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Libyen-Sondergesandter Ghassan Salamé warnt Europa vor 800.000 illegalen afrikanischen Migranten

19 Apr
Hoge_Niederlande

By Wenkbrauwalbatros – Groningen, Niederlande – CC BY-SA 3.0

Der UN-Sondergesandte für Libyen, Ghassan Salamé, hat die Bundesregierung aufgefordert, den Konflikt in Libyen in führender Rolle einzudämmen. „Deutschland hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne und ist eine führende Macht in Europa. Und Deutschland hat den Vorsitz im Sanktionskomitee inne, das all jene mit Strafmaßnahmen belegen sollte, die Waffen nach Libyen bringen“, sagte Salamé der FAZ. „Die Zukunft des Landes steht auf dem Spiel.“

Salamé bestätigte in der FAZ auch Warnungen von Sarradsch, nach denen der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer durch den bewaffneten Konflikt wieder anschwellen könnte. Es lebten 700.000 bis 800.000 illegale afrikanische Migranten in Libyen, sagte Salamé. „Wenn der Konflikt aus dem Ruder läuft, habe ich Sorge, dass sie verstärkt die Flucht aus Libyen suchen. Und die Route über das Mittelmeer nach Europa könnte einer der Wege sein.“ >>> weiterlesen

Frankreich, dessen Präsident Sarkozy bei der Bombardierung Libyens 2011 eine unrühmliche Rolle gespielt hatte, kooperiert mit General Haftar, der sich offen dem Wunsch der europäischen Staatengemeinschaft [EU] nach einer politischen Lösung widersetzt.

Haftar strebt mit Hilfe Saudi-Arabiens, der Emirate und Ägyptens die militärische Eroberung von ganz Libyen an. Und Präsident Macron setzt darauf, dass Haftar die französischen Interessen, etwa bei der Ölförderung, im Blick hat.

Italien hingegen unterstützt die international anerkannte Übergangsregierung Fajez Sarradsch und stärkt die libysche Küstenwache. Diese Uneinigkeit schadet Europa. Berlin sollte daher die Chance ergreifen, in der Libyen-Politik Führungsstärke zu zeigen. Nicht zuletzt im eigenen Interesse. Quelle

Siehe auch:

Macron erklärt Italien in Libyen den Krieg

Gestern Abend wollte die EU Haftars Angriff auf Tripolis offiziell verurteilen. Reuter zufolge wurde gestern ein Entwurf des Dokuments vom Außendienst der Europäischen Union ausgearbeitet und unter allen Mitgliedstaaten verbreitet, damit das Dokument von allen Regierungen bis 21.00 Uhr genehmigt werden kann. Frankreich hat dies jedoch blockiert, weil Haftar und seine [französischen] Streitkräfte explizit genannt wurden.

Es ist daher klar und bestätigt, was vor einigen Tagen noch hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde: Hinter dem Angriff von Haftar steht Macron. In der Zwischenzeit nimmt Italien Kontakt mit Khalifa Haftar auf, um Vermittlung und Garantien für die Einhaltung der Vereinbarungen zu suchen, die uns interessieren:

Öl zu erhalten und Einwanderer fern zu halten. Die italienischen Geheimdienste und die libysche Nationalarmee haben begonnen, die Route Rom-Benghazi zu befahren, um eventuelle Flüchtige zurück zu treiben.  >>> weiterlesen

Lollo schreibt:
Läuft doch, Merkel hat es geschafft. Habe in meinem früheren Heimatland alles verkauft und werde mich bald absetzen, damit ich den Untergang und die vollständige Verwandlung unseres Landes in ein Shithole nicht aus der Nähe erleben muss. Rechtsstaatlichkeit, Wahlschafe und Scheindemokratie haben dieser perfiden Zersetzungsstrategie nichts entgegenzusetzen.
Fremdschämen schreibt:
Zur Zeit wird alles getan, um "Ihnen" ein herzliches Willkommen zu ermöglichen! Noch wird nur von Enteignung "fabuliert", als nächstes dürfte die ‚Zwangseinweisung‘ anstehen! Es ist ja auch nicht nachvollziehbar, das Oma oder Opa alleine ein Häuschen bewohnt! Welche Energie- und Platzverschwendung?
Meine Meinung:
Als nächstes folgt die Zwangsausweisung von Oma und Opa, um mehr Platz für Migranten zu haben. Oma und Opa haben ja auch immer so brav die CDU gewählt, also die Massenmigration.
FDJ-Sektretärin schreibt:
Was für ein zeitlicher Zufall, das die rot-grünen Faschisten unter Merkel seit Wochen die Enteignung und Beschlagnahmung von Wohnraum und Grundstücken vorantreiben.
Gary schreibt:
Das passt dazu das die EU nochmals 10.000 Mann als Schlepp …ähhh… Frontex-Polizisten einstellen will. Da wird dann ein ganz regulärer täglicher Fährverkehr zwischen Libyen und Spanien stattfinden, die Busse nach Deutschland werden auch am Hafen bereit stehen, alles wie gehabt; die Umvolkung geht munter weiter!
Snowwhite schreibt:
Lachhaft, einfach lachhaft. Grenzsicherung. Bewaffnetes Militär an die Grenze. Ein Warnschuss, keine Gefangenen. Und nur ein Bruchteil der frech angekündigten 800,000 Bereicherer wird es wagen, auch nur an Schland zu denken.
Meine Meinung:
Lachhaft, einfach lachhaft, Snowwhite. Deutschland wird nichts dergleichen tun. Keine Grenzsicherung, keine Kontrolle, alle werden herein gewunken. Wenn sie dann aber erst einmal in Deutschland sind, werden viele Deutsche denken, hätten wir es bloß getan. Und sie haben recht. Aber die Deutschen lasse sich lieber abschlachten, statt sichere Grenzkontrollen zu fordern.
Toshi schreibt:
Und die Merkelmedien verschweigen weiterhin, was hier [vielleicht schon in wenigen Monaten] auf uns zukommen wird.
Staatsfeind schreibt:
Genau deshalb leben wir in Deutschland so sicher wie seit Jahrzehnten nicht mehr…  (Innenminister Horst Seehofer) :-(  Hängt sie höher!
ves nes schreibt:
Die Neger rammeln wie die Karnickel, bis 2050 + 1 Milliarden Afrikaner, das baut sich von Jahr zu Jahr mehr auf, gewaltige menschliche Flutwellen werden an die Gestade Europas branden, um das mal etwas poetisch zu formulieren. Die alten grünbunten Weiber sind jetzt schon nass, die wissen was kommt, Neger machen die wuschig.
Meine Meinung:
Und dann sitzen die Frauen allein mit ihren Kindern allein in der Wohnung, wenn sie noch eine Wohnung haben, und wissen nicht, wie sie die Kindern, bekleiden und ernähren können, weil ihr Pascha sich längst eine andere gesucht hat, die er genau so schwängern und verlassen wird.
Alia schreibt:
"Die alten grünbunten Weiber sind jetzt schon nass, die wissen was kommt, Neger machen die wuschig."
Nein, die sind nass weil sie NICHT wissen was kommt. Das Ende ihrer tollen Freiheit kommt. Evtl. auch das gewaltsame Ende ihrer Lebens. Denn wenn Flüchtlinge aus Libyen kommen, dann werden sie diese Willkommensklatschweiber terrorisieren und ermorden. Denn sie halten die westliche Welt (inkl. Europa) für das ganze Elend seit Gaddafis Tod verantwortlich – und das nicht ganz ohne Grund. Sie werden sich an den Europäern rächen.
Bernd schreibt:
Seitdem die USA, GB und Frankreich Krieg in Libyen führten und Gaddafi beseitigten, haben wir die Probleme mit der Massenmigration aus Afrika. Die Folgen waren vorher bekannt – Gaddafi erhielt von Italien zu Lebzeiten Zollgeld, damit er die Migranten von Europa fernhielt.
War es nun Absicht des Westens, dass wir die Massenmigration bekommen und warum hat Merkel seit 2015 die Grenze geöffnet und der Papst stimuliert [unterstützt] die Massenmigration und beide den UN-Migrationspakt?
Albert schreibt:
Weiß gar nicht warum man sich aufregt. Die provisorische Regierung Libyens ist CIA unterstützt und der Angreifer, der böse General Chalifa Haftar hat bestimmt, nach dem er ja 20 Jahre in Langley, am Sitz der CIA gelebt hat, die amerikanische Staatsbürgerschaft. Da machen also zwei CIA Marionetten einen Schau-Kampf, allein um die ‚Weapons of Massmigration‘ [Migrationswaffe], die Goldstuecke- wieder gegen uns in Bewegung zu setzen. Also alles genau wie in 2015 unter Obama.

