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Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

15 Sep

kircheDom zu Speyer (li. Foto, re. Screenshot Google Earth)

Von EUGEN PRINZ | Google Earth ist eine Software des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., die einen virtuellen Globus darstellt. Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösung mit Geodaten überlagern und auf einem digitalen Höhenmodell der Erde zeigen.

Mit dieser Software, die es zum Download auf den PC, als APP oder zur Verwendung im Browser gibt, lassen sich vom Bürostuhl aus virtuelle Reisen an jeden Punkt der Erde unternehmen und Sehenswürdigkeiten berühmter Städte zu besichtigen, ohne sich dorthin begeben zu müssen. Es muss nicht unbedingt eine berühmte Stadt sein, die man virtuell besucht. Es kann auch eine schöne, mittelalterliche Stadt sein, mit Bauwerken, die ihresgleichen suchen.

Seltsamer Kreuzschwund

Da ist zum Beispiel die Martinskirche in Landshut. Der Turm dieser Kirche ist mit 130,1 Metern Höhe der höchste Backsteinturm der Welt sowie der höchste Kirchturm Bayerns. Beim Betrachten dieses Meisterwerks christlich-abendländischer Baukunst mit Google Earth stutzt allerdings der ortskundige Betrachter zunächst einmal. Fehlt da nicht etwas? Richtig, das eindrucksvolle Turmkreuz des Martinsmünsters ist nicht vorhanden.

martinsmuensteScreenshot Google Earth

Hier im Vergleich eine Luftbildaufnahme, die mittels einer Kameradrohne gemacht wurde:

martinsmuenster2

Und hier nochmal Google Earth aus derselben Perspektive: Screenshot Google Earth: Martinskirche ohne Kreuz

martinsmuenster3

Ein Zufall? Schauen wir mal bei einer anderen Kirche, zum Beispiel dem Dom zu Speyer. Hier ein Bild von Wikipedia: der Speyer Dom mit Kreuz.

speyer1

Und das macht Google Earth daraus: Screenshot Google Earth – der Speyer Dom ohne Kreuz.

speyer2

Und wieder wurde das Kreuz „vergessen“. Oder etwa wegretuschiert, um die Gefühle der Menschen einer bestimmten „Glaubensrichtung“ nicht zu verletzen?

Bevor wir der Sache weiter auf den Grund gehen, hier ein Aufruf an unsere Leser: Wenn es in Ihrer Stadt ein große Kirche mit einem schönen Turmkreuz gibt und Sie Lust auf ein bisschen Recherche haben, dann bemühen Sie Google Earth und sehen mal nach, ob das Kreuz noch da ist.

Sollten Sie auf krasse Fälle stoßen, nehmen wir Rückmeldungen und Fotos (bitte an info@pi-news.net senden) gerne entgegen.

Quelle: Google Earth entfernt Kreuze von Kirchtürmen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten Martin Hess (AfD) für den Wahlkreis Ludwigsburg zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Der Vortrag zum Thema „Innere Sicherheit“ des Polizeibeamten und Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Ludwigsburg (Landesliste BW Platz 7) Martin Hess auf der Wahlkampfveranstaltung des AfD-Kreisverbandes Hohenlohe/Schwäbisch Hall in Fichtenberg am 09.09.2017.

Minute 03:00: Wir haben in Deutschland zur Zeit 47.000 Islamisten. Von diesen 47.000 Islamisten sind 10.100 Salafisten. Das sind, ich sage immer Hardcore-Islamisten dazu, die lehnen unseren Staat und seine Ordnung komplett ab. Die wollen einen eigenen Gottesstaat errichten, ein sogenanntes Kalifat. Das Erschreckende an dieser Zahl von 10.100 Salafisten ist, dass sich diese Zahl seit 2013 mehr als verdoppelt hat. Das sind glasklare Staatsfeinde, die sich in unseren Land frei bewegen dürfen.

Wir haben dann noch 1.600 Personen, die direkt dem islamistischen, terroristischem Personenspektrum zuzurechnen sind, von denen wiederum fast 700 Gefährder sind. (Mir scheint, hier bezieht sich Martin Hess auf die offiziellen Zahlen. Ich glaube, wir dürfen diese Zahl ruhig mit 10 multiplizieren.) Das sind Personen, bei denen Tatsachen die Annahmen rechtfertigen, dass sie schwere Straftaten, wie z.B. Terroranschläge begehen werden.

Die politisch motivierte Ausländerkriminalität, meine sehr verehrten Damen und Herren, das sind die Kriminalitätsformen, die von ausländischen extremistischen Organisationen bei uns im Inland, wie sie z.B. von der IS und der PKK (kurdisch) verübt wurden, ist von 2015 auf 2016 gestiegen, und zwar exorbitant, um 73 Prozent. Und wissen sie, was mich bei diesen Terroranschlägen am meisten stört, das ist die standardmäßig abgespulte Betroffenheitsrhetorik.

Im ersten Schritt sagen unsere Politiker, mit dieser Brutalität konnten wir ja gar nicht rechnen. Im zweiten Schritt sagt man uns, dass sie selbstverständlich bei den Opfern und ihren Angehörigen sind und sichert ihnen Beistand zu. Und im dritten Schritt kommt dann das, was ich eine hohle Phrase nennen, nämlich die Behauptung, wir dürfen uns unsere Art zu leben, durch den Terror nicht madig lassen machen, wir würden weiter so leben wie bisher.

Und wieso sagt man dann die Sankt Martins-Umzüge ab? Weil man befürchtet einer dieser islamistischen Terroristen könnte mit einem Auto in die Kindergruppe fahren, um möglichst viele Kinder zu töten! – Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet


Video: Fichtenberg (Baden-Württemberg): Vortrag von Martin Hess (AfD) zum Thema "Innere Sicherheit" (01:15:55)

Siehe auch:

Regensburg (Bayern): Raubmord für ein Handy – Ausreisepflichtiger „Malier“ trat Wohnungstür ein und verübte ein „Gemetzel“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

15 Apr


Video: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

“Die USA haben einen Militär-Stützpunkt in Syrien angegriffen. Riesen Nachricht. Jetzt können alle Medien wieder dorthin blicken und nicht auf die deutsche Wirklichkeit. Aber hier gibt’s ja auch gar nichts zu sehen. Uns geht es so gut wie noch nie, meinte die Kanzlerin. Freuen wir uns also. OK, eine Frau sollten wir ausnehmen. Sie wurde von einem machete-schwingenden Farbigen auf den Bonner Rheinauen vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt. Aber ansonsten geht es uns so gut wie noch nie…”

Quelle: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse

Meine Meinung:

Dr. Nicolaus Fest spricht in dem Video von 100, 200 oder womöglich sogar 500 Opfern am Kölner Rheinboulevard, in der Mehrheit wahrscheinlich Deutsche, die von den mehrheitlich dort anwesenden Migranten ausgeraubt und verprügelt wurden. Mir tun diese Opfer nicht leid, denn jeder, der auch nur ein klein wenig Verstand im Kopf hat und nicht vollkommen gleichgültig durchs Leben geht, hätte wissen müssen, was ihn dort erwartet. Und haben die Kölner durch ihre Wahl nicht mehrheitlich genau diese Verhältnisse erst erschaffen?

Bei der letzten Kommunalwahl 2014 stimmten 88,2 Prozent der Kölner für die Masseneinwanderung von Migranten. 2014 hätte man längst wissen können, dass Köln sich immer stärker in eine Stadt verwandelt, in der die Migrantengewalt immer weiter zunimmt, wenn man es nur hätte wissen wollen. Warnungen gab es genug. Aber wie überall in ganz Deutschland haben die Menschen diese Warnungen ignoriert.

Gab es in Köln nicht "Pro Köln" und die AfD, die mutig gegen den Islam und die Masseneinwanderung von Muslimen gekämpft haben? Die Mehrheit der Kölner aber hat sich von den etablierten Parteien und der Lügenpresse einreden lassen, das seien alles Nazis und Rassisten. Und so ist es kein Wunder, dass die AfD bei der Kommunalwahl nur 3,4 Prozent der Stimmen bekam. Haben sie nicht mit ihren Warnungen recht gehabt?

Macht es bitte bei der Landtagswahl besser und wählt alle Kraft’s, Jäger und Laschet’s aus den Ämtern, denn sie werden auch weiterhin eher die Muslime hofieren, als etwas gegen die Migrantengewalt zu unternehmen. Und vor allen Dingen werden sie auch weiterhin noch mehr Migranten nach Köln holen. Und vor allen Dingen geht zur Wahl. Unterstützt die AfD und meinetwegen auch Pro Köln, wenn ihr wollt, damit dieser ganze Multikulti-Wahnsinn endlich gestoppt wird.

Dafür dass 88,2 Prozent der Kölner die etablierten Parteien gewählt haben, bezahlen sie jetzt den Preis. Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Menschen daraus gelernt haben. Also werden sie mehrheitlich auch weiterhin die etablierten Parteien wählen und Opfer von Migrantengewalt werden und zwar von Tag zu Tag mehr. Und eines Tages werden die Muslime mit Hilfe der etablierten Parteien die Macht übernehmen und dann haben die Deutschen noch weniger zu lachen.

Hier die Wahlergebnisse der Kommunalwahl von 2014 in Köln: SPD: 29,4 % – CDU: 27,2 % – Grüne: 19,5 % – Linke: 7 % – FDP: 5,1 % – AfD 3,6 % – Pro Köln: 2,6 % – Piraten: 2,1 %

Noch ein klein wenig OT:

Hamburgs Jungfernstieg: Vom "Wohnzimmer Hamburgs" zur gefährlichen Kampfarena

einsatz-am-jungfernstiegDie Gewalt-Vorfälle am Jungfernstieg, dem Vorzeigeplatz Hamburgs, häufen sich, etwas scheint aus den Fugen geraten. Alles gar nicht so schlimm, sagt die Polizei. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Oh ja, das wird von Jahr zu Jahr gefährlicher! Araberclans und andere Asylanten und illegale Einwanderer beherrschen die Szene! In fetten teuren Autos flanieren im Schritttempo testosteronaufgepumpte Muslime die Alster rauf und runter! Hier herrscht der Ausländermob! Die normalen Touristen meiden die Innenstadt rund um die Alster! Hier wurde vor einigen Monaten ein Jugendlicher von hinten abgestochen, seine Freundin ins eiskalte Wasser gestoßen! Wenn es so weitergeht haben wir hier viel Schlimmes zu erwarten! Nur die braven Stadtväter träumen weiter, schlafen fest! Der Hamburger Hauptbahnhof ist inzwischen ebenfalls unpassierbar (und um St.Georg (Steindamm) sollte man einen großen Bogen machen)!

Limburg: Somalier (31) prügelt völlig grundlos auf Frau (30) ein

abdullah-d-dolmetscher-verteidigerAbdullah D. (31) mit Dolmetscher und Verteidiger

Im Juli 2016 wartet Derya K. am Limburger Bahnhof auf ein Taxi. Plötzlich prügelt und tritt der Somalier Abdullah D. (31) auf sie ein – völlig grundlos. Noch heute leidet die 30-Jährige unter den Folgen. Jetzt steht ihr Peiniger wegen Körperverletzung vorm Landgericht. Der Somalier prügelte auf mehrere Passanten ein, aber die 30-jährige Derya K. erwischt es am schlimmsten. Sie musste zweimal am Knie operiert werden, ist in psychiatrischer Behandlung, arbeitsunfähig, traumatisiert. >>> weiterlesen

Istvan schreibt:

Als kleiner Junge war ich ein Streuner. Es gab keinen Ort, keinen Winkel in der Stadt, keine noch so entlegene Busstation, keinen Park oder Badesee und keinen Hinterhof, kein Abrisshaus und keinen Keller, den so ein kleiner Streuner nicht erkunden und erobern konnte – ohne Angst und Herzklopfen bei den Eltern zu erzeugen, die bereits das Abendbrot zubereiteten. Heute gibt es keine Ecke mehr, in der selbst ein ausgewachsener Mann völlig sorglos spazieren könnte…

Duisburg: Drei mit Messer bewaffnete "Räuber" (sag doch einfach Migranten) überfallen Vater mit Tochter (8 Monate) in der Babytrage

raeuber_duisburgUnfassbar: In Duisburg-Marxloh haben am Mittwoch bewaffnete Räuber einen Vater (36) überfallen, der seine acht Monate alte Tochter in der Babytrage am Bauch im Arm hatte. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Jetzt werden Merkels schwarzhaarige Fachkräfte® also schon liebevoll als "Räuber" bezeichnet. Das ist das eigentlich Unfassbare an diesem Übergriff. Leider gehört auch dieser Einzelfall® zum täglichen Wahnsinn in Deutschland und speziell in NRW.

Tommy schreibt:

Ich denke auch, dass Menschen, wie wir, oft genug gewarnt und dafür Prügel eingesteckt haben. Jetzt dürfen die Drei-Affen-Idioten (nicht sehen – nicht hören – nichts sagen) ernten, was sie gesät haben. Dass damit auch Unbescholtene betroffen sind, ist offenbar ein notwendiges Übel. So ist das im Krieg …

Carmen schreibt:

Geht mir aber auch so, ich hab auch keine Worte mehr. Ist ja schon alles gesagt und kaum jemand interessierts.

Petrsu schreibt:

Ich habe das kommen sehen Ende 2015, dass das der Untergang Europas und Deutschlands ist! Vor allem kann man mir sonst was erzählen, aber ich glaube es nicht, dass nur 1,200.000 so genannte Flüchtlinge zu uns gekommen sind! Das Straßenbild hat sich so dramatisch verändert, das hätte man sich vor paar Jahren noch gar nicht vorstellen können! Genauso bin ich davon überzeugt, dass die ganze Flut an Muslimen und Islamisten gewollt war [um Deutschland zu zerstören]!

Siehe auch:

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) im Gespräch mit Martin Lichtmesz (sezession.de) über Stockholm und Syrien (62:50)

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Buntes Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in deutschen Städten

7 Apr

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In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

rhreinboulevard_brutalVideo: Kölner Rheinboulevard wird zu Rhein brutal – Beleidigungen, Bedrohungen, Schlägereien und Messerstechereien (03:06)

Siehe auch:

Video: Köln: Randale unter Arabern auf den Rheinterrassen (02:51)

Video: Köln: Bald Shisha-Verbot am Rheinboulevard in Deutz – Meist Ärger mit jungen Migranten (06:21)

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

28 Jun

No-Go-Area-Mannheim

Schon öfter haben wir über die dramatische Zunahme der Straßenkriminalität in Mannheim und Umgebung (Viernheim, Ludwigshafen, Weinheim, Frankenthal, Heidelberg, Ladenburg, Schifferstadt, Speyer) berichtet.

Kripochef Sigfried Kollmar nannte zwei Gruppen von minderjährigen Flüchtlingen (junge Männer aus Nordafrika (Maghreb) und Schwarzafrika), die in Mannheim innerhalb weniger Monate jeweils mehr als 50 Delikte begangen haben sollen. Außerdem nahm die Polizei 33 Gambier fest, die auf der Mannheimer Neckarwiese mit Drogen gehandelt haben sollen. Gut zu tun hätten die Beamten auch mit Menschen aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten (Tunesier, Algerier, Marokkaner).

Nun rät die Polizei anlässlich eines erneuten brutalen Überfalls durch einen als „südosteuropäisch“ beschriebenen Täter (Rumäne? Bulgare? Türke? Kurde?], der eine 43-jährige Frau in Mannheim-Neckarstadt vor ihrer Wohnung gewürgt und ihr zwei Ketten vom Hals gerissen hatte, ihren Bürgern Folgendes:

  • Meiden Sie dunkle und abgelegene Wege, sondern nutzen helle, belebte Straßen.
  • Nutzen Sie für den Heimweg öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen oder Taxis.
  • Begeben Sie sich nicht alleine auf den Nachhauseweg.
  • Gruppen bieten Schutz vor Straßenräubern
  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam.
  • Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen.
  • Lassen Sie wertvolle Gegenstände, wie Schmuck oder teure Uhren, besser zu Hause!

Quelle: Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Noch ein klein wenig OT:

Video: 200 Stunts von Geisteskranken – bitte nicht machmachen!


Video: Und nun etwas für Hartgesottene: 200 Stunts, nicht zum  machmachen (24:57)

Meine Meinung:

Leute, die solche Stunts machen, haben ohnehin einen Sprung in der Schüssel. Sie haben es nicht anders verdient. Wie kann man so leichtsinnig mit seinem Leben, mit seiner Gesundheit, umgehen?

Hannover: Flüchtlingsunterkunft im Maritim-Luxushotel geht in Betrieb

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Nach monatelangen Sanierungsarbeiten nimmt die Stadt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Maritim-Hotel am Friedrichswall in Betrieb. Das Gebäude hat Platz für rund 550 Flüchtlinge. Die ersten von ihnen sollen ab der kommenden Woche dort untergebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, dort ist bald die nächste Sanierung fällig. Und der deutsche Michel zahlt. Und hoffentlich ist die Minibar immer gut gefüllt, die Sauna und das Solarium immer gut besucht, und dank unserem südtiroler “Künstler” und Flüchtlingsfreund Armin Mutschlechner ist hoffentlich immer genug Ficki-Ficki-Frischfleisch im Angebot. Ach, man müsste Flüchtling sein. So lässt es sich leben.

400 Super-Reiche verlieren 130 Milliarden durch den Brexit

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Bill Gates hat angeblich rund eine Milliarde Dollar durch den Brexit verloren.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist den Superreichen weltweit teuer zu stehen gekommen. Bloomberg zufolge haben die 400 reichsten Personen des Planeten fast 130 Milliarden Dollar durch den Brexit und die anschließenden Verluste an den Aktien- und Währungsmärkten verloren. Den höchsten Verlust weltweit fuhr offenbar der spanische Textilunternehmer Amancio Ortega [Zara] mit etwa 6 Milliarden ein. Zu den Personen, die mehr als eine Milliarde Dollar verloren gehört den Angaben zufolge auch Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Amazon-Gründer Jeff Bezos. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, wenn das so ist, möchte ich jeden Tag einen Brexit oder ähnliches. Aber George Soros, dieser linke Geisterfahrer, hat natürlich wieder den Reibach gemacht, weil er den Braten mit dem Brexit gerochen hat und in Gold investiert hat. [George Soros wettet 100 Millionen Euro gegen Deutsche Bank – und gewinnt]

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

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