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Video: Starnberg (Bayern): 50 Jugendliche greifen Polizeidienststelle an (11:35)

26 Jul

Video: Starnberg (Oberbayern): 50 Jugendliche greifen Polizeidienststelle an (11:35)

Sommerfest eines Gymnasiums in Starnberg eskalierte! Mob aus 50 Jugendlichen will Polizeiwache stürmen

Ein 15-Jähriger [1] hatte auf einem Sommerfest des Starnberger Gymnasiums Krawall gemacht. Als es einem Security-Mitarbeiter nicht gelang, den Jugendlichen – bei dem es sich offenbar nicht um einen Schüler des Gymnasiums handelt – zu beruhigen, rückte die Polizei an.

[1] PI berichtet, dass es sich bei dem 15-Jährigen um einen Schwarzen handelt.

Nachdem die Polizei den Randalierer zur Dienststelle gebracht hat, ziehen Schüler und andere Party-Gäste vor die Polizeidienststelle und fordern die Freilassung des Festgenommenen.  Sie betiteln die Polizisten als „Hurensöhne“ und die Festnahme von Samuel S. sei nur erfolgt „weil er schwarz ist“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, dass es muslimischen Migranten sind, die den Begriff “Hurensöhne” benutzen. Sagt jemand zu Deutschen “Köterrasse” dann ist das selbstverständlich erlaubt. Also ist es wohl ebenso erlaubt, wenn man Polizeibeamte als “Hurensöhne” bezeichnet. Muslime dürfen eben alles, was man Deutschen verbietet.

