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Akif Pirincci: Ich find’ dich Scheiße

16 Nov

Warum die meisten "WissenschaftlerInnen", mangels Intelligenz, immer treudoof links denken.

mao_einheitslook

Schönheit liegt im Auge des Betrachters und Dummheit im Kopf einer Soziologin, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld arbeitet. Am 12. November 2017 schreibt eine Barbara Kuchler auf ZEIT ONLINE … Ach komm, ich fasse gleich kurz zusammen, was die Message ihres Artikels „#OhneMich“ beinhaltet.

Frauen brauchten sich nicht zu wundern, sagt sie, wenn sie bei der Arbeit, während des Studiums und überhaupt allüberall von Männern sexistisch angegangen, begrapscht und vergewaltigt würden, so wie sie sich ganz doll schminkten, körperbetont kleideten, High Heels trügen und ihre weiblichen Reize durch ihr aufgebrezeltes Erscheinungsbild zur Schau stellten. Also nix anderes als das, was jeder muslimische Analphabet und hohe Islamgelehrte eh die ganze Zeit verkünden.

Aber halt! Ist das schon alles, was dieses Juwel an Frauenverachtung eigentlich zu einem veritablen [wahrhaftigen] Skandal macht, ohne dass auch nur eine einzige Frauenrechtlerin aufgeschrien oder die Universität dieser Dame die Zulassung entzogen hätte? Mitnichten, denn die ZEIT-Onliner, nicht blöd, haben vorausgedacht und wussten ganz genau, wie die meisten Leserkommentare auf solchen Selber-schuld-Müll ausfallen würden: „Die Alte ist nur neidisch auf hübsche Frauen, so schräg wie sie aussieht!“

Deshalb griffen sie zu einem Fake-Newsartigen Trick. Unmittelbar unter dem Namen der Autorin ist das Foto einer sich wie es scheint im universitären Bereich aufhaltenden und nicht geschminkten, aber attraktiven jungen Frau mit einer Professorenbrille abgebildet, die man bei oberflächlicher Betrachtung der Seite und ohne Recherche mit Barbara Kuchler gleichsetzt. Selbstverständlich machen die ZEITis nicht den Fehler, als Bildunterschrift ihren Namen darunter zu setzen, sondern wiederholen ganz klein geschrieben und in verkürzter Form die Botschaft des Artikels. Dennoch bleibt beim überwiegenden Teil der Leser der Eindruck haften, dass die Abgebildete und Barbara Kuchler identisch wären.

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Die Frau Dr. ist jedoch 43 Jahre alt, so dass man beim Anblick der Schönen auf dem Foto aufstöhnen möchte: „Boah, die hat sich aber gut gehalten!“ Ist das so? Natürlich nicht. Denn Barbara Kuchler sieht in Wahrheit so aus:

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Es ist übrigens das einzige Foto, das von ihr im Internet zu finden ist. Eine Datierung fehlt. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Gute, nun ja, inzwischen noch spezieller aussieht. An wen erinnert mich dieses Gesicht bloß, an wen nur? Ah ja, ich hab´s.

Nachdem wir diesem zugegebenermaßen etwas grobschlächtigen Trick der Lügenpresse beiwohnen durften, wollen wir uns nun dem Schwachsinn widmen, den die Geschwätzwissenschaftlerin so verzapft. Zu Beginn legt die Dame Zeugnis davon ab, dass sie im Biologieunterricht in der Schule gefehlt hat und von den asymmetrischen Evolutionsstrategien der jeweiligen Geschlechter keine Ahnung besitzt. Sie beklagt, dass die Frau angeblich immer schön zu sein habe, während es beim Mann „Status oder Leistung“ reichten.

Das liegt daran, Barbara, dass Lebewesen nur dazu „erfunden“ worden sind, um sich zu reproduzieren. Wer bei diesem Geschlechterspiel den Kürzeren zieht, ist der Natur scheißegal. Und da die menschliche Frau nur für eine kurze Zeit fruchtbar und gebärfähig ist und zudem sowohl während der Schwangerschaft als auch später beim Aufziehen der Kinder auf den Schutz und die Ressourcen des Mannes angewiesen ist, besteht ihr „biologischer Wert“ nur aus ihrer Jugend. Kein anderes Attribut für Jugend signalisiert der Männerwelt effektiver als das „Schön sein“ bzw. es kommt bei Frauen mehr auf das Aussehen an, auf ihr jugendliches Aussehen.

