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Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

25 Feb

bimbo_heimatvertrieben

Mit Worten kann man allerlei anstellen und bewirken. Wahre Wunder sogar. Man kann die Menschen damit motivieren und demotivieren, ihnen einen Sinn im Leben geben und die kompliziertesten Dinge erklären, sie im Geiste zu den entferntesten Orten reisen lassen oder ihnen die Hölle auf Erden bereiten. Mehr noch, man kann mit Worten Gegebenheiten verschwinden lassen, die für jeden sichtbar, fühlbar und begreifbar sind, gleich Zauberei. Vorausgesetzt, man kann mit Worten umgehen, sie derart artistisch verwenden wie ein Gaukler Wasser und Seife, die er dem staunenden Publikum als kunstvolle Seifenblasen präsentiert.

Einer, der es nicht kann, ist Daniel Schreiber, ein Autoren- und Journalistendarsteller, der im Dienste des Grün-Links-Versiffmus schon für verschiedene Publikationen den intellektuellen Essayisten-Clown gemimt hat, ohne dass ihn ein Schwanz wirklich kennt. Doch DIE ZEIT hungert geradezu nach solch Deutschland hassenden Kack-Laberern, sieht sie sich doch weniger als ein unabhängiges Medium denn als Verlautbarungsorgan der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und der ihren Perversionen aller Art auf den Leim gegangenen Restparteien.

Heute bzw. am 10. Februar erklärt uns Daniel in seinem Artikel „Deutschland soll werden, wie es nie war“ auf ZEIT-Online, daß der Begriff der Heimat a) voll Nazi ist, b) nur von traurigen Abgehängten mit bepißter Jogginghose verwendet wird und c) die Sache eh nicht existiert noch existiert hat. Auftrag erfüllt!

Der Gegenstand seiner Schmonzes [seines schmierigen Artikels] ist die von der GroKo geplante Erweiterung des „Ministerium des Innern“ um den Aufgabenbereich der „Heimat“ unter Horst Seehofer. Da nämlich die Mörder, Vergewaltigungshelfer und Umvolker der Deutschen in der Regierung inzwischen mitbekommen haben, dass ein kleiner Teil des Volkes wegen der Micro-Bürgerkriegszustände im Lande unruhig geworden ist und sich zu diesem Missstand auch laut äußert, wollen sie ihm zur Ablenkung schnell einen gut abgehangenen pseudokonservativen Brocken hinschmeißen, damit es was zu kauen hat: Heimat. Aber da haben sie die Rechnung ohne den Schreiber Daniel gemacht:

„`Heimat´ ist kein politisch unschuldiger Begriff, daran ändert ein Ministerium nichts. Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“

So beginnt der Heimatverächter, dessen Studium ausgerechnet und ironischerweise von der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ finanziert wurde. Wie alle Möchtegerne, die nicht wortgewaltig sind, aber sich unbedingt mit dem Lametta des Dichterfürsten schmücken wollen, arbeitet er mit drei bekannten Tricks des Mindertalentierten: Lügen, eine jedem geläufige Sache so lange zerreden, bis sie keinen Sinn mehr ergibt, und zum guten Abschluss mit einer abstrusen Lösung um die Ecke kommen, vor der man steht wie der Ochs vorm Berg.

Mit der Lüge geht es schon mal los. Überall auf der Welt sei alles rechts und „rückwärtsgewandt“ geworden, meint unser Denker mit auslaufendem Hirn-Akku. Der böse Trump in den USA, in Russland auch, also jetzt ohne Trump und … Da schleichen sich schon die ersten Schwachsinniaden ein:

„Großbritannien steuert sehenden Auges auf die Brexit-Katastrophe (…) und auch in Österreich und Ungarn hat man Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit zu Regierungsprinzipien erhoben.“

Wieso ist der Brexit eine Katastrophe für Großbritannien? Inwiefern? Wirtschaftlich? Nichts deutet darauf hin, jeder sagt darüber etwas anderes, belastbare Zahlen existieren nicht. Also erst mal abwarten. Das einzige Land, das nach dem Brexit auf eine Katastrophe zusteuern wird, ist Deutschland, da nach dem Ausfall Englands als Netto-Einzahler in die EU der Franzose, der Italiener, der Grieche und andere Faulenzer sich die fehlende Differenz [die die Briten nicht mehr zahlen] vom Dumm-Deutschen holen werden. Aber so hast du es ja nicht gemeint, nicht wahr, Daniel?

Und weshalb sind Ungarn und Österreich fremdenfeindlich, wenn sie keine in der Mehrzahl analphabetische, kulturfremde, bisweilen extrem gewalttätige Moslem- und Afro-Horden ins Land lassen und die Kontrolle darüber behalten wollen, wer sie „bereichern“ darf und wer nicht? Wie kommt Daniel überhaupt auf den Blödsinn, dass die vordringlichste Aufgabe eines Staates darin bestehe, fremdenfreundlich zu sein? Nö, muss er nicht, gibt genug anderes für ihn zu tun. Dann jedoch holt er den größten Lügen-Hammer raus: [1]

„Bei uns in Deutschland sitzen heute Rechtsextreme im Parlament und unter Führung eines Mannes, der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat, soll es demnächst sogar ein `Heimatministerium´ geben.

Da der ZEITgeistige Aufklärer nix können riktig Deutsch, kennt er den Unterschied zwischen rechts, rechtsradikal und rechtsextrem nicht – kleiner Tipp: rechtsextrem ist verboten. Rechts ist wie Links eine politische, insbesondere völlig legale Position, rechtsradikal deren äußerster, aber immer noch gesetzlich tolerierter Rand so wie bei den Linken z.B. die Antifa. Rechtsextrem [wie linksextrem] jedoch bedeutet Gewalt und Terror.

Nach Schreibers Definition sitzen jetzt Terroristen im Bundestag. Wenn dem aber so ist, wieso zeigt er die nicht einfach an und zerrt sie vors Gericht, und aus wäre es mit dem rechtsextremen Spuk? Und derjenige, „der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat“, nämlich Horst Seehofer, Drehhofer nennen sie ihn inzwischen, glaube ich, was hat dieser Bettvorleger dadurch bewirkt? Gibt es auch nur ein einziges beschlossenes Gesetz, einen einzigen Paragraphen, irgendwas, was auch nur annährend einen rechten Geist beinhaltet?