Video: 50 Schüler wollen in Starnberg nach einer Abschlussfeier die Polizeiwache stürmen (02:02)
Video: 50 Schüler wollen in Starnberg nach einer Abschlussfeier die Polizeiwache stürmen (02:02)
Auch gegenüber den Beamten blieb er „extrem aggressiv und beleidigend“. Nachdem er mehrere Platzverweise ignoriert hatte, wurde er deshalb in Gewahrsam genommen. Mehrere Jugendliche versuchten vergeblich, das zu verhindern. „Ein Fußtritt gegen den Kopf eines Beamten verfehlte sein Ziel“, sagte ein Polizeisprecher.
Schüler und andere Party-Gäste zogen danach vor die Polizeidienststelle, die direkt neben dem Gymnasium liegt. „Aus einer Gruppe von rund 50 Personen wurden Flaschen und Steine geworfen. Einzelne versuchten massiv, die Eingangstür aufzubrechen, was aber nicht gelang“, heißt es im Bericht der Polizei. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Gehe ich recht in der Annahme, dass da ein externen Migrant verrückt spielte und die kleinen angetrunken Hosenscheißer der linksversifften Greta-for-future-Generation aus dem rot-grün-versifften Nobelviertel Starnberg, die sich sonst vor Angst in die Hose sch*****, meinten die Helden spielen zu müssen? Gegen die beteiligten Schüler müssen massive Strafen verhängt werden. Nur so kann man die verblendeten Kids (Linksfaschos (?)) zur Vernunft bringen.
In Minute 08:30 deutet der “Digitale Chronist” an, dass die Jugendlichen, die vor der Polizeiwache randalierten, womöglich u.a. auch externe Migranten gewesen sein könnten.
Und ehrlich gesagt, ich wünsche den Münchenern Terror ohne Ende und den werden sie auch bekommen, denn München ist, wenn ich mir die Straßen ansehe, schon lange keine deutsche Stadt mehr, sondern ist schon fast so islamisiert wie London, das heute, dank des islamischen Bürgermeisters, als kriminellste Stadt der Welt gilt. Oder es dauert nicht mehr so lange, bis es so weit ist.
Möge München London folgen, damit selbst die total verblödeten Gymnasiasten eines Tages merken, wie unendlich dumm sie sind. Wer CSU wählt hat es wirklich nicht anders verdient, denn die CSU ist nichts anderes als eine feige Merkel-Kopie und Horst Seehofer der Untertan Angela Merkels, ein machtbesessener Politiker ohne Charakter und Rückgrat, ein unbedeutender Bettvorleger des Zitteraals,
Italien: Zwei Nordafrikaner erstechen Polizeioffizier in Rom
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Der getötete italienische Polizeioffizier Mario Rega Cerciello
Zwei Nordafrikaner haben in den frühen Morgenstunden des 26. Juli den 35-jährigen Polizeioffizier Mario C. mit acht Messerstichen getötet. Was die Tragödie verschlimmert: Der Polizist war erst seit 43 Tagen verheiratet. Nach italienischen Quellen versuchte er zwei Räuber auf frischer Tat zu stellen. Die italienische Öffentlichkeit ist entsetzt.
Innenminister Matteo Salvini drückte in einer ersten Reaktion aus, dass „der Bastard“ gejagt und sicher geschnappt werden wird. Er wünsche ihm die Verurteilung zu lebenslanger Zwangsarbeit. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Sektenführerin Greta Thunfisch‘ 10 Gebote (03:12)
Video: Gerald Grosz: Sektenführerin Greta Thunfisch‘ 10 Gebote (03:12)
Das geistige und weltliche Oberhaupt der allseits bekannten radikalen Klimasekte hat es wieder getan. Wie einst Nessie, tauchte Schweden-Gretl aus dem Hinterhalt in den Sommerferien auf, wurde die kleine Schulschwänzerin auf dem rostigen Schild des Majestix unter Jubel ihrer renitenten Bälger nach Paris getragen um – wie es sich für eine demütig verehrte 16jährige Göttin des Zeitgeistes halt gehört – mit erhobenen Zeigefinger ihre Offenbarungen und Erweckungserlebnisse im französischen Parlament zu predigen.
Unter uns: Die Sonnentempler waren gegen diese sklavische und autoritäre Glaubensgemeinde ein Fliegenschiss der Religionsgeschichte und Scientology ein halblustiges Kaffeekränzchen. Ausgerechnet der katholische Bischof von Berlin verstieg sich jüngst in Ketzerei und verglich das wandelnde Asperger-Gespenst mit Jesus Christus, die Knochenreste von Simon Petrus rotierten darauf hin unbestätigten Gerüchten zufolge in den Grotten des Petersdoms.
Nachdem die Heiligsprechung vollendet, der Friedensnobelpreis in greifbarer Nähe ist, mehrere Ehrendoktorwürden für die Schultouristin in Aussicht gestellt sind, das kreischende Nichts Musik-CD’s bespielt, wartet der einfach gestrickte Gretl-Gläubige jetzt eigentlich nur, bis der kleine Blondschopf über das Wasser geht, Brot und Sojamilch vermehrt und Tote vom Leben erwecket. Wobei bei den Hirntoten in den Staatskanzleien und Redaktionen hat sie es bereits eindeutig geschafft.
Und auch neue Gebote hat sie uns, der Menschheit huldvoll gegeben:
1. Du sollst keine anderen Göttinnen haben als Gretl und Luisa, sonst kommst Du auf den Scheiterhaufen der Eliten!
2. Du sollst den Namen der kleinen Pampalatsch täglich verehren, ihre Worte niemals hinterfragen, widerspruchlos hinnehmen sonst landest Du im medialen Fegefeuer des Mainstreams.
3. Du sollst den neuen Namen des Sommers „Klimakatastrophe“ täglich wiederholen und auch den Winter selbstredend als „Schneekatastrophe“ betiteln.
4. Du sollst kein Fleisch essen, Dich vegan ernähren und bestenfalls in Soja und Gras beißen.
5. Du sollst kein Auto besitzen, nicht fliegen, nicht arbeiten, Dich nicht bewegen und am besten auch nicht waschen.
6. Du sollst keine Pornos im Internet schauen – wegen der CO2 Bilanz warats.
7. Ganz wichtig: Du sollst nicht rauchen und auch keinen Alkohol trinken!
8. Du sollst brennen wie Luster und zwar Deine letzten Cents für die Luft die Du atmest, für jeden Kilometer den Du fährst, für jeden Ofen den Du im Winter heizt.
9. Du sollst selbstverständlich die Atomlobby unterstützen, denn irgendwoher muss der Strom für das tägliche Leben in Zukunft ja kommen.
10. Last, but least: Du sollst die Rastalockenfraktion der GrünInnen wählen, wo und wann immer Du auch kannst.
Und zum Schluss: Gegrüßt seist Du kleine Gretl, voller Wut, die Zwerge sind mit Dir! Du bist gebenedeit unter den Dummen, und gebenedeit sind die Hirn- und Zahnlosen, die Dir folgen. Heilige Gretl von Schweden, bitte für uns Klimasünder. Jetzt und in der Stunde des Weltuntergangs. Amen

München: 17-jähriger Bosnier nach Messerstecherei gestorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

7 Mai

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Der 17-jährige Bosnier Alen D. besuchte am Karfreitag (19. April 2019) mit vier Freunden in der „Agip“-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße in München, um dort Leergut abzugeben. Dort soll er vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Danach lag der Schüler zwei Wochen im Koma und erlag seinen schweren Verletzungen.
München: Messerattacke gegen bosnischen Jugendspieler: Trauer um Alen D.: Fußballverein SV München-Laim ruft zu Spenden auf
Kontoinhaber: Ludwig Conrads (Jugendleiter)
IBAN: DE80701500003002780199
Verwendungszweck: Für Alen

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Mo. 06. Mai 2019

Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

Es begann mit einem relativ harmlosen Streit um Fotos und endete für den, der aus Versehen die Falschen fotografierte, tödlich

Die Tat ereignete sich am Karfreitag, dem 19. April 2019. Ein 17-jähriger in München geborener Bosnier war nach bisherigem Ermittlungsstand mit vier Freunden in der Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die jungen Leute machten dort Fotos von sich. Die beiden…

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