Tag Archives: Spezialklinik

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

27 Sep

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Wieder schwebt ein Kind nach einer Prügelattacke in Lebensgefahr. An der Euskirchner städtischen Gesamtschule (NRW) wurde am Donnerstag ein 12-Jähriger brutal zusammengeschlagen, er erlitt dabei massive Schädelverletzungen und musste mit einem Hubschrauber in die Neurologische Spezialklinik nach Köln-Merheim geflogen werden.

Zuvor war der Junge gegen 14 Uhr einer Lehrkraft aufgefallen, er klagte über Schwindelanfälle. Die Lehrerin verständigte den Notarzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass Eric vermutlich von Mitschülern so zugerichtet wurde. Er schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Eine Mordkommission der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Details wollen weder Behörden noch Schulleitung Auskunft geben.

Seitens der Schulleitung heißt es nur: „Wir können und wollen uns dazu aus hoffentlich verständlichen Gründen nicht äußern.“ Der Bonner Polizeipressesprecher Frank Piontek verweist zusätzlich darauf, dass es sich aufgrund der Hinweise bei den Tätern um minderjährige Personen handeln könne, deren Persönlichkeitsrechte besonders geschützt seien.

Quelle: Euskirchen: 12-Jähriger fast totgeprügelt

Spiegel.de schreibt:

Nach Prügelattacke Schüler vor Euskirchener Schule mit Messer bedroht

Nach der Prügelattacke auf einen Zwölfjährigen in Euskirchen ist erneut ein Schüler bedroht worden. Jetzt ist die Debatte über eine mögliche Verletzung der Aufsichtspflicht durch die Lehrer entbrannt.

Das Opfer liegt schwer verletzt im künstlichen Koma in einer Kölner Klinik. Der Verdacht richtet sich gegen einen unter 14-jährigen Mitschüler. "Wir haben mit ihm gesprochen, aber da er strafunmündig ist, dürfen wir zum Inhalt nichts herausgeben", sagte Faßbender. Auch wenn sich der Verdacht erhärten sollte, müsste sich der mutmaßliche Täter wegen seines Alters nicht strafrechtlich verantworten.

Wie die "Rheinische Post" berichtet, galt der tatverdächtige Schüler bisher als "völlig unbescholten". "Er lebt ganz normal bei seiner Familie", sagte der Sprecher des Kreises Euskirchen, Wolfgang Andres, "rp-online". "Er war auch dem Jugendamt vorher nicht bekannt. Über ihn gab es keine negativen Meldungen." Mitarbeiter des Jugendamts seien im Gespräch mit den Eltern, die sich kooperativ zeigten. Man versuche herauszufinden, wieso der Junge seinen Mitschüler so schwer verletzte. >>> weiterlesen

mopo.de schreibt:

Euskirchen Fall Eric: Tatverdacht gegen zweiten Mitschüler bestätigt

Die Ermittlungen im Fall des an einer Schule in Euskirchen fast totgeprügelten Eric (12) haben ergeben: Der Tatverdacht gegen einen zweiten Schüler hat sich bestätigt. Die beiden Klassenkameraden sollen am vergangenen Donnerstag gemeinsam auf den 12-Jährigen eingeprügelt haben. Andere Schüler sollen die beiden bei der Tat beobachtet haben. Auch der zweite Junge ist wie der erste Tatverdächtige strafunmündig. >>> weiterlesen

tagesspiegel.de schreibt:

Schüler soll Zwölfjährigen nach Kartenspiel-Streit lebensgefährlich verletzt haben

Auslöser für die Attacke soll ein Streit um das bei Kindern beliebte Kartenspiel „Yu-Gi-Oh“ gewesen sein. Das berichtete der Kölner „Express“. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sollen die beiden Schüler das Kartenspiel zunächst mit mindestens einem weiteren an einem Tisch im Schulgebäude gespielt haben. Dabei sei es offenbar zum Streit gekommen. Die Tat selbst soll danach an anderer Stelle auf dem Schulgelände passiert sein. >>> weiterlesen

Babieca [#9] schreibt:

DuMont-Express:

In Euskirchen wurde ein Gesamtschüler (12) offenbar von Mitschülern halb tot geprügelt. Der Zwölfjährige erlitt schwerste Kopfverletzung und kämpft auf der Intensivstation um sein Leben. Es gibt es bereits einen engen Kreis von Tatverdächtigen – alle sollen im Alter des Opfers sein, also selbst noch Kinder. Dem Schüler war offenbar mit massiver Gewalt gegen den Kopf getreten worden.