Sind die Grenzen durch Seehofers Gesabbele nun geschlossen worden, und kein orientalischer und afrikanischer Dauer-Sozialhilfeempfänger flutscht mehr rein? Oder ist unter „Ehe für alle“ gemeint, dass auch Nazis heiraten dürfen? Lieber Daniel, ich lüge ja auch hin und wieder, aber so, dass keiner es merkt. Anderseits interessierst du dich ja neuerdings mehr für die Werbung als für die Wahrheit:

„Der Begriff der `Heimat´ hat in den vergangenen zehn Jahren eine ungeahnte Karriere gemacht. Heute begegnet einem `Heimat´ wieder überall und ist erneut zu einem politischen Schlagwort, zu einer unbestimmten Pathosformel geworden. Mit der seltsamen Emphase [Bedeutung, Bestimmtheit] dieses Wortes kann man wieder prima Kochbücher, Musik, Backmischungen, Getränke und Fernsehsendungen verkaufen. Man findet es als krisenvertreibenden Spruch auf Geschirrtüchern, Topflappen und Fußmatten. Cafés, Restaurants und Hotels heißen so.“

Puhhh, so schlimm? Sogar auf Topflappen und Fußmatten? Auf meiner Fußmatte steht übrigens: Willkommen Gesell / In diesem Bordell. Also ich weiß nicht, Daniel, vielleicht hast du ja einen Knick in der Optik, doch meine Beobachtungen hinsichtlich der Verkaufsverarsche durch die Werbung sehen ein klein wenig anders aus.

Inflationär sehe ich nämlich auf Plakaten und Anzeigen irgendwelche Araber, Türken und Schwarze abgebildet, die eine fast nackte, schwangere oder ums Verrecken von einem Araber, Türken und Schwarzen schwanger werden wollende schneeweiße Frau in der After-Begattungsposition umschlingen.

Sogar bei Versicherungswerbung, obgleich dieser [zugewanderte] Menschenschlag, wie du sicher weißt, mehrheitlich wenig vom Beitragszahlen hält. Doch nie, niemals, kein einziges Mal sah ich den umgekehrten Fall, nämlich dass ein Weißbrot-Pimmel eine halbnackte Kopftuch-Tante umschlingt. Okay, dann könnten sich diese Werbeleute ja auch gleich ganz bequem die Pulsadern aufschlitzen, anstatt sich aufwendig köpfen zu lassen, wenn sie Selbstmord begehen wollen.

Apropos Kopftuch: Da ist die Werbung auch schon ganz wuschig, insbesondere die politische Werbung. Nicht nur für Haarshampoo (!) und Süßigkeiten wird mit dieser Art der Frauendemütigung und Verhässlichung der wertlosen Fotzen nach Lesart unserer „Gäste“ mit Leibeskräften geworben, sondern es gibt inzwischen kaum eine Verlautbarung kommunaler, sozialer, bildungs- und parteipolitischer und überhaupt mit „Heimat“ zusammenhängender Fasson, auf denen sich nicht Negerkrausen-Kids und bereits ziemlich abwägend blickende Macho-Mohammeds in Überzahl tummeln.

Gut, ein paar blonde Heidis mit Zöpfen sind vorerst auch darunter, schließlich muss ja das zukünftige Fickvieh für den Schwanzflutschtest für Ogundu und Ali auch von irgendwo herkommen. Und erst das Fernsehen! Wann hast du mal zuletzt Kinderfernsehen geguckt, Daniel? Die einzige Heimat, die du da vorfinden wirst, ist jene, in der sich eine pubertierende Doof-Gans germanischen Gens ein Kopftuch aufsetzt, ein Tag schon mal für ihre Islam-Unterwerfung übt und das Ganze gar nicht mal so uncool findet. Naja, bei Topflappen sieht die Werbung vielleicht tatsächlich anders aus.

Dann wird Daniel, der Kosmopolit, der in New York auf deutsche Steuerzahlers Kosten jahrelang den Völkerumarmer markieren durfte, schröcklich nachdenklich.

„Ein Blick in die Kulturgeschichte verrät, dass Menschen immer dann über Heimat reden, wenn sie glauben, so etwas wie Heimat verloren zu haben. Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten. Lange war das Wort nichts als eine Bezeichnung für den Geburtsort oder den Landstrich, in dem man seinen bleibenden Aufenthalt hatte.“

Wer hat uns die Heimat geraubt und uns ihrer entwurzelt, Daniel? Wer hat sie vollgeschissen mit nutzlosen Steinzeit-Menschen, einem Steinzeit-Gewalt-und-Sex-Kult und einer Barbaren-Kultur, die weder in unsere noch in eine andere Heimat europäischer Fasson passen? Björn Höcke? Die „Rechtsextremen“? Die Illuminati? Es waren solche Leute deiner geisteskranken Gesinnung, die über Jahre hinweg das Deutsche verteufelt, lächerlich gemacht und verdammt haben und eine Gemengelage errichteten, in der jeder „Das ist mein Land“ sagte, als Nazi, als Krimineller und als zum Abschuss Freigegebener seiner bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz zerstört und vernichtet wurde.

Es waren solche sich die geistige Elite schimpfende und ihren Lebensunterhalt in der Regel vom deutschem Steuergeld bestreitende "Bessermenschen", Moralapostel [und Steuergeldschmarotzer], welche die beschissene Lebensweise von dahergelaufenen Primitiven wertvoller erachteten als die von uns Zivilisierten, während sie selbst abgeschottet in ihren Rotwein-Biotopen in vollen Zügen die Kultur und die Freiheit dieser zivilisierten Heimat genossen.

Es war jener verbrecherischere Dreck im Bundestag, der jede Verwüstung von Tradition und zivilisatorischem Fortschritt abnickte bis hin zur stundenlangen Folterung von Tieren bei aufgeschlitzter ausblutender Kehle [tierquälerische Halal-Schlachtung], zur Verstümmelung der Geschlechtsorgane von kleinen Jungen [Genitalverstümmelung und Körperverletzung] und zur Tötung von Kindern im Mutterleib und sich dabei einen ablachte.

