ist der Unterschied? Häää!

Auch die jungen Dinger werden sicher nur des Geldes und Unterhalts wegen mit Opa ins Bett springen, gut den Ekel verbergend. (Selbstekel inbegriffen!)
Auch diese Frauen samt daheim gebliebenen Nachwuchses hoffen auf erleichterte Einbürgerung. Also: Wenn Zwei das Gleiche tun ist es nicht das Selbe oder was? Wobei: Ich finde Beides etwas daneben, aber was solls! Es ist halt wie es ist. Jedem Tierchen sein Pläsierchen……

Roadking schreibt:

Man kann sich aber nicht so mir-nix-dir-nix „kleine, devote Mädchen“ aus Brasilien oder Thailand zum Spaß herholen. Dazu bedarf es eines Verlobten-Visum, mit jeder Menge Bürokratie und Rennerei zur deutschen Botschaft. Außerdem muss man sich verpflichten, für alle anfallenden Kosten aufzukommen. Als Asyloptimierer aus Negerien oder Mohammeldanistan geht das natürlich einfacher.

Siehe auch:

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Umvolkung – ein Volk schafft sich ab

1 Okt

An-Iraqi-protester-carries-a-young-boy-oIraker bedanken sich in Bagdad bei Angela Merkel, der Mutti aller Gläubigen, für die Einladung nach Deutschland.

„Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossalische Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren.

Und er hat es auch verdient!

Doch wollen wir zunächst einmal gucken, was Herrn und Frau Mittelschicht so ein „Schutzbedürftiger“, der aktuell überwiegend noch ganz erbärmlich in einem Zelt, in einer Erstaufnahmelager oder in einer Turnhalle haust (womit er und seine abertausenderlei Parasiten von der Betreuungsindustrie bereits in einigen Monaten nicht mehr zufrieden sein werden) kostet.

Auf die von staatlichen Stellen veröffentlichten Zahlen ist kein Verlass. Und zwar nicht deswegen, weil dort die Order zum Lügen ergangen wäre und diese Zahlen frisiert und geschönt worden sind, sondern weil in ihnen lediglich der Flüchtilant in seinem Jetzt-Zustand monetär erfasst ist, so wie er gerade die Grenze überquert und Unterschlupf in einer Notunterkunft gefunden hat.

Diese Mehrkosten für den deutschen Steuerzahler gab die Regierung am Anfang des Jahres mit einer Milliarde Euro an. Allerdings waren darin natürlich nicht die „Altfälle“ der zurückliegenden Jahre mit berücksichtigt, die wiederum jährlich ungefähr und mit allen drum und dran mit etwa 12 Milliarden Euro zu Buche schlagen, größtenteils verursacht durch Hartz-IV-Leistungen.

Vor zwei Monaten berichtigte man den Geldaufwand für die jetzige Katastrophe offiziell auf 10 Milliarden Euro. Das war im Sommer, also in Anbetracht des Tempos und der Ausmaße der Völkerwanderung der Nutzlosen „lange her“. Seitdem sind noch einmal etwa eine halbe Millionen von ihnen einmarschiert. Es kann sein, dass während ich diese Zeilen schreibe, die neuen Zahlen so um die 30 Milliarden Euro hochgeraubt werden müssen. Die Summe setzt sich aus folgenden Posten zusammen:

• Gemeinden (Unterbringung, Asylbewerberleistungen, MUFL [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge], Medizinkosten, Ausländerämter): 20 Mrd. €

• Länder (Ministerien, Erstaufnahme, Logistik, Erstattungen): 6 Mrd. €

• Bund (BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), Bundespolizei, Bundeswehr, Finanzspritzen, Förderung NGOs [Nichtregierungsorganisation, welche inzwischen im Maßstab von Konzernen agieren und fast zu hundert Prozent von unserer Beklopptenregierung alimentiert werden]): 2 Milliarden €

• Gesamt: 28 Milliarden €

Es ist übrigens völlig belanglos, aus welchen Schatullen und Zuständigkeitsbereichen die Gelder fließen, denn seinen Anfang hat es in jedem Fall aus einem deutschen Finanzamt genommen bzw. von einem armen Irren, der morgens um sechs aufgestanden, zur Arbeit gegangen und mehr als die Hälfte der Früchte davon unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung bei eben diesem Finanzamt abliefern musste. Dennoch stellen auch die neuen Zahlen nicht das wahre Ausmaß der Apokalypse im „Staatssäckel“ dar. Denn sie berücksichtigen die Folgekosten nicht, als da wären:

• arbeitslose Geduldete [Sozialschmarotzer]
• Integrationskosten
• gestiegene Polizeikosten
• Verluste, Einbrüche, Überfälle [& Krankenhauskosten]
• Schulkosten
• Familiennachzug
• EU-Asylangelegenheiten
• zirka 10.000 neue Stellen beim Bund
• Traumatherapie
• Wohnungsbau für Asylbewerber
• Medizinische Versorgung
• Zuwendungen an NGOs
• Aufstockung des Personals in Jobcentern und Jugendämtern  [& Asylindustrie]
• Dolmetscher
• usw.

