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Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

11 Feb

deutsche_spiesserFoto: Infrogmation CC BY 2.5 via Wikimedia

Thilo Schneider schreibt ein Loblied auf die deutschen Spießer, zu denen er sich auch zählt. Spießer sind für ihn alle die namenlosen Millionen, die schon seit Jahr und Tag brav und pflichtbewusst ihre Steuern zahlen, um den Laden hier am Laufen zu halten. Er sagt, das macht kein Politiker, kein Abgeordneter und kein Revolutionär für uns.

Die Spießer wollen eigentlich nichts anderes, als in Ruhe und Frieden zu leben und ihrer beruflichen und freizeitlichen Tätigkeit nachzugehen. Dabei orientieren sich die Spießer an einer deutschen Leitkultur, die aber im Zuge der Islamisierung aus Spießer Opfer einer Migrationspolitik macht, die ihre Heimat, Kultur, Tradition, Nation, Identität und ihre Zukunft zerstört. Und das wurmt die "Spießer" mächtig.

Dann gibt Thilo Schneider noch einen Einblick in die Welt der Spießer:

„Wir ziehen dabei unsere Kinder und Enkel groß und bringen ihnen bei, dass es nicht nett ist, jemandem „auf die Fresse“ zu geben oder wegen vermeintlich „verletzter Ehre“ einen Knäuel zu bilden. Und falls es sich doch nicht vermeiden lässt, aufzuhören, wenn der Gegner am Boden liegt, und ihm nicht auch noch final während der Handy-Liveübertragung den Schädel wegzutreten. Und wir zünden die Obdachlosen im Bahnhof nicht aus Jux und Tollerei an, die haben es schon schwer genug. Denn sonst bricht das System zusammen und es herrscht Anarchie.”

Mir gefällt diese Welt der Spießer. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten dazu geführt, dass wir einen ziemlich friedlichen und kultivierten Umgang miteinander hatten. Es führte auch dazu, dass man Abends oder am Wochenende noch aus dem Haus gehen konnte, ohne befürchten zu müssen, überfallen und ausgeraubt, zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Messer angegriffen oder vergewaltigt zu werden. Mir scheint, diese Zeiten neigen sich langsam dem Ende zu. Und wer ist schuld daran?

Sind es nicht die Spießer selber, die die Augen vor der Realität verschließen und immer noch nicht erkannt haben, dass dieses Spießertum ihnen goldene Zeiten, soziale Sicherheit, Frieden und eine Lebensqualität bescherte, in der Rücksicht, Freundlichkeit, Höflichkeit, Achtsamkeit und Ehrlichkeit selbstverständlich waren und die man weltweit kein zweites Mal findet? Genau aus diesem Grund kommen Millionen Menschen aus aller Welt nach Deutschland, allerdings nicht, um ebenfalls "Spießer" zu werden und sich in die deutsche Leitkultur zu integrieren, sondern um sie zu vernichten.

Hier der ganze Artikel von Thilo Schneider. Seine Beschreibung des "Spießers" und der deutschen Leitkultur hat mir sehr gut gefallen. Schade, wenn diese Welt der "Spießer" verloren geht und die deutsche Leitkultur durch die islamische Scharia abgelöst wird. In solch einer Welt möchte ich ehrlich gesagt nicht leben. Was müssen die "Spießer" tun, um dies zu verhindern? Sie müssen erst einmal aufwachen und erkennen, dass sie um ihr "Spießertum" kämpfen müssen, wenn sie es nicht verlieren wollen.

Hier der ganze Artikel von Thilo Schneider: Wir Spießer sollten einander beistehen

Noch ein klein wenig OT:

EU-Hilfen für Palästina – Wieder neue Raketen für die Palästinenser und neue Paläste für die Hamas-Chefs

2nd_Crusade_council_at_JerusalemBy UnknownPublic Domain

Brüssel. Nach der Kürzung US-amerikanischer Gelder für das UN-Hilfswerk UNRWA stockt die Europäische Union ihre Hilfen für die Palästinenser auf. Die Außenbeauftragte Federica Mogherini kündigte am Mittwoch an, die EU stelle 42,5 Millionen Euro zusätzlich für den Aufbau staatlicher und wirtschaftlicher Strukturen in den Palästinensergebieten und Ostjerusalem zur Verfügung. Hintergrund der Entscheidung ist die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem einseitig als israelische Hauptstadt anzuerkennen und einen Teil der US-Beiträge an das UN-Hilfswerk für Geflüchtete aus Palästina einzufrieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie schön, jetzt können die Palästinenser wieder neue Raketen kaufen, um Israel zu terrorisieren und die Führer der Palästinenser können sich wieder goldene Paläste bauen. Die EU ist ein Scheißhaufen, die den islamischen Terrorismus unterstützt. Siehe auch: Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre – Siehe auch: Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise

Warnung von Interpol: 50 IS-Kämpfer kamen als Flüchtlinge nach Italien – Tausende haben sich ihnen angeschlossen

is_kaempfer_italien

Interpol hat Alarm geschlagen und eine Liste von 50 mutmaßlichen IS-Kämpfern veröffentlicht, die in den vergangenen Monaten in Italien an Bord von Flüchtlingsbooten angekommen sind und die jetzt versuchen könnten, andere EU-Länder zu erreichen. Dabei handelt es sich um tunesische Staatsbürger, berichtete am Mittwoch die britische Tageszeitung "The Guardian".