Und glaub ja nicht, dass ich nicht durchschaue, worauf du hinauswillst, wenn du sagst, Heimat wäre ja früher nur Geburts- und Aufenthaltsort gewesen. Wo immer ich meinen Hut hinlege, da bin ich daheim, nicht wahr? Was geht mich mein Land an, nicht wahr? Was geht mich an, dass Deutschland vielerorts inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit Messer schwingenden Halbmördern und verschleierten Halbsklavinnen [Sexsklavinnen] aussieht, nicht wahr? Ich bin nicht Deutschland, ich bin meine Altbauwohnung mit Parkettboden und Stuck an der Decke in der Elbchaussee, nicht wahr? Am Arsch!

„Die Idee von Heimat, die damals ihren Anfang nahm, war wenig mehr als eine Projektion von kollektiven Sehnsüchten, Ängsten und Nostalgien. Sie war ein Sinnbild für etwas, das man anders nicht zum Ausdruck bringen konnte. Sie beschrieb den Ort einer irrealen, rückwärtsgewandten Sehnsucht. Immer beschrieb Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung – eine Wunschvorstellung, die existierte, um sie politisch nutzbar zu machen.“ [2]

[2] Hat der Typ nie eine Heimat gehabt? Was für eine arme Sau!

Verstehe, alles Lug und Trug, nur erschaffen und in die Köpfe eingepflanzt, damit die „Rechtsextremisten“ an die Macht kommen. Typisch deutsche Landschaften mit Wäldern und Tälern und Rotkäppchen und dem Wolf dazwischen, die Weinhänge des Rheins und der Mosel strahlend im sonnigen Licht, eine leckere Currywurst zur Mittag, die geisterhafte Silhouette der Alpen von Bayern aus gesehen, das kleine hessische Dorf im grünen Winkel wie vor Jahrhunderten, der Osterspaziergang in Begleitung von Gretchen und Faust.

Oder die kalte Küste im Norden mit Fußabdrücken im Sand, deutsche Weihnacht in der Reflexion großer freudiger Kinderaugen, die Dome, die kleinen Kapellen und die Seen, die quicksilberig glänzenden Seen, die gepflegten Friedhöfe, Seelengärten ähnelnd – alles nur Fieberwahn der Rechten, alles nur „irreale, rückwärtsgewandte Sehnsucht“, keine Heimat, nirgends. Damit wir jedoch nicht allzu entwurzelt, identitätslos und wie bestellt und nicht abgeholt dastehen, hat unser umgekehrter Heimatdichter am Ende seiner Eloge [Lobeshymne] an Buntistan eine sehr komische Idee:

„Viele Menschen, die heute über `Heimat´ sprechen, verwechseln den Begriff mit der Idee eines `Zuhause´. Ein Zuhause allerdings können wir immer haben. Das Einzige, das wir kollektiven Entwurzelungsgefühlen entgegenstellen können, sind unsere individuellen Versuche der Verwurzelung. Anstatt über Heimat zu schwafeln, sollten wir uns engagieren und uns ein Zuhause bauen.“ [3]

[3] Was für ein dummes Gelaber. Der Junge hat echt nicht mehr alle Tassen im Schrank. Er kann ja einmal versuchen sich mit Mohammed und seinen Freunden von der ISIS eine neue Heimat zu bauen. Solche Klugscheißer!

Ich weiß, das ist einigermaßen verwirrend und schwer zu verstehen. Mein Erklärungsversuch: Also wenn ein Deutscher … ähm, jemand, der schon länger hier lebt und dessen Ahnen es ebenso taten, in, sagen wir mal in einer Kleinstadt in Sachsen wohnt, soll er nicht mehr sagen „Deutschland ist meine Heimat“, sondern „Deutschland geht mir am Arsch vorbei, denn da `Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung“ ist, fühle ich mich nur zugehörig zu meinem `Zuhause´ von 85 Quadratmetern mit Balkon.“ [und was ist den "freundlichen" neu hinzugezogenen Nachbarn von nebenan?]

Das Problem dieser Art des Existierens im luftleeren geistigen Raum beginnt jedoch, wenn dieser jemand mal zum 20 Kilometer entfernten Netto-Markt einkaufen fährt. Praktisch betritt er damit schon Ausland oder meinetwegen eine Geographie, die ihn in keiner Weise berührt und etwas angeht. Man kann sich ungefähr vorstellen, um wie viele Potenzen sich dieses Problem vergrößert, wenn er anstatt zu Netto ins Rheinland führe.

Er würde dann total zu fremdeln beginnen und sich gleichsam wie im südamerikanischen Tropenwald fühlen und die schon länger dort Lebenden als exotische Indianer registrieren, da ja nach Völkerkundler Daniel Schreiber Übereinstimmungen in einer heimatlichen Gefühls- und Wahrnehmungsebene bloß auf Hirngespinsten von Rechten basieren.

Schon gar nicht gibt es Schicksalsgemeinschaften, gewachsene Völker, einen Volkscharakter oder nur den Volkszugehörigen vertraute Gepflogenheiten. Eine Lösung wäre es in diesem Falle, wenn die Regierung den Umkreis von zwei Metern um einem herum amtlich als das „Zuhause“ erklärte, so daß sich bei praktischen Tätigkeiten Schnittmengen bilden können.

Eine andere und meiner bescheidenen Meinung nach viel bessere Lösung wäre es allerdings, wenn Daniel Schreiber seine Sieben Sachen packen und endlich aus diesem immer rechtsextremer werdenden Land verschwände. Am besten zu seinem Zuhause im Nirwana.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci:  Daniel Schreiber ("Zeit"): Heimat ist voll Nazi

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Meine Meinung:

[1] Daniel Schreiber kann sich ja einmal von einer Gruppe junger Araber oder Afrikaner zusammenschlagen, zusammentreten und ausrauben lassen, ein Vorfall der täglich vielleicht sogar hunderte Male in Deutschland und anderen europäischen Ländern geschieht. Mal sehen ob er dann immer noch dieselbe Meinung hat.

Wieso haben diese linksversifften Trottel nicht einmal so viel Hirn im Kopf, dass sie verstehen, dass die Bevölkerung von dieser Gewalt und Brutalität die Nase voll hat? Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Intelligenz, Verstand und Überlebenswille, woran es diesen Journalisten offensichtlich mangelt, weil sie in einem geschützten goldenen Käfig sitzen.

Und wenn Daniel Schreiber der Begriff Heimat nicht gefällt, was schwebt ihn dann für ein Deutschland vor? Etwa ein Deutschland welches durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzt wurde? Ist er wirklich so dumm, dass er nicht erkennt, dass eine multikulturelle Gesellschaft nichts anderes ist als eine islamische Schlangengrube in der jeder jeden an die Gurgel will, um ihn ins Jenseits zu befördern? Er soll uns doch einmal eine islamische multikulturelle Gesellschaft zeigen.

