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Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

28 Dez

Richter Josef Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist"

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Am 27. Februar 2017 machte sich der Türke Tahir S. auf nach Euskirchen zu seiner Exfreundin, um wie er sagte, seinen achtjährigen Sohn zu besuchen, den der Drogensüchtige seit fünf Jahren nicht gesehen hatte, um den er sich aber angeblich große Sorgen gemacht habe. Er habe sich überzeugt, dass es dem Kind gut ginge und ging wieder, um sich im Krankenhaus einen gebrochenen Arm und wegen seiner Drogensucht behandeln zu lassen. Dort bekam er offenbar nicht die gewünschte Behandlung und randalierte bis die Polizei eintraf.

Gegen 23 Uhr machte er sich erneut auf den Weg zur Wohnung seiner Exfreundin, die ihn beschimpft und bedroht habe, ihr neuer Freund habe ihn wohl auch gewaltsam am Eindringen in die Wohnung hindern wollen. Daraufhin habe er „Rot gesehen“. Obwohl er einerseits beteuerte nicht dahin gegangen zu sein, um jemanden anzugreifen, hatte er aber doch ein Messer dabei und sagte auch: „Als ich zugestochen habe, wollte ich sie töten!“

Sogar als die verletzte 33-jährige Mutter sich zu einer Nachbarin flüchten wollte, verfolgte er sie und stach weiter auf sie ein. Insgesamt fügte er der Frau 34 Messerstiche zu, in deren Folge sie verstarb. Sein kleiner Sohn, um den er sich angeblich davor solche Sorgen machte, hörte seine Mutter in Todesangst schreien.

Das „Trotzurteil“

Am Donnerstag urteilte das Bonner Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Josef Janßen auf Freispruch! Das Gericht folgte damit einem psychiatrischen Gutachten, demnach der Mördertürke schuldunfähig sei. Er soll wegen „akuter Psychose“ in einer Klinik untergebracht werden. Ohne Therapie bleibe er gefährlich, so der Sachverständige. Der Richter sorgte sich aber wohl ohnehin eher darum, dass es (noch) Menschen gibt, die es wagen ihre Meinung zu sagen.

Der Express schreibt:

josef_janssenBild links: Richter Josef Janßen.

Er könne sich schon denken, wie es „heute Abend in den sozialen Medien rumort“, machte Vorsitzender Josef Janßen seinem Unmut Luft. Schließlich sei S. „Türke, seit 20 Jahren in Deutschland und hat außer Straftaten nicht viel im Sinn“. Und jetzt mache er auch noch einen auf schuldunfähig, würden ihm viele unterstellen. Dabei  hätte man ihn doch wegen Mordes lebenslang in den Knast stecken müssen. Aber, so Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist. Sondern die Gesetze.“ Und die sehen für  Angeklagte, die für ihre Taten nicht verantwortlich sind, eben Freispruch vor.

Das Land der Dichter und Denker mutiert täglich mehr zum Land der Psychos und Perversen, die aber allesamt entweder krankheitsbedingt schuldunfähig oder selber „arme Opfer der Gesellschaft“ sind. Aber wenn eine deutsche Omi Essen klaut, weil sie trotz 45 Jahren Arbeit Hunger leiden muss, geht sie mit Sicherheit in den Knast.

Quelle: Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Meine Meinung:

Wie naiv muss ein Richter eigentlich sein, wenn er glaubt, er könnte diesen Menschen therapieren, der jahrelang kriminell war? Hier liegt wieder einmal totales Versagen der deutschen Justiz vor, die ihn auf Grund seiner Straftaten schon lange hätte ausweisen sollen. Ich weiß auch nicht, ob der Aufenthalt in der Psychiatrie wirklich angenehmer ist, als in einem Gefängnis.

Während Kriminelle oftmals ziemlich intelligent sind, die in der Haft, abseits von Alkohol und Drogen, meist ziemlich normal sind, hat man es in der Psychiatrie wohl eher mit Psychopathen und anderen schwierigen Menschen zu tun. Mit denen zusammen zu leben, stelle ich mir ziemlich schwierig vor.

Den Gedanken an eine Therapie kann man in der Psychiatrie allerdings vergessen. Ich glaube, in einer Psychiatrie ist noch nie jemand, der gravierende Probleme hatte, therapiert worden. Wenn ein psychiatrisches Krankenhaus wirklich therapieren könnte, sollte man als erstes dort die Politiker und Richter einweisen, denn das sind mitunter die größten Verbrecher und geistig Verwirrten.

