Tag Archives: Sozialministerin

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

6 Okt


Video: Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa? (69:20)

An der Sendung vom 05.10.2016 nahmen folgende Gäste teil: Lea Rosh (SPD) – Anton Hofreiter (Grüne) – Beatrix von Storch (AfD) – Jean Asselborn (Luxemburg, Außenminister) – Gergely Pröhle (Ex-Staatssekretär der Orban-Regierung)

Meine Meinung:

Mit einer Diskussionskultur hat diese Sendung nicht viel zu tun. Besonders unangenehm ist mir dabei Lea Rosh aufgefallen. Obwohl sie keine Jüdin ist, hat sie eine ziemlich starke Holocaustphobie. Wenn ich sage stark, dann meine ich, dass diese Phobie sich außerhalb der Normalität befindet. Aus diesem Grund rückt sie die AfD andauernd in die Nähe der Nationalsozialisten und befürchtet offensichtlich, dass die AfD genau in diese Rolle schlüpfen könnte oder vielleicht sogar schon geschlüpft ist. Diese Einstellung hat für mich bereits krankhafte Züge.

Offensichtlich befürchtet sie, die AfD könnte wie die NSDAP judenfeindliche Züge annehmen und womöglich einen zweiten Holocaust veranstalten. Diese Ansicht ist so fernab der Realität, dass man wirklich nur noch den Kopf schütteln kann. Und mit Menschen, die so von einer fixen Idee besessen sind, wie Lea Rosh, die die AfD als das Böse schlechthin betrachtet, ist eine normale Diskussion nicht möglich, weil sie alles aus dem Blickwinkel ihrer Holocaust-Phobie betrachtet. Ich glaube, Frau Rosh sollte wirklich einmal einen Therapeuten aufsuchen.

Denn die AfD ist keinesfalls judenfeindlich eingestellt. Wahrscheinlich ist die AfD sogar die judenfreundlichste Partei in Deutschland, wenn es auch vereinzelt in der AfD Mitglieder gibt, auf die das nicht zutrifft, aber die sind in der Minderheit. Sollte sich jemand in der AfD wirklich antisemitisch verhalten, wird über einen Parteiausschluss nachgedacht. In der Partei von Frau Rosh, der SPD, gibt es vermutlich weit mehr Antisemiten, als in der AfD, auch prozentual gesehen.

Und während sie die AfD verteufelt, können in ihren Augen, wie ich meine, aus den Gefühl einer weiblichen Gefühlsduselei heraus und weil sie den Blick für die Realität vollkommen verloren hat, nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Das aber gerade die, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, in der Regel muslimische Migranten sind, oft genug Antisemiten der schlimmsten Sorte, scheint Frau Rosh nicht weiter zu stören. Und nebenbei gesagt, habe ich nicht das Gefühl, dass Frau Rosh sich wirklich jemals ernsthafte Gedanken über die Folgen der muslimischen Masseneinwanderung gemacht hat. Mit einfachen Worten, sie hat keine Ahnung und sollte lieber die Klappe halten oder einfach ausgedrückt: dumm – dümmer – ….

Was mir noch in der Sendung aufgefallen ist, der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn ist genau so ein Dummschwatz, kann nicht zuhören und meint immer wieder dazwischen quatschen zu müssen. Und der schöne Anton sollte lieber zum Frisör gehen und sich eine Dauerwelle machen lassen, als seine Zeit in Talkshows zu vertrödeln.

Noch ein klein wenig OT:

Bulgarien beschließt Burka-Verbot – Bis zu 750 Euro Strafe bei Zuwiderhandlung

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Bis zu 750 Euro Strafe bei Zuwiderhandlung: Nach Frankreich und Belgien hat nun auch Bulgarien Gesichtsschleier verboten. Dies gilt an fast allen öffentlichen Orten – Moscheen ausgenommen. >>> weiterlesen

Lammert nach Einheitsfeier über die Deutschen enttäuscht

lammert_nationalismusNorbert Lammert waren diese Deutschlandhasser, die genau so wie er Deutschland abschaffen wollen, offensichtlich nicht laut genug.

Nach den lautstarken Protesten gegen die Bundesregierung am Rande der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in der Dresdner Innenstadt hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) die Reaktionen der übrigen Festteilnehmer kritisiert. „Was mich ernüchtert hat: Dass eine so kleine, lautstarke Minderheit von der großen Mehrheit das Feld überlassen bekommen hat“, sagte der Präsident des Deutschen Bundestags der Rheinischen Post über die Vorfälle in Dresden vom Montag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Lammert sagt, es wäre eine kleine aber lautstarke Minderheit gewesen, die gegen die Regierung protestiert hätten, dann ist das eine Lüge. Das zeigt dieses Video: Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg" Wer sich dieses Video anschaut sieht, dass es sehr viele Menschen waren, die ihre Wut gegen die Flüchtlingspolitik Merkels zum Ausdruck brachten. Die Politiker wollen einfach nicht erkennen, dass sie mit ihrer Politik keine Unterstützung bei großen Teilen der Bevölkerung haben und beschimpfen die, die zu recht gegen ihre deutschenfeindliche Politik protestieren.

Die meisten Politiker sind genau so blind, wie seinerzeit die Politiker der FDP, die 2013 aus dem Bundestag geflogen sind, oder die Politiker der Piraten, die 2016 aus dem Berliner Abgeordnetenhaus geflogen sind. Sie wollten die Realität nicht zur Kenntnis nehmen und ignorieren alle Warnungen, weil ihnen die Meinung des Volkes ohnehin mehr oder weniger egal ist. Sie blicken nur verächtlich auf das Volk hinab, für sie sind es ohnehin nur Pöbel, Pack, Dunkeldeutsche und welche Schmeicheleien sie sonst noch für das Volk übrig haben. Und genau dafür bekommen sie dann die Quittung.

Rene schreibt:

So ist das eben Herr Lammert. Wenn deutschen-feindliche Politik betrieben wird, wird das deutsche Volk sich zur Wehr setzen. Das nennt sich gelebte Demokratie, auch wenn Sie und ihre Volksverräter im Bundestag davon keine Ahnung zu haben scheinen. Alle Macht geht vom Volke aus Herr Lammert.  Übrigens, Herr Lammert, das ist erst der Anfang der Protestwelle Wenn auch der letzte in diesem Land begriffen hat, dass Sie und ihresgleichen gegen die Interessen der Bürger dieses Landes regieren, wird es überall knallen! Alternativlos!

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Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) kündigt Erhöhung des Rentenbeitrages von 18,7 auf 22 Prozent an

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Um das Rentenniveau zu stabilisieren, sind laut Arbeitsministerin Nahles höhere Beiträge nötig. Daher soll der Beitrag für die Rentenversicherung von derzeit 18,7 auf über 22 Prozent steigen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Stück für Stück wird die Katze aus dem Sack gelassen. Der Steuermichel wird noch richtig bluten müssen und am Ende wird er mit NICHTS dastehen und sich fragen lassen müssen, warum er nicht eher aufgestanden ist und sich dagegen zur Wehr gesetzt hat.

Siehe auch:

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

27 Aug

Nicolaus_Fest_Helmut_Schelsky 
1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung [Abwertung, Auflösung] der jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche, wie Pegida oder AfD, die Diskurshoheit [Meinungshoheit] der Linken in Frage stellen.

„Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit).

Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Missstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten.

Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluss der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer in die Zukunft oder in ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouieren [missbilligen, kritisieren, anklagen].

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Missstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung [Herabsetzung, Verachtung], der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen un-öko, Familie vorgestrig.

Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozial-religiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewusstseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ [der neue soziale, friedliche und gerechte Welt] nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay [gleiche Bezahlung für alle – oder zumindest Mindestlohn für alle], FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion [Gleichmacherei].

Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewusstsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Thomas Hobbes [britischer Mathematiker, Staatstheoretiker, Philosoph] habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf [multikultureller?] Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“.

Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel [französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus (Anarchismus)]: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

Noch ein klein wenig OT:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

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Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

„Denjenigen, die Barmherzigkeit üben wollen, ist zu antworten, dass man Flüchtlingen viel besser und wirksamer in der Nähe ihrer Heimat helfen kann. Die Kosten eines Flüchtlings im deutschen Sozialstaat sind so ziemlich der teuerste Weg der Flüchtlingshilfe. In der Nähe der Heimat würde dasselbe Geld für die zehnfache Anzahl ausreichen.“

„Außerdem sind es durchweg nicht die besonders Hilfsbedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, sondern die Jungen und Starken, oft gar nicht besonders Bedrohten, in der Mehrzahl junge Männer. Barmherzigkeit und beste Wirkung der eingesetzten Gelder sprechen also gegen Flüchtlingshilfe durch Menschenwanderung von fremden Kontinenten.“ >>> weiterlesen

Montblanc-Affäre: Luxusfüller: Ronald Pofalla (CDU) soll am häufigsten zugegriffen haben – Füller und Kulis für 70.000 €

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"Die müssen doch einen Knall haben!", hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel unserer Redaktion gesagt: Bundestagsabgeordnete hatten Füller und Kulis von Montblanc für insgesamt fast 70.000 Euro bestellt – und ein früherer Kanzleramtschef war ganz vorne dabei. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung hat der inzwischen zur Deutschen Bahn gewechselte Ronald Pofalla fünf Füller für zusammen mehr als 3000 Euro bestellt.

So habe Pofalla auch zwei Tintenfässer aus Bleikristall mit vergoldeten Beschlägen zum Stückpreis von 400,86 Euro geordert sowie zwei Brieföffner für je 228,45 Euro. Bei elf bestellten Kugelschreibern kostete der günstigste etwas mehr als 100 Euro, der teuerste 474,79.

Nach Spitzenreiter Pofalla liegt die heutige brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) auf dem zweiten Platz – Füllfederhalter und Etuis für 2891,97 Euro. Sie sagte der Zeitung, sie selbst habe von der Bestellung nichts gewusst. Die Bestellungen übernehmen in der Regel Mitarbeiter der Abgeordneten. Pofalla äußerte sich nicht.  >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Und ich sitze hier und kaue abwechselnd auf meinen Fingernägeln und auf meinem ausgefransten Bleistift herum. Wie ungerecht doch die Welt ist. 😉

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM vom 24.08.2016

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM (29:15)

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

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