Daniel Schreiber schreibt:

„Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten.”

Warum sind solche Journalisten wie DS so blöd, dass sie nicht mal ein Blick in die islamische Geschichte oder in die europäische Gegenwart werfen, um zu erfahren, welche Auswirkungen die Islamisierung Europas haben wird? Ein Blick nach Großbritannien hätte gereicht, um die Folgen der Islamisierung Europas zu erkennen. Aber was diese Trottel nicht sehen wollen, das sehen sie auch nicht: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Siehe auch:

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Brauche dringend Hilfe bei meiner Steuererklärung – Wer kann mir bitte helfen?

Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen: Georg Diez über das Holocaustdenkmal vor Björn Höckes Haus

14 Dez

Georg DiezEin Mann kommt zu einem Chemielabor, zeigt einem der dort tätigen Professoren ein braunes Kügelchen und will von ihm erfahren, was es sein könnte. Der Prof. bittet ihn morgen wieder zu kommen, bis dahin hätte er es bestimmt analysiert. Am nächsten Tag erscheint der Mann im Labor, und der Professor erklärt ihm, dass das abgegebene Kügelchen wie Scheiße rieche, sich wie Scheiße anfühle, wie Scheiße schmecke und sich auch unter dem Mikroskop als ein Stück Scheiße entpuppt hätte. „Das könnte stimmen“, sagt der Mann daraufhin. „Ich habe es auch in meiner Arschritze gefunden!“

In etwa so erklärt uns die schönste Nerd-Brille Deutschlands Georg Diez, die für SPIEGEL ONLINE kommentiert und sich ansonsten mit Platon und Aristoteles im regen WhatsApp-Verkehr befindet, am 3.12. was Kunst ist:

„Kunst ist der Raum der Autonomie, in dem eine Gesellschaft sich erkennt. Kunst schafft Bilder, Kunst erfindet Narrative, Kunst spiegelt die Widersprüche, Kunst ist erst mal sie selbst. Kunst ist Freiheit. Kunst braucht Freiheit. Und Freiheit braucht Kunst. Die Frage, was Kunst soll oder darf, ist damit schon Zeichen für ein Defizit an Liberalität in einer Gesellschaft.“

Diezemann hat allerdings einige Punkte unerwähnt gelassen, was Kunst noch so alles ist. Kunst ist nämlich auch, wenn ich auf der Spitze meiner Eichel einen Werbe-Ball der Firma Nivea mit 0,5 km/h frei um die eigene Achse rotieren lasse oder eine als Kanzlerin abgewählte Olle wie letzte Woche irgendwo im Ausland beschließt, irgendwelche Neger aus Afrika hunderttausendfach nach Europa, also nach Deutschland zu holen, sie hier vermutlich als Bis-3-Zählende auszubilden und, so der Voodoo-Gott es will, wieder zurückzuschicken, ohne dass jemand diese Irre in den Knast steckt. Ja, es gibt vielerlei Interpretationen von Kunst, aber so genuin (rein, echt, ungekünstelt) hat es bis jetzt niemand außer Georg, the brain, dargelegt. Das Beispiel, an dem er es tut, ist aber nach meinem Geschmack etwas kurios.

„Aktivisten stellten AfD-Agitator Björn Höcke ein kleines Holocaust-Mahnmal vor die Tür, damit er etwas Demut lernen kann. Die Art und Weise, wie die Debatte darüber läuft, zeigt ein Defizit an Liberalität in unserer Gesellschaft.“

Wer denkt, dass ich hier zur Verteidigung von Höcke & Co abheben will und mit Schaum vorm Mund die Zumutungen gegen „rechte Kameraden“ anprangere, geht fehl. Wenn man mir irgendwelche Holocaust-Denkmal-Imitate vor die Tür stellte und mich dabei über Monate hinweg ausspionierte, ginge es mir am Arsch vorbei. Hauptsache ich habe meine Zigaretten, meine 20-Euro-Flasche Wein am Tag und darf ab und zu meinen Schwengel in eine 21-jährige Studentin versenken.

Bin ja Künstler! Nein, es erstaunt mich eher, dass Diez uns bei diesem von Dünnschiss studiert habenden Steuergeld-Schmarotzern geleiteten „Zentrum für Politische Schönheit“ [ZPS] allen Ernstes mit dem Kunstargument kommt. In Wiki steht über diesen Verein der Arbeitsscheuen:

„So wolle man `ein Bewusstsein dafür schaffen, in welch privilegiertem Zustand die Menschen innerhalb der westlichen Zivilisation leben und daran erinnern, welche Verpflichtungen an dieses Privileg geknüpft sind´.“

Frage Nr. 1: Wie ist dieses Privilegiert-Sein in der westlichen Zivilisation zustande gekommen? Haben die Westler Moslems und Negern heimlich die Erfindung des Telefons, des Gabelstaplers oder des Wechselstroms geklaut, so dass sie jetzt verpflichtet sind, Buße zu tun?

Frage Nr. 2: Wieso bin ich zu irgendwas verpflichtet, wenn ich die mir selber erarbeiteten Privilegien genieße? Schließlich ist eine schöne Frau auch nicht dazu verpflichtet, mit jedem dahergelaufenen Penner zu ficken, nur weil der sonst bitterlich weinend mit seiner hohlen Faust Vorlieb nehmen muss.

Was tun gegen das Sterben im Mittelmeer?

Philipp Ruch

Nina_van_Bergen

Nina van Bergen

Frage Nr. 3: Sind der „Philosoph und Aktionskünstler“ Philipp Ruch und Nina van Bergen, die „Informelle Bundeskanzlerin“, vom ZPS, zwei am unabgewischten Arschloch klebende Steuergeldschmarotzer des Staatskunstbetriebs, wie sie im Buche stehen, auch privilegiert? Wenn ja, weshalb gehen sie dann nicht richtig arbeiten und spenden ihr Erarbeitetes den Steuergeldschmarotzern aus der Dritten Welt, anstatt ihre Miete und ihre Bionade von Spenden aus dem linken Milieu (wer`s glaubt, Linke sind ziemlich geizig), insbesondere jedoch von Steuerkohle finanzieren zu lassen?