Wie schwierig es ist, Menschen zu einer anderen Einstellung zu motivieren, zeigt sich z.B. auch beim Islam. Die Muslime haben den Islam so stark in ihr Gehirn eingebrannt, so dass nur die allerwenigsten es schaffen, sich davon zu befreien. Auch links- und rechtsradikales Denken lässt sich ebenso schwer wieder abzulegen. Gleiches gilt im Prinzip für alle Süchte.

Glauben_ist_nicht_Wissen schreibt:

Knast für Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger und Therapie für tollwütige Mörder-Türken. Die Deutsche Justiz verfault innerlich.

susiquattro schreibt:

Schuldunfähig oder nicht – wie perfide kalt ist ein Rechtssystem, das nicht die Schmerzen und Ängste einer schwerverletzten sterbenden Mutter vor Augen hat? Die Schmerzen, die alle anderen Beteiligten – Verwandte, Bekannte, Freunde, Ersthelfer, Mediziner – der Sohn – sie alle haben lebenslänglich Folter und Qualen in Erinnerung an das Geschehene!

Ein Rechtssystem das keinerlei Strafe auch für den angeblich kranken Täter vorsieht, ist ein Unrechtssystem! Jeder, der andere verletzt oder tötet ist nach Meinung linksgrün verdrehter Alt68er ohnehin automatisch schuldunfähig, weil er krank ist, weil ein gesunder Normaler so etwas ja nicht macht. Genau diese ewigen Gutmenschen begutachten und richten heute, ich kann mich nur noch ekeln vor der Entwicklung diesen Landes!

hoppsala schreibt:

Dresden: Junger Mann lässt harmlose Party-Überraschungsbombe vor Hinterhofmoschee implodieren, weder Personen- noch Sachschaden verursachend, und bekommt 8 Jahre ohne Bewährung. Freital: Freitaler Kegelclub-Trio wirft China-Böller in Vorgarten eines Flüchtilantenheimes und bekommt jeweils 10 Jahre ohne Bewährung. Ist das wirklich wahr? Sitzen da Menschen im Gefängnis die eine Partybombe gezündet haben ohne jegliche verletzte. Nur weil es bei einer Moschee war? Das ist ein Skandal sondergleichen.

Cendrillon schreibt:

Versuchter Mord“ mit einer lächerlichen und vollkommen harmlosen Partybombe. Unglaublich so was. Das gibt eine drakonische Gefängnisstrafe für einen Lausbubenstreich. Der „Rechtstaat“ BRD in Höchstform.

Meine Meinung:

Es ist offenbar nicht ganz richtig, wenn Cendrillon von einer harmlosen Partybombe spricht, denn sie soll laut dem Mediator im Inneren mit Metallsplittern gefüllt gewesen sein, die durchaus einen Menschen hätten töten können. Die Partybombe wurde allerdings vor der Haustür eines Imam in Dresden-Cotta, gezündet. Es könnte also durchaus sein, dass der Täter, ein 30-jähriger Rechtsextremer, töten wollte, zumal er in seiner Wohnung noch zwei weitere Sprengsätze vorbereitet hatte. Das sollte man der Wahrheit halber nicht verschweigen.

Odinn schreibt:

Die Deutsche Justiz ist für diese Art Menschen nicht vorbereitet. Die Verbrechen die diese Steinzeitler begehen sind in unserer Welt selten vorgekommen. Ich hätte gerne einen Trump für Deutschland der diesen primitiven „Lebewesen“ die Leviten liest. Ich bin dermaßen fassungslos über die aktuellen Zustände in meinem Geburtsland dass ich nur noch ans Auswandern denke.

Nord-Portugal haben wir uns ausgesucht. Gott sei Dank braucht meine Frau nur Internet und wir können von dort aus arbeiten. Bis 2020 wollen wir weg sein. Wir sind Deutschland absolut leid. Und Hoffnung auf Besserung machen wir uns auch keine mehr bei diesen Ausmaßen. Das Deutschland das wir kannten gibt es nicht mehr.

Drohnenpilot schreibt:

Der Asylanten- und Ausländer-Terror nimmt immer schärfere Formen an. Weil diese Eindringlinge wissen, dass ihnen nichts passiert und sie wieder gehen können und somit ihre Straftaten immer weiter steigern können. Es passiert ihnen einfach nichts! Asylanten und Ausländer haben einen Freibrief für Straftaten und Terror!