Diejenigen, die uns in diese Kaka reingeritten haben, weigern sich immer noch zuzugeben, dass es mörderische Kulturen gibt, in denen die einzige Erziehung für ihre Jungen „Gewalt, Gewalt, Gewalt und Töten über alles“ und für ihre Mädchen „Kuschen, Kuschen, Kuschen oder von der Familie getötet werden“ besteht.

Wenn diese islamisch-afrikanischen Mordvölker mitten in einer Zivilisation freigelassen werden, machen deren Mini-Monster genau wie die Großen das, was sie als Einziges können, mögen und genießen: Im Rudel mit Vernichtungswillen auf alles losgehen, was ihnen als schwächer erscheint. Auf dem lustigen Männchen-Logo der Gesamtschule Euskirchen fehlt übrigens das Kopftreten. Tststs.

Noch ein klein wenig OT:

Nach Bootsunglück mit vielen Toten: EU befürchtet Massenflucht aus Ägypten

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Der Untergang eines Flüchtlingsbootes mit mindestens 43 Todesopfern vor Ägyptens Mittelmeerküste alarmiert Politiker in Deutschland und in der EU. Laut den Behörden war der Fischkutter von Ägypten aus in See gestochen. Er sei gekentert, weil er völlig überladen war. 163 Menschen konnten gerettet werden, nach Aussagen von Überlebenden waren aber mehr als 500 Menschen an Bord. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Afrika zeigt wies geht. Sie werden unser schönes Europa überrennen! Wir MÜSSEN diesen Wahnsinn stoppen um zu überleben! JETZT!!! Die meisten Migranten kommen aus Eritrea, dem Sudan, Nigeria und anderen Subsahara-Ländern. Die Zahl der Ägypter, die sich auf die gefährliche, sieben bis zehn Tage lange Überfahrt wagen, steigt aber massiv. 2016 waren es bislang 3800, die Italien erreichten. Unter ihnen sind viele Minderjährige, die bessere Chancen auf eine Bleiberecht haben [um dann den Clan nachzuholen].

Österreich: Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek: Wenn sich nix ändert, kommt Bürgerkrieg

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Gewalt-Exzesse, immer öfter unter Beteiligung von Ausländern, sorgen für eine Verschärfung der Lage. Erst am letzten Wochenende kam es in ganz Österreich zu schweren Ausschreitungen. Nun ist guter Rat teuer, die Politik muss endlich handeln. In einem Gespräch mit der oberösterreichischen Bezirksrundschau findet Sicherheits-Landesrat Elmar Podgorschek deutliche Worte. >>> weiterlesen

Wien: Schwerverletzter Asylbewerber auf Gehsteig: Polizei sucht -Asylbewerber-Trio

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Nach einer Messerattacke auf einen 27- jährigen Mann Anfang September in Wien – das Opfer war auf dem Gehsteig der Mariahilfer Straße blutüberströmt aufgefunden worden, ein 28-Jähriger konnte bereits festgenommen werden – sucht die Wiener Polizei nun nach drei weiteren Verdächtigen. Mithilfe von Aufnahmen aus Überwachungskameras hofft die Exekutive auf Hinweise aus der Bevölkerung. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

24 Mai

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Nach dem rassistischen Mord am Schüler Niklas P. durch marokkanisch-stämmigen Walid S. (Foto) melden sich nun auch andere betroffene deutsche Jugendliche zu Wort. Was wir schon lange wissen, kommt jetzt endlich ans Licht der Öffentlichkeit: Jugendliche und Erwachsene fürchten sich in den Abendstunden, denn in Bad Godesberg gibt es mehrere No-Go-Areas: Rheinallee/Von-Groote-Platz (Rondell und Basteipark inklusive), Kurpark und Friedrich-Ebert-Straße.

Von Verena B., Bonn

Der General-Anzeiger vom 21. Mai 2016 berichtet (eine Zusammenfassung): Bad Godesberg 2015: 5.918 Straftaten, 237 Fälle von Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, gefährliche und schwere Körperverletzung). Straßenkriminalität: 1.776 Fälle. Einzeln erfasst werden u.a. Raubdelikte (86). Sehr häufig werden Vorfälle aber auch gar nicht gemeldet, beziehungsweise nicht von der Polizei aufgenommen, sodass die reellen Zahlen wesentlich höher sein dürften. >>> weiterlesen

Hans_im_Glueck [#2] schreibt:

Die willkommensbesoffenen Trottel-Eltern und -Großeltern werden auch nicht aufwachen, wenn ihre Söhne und Enkel reihenweise zu Tode kommen und ihre Töchter und Enkelinnen täglich Spießruten laufen müssen. Es ist müßig, sich da noch aufzuregen. Die wollen es nicht anders und haben somit all‘ das was noch kommen wird redlich verdient.

Maria-Bernhardine [#18] schreibt:

„Nach Angaben des Polizeisprechers gibt es in Bad Godesberg ein halbes Dutzend Intensivtäter.“ Nur sechs Intensivtäter? Das glaubt der Schönredner von der Polizei doch wohl selber nicht!

Meine Meinung:

Er wollte eigentlich sagen: „Es gibt sechs Dutzend muslimische Intensivtäter in Bad Godesberg”. Aber das wäre natürlich politisch nicht korrekt gewesen und die Lügenpresse hätte sich geweigert das zu drucken. So verständigte man sich auf ein halbes Dutzend. Dann ist die rosarote und linksversiffte Kuschelwelt wieder in Ordnung, bis der nächste Tote zu beklagen ist. Mittlerweile ist sogar ein 38-jähriger Mann gestorben, aber irgendwie hat man über diesen Fall kaum etwas veröffentlicht: Bonn: Schon wieder ein Totschlag in Bonn Bad Godesberg – 38-jähriger Mann nach Prügelei gestorben (express.de)

Freya- [#24] schreibt:

Nachdem Niklas P. (18) [in Bonn Bad Godesberg] von Marokkanern totgetreten, Martin (21) von drei Südländern mit Schädelbrüchen in die Intensivstation einer Spezialklinik geschlagen wurde und ein 19-Jähriger in der Bonner Innenstadt schwer verletzt wurde, gab es auch heute Nacht wieder Übergriffe. Laut Polizei griff eine 10 köpfige Migrantengruppe grundlos einen 27 Jährigen und dessen Freundin an: Mettmann: Von mehreren Personen geschlagen

Allahu Kackbar [#48] schreibt:

Die Gespräche zwischen der AfD und dem „Zentralrat der Kopftreter“ wurden soeben abgebrochen. Wahrscheinlich ist Frauke Petry ohne Kopftuch gekommen. ;-(

Erbsensuppe [#176] schreibt:

#172 Saturn (23. Mai 2016 17:37)

Ich wurde gestern in Berlin als deutsches Stück Scheisse bezeichnet, weil ich keine Drogen kaufen wollte. Als ich tief Luft holte und im umdrehen „wie bitte“ sagte, sah ich mich fünf Kulturbereicherern gegenüber stehen. Ich hatte. keine andere Wahl als zu flüchten… Ich habe nicht vor die Sache auf sich beruhen zu lassen. Gibt es hier vielleicht Leser aus Berlin die mich ausrüsten können, um Dinge zu tun, die man besser nicht öffentlich bespricht? Denn wenn ihnen nicht das Handwerk gelegt wird, werden sie ihr Opfer finden. Das kann ich nicht zulassen….

Das große Ausrüsten hat längst begonnen. Neben Ausrüstung ist wichtig, dass du Sport machst, deinen Körper stählst, um auch mal Schmerzen auszuhalten und eine ausreichende Kondition bekommst [Krav Maga] Natürlich ist auch die für jedermann individuell angepasste Ausrüstung wichtig, aber zu aller erst müssen Körper und Geist auf solche Situationen wie du sie geschildert hast eingestellt sein. Wer keine 30 Liegestütze schafft und einen Pudding-Bauch hat, ist auf keinen Fall reif für eine Konfrontation mit gleich 5 hochkriminellen Invasoren. Bedenke, viele von denen sind durchtrainierte Kampfmaschinen um bei ihren kriminellen Machenschaften und im Dschihad zu bestehen.

Meine Meinung:

Und genau aus diesem Grund bin ich für die Liberalisierung der Waffengesetze, um sich gegen diese kriminellen Migranten zu schützen. Und so lange man offiziell keine legalen Waffen kaufen kann, überlegt sich manch einer, sich illegal eine Waffe zu kaufen. Aber es hat keinen Sinn, sich als Rächer der Menschheit aufzuspielen, das geht nur nach hinten los. Besser ist es politisch zu arbeiten, um mehr Menschen gegen diese mörderische Mosleminvasion zu gewinnen. Es kann allerdings sein, dass es eines Tages zu ethnisch und religiösen Bürgerkriegen in Deutschland kommt, ich bin mir da sogar ziemlich sicher, jedenfalls wenn der ganze Islamwahnsinn nicht gestoppt wird, dass die Menschen sich gegenseitig töten.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Christina Baum (AfD): Bericht im SWR – Zur Sache! Baden-Württemberg


Video: Dr. Christina Baum (AfD): Bericht im SWR – Zur Sache! Baden-Württemberg (12.5.2016) (07:22)

Bad Friedrichshall/Baden-Württemberg: Tötete Pakistani 70-jährige Frau?

staatsanwaltschaft_baden_wuerttemberg Video: Tötete Pakistani 70-jährige Frau?

Der Haftbefehl wurde am Montagnachmittag erlassen. Der schnelle Ermittlungserfolg der Polizei nach nur vier Tagen nach der Tat lässt sich mit D.N.A-Spuren erklären. Diese führten die Ermittler zu einem Mann aus Öhringen, vermutlich ein Pakistani. Er ist wegen Diebstahl und Bedrohung im Polizeicomputer gespeichert… Am Tatort wurden ein englischer Schriftzug sowie arabische Schriftzeichen gefunden. [Wo die angebracht waren, da können wir momentan noch keine Auskunft davon geben“, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. – etwa auf der Leiche?]. >>> weiterlesen

Fußball-Nationalspieler Mesut Özil pilgert nach Mekka – und begeistert Millionen

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Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil veröffentlichte in den sozialen Netzwerken ein Foto von sich in traditioneller Kleidung vor der Kaaba, dem quadratischen Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka, das das zentrale Heiligtum des Islam ist. Die Nachricht kommentierte der bekennende Muslim unter anderem mit dem Hashtag #Pray: >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn er dafür gebetet hat, dass seine muslimischen Glaubensbrüder bei der Europameisterschaft in Frankreich keinen Stress machen, dann wollen wir mal hoffen, dass Allah seine Gebete erhört.

Siehe auch:

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

31 Dez

Festmeile-am-Brandenburger-Tor Festmeile am Brandenburger Tor in Bombenstimmung

Wegen der Terrorgefahr wird die Silvesterfeier in Berlin streng gesichert. Die Polizeigewerkschaft fordert, gefährlichen Islamisten den Zutritt zu verbieten. In Brüssel wurde die Party abgesagt.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wünscht sich ein entschiedeneres Vorgehen gegen mögliche Gefährder: "Wenn man weiß, von einer Person geht eine Gefahr aus, dann müssen die Sicherheitsbehörden mehr tun, als sie nur anzusprechen", sagte Wendt der "Welt".

Dazu sollten "vor Großveranstaltungen wie der Silvesterfeier in Berlin Betretungsverbote gegenüber gefährlichen Islamisten ausgesprochen und notfalls mit Fußfesseln überwacht werden. Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft hat, muss nicht zur Silvesterfeier vor das Brandenburger Tor gehen", sagte Wendt.

"Bisher machen wir schon Gefährderansprachen, das heißt, wir gehen auf gefährliche Personen zu und sagen: ,Auf dieser oder jener Veranstaltung hast du nichts zu suchen‘, das muss aber strenger überwacht werden", sagte Wendt.

Hoch aggressiver neuer Tätertyp

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht davon aus, dass die Terrorgefahr in Deutschland auf absehbare Zeit hoch bleibt. Der Minister sprach Mitte Dezember von einem neuen Tätertyp, auf den sich die Sicherheitsbehörden einstellen müssten – hoch aggressiv, mit schweren Waffen. Es könnten Einzeltäter, Gruppen oder nach Deutschland zurückkehrende Dschihadisten sein, die Anschläge verüben wollten. 

Nach Ansicht von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius müssen die Deutschen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ich den Artikel gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Da sollen also potentielle Terroristen per Fußfessel gesichert werden. Man lässt Dschihadisten die in Syrien gemordet haben wieder nach Deutschland einreisen. Ebenso lässt man Zehntausende IS-Unterstützer mehr oder weniger unkontrolliert nach Deutschland einreisen. Sind die eigentlich alle verrückt geworden? Was erforderlich ist, ist ein Gesetz, dass jeden Islamisten, der sich nicht zum deutschen Grundgesetz bekennt, sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entzieht und ihn ausweist. Und ich glaube, das kann man sehr wohl sehr gut überprüfen.

Wir müssen uns endlich von unserer gutmenschlichen Ideologie verabschieden und davon zu glauben, wir können das Problem des Terrorismus mit guten Worten lösen. Dazu ist leider erforderlich, dass wir die Freiheit zu Gunsten der Sicherheit einschränken müssen. Mir gefällt das zwar auch nicht, aber ich halte z.B. das Verbot der Silvesterfeier in Brüssel für angemessen.

Wir müssen endlich lernen, angemessen auf den islamischen Terrorismus zu reagieren. Daher wäre es angebracht, jede muslimische Zuwanderung zu verbieten, denn es gibt keine moderaten Muslime: Video: Gibt es den toleranten Islam? Und ein Islamist, der ein Selbstmordattantat verüben möchte, ist die Fußfessel ohnehin egal.

Durch unsere liberale und tolerante Gesetzgebung bereiten wir Muslimen die Möglichkeit unseren Staat zu vernichten. Das geschieht fast unmerklich, indem fast jeden Tag irgendeine Forderung der Muslime erfüllt wird. Erdogan sagte nicht zu Unrecht: „Die Demokratie ist nur ein Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Mit anderen Worten, wir selber geben den Terroristen durch unsere Toleranz die Möglichkeit, sich ungehindert in unseren Ländern auszubreiten und unsere Demokratie zu zerstören.

Was wir uns ins Land holen sind keine Flüchtlinge, sondern islamische Krieger, die, wenn es drauf ankommt, alle mehr oder weniger für den Islam kämpfen, um Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Der Gipfel an Dummheit ist dann die Aussage des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD): „Die Deutschen müssen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen.”

Nichts müssen wir und schon gar nicht uns an den islamischen Terror gewöhnen. Wir sollten endlich anfangen gegen den Islam vorzugehen, ihn zu verbieten, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Bei den Rechten, da hat man keine Scheu, sie mundtot zu machen. Im Fernsehen läuft in Endlosschleifen eine widerliche Hetze gegen Pegida und die AfD, während die Flüchtlinge in den Himmel gelobt werden. Mich kotzt das immer wieder ziemlich an.

Und dann kommen auch noch solche unfähigen Politiker, wie Boris Pistorius daher und meinten, wir sollten uns an den islamischen Terrorismus gewöhnen. Da wünscht man sich fast, die Muslime würden ihm den Gefallen tun und ein Attentat nach dem anderen, eines grausamer als das andere, in Deutschland verüben. Und ich bin mir sicher, genau dies wird geschehen. Anders wachen die verblödeten Deutschen und erst recht die Gutmenschen ohnehin nicht auf. Die Linken, Grünen, Sozis und Antichristen von der CDU sind ohnehin gehirnamputiert. Bei denen ist Hopfen und Malz verloren.

Man kann mit dem deutschen Michel alles machen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Fell über die Ohren ziehen, man kann ihn durch Steuererhöhungen in die Knie zwingen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Urlaubs- und Weihnachtsgeld streichen. Man kann ihn den Mindestlohn aufzwingen, den Jahresurlaub streichen, Überstunden machen lassen, die 40-Stundenwoche wieder einführen, die Flüchtlings-Steuer, die Dschizya (das Kopfgeld), auferlegen und ihn bis zum 70. Lebensjahr arbeiten lassen. Alles das erträgt er geduldig. Ich hoffe er wacht wenigstens auf, wenn man ihn aus seiner Wohnung vertreibt, wenn man seine Frau und seine Tochter vergewaltigt, seinen Sohn absticht oder totschlägt und wenn man ihn bedroht, man würde ihm die Kehle durchschneiden.

Jörg K. schreibt:

"Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass terroristische Anschläge zur Lebenswirklichkeit in Europa gehören." Danke, Frau Bundesmerkel!

Somtam schreibt:

Jetzt reicht es aber mit dem Verharmlosungen und Verniedlichungen: – Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft(!) hat, gehört angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, so wie es das Gesetz vorsieht. – Betretungsverbote sollen notfalls(!) mit Fußfesseln überwacht werden. Prima, dann kann man Selbstmordattentäter nach erfolgter Tat wenigstens leichter identifizieren.

Und noch ein klein wenig OT:

Köln: Gewalt gegen Beamte: Eskalation in Bocklemünd: 80 Männer greifen Polizeistreife an

Köln, Schlägerei, Gewalt gegen Polizei, Massenschlägerei Eine Polizeistreife sah sich in Köln plötzlich einer Gruppe von 80 gewaltbereiten Männern.

Was wie eine routinemäßige Polizeikontrolle begann, entwickelte sich für eine Kölner Polizeistreife zu einer gefährlichen Situation. Nachdem Beamte einen Mann überprüften, eilten diesem 80 Freunde zur Hilfe und umkreisten die Polizisten.

Eine Polizeistreife aus Köln musste Verstärkung anfordern, nachdem etwa 80 gewaltbereite Männer die Beamten umkreist hatten. Erst ein Aufgebot von 30 Polizisten konnte die angespannte Lage auflösen. Das berichtet der "Express".

Der Belagerung durch die Männergruppe ging die Polizeikontrolle eines 37-Jährigen voraus. Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatten die Polizisten vor Ort den Verdacht, der Mann hätte Drogen bei sich. Der Verdächtige zeigte sich jedoch wenig kooperationsbereit und bewarf die Beamten mit einer Schale Pommes. Danach soll er die Einsatzkräfte geschubst und gestoßen haben, woraufhin diese den Kölner überwältigten.

Kumpel holte übers Handy Unterstützung

Wie der "Express" berichtet, habe dann ein 38-jähriger Bekannter des Mannes übers Handy weitere Unterstützer zum Tatort gerufen. Anschließend soll er selbst auf die Polizisten losgegangen sein. Schließlich umkreisten 80 Mann die Beamten, die dann selbst einen Notruf absetzen mussten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was geschieht mit den 80 Männern? Vermutlich gar nichts. Wir leben in einer total verweichlichten Bananenrepublik. Man sollte dieser Männer erfassen und geschieht etwas ähnliches noch einmal, dann erfolgt die Ausweisung.

10 Prozent der „Flüchtlinge“ TBC-infiziert

tbc-infiziert

Laut Auskunft des ärztlichen Direktors des Spezialklinikums in Parsberg bei Regensburg tragen etwa 10 % aller nach Deutschland gekommenen Asylbewerber eine TBC-Infektion in sich. Jeder Fünfte davon erkranke daran. Das bedeute alleine unter den bis Oktober 2015 eingefluteten Invasoren ca. 8000 bis 10.000 akute und behandlungspflichtige offene TBC-Fälle, die abgesehen von der Infizierungsgefahr für die einheimische Bevölkerung auch enorme Kosten verursachen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

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