Nachtrag 15.12.2017 – 17:40 Uhr

Michael Klonowsky schreibt:

Und dann war da noch die Kunstaktion „Tötet Roger Köppel!“ im Herbst 2015, die Philipp Ruch veranstaltete, der legendäre Gründer des „Zentrums für politische Schönheit“, Holocauststelenaufsteller, Höckehausbelagerer und Zivilgesellschafts-IM. Der meinte das aber nicht so.

Zurück zu Georg Diez, der die Oberahnung von Kunst hat:

„Ist also – und diese Frage höre ich nun immer wieder – das, was das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) macht, Kunst? Ja, es ist Kunst, und die Diskussion darüber, was daran funktioniert und was nicht, ist von kritischer Relevanz.“

Okay, dann wollen wir mal diese Aussage auseinanderklamüsern. Also der Höcke, der ist ein Nazi, klar. Und der hat gesagt, dass mal Schluss sein muss mit dieser deutschen Schuldkultur von wegen Judenvernichtung damals und so. Und die Gratis-Mut-Künstlerdarsteller von der ZPS schrien daraufhin: NEIIIIN, NIEEEMALS, das muss immer so weitergehen, der Höcke ist böse! Schön und gut, einverstanden. Doch Diezchen, was ist an einer Sache Kunst, die ohnehin jeden Tag in der Dauerschleife bei den Mainstream-Medien durchgenudelt wird?

Ich meine kein unwesentlicher Teil der Kunst ist doch die Überraschung. Ich gebe dir zwei unterschiedliche Beispiele. Ein künstlerisch hochwertiger Krimi zeichnet sich dadurch aus, dass er zum Ende hin mit einer völlig überraschenden Auflösung aufwartet. Und ein künstlerisch wertvolles Bild ist deshalb eins, weil es dem Betrachter eine ungewohnte und überraschende Perspektive auf sein Motiv aufzeigt. Dass Höcke jedoch aus der Sicht von halbbeamteten, linken Künstler-Surrogaten als ein Ewiggestriger „demaskiert“ wird, ist so überraschend wie wenn ich im Sommer Weiberärschen im Minirock hinterherglotze.

Zudem sollte die Kunst im besten Falle zu Erkenntnissen führen. Worin soll jedoch die Erkenntnis liegen, wenn sich durch diese „Kunstaktion“ herausstellt, dass die AfD, Björn Höcke und die üblichen Braunverdächtigen rechts, rechtsradikal, Nazi usw. sind? Haben die grün-links Versifften das nicht vorher gewusst? Oder handelt es sich hierbei eher um eine Art auffrischende Impfung, also um etwas Medizinisches, das man einem chronisch geschwächten „Volkskörper“ verabreichen muss, damit nicht irgendwann wieder eine Hitler-Epidemie ausbricht? Diez unterdessen lässt nix auf seine notdürftig als Künstler verkleideten Mikroben kommen:

„Wenn zum Beispiel eine Autorin, die auch regelmäßig im `Tagesspiegel´ schreibt, die Performance des ZPS mit dem Wirken der `Identitären Bewegung´ vergleicht, dann ist das nicht nur politisch extrem verzerrend, denn was eine breit angelegte und freiheitsfeindliche Organisation von nationalistischer, chauvinistischer, antidemokratischer Gestalt mit einem punktuell agierenden Kunst-Kollektiv von dezidiert aufklärerischer Haltung zu tun haben soll, ist wirklich unklar.“

Verstehe ich das richtig, Diez, wenn die sogenannten Identitären ihre stets gewaltfreien, mitunter verblüffenden „Performances“ durchziehen, dann ist es von „nationalistischer, chauvinistischer, antidemokratischer Gestalt“, wogegen die verfassungschutzmäßige Überwachung und das Stalking eines demokratisch gewählten Politikers samt seiner Familie über Monate hinweg von „dezidiert aufklärerischer Haltung“ zeugt?

Weshalb die Scheu und der Scham, Diez, gib doch endlich zu, dass dir letzte Woche ein 5-Kilo-Backstein auf den Schädel gefallen ist. Doch es soll in diesem Text nicht allein um einen Schlagabtausch gehen, sondern auch um Humoristisches. Dazu gehört, wie ein i-Dötzchen [Schulanfänger, Erstklässler] einen ganzen Absatz lang komplett belanglose, monotone, irgendwie, irgendwo gute Scheiße aus dem Politstudium-Grundkurs / 1. Semester abtippt und an den geistig behinderten Redakteur vom SPIEGEL für viel Geld als Premium-Artikel verkauft:

„Liberalität aber ist, wie Demokratie, ein sehr fragiles Gebilde, ein fein austariertes Gleichgewicht verschiedener Kräfte, das nur unter der Prämisse funktioniert, dass es eine Einigung darüber gibt, was gilt, was geht, was die Institutionen und die Akteure sind, die eine freiheitliche Gesellschaft in all ihren Widersprüchen ausmachen. Das erfordert ein Maß an Genauigkeit und Geduld, das heute im Schwinden ist, das erfordert Toleranz und die Fähigkeit, Widersprüche zu ertragen.“

Haben Sie eine Phrasendreschmaschine zu Hause? Dann schmeißen sie folgende Begriffe in den Trichter: Liberalität, Demokratie, fragiles Gebilde, austariertes Gleichgewicht, freiheitliche Gesellschaft, Widersprüche, Toleranz. Und jetzt schalten Sie auf Level 2. Na was habe ich gesagt, schon haben Sie Ihr persönliches Diez-Bullshit-Bingo! Das alles ergibt zwar keinen Sinn, aber Sie können sich darauf etwas einbilden, dass Sie ebenfalls den IQ einer Radkappe und das Schreibtalent einer Klobürste besitzen.

„„Es ist eben nicht egal, ob jemand mit dem, was er oder sie tut, die Gleichheit von Menschen im Sinn hat, was ich als links definieren würde, oder von der Ungleichheit der Menschen ausgeht, was ich als rechts definieren würde. Und es ist ein politisches Problem, wenn mehr und mehr so getan wird, als sei es egal.“

Diez, da hast du recht, das ist nicht egal, denn Menschen sind nicht gleich, sie sind nicht einmal gleichwertig. Wir können nur so tun, als wären sie es, freilich solange der weiße Mann solch einen immensen Überschuss an Wohlstand erwirtschaftet, den man verteilen kann. Ansonsten komme immer ich zuerst: kennst es ja von dir selber.

Das hat gar nix mit links oder rechts zu tun, sondern damit, ob man in einer reichen Gesellschaft die Muße findet, solche akademischen Diskussiönchen zu führen. Geh mal nach Afrika oder zu irgendeinem Moslemland und verklickere dem Häuptling dort deinen Gleichheitsspruch, insbesondere die Passage, die von der Gleichheit von Mann und Frau handelt. Und dann hebst du ganz vorsichtig deinen Kopf von der Stelle am Hals und überprüfst, ob der Schnitt eben auch sauber war.

„Künstler also ermitteln in unserer schwankenden Welt, in der die Organe des Staates und auch die Medien oft versagen oder ihren Job nicht besonders gut machen. Hat das Zentrum für Politische Schönheit einen `zivilen Verfassungsschutz´ gegründet? Schwer zu sagen, was das sein sollte. Man könnte auch sagen, dass sie recherchiert haben. Es ist ein Unterschied der Worte, der entscheidend ist. Es ist das Maß an Genauigkeit, das zählt.“

Ach ja, ein wohltemperierter Schluss für einen Kacktext, den die Klofrau vom SPIEGEL nicht hätte vortrefflicher formulieren können, und der besagt: Ähm, also Kunst, nö, und der Björn, öh, Nazi, nee, ähm, also links und so, toll wa, ich bin schlau, schon wegen meiner Brille, und ihr seid alle doof, Gute Nacht!

Quelle: Akif Pirincci: Kunst kommt von Kotzen

Meine Meinung:

Ich fand die Äußerung von Björn Höcke über das Holocaust-Mahnmal ziemlich dumm. Deutschland hat im Dritten Reich einen Völkermord an Juden und vielen anderen ethnischen, kulturellen und politischen Gruppen verübt. Mit anderen Worten, Deutschland hat sehr viel Schuld auf sich geladen. Und deshalb steht das Holocaust-Mahnmal zu recht in Berlin.

Ich kann deshalb auch die Aktion des "Zentrums für politische Schönheit", das ich allerdings für eine linke Jauchegrube halte, verstehen, wenn sie in einem zeitlich angemessenen Rahmen geschieht. Was mir allerdings total missfällt, ist die monatelange stasimäßige Bespitzelung Björn Höckes und seiner Familie und dass die Deutschlandhasser des ZPS für ihre Aktionen auch noch Steuergelder bekommen. Oder gibt man der "Identitären Bewegung" Steuergelder, damit sie irgendwelche Aktionen durchführen können? Hier wird also wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen.

Und wenn Georg Diez einerseits die "Identitäre Bewegung" (IB) total abwertend als nationalistische, chauvinistische, antidemokratische Organisation, das "Zentrum für politische Schönheit" aber als Kunst-Kollektiv mit dezidiert aufklärerischer Haltung beschreibt, dann ist das an Einseitigkeit und Demokratiefeindlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man fragt sich, in was für einem geistigen Gefängnis lebt Georg Diez eigentlich? 30 oder 40 Jahre linke Gehirnwäsche in Person?

Und im Übrigen, Herr Diez, die IB ist zwar patriotisch, aber nicht nationalistisch. Und wieso bitte, ist die IB chauvinistisch? Und wieso ist die IB antidemokratisch? Das sind schlicht und einfach alles Lügen, mit denen Georg Diez argumentiert, die zeigen, in welcher verzerrten Welt er lebt. Und wenn Georg Diez von einer freiheitlichen Gesellschaft spricht, meint er damit, alle nationalistischen, chauvinistischen und antidemokratischen Menschen, oder die, die er dafür hält, in den Gulag einzusperren?

Zu guter Letzt redet Georg Diez von der Gleichheit der Menschen. Dies ist nichts anderes als die schizophrene Vorstellung der Linken, der multikulturelle Traum von Menschen, die einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass alle Menschen nun einmal verschieden sind. Die westliche Industriegesellschaft wurde von vielen klugen und intelligenten Menschen aufgebaut und hat uns einen enormen Fortschritt beschert.

Wenn alle Menschen gleich sind, warum ist das dann nicht auch in den afrikanischen und islamischen Staaten geschehen? In vielen afrikanischen, arabischen und islamischen Gesellschaften ist die Verwandtenheirat seit Jahrhunderten normal. Das Ergebnis ist, dass durch die Verwandtenheiraten der Intelligenzquotient enorm gesunken ist. In vielen afrikanischen und islamischen Staaten liegt er unter 70 Prozent, was man normalerweise als geistig behindert einstuft. Und Georg Diez will uns erzählen, alle Menschen sind gleich? Da fragt man sich, welchen IQ hat er eigentlich?

Und genau diese Bildungsferne der Migranten wird uns in den kommenden Jahrzehnten sehr zu schaffen machen. In Frankfurt / Main haben heute etwa 75 Prozent der 12 Jährigen einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 25 Prozent der 12-Jährigen sind Deutsche. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus.

In sechs Jahren sind die heutigen 12-Jährigen, die mehrheitlich einen Migrationshintergrund haben, wahlberechtigt, vielleicht sogar bereits in vier Jahren, wenn das Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt wird, wie Rot-Grün es gerne hätte. Und was werden die wohl wählen? Entweder werden sie eine islamische Migrantenpartei wählen oder die Parteien, die den Muslimen die meisten Zugeständnisse machen. Die Leidtragenden werden die Deutschen sein, denn diese Parteien werden eine antideutsche, antichristliche und am Ende eine antidemokratische Politik machen.

Angesichts der Bildungsferne der Migranten, deren Eltern meist auch keinen großen Wert auf die Bildung legen und die von unserem Bildungssystem, welches immer weiter absinkt, auch nicht gefordert wird, haben wir in einigen Jahren ein Heer von mehr oder weniger ungebildeten und arbeitslosen jungen Leuten vor der Tür stehen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.

Die Frage ist, wie lange können wir uns das wirtschaftlich noch erlauben, finanziell einerseits und in der Wirtschaftspolitik andererseits? Wo sollen die gut ausgebildeten Fachkräfte, die Arbeiter, Angestellten, die Meister, Ingenieure und Wissenschaftler herkommen? Sie kommen nicht, sie sind nicht da. Und was wird dir Folge sein?

