Tag Archives: SOS-Kinderdörfer

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

7 Aug

essen_schwarzafrikanischer_schlachterHinter den Fenstern dieses Hauses in Essen lagern verwesende Tierkavader – "Afrikanische Delikatessen", Ratten- und Ungezieferbefall inklusive.

Am Donnerstagnachmittag ließen das Ordnungsamt und die Polizei in Essen-Katernberg von Einsatzkräften der Feuerwehr den Zugang zu einer illegalen Fleischerei aufbrechen. Anwohner hatten sich über Verwesungsgestank, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse- und Rattenbefall beschwert.

Hinter den mit Fliegen und anderem Getier übersäten Fenstern des Hauses fanden die Einsatzkräfte mehrere verwesende Tierkadaver. Der bestialische Gestank machte sogar erfahrenen Feuerwehrleuten zu schaffen. Der Aussage einer Nachbarin zufolge, soll es sich bei den Räumlichkeiten um ein Fleischlager für einen Afro-Shop handeln, wo „afrikanische Spezialitäten“ angeboten würden.

Ein Schwarzafrikaner soll in dem Haus die „Delikatessen“ für den Shop produziert haben.

Der Westen berichtet:

Nachbarin Anna F. konnte den Gestank nicht mehr ertragen. [..] Die 24-Jährige lebt seit Januar im Erdgeschoss, direkt angrenzend an die illegale Fleischerei. Nachts brachte der Metzger seine Ware in den Hinterhof: „In Müllsäcken. Manchmal guckte da sogar ein Kuhbein heraus. Als wir ihn darauf ansprachen, fragte er nur: Wollt ihr was? Ist afrikanische Spezialität.“ [..]

Immer wieder sprach die Mutter auch den Mülheimer auf diese Zustände an. Seine Reaktion: Duftkerzen gegen den Geruch. Insektenmittel gegen das Ungeziefer.

Seit Freitag sind die Türen zu den Räumen abgedichtet. Das Fleisch allerdings verwest weiter vor sich hin, es soll er in den nächsten Tagen entsorgt werden.

Wenn man bedenkt, welchen Schikanen des Ordnungsamtes heimische Wirtsleute oder deutsche Mittelstandsbetriebe im Lebensmittelverkauf oft ausgesetzt sind und wie hier die Bewohner des Hauses seit rund zwei Jahren immer wieder auf die Zustände hinwiesen – ohne Ergebnis – wurde dieser Angelegenheit wohl wieder einmal lange Zeit mit viel „Verständnis und Kultursensibilität“ begegnet.

Quelle: Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen"

Noch ein klein wenig OT:

Schifffahrt: Der größte Umweltverschmutzer der Welt bleibt auf Kurs

schmutziges_gewerbe

Die Weltflotte von 90.000 Schiffen bläst jedes Jahr unfassbare Mengen Schadstoffe in die Luft. Daran beteiligt ist die Kreuzfahrt. Ein Kreuzfahrt-Ranking des NABU bringt Erschreckendes ans Tageslicht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland). >>> weiterlesen

Edith schreibt:

und die Schiffe werden immer größer, da regt sich keiner auf aber bei den Autos. Haben diese Meckerer schon einmal nachgedacht, dass auch LKW die ihre Lebensmittel und Luxusgüter mit Diesel fahren, na und wer wird den dann die Erhöhung der Waren bezahlen, wenn die Dieselfahrzeuge verboten werden?? Na der KUNDE

Berlin-Friedrichshain – U-Bahnhof Mehringdamm: Obdachlosen ins Gesicht getreten: Wer hat diese vier Männer gesehen?

obdachlosen_getreten dritter_taeter

Klicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern

Das alkoholisierte Opfer saß am 14. Mai 2017 auf einer Bank im U-Bahnhof Mehringdamm, als ihn eine Gruppe junger Männer brutal attackierte. Der 32-Jährige saß gegen 21.30 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig der U7 in Richtung Rathaus Spandau, als vier Jugendliche und Heranwachsende auf dem Bahnhof auftauchten. Wie Zeugen berichten, beobachtete einer der Männer das spätere Opfer lange Zeit auffällig.

