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Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

4 Nov

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Bisher noch unbekannte Täter verwüsteten am vergangenen Wochenende die St-Martini-Kirche in der Hindenburgstraße in Bremen-Burglesum. Die Zerstörung wurde am Sonntagvormittag vom Küster der Kirchengemeinde entdeckt. Auf Boden und Taufbecken wurde Acrylfarbe verteilt, zwei Orgeln mit Bauschaum gefüllt und alle Feuerlöscher, derer die Täter in der Kirche habhaft werden konnten, wurden ebenfalls entleert und die Kirchenbänke damit verschmutzt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden mit rund einer halben Million Euro. Auch die Erfurter St. Wigbert-Kirche wurde Opfer eines Angriffs. >>> weiterlesen

Siehe auch: Video: Vandalen verwüsten Bremer Kirche (02:12)

D Mark schreibt:

Nicht nur dort, bereits vor zwei Wochen wurde eine Kirche in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) verwüstet. Natürlich tut die Kirche alles dafür, dass niemand etwas davon mitbekommt.

rotgold schreibt:

Vermutlich wird das nicht in der Tagesschau auftauchen, gemäß dem Prinzip, dass Kirchenschändungen von regionaler und Moscheeschändungen von überregionaler Bedeutung sind. [Hannover: Willehadikirche brennt am Dienstag]

BePe schreibt:

Selbst Schuld evangelische Kirche: Es ist eigentlich sogar egal wer es war, ob es nun gelangweilte und unpolitische deutsche von linken Lehrern aufgehetzte Wohlstandskinder, die antideutsche / christenfeindliche Antifa, oder Moslems, die im Dschihadmodus sind. Die evangelische Kirche trägt an allen diesen Fehlentwicklungen eine große Portion Mitschuld, da sie diese Fehlentwicklungen massiv fördert.

Aber trotzdem werden die Kirchen weiter die dafür verantwortliche linke Politik und die linken Parteien von CDU bis zur Linkspartei unterstützen. Die evangelische Kirche schwenkte vor gut 30-40 Jahren massiv in Richtung linke (Gesellschafts-)Politik, pro-Masseneinwanderung und pro-Islamisierung. Jetzt erntet sie die Früchte ihrer Politik, nur die sind nicht genießbar, sondern giftig, Pech gehabt, dies war aber schon vor 30-40 Jahren absehbar.

Da die katholische Kirche vor einigen Jahren auch auf Linkskurs einschwenkte, braucht auch die sich jetzt nicht beschweren [wenn sie demnächst auch Besuch von ihren christenfeindlichen linken und muslimischen Freunden erhält, die der Ansicht sind, nur eine “besuchte” Kirche, ist eine schöne Kirche.

Meine Meinung:

Heißt es nicht, man solle Religion und Politik voneinander trennen? Aber die christlichen Kirchen tun es genau so wenig, wie die islamischen Moscheen.

Cendrillon schreibt:

St. Martini ist eine evangelische Kirchengemeinde. Hier ist das Internetportal der EKD: Das ganz große Schweigen.

Zille schreibt:

Endlich bekommen die RICHTIGEN mal die Auswirkungen dieser von Ihnen mitverantworteten illegalen Masseneinwanderung vorwiegend muslimischer Invasoren zu spüren! Gerade die Kirchen sind es doch, die in vorderster Front dabei sind, wenn gegen die AfD, Pegida und andere islamkritische Bürgerbewegungen gehetzt wird.

Es sind die christlichen Kirchen, besonders die evangelischen, die den Moslems regelrecht in den Arsch kriechen, anstatt sich um die Christen zu kümmern, die weltweit von genau diesen Moslems verfolgt, gepeinigt, erniedrigt und ermordet werden. Und es sind auch diese heuchlerischen Kirchenpfaffen, die selbst kriminellen Moslem-Asylforderern Kirchenasyl gewähren, deren Asylantrag längst abgelehnt wurden.

derBunte schreibt:

„Wenn Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirchen kraftlos, die Völker friedlos und die Verbrechen maßlos.“ [Antoine de Saint -Exupery (1900-1944), französischer Schriftsteller (Der kleine Prinz)]. „Gott mit uns“ sollte die deutsche Parole wieder lauten.

