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Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

3 Jan

ausschreitungen-paris

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Jürgen Fritz *)

Brutale Gewaltverbrechen, die uns schockieren, traurig und wütend zugleich machen, beschäftigen uns die letzten zwei Jahre immer häufiger. Verbrechen, die wir so oftmals kaum kannten. Doch was passiert hier eigentlich? Und vor allem, wo entwickelt sich unsere Gesellschaft hin? Eine Tiefenanalyse.

Die beginnende Staatsauflösung

Ich habe in den letzten Monaten immer wieder über unfassbar brutale und grausame Verbrechen berichtet, die sich in unserem Land mehren: all die sexuellen Übergriffe an Silvester 2015/6, den Anschlag vom Breitscheidplatz vor einem Jahr;  den nächtlichen Überfall auf ein AfD-Mitglied zuhause durch mehrere bewaffnete Vermummte; den dunkelhäutigen Nürnberger Unterhosenmann, der eine Rentnerin aus dem Nichts heraus beinahe totschlug bzw. -trat; der Steinigung eines Obdachlosen in Bochum; von marokkanisch und französisch sprechenden Maskierten, die ein älteres Paar ausraubten, fesselten, den Mann umbrachten und dann das Haus anzündeten, in dem sich die gefesselte Frau befand; von Jugendlichen, die einfach so…

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Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

6 Okt

abschaffung_frauenwahlrecht[6]

Autsch! … Nicht! … Aua! … Erbarmen! … Bitte nicht schlagen! … So beruhigen Sie sich doch wieder, meine Damen. Ich meine es doch nur zu ihrem eigenen Wohl. Außerdem möchte ich ja gar nicht, dass allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. Vielleicht auch 30 Prozent der Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. In der Tat besitzt alles Unglück unserer Zeit seinen Ursprung in der Einführung des Frauenwahlrechts. Allerdings mit Anlauf.

Früher war alles besser: Frauen wählten wie Männer

Als dieses uneingeschränkte Recht am 30. November 1918 Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Mehr oder weniger. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten [heuchlerischen, scheinheiligen] Bürger- oder Bauernmoral, repressivem [autoritärem, unterdrückendem] Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation sowie dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts,insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerlässlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt.

Mit einem Wort sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten. Ein Adolf Hitler wurde im gleichen Maße von Frauen verehrt, wenn nicht noch mehr. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, dass die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte.

Der größte Unterschied zu heute bestand darin, dass es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand.

Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet. Es galt der kinderreichen und selbstredend gottesfürchtigen Familie ein Minimum an sozialem Schutz zu gewähren auf dass sie noch mehr Kinder in die Welt setzte.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum. Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Wie ich weiter ausführen werde, völlig grundlos.

Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthässlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert. Im Gegenteil, wer unvoreingenommenen Blickes durch Deutschlands Straßen flaniert, sieht sowohl junge als auch reifere (westliche) Frauen, die ihre Weiblichkeit durch ihren Look, ihre Körpersprache, ihren Gestus und ihre „Liebenswürdigkeit“ bis an die Grenze einer erotischen Offerte betonen, als wäre nix passiert.

Harmonisch in den Abgrund

Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Und diese ist, soweit vom Manne nicht Einhalt gebietend, stets ordnungs- bzw. zivilisationssprengend. Klingt kompliziert, ist jedoch sehr simpel.

Frauen sind konformistische [sich schnell und bedenkenlos anpassende und auf eigene Vorteile bedachte] Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, dass sie dem Sozialen, Helfenden, dem Liebsein- und bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben. Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt [ein weiterer Tag im Paradies] stets der Allgemeinheit.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden [Parteien, Gesellschaften, Gemeinschaften, Vereinen] und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht.

Währenddessen hat der Mann dabei die Ressourcen [Finanzen, Wohnung, Nahrung, Kleidung], den Schutz und das Renommee [Achtung, Ansehen, guter Ruf] für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dass das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihren Freundinnen). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen.

Dies hat man insbesondere an Äußerung bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Da wurde der abgestandene und für den deutschen Mann kaum mehr zutreffende Müll namens „Männergewalt“ wieder aus der Tonne geholt und unisono zu einem westlichen Gesellschaftsphänomen deklariert, obwohl dahinter nur barbarische Fickgelüste von Nafris [Nordafrikaner] steckten.

Auffällig war dabei, dass sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.

Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es relativ kurzer Dauer zur Europas Vergewaltigungsmetropole [Steigerung der Vergewaltigung um 1472 Prozent]. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begangen nationalen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten.

Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren [nicht integrationswilligen], aggressiven und mit der westlichen Kultur unvereinbaren Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass die Schweden sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern [Feminisierung der Männer], das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, dass sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, dass nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

Der Raub der Sabinerinnen

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese „Schmach“ unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau.

Dabei lässt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege [1453 Eroberung von Byzanz durch die Osmanen] nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen [wechseln].

„Fraternisierung“ [Verbrüderung] wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten [verweichlichten, feminisierten] einheimischen XY-Chromosomen-Trägern [Männer] richtige Männer.

Nicht nur dass etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, welche überwiegend diese islamische Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer der Invasoren sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen.

Dass dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht [1]. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und dass die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

[1] Den offiziellen Einwanderungsstatistiken kann man entnehmen, dass am Ende des Jahres 2015 in Schweden auf 100 Mädchen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren 123 Jungen derselben Altersgruppe kamen. Im Vergleich dazu kämen in China, das eines der Länder mit dem größten Ungleichgewicht bei der Geschlechterverteilung ist, in derselben Altersgruppe "nur" 117 Jungen auf 100 Mädchen.

Die chinesische Zeitschrift Beijing Luntan sagte bereits 1997 voraus, dass "Sexualverbrechen wie Zwangsheiraten, die Entführung von Mädchen, Bigamie [zwei Frauen heiraten], Prostitution, Vergewaltigung, Ehebruch, Onanie, Homosexualität … und verrückte Sexualpraktiken [Sodomie, Sex mit Tieren] unvermeidbar zu sein scheinen". Prostitution ist in den Städten Chinas bereits weit verbreitet, der Brauthandel auf dem Lande alltäglich. Entführte Bräute erzielen in der ländlichen Provinz Hebei laut chinesischer Medienberichte umgerechnet über 600 Euro, obwohl viele der Frauen fliehen können (vgl. "der überblick" 1/02 S. 56 ff.).