Einerseits werden sich die Migranten radikalisieren. Es wird verstärkt zu Unruhen, Aufständen, zu Vandalismus, Terrorismus und Bürgerkriegen kommen, die sich gegen die Deutschen und die demokratische deutsche Gesellschaft richten. Deutschland wird sich dabei immer weiter islamisieren.

Andererseits findet ein Niedergang unserer Wirtschaft statt, die zu dem immer stärker digitalisiert wird. Deutschland wird langsam aber sicher ein Drittweltstaat, welcher immer stärker von Armut, Kriminalität und Gewalt bedroht wird. Hinzu kommt, das viele gut ausgebildete Deutsche ihre Heimat verlassen werden, weil sie nicht in solch einem asozialen und islamisierten  Land leben möchten.

Und wenn Georg Diez meint, Künstler vermitteln uns in einer schwankenden Gesellschaft Richtlinien, Moral, Anstand, Gewissen oder wer weiß was, dann ist das totaler Blödsinn, den sie tun genau das Gegenteil, sie beschleunigen in ihrer vollkommen einseitigen, linksversifften  und gutmenschlich-naiv und realitätsfernen Lebenseinstellung die Islamisierung und den ethischen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, technologischen und demokratischen Untergang Deutschlands.

Sie beschleunigen nämlich den Untergang Deutschlands, wie die Band, die auf der Titanic zum Untergang aufspielte. Aber das können Menschen wie Georg Diez in ihrer politisch vernagelten Einseitigkeit, die sich nur in ihrer politisch abgeschlossenen Subkultur bewegen und keinen kritischen Gedanken zulassen, sondern sie höchstens massiv bekämpfen, natürlich nicht erkennen.

Oder sie wollen es nicht erkennen, denn es könnte ihren Job kosten. Also schwimmen sie weiter mit auf der politisch korrekten Welle, selbst wenn Deutschland dabei den Bach runtergeht. Ich vermute Georg Diez sieht sich selber auch als Künstler. Er ist höchstens ein Künstler, der wie all die linken Traumtänzer, den Untergang Deutschlands vorantreibt.

Mit seinem guten Einkommen lebt Georg Diez wahrscheinlich in einer Wohngegend, die bisher noch weitgehend von Kriminalität und Migrantenterror bewahrt wurde. Das kann sich schneller ändern, als er glaubt. Oder ist er wirklich so naiv und glaubt, unsere Zukunft wird jemals wieder so sicher und geborgen sein, wie in den vergangenen Jahrzehnten, als Deutschland noch Deutschland war und kein kommendes Kalifat? Diese Zeiten sind ein für alle Mal vorbei. Und Georg Diez hat sie mit herbeigeschrieben

Ob Georg Diez wohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt? Das könnte seine Sicht auf die Realität schnell verändern, besonders, wenn er selber, seine Freunde, Frau, Freundin, Verwandte, Bekannte zum Opfer von Migrantengewalt werden? Hat er Kinder oder möchte er einmal welche haben? Hat er sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Zukunft seiner Kinder aussieht? Es wird auch seine Zukunft sein.

Ich glaube, solche Journalisten wie Georg Diez, Sascha Lobo, Sibylle Berg müssen erst mangels sinkender Auflage in die Arbeitslosigkeit abgleiten, bevor sie die Realität sehen. Möge es bald geschehen und mit ihm der Verlust an gutem Gehalt, teurer Wohnung, teurem Auto und all den Privilegien, die sie jetzt haben und die ihnen die Sinne und den Geist vernebeln. Ob Jan Fleischhauer noch die Kurve kriegt? Ich habe da so meine Zweifel. Im Fall des Falles blinkt er rechts, biegt aber links ab. Bei Jakob Augstein ist alle Hoffnung vergebens. Gut gepampertes Millionärssöhnchen mit antisemitischem Reflex.

Und dann ist Georg Diez offensichtlich auch noch ein Feind des Verfassungsschutzes. Möchte er ihn abschaffen? Es geschieht so mancher Unsinn beim Verfassungsschutz, zugegeben, aber wie möchte er die Gesellschaft vor dem Terrorismus, der in den kommenden Jahren dank Angela Merkels unkontrollierter muslimsicher Masseneinwanderung immer stärker werden wird, bekämpfen? Der Verfassungsschutz hat durchaus seine Berechtigung,aber er wird leider auch politisch missbraucht. Was also notwendig ist, ist eine bessere Kontrolle des Verfassungsschutzes.

Ich kann Georg Diez den sehr guten Artikel von Oliver Zimski empfehlen, der sich mit dem Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise befasst. Aber sie haben nicht nur in der Flüchtlingskrise versagt. Das wiederum führt dazu, dass der Staat fleißig bei den Künstlern einsparen wird und das ist gut so, denn Kunst kommt nicht nur von Kotzen, jedenfalls bei den steuergeldgemästeten linken Utopisten, sondern auch von Künstlerpech:

Oliver Zimski: Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Ungarn: Vereinigte Bunte (Linke) marschiert unter Führung der rechtsextremen Jobbik gegen Victor Orban

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

23 Jul

Anti_Gender_Network

In der Filmkomödie „Kindergarten Cop“ von Ivan Reitman und mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle aus dem Entstehungsjahr 1990 hatten die Macher eine bezaubernde Idee. Sie ließen einfach Kindergartenkinder etwas über ihre Eltern erzählen und schnitten dieses Doku-Material einfach in den Film hinein. Unvergesslich der schlaue Knirps, der schon weiß, dass sein Vater Gynäkologe ist. Folgerichtig rückt er auch gleich mit der wissenschaftlich epochalen Erkenntnis heraus: „Jungen haben einen Penis und Mädchen eine Vagina“. Der gesamte Kinosaal liegt vor Lachen am Boden.

Würde ich einen Agententhriller drehen, würde ich nach der gleichen Methode verfahren und gleich am Anfang verkünden: „Agenten haben einen Schwanz und Agentinnen eine Fotze“. Der Film würde sich an reale Begebenheiten anlehnen und, sagen wir mal, in der Zentrale von „Agent*In – Information on Anti-Gender-Networks“ beginnen. In dieser Institution, die von der Grünen-nahen und jährlich mit 50 Millionen Steuergeld zugeschissenen Heinrich-Böll-Stiftung [1] ausgehalten wird, sitzen ganz viele nicht mehr menstruierende (da bereits das Schabrackenalter erreicht), aber dafür zu nichts zu gebrauchende Agentinnen rum und halten die Augen offen.