Aber verlassen wir das Reich der biologischen Binsenweisheiten, denn was Babsy nicht lernt, lernt Barbara nimmermehr. Und die scheint ziemlich verärgert:

„Solange es nicht zu Grapschereien oder verbalen Übergriffen kommt, solange es nur darum geht, sich täglich hübsch zu machen, in Sachen Kleidung und Make-up eine perfekte Performance hinzulegen, scheinen die meisten Frauen keine Einwände gegen ein gesellschaftliches Rollenschema zu haben, das ihnen die Zuständigkeit fürs Gutaussehen zuweist.

Frauen und Mädchen im 21. Jahrhundert machen sich so eifrig schön wie chinesische Prinzessinnen im Kaiserreich oder die Hofdamen des europäischen Barocks (da taten es aber immerhin die Männer mit ähnlichem Elan). Sie stellen freizügig ihre Reize zur Schau: Mädchen tragen Hotpants, Businessfrauen figurbetonte Kostüme und glänzende Strumpfhosen, feiernde Frauen im Nachtleben sind durchgestylt vom Scheitel bis zur Sohle.“

Falsch! Bei den jungen Frauen erliegst du einer optischen Täuschung, Barbara, da junge Menschen in der Regel und mehrheitlich immer gut aussehen, eben weil sie jung sind, egal ob sie erlesene Garderobe tragen oder mit einem Kartoffelsack kleiden. Doch der überwiegende Anteil der Frauen (wie auch der Männer) hierzulande ist scheiße gekleidet und gibt sich überhaupt keine Mühe, sich auch nur annähernd elegant, trendy oder sexy zu kleiden. Leider.

Wenn du mir nicht glaubst, brauchst du dir nur deine Kolleginnen in der Bielefelder Uni anzugucken oder einfach einer deutschen Behörde einen Besuch abzustatten. Und wenn du dort auch nur eine Frau findest, die wie eine „chinesische Prinzessin im Kaiserreich oder Hofdame des europäischen Barocks“ aufgemacht ist, bekommst von mir das Karl-Lagerfeld-Abzeichen.

In unserer hoffnungsvoll überalterten Gesellschaft trägt die Mehrheit der Frauen auch kein Make-up, wie du dir zurechtspinnst, was übrigens einige Flüchtilanten nicht daran hindert, selbst 85-jährige zu vergewaltigen. Soviel zum selbstverschuldeten Sexismus. Deine Stichworte „Hotpants“ (ein Relikt aus deiner Jugendzeit in den 80ern) und „glänzende Strumpfhosen“, die du halluzinierend an jeder Ecke erblickst, sagen mehr über deine sexuellen Obsessionen [Leidenschaften, Phantasien, Vorstellungen, Wünsche] aus, als dir lieb ist, Barbara. Ich habe da so eine Ahnung …

Doch wenden wir uns der Medizin zu, die du den armen Frauen verabreichen möchtest, damit diese elende Anbaggerei, Grapscherei und Vergewaltigerei endlich aufhören. Die ist in der Tat derart irre, dass sie nur von jemandem stammen kann, der sein Lebtag im Steuergeldsauf-Brauhaus einer Universität verbracht hat und exakt 0,00 Euro zur Wertschöpfung dieses Landes beigetragen hat.

Vorher jedoch der vorangegangene Satz zu dem Zitat, damit du nicht denkst, ich lasse dir alles durchgehen: „Wenn aber – mit Marx – radikal sein heißt, ein Problem bei der Wurzel zu packen, dann müssen Frauen schon auf dieser tieferen Ebene dazu ansetzen, aus dem asymmetrischen Regime des Gutaussehenmüssens auszubrechen.“ Nö, Barbara, du hast Marx nicht gelesen, den hat niemand deinesgleichen gelesen (außer ich natürlich). [1]

[1] Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt, des Historikers Professor Konrad Löw.

Dafür ist die Schreibe dieses Typen zu anstrengend und völlig schizo. Deine Marx-Scheiße ist lediglich eine Verbeugung vor deinem Steuergeldhahn, also vor deinem Gehaltsüberweiser, damit du ihm versicherst, dass du, wenn du so tust, als würdest du denken, auch immer treudoof links denkst; da machen sich aus dem Internet gemopste Marx-Sprüche immer ganz gut. Jaja, verarschen kann ich mich selber. So, aber jetzt zu deinem Zitat:

„Sie (die Frauen/A.P.) müssen aufhören, sich zu schminken, zu schmücken und zu stylen, sich selbst permanent als Körper zu präsentieren. Sie müssen einfordern, dass berufliche Dresscodes symmetrisiert werden und auch für Frauen eine stilvolle, aber nicht körperbetonte Businesskleidung zur Verfügung steht.