Als der Obdachlose den Mann auf sein Verhalten ansprach, rannte dieser los. Er trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug im Anschluss mehrfach zu. Zwei weitere Männer aus der Vierergruppe eilten dem Angreifer zur Seite. Während einer das Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug, rannte der andere auf den Obdachlosen zu und trat ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. >>> weiterlesen

Venezuela, das Traumland der Linken am Abgrund – Es droht ein Bürgerkrieg

wahlbetrueger_nicolas_maduro[6]Wahlbetrüger Nicolas Maduro

Millionen von Venezolanern haben nicht genug zu essen. Laut einer Studie von Forschern dreier venezolanischer Universitäten haben drei Viertel der Bürger wegen der Lebensmittelknappheit im Durchschnitt fast zehn Kilo abgenommen. Lehrer berichten, wie Kinder in der Schule vor Hunger und Schwäche ohnmächtig umfallen. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer des Landes José Luis Benavides berichtet vergangene Woche, dass zunehmend Eltern versuchen, ihre Kinder bei der Hilfsorganisation abzugeben, damit diese etwas zu essen bekommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Wie kriminelle nordafrikanische Gangsterkids uns austricksen

3 Mrz

Kein unbegleiteter Minderjähriger wurde 2015 abgeschoben, obwohl viele kriminell wurden. Aus der Union kommen nun Forderungen, die Jugendlichen in ihrer Heimat zu betreuen – von Europa finanziert.

nordafrikanische_problemkinderFast 70.000 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge sind mittlerweile in Deutschland. Besonders die Jugendlichen aus Nordafrika bereiten den Behörden Probleme. Eine Abschiebung ist jedoch politisch nicht gewollt.

Diese minderjährigen Flüchtlinge kommen aus Marokko, Algerien und Tunesien, sie sind oft superschwierig, sozial verwahrlost und hochkriminell. Sie sind so eine Art wandernde  Jugendgangster, heute in Köln, morgen in Frankfurt, Stockholm, Paris, Brüssel, Malága oder Bremen. An ihnen beißen sich Jugendbetreuer, Wachleute, Sozialpädagogen und  Lehrer die Zähne aus und werden nicht seltenen selber zu Opfern gewalttätiger Übergriffe.

Die Welt berichtet: 

"Sie kamen aus Barcelona zu uns und haben hier monatelang mit Drogen gedealt, Mitarbeiter bedroht, die Wachleute verprügelt. Zwei wurden wegen Raubüberfällen eingebuchtet. Die übrigen sind im Oktober weitergezogen", sagt der langjährige Sozialpädagoge David Seeger.

"Die gingen raus, zogen Leute ab, nahmen Kokain, kamen heim, schlugen den Security zusammen und gingen schlafen", erzählt seine Kollegin. Es habe ewig gedauert, bis die Polizei durchgegriffen habe. "Die Jungs waren superschwierig, die Polizei war superlieb."

Da kann man eigentlich nur den Kopf schütteln, wenn man so etwas liest. Wenn die Polizei superlieb zu diesen kriminellen Minderjährigen ist, so geschieht dies auf Anordnung der Politik. Und dann wundert man sich, wenn die Deutschen sich immer stärker der AfD zuwenden, der einzigen Partei in Deutschland, die diese Missstände anspricht. Schließlich sind es in der Regel die Deutschen, die Opfer dieser verwahrlosten Jugendlichen werden.

Sie sind nicht nur die Opfer von Raubüberfällen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen, sondern sie dürfen auch noch die Kosten für diese kriminellen Jugendlichen bezahlen. Immerhin kostet die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers je nach Bundesland zwischen 40.000 und 60.000 Euro im Jahr. Das kostet dem deutschen Steuerzahler bei 70.000 minderjährigen Flüchtlingen, die sich zur Zeit in Deutschland aufhalten, zwischen 2,8 und 4,2 Milliarden Euro.