[1] Ansgar Neuhof. Im Jahr 2016 erhielt die grün-versiffte Böll-Stiftung 61,7 Millionen Euro aus öffentlichen Kassen. Das macht mehr als 99 Prozent ihres Etats aus – Mit anderen Worten, für solch eine linksversiffte Schei**** werden unsere Steuergelder ausgegeben.

Und zwar auf „Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung“. Im Wiki-Stil veröffentlichen sie auf ihrer Internetseite ein vermeintliches Lexikon mit bestimmten Namen, welche über ihre Steuern den königlichen Altweiber-Lebensstil dieser vaginalen Denunzianten finanzieren müssen. Auf dem Pranger der Agent*Innen (nomen est omen: der Name ist Programm) werden in Kategorien sortiert „antifeministische“ Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen aufgelistet. Darunter auch ich. Ja, so schön kann Steuergeldverbrennung und Schmarotzen sein.

Das Ganze ist nix anderes als die Scheiße in grün, was die „Amadeu Antonio Stiftung“ mit ihrer Stasi-Agentin Anetta Kahane im staatlichen Auftrag veranstaltet. Also die Kritiker der Drecksregierung zu stigmatisieren und zu eliminieren, die die dem Blödvolk anbefohlene Aufgabe der eigenen nationalen Identität ums Verrecken nicht akzeptieren wollen. Nur dass es sich bei dieser Scheiße halt um lesbische und schwule Scheiße handelt und so getan wird, als sei das Kritisieren des oben Genannten (bis auf die sexuelle Selbstbestimmung) irgendetwas Ungesetzliches.

Aber egal, irgendwas Verbotenes, ein Pseudo-Verbrechen wird schon bei den Gescholtenen hängenbleiben, wenn im Namen eines so wissenschaftlich tuenden, in Wahrheit jedoch nichts als gelaberte Pferdepisse produzierenden Vereins wie die Heinrich-Böll-Stiftung in die Welt gestrullert wird.

Einer dieser traurigen, aber vom Steuergeld vollgefressenen Agenten, der die Seite verantwortet, ist ein gewisser Henning von Bargen. Er ist außerdem, bitte nicht vor Lachen in die Hose machen, „Gender-Trainer und Gender-Berater.“ Was soll man sich darunter vorstellen? Holt er Männern einen runter oder fingert in Mösen, in denen kein Mann mehr fingert.

Henning_von_BargenDes Weiteren der Linksradikale Andreas Kemper, der bereits für „Piraten der Karibik“ gecastet wurde, und am Ende doch nur die Statistenrolle eines Obdachlosen im Münchner „Tatort“ erhielt.

andreas_kemperUnd selbstverständlich darf bei einer solchen Perversen-Seite der Name Elisabeth Tuider nicht fehlen, die schon glühende Nachrufe auf stadtbekannte Pädophile hielt und Handreichungen für Lehrer schrieb, mittels derer bereits Grundschülern und Jugendlichen das gute alte Arschficken und das spritzige Kugeln-im-Mösenloch-Versenken näher gebracht werden sollen.

Elisabeth Tuiderdiese dubiosen Figuren sind zu kontaktieren über die …

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
10117 Berlin
T +49 (30) 285 34-0
F +49 (30) 285 34-109
info@boell.de

Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Barbara Unmüßig
E klaua@boell.de
T + 49(0) 30 / 285 34 114
F + 49(0) 30 / 285 34 192

Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
Ellen Ueberschär
E herzog@boell.de
T + 49(0) 30 / 285 34 0
F + 49(0) 30 / 285 34 197

Geschäftsführung der Heinrich-Böll-Stiftung
Dr. Livia Cotta
E: duentsch@boell.de
T: + 49(0) 30 / 285 34 115
F: + 49(0) 30 / 285 34 5115

Wer ein bisschen über diese Steuergeldschmarotzer googelt, kann auch ihre Privatadressen ausfindig machen. Und man mache sich nichts vor, all die Hetze gegen Andersdenkende, die das Ich-weiß-nicht-ob-ich-ein-Männchen-oder-ein-Weibchen-bin-da-werde-ich-gleich-schwul-Lied nicht singen wollen, die Geschlechterforschung für eine luxuriöse Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Leute, die Scheiße studiert oder so getan haben, halten und den Feminismus für die schlimmste Krankheit der Menschheit, die aus unseren Männern wehruntüchtige Schwuchteln und aus unserem Land ein Einfallstor für Barbaren gemacht hat, all das ist mitnichten darauf zurückzuführen, weil das halt die Denke von Geistesgestörten ist und Geistesgestörtheit heutzutage als hohe Politik gilt.

Nein, nein, es ist in Wahrheit wie bei einem Vampir. Der ist auch ein fauler Gesell und hat den lieben langen Tag nix zu tun, will aber seine Wampe in der Nacht trotzdem mit ganz viel Blut füllen. Allein seine faszinierende Aura macht ihn zu etwas Besonderem und lässt ihn uns mit angehaltenem Atem bei all seinen Morden bewundern.

Bei unseren Agent*Inen hier wird das Blut einfach gegen Steuergeld in Millionenhöhe ausgetauscht, und während sie es unter Dumm-und-dümmer-Gefasel immer weiter saufen, stockt uns jedes mal der Atem, und wir lassen sie gewähren, bis wir in Bälde unter Blutarmut das Zeitliche gesegnet haben. So gesehen drehe ich vielleicht doch keinen Agententhriller, sondern den nächsten Dracula. Springt mehr Kohle raus.

Quelle: Akif Pirincci: For your hole only

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Heulsuse schreibt:

STOP, Ihr 9x klugen. Sind nicht wir die Dummen. Die Vollidioten die morgens aufstehen und des Scheiß finanzieren? Die haben das schlau gemacht. Ich kennen jemanden der jemanden kennt und der arbeitet bei einer Firma, die die Lohnbuchhaltung von Böll Stiftung macht. Und jetzt haltet EUCH fest. Von denen, die Ihr da Vollidioten nennt, geht keiner unter 4.200 EURO im Monat nach Hause. Na, wer ist jetzt der Arschficker und der in den Arsch gefickte? Für das Geld laber ich EUCH auch Tag und Nacht die Scheiße ins Hirn. Und Ihr Deppen bezahlt mich noch dafür.

Siehe auch:

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

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