Der #MeToo-Diskurs [auch ich wurde sexuell belästigt] muss zu einem #OhneMich-Diskurs weiterentwickelt werden, der die Botschaft verkündet und verbreitet: „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit. Ich tue nicht mehr für mein Aussehen als der durchschnittliche Mann, und ich stelle meinen Körper nicht stärker zur Schau als der durchschnittliche Mann.“

Ich muss zugeben, dass ich das Wort „symmetrisieren“ erst einmal googeln mußte. Es bedeutet wohl „nach Maß und Zahl übereinstimmend gestalten“. Mit anderen Worten möchte Barbara eine Art Mao-Look, eine sowohl für Männer als auch für Frauen entgeschlechtlichte Kleidung für alle. Jedenfalls auf keinem Fall eine Textilie, die auch nur mit einem Tropfen erotischem Flair oder mit einem Hinweis darauf, dass eine Frau andere primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale als ein Mann besitzt, befleckt und verunreinigt ist. Schminken ist selbstverständlich auch verboten. Denn das bedeutet: Fick mich! Vergewaltige mich! „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit, ich laufe nur noch rum wie Barbara Kuchler!” [2]

[2] Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Meinung von Barbara Kuchler vielleicht eine Antwort auf die drohende täglichen Gefahr der muslimische Vergewaltigung auf deutschen Straßen ist? Hat sich diese Gefahr mittlerweile so ins Gehirn der Frauen eingebrannt, dass sie in zuvorkommender Unterwürfigkeit, lieber freiwillig die Forderungen der Muslime übernehmen, statt für ihre Freiheit zu kämpfen?

Anstatt für die Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen, unterwerfen sie sich freiwillig dem Islam. Wieso sind denn so viele muslimische Vergewaltiger im Land? Es liegt hauptsächlich daran, dass besonders Frauen in großer Mehrheit genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen.

Wie wäre es denn, liebe Frauen, wenn ihr euer Wahlverhalten einmal überdenkt, wenn ihr nicht mehr die frauenfeindlichen Parteien von Angela Merkel, Kathrin Göring-Eckardt, Simone Peters, Aydan-Özoguz, Katja Kipping und Christian Lindner wählt und nicht so unbesonnen daherredet, wie so manche "Wissenschaftlerin", die euch noch in den Arsch tritt, wenn ihr Rouge und Lippenstift auftragt.

Also setzt euch zukünftig dafür ein, dass die Migranten, die Frauen belästigen, sofort ausgewiesen werden, oder besser noch, gar nicht erst nach Deutschland einwandern. Setzt euch für den Stopp muslimischer Zuwanderung ein und unterwerft euch nicht der muslimischen Kleiderordnung. Das aber geht nicht, wenn ihr weiterhin die etablierten Parteien wählt. Wählt zukünftig die AfD. Tut ihr es nicht, dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn man euch nach und nach aller Frauenrechte beraubt und ihr eines Tages eine Burka tragt.

Schön gaga auch deine Idee, dass frau einen beruflichen Dresscode, eine nicht körperbetonte Businesskleidung „einfordern“ solle. Bei wem einfordern, bei Heiko Maas, bei der Uni Bielefeld, bei Vivienne Westwood? Es gibt Leute, denen ist aus zehn Meter Höhe ein Klavier auf den Kopf gefallen; seitdem sind sie nicht mehr dieselben. Es gibt aber auch Leute, da braucht es solcherlei Unfälle gar nicht, um auf den gleichen Level zu kommen. Übrigens glaube ich dir aufs Wort, Barbara, dass du deinen „Körper nicht stärker zur Schau (stellst) als der durchschnittliche Mann“. Wird schon seinen Grund haben …

Doch wenn Irre erst mal Fahrt aufgenommen haben, da sind sie nicht mehr zu bremsen. Das ist so wie bei durchgegangenen Gäulen:

„Da die Asymmetrie das Problem ist, kann sie natürlich prinzipiell in zwei Richtungen aufgelöst werden: indem Frauen sich weniger schön machen, oder indem Männer sich mehr schön machen … Solange wir uns bereit erklären, unsere Hintern in hautenge Hosen zu zwängen, unsere Beine in Strumpfhosen vorzuführen und auf hohen Absätzen daher zu klappern, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir als `knackiger Hintern´ oder `scharfe Schnitte´ wahrgenommen werden …

Deshalb, Frauen, Schwestern, Geschlechtsgenossinnen: Lasst das Schminken sein! Legt die Kosmetikdosen in den Schrank und kauft sie nie mehr nach. Wenn ein Männergesicht ohne Tünche schön genug ist für die Welt, warum nicht auch ein Frauengesicht?