So sind wir, hast du nicht gesehen, innerhalb von 10 Monaten bei zirka 40 Milliarden Euro angelangt, rechnet man die „Altfälle“ hinzu bei 52 Milliarden Euro, eine Summe, die fast an der vorbeischrammt, welche die Debilen im Reichstag an deutschem Steuergeld an Griechenland verschenkt haben.

Ich könnte nun ins Detail gehen und akkurat aufzählen, auf welcher Weise sich diese Monstersumme zusammensetzt. Ich könnte erschütternde Beispiele bringen wie jenes, dass ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling dem Staat 60.000 bis 100.000 Euro im Jahr kostet. Oder dass in Garmisch-Partenkirchen alleine das Betreuungspersonal für 301 Asylbewerber 250.000 Euro kostet. Doch wozu?

Dieses Land hat sich offenkundig dazu entschlossen, ihre Grenzen abzuschaffen, jeden Dahergelaufenen willkommen zu heißen, insbesondere jedoch diesem, seiner Familie und Verwandtschaft ein Leben auf dem Niveau eines westlichen Arbeiters zu gewähren, auch wenn seine einzige Arbeit darin besteht, mit einem Zahnstocher Leckerbissen aus dem hohlen Zahn zu ziehen.

Naja, vielleicht auch etwas mehr als das Niveau eines westlichen Arbeiters, denn wie man hört, sollen für ihn und seine Sippe hübsche Wohnungen gebaut werden, die selbstredend ebenfalls der arme Irre mit dem Frühaufsteh-Tick bezahlen wird müssen. Außerdem ist Ali traumatisiert. Also bitte nicht stören, der Psychologe kommt gleich.

Tatsache ist auch, dass nun täglich etwa 10.000 von diesen Hochschulabsolventen ins gelobte Land strömen (im September 2015 waren es 280.000), und alle wegen des tollen Wetters hier bleiben werden. Die links-rot versiffte Presse verabschiedet sich deshalb schleichend von dem Thema und verbucht es immer mehr unter der Rubrik „Alltägliches“, weil ihr die Sache selbst zunehmend nicht geheuer ist und an ihre früheren Hosianna-Rufe nicht erinnert werden möchte.

Es geht ihnen auch komplett am Arsch vorbei, welche Gesetze die Genies am Kabinettstisch der „Mutter aller Gläubigen“ zur Dämmung der Flut hektisch beschlossen haben und noch beschließen werden, schlussendlich wird es an ihrer Durchsetzung scheitern. Ganze Anwalts-Heere stehen schon Gewehr bei Fuß und werden um jedes Talent aus Afghanistan für dessen Aufenthaltsrecht bis zum Sankt Nimmerleinstag kämpfen.

Honoriert [finanziert] wird dies selbstverständlich auch von dem armen Irren, der so gerne früh aufsteht. Apropos Afghanistan: Wenn die „abgelehnten Asylbewerber“ reisefertig sind, ruft dann der Innenminister oder der Außenminister oder deren Klofrau in Kabul an und teilt mit, dass morgen 300.000 von ihren Landsleuten wieder zurück in die Heimat geschickt werden? Am anderen Ende der Leitung scheißen sie sich bestimmt ein vor Lachen.

Ja, es könnte sein, dass ich mich bei meiner „Milchmädchenrechnung“ um eine oder zwei oder meinetwegen um 10 Milliarden verschätzt habe. Vielleicht habe ich sogar bewusst gelogen. Na und? Heute gelogen, schon morgen die Wahrheit! Tatsache ist, dass die harmoniesüchtigen Deutschen sich keine Vorstellung davon machen, welche Science-Fiction-Summen es bedarf, die zugewanderten Herrenmenschen bei Laune zu halten.

Diese mehr oder weniger analphabetischen, zumeist in einer brutalisierten Welt sozialisierten Muslime, betrachten Frauen lediglich als Einstöpsellöcher für ihre Schwänze oder alternativ als Kloputzerin. Sie glauben weder an Elfen und Einhörner, noch an Gandalf [Hauptfigur aus J. R. R. Tolkien], sondern an Allah. Die Westwelt ist für sie ein Laden voller teurer Spielzeuge, die sie sich nicht leisten können. Viele von ihnen sind an der Waffe trainiert und glauben den täglichen Einflüsterungen von mindestens drei Sozialarbeitern, die sie auf bessere Zeiten vertrösten.