Die Liste der Verdächtigten wurde dem italienischen Innenministerium bereits am 29. November übermittelt. Dieses habe die Liste den europäischen Anti-Terrorismus-Behörden weitergeleitet. Tausende Tunesier sollen sich laut UNO-Prognosen den IS-Kämpfern angeschlossen haben. Nach den Niederlagen der IS-Terrormiliz in Syrien und im Irak sollen viele von ihnen versucht haben, Europa zu erreichen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Karina: Von muslimischer Familie angegriffen: „Ich schau nicht mehr weg“

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt und auf das Gleisbett geschubst

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

31 Mrz

blockwart_denunziant01 Selbsternannter Gutmensch und Internet-"Blockwart" Hannes Ley

Der Mann dort oben auf dem Foto ist das Abziehbild eines Blockwarts und Denunzianten. Es gab diesen Typus selbstverständlich auch in der internetlosen Zeit. Wenn man sich damals mit Bekannten und Freunden über ein Thema in Stammtisch-Manier unterhielt, dauerte es nicht lange, bis ein Wildfremder wie aus dem Nichts auftauchte, der sich ungefragt und hinterrücks ins Gespräch einschaltete. Er machte einen darauf aufmerksam, dass dies und das nicht stimmen könne, eher das Gegenteil der Fall sei und dass man überhaupt auf den guten Ton achten solle. In der Regel genügte dann ein kräftiges „Was mischt du dich hier ein, du Wichser?!“, und der Überraschungsgast trollte sich wie ein geprügelter Hund davon.

Heute, da die Stammtische virtuell sind, und jeder Dahergelaufene auf Posts bei Online-Ablegern der Presse oder auf Facebook draufschauen und sie kommentieren kann, hat sich das Image des nervtötenden Blockwarts, dem nur einer abgeht, wenn er andere maßregelt, ihnen seine eigene Sichtweise aufzwingt und notfalls Unbotmäßiges zur Anzeige bringt, um 180 Grad gewandelt. Er ist jetzt im öffentlichen Diskurs der Held einer Hypermoral, welche selbstverständlich mit echter Moral so viel gemein hat wie eine Guillotine mit einem Nagelknipser und in Wahrheit nichts anderes als der aus totalitären Ärschen rausgefurzte Gängelungs- und Bedrohungsgestank gegen die von der grün-linken Ideologie abweichende Meinung ist. In der Rubrik „Netzwelt“ von SPIEGEL ONLINE wird uns heute solch ein Prachtexemplar feierlich präsentiert:

„Dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal: Weil Facebook wenig tut, kämpft Hannes Ley mit seiner Gruppe #Ichbinhier selbst für einen besseren Umgangston im Netz. Der Zulauf ist riesig.“

Ja, dieser Hass in den Kommentarspalten ist nicht normal. Doch noch abnormaler ist der Hass von gewissen Individuen, die mit LKWs und Autos in Menschgruppen reinfahren, täglich Frauen, sogar Kinder und 80-jährige vergewaltigen und sexuell belästigen, mit Messern Massaker anrichten, sich mit Bomben in Rucksäcken in die Luft sprengen und dabei Unschuldige en masse töten, unmotiviert prügeln, Leute vor die U-Bahn werfen, mit Äxten Schädel spalten und den deutschen Steuerzahler gerade mal in einem Jahr um zirka 30 Milliarden Euro erleichtert haben.

Doch mit alldem hat Hannes nix am Hut, weil es ja offline passiert. Und selbst wenn diese Missetäter ihre Taten online in den Kommentarspalten ankündigten, müsste unser Superhero ja Arabisch oder Afghanisch oder besser Analphabetisch können, um schnell besänftigend einzugreifen. Nein, Hannes hat da eine andere Klientel im Blickfeld:

„Die Facebook-Nutzer sollen mit sachlichen, freundlichen Kommentaren die Diskussionen unter öffentlichen Facebook-Posts entschärfen. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Auch ein Verbrecher hat nicht automatisch die Todesstrafe verdient, weil: Rechtsstaat. Angela Merkel ist nicht vergleichbar mit Adolf Hitler, auch wenn man sie nicht gut finden muss.“

Hhhhrrrr … Was? … Entschuldigung, bin gerade kurz eingenickt. Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, Hannes ist wie gesagt dem wahren Hass, dem wahren Verbrechen und überhaupt dem Wahren auf der Spur. Und wo könnte soviel Hass, der aus Chorknaben Massenmörder zu machen vermag, zu finden sein, als auf Facebook. Das glaubt auch Heiko Maas und seine Assistentin Anetta Kahane. Aber reißen die sich für die gute Tat vielleicht derart den Arsch auf wie Hannes?:

„Wenn Hannes Ley wieder einmal den ganzen Tag gegen den Hass im Internet gekämpft hat, fragt er sich manchmal, was seine Mission eigentlich mit ihm macht. `Ein Tag an der Front ist unfassbar hart, das bedrückt einen´, sagt er. Die Front, das ist Facebook. Leys Gegner dort sind zahlreich: Putin-Trolle, Wutbürger, Rechte, Flüchtlingsfeinde, Frauen hassende Maskulisten. Sie alle blasen in dem Netzwerk in den Kommentarspalten ihren Hass in die Welt, pöbeln, beleidigen, verdrehen Fakten.“

Gut, da fehlen jetzt noch ein paar Hass-Gruppen, aber a) kann Hannes, wie gesagt, kein Muslimisch, b) die staatlich finanzierte Antifa kommuniziert über Rohrpost und c) schließlich kann er sich nicht um alles kümmern. Allerdings ist meiner bescheidenen Meinung nach die Frage berechtigt, wohin dieser Hass im Netz führt. Im letzten Jahr ist ein Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden, weil er auf Facebook über Angela Merkel gepostet hat: „… an die Wand stellen und standrechtlich erschießen wegen Verrat am deutschen Volk.“

Außerdem habe er in einem Post formuliert, Menschen sollten „in Auschwitz in den Ofen“. Schlimm. Man sollte jedoch bedenken, dass darob weder Angela Merkel an die Wand gestellt wurde noch Menschen in Ausschwitz in den Ofen gesteckt wurden. Seine Forderungen blieben also folgenlos.