Hört auf, jeden Tag schicke, formlich und farblich aufeinander abgestimmte Klamotten zu tragen! Zieht das an, was im Schrank gerade oben liegt. Spart die Energie, die das Schminken, Augenbrauenzupfen, Nägellackieren, Beinerasieren, Schmuckanlegen, Shoppen, Durchblättern von Modemagazinen kostet, und steckt sie in das Voranbringen eurer Karriere durch Lernen, Leistung, Sachverstand, oder wahlweise in Spaß und Erholung. Geht nicht mehr als einmal im Vierteljahr zum Friseur.“ [3]

[3] Die Forderung nach Sack und Asche, die Barbara Kuchler hier stellt, funktioniert überhaupt nicht, bzw. nur zwangsweise. Sie sind Ausdruck einer gewissen Furcht vor muslimischer Bestrafung und Gewalt und sind Ausdruck einer Unterwerfung unter den Islam. Als in den 70er Jahren die Taliban in Afghanistan reagierten, stellten sie ähnlich Forderungen an die Frauen in Afghanistan. Sie gingen dabei natürlich noch weit rigoroser vor als Barbara Kuchler und die Religionspolizei überwachte die Frauen. Vergehen wurden hart bestraft.

Kaum aber hatte man die Taliban besiegt, lebten die Frauen wieder ihre Freiheiten. Sie trugen wieder schöne Kleider, gingen zum Friseur, schminkten sich, trugen wieder Schmuck, schöne Schuhe und tanzten und lachten wieder. Auch das Tanzen, Lachen, Singen, Musik hören, ins Kino oder in die Diskothek gehen und tausend andere Dinge hatten die Taliban den Frauen verboten. Werden wir die Forderungen nach einer islamischen Religionspolizei im nächsten Artikel von Barbara Kuchel lesen?

All das sagt übrigens der Obermufti von Saudi-Arabien wortwörtlich auch. Wobei ich mich allerdings frage, wie wohl Barbara Kuchler in „hautengen Hosen“ und auf „hohen Absätzen“ aussehen mag. Wie man hier wunderbar konstatieren kann, hat der Text seinen ursprünglichen Gegenstand völlig aus den Augen verloren. Anfangs ging es noch darum, dem Alltagssexismus der Männer durch ein uncharmantes Frauen-Outfit als Schutz etwas entgegenzustellen.

Was schon der Gipfel des Zynismus darstellt, denn einerseits stempelt man dadurch Männer zu unkontrollierbaren Tieren ab, die schon beim Anblick eines Rockzipfels über die Frau herfallen müssen. Anderseits wird die Verantwortung und die Schuld für den sexuellen Missbrauch ganz muslimisch auf die Frau abgewälzt. Nein, Barbara, selbst wenn die Frau nakisch [nackend] durch die Gegend spaziert, hat kein Mann das Recht, sie zu vergewaltigen! Geh nochmal in die Schule, am besten fängst du bei 1. Klasse Grundschule an, und lerne diese Sache mit den unveräußerlichen Menschenrechten erneut.

Darüber hinaus wird nun jedoch ein ganz konkreter Look für die Frau vorgegeben. Wir alle kennen diesen Look allzu genau. Es ist der der ungepflegten Kampflesbe. Es ist der der entweiblichten Frau, die mittels erotischer Zeichen und Signale Männer nicht als Spielgefährten im großen Weltenspiel der Geschlechter betrachtet, sondern als puren Feind, den es am besten durch Stinken, Furzen und Pisse- und Kackablagerungen in der Unterhose vom Halse zu schaffen gilt. Und hier noch einmal der Versuch der Wissenschaftlerin, etwas wissenschaftlich nachzuweisen, was jedoch so wissenschaftlich und folgerichtig ist wie Kunststoff durch Voodoo [Zauberei] herzustellen:

„Und Frauen: Versucht nicht, euch auf ein natürlich-biologisches Bedürfnis nach Schmuck und Putz zu berufen. Erstens sind Versuche, sozial etablierte Verhaltensmuster zu naturalisieren, also sie auf eine unabänderliche natürliche Ordnung zurückzuführen, schon x-mal unternommen und ebenso oft als Humbug erkannt worden: `Frauen können nicht studieren, weil sie ein anders gebautes Gehirn haben´, `Frauen können nicht reiten und Rad fahren, weil das der Gebärmutter schaden würde´ und so weiter.“

Das sind Scheiß-Beispiele, Barbara. Denn dabei geht es um Vorurteile (die übrigens so´nen Bart haben und vielleicht vor 150 Jahren eine Relevanz hatten), was Frauen angeblich nicht können. Bei Schmuck und Putz und dergleichen handelt es sich aber weder um Vorurteile noch um etwas, was man Frauen aufgezwungen hat. Niemand erwartet von einer Frau, dass sie sich schminkt oder Schmuck trägt. Ein gepflegtes Äußeres reicht; vielleicht nicht im Umfeld der Uni Bielefeld, aber in der normalen Welt. Das eine sind unhaltbare Behauptungen, das andere freiwillige Handlungen. Und 3 plus 3 ergibt nicht 12, Barbara, sondern 6. Da staunst du aber, was?