Mannheim: Sechs Jugendliche verletzen 6 Polizisten – 18 Streifenwagen im Einsatz

Auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Jugendlichen und der Polizei gekommen. Sechs Beamte wurden verletzt. Bei einer Attacke von Jugendlichen auf eine Polizeistreife im Bereich des Mannheimer Weihnachtsmarkts sind fünf Beamte verletzt worden. Zur Festnahme von sechs Angreifern seien insgesamt 18 Streifenwagen im Einsatz gewesen, sagte am Freitag ein Behördensprecher. >>> weiterlesen

Mannheim wollte es sicher auch schön bunt. Haben sie jetzt!

Theo Retisch schreibt:

In Bonn ist auch der Mörder des zu Tode geprügelten Niklas Pöhler freigesprochen worden!

Siehe auch:

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Dresden: Tag der Deutschen Einheit – Panzer in Dresden –Proteste von Pegida – Antifa fackelte 3 Polizeiwagen ab

3 Okt

Video: Pegida-Anhänger protestieren gegen Feier zur Deutschen Einheit (00:51)

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Bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden ist die Lage angespannt: Hunderte Demonstranten des “fremdenfeindlichen” Pegida-Bündnisses versammelten sich vor dem offiziellen Empfang und beschimpften die eintreffenden Politiker, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Ob viele Menschen im Osten noch so feiern heute, nach dem ganzen Wahnsinn, der aus dem Westen kommt? Trotz allem sind wir ein Volk und ich bin froh über die Einheit. Eine innere, geistige Einheit ist es nicht, die man heute feiern kann. Die Politkaste im Verbund mit verlogenen und hetzerischen Medienunternehmen haben das Volk tief gespalten. Weil die Ossis den ganzen Irrsinn nicht einfach erdulden, nennt man sie Dunkeldeutsche, Pack, Nazis.

Man tauscht scham- und ehrlos das eigene Volk gegen andere Völker aus, deren Kulturen oft wirklich "dunkel" sind. Die immer größer werdende Menge an Menschen, die die jeden Tag mehr und mehr sichtbaren grausamen Folgen der Umvolkung nicht einfach akzeptieren möchten, wird beschimpft, verfolgt, verängstigt.

Diejenigen, die heute als Medienschaffende oder als Altparteien-Politiker die deutsche Einheit feiern und gleichzeitig einen großen Teil des Volkes beschimpfen, erniedrigen und entrechten, haben nicht das Recht, diese deutsche Einheit hochzuhalten und zu beschwören! Sie sind dessen nicht würdig. Sie sollten lieber den ebenfalls stattfindenden Tag der offenen Moschee begehen. Das steht ihnen besser.

Albert schreibt:

Für unsere Führerin (Angela Merkel) schämt sich der ganze Osten und genau deshalb hat hier in den neuen Bundesländern die AfD ihren Aufschwung und die CDU ihr Waterloo. Der Osten ist im Prinzip für eine christliche konservative Partei der Fundus an Wählerstimmen. Allein vor der Wahl in McPomm bedauerten 27% das die CSU hier nicht wählbar ist. Das Ergebnis für Merkel war 18%. Erstaunlich das dieses SPD-Gruselkabinett mit Sigmar Gabriel immer noch 30% hier erhält.

Scharfschützen, Betonsperren, GSG9: So sichert Dresden den Tag der Deutschen Einheit ab

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Scharfschütze auf der Dresdener Frauenkirche

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Betonklötze sollen ein mögliches Attentat wie in Nizza verhindern.

Insgesamt 2600 Polizisten aus ganz Deutschland werden vom 1.-3 Oktober im Einsatz sein, um die dreitägigen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden abzusichern, zu denen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck erwartet werden.

Sächsische SEK und Teile der Elite-Antiterroreinheit GSG9 werden das Fest absichern. Im Umfeld der Protokollveranstaltungen werden Scharfschützen postiert, kündigte Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar an. Er sagte laut Mopo: „Es gibt keine konkreten Hinweise auf einen terroristischen Anschlag, aber wir bereiten uns auf ein solches Szenario vor.“

Seit Donnerstag sind verschiedene Straßen im Dresdener Stadtzentrum für den Verkehr gesperrt, darunter Augustusbrücke, Theaterplatz, Sophienstraße und Ostra-Allee. Es gibt zahlreiche Umleitungen. Die Haltestellen Am Zwingerteich, Theaterplatz und Altmarkt werden nicht mehr bedient >>> weiterlesen

Drei Polizeiautos in Dresden angezündet

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In der Nacht zum Sonntag standen auf der Königsbrücker Straße mehrere Polizeiautos in Flammen. Ein Verdächtiger wurde bereits festgenommen. Ermittler schließen einen Zusammenhang mit dem Tag der Deutschen Einheit nicht aus. >>> weiterlesen

Video: Claudia Roth wird in Dresden zur Rede gestellt

claudia_roth_dresdenVideo: Claudia Roth und das Volk von Dresden (00:41)

Norbert schreibt:

Sie denkt anscheinend wirklich das sie beliebt ist und richtig handelt und das bedeutet nur das sie verrückt ist ! So oder so, so etwas gehört nicht in den Bundestag und darf niemals über das Wohlergehen dieses Landes mit entscheiden!

Werner schreibt:

Super, immer kräftig drauf auf die "Polit-Elite"….. Frau Roth ist für "sichere Korridore", um Millionen afrikanischer "Migranten" nach Europa (Deutschland) zu holen. Roth ist definitiv vom Gutmenschenwahn befallen.

Christian schreibt:

Am allerbesten gefällt mir aber das Bild das zeigt was das Problem ist… die Politik feiert sich unter Polizeischutz selbst und der Bürger steht hinterm Zaun… und man hat es gar nicht nötig sich mit dem "Pack" abzugeben und scheut die Diskussion, denn der Bürger sei ja sowieso nicht bereit zuzuhören… dabei sollte Sie mal lieber dem Bürger zuhören statt umgekehrtes zu erwarten oder zu fordern…

So wird das Fest zur "Deutschen Einheit" [von 2600 Polizisten,  von der sächsischen SEK und Teilen der Elite-Antiterroreinheit GSG9 und Scharfschützen bewacht, mit Betonblöcken vor Terrorangriffen geschützt und sicherlich gab es auch noch Hubschrauber, Taucher, Zivilpolizisten…] ein Gesamtparteitag des etablierten Parteien-Klüngel unter sich bleiben, um uns später zu erzählen wie erfolgreich es gewesen sei. Man könnte tatsächlich nur noch das Kotzen bekommen…

Dresden Merkel besucht Familie des Imam

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XY-Einzelfall schreibt:

Böller vor der Moschee – Merkel ist da. Hat sie auch die Opfer der islamischen Anschläge besucht?

Peter schreibt:

Ausschließlich Muslime und NICHTS anderes ist ihr auserwähltes Volk.

Ruck-Rede zur Einheitsfeier: Lammert redet Deutschen ins Gewissen

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Während auf Dresdens Straßen hunderte [es waren etwa 5.000]  Unzufriedene demonstrieren, wirbt Bundestagspräsident Lammert bei der Einheitsfeier für eine positive Sicht auf das eigene Land. Das heutige Deutschland sei nicht perfekt, aber besser als je zuvor. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Es gab noch nie eine abgehobenere, bürgerfeindlichere und dekadentere politische Führung in der Geschichte Deutschlands. Während Hunderttausende Illegale sich in Deutschland aufhalten, jeden Tag dutzende sexuelle Übergriffe, Diebstähle und Körperverletzungen durch Merkels Fachkräfte® an Deutschen verübt werden, wo vom Staat bezahlte Schlägertrupps der (Anti)FA Autos anzünden, AfD-Büros verwüsten und Veranstaltungen stören, dabei friedliche Demonstranten verletzen und mit Sprüchen wie "Deutschland verrecke", "Nie wieder Deutschland" und "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" aufwarten, da wo der eine dem anderen immer Fremder wird und sich selbst tiefste Gräben durch Millionen Familien ziehen und die Unzufriedenheit in allen Bevölkerungsschichten immer größer wird, redet dieser von allen guten Geistern verlassene Lammert von…

"Deutschland könne sich ‚durchaus eine kleine Dosis Zufriedenheit‘ erlauben, wenn nicht sogar ein Glücksgefühl. Das heutige Deutschland sei sicher nicht perfekt, aber in besserer Verfassung als je zuvor. Wir können und dürfen durchaus etwas mehr Selbstbewusstsein und Optimismus zeigen."

"Deutschland könne sich ‚durchaus eine kleine Dosis Zufriedenheit‘ erlauben, wenn nicht sogar ein Glücksgefühl. Das heutige Deutschland sei sicher nicht perfekt, aber in besserer Verfassung als je zuvor. Wir können und dürfen durchaus etwas mehr Selbstbewusstsein und Optimismus zeigen."

Indexexpurgatorius's Blog

Am 03. Oktober feiern wir „den Tag der deutschen Einheit“ und weil dieser Tag rechtsextreme Terroristen aus dem braunen Untergrund hervor lockt, mußte man demokratischützende Maßnahmen ergreifen.