Ganz anders sah es allerdings bei der Facebook-Seite des Asylanten Hussein Khavari aus, der letztes Jahr die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger geschändet und dann im Fluss ertränkt hat. Dessen Posts sind völlig harmlos. Sie zeigen ihn nur in kecken Posen in geilen Klamotten und Sneakern, die ihm der deutsche Steuertrottel geschenkt hat. Der eine oder andere mag vielleicht einwenden, dass das ja nichts mit Hass im Netz zu tun habe, weil der Junge ja nur offline ein bisschen vergewaltigen und töten wollte.

Dennoch erscheint es mir mehr als paradox, dass dieser verbreitete virale [virtuelle] Hass von den Einheimischen [Deutschen] [im Internet] überhaupt keine Folgen zeigt, wogegen die Meuchelmörder, Terroristen und Ablehner von Menschen-, insbesondere von Frauenrechten kein einziges Mal wegen Hassverbrechen verurteilt worden sind. Siehe „Köterrasse“.

Nochmal zum Verständnis: Es gibt kaum Belege, dass der (deutschstämmige) Hass auf Facebook oder anderswo im Netz in negativer Hinsicht etwas „gefruchtet“ hat. Selbst das Abfackeln von Flüchtlingsheimen besorgen die sogenannten Flüchtlinge in großer Zahl [oft] selber. Dagegen ist sehr gut belegt, dass diejenige Gruppe, die durch diesen Hass auf Facebook oder anderswo im Netz angeblich schlimm diskriminiert wird, im besonderen Maße zu den oben genannten Gräueltaten neigt. Wo ist also da der Sinn dieses Hass-Bohais [dieser Hass-Paranoia] im Netz? Aber Hannes lässt sich durch solche unlogischen Petitessen nicht beirren:

„Gruppen wie #Ichbinhier versuchen mit ihrem Vorgehen auch, Waffengleichheit mit den oft gut organisierten Hatern und Hetzern herzustellen, beschreibt Ley. `Wir reden nicht über Counterspeech, über Gegenrede. Wir praktizieren sie.´ Die Idee ist simpel und doch eine Sisyphos-Aufgabe. Für Ley ist sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden. Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbstständige Kommunikationsberater, um die Gruppe zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler und Hater zu führen.“

Wenn man wie Angela Gruber, die diesen Artikel verfasst hat, nicht weiß, wie man „selbständig“ buchstabiert, so hat man auch Schwierigkeiten mit dem Wahrheitsgehalt von Hannes´ „inoffiziellen Vollzeitjob“. Denn falls der „selbstständige Kommunikationsberater“ nämlich diesem Hater-Gedöns sechs bis acht Stunden pro Tag opfert, natürlich ohne für seine Mühen belohnt zu werden, so ist davon auszugehen, daß er fürs Geldverdienen nochmal acht Stunden draufpacken muss.

Rechnet man noch vier Stunden für die alltäglichen Dinge des Lebens und fürs Entspannen hinzu, so schläft Hannes 4 Stunden pro Tag bzw. er ist bald tot. Kann es aber nicht sein, dass sein „inoffizieller Vollzeitjob“ doch nicht so inoffiziell ist und gerade er als Kommunikations-Heini von dem 100-Millionen-Euro-Kampf-gegen-Rechts-Kuchen ein paar Krümel abbekommt? Meine ja nur. Schließlich ist er ja schon so was wie ein Facebook-Mitarbeiter:

„Vor Kurzem war Ley bei Facebook in Irland eingeladen, um bei der konzerneigenen `Online Civil Courage Initiative´ über solche Fragen zu diskutieren. Es war fürchterlich, sagt Ley. Facebook habe den ganzen Vormittag geschwärmt, wie erfolgreich man schon gegen Hassrede vorgehen würden. `Da habe ich dann doch nachgefragt: Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ihr das Problem tatsächlich ernst nehmt?´“

Da hat Hannes aber dem Zuckerberg Mark gezeigt, wo der Hammer hängt! Denn der besitzt nur so’n popeligen Quatsch-Konzern, wogegen unser FB-Aufpasser eine NS- und Stasi verliebte Regierung hinter sich weiß, die allzu exhibitionistische Meinungsfreiheit im Netzt demnächst mit bis zu 50 Millionen Euro bestrafen will. Also Mark, sei lieber mal freundlich zu Hannes und zeig dich ihm gegenüber etwas ehrerbietig. Sonst ist dein Laden schneller mit den Abermillionen-Strafzetteln zugeschissen als du gucken kannst. Mein Gefühl sagt mir, dass er auch kleine Scheine akzeptiert. Ansonsten droht Ärger:

„Hater können auch eine Diskussion über Gartengeräte zu einer über Flüchtlinge drehen.“

Und genau darum geht es Hannes in Wirklichkeit, er will verhindern, dass jemand im Netz irgendwas gegen Flüchtlinge „dreht“. Die Meinung über die staatlich verbockte Katastrophe in sämtlichen Bereichen im Lande soll sich nirgends ein Ventil verschaffen dürfen. Alle sollen untereinander lieb und brav „Sachargumente“ ohne jedwelches Gefühl austauschen, am besten über Nazis.