Frauen nutzten ihr Wahlrecht nur, um zu ihrer wahren Natur zurückzukehren:

• Soziale Befreiung

•  Finanzielle Befreiung

•  Befreiung von Familie

•  Befreiung von Mutterschaft

•  Religiöse Befreiung von Dogmen

und am Allerwichtigsten

•  sexuelle Befreiung

Zerfall der Familie per Wahl

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische [emanzipatorische] politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen.

Oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik. Hierbei spielt ein Frauentypus die katastrophalste Rolle, insbesondere für das Schicksal des Männeranteils im Volk: Die Politikerin.

Es gab zu allen Zeiten Frauen, welche die weibliche Schablone sprengten, es den Alpha-Männern gleichtaten und nach politischer Macht griffen. Königinnen, Kaiserinnen, Rebellinnen, Kriegerinnen. Aus der neueren Zeit bleiben diesbezüglich solche Damen wie die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs Margaret Thatcher in Erinnerung haften, die eiserner war als so manch ein Mann und in den 70ern England aus dem sozialistischen Morast herauswuchtete.

Aber diese Sorte „starke“ Frauen meine ich nicht, sondern jene, die in Deutschland Anfang der 80er aufzusteigen begann. Davor waren in den Parlamenten und politischen Schnittstellen ebenfalls Frauen vertreten, freilich wenige, aber diese unterschieden sich in ihrer jeweiligen politischen Agenda kaum von ihren männlichen Kollegen. Nein, ich meine diejenigen Polit-Frauen, die die weibische Denke in die Politik einbrachten bzw. einbringen konnten, weil die immer rasender zu ihren Wurzeln zurückkehrende Frau über das Wahlrecht ihnen ein kraftvolles Instrument in die Hand gab, in ihrem Namen urweibliche Interessen im Staatswesen zu etablieren.

Im Gegenzug wurde der männliche Geist medial verteufelt und Zug um Zug herausgedrängt. Zudem wurden die Früchte der Schaffenskraft des Mannes mittels einer fordernden Kunstmoral à la Political Correctness und Sozial-blabla über Steuern zugunsten der Frau verschoben und Kritiker dieser Vorgehensweise mit der Drohung gesellschaftlicher Ächtung kaltgestellt. Die neue Ausgabe der Politikerin bestach nun nicht mehr durch Kompetenz und Qualität, sondern dadurch, dass sie den weiblichen Plan bar eines Erfolgsnachweises für alle in die Tat umsetzte.

Das Ende der Spermakonkurrenz durch Pazifizierung [“Friedenspolitik”]

Als erstes kam die Pazifizierung [Frieden stiften, versöhnen] der Gesellschaft dran. Die männliche Aggression, auch die kontrollierte wie Militär, Territoriumschutz [Haus, Stamm, Dorf, Stadt, Land] oder Anspruch auf Frauen aus der eigenen Ethnie wurden als verdammenswert tabuisiert und fremde archaische Männer in einer grotesken Art und Weise zu begehrenswerten „Latin Lovers“ umgelogen. Die neuen Politikerinnen galten als besonders kompetent, wenn sie die einheimischen Männer über Steuern, Abgaben und ein repressives Scheidungsrecht quasi kastrierten, so dass diese sich keine eigenen Familien mehr leisten konnten, und den Exoten, insbesondere islamischen Glaubens im weiblichen Hirn mit dessen masochistischer Haremssehnsucht implantierten.

Die männliche Aggression dient in erster Linie der sogenannten Spermakonkurrenz. Das Weib kann unter seinesgleichen leidlich mit einem Attribut konkurrieren, nämlich mit seiner sexuellen Attraktivität, konkret Jugend. Keine junge Frau in ihrem besten Alter bewundert eine alte Trockenpflaume einer Millionärin, nur weil sie sich alles leisten kann. Das tut auch kein junger Mann, es sei denn er will sie um ihr Geld betrügen. Bei einem alten Millionär sieht die Sache entschieden anders aus. In diesem Fall ist die junge Frau per Selbstsuggestion sogar imstande, den Greis zu lieben.

Die Pazifizierung der Gesellschaft ist in Wahrheit nichts anderes als ein Männeraustausch, wobei die Ausgetauschten ohne Kampf als zusätzliche Schmach zu ihrer Niederlage mit ihrem Geld auch noch ihre Konkurrenz aus Barbarien [Islamien] zu mästen haben. Bei Gegenwehr droht mangels der Todesstrafe die existentielle Vernichtung. Und die neue Politikerin bedient diese „Befreiung der Frau“ vorzüglich.

Währenddessen formten die neuen Politikerinnen den Staat und seine verbindliche Allgemeinräson [Gesellschaftsordnung] zu einer Mädchenphantasie mit ganz viel Regenbögen, Pferdebildern und bunten Haarspangen um. Weil die Wirtschaft durch den zum [Arbeits- und Steuer-]Sklaven degradierten weißen Mann wie von selbst lief, konnten sich die Politikerinnen ganz ihren weibischen Hirnfürzen widmen, in der Gewissheit, dass die inzwischen zu ihrem wahren Wesen zurückgekehrten Frauen sie dabei per Stimmzettel unterstützen.

Der Höhepunkt gipfelte darin, dass eine kinderlose Matrone [Angela Merkel] die Grenzen des Landes abschaffte und Millionen von sexuell Ausgehungerten im wehrfähigen Alter und durchschnittlich minderer Intelligenz rein ließ und so das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern zugunsten des Weibes kippte. Wenn auch als Kollateralschaden der ganzen Party einige der Geschlechtsgenossinnen spermazoid zwangsbeglückt oder einfach ermordet wurden.

Des Weiteren hatte man eine Trulla zur Verteidigungsministerin [Ursula von der Leyen] auserkoren, die in diesem Zusammenhang ihren Soldatchen auf dem Höhepunkt der Scheinasylanteninvasion anbefahl, ihre Kasernen für die neuen Männer zu räumen anstatt sie zu bekämpfen und dafür in Zelten zu nächtigen.

Eine andere verwirrte anatolische Frau in hoher politischen Position postulierte später [Aydan Özoguz], dass es eine deutsche Kultur eh nicht gäbe ergo auch keine nationalen oder ethnischen Bindungen zu dieser und implizierend dazu frau sich bindungs-, scham-, gewissens- und kostenlos eigentlich auch von irgendeinem dahergelaufenen Analphabeten ficken lassen könne. Ohne den Preis dafür zu zahlen. Das hörte die [moralisch] rundum befreite Frau gern.

