Tag Archives: Stammeskultur

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

13 Mai

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Wie sehr die tägliche Realität auch ausgeblendet wird, auf Dauer wird man nicht um die Tatsache herumkommen, dass gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in bestimmten Einwanderermilieus weit verbreitet sind (Warum genau diese Form der Einwanderung, hier nur nebenbei angemerkt, von sog. „Linken“ hofiert wird, bleibt ein Rätsel und muss mit psychologischen Mustern erklärt werden. Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind haben, das zeigen alle historischen Analysen, immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften.

Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass etwa Migranten aus kollektivistischen, zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können, insbesondere da sie auf eine Justiz und eine Polizei treffen die auf die gewaltsame Auseinandersetzungen innerhalb ethnischer und religiöser Gruppen nicht vorbereitet ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: 17-Jähriger Niklas P. stirbt an den Folgen der Prügelattacke

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas T. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Video: Eklat im Bundestag: CDU-Politiker Detlef Seif verliest das Schmähgedicht von Böhmermann (02:19)

detlef_seif_bundestag Video: Detlef Seif liest Schmähgedicht von Böhmermann im Bundestag (02:19) 

Mit Empörung haben zahlreiche Bundestagsabgeordnete auf einen Redebeitrag ihres CDU-Kollegen Detlef Seif in der Debatte über den Umgang mit dem Satire-Fall Böhmermann reagiert. Der Jurist las das komplette Schmähgedicht vor und sorgte damit für einen Eklat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte er damit Erdogan erneut provozieren, um die Visafreiheit für die Türkei zu verhindern? Dann hat es sich auf alle Fälle gelohnt. Hoffentlich tobt und wütet Erdogan jetzt und verliert vollkommen die Fassung, damit es keinen Grund mehr gibt, die Visafreiheit für die Türkei zu genehmigen. Für diesen Fall hat Erdogan aber offensichtlich bereits vorgesehen Europa mit Migranten zu überfluten. Aber auch das wissen wir zu verhindern, Erdogan. Behalte du deine Flüchtlinge in der Türkei, wir wollen die auch nicht haben. Video: Erdogan-Berater: "Wenn EU falsche Entscheidung trifft – und der Türkei keine Visafreiheit gewährt – schicken wir Flüchtlinge"

Björn Höcke: Altparteien für Anschläge auf AfD verantwortlich – Büro von Stephan Brandner (AfD) in Gera und von Olaf Kießling (AfD) in Arnstedt von Linksextremisten angegriffen

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In der Nacht von Samstag (7. Mai 2016) auf Sonntag warfen bisher Unbekannte die Scheiben der Räume von Parlamentarier Stephan Brandner, MdL in Gera ein, nur eine Nacht später wurde das Büro seines AfD-Kollegen Olaf Kießling in Arnstadt angegriffen. Brandner findet auf TLZ-Anfrage deutliche Worte zu der Sachbeschädigung… >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Dr. Necla Kelek: Deutschland macht einen großen Fehler

31 Okt

kelek_300Viele der meist männlichen, meist muslimischen Zuwanderer kommen aus einer Stammes- und Clankultur, in der der Clanchef über die Männer herrscht und Männer über Frauen. Diese Werteorientierung würden die neu zugewanderten Männer nicht von heute auf morgen an der deutschen Grenze ablegen, sagt die Berliner Soziologin Necla Kelek. Sie warnt die deutsche Gesellschaft vor falsch verstandener Toleranz.

Frage: Sie zweifeln daran, dass die Integration rund einer Million meist männlicher, muslimischer Flüchtlinge gelingen kann. Warum?

Necla Kelek: Ich zweifle daran, weil ich die Strukturen, aus denen die muslimischen Flüchtlinge kommen, gut kenne. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan oder Nigeria – mithin aus Diktaturen islamistischer Prägung und aus tribalen Strukturen, nämlich aus Stammes- und Clangesellschaften. Das Konzept der individuellen Freiheit und das Recht auf den Schutz des Individuums kennen diese Länder und die Menschen, die aus diesen Ländern kommen, nicht. Dort herrscht der Mann, von Religion und Tradition legitimiert, uneingeschränkt über die Frau. Und es herrscht die Clangemeinschaft über den Einzelnen. So sind diese Länder strukturiert.

Frage: Ihrer Meinung nach könnte also die Integration vieler muslimischer Männer daran scheitern, dass diese Männer sich im Zweifelsfall islamischen Gesetzen verpflichtet fühlen – und nicht dem deutschen Recht.

Kelek: Sicher werden viele Zuwanderer auch die neue Freiheit, die Deutschland dem Einzelnen bietet, annehmen – vor allem jene Zuwanderer, die gebildet sind. Aber die meisten Flüchtlinge werden es nicht tun – denn die meisten werden nicht in der Lage sein, die Werteorientierung, der ihre Völker seit Jahrhunderten verhaftet sind, an der Grenze abzustreifen. Die meisten Flüchtlinge werden versuchen, ihre traditionelle Werteordnung auch in Deutschland zu leben, indem sie sich auf ihr Recht zur freien Religionsausübung hier in Deutschland berufen.  [..]