Und wenn morgen wieder gemessert, zu Tode geprügelt, vergewaltigt, gebombt und in Menschenmassen reingefahren wird, soll der „Troll“ fix seine Beruhigungspillen einnehmen, sich in einen Roboter verwandeln und ein müdes „Sind ja nicht alle so“ seufzen. Dann ist die Welt wieder in Ordnung. Wenn nicht, sorgt Hannes schon dafür.

Akif Pirincci: Sie sind überall – die Blockwarte und Denunzianten

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Mir scheint, solche "Blockwarte" wie Hannes sind die geborenen Opfer, die regelrecht nach einer Bereicherung schreien, weil sie die Realität total ausblenden. Die tägliche Gewalt von Migranten, die real stattfindet, die sehen sie nicht. Wollen mal sehen, was Hannes uns zu sagen hat, wenn er selber zum Opfer wird. Mir scheint, manche brauchen wirklich erst solche Erfahrungen, um zur Besinnung zu kommen. Oder gilt das masochistische Motto: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hannes nimmer mehr?

Ich glaube, Menschen wie Hannes, sollten einmal, wie alle Gutmenschen, den Therapeuten ihres Vertrauens aufsuchen. Vielleicht findet der ja heraus, warum sich solche Menschen zum “Blockwart” berufen fühlen, anstatt sich mit gleicher Vehemenz für die Meinungsfreiheit einzusetzen, auch wenn sie manchmal wutentbrannt und hasserfüllt daher kommt. Sie ist allemal ehrlicher, als das, was Hannes politisch korrekt und weichgespült absondert.

Wir leben längst in einem Krieg mit dem Islam, aber das ist irgendwie bei Hannes noch nicht angekommen. Während Politiker dabei sind unser Volk auszurotten, macht Hannes sich sorgen um den guten Ton im sozialen Internet. Es ist natürlich nichts gegen einen Blockwart zu sagen, sagt unser Hausmeister, auch sie können gutes bewirken, aber die Einseitigkeit, mit der manche vorgehen, sollte schon zu denken geben.

Struntz schreibt:

Die Freiheit ,zu hassen: Hannes Ley möchte keine Meinungsfreiheit, sondern möchte frei sein von kritischen Meinungsäußerungen. Was für einen eine Hasspredigt ist, ist für den anderen eine zutiefst empfundene Überzeugung. Wir haben das Recht zu hassen. Hass ist ein Gefühl. Wenn eine Gesellschaft Gefühle kontrolliert, ist sie nicht mehr frei. Sie ist dann so sehr von Autoritarismus [autoritärer Macht] durchtränkt, das selbsternannte Moralwächter sogar glauben, sie dürfen uns sagen, was wir zu fühlen haben. Der Krieg gegen die Hassrede bedeutet nicht nur das Ende der Meinungsfreiheit, sondern ein Ende der grundlegenden Gedankenfreiheit! Zensur ermöglicht hasserfüllten Ideologien, im Verborgenen ohne Widerstand zu wachsen.

Quelle : Novo Printausgabe Nr121-2016 ( C ) Brendan O´Neill

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Blockwarte sind in Wirklichkeit gegen die Meinungsfreiheit und versuchen die Menschen in ein Korsett zu zwingen, welches sie selber als politisch korrekt empfinden, in der es weder Kritik an der Regierung, noch an der Einwanderung und an der Islamisierung geben darf und wo erst recht r keine Gefühle gezeigt werden dürfen, weil sie wahrscheinlich selber ihre Gefühle permanent unterdrücken. (Genau so sehen Blockwarte übrigens aus.) In Wahrheit sind sie spießig, kleinkariert, infantil und zeigen eine diktatorische Attitüde, damit die Welt für sie selber wieder in Ordnung und überschaubar ist und sie nicht mit der Realität konfrontiert werden, die sie wahrscheinlich maßlos überfordert. Aber wehe, wenn man ihnen gestattet, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

DennSoIsses schreibt:

Bei solchen Typen hilft nur der totale Stromausfall. Offline, zu deutsch in der Realität, können diese Taugenichtse ihre Lebenszeit nicht mehr damit verbringen über social media Kanäle unproduktive Hühnerkacke durch den Äther zu jagen. Im Kampf gegen die eigene rechte Hirnhälfte [Emotionen] ist diese spezielle Gattung des arbeitsscheuen Gesindels ohne PC, Smartphone und Zugang ins weltweite Regionalnetz doch völlig hilflos. Mit dem Einzug der AfD in den deutschen Bundestag muss der selbstständige Herr Kommunikationsberater mit Lohnkürzungen rechnen – die Sozen können schließlich nicht jeden dahergelaufenen Bückling subventionieren, wenn die Sitze an den Futtertrögen wie das Eis in der Sonne dahinschmelzen. Und am Ende bleibt ein Depp ein Depp – egal ob online oder offline.

Linkenhasser schreibt:

Gut und spitz geschrieben! Alles wahr und für nicht verblödete Ideologen logisch! Aber hier [bei den Blockwarten]? GEZ Propagandaidioten, die keine eigene Meinung haben und nur dem vorgekauten Gedankendreck der linken Lügenpresse nachplappern! Es ist so lächerlich was hier abgeht! Linke Faschisten wollen [würden] Andersdenkende am liebsten töten! Die sind ja so friedlich und tolerant …. ein Dreck sind die!

Siehe auch:

Berlin: Lesbischer Frau den Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert erneut die Fahndung und vertuscht die Nationalität der Täter

Frankreich: 1/3 aller muslimischer Schüler findet den islamischen Terror OK

Video: Nicolaus Fest: Islamischer Terror und politische Versager (05:11)

Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

22 Mrz

akif_spiesserIch kann es nicht beweisen, doch bin ich fest davon überzeugt, dass es den Spießer schon bei den Neandertalern gegeben hat. Auch unter diesen Halbaffen waren bestimmt viele dabei, die jedes Wort des Häuptlings und sein Regelwerk als Gottesgesetz verinnerlichten, darauf bedacht waren, stets im Kollektiv zu schwimmen und nirgendswo anzuecken, jeden verpetzten, der die mit Totems abgesteckten Grenzen des Territoriums überschritt, die das vorherrschende kleingeistige Klima zum Anlass nahmen, mit Gleichgesinnten Andersdenkende zu vernichten.

Sie achteten peinlichst darauf, dass sie in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auch ja als brav, korrekt und hochmoralisch galten, und die die lockere Sexualmoral anprangerten, während sie gleichzeitig ganz bigott die Weiber beim Baden am Fluss heimlich hinter einem Gebüsch beobachteten. Und mit absoluter Sicherheit hatten sie sich auch schon aus einem Stück Holz ihren Gartenzwerg geschnitzt.

Der Intellektuelle bezeichnet den Spießer als Konformist [Angepasste, Mitläufer]. Aber das ist nicht ganz richtig. Der Konformist ist eher ein unauffälliger Duckmäuser, der seine Ruhe haben möchte und selbst bei Zumutungen von oben oder von einer Randale-Truppe seinen Kopf in den Sand steckt und weiter keinen Schaden anrichtet. Auch darf man den Spießer nicht mit dem sogenannten Provinzler verwechseln, der sich zwar von seinem Bildungsgrad und wirtschaftlichen Verhältnissen her kaum von dem trendigen und weltoffenen Städter unterscheidet, doch dem Zeitgeist stets mindestens 10 Jahre hinterherhinkt und auf den gesunden Menschenverstand schwört.

Der Spießer dagegen ist gemeingefährlich, weil er seine ihm eingeimpfte eingeschränkte Sichtweise aktiv und aggressiv vertritt und dafür auch in Kauf nimmt, dass seine Nachbarn und Mitmenschen dadurch der Auslöschung anheimgegeben werden. Zudem ist diese Sichtweise keineswegs nur ideell motiviert, sondern mit der Hoffnung auf handfeste Vorteile verknüpft. Zu schlechter Letzt sind die Handlungsweisen des Spießers von Zeitgenossen, die viel cleverer als er sind und seinen Charakter längst durchschaut haben, wunderbar manipulier- und lenkbar. Was gestern als des Spießers Feind galt, kann heute sein ihn ergötzender Lebensinhalt werden und umgekehrt. Es ist kein besonders heller Menschenschlag.

Die Anthropologie [Wissenschaft vom Mensch] erkennt in dem Spießer den etwas retardierten [daneben geratenen] Bruder der Gruppendynamik. Er ist also etwas aus der Art geschlagen. Die Gruppendynamik ist natürlichen Ursprungs und ab einer bestimmten Größe des Hirnvolumens bei jedem Lebewesen ein immanenter [darin enthaltener] Bestandteil seines Verhaltens. Man weiß heutzutage ziemlich genau, wie Menschen bei einer Massenpanik reagieren. Dieses Wissen machen sich deshalb Architekten bei der Errichtung von Sportarenen oder anderen Großveranstaltungsstätten zunutze und planen Fluchtwege und -Ausgänge dementsprechend.

Ebenso besitzt man gute Erkenntnisse darüber, wie Menschen unter Gruppendruck reagieren. Es gibt diverse Experimente, um dies herauszufinden. Das berühmteste ist das einer Schulklasse, in der mehrere unterschiedlich lange Striche auf die Tafel gezeichnet sind und die Schüler vom Lehrer befragt werden, ob die Striche wirklich unterschiedlich oder gleich lang sind. Da die Mehrheit der Schüler bis auf wenige in das Experiment eingeweiht ist und die “richtige” Antwort heimlich vorab bekommen hat, werden die Striche durchweg als gleich lang bewertet. Doch welch eine Überraschung, die Nicht-Eingeweihten schließen sich unter dem Gruppendruck am Schluss allesamt dieser abstrusen Ansicht an.

Beim Spießer ist die Sache nicht so einfach. Denn der wandelt sich je nach Zeitgeist, wobei er jedoch im Herzen immer ein Spießer bleibt. Sein großer Auftritt in der Weltgeschichte erfolgte mit dem Aufkommen des Bürgertums in Europa nach der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert. Obgleich zu jener Zeit noch Könige und Adelsgeschlechter unantastbar und über alles erhaben galten, waren sie bei ihren Untertanen alles andere als beliebt.

Die Unterwerfung und Akzeptanz ihrer Ausbeutung durch sie beruhte eher auf Angst vor ihrer Rache, vergleichbar mit den Opfergaben für rachsüchtige Götter. Mit dem neuaufgekommenen Bürgertum jedoch war der Druck ein bisschen aus dem Kessel. Auch Hinz und Kunz durfte sich jetzt zur Elite zählen, vorausgesetzt er war tüchtig.

Das Ideal dieser neuen Schicht wurde aber überraschenderweise nicht der freie und eigenständig denkende Bürger, sondern man identifizierte sich ausgerechnet mit den “feinen Leuten” der Adelsklasse und Majestäten, äffte ihren Geschmack und Lebensstil nach, selbstredend auf trashigem [arrogantem, überheblichem (?)] Niveau, und entwickelte Standesdünkel gegenüber dem ungehobelten Pöbel und gegen jeden, der aus diesem neugeschaffenem Korsett aus Adligen-Imitation und Bigotterie [Scheinheiligkeit, Doppelmoral] auszubrechen versuchte.

Man wurde quasi zu einem selbst gewählten Speichellecker und Hofschranze der “Oberen” [Hofschranze: liebedienerischer, unterwürfiger und charakterloser Anhänger der Hofgesellschaft]. Die unbedingte Staatsgläubigkeit und das Anbiedern an angeblich gottgegebene, also keinen Widerspruch duldenden Werte wurden dem Spießer zur zweiten Haut.

In der weiteren Evolutionsstufe entdeckte der Spießer seine Vorliebe für das Nationale. Vermutlich weil er spitzgekriegt hatte, dass das Königsgedöns auf dem absteigenden Ast war. Das ist übrigens das Hauptcharaktermerkmal des Spießers: Er hängt sein Fähnchen immer nach dem aktuellen Wind, damit er auch ja keinen Trend verpasst und irgendwo falsch abbiegt. Das Nationale nämlich diente dem Spießer stets als Überlegenheitsgefühl gegenüber anderen Nationen, obgleich er als einfallsloser Wicht nichts zu dieser Überlegenheit beigetragen hatte, sondern nur die schlauesten Söhne der Nation in Wissenschaft und Kultur. Der Spießer schöpfte immer nur den Rahm ab und fraß sich damit voll.

Wie eingangs erwähnt handelt es sich bei dem Spießer nicht um einen selbstlosen Opportunisten [charakterloser Mensch, der nur seinen Vorteil sucht], der sich für das vorgegebene und erlaubte Gut-brav-und-anständig-Sein mit einem warmen Handschlag zufriedengibt. Nein, er will für seine Zustimmung für dieses Lebenskonzept den öffentlichen Nachweis der moralischen Überhöhung seiner Person, noch lieber jedoch einen geldwerten Vorteil.

Obgleich der Antisemitismus in Europa schon immer virulent  [verbreitet, vorhanden] war, nahm er zu Anfang des 20. Jahrhunderts immer aggressivere Züge an, nämlich als der Spießer zunehmend gewahr wurde, dass das jüdische Bürgertum das weiße [Bürgertum] nicht nur allein in Wissenschaft, Kunst und Kultur zu überflügeln drohte, sondern insbesondere wirtschaftlich.

Es war der blanke Neid des kleinen Spießers, der durch den emporkömmlinghaften “Itzig” [Schlaumeier, wird abwertend für Juden gebraucht] seine Felle davon schwimmen sah. Ironischerweise ist es gerade dem Juden Sigmund Freud zu verdanken gewesen, der die von Verschüttungen und Deformationen geprägte Sexualleben des Spießers mit dem Eifer eines Genitalarchäologen aufdeckte und hinter die Fassade seines geschlechtlichen “Sodom und Gomorra” blickte, wo sich ein Sumpf aus Lügen, Verdrängungen und dem Wahnsinn versteckt …

Auszug aus Akif Pirinçcis bald erscheinenden Buch “Der Übergang”. Im Original erschienen auf seiner Facebookseite.

Quelle: Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Weitere Texte von Akif Pirincci

Domingo [#1] schreibt:

Nahezu perfekte Beschreibung der bundesdeutschen Beamtenmentalität.

Heisenberg73 [#3] schreibt:

Der heutige Spießer ist natürlich bunt, weltoffen und links.

Der boese Wolf [#19] schreibt:

Also jetzt mal halblang, Akif, ich sehe da auf dem Bild eine Familie. Und das ist heute aktuell alles andere als spießig. Das ist rebellisch!

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Der Philosoph Prof. Richard David Precht belegt in einer Diskussionsveranstaltung mit dem Philosophen Prof. Dieter Thomä von der Universität in St. Gallen an der Leuphana Universität Lüneburg eindrucksvoll, dass in den nächsten 10 Jahren Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland verschwinden werden (z.B. Produktion aus dem 3D-Drucker, Industrie 4.0, Elektroautos).

Fazit, kein einziger Neger wird hier benötigt werden, es werden so viele Produktionsarbeitsplätze wegfallen, dass die deutschen Sozialsysteme unweigerlich kollabieren werden. Um den sozialen Frieden und ökonomische Kreisläufe wie Binnenmärkte aufrecht zu erhalten, wird ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden müssen.

Dann werden wohl noch mehr Afrika-Neger kommen, wenn es Geld für Lau gibt. Wohlmöglich haben die Bootsneger diese Entwicklung schon auf dem Plan. Aufforderung an die AfD, insbesondere Landes- und Bundesvorstände – dieses Video ist Pflicht für jedes AfD-Vorstandsmitglied – Ansehen oder legt euren Vorstandsposten nieder! Die AfD muss Antworten auf die Problemketten finden die Herr Precht hier anführt und sehr gut erläutert – sonst hat die AfD keine Zukunft.