Dass vorher auf Geheiß von Politikerinnen mit dem Schwachsinnsargument der erneuerbaren Schwindelenergie die Energieindustrie eines ganzen Landes zerstört, durch eine ungebildete Frau eine Zukunftsindustrie wie die Gentechnik aus dem Land gejagt und von einer geistig minderbemittelten „Küstenbarbie“ [Manuela Schwesig] über 100 Millionen Euro für einen halluzinierten „Kampf gegen Rechts“ an [linksextreme] Schmarotzer und Parasiten, ja sogar an ehemalige Stasi-Agenten [Anetta Kahane] in den Rachen geworfen wurde – geschenkt.

Es ist jedenfalls unvorstellbar, dass männliche Politiker solch gigantischen Schaden angerichtet hätten. Nicht nur das Frauenwahlrecht sollte abgeschafft werden, sondern die Frau in der Politik überhaupt.

Selbstverständlich ist mein Plädoyer nicht ernst gemeint. Und zwar nicht deshalb, weil es auf falschen oder unwahren Prämissen basiert, sondern weil solche Dinge unumkehrbar sind. Das Frauenwahlrecht ist sowohl in den Köpfen der Frauen als auch der Männer inzwischen tief und sehr positiv verwurzelt. In der irrigen Annahme, dass beide Geschlechter politisch an einem Strang ziehen. Außerdem ist da noch die hehre Idee von der Gleichheit der Menschen (Geschlechter), die heutzutage einen Götzencharakter besitzt.

Der grandiose Witz ist nur, dass gerade das Wahlverhalten der Frau dafür sorgen werden [indem Frauen bevorzugt Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung muslimischer "Schätzchen" einsetzen], sie wieder politisch unmündig zu machen. Denn es ist völlig belanglos, wen frau in einem brutalen Gottesstaat wählt, am Ende ist sie die Gelackmeierte, so oder so [denn sie verliert alle ihre über Jahrhunderte erkämpften Frauenrechte]. Und der Gottesstaat wird kommen, daran besteht bei der gegenwärtigen Flutung Europas mit Moslems kein Zweifel.

Sie, die moderne Frau, die sich von diesem Artikel nun bestimmt angewidert abwenden wird, wird jedoch weiterhin das Opfer ihrer Psyche sein. Sie wird zielsicher jene feminine Politik favorisieren, die massenhaft muslimische Männer unkontrolliert in ihr Land hineinlässt, ignorierend, dass dessen Substanz und Wohlstand von Männern aufgebaut wurde, die einhergehend mit ihrer Intelligenz, ihrem Fleiß und ihren Aufbauleistungen die Dominanz über die weibliche Natur leichtfertig aus der Hand gaben. Dann wird sich das Problem von allein erledigt haben. Warten wir es ab.

Quelle: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

Weitere Texte von Akif Pirincci

Eine Altfeministin schreibt:

Als Altfeministin, welche mit dem heutigen Queerfeminismus und Genderwahn nichts, aber auch gar nichts am Hut hat, kann ich Deiner Analyse zu ca. 85% zustimmen. Ausserdem kann ich mit dieser politischen Korrektheit und der [total ungebildeten] Schneeflocken-Generation ebenfalls gar nichts anfangen. Das biologisch-archaische Verhalten gewisser Jung-Frauen mag zutreffen. Dass gesellschaftliche Werte und Identitäten in Auflösung sind, geschenkt. NUR- und ABER:

1. Ein Zurück in diese patriarchale Unterdrückung und Bigotterie gibt’s nicht mehr. (Hoffentlich) [die Muslime werden dafür sorgen!]

2. Dass Frauen in den Arbeitsmarkt geschubst wurden ist NICHT allein ihrer sogenannten Karrieregeilheit, resp. [insbesondere] dem Wunsch nach Selbstverwirklichung anzukreiden, sondern schlichter finanzieller Notwendigkeit vieler Familien, gesteuert durch Wirtschaft und Finanz.

Ebenso werden diese grausamen traditionellen Bräuche (Mädchenbeschneidung, etc.) zwar von Frauen ausgeführt, sind aber eben nicht auf ihrem Mist gewachsen. Das ganze versiffte Patriarchat und die archaischen Religionen und Traditionen gehören abgeschafft, ohne jedoch die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu verneinen, wie es viele Gender-Feministinnen versuchen. [2]

[2] Ich finde keinesfalls, dass Religionen und Traditionen abgeschafft gehören, eine Religion allerdings schon.

Es MUSS eine neue gerechtere Ordnung zwischen den Geschlechtern hergestellt werden. [3] Doch, Frauen sind sehr wohl für Familie und Sippe bereit grosse Opfer zu bringen. Für’s Vaterland oder die Nation eher weniger. Das stimmt. Sie hatten eben auch nie ein (Mutterland?) Vaterland, nicht wahr. Was sollen sie da groß verteidigen? Die ganzen Teritorialkriege um Ressourcen sind erst mit dem Patriarchat im Zuge der Sesshaftwerdung entstanden.

[3] Die Muslime werden dir erzählen, wie diese gerechtere Ordnung auszusehen hat. Hier wieder die typischen unrealistischen weiblichen Träume von einer heilen Welt. Im Übrigen gab es durchaus matriarchalische Gesellschaften, aber sie sind nicht überlebensfähig, weil sie nicht wehrhaft sind und nicht in der Lage sind, die Bevölkerung vor äußeren Angriffen zu schützen.

Wie’s vorher unter weiblicher Führung war, wissen wir eben nicht mehr, da nichts aufgeschrieben wurde. Auf alle Fälle weiß niemand, wie Frauen und/ oder Männer ohne Patriarchat getickt haben, oder ticken würden. Ein Zurück in vorpatriarchale Zeiten gibt’s eben auch nicht mehr. Es muss jetzt halt ein neues Miteinander gefunden werden [4].

[4] Auch hier wieder der unrealistische weibliche Traum von einer friedlichen Gesellschaft. Es gab übrigens niemals vorpatriarchalische Zeiten. Seit Jahrtausenden war der Mann das Oberhaupt der Familie, der Sippe, des Stammes, sonst hätte die Familie niemals überlebt. Erst mit dem Sozialstaat konnte sich der Feminismus entwickeln, der jetzt droht die Gesellschaft zu zerstören.

Die Muslime werden den Frauen schon erzählen, was sie unter einem neuen Miteinander verstehen, nämlich: du machst die Beine breit, wann immer ich das will und ansonsten hälst du die Klappe. Und wage es ja nicht, mir zu widersprechen oder dir irgendwelche Freiheiten heraus zu nehmen, ohne mich zu fragen. Und wer allein könnte die Frauen aus dieser islamischen Hölle befreien? Wer allein hat Spanien von jahrhundertelangem Islamterror befreit?