Frage: Warum kommen denn überwiegend Männer nach Deutschland?

Kelek: Ja, man wundert sich schon, dass aus Ländern, in denen Krieg herrscht, nur überwiegend Männer kommen und sie ihre Familien zurücklassen. Aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass die Clans oder Großfamilien den Frauen gestatten würden, nach Deutschland aufzubrechen und Asyl zu beantragen? Nein, da werden die Männer als Scouts vorgeschickt, damit sie dann, wenn sie erfolgreich einen Asylantrag gestellt haben, ihre Familie nachholen. Und da offenbar von deutschen Behörden selbst Imam-Ehen anerkannt werden, kann der Mann eine Frau auch per Telefon heiraten. Imame können Ehen schließen, bei denen keiner der Ehepartner anwesend sein muss.

Frage: Aus Ihren Worten spricht ein wenig Hoffnung und ganz viel Skepsis, dass Integration, um das berühmte Kanzlerinnen-Wort zu zitieren, zu „schaffen“ ist. Glauben Sie, Deutschland kann diese Integrationsarbeit nicht leisten?

Kelek: Ich sehe nicht, dass wir darauf vorbereitet sind. [..] Deutschland macht den großen Fehler, dass es den Unterwerfungsanspruch im Islam, Frau unterwirft sich Mann und Mann dem Clan, als zu akzeptierenden Teil einer anderen Kultur sieht, anstatt hier klare Grenzen zu setzen und einzufordern. Da ist die deutsche Gesellschaft zu weich. Man glaubt, sich in „Familienangelegenheiten“ nicht einmischen zu dürfen.

Frage: Wie wird sich unsere deutsche Gesellschaft ändern durch die Flüchtlinge?

Kelek: Die Deutschen werden versuchen, ihrem eigenen hohen Anspruch gerecht zu werden und alle Zuwanderer zu integrieren. Wenn es dann trotzdem zu Parallelgesellschaften kommt, wird ein Schuldiger gesucht werden. Man wird sagen, es habe an Geld gefehlt oder die Behörden hätten versagt. Keiner wird fragen: „Wollten die Einwanderer sich nicht integrieren? Waren die Konzepte falsch?“ Das wird die Gesellschaft spalten. Ich sehe das so, dass sich Deutschland gerade selbst übernimmt. Frau Merkel und ihre Freunde versuchen, die Probleme der ganzen Welt zu lösen. Daran wird Deutschland scheitern.

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Flensburg: Flüchtlingshilfe wegen dänischer Polizei gestoppt

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Das "Refugees Welcome"-Team am Flensburger Bahnhof hat wegen des jüngsten Verhaltens der dänischen Polizei seine Transithilfe für Flüchtlinge eingestellt.

"Nachdem innerhalb von 24 Stunden zwei öffentliche Personentransporte (Bahn und Schienenersatzverkehr) kurz hinter der Grenze in Dänemark angehalten und alle darin befindlichen Flüchtlinge zwangsregistriert worden sind, sehen sich die Helferinnen und Helfer am Flensburger Bahnhof außer Lage, weitere Transithilfe zu leisten", hieß es in einer Donnerstag verbreiteten Pressemitteilung. Bisher sei es üblich gewesen, dass Flüchtlinge, die aus Deutschland kamen und Dänemark nur zum Transit nach Schweden passieren wollten, in der Regel auch durchgelassen worden seien, sagte ein Teamhelfer. >>> weiterlesen

Grazer Bürgermeister: "Die Grenze dicht machen!" – Junge Männer abweisen

siegfried_nagelNagl will Grenze dicht machen, männliche Flüchtlinge abweisen und unschöne Szenen akzeptieren.

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) fordert eine härtere Gangart und eine Schließung der österreichischen Grenze zu Slowenien. Dann sollen Männer prinzipiell abgewiesen werden. Keine Frage: Der Grazer Bürgermeister Nagl spricht Zigtausenden Grazern und Steirern aus der Seele, wenn er fordert: "Wir müssen die Grenze zu Slowenien dicht machen, so gut das möglich ist. Völlig undurchlässig kann man keine Grenze machen."

Familien, Frauen, Kindern und alleine flüchtenden Jugendlichen will Nagl aber die Hand reichen: "Für diese Menschen müssen wir bei uns einen Platz haben und helfen. Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist." – Und das möglichst schon jetzt, ehe sie sich auf die Reise machen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Großbritannien: Bradford Kneipensterben durch Moslems

Marine Le Pen: Ich bin die Anti-Merkel

Vera Lengsfeld: Frauen vor sowjetischen Militärtribunalen

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Hamburg Klein-Borstel Ohlsdorfer Friedhof: Große Flüchtlingsunterkünfte nur noch mit Bürgerbeteiligung?

Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

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