Hier eine direkte Bitte an Björn Höcke, das Ganze aufgreifen und mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen, Ramelow in Thüringen ausbremsen, bevor DIE LINKE dieses Thema gewinnbringend für sich erschließt!


Video: Richard David Precht: Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen (26:09)

Meine Meinung:

Ich habe mich auch ein wenig mit dem Vorschlag über das bedingungslose Grundeinkommen beschäftigt. Ich bin aber zu einer anderen Überzeugung gelangt. Ich würde nicht die Forderung nach dem bedingungslosen Grundeinkommen stellen, sondern die Forderung nach einem Recht auf Bildung und Arbeit für Jedermann. Stellt man die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, so hat dies garantiert zur Folge, das große Teile der Bevölkerung ein vollkommen asoziales Verhalten entwickeln. Drogen, Alkohol und Kriminalität bestimmen dann ihren Alltag.

Die Menschen fühlen sich nicht gebraucht, nutzlos und wertlos. Außerdem sollte man sich angesichts der technologischen Entwicklung und dem damit wahrscheinlich rasanten Arbeitsplatzabbau einmal Gedanken über eine Verringerung der Bevölkerung machen und nicht noch weitere Millionen von Migranten nach Deutschland holen. Die Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens endet wahrscheinlich im totalen Chaos, speziell angesichts der vielen Muslime im Land, die sich immer stärker radikalisieren werden und früher oder später einen Bürgerkrieg beginnen.

Das bedingungslose Grundeinkommen führt auch dazu, dass linke, wie auch rechte Gruppen, sich in ihrer Langeweile weiter radikalisieren werden. Ich halte es für eine Träumerei, wenn man glaubt, durch das bedingungslose Grundeinkommen würde die Gesellschaft friedlicher und harmonischer. Das sind linke Utopien, die z.B. auch in den Wirtschaftsprogrammen des Front National zu finden sind und eines Tages die Front National zum Einsturz bringen könnte, falls sie an die Regierung kommen sollte. Hier müssen ganz neue Ansätze gefunden werden.

Das bedingungslose Grundabkommen führt auch dazu, dass man immer mehr Menschen nach Deutschland / Europa lockt, die auch etwas vom Kuchen des bedingungslosen Grundeinkommens abhaben möchten. Die besondere Gefahr, die ich beim bedingungslosen Grundeinkommen sehe, ist seine populistische Kraft, die es entfaltet, wenn man es fordert. Mit dieser Forderung kann man Wählermassen gewinnen.

Diese Forderung findet bei vielen Menschen Anklang, aber in Wirklichkeit löst es die soziale Sprengkraft einer verwahrlosten Wohlstandsgesellschaft nicht, sondern führt sie nur noch tiefer in die Misere. Sie kann also nicht isoliert dastehen, sondern muss in weitere Forderungen eingebunden sein, die dem Leben der Menschen einen Sinn, eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. Der sie vor dem Sturz in die Asozialität bewahrt.

Vor allem aber muss der Islam und die Einwanderung gestoppt werden, denn sonst kann man das bedingungslose Grundeinkommen ohnehin vergessen, weil eine immer stärkere Radikalisierung stattfinden wird, wie man dies zur Zeit sehr gut in Indonesien, den größten islamischen Land der Welt, beobachten kann (Indonesien – Ende eines islamischen Musterstaates). Vielleicht ist es auch sinnvoll, das bedingungslose Grundeinkommen, sollte es doch kommen, an das soziale Verhalten zu knüpfen. Jemand, der dieses soziale Verhalten empfindlich stört, sollte dies auch empfindlich zu spüren bekommen.

Trumpus [#28] schreibt:

Passt doch auf 85% der heutigen Deutschen. Fahren immer so, wie es die Verkehrsschilder anweisen, machen immer das, was der Chef sagt, glauben an das, was die Medien vorgaukeln und glauben an Merkel, Schulz, Lindner und Konsorten. Brave Schafe ohne Identität laufen blindlings auf die Schlachtbank. Wacht endlich auf Ihr Schafe und zeigt mal, dass ihr einen Arsch in der Hose habt, bevor es zu spät ist.

Siehe auch:

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

19 Jun

Ein paar dunkeldeutsche Anmerkungen zu Bundesjustizminister Heiko Maas.

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Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Bleiben wir ein modernes und weltoffenes Land, oder werden wir eine Nation verkniffener Spießer, die ihr Heil in der Vergangenheit sucht?” Der deutschen Spießigkeit verdanken wir immerhin, um wenige Beispiele zu nennen, sauberes Trinkwasser, eine hochsolide geregelte Müllbeseitigung, penibel gewartete Flugzeuge, eine funktionierende Infrastruktur, eine weltweit einzigartige Arztdichte und vergleichsweise saubere Innenstädte – Letzteres zumindest in den etwas weniger weltoffenen Regionen des Landes, nicht unbedingt am Kottbusser Tor in Berlin oder nördlich des Dortmunder Borsigplatzes.

Bundesjustizminister Heiko Maas schreibt: „Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen – getreu der Maxime: "Democracy is government by discussion" (Demokratie ist Regierung durch Diskussion).” Das schreibt der Mann, der die Zensur in Deutschland wieder eingeführt hat, das Internet überwachen und Webseiten sperren lässt sowie ehemalige Stasi-Zuträger in seiner, nennen wir sie: neuen „Masi” beschäftigt, während antifaschistische Rollkommandos mit des Justizministers Duldung oder gar heimlichem Segen als Bodentruppen gegen Dunkeldeutschland den Rahmen des unbeschadet Diskutierbaren festlegen.