Leontopodium schreibt:

Schon im vergangenen Jahr gab es in Bayern massive Beschädigungen und Attacken auf Gipfelkreuze und Kirchen in Bayern. Am 23.12.2016 berichtete „The European“ folgendes:

„In den Alpen mehren sich die Attacken auf Gipfelkreuze. Auch 200 Fälle von Kirchenschädigungen in Bayern sind bekannt. In der Bevölkerung wächst der Ärger und die Vermutung, dass junge Islamisten dahinter stecken. Der Kulturkampf erreicht die hintersten Berge. Der Schlusssatz des Berichtes lautete fast wie ein Menetekel [Mahnruf, unheilverkündende Warnung]: „Die Zeichen einer Bedrohung nehmen zu. Wann werden wir davon sprechen, dass die sichtbare christliche Prägung unseres Heimatlandes, unseres ganzen heimatlichen Kulturkreises in ernster Gefahr ist?“

fight4israel schreibt:

Die Liebfrauenkirche in Frankfurt / Main hat seit ein paar Wochen sogar Sicherheitskräfte. Und das nach 25 Jahre Erfahrung mit Obdachlosen und Ziggys [Zigeunern].

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ informierte der Stadtdekan unter anderem darüber, dass in naher Zukunft der Dienst des Kirchenschweizers [Türhüters] im Dom und in Liebfrauen durch einen von der Stadt finanzierten Sicherheitsdienst verstärkt wird.

Beratung über Security im Dom und in Liebfrauen

Eine steigende Zahl an Vorfällen, die die Ruhe und Sicherheit im Dom und in der Liebfrauen-Kirche gefährden, machen es nötig, über Sicherheitsmaßnahmen nachzudenken. Ein Angebot bei einer Sicherheitsfirma wurde eingeholt. Der Pfarrgemeinderat diskutierte über angemessene Maßnahmen. Pfarrer zu Eltz hat sich des Themas angenommen und wird den Pfarrgemeinderat auf dem Laufenden halten.

Meine Meinung:

Wieso soll der Steuerzahler jetzt für die Sicherheit der Kirche bezahlen? Die Kirchen haben doch mit ihrer geldgierigen Art, weil sie den Hals nicht voll genug bekommen, die Muslime nach Deutschland gelockt. Seht also zu, wie ihr nun mit den Muslimen fertig werdet. Man sollte sich vielleicht vorher überlegen, was es für Konsequenzen hat, wenn man Millionen intolerante und christenhassende Muslime nach Deutschland lockt.

Bezahlt also die Sicherheitskräfte von eurem eigenen Geld, es dürfte doch genug vorhanden sein, oder macht die Kirchen dicht. Früher oder später werden sie ohnehin dicht gemacht [Hamburg will 44 evangelische Kirchen schließen], in Moscheen umgewidmet oder abgerissen. Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Chemnitz (Sachsen): Strafakte Asylheim: Mord, Todschlag, Vergewaltigung und Körperverletzung – Die Masse der Straftaten ist erschütternd – Polizei vertuscht die Straftaten

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Es sind schwerste Verbrechen. Doch in den täglichen Presseberichten der sächsischen Polizei tauchen sie fast nie auf: Straftaten in den Flüchtlings- und Asylbewerberheimen im Freistaat. Es geht um Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Schlägereien. Die Zahlen aus dem Ministerium von Innenminister Markus Ulbig (53, CDU) liegen BILD vor. Die Masse der Straftaten ist erschütternd. >>> weiterlesen

Video: Britischer Entwicklungs-Minister Rory Stewart: Nach Europa rückkehrende IS-Kämpfer — „Man sollte sie töten.“

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Die militärische Niederlage des IS in Syrien und Irak birgt für westliche Staaten unerwartete Risiken. IS-Anhänger und Kämpfer kehren in ihre Ursprungsländer zurück. Der britische Entwicklungs-Minister Rory Stewart findet, man sollte die IS-Mitglieder töten, die eine Bedrohung darstellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Später, wenn sie in Großbritannien Terroranschläge verüben und Briten töten, stellt sich wahrscheinlich heraus, er hatte recht. Auf alle Fälle sollte man sie nicht wieder nach Großbritannien einreisen lassen. Es lebt sich gesünder, entspannter und sicherer, wenn man keine Muslime im Land hat.

Video: Martin Sellner berichtet von der Identitären Bewegung in Großbritannien und über die Islamisierung Londons (14:33)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) in Großbritannien – Teil 1 (14:33)

Siehe auch:

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

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