Dass es dabei zu „Ausschlägen“ und Rückschlägen in beide Richtungen kommt, ist ja eigentlich zu erwarten. Das Denken, wonach Erfindungen, Digitalisierung, etc. einen höheren Wert hat, als das Aufziehen von Kindern, und die Pflege von Alten und Schwachen ist eben die Denke eines Patriarchen. [Niemand hat angezweifelt, dass Kindererziehung oder soziale Leistungen minderwertiger ist als technische Leistungen.]

Da Zweites [Pflege von Alten und Kranken] immer gratis im Namen der Liiieeeeebbbbeeeee geleistet wurde und deshalb auch nie als Arbeit definiert, honoriert oder anerkannt wurde, haben wir halt jetzt den Dreck. Diese sogenannten freiwilligen Betätigungsfelder der Frauen, oft noch belächelt, liegen jetzt weitgehend brach, da niemand sich mehr zuständig fühlt. Der Mann schon gar nicht. (Welche Beleidigung!) Der hat weiß Gott Wichtigeres zu tun. Erfindungen, oder eben Krieg zu führen. Oder im Stammlokal den Frauen an allem Elend der Welt die alleinige Schuld zu geben. [5]

[5] Man kann sich das Kriegsführen auch nicht immer aussuchen. Mag sein, dass Männer Kriege beginnen, aus welchen Gründen auch immer, aber gleichzeitig sind es die Männer, die sich einem militärischen (kriegerischem) Angriff entgegenstellen. Oder sollten sie sich von der gegnerischen Armee abschlachten lassen?

Und oft genug sind es die Frauen, die für die Austragung von Kriegen verantwortlich sind, indem ihnen nämlich Tradition, Nation, Religion und Vaterland am Arsch vorbeigehen, wie eben jetzt bei den Islamisierung Europas, die zwangsläufig zu Bürgerkriegen oder größeren kriegerischen Auseinandersetzungen führen werden. Nein, die Frauen sollten sich nicht als Opfer und Unschuldslämmer betrachten.

Was Angela Merkel und alle etablierten Parteien, dank mehrheitlich der Wählerstimmen von Frauen machen, ist nichts anderes als Kriegstreiberei. Die AfD wurde zu etwa 80 % von Männern gewählt. Dasselbe gilt eigentlich für alle rechtspopulistischen Parteien Europas. Auch in Schweden finden dank feministischer Politik immer mehr "molekulare" Bürgerkriege statt, eigentlich in ganz Europa.

Dann noch einen Satz zu der Frage, was die Frauen denn verteidigen sollen. Sie sollten wenigstens ihre Kinder verteidigen. Sie sollten dafür kämpfen, dass ihre Kinder in einer friedlichen, liebevollen und toleranten Gesellschaft aufwachsen. Aber sie tun genau das Gegenteil. Sie wählen in Massen linke Parteien (im Grunde genommen alle etablierten Parteien, außer der AfD), die sich für die Masseneinwanderung barbarischer Muslime einsetzen. Erkennen die Frauen nicht, welche Gefahr von diesen muslimischen Einwanderern ausgeht?

Erkennen sie nicht, dass große Teile dieser muslimischen Einwanderer unsere Gesellschaft hassen und sie mit aller Gewalt zerstören wollen, einschließlich ihrer Kinder? Erkennen sie nicht, dass diese muslimischen Migranten ihren Kindern eine islamische Hölle bereiten werden? Nein, sie erkennen es wirklich nicht, jedenfalls viele von ihnen erkenne es nicht.

Sie wollen es nicht erkennen, sie wollen auch nicht erkennen, wohin Merkels kriegerische Politik führt, denn sie leben in einer Traumwelt und opfern derweil die Zukunft ihrer Kinder. Akif hat recht, man sollte den Frauen wirklich das Wahlrecht entziehen, weil die meisten Frauen offensichtlich mit logischem Denken und mit der Realpolitik auf Kriegsfuß stehen.

Akif Pirincci schreibt:

Nicht schlecht, Frau Specht. Like!

zip schreibt:

Dass Frauen zurück in den Arbeitsmarkt geschubst wurden, ist ihrer grenzenlosen Naivität geschuldet. Die NWO-Elite [Neue Welt-Ordnung] hat die natürliche Tendenz von Frauen, an ihren Männern herum zu zicken und die Männer für bevorzugt zu halten, gnadenlos ausgenutzt, indem sie ihnen das Erwerbsleben als große Freiheit verkauft haben. Die Frauen haben diese Illusion dumm wie Stroh geschluckt und die Eliten haben sich dabei die Hände gerieben. Jetzt konnten sie auch einen Teil der Bevölkerung, der ihnen bisher entgangen war, besteuern und ins Hamsterrad treiben. Poveri noi [Neu-Arme].

Zudem hat die Erwerbstätigkeit der Frauen die traditionelle Rollenverteilung gesprengt, das Familienleben zerstört und unsere Kinder in die „Obhut“ und „Versorgung“ staatliche Institutionen gezwungen, wo sie gehirnwäschemäßig so richtig [sozialistisch und gendermäßig] durchgewalkt werden können. Meine Liebe. Erfindungen und Digitalisierung haben nun einmal einen ungeheuer hohen Wert. Es waren wir Männer, die diese „Erfindungen, Digitalisierungen, etc.“ in die Welt gebracht haben, um euch Weibern das Leben zu erleichtern. Ohne unser männliches Bemühen hätten sie den Beitrag nicht schreiben können, den sie geschrieben haben.

Wir Männer haben uns an unseren Teil des Vertrages gehalten. Wir haben weiterhin Wissenschaft, Technik, Ingenieurswesen vorangetrieben, um euch Weibern den Alltag zu erleichtern. Aber ihr habt euch nicht an euren Teil des Vertrages gehalten. Ihr habt es uns nicht mit Sexualität, Ehe und Liebe vergolten. Im Gegenteil. Eure Sexualität ist völlig aus dem Ruder gelaufen. [6]

[6] Ich glaube, ganz so selbstlos sind die Männer sicherlich nicht. Sie haben diese Erfinden natürlich auch für sich selber getan, um ein angenehmeres und leichteres Leben zu haben.

Bernd schreibt:

Wird das Wahlrecht mit der Einführung der Scharia nicht entfallen? Sei es auch nur, weil Frau dann ordentlich zu Hause betreute Briefwahl macht 😉 ?