Die hohe Politik läßt zum Schutze und zum Trutze Panzer rollen, doch nicht von der Memel bis zum Belt und auch nicht vor Stalingrad, sondern im faschistischen Dresden.

Schließlich muß man die wenigen verbliebenen Aufrichtigen beschützen.
Und damit die Rechtsterroristen nicht auf die Idee kommen, laut „Allahu akbar“ brüllend, die Feiernden – wie in Nizza – mit einem LKW zu überfahren, hat man auch dafür vorgesorgt.

Ja, was tut die Politik nicht alles um Terror zu verhindern, schon lobenswert, nech?

Doch so ganz gelang es den Sicherheitsbehörden doch nicht. Einzelne Terrorgruppen gelang es ungesehen durch die Stadt zu streifen und kleine Terroranschläge zu verüben.

So gelang es diesen, in der Nacht auf Sonntag, mehrere Polizeiautos in Flammen aufgehen zu lassen. Angezündet wurden…

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Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

15 Mai

Norbert_Bolz02[4] In der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Frage Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Frage: Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Bolz: Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC [Politische Korrektheit], die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! [Verachteter, Außenseiter, Ausgestoßener] Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus.

Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Frage: Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Bolz: Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr.

Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet.

Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Frage: Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Bolz: Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus, also rechtsextrem, also Nazis.

Jeder, der das nicht ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Hier gehts weiter…

Quelle: Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Kiel: Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Kiel

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In Kiel haben Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf die Parteizentrale der AfD in Schleswig-Holstein verübt. In der Nacht auf Freitag befestigen Unbekannte zwei Polenböller mit Klebeband an zwei Scheiben der AfD-Landesgeschäftsstelle. „Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. >>> weiterlesen

Crivitz/Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtlinge schlagen bei der "Tafel" auf Bedürftige ein

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Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. >>> weiterlesen

Berlin-Wedding: Brutales türkisches Räuber-Trio schlug eines ihrer Opfer halbtot

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Im September 2015 überfiel das Trio einen Studenten, schlugen und traten vor allem auf den Kopf des Opfers ein. Ihre Ausrede: Alkohol und Joints. Sie raubten nicht nur Handy und Geldbörse, sie schlugen ihr Opfer auch noch halbtot. „Um ihre spätere Identifizierung zu verhindern oder aus Freude an Gewalt“, ist sich der Staatsanwalt sicher.

Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung. Das Opfer Mirko S. (24, Student) erlitt: einen Trommelfellriss, mehrfache Nasenbeinfraktur, Brüche der Augenhöhle und des Jochbeins, Schädelhirntrauma, unzählige Schürfwunden und Prellungen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

2 Aug

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Allein in der letzten Woche explodierten fünf Sprengkörper in der südschwedischen Großstadt Malmö, nach Stockholm und Göteborg die drittgrößte Stadt Schwedens. Die Polizei äußerte sich danach über die ausufernde Gewalt beunruhigt. Zahlreiche Explosionen, Schusswechsel und Brandanschläge erschüttern seit Längerem die Stadt, in der viele Einwanderer leben.

Am Sonntagmorgen detonierte in Malmö in einem Park im Stadtbezirk Värnhem eine Handgranate. Es handelte sich um die vierte Explosion innerhalb der letzten Woche, wie lokale Medien berichteten. Die Explosion erfolgte am Freitag im Viertel Solbacken, nachdem bereits zwölf Stunden zuvor im am Öresund gelegenen Wohngebiet Limhamn im Westen der Stadt eine weitere Explosion stattgefunden hatte und zwei Tage früher im Süden Malmös eine Autobombe hochgegangen war, die einen Mann verletzte, der sich vor einem Gemeindezentrum aufgehalten hatte.

„Es handelt sich um den 13. Sprengstoffanschlag seit Anfang des Jahres. Die Lage ist sehr ernst”, erklärte der Polizeichef von Malmö, Stefan Sintéus, am Freitag nach der erneuten Explosion, wie „Thelocal.se ”am Samstag berichtete. Die örtlichen Polizeibehörden forderten Unterstützung durch die „Rikspolisstyrelsen,” entspricht etwa dem deutschen Bundeskriminalamt, an. „Wir haben in verschiedenen Bereichen um Expertenhilfe gebeten”, sagte Lars Förstell, ein Sprecher der städtischen Polizeibehörde, laut Medienberichten.

Die Unruhen der letzten Woche setzen eine ganze Reihe von Schusswechseln, Explosionen und Brandanschlägen fort, zu denen es seit Jahresbeginn in Malmö, das für seine hohe Kriminalitätsrate sowie multiethnische und mit Bandenunwesen [1] in Zusammenhang stehende Gewalttaten bekannt ist, gekommen war.