Von diesen kriminellen Jugendlichen ist wegen der Schutzverpflichtung gegenüber Minderjährigen noch nicht einer wieder in seine Heimat ausgewiesen worden. Ich finde, wer permanent Straftaten begeht und keine Bereitschaft zeigt, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, hat diese Schutzpflicht selber verwirkt und sollte schnellstens ausgewiesen werden. Es ist lediglich linker Hunanitätsduselei zu verdanken, dass dies nicht geschiert. Den Preis dafür bezahlen die deutschen Opfer der jugendlichen Kriminalität. Und weil in Marokko, Tunesien und Algerien kein Krieg ist, sollte man alle kriminellen jugendlichen Migranten wieder ausweisen.

Nun kommen die deutschen Politiker auf die glorreiche Idee, sie könnten die jugendlichen Kriminellen eigentlich auch in ihren Heimatländer betreuen, denn das würde wesentlich billiger kommen. Ich fürchte nur, die Gelder kommen sehr oft nicht dort an, wo sie wirklich gebraucht werden, sondern landen in der Tasche korrupter Politiker.

Michael Kretschmann von der CDU schlägt vor:

"dass wir mit unseren europäischen Partnern noch stärker die Strukturen vor Ort ausbauen, schützen und finanzieren. Hier könnten zum Beispiel SOS-Kinderdörfer in ihrer Arbeit noch mehr unterstützt werden. Und vielleicht ist es bei einer funktionierenden Infrastruktur auch irgendwann möglich, diese Kinder wieder in ihre Heimatregionen zurückzuführen."

Die Realität ist aber wohl, dass es in den nordafrikanischen Staaten niemals eine funktionierende Infrastruktur geben wird, solange der Islam dort die Staatsreligion ist. Und wie stellt man es sich vor dort SOS-Kinderdörfer zu errichten? Sind die nicht vom christlichen Glauben getragen? Wir sollten endlich einmal davon abkommen, zu glauben, wir müssten und könnten die Probleme der ganzen Welt lösen. Dafür sind nicht wir verantwortlich, sondern die jeweiligen nordafrikanischen Staaten. Sonst können wir dort Geld ohne Ende investieren, ohne auch nur den geringsten Erfolg zu haben.

Noch ein klein wenig OT:

Nach Terror-Attacken: Bangladesch möchte den Islam als offizielle Staatsreligion abschaffen

bangladesh_islamVideo: Bangladesch will den Islam als offizielle Staatsreligion abschaffen (00:42)

Immer wieder wird Bangladesch Opfer von terroristischen Angriffen. Offenbar von islamistischen Terroristen. Viele Menschen haben nun genug. Darum plant das Land, den Islam als offizielle Staatsreligion abzuschaffen. Erste Anträge befinden sich bereits vor dem höchsten Gerichtshof. Nach mehreren terroristischen Angriffen in Bangladesch soll der Islam womöglich als offizielle Staatsreligion abgeschafft werden. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befasst sich bereits der höchste Gerichtshof des Landes mit dem Anliegen.

Auslöser für den radikalen Schritt waren jüngste terroristische Angriffe gegen religiöse Minderheiten wie Hindus oder Christen, die offenbar von muslimischen Extremisten verübt worden waren. Jedoch gab es bereits einen ersten Dämpfer für die Islam-Gegner: Die Abschaffung des Islam sei illegal, lautete die letzte Gerichtsentscheidung. Etwa 90 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Seit 1988 ist der Islam offizielle Staatsreligion n Bangladesch.

Meine Meinung:

So sehr es auch zu wünschen wäre, wenn in Bangladesch der Islam verboten würde, so wird sich dies nicht durchsetzen lassen. Man hat die Menschen in Bangladesch seit Jahrhunderten mit dieser teuflischen Ideologie infiltriert und die wird man auch nicht wieder aus den Köpfen herausbekommen.

Das bedeutet nichts anderes, als das die Menschen auch weiterhin in Armut, Dummheit und Intoleranz leben und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, so wie sie es bisher immer getan haben. Gegen Dummheit ist eben kein Kraut gewachsen. Lieber sterben diese Menschen in Dummheit, anstatt ihr Geld in Bildung zu investieren, und um ein besseres und lebenswerteres Leben zu führen.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle Migranten fluten Europa”

Günter Ederer: Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat (Teil 2)

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

%d Bloggern gefällt das: