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Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

18 Aug

fluechtlingsboot

 

François GemenneDas sind die Totengräber Europas: Typen wie der „Migrationsforscher“ François Gemenne [Bild links], der im Stern allen Ernstes fordert, die EU solle ihre Grenzen öffnen, denn Migration sei ein „Grundrecht“ des Menschen und diese „Flüchtlinge“ würden ja sowieso kommen. Dies sei schließlich auch „gut“ für Europa, denn „Studien“ würden belegen, dass „Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen“.

Nun, gut ausgebildete Einwanderer aus Europa oder anderen westlich orientierten Ländern vielleicht, aber nicht diese Massen von unzivilisierten, latent aggressiven, testosterongesteuerten und mit Koranchip im Kopf versehenen jungen Männer aus Nordafrika und dem Balkan.

Von Michael Stürzenberger

Hier die übelsten Aussagen des „Migrationsforschers“, die der Stern auch noch medial verbreitet, um die deutschen Gutmenschen weiter in Richtung willenlose Selbstabschaffung Deutschlands zu indoktrinieren:

„Die Vorstellung, dass Migranten soziale Verelendung befördern, ist völlig falsch. Studien haben gezeigt, dass Migranten langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen. Je offener und clegaler“ Einwanderung möglich ist, desto besser können Migranten ihr Potenzial entfalten.“

„Daher nochmals: Grenzen auf! Damit würde illegale Migration de facto abgeschafft.“

„Die EU braucht eine einheitliche Migrationspolitik. Und sie sollte wirtschaftliche Einwanderung erlauben. Die Menschen müssen wissen, dass es legale Möglichkeiten gibt.“

„Wir haben immer noch nicht verinnerlicht, dass Migration ein Teil unserer Realität ist – und ein Grundrecht jedes Menschen. Das Recht auf Mobilität. Das Recht, dorthin zu gehen, wo die Lebensbedingungen besser sind.“

„Schon das Wort „Flüchtlingswelle“ ist Unsinn. Es ist keine Welle und sie wird auch nicht „abebben“. Migration ist Normalität in einer globalisierten Welt, in der der Unterschied zwischen arm und reich eklatant ist.“

In diesen zwei Punkten hat der „Migrationsforscher“ in dem Stern-Artikel Recht: Es ist keine „Flüchtlings“-Welle, sondern es handelt sich um Eindringlinge, von denen sich viele hier ein schönes Leben in der Hängematte des üppigsten, großzügigsten [und dümmsten] Sozialsystems der Welt versprechen. Und sie wird auch nicht abebben, solange Europa beständig Anreize für diese Völkerwanderung aussendet.

Die Invasoren aus moslemischen Ländern sind darüber hinaus eine latente Gefahr für unseren demokratischen Rechtsstaat, da sie aufgrund ihrer verinnerlichten Ideologie unser Land der Ummah zuführen, die Demokratie durch die Scharia ersetzen, die Herrschaft der Moslems ermöglichen und unsere Unterwerfung durchführen sollen. Daher wird ein nicht-islamisches Land, in dem sich Moslems (noch) in der Minderheit befinden, in der Sprachterminologie dieser Eroberungs-„Religion“ auch als das „Dar al-Harb“, das „Haus des Krieges”, bezeichnet. [1]

[1] Alle diese Überlegungen spielen bei unserem "Migrationsforscher" François Gemenne offensichtlich keine Rolle. Das zeigt, wie oberflächlich und amateurhaft diese sogenannte Migrationsforschung ist. Schickt diese "Migrationsforscher" bitte noch einmal zur Schule, damit sie sich eine anständige Bildung zulegen können. Und vielleicht lernen sie bei der Gelegenheit sogar wissenschaftlich zu arbeiten, was wirklich von Vorteil wäre.

Das Schein-„Argument“, es seien doch „nicht alle so“, ist irrelevant. Diese totalitäre Weltanschauung, die sich als „Religion“ tarnt, ist exakt so, und damit ist die potentielle Gefahr für uns extrem hoch. Von den hunderten potentiellen Attentätern ganz zu schweigen, die mit dieser Flutung in unser Land geraten.

Wenn diese Völkerwanderung nicht sofort und kompromisslos gestoppt wird, wird sie einst als ein Verbrechen am deutschen Volk in den Geschichtsbüchern stehen. Und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem selbst dem dümmsten Gutmenschen die blutigen Auswirkungen dieser Massen-Invasion vor Augen geführt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Ecken sind vom Admin.

Quelle: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Meine Meinung:

François Gemenne ist Politikwissenschaftler (also Plaudertasche, bzw. Geschwätz-Wissenschaftler) und Migrationsforscher. Er forscht und lehrt unter anderem in Lüttich und Versailles. Nach welchen Kriterien suchen diese Universitäten denn ihr Lehrpersonal aus?

Es wird immer verrückter. Nicht nur die bekloppten Gender-Mainstream-"Wissenschaftler" und die "Islamwissenschaftler" wollen uns die Welt erklären, sondern nun auch noch die linksorientierten "Migrationsforscher". Warum schenkt man solchen Leuten so viel Aufmerksamkeit? Warum dürfen sie ihre linksindoktrinierte Meinung in einer Zeitschrift wie dem "Stern" veröffentlichen? Wahrscheinlich, weil die Sternredaktion genau so linksversifft ist.

Und wenn dieser Migrationsforscher behauptet, Studien hätten gezeigt, daß Migranten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Ziellandes beitragen, dann möchte ich diese Studien bitte einmal sehen. Ich wette, diese Behauptung hält einem Beweis nicht stand. Aber darauf kommt es diesen Herrschaften sowieso nicht an. Hauptsache sie liefern das ab, was man von ihnen erwartet: gekaufte Studien, um das Volk zu belügen.

Migration mag ja ein Grundrecht eines jeden Menschen sein, aber dann sollten wir uns auch darüber unterhalten, wie diese Migration konkret auszusehen hat. Wenn es nach dem Migrationsforscher geht, bestimmen womöglich die Migranten selber, wie ihre Einwanderung auszusehen hat. Man wünscht solchen "Migrationsforschern", daß sie selber die ganze Wucht der Migration zu spüren bekommen, damit sie endlich aus ihrem Multikultiwahn erwachen.

Religion_ist_ein_Gendefekt [#4] schreibt:

Er unterschlägt geflissentlich, daß gerade in den klassischen Einwanderungsländern teilweise recht hohe Anforderungen und Hürden bestehen, bevor man dort sesshaft werden kann. Profitiert wird eben nicht, indem man jeden Müll aufsammelt, den der Wind zur Tür hereinweht, sondern Qualität einkauft, sorgsam mit seinen Ressourcen umgeht und sie investiert, wo es Sinn macht.

5 to 12 [#6] schreibt:

Diese „Migrationsforscher“ werden bald ihr Waterloo erleben. Das einfältig, dumme Geschwafel wird ihnen bald im Hals stecken bleiben. Denn Migration in diesen Dosen bedeutet KRIEG!!!

Meine Meinung:

Hier noch einige "nette" Einwanderer aus Berlin:

Berlin: Partygänger mit Messer angegriffen – „Jennifer Rostock“-Sängerin postet Schock-Foto

Wollte der Täter dem Opfer die Kehle durchschneiden?

jennifer_rostock_freund

Berlin – Es ist ein schockierendes Foto: Mitten in Berlin wurde ein Mann (26) überfallen und lebensgefährlich verletzt, als er sich verteidigte. Pflaster klammern die 15 Zentimeter lange Schnittwunde an seinem Hals. Anscheinend wurde er das Opfer einer brutalen Bande, die den Szenekiez an der Warschauer Straße terrorisiert …

Der Mann war mit Sängerin Jennifer Weist (28) in Friedrichshain unterwegs. Sie wurden nach einem gemeinsamen Konzertbesuch überfallen. Weist, Sängerin der Band Jennifer Rostock, postete das Foto bei Facebook und schilderte die entsetzliche Geschichte, um andere vor der Gefahr in Friedrichshain zu warnen.

Wie Weist schreibt, hatte sie Samstagnacht mit Freunden den Club „Astra“ auf dem RAW-Gelände besucht und um 4.45 Uhr verlassen. Auf dem Heimweg wollten ihr „zwei kleine Jungs“ wohl das Portemonnaie klauen. Sie bemerkte es, ihr Begleiter schubste die Jungen weg. Dabei wurde ihm eine Halskette entrissen. Als er sie wiederholen wollte, eskalierte die Situation.

Weist schreibt, dass plötzlich drei weitere Männer dazukamen und brutal angriffen. „Ich hab nach Hilfe gerufen, zwei Typen versuchten uns noch zu helfen, aber es war zu spät.“ Einer der Angreifer habe ein Messer gezogen und ihren Freund am Hals geschnitten. Jennifer Weist: „Alle Arterien waren schon freigelegt. Es fehlten nur ein paar Millimeter und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben.“

► Die Polizei bestätigte die Attacke. Die Täter hätten Weist und ihre Begleitung zunächst angetanzt – eine übliche und bekannte Masche, um Opfer von einem Diebstahl abzulenken.

► Erst knapp zwei Stunden vor der Attacke wurden dort zwei niederländische Touristen beklaut. Der Überfall eskalierte ganz ähnlich: Als sie den Diebstahl bemerkten, wollten sie die Diebe festhalten. Doch plötzlich tauchten den Touristen zufolge 15 Personen auf, prügelten auf die Niederländer ein und verschwanden. Die Täter konnten nicht gefasst werden. >>> weiterlesen

Wenn ich den Artikel auf n-tv.de zu dem Vorfall lese, habe ich das Gefühl Jennifer Rostock (Jennifer Weist) gehört offensichtlich zu den Gutmenschen. Immer noch nichts daraus gelernt? Manche brauchen offenbar ein zweites, drittes,… Erlebnis, bis sie aus ihren Multikultikoma erwachen. Wer ist hier also der Volltrottel, liebe Jennifer?

Weist erhielt auf ihren Facebook-Post zahlreiche Kommentare, in denen Nutzer ihr Mitgefühl für den verletzten Begleiter äußerten oder von ähnlichen Erlebnissen berichteten. Einige nutzten das Forum jedoch auch, um über die mögliche Nationalität der Täter zu spekulieren und gegen Flüchtlinge zu wettern. Dagegen verwahrte sich Jennifer Rostock umgehend: "Es kann doch nicht sein, dass irgendwelche Vollidioten so einen Vorfall dafür nutzen, hier auf unterstem Niveau gegen Ausländer und ‚Gutmenschen‘ zu hetzen. ‚Fun‘ Fact: das OPFER ist beides", schreibt die Gruppe in einem Kommentar und stellt klar: "Es geht um Aufklärung eines unfassbaren Verbrechens."

Nachtrag 20.08.2015 – 01:19 Uhr

Bruder Tuck [#45] schreibt:

Jennifer Rostock reagiert nach brutalem Überfall auf rechte Hetze

jennifer_rostock_freund[1]

Nach der Messerattacke auf einen Freund (26, r.) von Jennifer Weist (28), äußern sich viele User mit rassistischen Kommentaren. Das lässt die Sängerin aber nicht so stehen.

Ich hab ja gleich gesagt, es hat ausnahmsweise mal die Richtigen erwischt:„Statt generell über Gewalt im Nachtleben oder aggressive Partygänger zu diskutieren, nutzten manche User in den sozialen Netzwerken die brutale Attacke, um gegen Ausländer zu hetzen!” In vielen Kommentaren auf der Facebook-Seite der Sängerin vermuten User automatisch, dass es Ausländer waren, die das Pärchen attackierten:

★ „Ja das tolle bunte Berlin ist ein tolles Beispiel für ein gescheitertes Deutschland. Ekelhaft! Aber sie ist ja selber ein Verfechter dieses Multikulti-Lebensstils und damit selber Schuld!“

★ „Das waren bestimmt die Facharbeiter“

Diese Hetze will die Sängerin nicht akzeptieren. In einem Kommentar unter dem Post über die Messerattacke schlägt sie mit deutlichen Worten zurück: „Ich versteh einfach nicht, was hier los ist?! Eure ganzen beschissenen rassistischen Kackkommentare könnt ihr euch echt schenken! ihr wisst alle ganz genau, dass ihr da auf meinem Profil an der falschen Adresse seid!“

Damit nicht genug. Später verfasst die Sängerin einen komplett neuen Post. Darin schreibt sie:

„Ein brauner Haufen Scheiße verteilt sich über alle Kommentare, irgendwelche rassistischen Seiten verteilen ihr Gedankengut mithilfe meines Posts und von ‚der Antifa‘ muss ich mich als ‚pegida-jenny‘ beschimpfen lassen …“

Im selben Post bezieht sie generell Stellung zum Thema Rassismus und Flüchtlinge und schreibt:

„Ich positioniere mich politisch gesehen klar links, ich verurteile jegliches rechtes Gedankengut, sogar ‚die Mitte‘ ist mir noch zu rechts.“ „Und wo wir schonmal bei dem Thema sind: Ich finde die Böhsen Onkelz scheiße und rassistisch und ich finde Frei.Wild scheiße und rassistisch.“

Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

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Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! [Techno-Disco] Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war "einer" von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum erzählten diese feigen linken Partymäuse in Berlin nichts davon, daß es offensichtlich wieder einmal Migranten waren die diese Überfälle verübten?

Hammelpilaw [#54] shreibt:

Sorry, ihr Spacken von „Honecker Schlagstock“: Ihr wollt es so. Also kriegt ihr es auch so. Mein Mitleid: 0,000!

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, was Hammelpilaw mit „Honecker Schlagstock“ meint, aber Jennifer Rostock scheint ziemlich linksradikal zu sein: "Nazis raus – Schwanz rein". Vielleicht hätte sie sich nicht nur den Busen vergrößern lassen sollen…

alte Frau [#51] schreibt:

Wenn diese Migranten doch alle langfristig betrachtet positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Ziellandes beitragen, frage ich mich, warum haben sie das nicht längst in ihrem eigenen Land getan?

eule54 [#52] schreibt:

Das Problem mit den Asylbetrügern durch Neger, Zigeuner und Islamisten wird sich von selbst lösen. Ganz einfach, weil es zu viele sind und von der nettosteuerzahlenden Gesellschaft nicht mehr finanziert werden können. Es würde noch erheblich teurer werden, als die Griechen. Wenn denn erst einmal der Lebensstandard der Nettosteuerzahler stark angegriffen wird, dann wählen die Leute rechtskonservative Parteien wie die AfD usw..

Und dann ist Schluss mit lustig, die Grenzen werden wieder dichtgemacht und die Asylbetrüger werden ausgewiesen. Ein Bürgerkrieg wird wahrscheinlich! Polizei und andere Sicherheitskräfte müssen verstärkt werden. Die Bundeswehr wird ebenfalls unterstützen müssen dabei. Etliche Sozen und Grüne werden dabei an Schnappatmung zugrunde gehen! [Letzteres sollte uns doch die Sache wert gewesen sein. ;-)]

RaDo [#64] schreibt:

Lieber „Migrationsforscher“!

Nach langer Überlegung habe ich mich entschlossen, auszuwandern und bereite mich darauf schon seit einem halben Jahr vor. Wie wär’s denn damit, wenn wir auch solche Anforderungen in Deutschland hätten? Dann müsste ich nicht wie viele Andere die Segel in Deutschland streichen, weil die Steuer- und Abgabenlast unerträglich ist und ich nur ungebetene kulturfremde Leute durchfüttern muss…

Hier mal ein kleiner Auszug, was ich beschaffen muss:

• Nachweis, dass keine Infektionskrankheiten vorliegen (HIV, Hepatitis usw.

• Nachweis, dass keine Drogensucht und keine Alkoholsucht vorliegt.

• Notariell beglaubigte übersetzte Diplome, Schulzeugnisse, Befähigungsnachweise usw.

• Polizeiliches Führungszeugnis

• Nachweis, dass keine Klagen/Verfahren anhängig sind

• Nachweis über Geldmittel/Aktien/Löhne/Arbeitsvertrag etc. zur Sicherung des Lebensunterhaltes

• Formblatt zur „freiwilligen Rückkehr/Ausreise“, falls der Lebensunterhalt nicht mehr gesichert werden kann.

usw. usw. usw.

Honigmelder [#73] schreibt:

Erstens werden bis Jahresende über 1 Million Eindringlinge in Deutschland sein.

Zweitens ist das Überschreiten einer Staatsgrenze ohne Visum illegal. Das wird auch nicht dadurch legal, dass es Millionen tun. Wenn hunderte einen Supermarkt plündern, bleibt doch die Tat jedes Einzelnen Diebstahl und ist illegal. ei dem Tempo, mit dem jetzt die Eindringlinge einfluten, ist Deutschland spätestens 2016 komplett überfordert und muss kapitulieren und alles stoppen, oder es muss zu Notstandsmaßnahmen greifen, was der Michel aber den Politikern übel nehmen wird. Deutschland und Schweden nehmen in Europa und wohl weltweit mit großem Abstand die meisten Eindringlinge auf. Deutschland lässt sich wie immer von allen „EU-Freunden“ über den Tisch ziehen. (65000 Asylanträge in Frankreich 2014)

Alle Wanderungsbewegungen, angefangen von den Urmenschen vor Millionen Jahren über Völkerwanderungen und Einwanderungen in die neuen Kontinente unterscheiden sich von dem jetzigen Völkertsunami in einem wesentlichen Punkt: Jeder musste früher gucken, wie er in der neuen Heimat klarkam. Es gab keinerlei Aufnahmelager, Hilfen, Helfer, was auch immer. Jeder musste sich von der ersten Minute an mit seiner eigenen Hände Arbeit ernähren.

Noch schlimmer: Die „Flüchtlinge“ werden ja geradezu nach Deutschland hereingetragen und an den Futtertrögen abgesetzt. Was für furchtbar falsche Erwartungen da geweckt werden. Was für eine Wut man entfachen wird, wenn das Schlaraffenland die Tür zumacht und die Leute morgens zum Arbeiten weckt.  Wobei: Welche Arbeit sollen ungelernte, nicht-deutsch sprechende, nicht disziplinierbare, auf Machotum gebürstete Afrikaner machen?

Währenddessen hat die Politik die Köpfe tief in den Sand gesteckt und die Presse schreibt weiter Jubelgeschichten und zieht über die Fremdenhasser her, die es wagen diesen Wahnsinn beim Namen zu nennen. 2017 kommt entweder die Wende, wenn die Wahlen nicht im Rahmen von Notstandsgesetzen ausgesetzt werden, oder der Deutsche will seinen Untergang, egal ob aus Masochismus, aus Dummheit, aus Feigheit oder aus ideologischer Verblendung.

Athenagoras [#107] schreibt:

„Die Menschen müssen wissen, dass es legale Möglichkeiten gibt.“

Wenn alles „legal“ ist, dürfen wir uns nicht wundern, wenn diese unqualifizierten und hier hoffnungslos überforderten Okkupanten uns noch jahrzehntelang auf der Tasche liegen werden. Denn sie werden hier vom ersten Tag an sogar mit Taschengeld, Krankenkarte, Übernachtung mit Vollpension, Putz- und Aufräumdienst und mit Sicherheitspersonal, das berufen ist, ihre Aggressionen den deutschen Kartoffelfressern angedeihen zu lassen – wenn sie danach gefragt würden.

Da muss man sich schon fragen, warum sich so einer aus Nordafrika etc. noch weiter anstrengen sollte, wenn er hier doch ohne jede eigene Anstrengung ein sorgenfreies Leben spendiert bekommt? Er darf sogar seine hochqualifizierten Familienmitglieder im Sinne einer Familienzusammenführung nach Deutschland holen. Was sich da alles anbahnt, wird uns allen noch sehr, sehr große Probleme bereiten!

Das_Sanfte_Lamm [#120] schreibt:

#114 HendriK. (18. Aug 2015 15:41)
Unsagbar dumm ist dieser Migrationsforscher. Die totale Öffnung wäre die Kapitulation, das Ausplündern jeglicher Ressourcen und Gelder.

Kapituliert haben wir bereits und das Ausplündern wird so oder so kommen. Heuschreckenschwärme in Form von 750.000 „Flüchtlingen™“ alleine 2015. Geht der Trend linear weiter, sind bis Ende 2018 drei Mio. hier – zusätzlich zu den bereits hier lebenden Türken, Kurden, Arabern und Libanesen. Ewig werden die nicht in den Asylheimen bleiben wollen und beginnen mit Sicherheit, freilich mit aktiver Unterstützung durch die linksextreme Asylmafia, Forderungen zu stellen. Selbst wenn von denen „nur“ eine Mio. auf die Straße gehen, will ich mal unsere Blitzermarathon-Polizei sehen. Und wenn von dieser einen Mio. sich „nur“ zehn Prozent bewaffnen und sich auf Wohnungssuche begeben, haben wir auch unseren Spaß.

Noch ein klein wenig OT:

Stadtlohn/Münsterland: Tumult auf der Intensivstation

Um ans Totenbett einer Angehörigen zu gelangen, hat am Montag gegen 22 Uhr eine etwa 30-köpfige Großfamilie auf der Intensivstation in der Klinik in Stadtlohn randaliert. Bei tumultartigen Szenen seien Scheiben zerschlagen und ein Hand-Desinfektionsgerät zertreten worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. >>> weiterlesen 

Meine Meinung:

Warum läßt man dieses ganze asoziale Volk eigentlich in unser Land? Und wir bezahlen das auch noch alles. Sollen sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst!

Siehe auch:

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

Jennifer Nathalie Pyka: Claus Klebers Tränensack und der Busfahrer

Belgien begeht Selbstmord: 75% der Muslime sind Fundamentalisten

Asyl in Radeburg: Das Beste gehofft – das Schlimmste trat ein

Alice Schwarzer zum Islamismus: Hier irrt die Kanzlerin

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