Denn fix werden die Schutz-und-Notdurft-an-der-[deutschen?]-Muschi-bedürftigen merken, dass sie auch nicht mehr verdienen, wenn sie sich als das letzte Gerüstbauer-Arschloch den Rücken demolieren, als das, was sie eh pünktlich am Ersten des Monats vom deutschen Steuerzahler für lau bekommen.

Tatsache ist auch, dass jeden Tag eine kleine muslimische Kleinstadt, ein muslimisches Ghetto, bzw. ein muslimisches Kriegsgebiet importiert wird. Und das kostet! Deshalb will ich nun die richtige Rechnung präsentieren, die am Ende des nächsten Jahres für den deutschen Normaldoof fällig wird. Sie beträgt das halbe Staatsbudget Deutschlands …“ [inklusive der endgültigen Vernichtung  Deutschlands und der Ausrottung (Abschaffung, Zwangsislamisierung, Vertreibung) der deutschen Steuerzahler – Inschallah]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

firebib schreibt:

Ja alles klar, die deutschen Bessermenschen. Ich gehöre nicht zu dieser Spezies und was passiert mit mir? Werde vermerkelt, ist die eigentlich noch da oder schon in Paraguay? Ich will mich wehren gegen diese Invasoren/Aggressoren. Nur wo bekomme ich das ernstzunehmende Material her? Ja Herr Pirincci, das sind meine Überlegungen.

slonik schreibt:

Wiewohl ich ihrer rohen Sprache wenig abgewinnen kann, sprechen Sie mir aus der Seele, Herr Pirincci. Aktuell wird Deutschland mit „Weapons of Mass Migration“ [Masseneinwanderung als Waffe] angegriffen; ohne Gegenwehr wird von der deutschen Kultur und Wirtschaftskraft letztendlich nichts übrig bleiben.

Ein wunderbarer Neger schreibt:

Ist schon ziemlich alt das Teil, aber doch erschreckend aktuell:

Brief eines Gastarbeiters an seine Frau

Suleika, meine liebe Frau,
Ich nix mehr arbeiten am Bau.
Auch viel Kollega schon entlassen,
Polier sagt: Nix mehr Geld in Kassen.

Doch du nix denken, das sei schlimm,
Ich trotzdem froh und munter bin.
Denn Allah hat mich nicht verdammt,
War gestern schon beim Arbeitsamt.

Weil ich noch ein Jahr Aufenthalt,
Komm ich nach Hause nicht so bald.
Muss meiden noch Moschee und Tempel,
Weil Arbeitsamt Papier und Stempel.

Das ganze Arbeit – nicht mehr bücken,
Und kann doch immer Geld dir schicken.
Hier scheint mir alles wie verhext,
Brauch nur noch schlafen, Konto wächst.

Und ganz bestimmt bis nächsten Winter,
Zahlt Arbeitsamt noch Geld für Kinder.
Ich bin ja schon drei Jahre fort,
Vielleicht hast du noch Kinder dort,
Wo ich nix weiß – ist ganz egal -,
Du musst nur melden mir die Zahl.

Und schleunigst schicken mir nach hier,
Von Amt beglaubigtes Papier.
Du sollst mal sehn, wie geht dann munter,
Einkommen rauf und Steuer runter.

Heut Zahnarzt sagen, ganz gewiss,
Bis Montag hab ich neu Gebiss,
Vielleicht, wenn es ist Allah´s Wille,
Bis andern Mittwoch neue Brille.

Das alles macht mir soviel Spaß,
Weil alles zahlt die Krankenkass´.

Wenn Ostern Oma kommt, will seh´n,
Dass auch sie kriegt so schöne Zähn´,
Damit nix warten muss bei Essen,
Bis Opa fertig hat gegessen.
Weil es doch immer besser ist,
Hat jeder eigenes ´Gebiss.

Wir sind hier kleine Kolonie,
Und spielen Karten oft bis früh,
In Deutschland, schönstes Land der Welt,
Nix Arbeit und viel Stempelgeld.

Ich wohn in Altbau, noch ganz nett,
Mit Wasser, Strom und Plumps-Klosett.
Ist Zimmerchen auch ziemlich klein,
Fühl ich mich wohl als wie daheim.

Und Hausbesitzer lässt mich walten,
Kann mir sogar Kaninchen halten.
War erst heut morgen noch eins krank,
Hab rausgemacht aus Kleiderschrank.