Des Weiteren geht es auf vier Seiten dieses atemlose Delirieren immer so weiter. Ganz dicke Leseempfehlung, weil man/frau wunderschön studieren kann, was passiert, wenn die Synapsen in einem Hirn Amok laufen. Für den Fortgang dieses Textes besitzen sie jedoch keine Bedeutung, da sich Barbaras Wahnsinn nur wiederholt und sich steigert. Okay vier Bonmots noch:

„Schuhdesigner: Hört auf, Frauen zum Tragen unergonomischer Schuhe zu nötigen! Wenn im klassischen China Frauen die Füße verstümmelt wurden, weil Füße der Schuhgröße 30 als Schönheitsideal galten, würden wir das heute als Körperverletzung und Menschenrechtsverletzung sehen.“

„Politiker, Frauenminister: Droht mit der Regulierung der Modeindustrie! Erwägt Vorschriften, wonach Modefirmen gleich viele Artikel im Frauen- und im Männersortiment haben müssen und gleich viel Geld für deren Produktwerbung ausgeben müssen, oder bestenfalls um einen gewissen, anpassbaren Faktor von 1,5 oder 1,25 differierend.“

„Schulen: Verschärft eure Kleidungsvorschriften und zwingt Mädchen, ebenso viel von ihrem Körper zu bedecken wie Jungs.“

„Filmemacher: Produziert Filme mit Frauenfiguren, die nicht gut aussehen und trotzdem Sympathieträger sind.“

Ach, und Chirurgen: Verstümmelt die Gesichter, Titten und Mösen von schönen Frauen bei der nächsten OP! Orientiert euch am Modell der Arschgeigen von der Regierung. Jeder Frau muss das Recht zugestanden werden, genauso scheiße auszusehen wie die ganze Bagage dort.

Ehrlich, ZEIT, diesmal hast du dich selbst übertroffen, das ist over the Top! Vielleicht hatte ich Unrecht gehabt, und es war doch eine Superidee von dir, die gesamte Redaktion in die Psychiatrie zu verlegen.

Die Anmerkungen in eckigen Zahlen sind vom Admin.

Quelle: Ich find dich Scheiße

firebib schreibt:

Akif, die Zeit hat sich mit diesem Beitrag tatsächlich selbst übertroffen, was ich nicht für möglich gehalten habe. B.K. ist meiner Meinung nach aber unter ihren Möglichkeiten geblieben, denn einen einheitlichen Frauenmüllsack als tägliches Bekleidungsstück hat sie nicht vorgeschlagen. Na, vielleicht hält sie diese sprachliche Munition für einen zweiten Artikel in der Hinterhand, wäre ja ein genialer Schachzug um die Leser bei der Stange zu halten. Ein klasse Beitrag von dir, dankeschön.

Sinniger Junge schreibt:

Linke und Islamisten kommen sich immer näher: Die grundsätzliche Kritik der Autorin Barbara Kuchler an Rollenprägungen und Körperkult ist ja gut und richtig. Aber daraus den Schluss zu ziehen, nun müsse Frau sich hässlich kleiden und solle schmucklos auftreten, das ist schon wieder der Bereich Selbsthass, Selbstvernichtungsgedanken, Auslöschung des Individuums durch Sozialismus. Es ähnelt leider auch in erschreckender Weise den islamischen Kleidervorschriften. Linke und Islamisten kommen sich immer näher.

sturmkatze schreibt:

Wenn es nach Frau Kuchler geht, müssten wir Frauen alle in Sack und Asche herumlaufen.

BerlinUmnachtet schreibt:

„Früher“ waren es Typen wie Klaus Kinski, die hin und wieder skurrile Sachen sagten und dabei wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungswert und Witz versprühten. Heute ist jeder 2. gefährlich gehirn-lobotomiert [amputiert] und versucht obendrein, seine ideologieverseuchten, kleinkarierten Ansichten als Weisheit letzter Schluss in die unschuldigen Hirne seiner Mitmenschen zu implantieren.

Während die einen nach Konformität [Übereinstimmung, Gleichheit, Angepasstheit] blöken, singen die anderen das Loblied auf „Diversität“ oder was sie darunter verstehen: Gestern Christian Hainsch (Betriebswirt, Psychologischer Berater, Muslim) [2]bei „HuPo“ [Huffington Post] – „Ich bin zum Islam konvertiert und bete jetzt 5 Mal täglich“. Zitat: „Die meisten Leute sind gar nicht so intolerant, wie man denkt.

[4] Auf solche "Psychologischen Berater" haben wir gerade noch gewartet. Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Hatte die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis eigentlich auch solche "Psychologischen Berater"? Mann, oh, Mann.

Bei Mittelständlern ist das wohl anders, aber die großen Arbeitgeber haben die Diversität tief inhaliert, die leben das. Man muss sich nur einmal ansehen, wer am morgen zu BMW läuft: Da sind Frauen mit Kopftuch, Sikhs mit Turban.“ Dann beschreibt der Autor noch (angeblich BWL-er), wie er vor dem Gebet am Arbeitsplatz seine zierlichen Füße in das Büro-Waschbecken zwängt.

Wen wundert es noch, dass man bei der Deutschen Bank Visionen anderer Art hat und jeden 2. Arbeitsplatz durch Roboter ersetzen möchte. Die Betreffenden können dann statt „Diversität“ die staubig-trockene Luft des Jobcenters inhalieren, während ideologiefreie Automatik einfach funktionell arbeitet, statt ideologiegetrieben das Waschbecken missbrauchen.

WacherWiener schreibt:

Lieber Akif, das Titelbild ist nicht minder genial und zeugt davon, dass Du dir die sicher mühevolle Arbeit angetan hast, die wirren Gedanken der “ Frau “ B. zu Ende zu denken. So sähe nämlich tatsächlich die Mode aus, in der “Brave new world“ der Frau Dr. B.! Kommunistisch-feministische Propaganda und Volkszersetzung mittels eines staatlichen Leitmediums [ZEIT Online].

Mehr wäre dazu auch nicht zu sagen. Außer, dass solch ein Artikel in einem Leitmedium beredtes Zeugnis davon ablegt, wie weit der Systemkarren schon im Dreck steckt, UND wie umerzogen die Leserschaft solch eines Käseblattes sein muss, wenn man ihnen so einen kranken Scheiß vorsetzen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass die Redaktion von erzürnten Lesern gestürmt wird.

Um es mit Voltaire zu sagen: “Wer an den Wahnsinn in jenem unverdaulichen Artikel glaubt, der ist jedwedem natürlichen Lichts entrückt.“

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

10 Jul

nicolaus_festVor rund zwei Monaten klagten Fachleute und Universitäten einmal mehr über den Stand der Bildung. Selbst die elementarsten Kenntnisse in Deutsch und Mathematik würden vielen Schulabgängern und sogar Abiturienten fehlen, nicht viel besser sehe es in den anderen naturwissenschaftlichen Fächern aus.

Dass Berlin jüngst seinen Zehntklässlern (!) die Aufgabe stellte, die Zahlen 6, 3 und 2 zur höchsten natürlichen Zahl zu ordnen, gibt einen Eindruck der Zustände. Selbst die Lehrer bezeichneten die Prüfung als „Pillepalle“, einige Schüler fühlten sich veräppelt. Was ein 10-jähriger mit einem Blick schaffen sollte, ist in Berlin Prüfungsstoff für 16-jährige.

Wer sich mit Lehrern unterhält, der weiß: Noch dramatischer ist die Ignoranz in Sachen Geschichte, Musik, Wirtschaft, Soziologie oder Literatur – also in solchen Fächern, die den Menschen und seine Sicht auf die Welt viel mehr prägen als Rechnen, Schreiben, Lesen. Doch gerade hier herrsche oftmals die blanke Unkenntnis – auch weil viele Eltern keinerlei Interesse für höhere Bildung aufbrächten. Das findet man oftmals bestätigt. Selbst bei Ärzten, Anwälten oder Managern stößt man nicht selten auf einen irritierenden Mangel an geistigem Anspruch. Das Interesse gilt allein dem Job, vielleicht noch dem Auto, Golf oder Reisen; Kunst, Politik oder Literatur zählen nichts. Ihre Bildung heißt Play Station oder Maxdome.

Gelesen wird kaum, nicht einmal Zeitung. Dass solche Betriebswirte des Daseins ihren Kindern die Wunderwelten der Kultur entdecken, ist eher unwahrscheinlich. Der früher herrschende Gedanke, wonach zum Menschen auch das Wissen um Musik, Lyrik oder bildende Kunst gehöre, ist vergangen, auch weil Unkenntnis nicht mehr ächtet. Früher galt man zu Recht als Trottel; heute gilt man als Fachkraft, die „ihren Beruf lebt“, was immer ein solches Leben heißen mag. Demgemäß interessiert nur, was leicht konsumierbar ist oder unmittelbar nützt. Heine, Chopin oder Schopenhauer gehören nicht dazu.

Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient… (Auszug aus Nicolaus Fests Blog unter diesem Datum. Leider schreibt er eher selten!)

Quelle: Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz

Meine Meinung:

Auf genau diese Unwissenheit trifft man allerorten. Viele junge Menschen haben keinen blassen Schimmer. Und sehr viele von ihnen sind massiv links indoktriniert und glauben aufgrund dieser linken Gehirnwäsche mitreden zu können. Realität ist aber, wenn man z.B. kein grundlegendes Wissen über den Islam besitzt und diese Unkenntnis durch Gutmenschentum ersetzt, dann kann dabei nur eine Katastrophe rauskommen. Und weil gerade die jungen Leute so wenig Interesse an Bildung und Wissen haben werden sie erst aufwachen, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Dies scheint besonders auf Frauen zuzutreffen. Sehr viele Frauen leben in einer erschreckenden Naivität und sind mit einem gutmenschlichen Denken erzogen worden, der sie zu potentiellen Opfern macht.

Ich muss gestehen, ich war genau so blöde, als ich jung war. Es gab in meinem sozialen Umfeld niemanden, der mich motivierte, mich weiter zu bilden, auch die Schule nicht. Diese Dummheit trifft man natürlich nicht nur bei jungen Menschen an, viele ältere, ich würde sogar sagen, die große Mehrheit, ist leider genau so dumm. Das zieht sich rauf bis zu Doktoranden und Professoren. Es gibt unter ihnen viele Fachidioten, die einen sehr begrenzten Horizont haben. Alles, was sie zu interessieren scheint, ist es, Geld zu verdienen. Dabei ist eine breite humanistische Bildung ein so großer Schatz, der durch nichts zu ersetzen ist. Und warum eine gute Allgemeinbildung so wichtig ist, darauf geht Nicolaus Fest in seinem Artikel ebenfalls ein:

„Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient. Bildung ist die Grundlage der persönlichen Autonomie, meinte der Soziologe Helmut Schelsky. Ohne tiefere Kenntnis von Geschichte und Kultur gibt es keine Maßstäbe für Moral, Freiheit oder Toleranz – und auch keine Werte, für die man zu kämpfen bereit ist. Erst Bildung macht den Menschen innerlich frei und politisch mündig. Otto Schily hat das einst auf die schöne Formel gebracht: „Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit.“”

„Damit schlägt Schily den Bogen zu den politischen Folgen mangelnder Bildung. Wie aber damit umgehen, wenn die Musikschulen, um im Bild zu bleiben, alle geschlossen sind? Zwar ist richtig, dass auch zu früheren Zeiten nicht alle Wähler mit dem Platon oder dem Kursbuch unterm Arm in die Wahlkabinen traten; aber sie hatten Krieg und Entbehrungen miterlebt. Auch das klärt die Maßstäbe. Dagegen kann die heutige Generation der 20 bis 50jährigen kaum etwas vorweisen, was sie politisch zum Handeln befähigt: Kulturell unbedarft, ohne fundamentale Lebenserfahrungen, zudem oft von Eltern oder vom Staat versorgt. Eine infantile Gesellschaft. Ob die im Ausland belächelte ‚Willkommenskultur’ auch damit zu tun hat?”

Dann aber macht Nicolaus Fest Vorschläge, die mir nicht so gefallen. Er schlägt zum Beispiel vor das Stimmrecht unterschiedlich zu gewichten. Sein Vorschlag ist, dass Selbstständige und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, ein größeres Stimmrecht erhalten als Angestellte und Sozialhilfeempfänger. Ein anderer Vorschlag von ihm ist das Zensuswahlrecht, welches nach der Steuerleistung gewichtet wird.

Ich halte beide Vorschläge nicht für gut. Selbstständige und Unternehmer verfolgen nicht unbedingt Ziele, die der Allgemeinheit zuträglich sind. Dabei würden z.B. der Umweltschutz, die Sicherheit am Arbeitsplatz oder die sozialen Leistungen der Arbeitnehmer leicht unter die Räder kommen. Und vergessen wir nicht, unter den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern befinden sich auch viele gut gebildete Menschen, so z.B. Studierte oder ältere Arbeitnehmer, die einfach keinen Job finden.

Ich hatte einst auch meine Bedenken beim Wahlrecht, weil ich immer dachte, die meisten Menschen sind irgendwie zu dumm, zu gleichgültig und zu ungebildet, um sich ein politisches Urteil zu bilden. Das erkennt man z.B. daran, dass die große Mehrheit der Menschen z.B. die Gefahren der Masseneinwanderung immer noch nicht erkannt hat und immer noch die etablierten Parteien wählen, die sich dafür einsetzen. Aber im Laufe der Zeit ändert sich allmählich das Bewusstsein. Das zeigt sich z.B. am Brexit in Großbritannien.

Das Ergebnis des Brexit ist auf einen Brainstorm zurückzuführen, der auch als Schwarmintelligenz bezeichnet werden kann. Zunächst nehmen sich einige intelligente, gut gebildete und interessierte Menschen eines Themas an und studieren es. Dieses Wissen geben sie dann an die Allgemeinheit weiter und es entsteht eine rege Diskussion, die meist fruchtbarer und erfolgsversprechender ist als die parlamentarische Arbeit oder die Entscheidungen irgendwelcher privilegierter Interessengruppen (Selbstständige, Unternehmer, Gewichtung nach Steuerleistung). Dieses Video erklärt die Schwarmintelligenz recht gut.

Andererseits, ich muss es gestehen, erkennen sehr viele politisch interessierte und aufgeklärte Menschen Gefahren, die sich anbahnen, Jahre im Voraus, bevor die Schwarmintelligenz sie erkennt. Das ist für diese Menschen natürlich ziemlich frustrierend. Es braucht also immer ein wenig Zeit, bis die Schwarmintelligenz sich ausbreitet. Mir scheint, die Gefahren, auf die die aufgeklärten Menschen hingewiesen haben, müssen sich erst eintreten, bevor der normale Mensch sich dieser Gefahren bewusst wird.

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonowsky schreibt (9.Juli.2016):

schwarze_kriminelle

Ich habe vor einigen Monaten an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das statistisch größte Risiko für einen schwarzen Amerikaner, erschossen zu werden, von schwarzen Amerikanern ausgeht (wobei übrigens die meisten Schusswaffentoten in Übersee Suizidanten sind). Nach dem fünffachen Polizisten-Mord von Dallas, den besonders Wohlgesinnte uns als eine Art Konterdelikt andienen möchten, empfiehlt sich neuerlich ein bisschen Statistik:

• "Cops killed nearly twice as many whites as blacks in 2015."

(Polizisten töten 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze.)

• "Black and Hispanic police officers are more likely to fire a gun at blacks than white officers."

(Schwarze und hispanische Polizisten (spanischsprechende Einwanderer: Dominikaner, Kubaner, Mexikaner, Puertorikaner) schießen eher auf Schwarze als weiße Polizisten.)

• "Blacks are more likely to kill cops than be killed by cops."

(Schwarze töten eher Polizisten, als von Polizisten getötet zu werden.)

Mehr Hetze mit Fakten hier.

Meine Meinung:

Ich habe noch eine Zahl im Kopf: Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten. Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht.

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.


Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)

Und noch ein Schmankerl von Michael Klonovsky (09.07.2016):

Das Amtsgericht Hamburg hat einen 65-jährigen Rentner wegen des Versendens von Hassmails an die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Stefanie von Berg verurteilt. Die wonnige Maid frohlockte im Herbst 2015 in einer Rede vor der Bürgerschaft, "dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt", Hamburg werde eine "superkulturelle Gesellschaft" sein, "und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so." [Hier das Video]

Nach den Unterwäsche-Spontanpartys zu Köln [sexuelle Übergriffe durch Nordafrikaner] und anderswo hatte der vor Sexualneid platzende, böse alte weiße Mann der weltoffenen, mutigen und toleranten Grünen gewünscht, sie hätte "vielleicht Silvester zum Kölner Hauptbahnhof fahren sollen!!! Erlauben Sie mir, Ihnen noch ein beglückendes neues 2016 zu wünschen, verbunden mit einem augenzwinkernden Tipp:

Sollte es im Verlauf des Jahres nicht geklappt haben, nicht verzagen, kommendes Silvester finden Sie an vielen Hauptbahnhöfen unserer Großstädte genügend nordafrikanische Triebtäter mit muslimischem Frauenweltbild, die dieses Jahr für Sie in einer stoßenden Krönung, feuerwerksgleich, enden lassen!" Die Richterin spracht von einer "erschreckenden abscheulichen Tat" – in Rede steht die Mail, nicht die Party – und verurteilte den Pensionär zu 3000 Euro Geldstrafe. Nach Köln wird gegen sexuelle Nötigung nämlich hart durchgegriffen.

Meine Meinung:

Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf fassen, was Richter heute für Urteile aussprechen. Frau Richterin, sind Humor und Sarkasmus heute schon ein Straftatbestand oder ist es der Umstand, dass man der unerwünschten Zuwanderung nicht mit Welcome-Refugees-Plakaten applaudiert? Armes Deutschland.

Auf eine Silvesterparty am Kölner Hauptbahnhof müssen wir zum Jahresende 2016/17 allerdings verzichten. In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Auf was müssen wir Silvester noch alles verzichten?

Siehe auch:

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

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