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

15 Jan

Nur sieben Wochen nach der Wahl steht in Österreich die neue Regierung. Das Regierungsprogramm lässt hoffen, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Die EU verlängert die Sanktionen gegen Russland. Leidtragender ist dabei besonders die deutsche Wirtschaft.

In den USA steht die Netzneutralität vor dem Ende und auch bei uns ist das freie Netz in Gefahr. Die Netzneutralität bedeutet, dass alle Daten mit der selben Geschwindigkeit und Qualität übertragen werden. Dies soll in Zukunft anderes sein. Das und noch einiges mehr in der neuen Folge #64 von „Laut Gedacht“.


Video: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? | Laut Gedacht #064 (05:57)

Quelle: Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

UNO übersiedelt Afrika jetzt per Luftbrücke nach Europa – Den Versorgungssuchenden soll die gefährliche Bootsfahrt erspart bleiben

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Am Freitag haben die Vereinten Nationen begonnen afrikanische Versorgungssuchende per Flugzeug aus Libyen nach Italien zu holen. Mit einem italienischen C-130 Militärflugzeug wurden 162 sogenannte „Flüchtlinge“ direkt aus libyschen Lagern nach Italien verfrachtet.

Damit ist der Startschuss gefallen für eine dauerhafte Luftbrücke der Vereinten Nationen zum legalen Transport der afrikanischen Invasion nach Europa. So will man den Eindringlingen nicht nur die „unangenehme Reise“ übers Mittelmeer ersparen, so wird auch still und leise geltendes Recht ausgehebelt und aus Illegal Legal gemacht.

Vincent Cochel, Sondergesandter des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), sagte in einer Erklärung nachdem die erste Fracht „Goldstücke“ in Italien gelandet war: „Wir hoffen wirklich, dass andere Länder den gleichen Weg gehen werden.“ Italiens Innenminister Marco Minniti sprach von einem “historischen Tag”: „Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang“, so Minniti. Italien fügte sich mit dieser Kooperation der Kritik der Asylindustrie, Italien unterstütze die libysche Küstenwache dabei, die Küste abzuriegeln. Das führe zu „unmenschlicher Behandlung“ der „Schutzsuchenden“, hieß es.

Außenminister Sigmar Gabriel ist ganz glücklich ob dieser neuen Aussichten auch Deutschland weiter zu fluten und fordert, der Bund solle den Kommunen die Kosten der Invasion ersetzen. Unterm Strich ist es aber egal, denn „der Bund“ ist am Ende auch nur der Steuerzahler, der für die Aussicht beraubt, vergewaltigt und/oder ermordet zu werden auch noch bezahlen muss. Ende November hatte die EU, zusammen mit der UNO und der Afrikanischen Union beschlossen, die Afrikaner aus Libyen zu „evakuieren“ und im Zuge eines Resettlements dauerhaft umzusiedeln.

Auch aufgrund der vielen Ertrunkenen wagten im vergangenen Jahr weniger Illegale die Fahrt übers Mittelmeer. Den dadurch sinkenden Nachschub an Gewalt- und Terrorwilligen will man so nun offenbar wieder ausgleichen. Europa ist noch nicht bunt genug. Schon in den kommenden Wochen sollen weitere 1.500 Afrikaner auf diesem Weg umgesiedelt werden. Offiziellen Zahlen der Afrikanischen Union zufolge leben derzeit 700.000 Illegale in Libyen. Und alle warten nun auf ihren Direktflug nach Europa. (lsg)

Quelle: UNO übersiedelt Afrika jetzt per Luftbrücke nach Europa

Siehe auch:

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

Nicht mehr schweigen! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

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