Heiko Maas: „Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen.”

Wenn Ungebildete (wie Bundesjustizminister Heiko Maas) über die Geschichte sprechen, schrumpft die Vergangenheit zu einem Früher zusammen, welches irgendwie vor dem Heute stattfand, gottlob aber vorüber und überwunden ist. Wenn ungebildete Weltoffene in Derzeitdeutschland über die Geschichte sprechen, sagen sie Sätze wie: Unser Land hatte ein trübes Früher, doch das Heute, aber hallo und kein schöner Land in dieser Zeit! Gönnen wir Lichtscheuen und vom Zukunftsdienst Ausgeschlossenen der trüben Vergangenheit eine kurze Reminszenz, auf dass wir die Herrlichkeit der Maas’schen Gegenwart gleichsam zur Gänze ermessen können.

Lassen wir einige dunkle Phänomene und sinistre Gestalten des weltverschlossenen, modernitätsabholden [modernitätsfeindlichen] Deutschlands in Gedanken an uns vorüberdefilieren [vorüberziehen], seine düsteren Burgen, angeberischen Kathedralen und öden Schlösser, seine reaktionären Reichsstädte, seinen scheinpluralistischen Brauch der Kaiserwahl, das scheinliberale Allgemeine Preußische Landrecht und die zwar weltweit erste, aber immer unzureichende Sozialversicherung, sodann seine finsteren Herscher von Otto I. über die beiden angeblich großen Staufer-Friedriche bis hin zu Friedrich dem Einzigen und Bismarck.

Und erst recht all seine unmodernen, illiberalen [antiliberalen], weltablehnenden Geister von Gneisenau über den Freiherrn von Stein bis zu Moltke d.Ä, von Lassalle, Ebert bis Stresemann, von Luther, Leibniz, Goethe, Schiller, Kleist, Heinrich Heine über Bach, Kant, Hegel, Nietzsche, Schopenhauer, Beethoven, Schubert, Wagner bis Mahler, von Gutenberg, Guericke, Röntgen, Helmholtz, Gauss [Mathematiker] über W. und A. Humboldt bis zu Max Planck, Otto Hahn, Albert Einstein, Benz, Diesel, Daimler, Siemens, Lilienthal, Zuse [Computer], Wernher von Braun, Alfred Koch [Mediziner], Freud, Steiner und all die anderen Nobelpreisträger, Erfinder, Gesamtkunstwerker, Wissenschaftspioniere und Firmengründer.

Vom "Hier stehe ich, ich kann nicht anders", "Wir fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt" bis zum Made in Germany – halten wir hier erschöpft inne: trübe, dunkelst trübe, entsetzlich trübe! Wo aber endete endlich diese Dunkeldeutschheit, welche die AfD jetzt wiederherstellen will? Bei der "Generation unserer Eltern", also der Erzeuger von Heiko Maas. Sie erst haben das moderne, liberale, weltoffene Deutschland von Heiko Maas geschaffen. Reminszenz beendet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller


Video: Stephanie Schulz * Video 29 * Die Angst der Politikdarsteller (26:00)

Dolberg/NRW: Statt Integration: Sex-Videos im Asylheim Dolberg – Stadt muss zahlen – Helfer frustriert

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Das Maß ist voll: Mehrere Bewohner des Asylheims in Dolberg missbrauchten das kostenlose Internet dazu, sich kostenpflichtige Erotik-Videos zu ziehen. An Integration waren sie eher nicht interessiert. Der Förderverein für Flüchtlinge in Ahlen ist frustriert und schmeißt die Arbeit in der Asylunterkunft hin. Im Gegensatz zu den Videos, stießen die Integrationsbemühungen des Fördervereins meist auf Desinteresse bei den Asylsuchenden, beklagte sich der Verein. Den Helfern fiel auf, dass sogar einige der gegen Zahlung einer Geldprämie ausgereisten Bewohner wieder in die Unterkunft zurückgekehrt waren – offenbar, um sich erneut zur Geldausgabe anzustellen. >>> weiterlesen

Weilheim: Vier syrische Jugendliche vergewaltigen zwei Mädchen (14 und 15 Jahre) – und erhalten Bewährung

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Die vier syrischen Jugendlichen, die in der Silvesternacht 2015 in Friedlingen zwei Mädchen vergewaltigt haben, wurden am Landgericht Freiburg zu Jugendstrafen zwischen einem Jahr und zwei Monaten und einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt, nachdem alle vier Angeklagten bereits seit Januar in Untersuchungshaft saßen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt es auf Gruppenvergewaltigungen auch noch Mengenrabatt? Solche Urteile sind ein Freifahrtschein für weitere Vergewaltigungen. Die beiden naiven 14 und 15-jährigen Mädchen sind auch noch so dumm und gehen mit den Syrern in ihre Wohnung. Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiheuchelei an den Schulen, die den Mädchen erzählen alle Menschen seien gleich und die es versäumen auf die Gefahren hinzuweisen, denn das wäre ja politisch nicht korrekt. Und darum sind die islamverliebten Lehrer mit Schuld an solchen Vergewaltigungen. Und wieso werden die Syrer nicht ausgewiesen? Diese ganze Kuscheljustiz ist ein Verbrechen am deutschen Volk.

Siehe auch:

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

München: Afrikaner bedroht Autofahrerin mit Pflasterstein

Neues Buch von Akif Pirincci: “Akif auf Achse”

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Nicolaus Fest über Kindersex, Islamisierung und Kirchensteuer-Nachzahlungen

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