Ina schreibt:

Es gibt jetzt die Generation identitaire, zu der gehöre ich… Konservatismus ist jetzt wieder da und in! Die alten Frauen in SPD, die Grünen, CSU…sind von gestern. Klar gibt es viele, die von ihren Eltern [und Schulen] so indoktriniert sind, dass es keine Chance gibt aus der Mind-Programmierung [linken Gehirnwäsche] aufzuwachen. Danke für das Aussprechen von dem was Sache ist, Herr Pirinçci! Man wird mal über Sie sagen, Sie waren einer der es damals aussprach…

Daniel schreibt:

Zustimmung Akif! Meine Frau eröffnete mir auf dem Heimweg dass sie SPD gewählt hat. Ahja. Hab ihr zu Haus was über das SPD-Personal erzählt. Stegner? Kennt se nich. Maas? Schon mal gehört. Nahles, Özuguz,? Sacht ihr nicht viel. Schwesigs 100-Mio-Programm und den Kahane-Stasi-Verein? usw… und das obwohl sie eigentlich eine kluge Frau ist. Was soll man da noch tun? seufz

Meine Meinung:

Daniel, worüber redet ihr eigentlich in der Ehe? Und worüber habt ihr euch all die Jahre zuvor unterhalten? Hätte sie auch nur ein klein wenig Intelligenz, dann hätte sie all dies gewusst.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

Marokko / Spanien: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR): Wer den Zaun in Ceuta und Melilla stürmt, muss erst mal in Spanien bleiben dürfen

Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

Video: Michael Klonovskys Beweis: Satire ist nur dargestellte bittere Wahrheit – Rede in Bad Muskau (14:21) – weitere Reden von Dr. Nicolaus Fest, Bestsellerautor Thorsten Schulte (Kontrollverlust) und Dr. Jörg Meuthen

München: Nacht- und Nebelaktionen der linksextremen Deutschlandhasser – Narrenhände beschmieren Tisch und Wände

Aktion Kinder in Gefahr: In Sachsen droht Gender-Ideologie total

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

27 Jul


Video: Wie sich manche ihr Berlin-Neukölln schön reden (04:10)

Was dort im Video gezeigt wird, ist nur die eine Seite der Medaille, denn die Filmemacher waren offensichtlich darauf bedacht, genau die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die ein positives Bild von Berlin-Neukölln haben. Aber Berlin-Neukölln hat noch eine andere Seite und genau die wollte man wohl nicht zeigen. Es fällt auch auf, daß besonders viele Migranten befragt wurden. Multikulti klingt zwar nach wie vor kosmopolitisch, völkerverbindend, aber was viele Deutsche immer noch nicht begriffen haben: Viele Zuwanderer leben in einer islamischen Parallgesellschaft nach ihren eigenen Gesetzen. Sie wollen mit den Deutschen nichts zu tun haben, außer daß die Deutschen ihnen regelmäßig jeden Monat Hartz-IV auf ihr Konto überweisen.

Sie wollen ihrer Ethnie, ihrem Stamm, ihrem Clan Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen. Diese Einwanderer treffen auf eine deutsche Gesellschaft, deren zentrales Element die von der gesamten Gemeinschaft getragene soziale Absicherung ist.

Die soziale Marktwirtschaft ist das Bindeglied, das in Deutschland Menschen verschiedenster Schichten, Regionen, Religionen und Traditionen zusammenhält. Der Bayer ist solidarisch mit dem Preußen, weil es dem Ziel dient, annähernd gleichwertige Lebensbedingungen im Land zu gewährleisten. Man weiß, dass es das Land insgesamt weiter nach vorne bringt, wenn man zusammenhält.

Das, was die soziale Marktwirtschaft absichert [das soziales Netz], wird durch die Massenzuwanderung ungebildeter Migranten langsam aber sicher zerstört. Unsere Städte werden zu Orten, in denen eingewanderte Clans ihre aus dem Multikulturalismus mitgebrachten Verhaltensweisen ausleben. Mit anderen Worten: sie lassen richtig die Sau raus und fühlen sich „wie zu Hause“.

Der Spiegel berichtet:

Das Duisburger Modell: Polizei kapituliert vor kriminellen Jugendbanden

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse.

Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts “als Angsträume wahr”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer “hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” gegenüber. Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen.

Fachleute warnen seit geraumer Zeit davor, dass sich Problemstadtteile zu No-go-Areas entwickeln könnten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sagte SPIEGEL ONLINE schon vor Jahren: "In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben." Diese Übergriffe seien fast schon "ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt" Hier die ganze Geschichte.

Die sogenannten „rechtsfreien Räume“, die nichts anderes als abgesteckte Clangebiete sind, tragen nach Beobachtung der Polizei folgende Charakteristika:

• Einschüchterung von Anwohnern
• Einschüchterung von Geschäftsleuten
• Entstehung von Angsträumen
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei
• Aggressivität und Respektlosigkeit gegenüber Frauen
• hohe Arbeitslosigkeit
• geringe berufliche Qualifikationen
• für den deutschen Arbeitsmarkt kaum geeignet
• ethnische Spannungen zwischen verschiedenen Einwanderergruppen

Deutsches Steuergeld sichert diesen Ethnien über Hartz IV, Wohngeld, Kindergeld und andere Transfers die Grundbedürfnisse. Was darüber hinausgeht, wird über Kriminalität generiert.

Der Focus berichtet:

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, erklärte FOCUS Online zu der Situation in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg oder Köln: „Dort kämpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Sie definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.“

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online: „Sie müssen in Duisburg-Marxloh nur einen Streifenwagen parken und schon sammeln sich Schaulustige um das Auto. Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

good-night-white-pride

Während die Polizei wegen der Entstehung von No-Go-Areas in hellster Sorge ist, wird der antideutsche Mutikulturalismus fleißig beworben. Diejenigen, die der weiteren Segregation [das Auseinanderleben, das Entstehen von Parallelgesellschaften] Vorschub leisten, werfen den Deutschen gerne „Rassismus“ vor. Deutsche Schulklassen werden darauf trainiert, über die Unterschiede zwischen den Kulturen geflissentlich hinwegzusehen.

Die durch Bürgerkriege, soziale Unruhen und korrupte Clangesellschaften geprägten Einwanderer sind dabei, die deutsche Gesellschaft zu pulverisieren. Die scheunentorweit geöffneten europäischen Grenzen laden geradezu dazu ein, Europa mit Verwahrlosung, Gewalt, Vandalismus, Kriminalität und religiösen und ethnischen Konflikten zu überziehen. Europa schafft es dabei noch nicht einmal mehr, zu erfassen, wer da eigentlich kommt [1].

[1] Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die in der österreichisch-bayerischen Grenzregion bei der illegalen Einreise aufgegriffen werden.

Quelle: Multikriminelles Multikulti

Meine Meinung:

Den Migranten gefällt es natürlich in Neukölln. Viele von ihnen bekommen ja auch alles von Deutschland finanziert. Eine Wohnung, Krankenversorgung, Hartz-IV, Kindergeld, Strom, Gas und Wasser. Für Muslime gibt es noch zusätzlich Moscheen und in Staatsverträgen werden ihnen alle möglichen Sonderrechte zugestanden.

Gestern wurde ich von jemanden gefragt, wo sollen die Flüchtlinge denn hin? Irgendwie müssen wir ihnen doch helfen? Irgendwie haben viele Deutsche die Vorstellung, daß wir den Flüchtlingen helfen müssen. Wieso aber glauben die Menschen, wir seien verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen? Wir sollten bedenken, daß wir vor einer einmaligen Situation stehen. Es kommen nämlich nicht einzelne Flüchtlinge, sondern sie kommen zu Millionen.

Der Gedanke, Flüchtlingen zu helfen ist zwar berechtigt, aber wenn man es mit solchen Massen an Flüchtlingen zu tun hat, dann muß man darauf vorbereitet sein. Man sollte solch eine Masseneinwanderung nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, denn wenn man das Volk vor vollendete Tatsachen stellt, dann gibt es irgendwann massive Gegenwehr und zwar spätestens dann, wenn das Volk merkt, welche negativen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Demokratie bedeutet, daß man über solch eine wichtige Frage das Volk befragt.

Es müßte also eine große Diskussion stattfinden, die das Für und Wider einer solchen Masseneinwanderung abwägt. Dabei muß auch offen darüber diskutiert werden, welche langfristigen Folgen solch eine Masseneinwanderung hat. Da dies alles aber nicht geschehen ist, sondern den Menschen ein Flüchtlingsheim nach dem anderen vor die Haustür gesetzt wird, mit all den negativen Folgen, über die immer wieder berichtet wird, ist zu befürchten, daß sich immer mehr Menschen gegen die Flüchtlinge wenden.

Es sei auch einmal daran erinnert, daß die reichen arabischen Staaten, Saudi-Arabien, Katar und Kuwait nicht einen einzigen Flüchtling aufnehmen, obwohl die Flüchtlinge mit ihrer Religion und Mentalität dort viel besser aufgehoben sein würden. Aber die Araber wissen offenbar sehr gut, warum sie keine Flüchtlinge aufnehmen.

Warum kommen die Flüchtlinge eigentlich in Massen nach Deutschland / Europa? Die Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten. Sie kommen, weil wir die Grenzen sperrangelweit geöffnet haben und weil wir die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer zu uns kommen, auch noch selber vor den Küsten Nordafrikas abholen und sie nach Europa bringen. Und sie kommen, weil wir sie mit Sozialleistungen geradezu überschütten. Nichts ist uns zu teuer, wenn’s um die Flüchtlinge geht. Dieses Verhalten lockt natürlich Massen von Flüchtlingen nach Europa. Dabei fragen wir nicht, was das für Folgen hat.

Und warum kommen die Flüchtlinge sonst noch? Weil die Menschen in den islamischen und afrikanischen Staaten eine enorm hohe Geburtenrate haben. Es findet in den afrikanischen Staaten eine gewaltige Bevölkerungsexplosion statt. Damit sind natürlich Armut, Hunger, Bildungsnot, Krankheiten, Unruhen und Kriege vorprogrammiert. Das Problem der Überbevölkerung, das sich in den nächsten Jahrzehnten noch weiter verschärft, ist aber ein Problem, welches die Afrikaner nur selber lösen können, indem sie die Geburtenrate senken. Wenn die Europäer die Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, dann importieren sie auch deren religiöse und ethnische Probleme, ihre Konflikte, ihre sozialen und politischen Spannungen, ihre Gewalt und ihr oft asoziales Verhalten nach Europa.

Weiter kommen die Flüchtlinge nach Europa, weil der Islam in den islamischen Staaten jeden Fortschritt verhindert. Er verhindert jedes freie Denken und damit behindert es auch den wissenschaftlichen, technischen und sozialen Fortschritt, was dazu führt, dass Armut und Hunger sich in den islamischen Staaten immer weiter ausbreiten. Radikalen Gruppen, wie die ISIS und Boko Haram ist die Wissenschaft ein Dorn im Auge. Sie sprechen sich gegen jeden wissenschaftlichen Fortschritt aus. Und dieses Denken ist in den Köpfen der meisten Muslime.

Die Hinwendung zum freien Denken, können die Muslime nur selber bewirken, obwohl sie dabei bei den konservativen Klerikern auf größten Widerstand stoßen dürften, die nämlich nicht zu unrecht befürchten, daß dieses freie Denken den Islam schwächen könnte, weil man ihm sein Drohpotential, mit dem der Islam die Menschen einschüchtert, entreißt und weil die Muslime womöglich erkennen könnten, daß der Islam in Wirklichkeit eine faschistische Ideologie ist, was dazu führen könnte, daß die Muslime sich vom Islam abweden.

dei Dinkloager [#3] schreibt:

Uns wird ein sehr heißer Winter ins Haus stehen. Wenn die Fachkräfte aus den Zelten in die privaten weihnachtlich geschmückten Wohnungen zwangseinquartiert werden. Wo sollen die Menschenmassen (hunderttausende) denn sonst untergebracht werden?

Donbass [#4] schreibt:

Die Hoffnung stirbt zum Schluß. Schau dir „Seehofer hält Pegida Rede!“ auf YouTube an

Seehofer: „Wenn wir der Entwicklung [bei der Masseneinwanderung] nicht vernünftige Maßnahmen entgegensetzen, bleibt in absehbarer Zeit, auch für den reichen Freistaat Bayern, der übrigens als eines von zwei Bundesländern, den Kommunen die Kosten für die Unterkunft und die Verpflegung ersetzt, woanders wird die Last auf die Kommunen abgeschoben…, bei uns ist das anders und das soll auch so bleiben  [nur die Möglichkeit Leistungen zu kürzen oder Schulden zu machen].

Aber wir werden in absehbarer Zeit in die Situation kommen, daß wir die Herausforderungen, die ich gerade beschrieben habe, nur noch finanzieren können, wenn wir Leistungen an anderer Stelle kürzen, und zwar notwendige Leistungen kürzen, nicht freiwillige. Wir müssten tief in den Bildungsbereich und in andere Investitionsbereiche hinein. Oder, wenn wir uns entgegen aller Vereinbarungen, in Deutschland und in Europa, für Neuverschuldungen entscheiden würden.”

Und darum sage ich, 5., wenn es sich, bei all diesen Menschen um Schutzbedürftige handeln würde, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Einstellung, um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten, dann müßte ein reiches Land wie Deutschland und Bayern gleich wohl Hilfen zur Verfügung stellen. Das ist unsere christliche, unsere humanitäre Verpflichtung. Aber meine Damen und Herren, das Problem liegt in einem einzigen Punkt aktuell, daß wir im nennenswerten Umfang es eben nicht nur mit Schutzbedürftigen zu tun haben, sondern etwa zu 40 Prozent, der Menschen, die zu uns kommen, nicht wegen ihrer Einstellung verfolgt werden, um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen. Ihre Anerkennungsquote ist nahe bei Null. Sie liegt zwischen 0,1 und 0,4.

Und darum ist meine feste Überzeugung, bevor wir in Leistungskürzungen gehen, für die Bevölkerung, die hier lebt, ist es unsere verdammte Pflicht, diesen nennenswerten, ich sage es auch vor diesem Parlament, diesen massenhaften Missbrauch des guten Asylrecht, das im Grundgesetz geschützt ist, einzudämmen und abzustellen.”

Video Seehofer: Wir haben die Grenze der Belastungsmöglichkeit überschritten (06:57)

Dortmunder Buerger [#5] schreibt:

Süß die Blondies [im Video] – bis sie mal ganz intime Erfahrungen mit Multikulti machen…

Ulrich Lenz [#8] schreibt:

Der Mensch lernt nur durch den Schmerz. Wenn die beiden Mädchen aus dem Video zum ersten Mal von muslimischen Invasoren sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, werden sie verstehen, warum Multikulti nicht funktioniert. Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Meine Meinung:

Ulrich Lenz [#8]: Ob sie sich dann wohl kulturell bereichert fühlen werden?

Das vielleicht nicht, aber sie werden sich vielleicht zum ersten Mal ihrer Blödheit bewusst und dass  sie jahrzehntelang von allen belogen wurden, besonders von den linksversifften Medien.

Burka-Schere [#11] schreibt:

Exhibitionisten verprügeln eine Frau

BOCHUM (dpa). Fünf Exhibitionisten haben in Herne eine 41-Jährige geschlagen, weil diese sich über ihr Verhalten empört hatte. Die Frau hatte gegen das Fenster der Erdgeschosswohnung geklopft, hinter dem die Männer mit heruntergelassenen Hosen standen, berichtete die Polizei am Montag in Bochum. Nach einem Wortgefecht öffnete einer der Männer das Fenster und bewarf die 41-Jährige Frau, die am Sonntag mit ihrer 13-jährigen Tochter an dem Haus vorbeigekommen war, mit einem Ventilator. 20 Schaulustige griffen auch dann nicht ein, als die Exhibitionisten schließlich aus dem Haus stürmten, die Frau verfolgten und einer von ihnen mit einer Metallstange auf die 41-Jährige einprügelte. Der 27-jährige Mann, der betrunken war, wurde festgenommen.

Lorbas [#12] zeigt wohl eher, wie das wahre Berlin-Neukölln aussieht und ich glaube nicht, daß kaum einer der Interviewten aus dem Video sich an dem Antisemitismus stören würde, der in Berlin-Neukölln anzutreffen ist.

Berlin-Neukölln: Beschimpft, bespuckt, bedroht | Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

„Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

Mit seinem so geschmückten Opel fährt Walde am Montag um die Mittagszeit von Britz nach Neukölln-Nord zu einem Termin bei der AOK.

Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte.

Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

„Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

Auch in anderen Berliner Bezirken war der Sozialdemokrat bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

Video: (SAT1) Andrew Walde: Mit der Israelfahne durch Berlin-Neukölln (06:07)

Honigmelder [#16] schreibt:

„Den Freistaat erreichen derzeit täglich 1000 bis 1400 Asylbewerber, die auf die sieben Regierungsbezirke verteilt werden.“ 1000 pro Tag sind 360.000 pro Jahr für Bayern, das laut Königsteiner Schlüssel 15% aufnimmt, macht also bundesweit bereits über 2 Millionen Flüchtlinge dieses Jahr, die bei Kosten von 15.000 € pro Asylant pro Jahr 30 Milliarden Euro kosten. Politiker und Bürger, wacht endlich auf.

BRDDR [#18] schreibt:

Frankreich: Am Mittwoch wurde eine junge Frau von einer Gruppe von muslimischen Mädchen überfallen und geschlagen, weil sie ein Sonnenbad in einem Badeanzug in einem Park in Reims (Marne) nahm. Moslemweiber sind keinen Deut besser, als ihre männlichen Peiniger! Ich habe nicht die Spur Mitleid mit ihnen.

Meine Meinung:

Die muslimischen Frauen sind genau so gehirngewaschen, wie die männlichen Muslime. Hass auf alles, was nicht den verklemmten muslimischen Sitten entspricht.

dei Dinkloager [#23] schreibt:

#14 ridgleylisp (25. Jul 2015 22:36)

Hoffe eher auf einen sehr KALTEN Winter – so einen Stalingrad-Winter, 40 unter Null. Dann wird die wahnsinnige „Asyl“-Industrie hoffentlich ihr Stalingrad erleben!

Das ist auf dem ersten Blick sehr wünschenswert. Leider ist das zu kurz gedacht. Unsere zukünftigen Rentenzahler werden dann im immer noch milden Afrika mit dem Boot über dem eisfreien Mittelmeer nach Europa rübermachen [Wären da nicht Schlittschuhe besser?]. Dann geht es im beheiztem Zug [von Italien aus] Richtung  Deutschland. Dort werden sie von einer klimatisierten Amtsstube in einer wohl temperierten Suite weitergeleitet. Von deutschem Steuergeld warm gekleidet, werden sie uns dann mit ihren kulturellen Eigenheiten beglücken…

Smile [#36] schreibt:

Wir sind schon einen Schritt weiter: In Mannheim am „Strandbad“ (welchen eine große Wiese vorm Rhein ist) herrscht seit ca. 5 Jahren nur noch Mono-Kulti! Ausschließlich Türken, Kurden, Araber, Marokkaner, Tunesier, Saudis am Grillen und den großen Max markieren. War in den 90ern oft da und im Rhein schwimmen, heute völlig undenkbar, würde meine Sachen keine Sekunde aus den Augen lassen.

SO sah es früher mal aus:

mannheim_frueher

 

Heute SO:

mannheim_heute

Aber das ganze mal 10000 und 5 mal enger! War letzten Jahr nochmal dort um zu gucken wie es da zugeht: Totaler Horror! Wie einer schon gesagt hat hier (der Spruch gefällt mir:) Eher wird Danzig wieder deutsch, als Mannheim!

tomwolle [#43] schreibt:

Neukölln ist ein Ghetto. Dieses Video ist der totale Quatsch. Im Hintergrund sieht man, was Neukölln ist. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

AtemStockt [#45] schreibt:

Ein Sprecher der Polizei Duisburg konkretisierte dies jüngst gegenüber FOCUS Online:….u.s.w….Wir müssen in letzter Zeit auch vermehrt Streifenwagen zur Unterstützung anfordern, weil Beamte bei Routinekontrollen attackiert werden.“

Endziel: wie in England – Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen

Video: Londoner Polizei-Hundertschaft flüchtet vor Muslimen (09:53)

Untergang [#64] schreibt:

Ooooooaaaar!!!

Ich bin auch aufgewachsen in einer Umgebung, voller Liberalismus, Willkommensquatsch und [linksversiffter] Dummlaberei. Von Kindesbeinen an. Irgendwann begann ich mich zu belesen. Versuchte zu verstehen. Und ich lernte. Es geht! Selbst völlig indoktriniert und hirngewaschen. Klar bedeutet es Ausgrenzung, selbst zu denken. Doch es macht stolz und ihr merkt, diejenigen, die euch deswegen anfeinden, braucht ihr nicht. Deshalb deutsche Jugend, werdet klar, wie ich es wurde! Setzt euch zur Wehr!

Meine Meinung:

Ich habe da so meine Zweifel, ob die deutsche Jugend jemals aufwacht, bei der Blödheit auf der ich immer wieder gestoßen bin, wenn ich versucht habe mit ihnen zu diskutieren. Bei der heutigen linksversifften Jugend geht es wohl nur über eine ordentliche "Bereicherung". Mir scheint, die gehen lieber als Opfer zur Schlachtbank, als irgendwann ihr Gehirn einzuschalten. Und schuld daran sind oft die linksversifften LehrerInnen.

Mark von Bruch [#70] schreibt:

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU): Bundeswehr soll Flüchtlinge versorgen

Meine Meinung:

Na, ist doch logisch, wenn die deutsche Marine sie schon aus dem Mittelmeer fischt. Was kommt dann als nächstes. Die neu islamisierte Bundeswehr rückt gegen das deutsche Volk aus?

noreli [#71] schreibt:

@#43 tomwolle (26. Jul 2015 00:19)

Neukölln ist ein Ghetto. Ein arabisch-türkisches Ghetto mit täglichen Messerstechereien, zunehmenden Massenschlägereien, hoher Arbeitslosigkeit etc. Ohne Transferzahlungen (innerhalb Berlins und vom Länderfinanzausgleich) würde es wie in Gaza aussehen. Ich empfehle Neukölln als No-Go-Area zu meiden.

Als Berliner, der in den fünfzigern in Berlin-Neukölln einen großen Anteil seiner Zeit verbracht hat, fühle ich mich heute als fast Siebzigjähriger wie ein Vertriebener aus seinem Heimatland. Als ehemaliger verhetzter [linksindoktrinierter] 68er belächelte ich Jahrzehnte die Vertriebenen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands. Heute kann ich nachfühlen, wie ihnen zumute war, die Heimat zu verlieren. Ich wohne im Nachbarbezirk von Neukölln und fahre da manchmal noch durch um die andere Seite von Berlin zu erreichen. Eine reine Horrorfahrt für einen normalen Mitteleuropäer ist das geworden. Junge Leute dagegen, die das alles so toll finden, sind in meinen Augen bereits nur noch hirnlose, manipulierte Masse im Sinne einer „neuen Weltordnung“.

Meine Meinung:

noreli, haben dich die 68er in Punkto Religion vielleicht genauso verhetzt? Und du hast es noch gar nicht bemerkt? [noreli = keine Religion?]

DemokratischerWiderstand [#73] schreibt:

In Malmö, Schweden, gab es dieses Jahr bereits 30 Bombenanschläge. Alleine diese Woche gab es 3 Granatexplosionen. Die Stadtpolizei ruft nun die Staatspolizei zur Hilfe, weil sie der Situation nicht mehr gewachsen ist.

 
eule54 [#74] schreibt:
 

Bin letzten Donnerstag die Sonnenallee [in Berlin-Neukölln] entlang gegangen. Kein deutsch gehört. Jede Menge Kopftücher und watschelnde Müllsäcke. Viele zwielichtige Typen in den vollen orientalischen Kneipen beim Essen. Arbeiten ist wohl nicht üblich in dieser Gegend. Überall Graffities, Dreck und Gestank. Bei Dunkelheit würde ich mich nicht zu Fuß auf die Sonnenallee trauen. Habe keinen einzigen Polizisten gesehen. Die waren wohl alle on Tour. Auf der Fahrt von BRB [Brandenburg] nach Berlin habe ich 3 mobile Blitzereinheiten gesehen. Der vielbeschworene Personalmangel wegen der Ausländerkriminalität scheint kein Thema zu sein.

Suppenkasper schreibt:

Mainstockheim: Polizisten räumen Asylunterkunft

„Nach heftigen Konflikten wurde eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte Schlimmeres. Am Freitag wurde von der Regierung von Unterfranken überraschend schnell veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte in Unterfranken verlegt werden. Weitere vier Männer aus dem Kosovo, die gar nicht hier gemeldet waren, mussten bereits in der Nacht auf Veranlassung der Polizei die Unterkunft verlassen, bestätigte Bürgermeister Fuchs. Damit sind vorläufig noch 20 Personen aus dem Kosovo dort untergerbacht.(…)“ 

Anthropos [#79] schreibt:

Dieser Beitrag zeigt sehr schön auf wie Wachkomabürger medial auf die Standardbegriffe Bunt, Multikulti, Vielfalt abgerichtet sind. Die damit einhergehenden Probleme werden ausgeblendet bzw. nicht vor der Kamera kommuniziert. Wir erinnern uns dass die Bundeskanzlerin selbst Multikulti für gescheitert erklärt hatte, also dieselbe Person die heute behauptet der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist schon erschreckend dass sich auch auf dieser Ebene selbst widersprochen wird.

Siehe auch:

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

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