Hab ganzen Tag es noch bewacht,
Und dann am Abend notgeschlacht´.
Hab gleich verkauft es wieder weiter,
An einen Freund, auch Gastarbeiter.

Suleika, meine liebe Frau, hast du auch Zelt geflickt,
Von Geld, was hab ich dir geschickt?

Halt Einsamkeit noch ein Jahr aus,
Dann bring ich Geld und baue Haus.
Vermiete Zelt dann mit viel List,
An Deutsch-Familie, die Tourist,
Sein ganz verrückt auf weite Welt,
Will wohnen in Nomadenzelt.

Will wandern viel in Wüstensand,
Weiß nicht, wie schön ist eig’nes Land.

Und nun ich machen Brief jetzt Schluss,
Muss senden dir ganz vielen Gruß.

Bleib schön gesund, grüß alle Lieben,
Sag ihnen Ali hat geschrieben,
Aus Deutschland, bestes Land der Welt,
Wo man für Faulheit kriegt noch Geld.

Denn wenn Vertrag hier ist am Ende,
Komm ich in Heimat noch mit Rente.

Vorbei ist Armut, Not und alles,
Oh Deutschland, Deutschland über alles.

Marcus J. schreibt:

Dr. Udo Ulfkotte und sein neues Buch „Die Asyl-Industrie“ gibt zu den Kosten Auskunft. Ganz am Ende vom Text, auf den Seiten 216-221.

Umsatz der Asyl- und Sozialindustrie der BRD jährlich 140 Milliarden €
Kosten je Invasor im Monat 3.500€
Bedeutet bei 1 Millionen Invasoren 42 Milliarden € im Jahr.

Einzelaufstellungen und Quellen? Natürlich siehe Buch.

Anzahl der einfallenden Invasoren.

Dr. Proebstl gab dazu am Dienstag die Angabe 20.000 pro Tag. Errechnet nach dem Königsteiner Schlüssel (Verteilungsschlüssel der Invasoren auf die Bundesländer), anhand Berlins. Die müssen 5% nehmen, was 1.000 am Tag sind, 100% sind also 20.000 am Tag.

Kann jeder sofort nachrechnen, einfach Google und dann „flüchtlinge berlin 1000 am tag“. Da kommen all die Lügenpressezeitungen, die diese 1000 verkünden. Und den Königsteiner Schlüssel gibt es bei Wikilügia: Berlin bekommt 5,04927% in 2014 / 5,04557% in 2015.

Mathematik ist doof, die kann man nicht so einfach verlügen, nicht werte Systemarschlöcher in Berlin? 10.000 klingt doch so harmlos, vor 3 Monaten erschienen noch 3.000 am Tag – irrsinnig.

Meine Meinung:

Mann kann die 20.000 Migranten, die zur Zeit möglicherweise täglich nach Deutschland kommen, zwar nicht auf das ganze Jahr übertragen, weil in den ersten 8 Monaten weniger Migranten nach Deutschland kamen. Es ging ja erst richtig los, als Angela Merkel Anfang September eine Einladung an die Länder der Dritten Welt schickte, sie seien alle herzlich in Deutschland willkommen.

Mir scheint aber, wir werden von der deutschen Regierung kräftig belogen, was die Anzahl der Flüchtlinge betrifft, die nach Deutschland kommen. Und die UN spricht davon, dass der jetzige Flüchtlingsstrom möglicherweise erst die Spitze des Eisberges (14:33 Uhr) ist. Dr. Proebst kam in seiner Berechnung der Flüchtlingszahlen auf über 7 Millionen Asylbetrüger im Jahr 2015 in Deutschland! (bei Minute 05:00)]

Außerdem stelle ich mir die Frage, wozu sind eigentlich die Geheimdienste da, wenn die Bundeskanzlerin Amok läuft? Wenn die Bundeskanzlerin nicht in der Lage ist, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, sondern dem deutschen Volk unabsehbaren Schaden zufügt, wer soll dann das deutsche Volk vor Schaden bewahren? Die Geheimdienste, das Militär, die Justiz? Vom deutschen Parlament ist ja offensichtlich keine Hilfe zu erwarten, von EU-Parlament erst recht nicht. Sollen wir uns also in aller Ruhe auf einen Bürgerkrieg einstellen?

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Niederlande: Asyl-Wahnsinn – kommen jetzt die Kinderbräute nach Europa?

Michael Stürzenberger: Augenzeugin berichtet über aggressive Araber im „Flüchtlings“-Zug

Grüner Enteigner Winfried Kretschmann: Eigentum verpflichtet – aber nur das Eigentum anderer

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus – Migranten rein

Antje Sievsers: Lehrerbildung: Ab in die Moschee nebenan!

Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

%d Bloggern gefällt das: