Tag Archives: Sommer

Video: Radio Konservativ: Deutsche Opfer – fremde Täter: Zug um Zug in die multikriminelle Gesellschaft (26:38)

11 Aug
Video: Radio Konservativ: Deutsche Opfer – fremde Täter: Zug um Zug in die multikriminelle Gesellschaft (26:38)
Der Gleisschubser von Frankfurt ist nur die Spitze des Eisbergs. 164% mehr deutsche Opfer durch Tötungsdelikte zählt die amtliche Kriminalstatistik im Kontext von Zuwanderung in den letzten 2 Jahren.
Video: COMPACT-Sommer: Der Kampf ist nicht verloren – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Christoph Berndt (Zukunft Heimat, Cottbus) (29:00)
Video: COMPACT-Sommer: Der Kampf ist nicht verloren – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Christoph Berndt (Zukunft Heimat, Cottbus) (29:00)
Christoph Berndt ist das Gesicht der Bürgerbewegung Zukunft Heimat in der Lausitz. Zur Landtagswahl in Brandenburg tritt er auf Platz 2 der AfD-Liste an.

Akif Pirincci: Knick in der Optik – Frau nix angaffen

16 Jun
nix_angaffen

Margarete Stockowski

Replik (Antwort) auf Margarete Stokowskis Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”

Von AKIF PIRINCCI | Es gibt Menschen, die naturblöd sind. Denen kann man erzählen, was man will, ihr beschränkter geistiger Horizont läßt es einfach nicht zu, eine Folgerichtigkeit, eine Kausalkette, einen Ursache-und-Wirkung-Prozeß zu kapieren. Dann gibt es Menschen, die aus taktischen Gründen eine völlig logische Sache nicht kapieren wollen.

Zumeist erhoffen sie sich dadurch einen (finanziellen) Vorteil, sei es, weil der Zeitgeist gerade anders weht und es opportun erscheint, wider besseres Wissen Schwarz für Weiß zu deklarieren oder umgekehrt, sei es, weil sie geborene Rechthaber sind und sich ihre Lebenslügen nicht eingestehen wollen. Es gibt auch Menschen, die ideologisch derart verbohrt sind, daß an ihnen Wahrheit und Realität abprallen wie Bälle an einer Betonwand. Man sollte sie in ihrem geistigen Käfig einfach verrotten lassen.

Ja, dann gibt es wiederum die SPIEGEL-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, die sehr, sehr “alte weiße Männer” als scharfzüngig oder, Donnerlüttchen!, frech und frivol bezeichnen würden und die alle oben angeführten Eigenschaften in sich vereint. Am 11. 6. schreibt sie in dem Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”:

Wenn das Wetter so ist, dass man gern möglichst wenig anziehen würde, muss man als Frau einen Kompromiss finden zwischen dem Bedürfnis, sich nicht nasszuschwitzen und dem Bedürfnis, nicht von Creeps auf der Straße angegafft und angequatscht zu werden.

An der Aussage stimmt einiges nicht, insbesondere der Realitätsbezug. Aber das Traurigste daran ist ihre himmelschreiende Phantasielosigkeit und Abgedroschenheit. Sie hört sich so an, als würde sich eine zerzauste Emanzen-Oma vor einem Asi-Büdchen mit einer Dose Bier in der knochigen Hand lümmeln und aus einem BRIGITTE-Heft von 1971 rezitieren. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und kann mich daran erinnern, daß dieser Satz im gleichen Wortlaut und mit der gleichen Kommasetzung seitdem jedes Jahr sommers mindestens 8168-mal in einschlägigen Gazetten zu finden war.

Bevor ich auf den ganzen Artikel zu sprechen komme, hier fünf deiner fundamentalen Denkfehler, Margarete:

1. Männer gaffen nicht per se leichtbekleidete Frauen an, sie tun es nur bei jungen und geil aussehenden. Für die alten haben sie nur Mitleid übrig. Das nennt man aber nicht gaffen, sondern traurig gucken.

2. Junge Frauen kleiden sich im Sommer nicht deshalb luftig an und zeigen viel Haut, um sich nicht “naßzuschwitzen”, sondern um ihren (sexuellen) Marktwert auszuloten. Allerdings wollen sie in der Tat nicht von “Creeps” angestarrt werden. Nein, “Mr. Right” soll es tun. Bei den Beta-Männchen heißt es dagegen “Igitt!”

3. Das Gleiche gilt fürs “Anquatschen”. Selbstverständlich wollen junge Frauen angequatscht werden, und wie, nachdem sie sich so viel Mühe mit ihrem aufreizenden Look gemacht haben. Bloß soll es so ein Chris-Hemsworth-Artiger tun und kein Halbaffe.

4. Das alles gilt nicht für “Neueuropäer”. Die Fotzemeter-Nadel von denen schlägt bei fast allen Frauen bis zum Anschlag aus.

5. Es ist ein Vorurteil, daß die Mehrheit der Frauen es im Sommer frisch und offen haben wollen. Wenn man sich so die Horden von Haute-Couture-Fans muselmanischer Façon auf unseren Straßen anschaut, erkennt man ganz eindeutig den weiblichen Mobil-Sauna-Trend, was gleichzeitig auch das böse Vitamin D und das heimliche Sammeln von Wichsmaterial von Männern bannt.

Um krampfhaft irgendeinen Aufhänger für ihr abgestandenes Altweiber-Thema “Männer-gucken-Frauen-auf-den-Arsch-wie-schrecklich!” oder in der lesbischen Variante “Die-jungen-Dinger-sollen-lieber-uns-lecken-als-Schwänze” zu präsentieren, faselt Margarete von etwas, wovon sie Null Ahnung besitzt, nämlich von der Fußball-WM der Frauen. Sie prangert an, daß die Presse bei den Kickerinnen stets sexistisch vorginge:

Deutschland hat gegen China gewonnen, das Tor zum 1:0 schoss Giulia Gwinn. Die Freude darüber brachte man bei der Münchener „tz“ zum Ausdruck, indem man auf Gwinns Instagram-Account flott ein paar Bikini- und Dekolleté-Bilder zusammensuchte: „So sexy zeigt sich Siegtorschützin auf Instagram“.

Du darfst aber nicht vergessen, Margarete, daß, als das Tor gegen China fiel, in China auch ein Sack Reis umgefallen ist. Denn für Frauenfußball interessiert sich kein Schwanz, nicht einmal Frauen juckt es dabei. Das ist so wie wenn man 12-jährigen Jungen beim Kicken in Zeitlupe zuschaut – irre aufregend. Weil jedoch unsere Lügenpresse angehalten ist, feminin korrekt auch diesen vernachlässigbaren Sport zum ungeheuren Event der Gleichberechtigung aufzublasen, weiß sie sich mangels Interessenten an der Sache und wegen des Verkaufsdrucks nicht anders zu behelfen, als zähneknirschend die Geile-Sau-Masche durchzuziehen.

So viel zu deinem antiquierten Bild von “Sex sells” von irgendwelchen komplett durchschnittlich aussehenden Fußball-Weibern, deren Hobby vermittels des grün-links versifften Zeitgeistes ums Verrecken zur sportlichen Höchstleistung umgelogen werden soll. Was das angeht, geht mir beim Schlammcatchen ehrlichgesagt mehr ab.

Aber in Wahrheit geht es Margarete auch gar nicht um Sport. Vermutlich ist sie selbst so sportlich wie ein Skelett in einem Mediziner-Hörsaal. Denn ist einmal diese Fußball-Einlassung abgefrühstückt, kommt sie sofort zu ihrem Lieblingsthema. Männer betrachteten nämlich Frauen nicht als Menschen, sondern als Fick-Apparate. Womit sie gar nicht mal Unrecht hat – jedenfalls bis zum 14. Fick. Nach der Scheidung, auch ein bißchen davor, wenn Mann einen Brief vom Anwalt der “Gegenseite” bekommt, betrachten sie sie sogar als Unmenschen:

Traditionell bedeckt man dabei nun mal bestimmte Körperteile. Das stimmt. Allerdings gilt das für Frauen und Männer gleichermaßen, während für Frauen dazukommt, dass kurze Hosen, Röcke oder Ärmel oft von fremden (oder auch nicht fremden) Männern direkt als Angebot verstanden werden, durch Starren, Zungenschnalzen, Pfeifen oder Labern kommentiert zu werden.

Okay, ich wußte bisher nicht, daß Margarete Stokowski in einem Asylantenheim wohnt. Aber Spaß beiseite. Sagt sie tatsächlich die Wahrheit und in ihrem Bionade- und Hipster-Habitat in Berlin, wo sie lebt und wo durch das grassierende Verschwulungsvirus Männern schon mit 15 die Eier abfallen, wird gestarrt, zungengeschnalzt, gepfiffen und angelabert, wenn sie in kurzen Hosen oder Röcken zum nächsten Bioladen spaziert oder zu ihrem feministischen Stuhlkreis?

Besonders finde ich die Vorstellung zum Brüllen komisch, daß in der SPIEGEL-Redaktion, wo alle männlichen Journalisten sich bestimmt große Mühe geben, den Eindruck zu vermitteln, daß sie sich bei ihrer jährlichen Routineuntersuchung beim Gynäkologen in einem Abwasch auch chemisch kastrieren haben lassen, beim Anblick der You-Porn-Ikone Stokowski trotzdem wie bekloppt mit der Zunge geschnalzt wird.

Da sie in dem Artikel sehr viel von “privaten Studien” spricht, möchte auch ich hiermit meine eigenen offenbaren. Ich als passionierter Voyeur von allem, was jung ist und eine Gebärmutter sein Eigen nennt, platziere mich jeden Tag um die Mittagszeit im Außenteil eines Cafés vor der Uni, um mich am Anblick der vorbeiflanierenden Studentinnen zu ergötzen. Starren tue ich sowieso wie ein Geisteskranker. Gerne würde ich einigen dieser Geschosse auch hinterherpfeifen oder alternativ mit der Zunge schnalzen. Warum? Weil ich halt ein schmutziger alter Mann bin und die Sache mir Freude bereitet. Keine Sorge, Margarete, bei dir würde ich es nicht tun, du bist mir zu alt.

Das Problem ist nur Folgendes: Ich habe die Befürchtung, daß wenn ich diese Anzüglichkeiten tatsächlich zum Besten gebe, meine Tischnachbarn sich auf mich stürzen, mich mit einem Seil um den Hals durch ganz Bonn schleifen und dann vierteilen würden.

Ich meine, wem will Stokowski einreden, daß heutzutage zu einem Neutrum-Dasein abgerichtete deutsche Männer, die sich eher öffentlich pfählen lassen würden als in den Sexismus-Verdacht zu geraten, wie in Kairos Straßen Frauen hinterherfrotzeln und hinterhergrapschen? Es mag ja sein, daß da und dort ein hackedichter deutscher Asi mit vollgeschissener Hose sich von solcherlei surrealen Annährungsversuchen etwas erhofft, aber das ist eher selten der Fall und ist nur auf bestimmte Stadtteile beschränkt.

Wieso nennt sie nicht jene Gruppe von Männern beim Namen, die sich in Anbetracht von unbedeckter Frauenhaut so gebärden, weil sie einen Scheiß drauf geben, was eine wie die Erstausgabe der Emma papageiende Feministen-Tante vor sich hindeliriert, und weil sie es von zu Hause und von ihrer Unkultur her genauso beigebracht bekommen haben? Warum sagt sie nicht klipp und klar, es sind in der Regel Moslems und Schwarze, eben Männer aus Primitivistan, die das Balzverhalten von Urmenschen an den Tag legen?

Weil dann der Sexismus-Vorwurf sich mit der Vielfalt-Ideologie beißt? Gewöhn dich daran, Margarete, schon in ein paar Jahren wird sich ganz Deutschland in ein einziges Kairo für Frauen verwandeln, und da wirst noch froh sein, wenn man dir nur hinterherpfeift. Guck mal gelegentlich in die Zeitung, wer da heute schon fleißig und im Stundentakt vergewaltigt, sogar Kinder und Omas.

Doch die bei sich ihres Schwanzes schämenden SPIEGEL-Onanisten und bei Eulen mit einer menschlichen Vagina so beliebte Kolumnistin läßt sich nicht beirren und meint, also die Sache zwischen Mann und Frau sollte eher in einem sterilen OP-Saal unter Anleitung von Dr. Trockenfurz ablaufen und die Anbahnung zum Sex irgendwie ohne sexuelle Zweideutigkeiten vonstatten gehen:

“Ich twitterte diese Beobachtung zum Thema BH-Losigkeit und Blicke von Fremden, und ein aufmerksamer Internetbenutzer stellte fest: ‘Das sind alte entwicklungsgeschichtliche Reflexe, die das Überleben der Menschheit sicherstellten. Die Mädels sollten sich erst Gedanken machen, wenn die Männer diese Reflexe ablegen.’ Achso! Im Grunde müssen ‘die Mädels’ also den Männern dankbar sein, dass sie sich eigentlich nur um das Überleben unserer Art kümmern, wenn sie uns anglotzen wie die letzten Lurche.”

Nö, Margarete, du hast es wieder nicht kapiert. Dieser Typ propagiert nicht einen schmierigen Machismo, bei dem die junge Frau wegen der sexuellen Signale, die ihr Körper unwillkürlich aussendet, gedemütigt und auf ihre Mumu reduziert wird. Im Gegenteil, er argumentiert sehr wissenschaftlich. Er meint, daß ohne Schlüpfrigkeiten, ohne (männlichen) Voyeurismus, ohne körpersaftige Anspielungen, ja, ohne einen gewissen Sexismus das Ding mit der Fortpflanzung, insbesondere der Weg dorthin bei Menschen nicht möglich sei. Zumindest war es früher bei Deutschen so, denn vom ach so schlimmen Sexismus der Männer haben damals in Wahrheit die Frauen profitiert. In meinem bald erscheinenden Buch DAS STERBENDE VOLK schreibe ich:

“Unter der sexistischen Großwetterlage wurde aus Sexismus schnell Sex, aus Sex wurde Ehe, aus Ehe wurde Familie, aus Familie wurde zusammen erwirtschafteter Wohlstand, aus Wohlstand wurde Teilhabe, aus Teilhabe wurde der impotente alte Mann, der immer mehr auf seine Frau angewiesen war (mehrheitlich), aus dem alten Mann wurde irgendwann der tote Mann, und so ergab es sich, daß Oma Annegret schlußendlich alleine im großen Einfamilienhaus mit 500-Quadratmeter-Grundstück und 100tausend Euro auf der Bank dastand, bis sie irgendwann im Heim an Demenz das Zeitliche segnete. Und Tochter Nicole erbte alles.”

Nun, das alles ist schon lange aus und vorbei. Der deutsche Mann und die deutsche Frau begegnen sich heute als geschlechtsvergessene, sich bloß keinen sexistischen Fehltritt leisten und mehr eine “Zweckgemeinschaft” als ein sexuelles Paar sein wollende Zombies mit Anspruch auf Elternteilzeit. Die Geschlechtsverkehrfrequenz unter dem weißen Teil der Bevölkerung ist im alarmierenden Maße gesunken und sinkt immer weiter.
Daß die Deutschen immer weniger Kinder bekommen, hat nämlich mitnichten nur mit ihrer materiellen Ausbeutung durch den Staat zum Zwecke der Umverteilung zu tun, sondern auch mit der ihnen dafür eingebläuten sexuellen Etikette. Mit anderen Worten, es wird unter Deutschen immer weniger gefickt.
Und solche ideologisierten Anstandsdamen wie Margarete Stokowski, die gewöhnlich jede Perversion von Freaks als die normalste Sache der Welt beklatschen, sorgen mit ihrem Sexismus-Geschnatter kontinuierlich dafür, daß der Durchschnittsdeutsche zwar roboterhaft seine Arbeit in der Funktion des Steuersklaven verrichten darf, nach getaner Arbeit jedoch die Rolle des Roboters stur beibehalten und sich, um Gottes Willen, nicht sex-säuisch gehenlassen soll.
Umso besser, bleibt mehr für die ANDEREN übrig. Quelle

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Video: The Jacques: Weekends (03:46)
Video: The Jacques: Weekends (03:46)
Hier The Jaques 2016 im Rockpalast (ab 01:18:35)
the_jaques_bristol
Video:The Jaques auf dem Eurosonic Noorderslag 2016. Rockpalast. 29.02.2016
The Jaques:
Zwei mal zwei Brüder aus Bristol (Großbritannien), allesamt Freunde seit Teenagertagen, haben sich 2014 im südenglischen Bristol zusammen getan, um ihrer Leidenschaft für britischen Rock’n Roll zu frönen. Einflüsse aus Sixties-Beat, 70er Rock und Britpop ergeben eine zündende Mischung, die an Vorbilder wie Libertines oder Dirty Pretty Things erinnern. Saugeil! Sie fingen mit sieben und neun Jahren an mit der Musik.

Prof. Dr. Hans-Rolf Vetter: Deutschland droht durch die neue rot-rot-grün-schwarze Gesinnungsdiktatur nachhaltig zerstört zu werden

14 Mai

Alcea-setosa

By MathKnight and Zachi Evenor – Stockrosen – CC BY 3.0

Conservo

www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Dieser Tage schreitet die mutwillige Zerstörung einer von fairen

Diskursregeln bestimmten öffentlichen Debattenkultur zur Zukunft des Landes wieder besonders munter voran. Unter dem missbräuchlichen Vorwand, der angeblichen Zunahme einer rechtsradikalen, krypto-faschistischen Bewegung in Deutschland (und Europa) wirksam entgegen treten zu müssen, lässt sich ein immer hysterischeres Gegeifere verbunden mit einem unsäglich niveaulos inszenierten Empörungs- und Ausgrenzungsspektakel beobachten. Dieser Kommunikationsstil bedient sich dabei genau jener Ausgrenzungs- und Einschüchterungsszenarien, die alle totalitären Regime von Stalin über Hitler und Mao bis hin zur bedrückenden Aktualität Venezuelas oder der Türkei höchst erfolgreich praktizieren bzw. praktiziert haben.

Angeblich wollen gerade die angeblich „ur-demokratisch“ auftretende Medienlandschaft einschließlich der sich besonders dreist hervorhebenden öffentlich-rechtlichen Bezahlsender gerade solche Fehlentwicklungen in den modernen Massengesellschaften bekämpfen, das Ganze hat nur einen Haken: Dazu müsste man wenigstens halbwegs zu Selbstkritik, zu rationalem Denken und zur Empathie gegenüber Andersdenkenden fähig und bereit sein, kurz: etwas von…

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Elmar Hörig: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

23 Sep

Norway_Telemarksvegen_2By Aconcagua – Norwegen – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn vom 21.09.2018

TEXAS: Ein Inder auf einer Rinderfarm wurde dabei erwischt, als er sich an einer Kuh verging! Der Besitzer der Farm dachte zuerst, Koyoten hätten dem Tier zugesetzt. Als er sah, wer tatsächlich die Kuh belästigte, rief er die Polizei. Die Ausrede des Inders: „Er sagte, die Kuh wäre die Reinkarnation seiner verstorbenen Frau. Die selben Augen, derselbe Geruch! Gott sei Dank war’s keine Fischzucht [Schweinezucht]!

MAROKKO: Ganz still und leise trafen sich Politiker aus Europa und Afrika im Mai und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Die Presse hielt sich sehr bedeckt, wohlwissend welchen Sprengstoff dieser Vertrag beinhaltet. Von schätzungsweise 9 Millionen Afrikanern in Europa, soll bis ins Jahr 2068 die Zahl der Schwarzen schrittweise auf 200-300 Millionen erhöht werden. Das wäre das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen. Welchen Hornochsen fällt so was ein?

BAD SODEN_SALMÜNSTER (Hessen): Erinnert sich noch jemand? Vor ca. 5 Tagen in BILD, FAZ, FITZ, FOCUS, WELT etc. Schlagzeile: DEUTSCHER TÖTET DEUTSCH-MAROKKANER! Ich dachte spontan, oha, jetzt geht’s los! Endlich ein Deutscher mit Messer! Ich rechnete stündlich mit Freikonzerten der Schwimmflügel Fetischisten. Weit gefehlt! Kein Ton, kein Bericht, keine Demo der verpeilten Aufrechten. Wann kriegen die denn so eine Vorlage für umme? Ich hab recherchiert! Vielleicht lags ja daran, dass der „Deutsche“ Muslim auf den Namen Muhamet hörte, und Fan der albanischen Adlerpose ist! So was nennt man halt typisch deutsches Pech!

GÖTEBORG: Schwedischer Staatsanwalt will Elin Ersson vor Gericht bringen. Sie hatte Ende Juli einen Abschiebeflug eines vorbestraften Afghanen verhindert. Verletzung des Luftfahrtgesetzes. Der 21-jährigen drohen nun 6 Monate Haft. Zu wenig. Diese Torfnasen brauchen es hart. Bei 6 Jahren käme sie vielleicht ins Grübeln. Aber für Schweden ist das immerhin schon mal ein Fortschritt in Richtung Erkenntnis der Realität.

HAMBACHER FORST: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

Feddich
ELMI (Baumpfleger, Abt. Waldschrat)

Elmar Hörig; der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern

Kleine_Emme_Auenlandschaft_02By Simon Koopmann – Kleine Emme – Schweiz, CC BY-SA 2.0

Elmis moinbrifn vom 22.09.2018

SOMMER: Gestern hatten wir die letzte tropische Nacht dieses grandiosen Sommers. Am Nachmittag fielen dann die Temperaturen schlagartig um 50%. Kennt man normalerweise nur von Stimmverlusten bei der SPD!

BOCHUM: Für zwei junge Männer, die in ihrem Auto schliefen, weil sie zu viel getrunken hatten, gab es ein böses Erwachen! Unbekannte schlugen sie zusammen, raubten ihnen das gesamte Bargeld und stahlen ihnen einzelne Kleidungsstücke! Täter unbekannt geflohen. Südländisches Erscheinungsbild! Was sonst bitte hätte man erwartet? Jungs, wäre vielleicht besser gewesen einfach besoffen heimzufahren. Ist sicherer und nutzt auch der Gesundheit!

ZUKUNFT: Bill Gates [Microsoft] schätzt, dass das rasante Bevölkerungswachstum in den ärmsten Ländern der Welt dazu führen könnte, dass im Jahr 2050 alle extrem armen Menschen in einer Region leben. Ich weiß auch wo. Sicher in NRW, wenn’s so weitergeht. Die gebärmuttern alles weg!

WITZ: Da fällt mir der beste Spruch der letzten Woche spontan wieder ein. Kevin Großkreuz (deutscher Fußballspieler, früher Borussia Dortmund (BVB)) sagt: „In Gelsenkirchen (Schalke, Erzrivale von BVB) würde ich nicht mal zum Tanken anhalten!“

NEUES VOM CLAN: In Berlin sollten sich die Politiker was einfallen lassen gegen organisierte Kriminalität. Neukölln legt Sechs-Punkte-Plan gegen die Türken-Araber-Libanesen-Clan-Mafia vor! Sechs Punkte? Ich bin sicher, sieben davon werden scheitern!

POLITIK: Justizministerin Katarina Barley will Frauenquote für den Bundestag. Bin ich auch dafür, aber nur in der Putzkolonne!

Feddich
ELMI (der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern)

Berlin: Krank – Kranker – Merkel-Deutschland – Verbrechen lohnt sich wieder

Paper_WaspBy Alvesgaspar – Faltenwespe – CC BY-SA 3.0

Ein Libanese erschoss einen SEK-Beamten und erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er zeugte im Knast vier Kinder und wurde nach 15 Jahren entlassen! Jetzt ist der 48-Jährige wieder frei. Er sollte eigentlich ausgewiesen werden, schloss aber mit der Justiz einen Deal und wird nun lediglich für ein Jahr ausgewiesen.

Dann darf der Killer wieder nach Deutschland kommen! Seine sechs Kinder kassieren derweil 1.263 Euro Kindergeld, zusätzlich Sozialhilfe und haben ALLE die deutsche Staatsbürgerschaft. Zum Dank wird er und seine Familie nun vom deutschen Staat lebenslänglich alimentiert >>> weiterlesen

Randnotiz:

Kiel: Vor einer Woche versuchte ein Iraner eine Frau mit mehreren Messerstichen zu töten – Staatsanwaltschaft, Polizei und Politik verschwiegen die Tat – In 80 bis 90 Prozent solcher Fälle erfolgt keine Mitteilung an die Öffentlichkeit (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für alle dank Massenmigration!

Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

14 Sep

Als ich noch im Prenzlauerberg wohnte, war ich Teil des Peloton-Berlin, einer Facebookgruppe ambitionierter Radler. Kürzlich traf ich bei einer kurzen Tour in diesem Trikot zufällig auf den Chef der Truppe, der mich mit Helm und Brille zwar erst nicht erkannte, mir nun aber die Aufforderung schickte, künftig dieses Textil nicht mehr zu verwenden. Man distanziere sich aufs Schärfste von den Zielen der AfD. Soviel zum demokratischen Verständnis von Leuten, die über das Radfahren leider nie hinausgekommen sind.

Am Dienstag gab die Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre traditionelle Sommer-Pressekonferenz. Sie sprach über die Dieselaffaire, über Polen, über die Türkei, über die Zukunft der Mobilität (Elektroauto). Über das, was wichtig ist, sprach sie nicht. Was den Deutschen wichtig ist, hat soeben das Forschungsinstitut GFK ermittelt. Nämlich, die innere Sicherheit, Flüchtlingskrise, Altersarmut, prekäre Jobs (Billiglöhne, Zeitarbeit), Terrorismusbekämpfung, Asylbewerber und Einwanderungsgesetz. Fällt ihnen etwas auf? Es sind genau die Punkte, die das Wahlprogramm der AfD ausmachen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)


Video: Dr. Nicolaus Fest über Berlins politisch korrekte Radfahrer und die Kanzlerin (05:09)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim (Hessen): Blutiger Streit unter afrikanischen Asylbewerbern: Messerstecherei in Kirchheim: 32-Jähriger tot, 25-Jähriger im Koma, Tatverdächtiger in U-Haft

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Nach dem blutigen Streit unter Asylbewerbern vom Sonntagnachmittag in Kirchheim ist einer der beiden Schwerverletzten gestorben, der andere liegt im Koma. Ein 38 Jahre alter Tatverdächtiger wurde festgenommen. Dies bestätigte Staatsanwalt Harry Wilke, der Pressesprecher der Fuldaer Anklagebehörde. >>> weiterlesen

Willi schreibt:

Das wird noch schlimmer, aber die Deutschen sind im Tiefschlaf. Es gab immer schwere Straftaten im Land, aber das, was jetzt passiert, setzt allem die Krone auf. Ja die "Goldstücke" (Martin Schulz, selber so ein "Goldstück") bringen alles, außer Gold!

„Man kann Ausländer auch ohne Papiere abschieben“

Dieter-Romann-Bundespolizei-Abschieben-ohne-Papiere

Abschiebungen scheitern oftmals daran, dass die Ausländer keine Papiere haben. Doch nach Ansicht des Chefs der Bundespolizei Dieter Romann könnte Deutschland selbst die nötigen Papiere ausstellen. Das sei früher auch so gewesen. >>> weiterlesen

Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt?

lindner_ehefrau

Ein Interviews fälschender FDP-Fanboy Ulf Poscharft und Lindners Ehefrau Dagmar Rosenfeld-Lindner leiten die Welt/N24-Redaktion. Noch Fragen?

Ein Gespräch am Frühstückstisch der Lindners könnte so aussehen: "Schatz, wir haben keine Eier mehr, bringst Du noch welche mit? Und wenn Du im Büro bist, haust Du mal so richtig auf die AfD, ja?" Worauf Lindners Frau antworten könnte: "Ja, mach ich. Heute auf Alice Weidel, Frauke Petry oder Alexander Gauland?" Denn Dagmar Rosenfeld-Lindner ist nicht nur die Frau eines Unterwäschemodels, dessen Plakate derzeit Deutschlands Straßen zieren, sondern auch noch stellvertretende Chefredakteurin bei der Welt/N24-Gruppe.

christian_Lindner_Ehefrau

Falls Sie sich also angesichts der von der Welt initiierten Schlammschlacht gegen die AfD verwundert die Augen reiben und sich fragen, was das eigentlich soll, bietet die obige Tatsache zumindest eine Erklärung. Eine andere könnte die sein: Der Welt-Chefredakteur und bekennende FDP-Fanboy Ulf Poschardt ist kein Unbekannter. Vor allem deshalb, weil ihn sein alter Arbeitgeber, die Süddeutsche Zeitung, vor einigen Jahren vor die Tür setzte. Denn unter seiner Führung wurden mehrere gefälschte Interviews veröffentlicht.

Mit diesen Fakten im Hinterkopf sollten Sie sich also die derzeit gegen die AfD geführte Kampagne nochmal genauer betrachten. Entscheiden Sie selbst, wie glaubwürdig diese ist. Und teilen Sie diesen Beitrag, denn über diese Fakten werden die Leitmedien wohl kaum berichten.

Ulf Poschardt bei der SZ: Die Süddeutsche berichtet über Porschdts Fälschungen im SZ-Magazin

Quelle: Christian Lindners Ehefrau ist stellvertretende Chefredakteurin der "Welt" – Noch Fragen, warum die "Welt" gegen die AfD schreibt? (facebook.de)

Siehe auch: Gefakte Email von Dr. Alice Weidel (AfD) aus dem Umfeld der "Welt"-Redaktion? (pi-news.net)

Siehe auch:

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

1 Aug

Eine unumstößliche Gewissheit in diesem Land lautet: Eine Islamisierung findet nicht statt! Und wer davor warnt, ist „Rassist“, „Nazi“, „islamophob“ oder trägt – laut der Kanzlerin – „Hass im Herzen“. Gut, in Hamburg, Bremen, Lübeck oder Berlin spielt in den Schulen der Reformationstag so wenig eine Rolle wie Martin Luther. Auch andere Religionen bleiben außen vor. Nur dem Koran werden Schulaufgaben, Referate und viele, viele Wochenstunden gewidmet. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)

Minute 03:10: In einem katholischem Arbeitsbuch in der Schule lautete die Aufgabe: Herr Schmidt möchte Muslim werden. Was muss er dafür tun? Schreibe einen Brief an Herrn Schmidt und erkläre ihm, wie er Muslim werden kann. Wenn man solche Fragen an nichtmuslimische Kinder stellt, warum stellt man dann nicht an die muslimischen Kinder die Frage, was ein Moslem tun muss, um aus dem Islam auszutreten, um Christ zu werden?

Aber dafür sind die unterwürfigen Religionslehrer offensichtlich zu feige. Zwar verfällt die Schulbildung immer mehr und die Kinder können kaum ausreichend schreiben oder rechnen, aber wie man Muslim wird, das sollen sie lernen. Mit anderen Worten, in Deutschland wir der Schulunterricht immer mehr zur islamischen Gehirnwäsche.


Video: Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Eurabier schreibt:

Die linksgrün-perversen Dreckschweine der pädophilen Lügenpresse des "Spiegel" 2014:

Die wirre Welt der Wohlstandsbürger

Gegen die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ gehen sie auf die Straße – und noch gegen viel mehr: SPIEGEL ONLINE hat beunruhigende Äußerungen von Pegida-Teilnehmern gesammelt, von besorgt bis hasserfüllt. >>> weiterlesen

Ihr linksgrün-perversen Dreckschweine: Damals lebten Eure Kollegen von Charlie Hebdo noch, konnte man ohne Panzersperren auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitquetschplatz bummeln und seinen Glühwein trinken, damals gab es keine islamischen Massenvergewaltigungen auf der Kölner Domplatte, damals konnte man in Hamburg-Barmbek noch ohne Lebensgefahr zu Edeka gehen, damals konnte die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger aus Freiburg, die später von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt und ermordet wurde, noch im linksgrünen Friedensstuhlkreis gegen Rechts für die muslimische Masseneinwanderung werben! Und nun, Ihr dreckigen, linksgrün-perversen Schmierfinken in der Redaktionsstuben der Lügenpresse? Auch Ihr seid Mörder!

Heta schreibt:

Ein starkes Video! Nach der Hamburger „Allahu Akbar“-Attacke: Eine Iranerin, die vor dem gewalttätigen Islam nach Deutschland geflohen ist, klagt Frau Merkel an, PI [Politically Incorrect] sollte einen Extra-Thread daraus machen, die Iranerin sagt:

„Ich weiß nicht, warum die deutsche Regierung das eigene Land zerstört und auf die eigene Kultur keine Rücksicht mehr nimmt. Es heißt stets „Refugees Welcome“ – aber was ist mit uns, den Flüchtlingen, die vor Jahren hierher gefunden und sich ein neues Leben aufgebaut haben? Wird unser Leben schon wieder in Gefahr gebracht? Sind wir denn keine Menschen, sind Deutsche keine Menschen, haben sie keine Rechte mehr? Warum muss ich heute wieder Sachen erleben, die ich damals im Iran erlebt habe? Liebe Frau Merkel, ich habe viele Fragen und ich hoffe, Sie haben die Antworten darauf. Viele haben davor gewarnt, dass mit dem Islam der Terror nach Deutschland kommt…”


Video: Iranerin warnt Angela Merkel vor der Islamisierung Deutschlands (03:29)

opferstock schreibt:

Also ich habe damals meine Tochter vom Religionsunterricht befreit, da sie nicht teilnehmen wollte. Religion ist immer noch Privatsache. Und wenn die mein Kind gegen seinen Willen versucht hätten, in eine stinkende Moschee zu schleppen und dort das Bückbeten zu üben und dazu noch das halbe islamische Glaubensbekenntnis nachplappern zu lassen….die Schule wäre in Klagen ersoffen, glaubt mir. Zu so etwas darf keiner gezwungen werden. Ach ja, gehen Moslems eigentlich auch mit in die Kirche?

Westwoods antwortet Opferstock:

Ja, um den Pfarrer zu schächten.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer

hotspot_libyen

Das wird aber diversen Leuten wie George Soros oder Angela Merkel so gar nicht schmecken. Macht es doch ihre Pläne nach einer vollständigen Islamisierung Europas kaputt. Aber so wie ich diese beiden kenne, werden denen auch noch andere Wege einfallen, Europa endgültig zu zerstören. Staatschef Emanuell Macron teilt mit Frankreich will Hotspots für Flüchtlinge in Libyen noch in diesem Sommer.  Frankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots für Flüchtlinge im nordafrikanischen Krisenstaat Libyen einrichten. Frankreich wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in der Stadt Orléans. >>> weiterlesen

Feldzug gegen deutsche Autobauer? – Man riskiert eine Millionen Arbeitsplätze

Dr. Alice Weidel (AfD) schreibt:

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Die Hatz auf die deutschen Autobauer kennt keine Grenzen mehr. Dieselskandale, Kartellvorwürfe und von den Leitmedien in die Welt gesetzte Verschwörungstheorien erschüttern nicht nur das Vertrauen in die deutsche Autoindustrie, sondern gefährden auch rund eine Million Arbeitsplätze in diesem Sektor. Dank grüner Ideologen, denen der deutsche Autofahrer das liebste Feindbild ist, beteiligt sich auch der Staat an diesem Feldzug.

So droht das Kraftfahrtbundesamt beispielsweise damit, Diesel-Fahrzeuge stillzulegen, weil die Besitzer sich weigern, ein Software-Update aufspielen zu lassen. Hintergrund dessen sind Entscheidungen eines gemeinsamen Fachausschusses von Bund und Ländern. Die AfD ruft die Politik dazu auf, maßvoll zu reagieren, statt eine der letzten Bastionen des berühmten "Made in Germany" durch Schnellschüsse so nachhaltig zu beschädigen, so dass viele Arbeitsplätze gefährdet werden.

Siehe auch:

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

7 Mrz

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Der linke Terror, den es laut unserer Volksverräter entweder gar nicht gibt, oder wenn er nicht unter den Teppich gekehrt werden kann, nur „aufgebauscht“ ist, nimmt täglich zu. Besonders darunter zu leiden haben AfD-Politiker und ihre Familien. Am Donnerstagmorgen (02. März 2017) gegen 3.30 Uhr traf es den rheinland-pfälzischen AfD-Chef Uwe Junge (kl. Foto, mit Ehefrau). Der nahe am Haus der Familie geparkte Renault Megane, der Ehefrau Junges fiel einem Brandanschlag zum Opfer.

Das Fahrzeug brannte vollständig aus, es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro, heißt es im Polizeibericht. Nur aufmerksamen Nachbarn, die das Feuer gemeldet hatten ist es zu verdanken, dass das Gebäude, dessen Fensterscheiben im Brandbereich schon gesplittert waren, nicht auch vollends Feuer fing, so der Politiker. Junge selbst war nicht zuhause, aber für die anderen Bewohner des Hauses hätte diese Tat durchaus tödlich enden können. [mehr]

Quelle: Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Fabrizia (31) aus Italien starb beim Berliner Terroranschlag: Familie rechnet mit deutschen Behörden ab

Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)Fabrizia di Lorenzo (†31) aus Sulmona (Italien)

Sie haben ihre Tochter Fabrizia (31) beim Berliner-Weihnachtsmarkt-Anschlag verloren. Sie fühlen sich von den deutschen Behörden und Politikern völlig im Stich gelassen. Zwei Monate nach der Beerdigung brechen die Angehörigen von Fabrizia di Lorenzo aus Sulmona (Abruzzen) ihr Schweigen. >>> weiterlesen

Wuppertal: Muslimische Schüler fallen durch „provozierendes Beten“ auf – Wirbel an Wuppertaler Gymnasium

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Im Wuppertaler Johannes-Rau-Gymnasium gibt es Probleme durch „provozierendes Beten“ von muslimischen Schülern. Die Schulleitung sprach ein Verbot aus und forderte die Lehrer auf, entsprechende Schüler zu melden. >>> weiterlesen

Dorota schreibt:

Raus mit dieser Brut aus Europa. Kein Land mag Euch und Eure Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Arroganz.

„Es macht mich wütend“ – Sexuelle Übergriffe in Deutschland

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Die Fälle gehen in die Tausende: Sexuelle Übergriffe, Raub, Körperverletzungen. Die Täter: Ausländer, darunter nicht selten Asylsuchende. Petra Berger (Name von der Redaktion geändert) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Straftaten zu dokumentieren. Ihr Projekt hat sie „Einzelfall“ genannt [Eizelfall-Map 2017].

Anlass waren die Ereignisse der Silvesternacht. Und sie befürchten alle eine noch extremere Welle der Gewalt und der sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen im Sommer. Wenn die Täter schon auf Frauen in Winterkleidung so reagieren, wie werden sie dann reagieren, wenn Frauen und Mädchen in kurzen Röcken und Trägershirts auf der Straße unterwegs sind? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

16 Jan

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Ich atme mit dem Herzen ("Give Sorrow Words") gehört zu den längst vergessenen Paradoxa und gleichzeitig als Konzept regelmäßig aufbrechender Konstanten der Frauenbewegung. Das Buch ist eine Sammlung zusammengetragener Briefe der US-Frauenrechtlerin und Hochschullehrerin Maryse Holder, das 1979 erschien. Da war die Gute schon seit zwei Jahren tot, vermutlich ermordet von einem Strichjungen oder Gigolo in Mexiko.

Dorthin war Holder auf dem Höhepunkt ihrer Berühmtheit als Emanzipationsikone und zum Entsetzen ihrer New Yorker Intellektuellenfreunde ein paar Monate davor aufgebrochen, um sich, ja, wie soll man es diplomatisch ausdrücken, so richtig durchknallen zu lassen. Und zwar schier wahllos von jedem Mann, der ihr gerade über den Weg lief.

Diese Briefe erzählen eine Tragödie der Selbsterniedrigung, der ins Wahnhafte gesteigerten weiblichen Angst, nicht mehr begehrenswert zu sein, und des als tabuloser Sex verkleideten Todestriebs. "Mit Mexikanern zu ficken, bedeutet für mich, mein Bedürfnis nach Schönheit zu befriedigen." Sie bezahlte all diese Männer, damit sie es mit ihr trieben. >>> weiterlesen

Rumpelstilzchen schreibt:

Halleluja Akif, jetzt brauch‘ ich erst mal einen Schnaps !

Herr Tisch schreibt:

Der Artikel ist nicht sonderlich zutreffend. Das was die gute Livia in ihrem Artikel zeichnet, ist schlicht und ergreifend die sexuelle Spielart rund um Dominanz und Submission, in der SM-Szene kurz mit dem Terminus "D/s" abgekürzt. Wie sich an den Verkaufszahlen des 08/15 Groschen-SM-Romans "Shades of Grey" zeigt, ist die Prävalenz dieser Spielart – oder zumindest die Sehnsucht nach dieser – in der Bevölkerung doch recht breit gestreut. Zu betonen ist hier der Terminus "Spiel": Der Wunsch danach, sich im Sexuellen fallen zu lassen und auszuliefern, hat in den wenigsten Fällen etwas damit zu tun, sich eine Vergewaltigung durch einen Minderbemittelten zu wünschen.

Gemeinhin gilt bei solchen Spielarten der Sexualität das Motto "Safe, sane and consensual" [sicher, vernünftig und einvernehmlich], auch wenn Grenzen in der Hitze des Gefechts manchmal verschwimmen, dies auch bis zu einem gewissen Grad gewünscht sein kann. Dass es auch in dieser Kohorte Einzelfälle mit pathologischem Wert gibt, ist erwartbar. Sich in einem krankheitsgeplagten zweite oder dritte Welt Land wahllos von irgendwelchem Personal in billigen Absteigen besteigen zu lassen, zeugt eher wenig von einem "safe" oder gar einem "sane", sondern vielleicht eher von akuter Nymphomanie. Auch jahrelang aufgestaute sexuelle Frustration könnte sich in einem solchen Ausbruch entleeren. Wenigstens sexuell scheint man mit Frau Augustin etwas anfangen zu können. Ein Anfang.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Spanien: Polizei beschlagnahmt über 10.000 für Terroristen bestimmte Waffen und Flugabwehrraketen 

Christoph schreibt:

spanien_waffen_terroristenDie Polizei Spaniens hat von zehn bis zwölf Tausend Stück Waffen sichergestellt, die an Terroristen verkauft werden sollten. Darunter waren auch Fliegerabwehrmaschinengewehre, berichtete RIA Nowosti am Sonntag unter Berufung auf die Behörde. Auf dem Schwarzmarkt würden die Kampfmittel etwa zehn Millionen Euro kosten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der “Mirror” schreibt, dass womöglich im Sommer ein Terrorangriff in Spanien, Frankreich oder Belgien geplant war. Die gefundenen Waffen haben auf dem Schwarzmarkt einen Wert von 10 Millionen Euro.

Dushan Wegner: Alle Initiativen der Vorratsdatenspeicherung, Facebook-Überwachung, Legalisierung von Kinderehe, NoHateSpeech, Scharia-Verständnis, Annäherung an Saudi Arabien, Islamisten-Bekämpfung mit “Augenmaß”, Boykott-Kampagnen gegen kritische Medien und Denunzierung der Oppositionswähler kommen von der SPD

Dushan_Wegner_MetaethicsWas haben Vorratsdatenspeicherung, Facebook-Überwachung, Wahrheitskommission, Legalisierung von Kinderehe, NoHateSpeech, Scharia-Verständnis, Annäherung an Saudi Arabien, Islamisten-Bekämpfung mit Augenmaß, Boykott-Kampagnen gegen kritische Medien und Denunzierung der Oppositionswähler bei Arbeitgebern gemeinsam? Wissen Sie es? Na? Ich helfe Ihnen gern. Zuerst einmal: Jeder einzelne dieser Vorstöße lässt sich als Angriff auf Demokratie und Freiheit deuten. Und, zweitens: Es sind allesamt Ideen und Initiativen aus dem Umfeld der Bundes-SPD, plus der von der SPD besetzten Ministerien. >>> weiterlesen

Wolfsburg: Algerier (34) festgenommen: Mädchen (13) lockt Grapscher in Falle

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Es war der Horror, was Schülerin Lisa (13, Name geändert) am Hauptbahnhof in Wolfsburg (Niedersachsen) erlebte. Als sie draußen auf zwei Freundinnen wartete, kam plötzlich ein zwei Meter großer Mann, packte ihre Hand, zog sie in eine dunkle Ecke. „Er hat mir den Mund zugehalten, auf Englisch gesagt, dass ich leise sein soll“, erzählt Lisa. In einer Ecke soll er versucht haben, sie zu küssen und zu begrapschen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

14 Apr

islam_gewaltproblem
Die öffentliche Diskussion um den Zusammenhang zwischen Islam, Gewalt und Terror ist am Montagabend in der „Hart aber fair“-Sendung ein Stück weitergekommen. Abdassamad El-Yazidi, hessischer Landesvorsitzender im Zentralrat der Muslime in Deutschland, stand mit seiner störrischen Taqiyya-Haltung „Hat nichts mit dem Islam zu tun“ weitestgehend alleine da. Widerspruch kam von n-tv-Moderator Constantin Schreiber, dem Historiker Michael Wolffsohn, dem ehemaligen Salafisten Dominic Schmitz und ganz verhalten sogar von der Grünen Katrin Göring-Eckardt.

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, berichtete von der Gefahr, die uns aus dem Salafistenbereich droht. Der Einspielfilm mit dem ägyptischen TV-Moderator Omer Adib, der den Islam klar verantwortlich für den Terror machte, belebte die Diskussion zusätzlich. Ebenso eine Umfrage, nach der 62% der Bevölkerung einen Zusammenhang zwischen Islam und Terror sehen. So kommentiert erstaunlicherweise auch die Frankfurter Rundschau mit der Aussage „Ja, der Islam hat ein Gewaltproblem“:

Wer die Sendung verpasst hat, sollte sich das Video ansehen. Es lohnt sich.


Video: hart aber fair | 11.04.2016 | Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem? (68:44)

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Ahmadiyya-Muslime wollen in der Bernhardstraße eine neue Moschee errichten

moschee_chemnitz Stehen bald Minarette im Lutherviertel?

Der Chemnitzer Ableger der Gemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ (40 Mitglieder, bundesweit 40.000 Anhänger) verkündete am Mittwoch die große Neuigkeit: Die Muslime wollen an der Bernhardstraße 15 eine komplett neue Moschee errichten. >>> weiterlesen

Demonstration: Samstag 16.04.2016: Auf die Straße: 40 Gruppen in 40 Städten

„Ein Prozent“ [Jürgen Elsässer] wird am kommenden Samstag (16.04.2016) erstmals eine eigene politische Aktion auf den Straßen dieser Republik durchführen.

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Mit einer bundesweiten Banneraktion, einem „lebenden Banner“, soll in 40 deutschen Städten die mediale Mauer zwischen Demonstranten und der restlichen Bevölkerung durchbrochen werden. Es ist an der Zeit, dass wir unter diese Menschen gehen anstatt uns nur untereinander isoliert zu versammeln. Wir werden offensiv und sichtbar. Städte und Uhrzeiten werden zum Schutz der Teilnehmer im Vorfeld nicht veröffentlicht. Das ist ja gerade der Knackpunkt an dieser Aktion. Unangekündigt auftauchen, wieder verschwinden und an einem anderen Platz wieder erscheinen. Wer teilnehmen möchte, kann an aktiv@einprozent.de schreiben! >>> weiterlesen

Schweiz fährt mit Panzern an der Grenze auf – Die Eidgenossen wollen sich vor der Flüchtlingswelle schützen

46 Europa política Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Österreich macht den Brenner dicht – mit weitreichenden Folgen für die Nachbarländer. Wie "Blick" berichtet, überlegt die Schweiz die Grenze zu Italien mit Panzern zu schützen. "Wir rechnen im Sommer mit einem signifikanten Anstieg der Flüchtlingszahlen. Wenn Österreich jetzt den Brenner schließt, wäre die Schweiz das einzige Tor nach Nordeuropa. Davor müssen wir uns schützen", so der Tessiner Sicherheitsdirektor Norman Gobbi. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Wolfram Weimer: Merkel verhält sich reaktionär und Erdogan-hörig

Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Vergewaltigungen durch Migranten – die Krise verschärft sich

14 Mrz

Öffentliche Orte werden für Frauen und Kinder immer gefährlicher

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Rape Crisis Worsens

Übersetzung: Stefan Frank

1496Links: Mindestens 30 Migranten überfielen am 25. Februar im Einkaufszentrum Sophienhof in Kiel drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17. Nur zwei der Täter wurden von der Polizei kurzzeitig festgenommen. Rechts: Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres gab es in deutschen Schwimmbädern Dutzende von gemeldeten Fällen, bei denen Migranten Frauen und Kinder sexuell angegriffen haben. Mancherorts verteilen die Behörden Flugblätter mit grafischen Darstellungen, um den Migranten "beizubringen", dass sexuelle Übergriffe nicht akzeptabel sind.

  • Die Zahl sexueller Gewalttaten in Deutschland ist explodiert, seit Angela Merkel über einer Million meist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise nach Deutschland erlaubt hat. Die Verbrechen werden von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken.

  • "Sobald sie [männliche Migranten] eine junge Frau sehen, die einen Rock trägt oder irgendwie offene Kleidung, glauben sie, dass sie einen Freifahrtschein haben", sagt ein Angestellter eines Restaurants in einem Einkaufszentrum in Kiel.

  • "Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung zu erfüllen hat. Besser nichts [über Migrantenkriminalität] sagen, da kann man nichts falsch machen", so Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

  • Die Polizei warnt vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung im kommenden Sommer, wenn leicht bekleidete Frauen auf junge männliche Migranten treffen.

  • Der einflussreiche "Spiegel"-Kolumnist Jakob Augstein schreibt, Deutsche, die sich über von Migranten verübte Verbrechen sorgten, seien von Rassismus getrieben. Die Äußerung wirft ein Licht auf die verkehrte Weltsicht des deutschen Multikulturalismus: Migranten, die deutsche Frauen und Kinder angreifen, rebellieren bloß gegen deutsche Machtstrukturen. Deutsche, die diese Überfälle kritisieren, sind Rassisten.

  • Die Kölner Polizei hat im Zusammenhang mit der Silvesternacht über tausend Anzeigen von Frauen aufgenommen, darunter 454 Anzeigen wegen sexueller Delikte. Die Hamburger Polizei sagt, bei ihr hätten wegen Taten in derselben Nacht 351 Frauen Anzeige erstattet, darunter seien 218 Anzeigen wegen sexueller Nötigung.

In einem Einkaufszentrum in Kiel ist ein Mob von Asylbewerbern aus Afghanistan über drei Teenagermädchen hergefallen. Die Tat, die an die massenhafte sexuelle Nötigung von Frauen in Köln in der Silvesternacht erinnert, ereignete sich am Abend des 25. Februar und erstreckte sich über zwei Stunden. Sie zeigt einmal mehr, dass öffentliche Räume in Deutschland für Frauen und Kinder immer gefährlicher werden.

Polizeiberichte zeigen, dass die Zahl sexueller Gewalttaten in Deutschland explodiert ist, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel über einer Million meist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise nach Deutschland erlaubt hat. Doch die Verbrechen werden von den deutschen Behörden verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken.

Die Kieler Polizei sagt, der Überfall habe um 17.30 Uhr begonnen, als zwei Afghanen (im Alter von 19 und 26) anfingen, im Restaurantbereich des Einkaufszentrums Sophienhof in der Nähe des Hauptbahnhofs drei Mädchen (im Alter von 15, 16 und 17) zu belästigen und zu fotografieren. Nachdem sie die Fotos der Mädchen über ihre Smartphones in den sozialen Medien gepostet hatten, gesellten sich bald mindestens 30 weitere Migranten hinzu und begannen, die Mädchen mit dem muslimischen "Vergewaltigungsspiel" zu schikanieren, das im Arabischen als "taharrush" bekannt ist (al-taharrush al-jinsi, Arabisch für "sexuelle Belästigung").

Als die Polizei eintraf, rannten die Migranten nicht etwa weg, sondern traktierten die Beamten verbal und körperlich – einige Polizisten erlitten Verletzungen. Es dauerte zwei Stunden, bis die Polizei die Ordnung wiederhergestellt hatte. Die ursprünglichen beiden Täter wurden vorübergehend festgenommen, die anderen an dem Vorfall beteiligten Migranten blieben auf freiem Fuß.

Bei einer Pressekonferenz, die am 27. Februar stattfand, enthüllte Polizeisprecher Oliver Pohl, dass immer mehr Frauen über ähnliche Erfahrungen im Sophienhof berichten.

Ein Mitarbeiter eines dortigen Restaurants sagt:

"Gruppen junger Männer sind inzwischen praktisch jeden Abend hier [im Sophienhof]. Was die hier machen, gehört sich nicht. Sobald sie eine junge Frau sehen, die einen Rock trägt oder irgendwie offene Kleidung, glauben sie, dass sie einen Freifahrtschein haben. Man sollte sie alle als allererstes mal aufklären – auch darüber, dass das hier anders läuft als bei ihnen daheim."

Wolfgang Kubicki, der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kieler Landtag, äußerte in einem Interview mit den Kieler Nachrichten Bestürzung über die sich verschlechternde Sicherheitslage in der Stadt Kiel:

"Es kann nicht sein, dass Mädchen und Frauen, aber auch deren Eltern beziehungsweise Ehepartner, im öffentlichen Raum Angst haben müssen. Die Menschen fragen sich doch: Wenn man im Sophienhof nicht mehr sicher ist, wo dann noch?"

"Erforderlich ist eine harte Reaktion des Rechtsstaats. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass Täter nach solchen Übergriffen ungeschoren davon kommen. … In solchen Fällen ist Rücksichtnahme das Gegenteil von Integration und führt letztlich zu Parallelgesellschaften."

"Das fängt im Kleinen an. Ich höre immer wieder aus der Polizei, wie respektlos junge Flüchtlinge gegenüber den Beamten auftreten. Wir müssen unseren Sicherheitskräften deshalb den Rücken stärken und den Vertrauensverlust in Polizei und Justiz stoppen. Ansonsten riskieren wir, dass die Bürger sich selbst schützen. Ich will aber keine Bürgerwehren, die Streife gehen."

Kubicki bezog sich bei seinen Äußerungen auf jüngste Enthüllungen, die belegen, dass Politiker der Stadt Kiel die Polizei angewiesen haben, viele der von Migranten verübten Straftaten einfach zu ignorieren. Ein Dokument, das der Bild-Zeitung Ende Januar zugespielt worden ist, zeigt, dass eine solche Dienstanweisung im Oktober 2015 erging, als täglich über 10.000 Migranten nach Deutschland kamen. Wie Bild berichtet, haben auch die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen die Polizei dazu angehalten, bei kriminellen Migranten Milde walten zu lassen.

Unterdessen werden immer mehr deutsche Frauen und Kinder Opfer von Vergewaltigungen und sexueller Nötigung durch Migranten und Flüchtlinge – welche die deutsche Polizei meist mit politisch korrekten Euphemismen bezeichnet, wie etwa Südländer, Männer, die dunkelhäutig sind, dunklere Gesichtsfarbe bzw. dunklen Hauttyp haben oder eine Kombination daraus, wie etwa südländische Hautfarbe (siehe den Anhang am Ende dieses Artikels).

Verlässliche Statistiken über von Migranten verübte Sexualstraftaten sind kaum zu bekommen. Immer wieder wird den deutschen Behörden vorgeworfen, das wahre Ausmaß der Verbrechen im Land zu verheimlichen. So sagt etwa André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), 90 Prozent der im Jahr 2014 verübten Sexualstraftaten seien nicht in der offiziellen Statistik erfasst worden.

Wie die Tageszeitung Die Welt am 25. Februar berichtete, unterdrückt das Bundesland Hessen Informationen über Verbrechen, an denen Migranten beteiligt sind – angeblich aus "Mangel an öffentlichem Interesse".

Schon am 24. Januar hatte Die Welt darüber berichtet, dass die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität ein "deutschlandweites Phänomen" sei. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt:

"Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung zu erfüllen hat. Besser nichts [über Migrantenkriminalität] sagen, da kann man nichts falsch machen."

Am 22. Januar berichtete das Nachrichtenmagazin Focus darüber, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die Polizei in Dortmund Druck ausgeübt hatte, mit dem Ziel, einen Hinweis auf "nordafrikanische Tätergruppen" aus einer Pressemitteilung zu streichen. Wie der Focus berichtet, schrieb die ADS: "Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen." Daraufhin entfernte die Dortmunder Polizei die anstößigen Worte, da "nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte". Interessanterweise wurde auch der betreffende Focus-Artikel inzwischen von der Website gelöscht.

Einige deutsche Kommentatoren versuchen, die zunehmende sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder zu verharmlosen oder gar zu rechtfertigen. So schreibt der einflussreiche "Spiegel"-Kolumnist Jakob Augstein, Deutsche, die sich über von Migranten verübte Verbrechen sorgten, seien wahrscheinlich von tief sitzendem Rassismus getrieben.

Kurz nach den Angriffen in der Kölner Neujahrsnacht machte sich Augstein über die Vorstellung lustig, dass muslimische Migranten es auf deutsche Frauen abgesehen hätten. Auf seiner Facebookseite schrieb er:

"Wir sind so rassistisch. Jede wollte sofort daran glauben, dass in Köln ‚1.000 Nordafrikaner‘ ihr Unwesen getrieben haben. Tausend, das ist eine Märchenzahl. So wie die drei goldenen Haare des Teufels. Oder die sieben Zwerge. Oder die dreizehnte Fee."

"Tausend Tunesier, die ‚unsere‘ Frauen anfallen – das fehlte gerade noch. Der Fremde und seine bedrohliche Sexualität – das ist das älteste Vorurteil des Rassismus."

Jetzt sagt Augstein, die von Migranten verübten sexuellen Überfälle seien eine Form der sozialen Rebellion.

Die wahren Opfer seien immer die Migranten, schrieb er am 23. Februar auf seiner Facebookseite – denn sie hätten in Deutschlands gesellschaftlicher Hierarchie einen niedrigen Rang. Augstein schreibt:

"Die Opfer von Köln waren ihren Tätern im unmittelbaren Moment der Tat unterlegen. Jene Frauen waren ohnmächtig und hilflos genau in dem Augenblick, als sie bedrängt und bestohlen wurden. Sie waren davor und danach ihren Tätern weit überlegen."

"Den Opfern von Clausnitz [am 18. Februar hatte dort ein Anti-Migranten-Mob versucht, die Ankunft von 20 Asylbewerbern in der Stadt zu blockieren] geht es anders: sie sind ihren Tätern vor der Tat unterlegen, sie sind es während der Tat und sie werden es hinterher sein. Sie sind immer unterlegen."

"Der Rechtsbruch von Köln brachte für einen kurzen Moment einen Bruch der Hierarchie mit sich, eine Umkehr der wahren Machtverhältnisse. Das liegt daran, dass in diesem kurzen Moment das Verhältnis zwischen Opfer und Täter auf die Maßeinheit der physischen Fähigkeit reduziert war. In ungefähr allen anderen Hinsichten waren und sind die Opfer von Köln ihren Tätern überlegen: Sprache, Staatsangehörigkeit, Bildung, sozialer Status, Vermögen, Rechtssicherheit, Selbstbewusstsein …"

"In Clausnitz haben die Starken die Schwachen erniedrigt. Das macht die Nacht von Clausnitz so besonders widerwärtig. Und – wenn man solche Vergleiche unbedingt ziehen will – das gibt ihr eine andere moralische Qualität als der Nacht von Köln."

Augsteins Thesen, die vonseiten der Mainstreammedien kaum Widerspruch ernteten, werfen ein Licht auf die verkehrte Weltsicht des deutschen Multikulturalismus: Migranten, die deutsche Frauen und Kinder angreifen, rebellieren bloß gegen deutsche Machtstrukturen. Deutsche, die diese Überfälle kritisieren, sind Rassisten.

Unterdessen hat ein Gericht in Köln am 24. Februar das erste Urteil im Zusammenhang mit dem Chaos in der Silvesternacht gesprochen, als über tausend Migranten auf einem öffentlichen Platz vor dem Kölner Dom sexuelle Angriffe auf Hunderte deutsche Frauen verübten. Ein 23-jähriger Migrant aus Marokko wurde zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten und einer Geldstrafe von 100 Euro verurteilt – weil er einer Frau das Handy gestohlen hatte. Bislang wurde niemand wegen eines Sexualdelikts angeklagt.

In einem Interview mit der Kölnischen Rundschau gab Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies zu, dass die meisten Täter niemals vor Gericht kommen werden. Die Videos der Überwachungskameras seien zu unscharf, um jemanden eindeutig zu identifizieren, sagte er.

Die Kölner Polizei hat nach eigenen Angaben im Zusammenhang mit der Silvesternacht über tausend Anzeigen von Frauen aufgenommen, darunter 454 Anzeigen wegen sexueller Delikte. Die Hamburger Polizei sagt, bei ihr hätten wegen Taten in derselben Nacht 351 Frauen Anzeige erstattet, darunter 218 Anzeigen wegen sexueller Nötigung.

Die Polizei warnt bereits vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung im kommenden Sommer, wenn leicht bekleidete Frauen auf junge männliche Migranten treffen werden.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Anhang: Sexuelle Angriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Januar bis Februar 2016.

Über die Welle von Vergewaltigungen durch Migranten berichtete das Gatestone Institute erstmals im September 2015. Das Problem hat sich mittlerweile auf Städte und Gemeinden in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Im Folgenden ein paar ausgewählte Fälle allein aus den ersten beiden Monaten von 2016:

1. Januar: Sexuelle Nötigung deutscher Frauen durch über tausend Migranten in Köln, Hamburg und Stuttgart.

4. Januar: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten vergewaltigt ein geistig behindertes Mädchen in Bielefeld.

5. Januar: In Burghausen versucht ein afghanischer Migrant, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

7. Januar: Wegen der Vergewaltigung eines 16-jährigen Jungen im Rathaus von Wolfsburg wird ein 37 Jahre alter Asylbewerber verhaftet. In Ellwangen kommt es in der Nähe des Bahnhofs zu sexueller Nötigung eines 13-jährigen Mädchens durch einen "südländisch, arabisch" aussehenden Mann.

8. Januar: Ein 17-jähriger syrischer Migrant entblößt sich vor Frauen in einem Schwimmbad in St. Ingbert.

9. Januar: Eine 48 Jahre alte Frau wird in Dresden von drei Migranten vergewaltigt. Die Täter sind immer noch auf freiem Fuß. Ebenfalls am 9. Januar wird eine 45-jährige Frau in Gleidingen bei Hannover von einem "Arabisch sprechenden" Mann sexuell misshandelt. In Oldenburg verübt eine Gruppe von fünf Nordafrikanern (Algerier und Marokkaner) Sexüberfälle auf fünf Frauen. In Leipzig wird eine 31 Jahre alte Frau am Hauptbahnhof Opfer sexueller Nötigung durch zwei nordafrikanische Migranten (ein Libyer und ein Tunesier). Ein Migrant in Saarbrücken-Altenkessel versucht, eine 46-Jährige zu vergewaltigen.

10. Januar: Eine Gruppe von Männern mit "südländischem Aussehen" missbraucht im Schwimmbad von Ansbach drei junge Mädchen. Ein 21 Jahre alter Westafrikaner wird wegen sexueller Nötigung eines 15-jährigen Mädchens in einem Schnellrestaurant an einem Bahnhof in Wuppertal verhaftet.

In Bornhöved (Schleswig-Holstein) wird ein 36 Jahre alter Migrant aus Syrien wegen sexueller Nötigung verhaftet. Unter dem Vorwand, sich ein von einer Frau zum Verkauf inseriertes Möbelstück ansehen zu wollen, hatte sich der Mann Zutritt zu der Wohnung des Opfers verschafft.

11. Januar: Ein 35 Jahre alter Migrant aus Pakistan hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein dreijähriges Mädchen sexuell missbraucht. In Ampfing kommt es in einem Supermarkt zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau durch eine Gruppe von acht Migranten. Der Frau gelingt dank ihres Pfeffersprays die Flucht. Eine 24-Jährige in Frankenberg wird Opfer sexueller Belästigung durch einen 20 Jahre alten Marokkaner.

12. Januar: Eine "südländisch aussehende" Person vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Wuppertal. Zwei "arabisch sprechende" Männer überfallen eine 37-Jährige in Fröndenberg.

13. Januar: In Gelsenkirchen versuchen vier "südländisch aussehende" Migranten, ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Drei Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 31 Jahre alte Frau in Oldenburg. Ein Migrant versucht, eine Frau an einem Bahnhof in Altötting zu vergewaltigen; sie verteidigt sich mit Pfefferspray. Drei Männer "südländischer oder arabischer Herkunft" überfallen eine Frau in Bad Münstereifel.

14. Januar: Drei Männer mit "südländischer Hautfarbe" verüben eine Sexattacke auf eine 47-jährige Frau im bayerischen Dingolfing. In Bremerhaven wird eine 22 Jahre alte Frau im Zug von drei Südländern sexuell belästigt.

15. Januar: Ein acht Jahre altes Mädchen wird in einem Park in Hilden bei Solingen von einem 36-jährigen Migranten sexuell missbraucht. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Tunesien wird wegen der versuchten Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz verhaftet. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko steht wegen der Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. In Mainz-Gonsenheim wird eine 42 Jahre alte Frau von einem Migranten sexuell genötigt. Wenig später wird eine 32 Jahre alte Frau in Mainz-Münchfeld Opfer eines Sexangriffs durch einen Migranten mit "dunklerem Teint". In Mannheim verübt ein afrikanischer Migrant einen Sexangriff auf eine 55-Jährige.

Ebenfalls am 15. Januar beschließt das Schwimmbad Bornheim bei Bonn, alle männlichen Migranten über 18 vom Besuch des Schwimmbads auszuschließen, nachdem es dort immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Besucherinnen und weibliche Angestellte gekommen war. Von deutschen Medien wird die Maßnahme als rassistisch gebrandmarkt.

16. Januar: Ein syrischer Migrant verübt sexuellen Missbrauch an einem 12-jährigen Mädchen in Mudersbach. In Dresden missbraucht ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan im Hallenbad vier Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren. Der Migrant wird verhaftet, aber rasch wieder auf freien Fuß gesetzt. In einem Supermarkt im sächsischen Zeithain begrapscht ein 25 Jahre alter Marokkaner zwei Mitarbeiterinnen eines Supermarkts.

17. Januar: Drei "Südländer" versuchen in Kiel, eine junge Frau zu vergewaltigen. Eine 21-jährige Frau wird in einem Restaurant am Nürnberger Hauptbahnhof von zwei Migranten (19 und 38 Jahre alt) sexuell genötigt. In Schwimmbad von Burghausen dringen Migranten in die Umkleidekabinen von Frauen ein. Eine Frau, die vor einer Apotheke in Altötting wartet, wird von zwei Männern "dunklen/südländischen Typs" sexuell genötigt.

18. Januar: Eine 63-jährige Frau in Wetzlar wird von einem 43-jährigen syrischen Migranten sexuell genötigt. Die Polizei sagt, der Mann habe möglicherweise auch zwei andere Frauen im Alter von 62 und 74 sexuell genötigt.

19. Januar: In einer Tiefgarage in Bad Oldesloe versucht ein 17 Jahre alter Migrant aus Eritrea, eine 18-jährige Frau zu vergewaltigen. Als die Polizei einschreitet, versetzt er einem Beamten einen Kopfstoß; dieser muss, ebenso wie die Frau, im Krankenhaus behandelt werden.

20. Januar: In zwei Schwimmbädern in Leipzig stürmen Migranten die Damenduschen und -Umkleidekabinen.

21. Januar: In Langenfeld versucht ein Mann mit "schwarz glänzender Hautfarbe", ein 13-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Zwei Migranten verüben einen sexuellen Überfall auf eine 18-Jährige in Dingolfing.

22. Januar: Ein Mann mit "südländischem Äußeren" verfolgt in Stuttgart-Feuerbach eine 16-Jährige und onaniert vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt verüben vier Männer mit "arabischem Aussehen" einen Sex- und Raubüberfall auf eine 23 Jahre alte Frau. Im Schwimmbad von Zwickau stürmen Migranten die Frauenumkleidekabinen.

23. Januar: Zwei elfjährige Mädchen werden im Schwimmbad von Wilhelmshaven von Migranten sexuell missbraucht. In einem Schwimmbad in Straubing werden zwei 17-jährige Mädchen von zwei Asylbewerbern aus Afghanistan sexuell genötigt. Drei 16 Jahre alte Migranten aus Afghanistan und Syrien verüben einen sexuellen Überfall auf zwei 13-jährige Mädchen im Schwimmbad von Hachenburg.

Ebenfalls am 23. Januar versucht ein 35-jähriger Migrant, in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Regionalexpresszuges zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich im Zug bei Hannover. Ein 18 Jahre alter syrischer Asylbewerber vergewaltigt eine 17-Jährige in Straubing. Zwei unbekannte Männer verüben einen Sexüberfall auf eine 18-Jährige in Wiesbaden.

24. Januar: Zwei Männer, die "Deutsch mit Akzent" sprechen, versuchen in Lehrte, eine 25 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, als sich diese auf dem Heimweg vom Bahnhof befindet. Die Männer zücken ein Messer und befehlen der Frau, "die Beine breit zu machen".

25. Januar: Ein 30 Jahre alter Migrant mit "nordafrikanischem Erscheinungsbild" entblößt sich in Marburg im Bus und nimmt hinter einer 19-jährigen Frau stehend sexuelle Handlungen an sich vor.

26. Januar: In Bochum versucht ein 35-jähriger Migrant, ein junges Mädchen zu vergewaltigen. Zwei Passantinnen schreiten ein und rufen die Polizei.

27. Januar: Ein 15-jähriges Mädchen wird an einer Bushaltestelle in Überlingen von zwei Männern mit "dunklem Teint" sexuell genötigt. Eine 18-Jährige wird im Umkleideraum eines Fitnessstudios in Lahr von einem 21-jährigen Asylbewerber sexuell genötigt.

28. Januar: Ein Migrant aus dem Sudan attackiert eine Polizistin in Hannover sexuell, als diese ihn wegen Diebstahls verhaftet. Es wird bekannt, dass zwei "minderjährige Flüchtlinge" im Januar im Kinderhilfezentrum in Düsseldorf ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt haben. Später kommt ans Licht, dass einer der beiden Täter ein 22-jähriger Migrant aus dem Iran ist, der sich als 16-Jähriger ausgegeben hatte, um sich zu der Kindereinrichtung Zutritt zu verschaffen.

Ein 14-jähriges Mädchen in Frankenberg wird von einem 17 Jahre alten Migranten aus Afghanistan sexuell belästigt. Eine 18-Jährige wird in Backnang im Raum Stuttgart von einem "Südländer" sexuell belästigt.

31. Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, vergewaltigt in Kiel ein siebenjähriges Mädchen. Der Mann entführt das Mädchen gegen elf Uhr vom Schulspielplatz, verschleppt es in seine Wohnung und lässt es nach dem Missbrauch frei. Später kommt heraus, dass der Mann schon am 18. Januar bezichtigt worden war, ein fünfjähriges Mädchen in einem Kindergarten in Kiel missbraucht zu haben, die Staatsanwaltschaft den Fall aber aus Mangel an Beweisen nicht verfolgt hatte.

Ebenfalls am 31. Januar wird eine 17-Jährige in Vilshofen von vier unbekannten Männern mit "ausländischem Aussehen" sexuell genötigt. Eine Frau in Villingen wird von einem unbekannten "dunkelhäutigen" Mann sexuell genötigt. Zwei 15-jährige Mädchen werden in Salzgitter von zwei nordafrikanischen Migranten sexuell genötigt.

1. Februar: An einer Bushaltestelle in Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall küsst ein 40 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien einen siebenjährigen Jungen.

2. Februar: Zwei Männer mit "dunklerer Gesichtsfarbe" bedrängen und nötigen eine hochschwangere 31-Jährige auf einem Parkplatz in Schweinfurt. Ein 26 Jahre alter Migrant, der mit mehreren falschen Identitäten unterwegs ist, schlägt und belästigt drei Frauen in einem Zug in Berlin. Ein 14-jähriges Mädchen wird in einem Schulbus in Eslohe von zwei Männern mit "dunklem Hauttyp" sexuell genötigt.

3. Februar: Zwei 14 Jahre alte Mädchen aus Frankreich werden in einem Münchener Schwimmbad von drei afghanischen Migranten sexuell attackiert. Ein 16-jähriger Migrant nötigt ein 16-jähriges Mädchen im Schwimmbad in Heidenheim. Ein 18 Jahre alter Migrant aus Libyen versucht, eine 25-Jährige in Leipzig zu vergewaltigen. Ein "südländisch" aussehender Mann entblößt sich vor Passagieren eines Regionalzugs in Hamburg-Harburg.

4. Februar: Ein 29 Jahre alter Asylbewerber aus Nigeria vergewaltigt eine 21-jährige Frau bei einer Karnevalsfeier in Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh. Bei derselben Feier nötigt ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien zwei Frauen sexuell. Beim Karneval in Köln werden mehr als 20 Frauen Opfer von Sexualstraftaten. Eine 49-Jährige wird beim Karneval in Bad Reichenhall von einem syrischen Migranten sexuell genötigt. Nach einer Karnevalsfeier in Dinslaken werden mehrere Frauen von einem 29 Jahre alten Migranten sexuell genötigt. Ebenfalls am 4. Februar wird eine Frau in einem Supermarkt in Lörrach von einem Schwarzafrikaner massiv belästigt. Als die Polizei eintrifft, tritt, schlägt und beißt der Mann die Beamten. Eine zweite Streife ist nötig, um ihn zu überwältigen. Bei sich führt er einen gefälschten Ausweis, seine wahre Identität kann die Polizei nicht ermitteln. Ein Migrant aus Eritrea, der zwei Frauen in Zeithein angegriffen und verletzt hatte, wird auf freien Fuß gesetzt, weil die Richterin feststellt, dass er betrunken gewesen sei, als er das Verbrechen verübte. In Elsfleth wird eine junge Frau von einem "Südländer" sexuell genötigt.

5. Februar: Während der Karnevalsfeiern versammeln sich im Zülpicher Viertel von Köln nordafrikanische Migranten, um Frauen sexuell zu nötigen. Ein 16 Jahre altes Mädchen in Straubing wird von zwei Migranten sexuell genötigt. Ein Migrant überfällt eine 19-Jährige in Villingen-Schwenningen. Er belästigt sie sexuell und verletzt sie mit einer Softair-Pistole. Zwei "arabisch aussehende" Männer überfallen ein 13-jähriges Mädchen in Klietz.

6. Februar: Eine Gruppe von 30 Migranten versucht, eine 18-Jährige in Mühldorf am Inn zu vergewaltigen. Drei Afghanen werden verhaftet, nachdem sie in Laufenburg mehrere Frauen sexuell genötigt hatten. Beim Karneval in Bocholt nötigt ein Migrant aus dem Irak eine Frau sexuell. Bei den Karnevalsfeiern in Badorf überfällt ein 24 Jahre alter Migrant zwei 15-jährige Mädchen. Ein 48 Jahre alter jordanischer Migrant nötigt ein 16-jähriges Mädchen bei einem Karnevalsumzug in Frankfurt. "Fünf oder sechs" Migranten überfallen eine 25-Jährige bei den Karnevalsfeiern in Köln. Zahlreiche "Ausländer" überfallen mehrere junge Frauen beim Karneval in Konstanz. Ebenfalls am 6. Februar wird ein 19-jähriger Mann in Ravensburg Opfer eines bewaffneten Sexüberfalls durch einen Mann mit "südländischem Aussehen". Vier Männer mit "südländischem Aussehen" verüben in Bochum in der Nähe des Hauptbahnhofs einen Sex- und Raubüberfall auf zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen. Ein Migrant mit dunklem Teint überfällt eine Frau in Friedrichstadt. In einem Schwimmbad in Celle missbrauchen fünf "jugendliche Flüchtlinge" zwei 11-jährige Mädchen.

7. Februar: Ein 24-jähriger algerischer Migrant nötigt zwei Teenagermädchen beim Karneval in Rietberg. Zahlreiche Frauen werden beim Karneval in Mainz Opfer sexueller Attacken durch drei Männer mit "arabischem Aussehen". Beim Karneval in Gütersloh wird eine 31-Jährige von zwei "dunkelhäutigen Männern" sexuell genötigt. Vier afghanische Migranten werden verhaftet, nachdem sie beim Karneval in Erfurt zwei 14-jährige Mädchen sexuell genötigt haben. Auch in Heppenheim verübt eine Gruppe von vier afghanischen Migranten einen sexuellen Angriff, Opfer ist in diesem Fall eine 17-Jährige. Beim Karneval in Hardheim werden mehrere Frauen von einem 30-jährigen Asylbewerber und einem unbekannten Mann mit "orientalischem Aussehen" sexuell genötigt. Ein 21-jähriger marokkanischer Migrant nötigt eine Frau beim Karneval in Kranenburg. Zwei "dunkelhäutige Männer" nötigen zwei Frauen beim Karneval in Flieden.

Ebenfalls am 7. Februar wird ein 12-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Landshut von einem 17-jährigen afghanischen Migranten missbraucht. Zahlreiche Frauen werden auf dem Schillerplatz in Mainz Opfer sexueller Nötigung durch einen 16-jährigen Migranten aus Afghanistan. Ein Mann mit "dunklem Hauttyp" nötigt eine 17-Jährige in Backnang. Drei Männer mit "südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Offenburg. Eine Gruppe von Migranten mit "dunklem Teint" überfällt ein 16-jähriges Mädchen in Ochtrup. Ebenfalls am 7. Februar wird eine 24 Jahre alte Frau in Mühldorf von einem "dunkelhäutigen" Mann sexuell belästigt.

Fünf Migranten nötigen ein 15-jähriges Mädchen in Bernburg. Ein Mann mit "südländischem Aussehen" nötigt eine 37-jährige Frau in einem Bus in Bochum.

Zwei "Südländer" begrapschen in einem Zug bei Stuttgart eine 18-Jährige. Ein "südländisch aussehender" Mann nötigt eine 39-jährige Frau in der Nähe des Dresdener Hauptbahnhofs. Ein Migrant überfällt und begrapscht eine 46-Jährige in Eppelheim.

8. Februar: Beim Karneval in Siegburg wird ein 15-jähriges Mädchen von einem 35 Jahre alten Migranten sexuell belästigt. Beim Karneval in Brilon fassen zwei Marokkaner einer 36-jährigen Frau einer feiernden Frau in den Schritt. Drei Männer nötigen und verletzen eine 49 Jahre alte Frau in Andechs.

9. Februar: Nordafrikanische Migranten attackieren eine 19-Jährige während des Karnevals in Leverkusen-Opladen. Mehrere "Südländer" überfallen eine 23-Jährige auf einem Supermarktparkplatz in Göttingen. Vier Migranten missbrauchen drei 13-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Borghorst.

11. Februar: Ein 36 Jahre alter Asylbewerber wird festgenommen; er soll in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Braunschweig ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt haben.

12. Februar: Ein Mann mit "dunklem Teint", der "kaum Deutsch spricht", fasst im Schwimmbad Nordenham einem Jungen in den Genitalbereich. Drei Männer mit "dunkler Hautfarbe" überfallen in Füssen ein 16-jähriges Mädchen.

13. Februar: Mehrere Migranten missbrauchen drei Mädchen im Alter von 10 und 11 in einem Schwimmbad in Norden. Ein Migrant überfällt eine 49 Jahre alte Frau in einer Bäckerei in Gütersloh.

14. Februar: Zwei Migranten aus dem Iran und Syrien missbrauchen in einem Schwimmbad in Dresden zwei Mädchen im Alter von 10 und 11 Jahren. Vier Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 19-jährige Frau in Duisburg. Mehrere Migranten nötigen Frauen in einer Diskothek in Mengeringhausen.

15. Februar: Am Hauptbahnhof Bremen überfällt ein 17-jähriger Nordafrikaner mehrere Frauen. In Frankfurt am Main überfällt ein 23-jähriger algerischer Migrant ein 14-jähriges Mädchen in der S-Bahn. Vier "Dunkelhäutige" überfallen eine 35-Jährige in Künzelsau.

16. Februar: Ein "arabisch aussehender" Mann nötigt ein 14-jähriges Mädchen in einem Bus in Dörzbach.

17. Februar: Ein Mann mit "dunklem Hautteint" entblößt sich vor Passanten in Wiesbaden. Ein "14 oder 15 Jahre alter" Junge mit "dunklem Teint" entblößt sich vor zahlreichen Frauen an einer Ampel in Hörstel. Zwei Männer mit "südländischem Aussehen" überfallen eine 25-jährige Joggerin in Dresden.

18. Februar: Drei Männer mit "südländischer Erscheinung" versuchen in Uelzen, eine Frau zu vergewaltigen. Einer der Männer wird dabei von dem Rottweiler der Frau gebissen.

20. Februar: Vor einem Supermarkt in Rotenburg nötigt ein 34-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 und entblößt sich vor ihnen. Zwei Männer mit "dunklem Teint", die "gebrochen Deutsch" sprechen, vergewaltigen in Biberach in der Nähe eines Friedhofs eine 49-Jährige.

Ein 51 Jahre alter bosnischer Migrant wird verhaftet; er hatte in Stuttgart-Feuerbach mehrfach eine 17-jährige Frau vergewaltigt. Zwei Männer mit "dunklerer, brauner Hautfarbe" verüben einen Sexüberfall auf eine 19 Jahre alte Frau in Trier. Ein 28-jähriger Migrant aus Afghanistan versucht in Blankenburg, eine Frau zu vergewaltigen und ruft dabei immer wieder "I kill you". Ein Mann mit "dunklem Teint überfällt und vergewaltigt einen 23 Jahre alten Mann in Greven.

21. Februar: Sieben Migranten aus Afghanistan und dem Iran überfallen in der Umkleidekabine des Schwimmbads in Aurich zwei Frauen und ein 10-jähriges Mädchen. Ein 35-jähriger Migrant aus Syrien nötigt ein 14-jähriges Mädchen in einem Schwimmbad in Eckernförde.

In Bad Schwartau vergewaltigt ein nicht identifizierter Migrant eine 21-Jährige auf der Bahnhofstoilette. Eine 29 Jahre alte Helferin der Flüchtlingsunterkunft Großenlüder wird während ihrer Arbeit von einem 44 Jahre alten Migranten sexuell genötigt. In Neubrandenburg wird ein 14- jähriges Mädchen im Zug und nach dem Aussteigen am Bahnhof von einem Mann mit "südländischem Aussehen" genötigt. Einige Tage später wird dasselbe Mädchen von demselben Verdächtigen auf einem Spielplatz in der Stadt überfallen und verletzt.

22. Februar: Ein Mann, der "Deutsch mit ausländischem Akzent" spricht, verübt einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in Asperg. Ein Mann "südländischen Typs" überfälllt ein 16 Jahre altes Mädchen in Feldkirchen. Zwei "türkische oder arabische" Männer versuchen in Brandenburg an der Havel, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen.

23. Februar: Ein 16-jähriger afghanischer Migrant, der in Glöwen (Prignitz) zwei Jungen im Alter von 9 und 11 Jahren innerhalb von zwei Tagen dreimal vergewaltigt hat, wird auf freien Fuß gesetzt; da der Vergewaltiger bei seinen Eltern lebe und kein Geld besitze, bestehe keine Fluchtgefahr, urteilt das Landgericht Neuruppin. In einer U-Bahn-Station in Berlin überfällt ein 34-jähriger Migrant aus Algerien zwei Frauen im Alter von 17 und 22 Jahren. In Chemnitz manipuliert ein Migrant in zwei getrennten Fällen vor zwei Frauen im Bus bzw. in der Straßenbahn an seinem Geschlechtsteil.

24. Februar: In der Pfarrkirche Weilheim wird eine 21-jährige Frau von einem 31 Jahre alten Asylbewerber aus Nigeria, der seine Hose heruntergelassen hat, sexuell genötigt. Der Mann steht laut Polizei außerdem im Verdacht, im Dezember zwei Frauen der Gemeindeverwaltung Wellheim und eine Mitarbeiterin eines Eichstätter Altenheims sexuell belästigt zu haben. Ein Mann mit "südländischem Äußeren" überfällt eine 18-Jährige in Kassel.

25. Februar: Im Leipziger Ortsteil Mockau-Nord überfällt ein Mann mit "südländischer Hautfarbe" zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren. Ebenfalls in Leipzig überfällt ein Mann "afrikanischen Typs" eine 48 Jahre alte Frau in der Straßenbahn.

26. Februar: Zwei afghanische Migranten werden beschuldigt, eine 24-jährige Frau in Magdeburg vergewaltigt zu haben. Ein 29-jähriger Migrant wird verhaftet, weil er am Bahnhof in Mülheim an der Ruhr mehrere Frauen überfallen hat. Ein 20 Jahre alter Asylbewerber überfällt eine 20-Jährige in Landau.

28. Februar: In einem Schwimmbad in Norderstedt vergewaltigen zwei afghanische Migranten (14 und 34 Jahre alt) zwei Mädchen im Alter von 14 und 18. In Mannheim wird eine 19 Jahre alte Frau von zwei afghanischen Migranten sexuell attackiert. Auf dem Rathausplatz in Schwarzenbach überfällt ein Mann "südländischen Typs" eine 46-jährige Spaziergängerin. Am Hauptbahnhof Hamm nötigt ein 19 Jahre alter Migrant aus Algerien eine 21-Jährige.

Quelle: Deutschland: Vergewaltigungen durch Migranten – die Krise verschärft sich

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Michael Paulwitz: Visafreiheit: Eine Super-Migrationswaffe für die Türkei

Peter Grimm: Bei arabischen Nazis kneift die Linke – bei AfD-Mitgliedern macht sie Terror

Vera Lengsfeld: Preisfrage: Was ist das Gegenteil von rechtsextrem?

Gerhard Wisnewski: Tony Blair plante schon vor 15 Jahren Millionen Migranten nach Großbritannien zu schleusen…

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