[1] Schweden Schiessereien in 55 rechtsfreien Räumen

In Schweden gibt es aktuell 55 Gebiete, in denen kriminelle Gangs [aus Somalia, Irak, Syrien und dem ehemaligen Jugoslawien (Balkan)] so starken Einfluss haben, dass es der Polizei dort schwer fällt, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Dies geht aus einem offiziellen Bericht der Polizei hervor. Dabei wird festgestellt, dass sich die Beamten nicht selten gar nicht erst in diese Gebiete wagen. Gleichzeitig häufen sich gerade dort die Schießereien zwischen kriminellen Gangs. Die Bevölkerung wagt sich in diesen Orten kaum mehr auf die Straße.

Offener Handel mit Drogen, Randale und offene gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen kriminellen Banden auf öffentlichen Plätzen, die häufig in Schießereien gipfeln – so beschreibt die schwedische Polizei selbst die Zustände in 55 von ihr ausgemachten Krisengebieten in 22 schwedischen Städten. Die meisten dieser „Problemzonen“ befinden sich dabei in den Vororten der Großstädte Stockholm, Malmö und Göteborg… 14 Personen sind in diesem Jahr in den Großstädten bei Schießereien ums Leben gekommen. Allein vier davon in Göteborg.

Die Orte der Verbrechen sind der Polizei bekannt. Es handelt sich meist um soziale Randgebiete wie Rinkeby/Tensta und Alby/Fittja in Stockholm, Bergsjön und Biskopsgården in Göteborg sowie Herrgården/Rosengård in Malmö. Die Polizei beschreibt sie in ihrem Bericht als Zonen, wo lose Netzwerke junger Krimineller das Sagen haben. Häufig handelten diese Banden nur wenig strategisch. In den Großstädten aber haben sich besser organisierte Gangs gebildet, die den Zustrom von Drogen, Einbruchdiebstähle und weitere kriminelle Aktivitäten kontrollieren.

Der Polizei sind auch häufig die Täter bekannt. Doch meist trauen sich die Beamten nicht in diese Gebiete. Denn sie stoßen dort auf offene Gewalt. Beamte werden angegriffen, Gewalt und Drohungen ausgesetzt, unbewachte Polizeiautos vandalisiert. Offiziell möchte die Polizei nicht von „No-Go-Areas“ sprechen, also Gebieten, wo sie nicht aktiv wird. De facto handelt es sich aber genau darum, meint etwa die Tageszeitung Svenska Dagbladet. Auch Feuerwehr und Rettungsdienste haben bereits Gebiete definiert, in die sie nicht fahren, weil sie mit Angriffen rechnen müssen.

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Das Desaster von Malmö (Schweden) und Oslo (Norwegen)

Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen. Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“. Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht.

Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kennzeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird. An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Widerstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben. Im Nachbarland Norwegen ist es nicht besser. Inzwischen ist jede 5. Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden! Eine aktuelle Polizeistatistik zeigt, dass 100% der Vergewaltigungen in Oslo von nichtwestlichen Immigranten begangen werden und 90% der Opfer norwegische Frauen sind.

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Seit Beginn 2015 ereigneten sich in der Stadt insgesamt mindestens 18 Explosionen. Die Stadt zog daraufhin das Nationale Bomben-Kommando „(NSB)” zu den Ermittlungen hinzu. Im gesamten Vorjahr war es bereits zu 25 Explosionen gekommen, so dass man für dieses Jahr von einem deutlichen Anstieg sprechen muss, erklärte Göran Mansson, Chef des „NSB ”Malmö, am Freitag gegenüber der Regionalzeitung „Sydsvenskan.”

Die Polizei geht davon aus, dass die Explosionen in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit der Verurteilung dreier junger Männer am 10. Juli für deren Beteiligung an dem Bombenanschlag am Heiligabend in Rosengård stehen – Rosengård wird in den Medien als Schwedens „berüchtigstes Flüchtlingsgetto” bezeichnet. Die „Financial Times” berichtete, neun von zehn Einwohnern des Viertels besäßen eine ausländische Herkunft.

Nach der Eskalation der Gewalt in dem Viertel im Juni kündigte die Polizei eine Verstärkung ihrer Präsenz in berüchtigten Stadtvierteln wie Rosengård und Seved an. Rosengård wurde in den 1960er Jahren errichtet und wird seit Langem mit Einwanderern in Zusammenhang gebracht. Mehr als 80 Prozent seiner Einwohner sind Einwanderer, die vor allem aus dem Nahmittelosten, Afrika und Osteuropa stammen. Nur 38 Prozent der Bewohner haben einen Arbeitsplatz, wie der „Economist” berichtet, was unter den unruhigen Jugendlichen eine gewaltbereite Einstellung und die Bereitschaft zu kriminellen Machenschaften fördert. [1]

[1] In Schweden sind 26 Prozent aller Gefangenen Migranten. 50 Prozent der Gefangenen, die eine Strafe von mehr als 5 Jahren haben, die also für schwere Verbrechen verantwortlich sind, sind Ausländer. Etwa 46 % der Arbeitslosen sind Nicht-Europäer.

Die lokalen Behörden behaupten, es sei ihnen gelungen, das schlechte Image von Rosengård zu ändern. „Es hat sich deutlich sichtbar äußerlich viel verändert, und die Bewohner werden im Rahmen von Beteiligungsprozessen integriert und dazu gebracht, sich aktiv in die ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung einzubringen.”

Förstell erklärte gegenüber „RT,” in der Stadt gebe es 30 bis 40 Personen mit einer kriminellen Vergangenheit, die auch entsprechend bewaffnet seien. Die kriminellen Aktivitäten stünden im Zusammenhang mit internen Konflikten zwischen verschiedenen Banden oder ethnischen Gruppen. „Einige dieser Leute sind im Drogenhandel aktiv, und andere unterhalten untereinander andere Beziehungen wirtschaftlicher Art und sind nicht glücklich über die Art und Weise, wie sich die Lage entwickelt. Eigentlich geht es mehr um einen ›geschäftlichen‹ Konflikt”, erklärte er.

Nach statistischen Angaben lokaler Behörden wurden 31 Prozent der etwa 300 000 Einwohner Malmös im Ausland geboren, und fast 41 Prozent der Einwohner besitzen einen Migrationshintergrund. Die wichtigsten Herkunftsländer der Einwanderer werden gegenwärtig selbst von schweren Konflikten heimgesucht. Dazu zählen etwa der Irak, Syrien, das frühere Jugoslawien und Somalia. Aus den Zahlen geht auch hervor, dass Muslime etwa 20 Prozent der Bevölkerung Malmös ausmachen; dieser Anteil zählt zu den höchsten in skandinavischen Städten insgesamt.

Der Sozialwissenschaftler Professor Adrian Groglopo von der Universität Gothenburg erklärte, die Konflikte würden durch ethnische und wirtschaftliche Spannungen angeheizt. „Die Menschen wachsen in verschiedenen Vierteln mit einer Trennung nach ethnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf und versuchen, dort eigene Geschäfte aufzubauen und ihre Viertel zu schützen. Dies führt manchmal zu einem Klima erheblicher Gewalt”, sagte er gegenüber „RT.” Die Bevölkerung Malmös weist einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt aus. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 35 Jahre, berichten die Behörden.

unruhen_europaIm März musste die weiterführende Schule „Värner Rydén” in Rosengård aufgrund wachsender Spannungen zwischen den Schülern, die sogar zu Gewalttätigkeiten führten, geschlossen werden. „Wenn es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schülern kommt, kann die Sicherheit nicht länger garantiert werden”, sagte Catharina Niwhede vom Nationalen Lehrerverband in Malmö gegenüber „Sydsvenskan.” Auch die nahegelegene „Örtagårds-”Schule musste im vergangenen Herbst geschlossen werden.

Groglopo ist der Ansicht, gerade die jüngere Bevölkerung sei am härtesten vom „Rassismus und der Segregation in Schweden” betroffen. „Diese Lebensbedingungen sind für die Jugendlichen alles andere als gut, das ist eines der Probleme”, sagte er und verwies in diesem Zusammenhang auf das Problem der Arbeitslosigkeit in Schweden, die „allgemein bei etwa acht bis neun Prozent und bezogen auf Jugendliche bei etwa 25 Prozent liegt”.

Er betonte, eines der Hauptprobleme sei die ethnische Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, da die meisten Arbeitslosen „keine Schweden” seien. „In den vergangenen 15 Jahren ist die Kluft zwischen Reich und Arm enorm gewachsen. Und natürlich lassen sich ethnische Bezüge herstellen – man stößt auf sehr reiche Menschen, die Weiße sind, und die Armen sind eben nicht weiß”, sagte er weiter. [2]

[2] Sehr gerne wird von den offiziellen Stellen, besonders natürlich von den Linken, die angeblich ethnische Diskriminierung der Muslime bei der Vergabe von Arbeitsstellen erwähnt. Die Realität ist aber, daß sehr viele Muslime keine Beziehung zur Bildung haben. Das beginnt bereits im Elternhaus. Sehr viele muslimische Eltern kümmern sich nicht um die Bildung ihrer Kinder. So ist es kein Wunder, wenn bei vielen muslimischen Schülern die Bereitschaft, sich im Unterricht zu konzentrieren, mitzuarbeiten, oft nicht vorhanden ist. Viele von ihnen fallen eher durch asoziales Verhalten auf. Wenn Fleiß, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Gehorsam und soziales Verhalten fehlen, dann ist es kein Wunder, wenn Arbeitgeber keine Lust haben, solche Schüler einzustellen.

Er forderte die schwedische Regierung auf, politische Maßnahmen gegen Diskriminierung einzuführen. Zwischen Sicherheitskräften und Flüchtlingen bzw. Einwanderern war es bereits zu umstrittenen Zwischenfällen etwa im Februar am Hauptbahnhof in Malmö gekommen. Damals war ein Flüchtlingskind, das ein islamisches Gebet aufsagte, von einem Polizisten auf den Boden gedrückt worden. Weiter hatte der Polizist sich praktisch auf das Kind gesetzt und mit seinen Händen dessen Mund zugehalten. Ein weiteres Kind, das diesen Übergriff beobachtete, wurde von einem anderen Polizisten verhaftet. Obwohl dieser Zwischenfall landesweit für Aufsehen und Empörung sorgte, erklärte die Staatsanwaltschaft im April, gegen die Polizisten werde keine Anklage erhoben. [2]

[2] Da würde mich interessieren, was ist da wirklich vorgefallen. Ich glaube nicht daran, daß ein normaler Polizist sich so verhält. Ich kann mir allerdings vorstellen, daß der eine oder andere Polizist, auf Grund der extremen Gewalt, die ihnen vielfach von Migranten entgegenschlägt, in manchen Situationen überreagiert. Dafür ist im Grunde genommen aber die Politik verantwortlich, die kaum etwas gegen die Kriminalität der Migranten unternimmt und die kriminellen Migranten kurzentschlossen ausweist. Dieses Versagen muss die Polizei dann ausbaden.

„In Schweden vollziehen sich gegenwärtig sehr komplexe und negative politische Entwicklungen”, sagte Groglopo. „Wir [erleben gegenwärtig] einen aufkeimenden Faschismus und Nazismus in Schweden … Der politische Einfluss [dieser Kräfte] nimmt zu.” Laut zwei größeren Umfragen im Juni dieses Jahres (die eine durch „YouGov” im Auftrag der schwedischen Zeitung „Metro” und eine weitere durch das schwedische Meinungsforschungsinstitut „Novus”) wird die als sehr rechts eingestufte, einwanderungskritische Partei „Sverigedemokraterna” (deutsch: „Die Schwedendemokraten”) von 20 Prozent der schwedischen Wähler unterstützt. [3]

[3] Da spricht der Sozialwissenschaftler Prof. Groglopo also vom aufkeimenden Faschismus und meint damit natürlich die Schwedendemokraten. Der angeblich aufkeimende Faschismus ist eine vollkommen normale Reaktion auf den Faschismus der linksliberalen Politik, die die Interessen der schwedischen Bevölkerung mit Füßen tritt und sie mit einer Welle der Gewalt und Islamisierung überzieht, die es in dieser Form in Europa noch nicht gegeben hat. Der eigentliche Faschismus geht von den Leuten aus, die  sich Demokraten nennen und in der Regierung sitzen. Und solche Sozialwissenschaftler wie Prof. Groglopo stellen sich in unverantwortlicher Weise auf die Seite der schwedischen Politiker, die Volksverrat am schwedischen Volk betreiben.

Nach Angaben der EU-Statistikbehörde „Eurostat” vom Mai hat Schweden im Vergleich zu seiner Bevölkerungszahl einen größeren Anteil an Asylsuchenden als jedes andere EU-Mitgliedsland aufgenommen (8,4 Asylbewerber je 1000 Einwohner). Schwedens Bevölkerung zählt etwa 9,6 Millionen Menschen. Im Jahre 2014 wurde „Eurostat” zufolge mehr als 33 000 Flüchtlingen Asyl gewährt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ausufernde Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt

Siehe auch: Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Siehe auch:

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis

Die linke Ignoranz gegenüber dem Terror des Islam

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