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Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

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Michael Mannheimer: Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Albtraum

20 Mai

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By Oke – Own work, CC BY-SA 3.0

„Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien [der linksversifften Zeitungen, Radio- und Fernsehsender] gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen. Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.“

Meine Meinung: Ich kann diese Männer verstehen. Was hindert sie? Manchmal wünscht man sich… Und wenn ich dann an all die linken Idioten, an die Gutmenschen, Pfaffen, Gewerkschafter, Medienschaffenden, Politiker und an das total feige und verblödete Volk denke, die noch überhaupt nicht begriffen haben, was auf Europa zukommt, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

So viel Dummheit ist kaum noch zu überbieten. Sie wachen erst auf, wenn die Muslime beginnen die einheimische Bevölkerung abzuschlachten, was ja im Prinzip heute schon geschieht. Es geschehen immer mehr brutale Verbrechen, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Körperverletzungen, Mord und Totschläge und der Politik, der Justiz und der Mehrheit des Volkes geht das alles am Arsch vorbei. Sie gehen genau so blind und gleichgültig in den nächsten Krieg, wie sie in den letzten gegangen sind. Deutschland wird immer stärker zum Irrenhaus.

Mordserie in Berlin: Tote 19-Jährige in Waidmannslust: Es war ein Sexualmord! – Vier Morde in fünf Tagen (bz-berlin.de)

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
Dann gnade Euch Gott!“

Theodor Körner – Deutscher Dichter, Dramatiker und Patriot – starb mit 21 Jahren als Soldat nach Angriff einer feindlichen Kavallerie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Essay von Michael Mannheimer

Schweden zeigt, was auf Deutschland zukommen wird

In kaum einem andern Land Europas ist die Islamisierung so weit fortgeschritten wie im einstigen Vorzeigeland Schweden. Die dort herrschenden Sozialisten handeln gegenüber ihrem indigenen Volk nicht weniger verbrecherisch wie die deutsche.

Wer als Schwede den Islam kritisiert, wird auch dort von den Medien niedergemacht wie hier. Obwohl Schweden kein Naziland war, und obwohl Schweden niemals Kolonien hatte, wird auch dort seitens der linken Medien der Nazi- und Kolonialistenhammer geschwungen wie bei uns. In Schwedens Großstädten herrscht nicht mehr die schwedische Staatsgewalt, sondern die Gewalt islamischer Einwandererclans.

Feuerwehr und Notärzte wagen sich in bestimmte Gebiete nur noch in Polizeibegleitung – und auch die Polizei wagt es dort nur noch in Mannschaftsstärke hinein. Die verbrecherischen Linksmedien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten Zustände nach Strich und Faden. Moslems Kriminelle werden schwedisiert: sie erhalten in…

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Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

13 Mrz

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In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schweden ein stabiles und wohlhabendes Land, das von vielen Außenstehenden bewundert wurde. Es gab internationale Popstars wie ABBA, Sportstars wie Tennisspieler Björn Borg oder Skirennläufer Ingemar Stenmark (zweimaliger Olympiasieger) und natürlich die Volvos. Viele Außenstehende tragen noch immer dieses rosige Bild in sich. Im Jahr 2016 wurde Schweden immer noch als das beste „gute Land“ bezeichnet. [1]

Leider scheint „gut sein“ in der westlichen Welt heute zu bedeuten, dass man gleichzeitig selbstmörderisch ist. In nur zwei Generationen wurde aus Schweden ein immer dysfunktionaleres und von Kriminalität gebeuteltes Land. Der Hauptgrund dieser negativen Transformation ist die Masseneinwanderung aus nichteuropäischen Ländern.

Seit vielen Jahren schon verfolge ich das Schicksal von Schweden. Meine Berichte wurden fälschlicherweise als Phantasien eines angeblichen „Rechtsextremisten“ abgetan. Dieses Leugnen ist nun nicht mehr möglich. Viele alternative Medien und unabhängige Webseiten beschreiben heutzutage die Lage dort. Wichtige Medien in Großbritannien, Deutschland und den USA und sogar in Russland haben endlich die multikulturellen Probleme Schwedens entdeckt. Sie sind es nicht gewohnt von außen lächerlich gemacht, oder als Beispiel genannt zu werden, wie man es nicht machen soll.

Die Ereignisse erreichten ihren Höhepunkt, als sich der amerikanische Präsident Trump öffentlich negativ über die Probleme in Schweden äußerte. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven hatte wiederholt Mutmaßungen zurückgewiesen, dass die Behörden die Kontrolle verloren hätten. Am 20. Februar 2017 beschuldigte der ehemalige Ministerpräsident Carl Bildt Präsident Trump er habe „ falsche Informationen und Verleumdungen [über Schweden]“ verbreitet“. [2] In derselben Nacht flammten die gewalttätigen Unruhen in einer der No-Go-Zonen in der Nähe von Stockholm, die es angeblich gar nicht gibt, wieder auf. [3]

Alle vorherigen schwedischen Regierungen seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, einschließlich derer von Herrn Bildt und Herrn Löfven, haben direkt zu diesen massiven Problemen, vor denen Schweden gerade steht, beigetragen.

Carl Bildt war von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden. Er war verantwortlich für eine nach schwedischen Maßstäben Mitte-Rechts Koalition. Bildt war zwischen 2006 und 2014 auch Außenminister einer Mitte-Rechts Koalition unter Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt. Unter diesen Regierungen setzte sich die Masseneinwanderung fort, so wie unter den sozialistischen Ministerpräsidenten Olof Palme, Ingvar Carlsson, Göran Persson und Stefan Löfven.

Die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren veröffentlichte ihre ersten Geschichten über Pippi Langstrumpf in den 40er Jahren. Wenn man sie für heute aktualisieren würde, dann müsste Pippi vielleicht aus den Vorstädten einer schwedischen Stadt fliehen, nachdem sie von jugendlichen Einwandererbanden gruppenvergewaltigt wurde. Oder aber sie wäre eine radikale Feministin, die ein islamisches Kopftuch trägt, um ihre Solidarität mit den Moslems zu demonstrieren, die ihr Land kolonialisieren.

Die schwedischen Massenmedien und die politischen Eliten sind sehr vorsichtig, dass keinesfalls ein Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt hergestellt wird. Dennoch gibt es allen Grund um zu vermuten, dass ein solcher Zusammenhang existiert. Wir wissen aus anderen westeuropäischen Ländern, dass Migranten aus bestimmten Regionen und Kulturen, insbesondere aus der islamischen Welt und Afrika, unverhältnismäßig oft als Täter in Vergewaltigungsfällen präsent sind.

Im Jahr 2005 beobachtete die Ethnologin Maria Bäckman in ihrer Studie „Whiteness and gender“ eine Gruppe ethnischer schwedischer Mädchen im Stockholmer Stadtteil Rinkeby. Dort sind die Eingeborenen heute eine Bevölkerungsminderheit wegen der Masseneinwanderung. Viele Naturblonde Mädchen sagten, sie hätten ihr Haar gefärbt, um keine ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen, oder sexuelle Belästigung zu erfahren. Als „Hure“ bezeichnet zu werden ist so alltäglich für weiße Mädchen in bestimmten Schulen, dass die Lehrer darauf schon gar nicht mehr reagieren[4]. Das Problem ist seitdem den letzten Jahren sicherlich nicht kleiner geworden.

Wenn man annimmt, dass der andauernde Anstieg von Gewaltkriminalität etwas mit der Masseneinwanderung fremder und aggressiver Kulturen zu tun hat, kann dies dazu führen, dass man vor Gericht kommt. Im März 2007 während einer Demonstration der SSU, der sozialdemokratischen Jugend, trug ein junger Mann ein Transparent auf dem stand „Während schwedische Mädchen von Migrantenbanden gruppenvergewaltigt werden bekämpft die SSU Rassismus“.

Sofort wurde er festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Verbrechen? Er hatte „Respektlosigkeit gegenüber einer Menschengruppe geäußert in Bezug auf deren nationalen oder ethnischen Hintergrund“. Das Amtsgericht wies das Argument der Meinungsfreiheit des Mannes zurück, weil auch Redefreiheit ihre Grenzen habe und er klar und deutlich in einer provokativen Weise gehandelt habe. [5]

Es scheint allerdings in Ordnung zu sein gegenüber Europäern und ihrer Kultur Respektlosigkeit zu zeigen. Das ist nicht nur erlaubt, sondern wird aktiv unterstützt. Fredrik Reinfeldt, der angeblich konservative Premierminister der Jahre 2006 bis 2014, äußerte, dass die rein schwedische Kultur nur barbarisch sei, alles was aus dem Ausland importiert würde sei gut. [6]

Wenn ein führender Politiker gesagt hätte, dass Afrikaner, Asiaten oder die islamische Kultur „reines Barbarentum“ seien, dann hätte es einen riesigen öffentlichen Aufschrei gegeben und Aufrufe ihn sofort abzusetzen wegen „Rassismus“. Seine Karriere wäre vorbei gewesen. Aber Geringschätzung und Spott für die Traditionen der Mehrheitsbevölkerung scheint offensichtlich kein Problem zu sein.

Das Phänomen scheint es in allen westlichen Ländern mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung zu geben und auch nur dort. Nur die Europäer sollen ihre eigene Kultur abwerten und ihr Länder an Außenstehende abgeben.

Multikulturalismus ist eine antieuropäische Ideologie. Die verführerischen und in die Irre führenden Schlagworten „Vielfalt“ und „Toleranz“ bringen eine einseitige Auflösung der europäischen Nationen und ihrer charakteristischen Identitäten mit sich. Das kann man nur dann positiv darstellen, wenn man glaubt, dass die Europäer und ihre Kultur entweder wertlos oder absolut bösartig sind.

Nicht nur das in Brand stecken von Autos, auch Brandstiftung an Schulen scheinen in einigen Teilen Schwedens in beunruhigender Weise zum Alltag zu gehören. Im Nachbarland Dänemark warnten im Jahr 2013 Feuerwehrleute, dass ihr Risiko hoch sei, mit Steinen beworfen, in einen Hinterhalt zu geraten und mit Benzinbomben angegriffen zu werden, wenn sie in bestimmten von Migranten dominierten Gegenden einfach nur ihre Arbeit tun. Die schlimmsten Stadtteile in den Städten sind Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup in Aarhus.

Der dänische Feuerwehrmann Jesper Bronée erinnert sich, wie schockierend es für ihn war, als er zum ersten Mal erfahren musste, dass Menschen Steine auf ihn warfen als er arbeitete: „Es ist beängstigend. Wir waren da draußen um Leben zu retten und darauf hatten wir uns konzentriert. Und dann plötzlich angegriffen zu werden ist etwas völlig abwegiges in unserer Kultur.“[7]

Malmö ist die drittgrößte Stadt Schwedens. Sie wird die erste skandinavische Stadt werden in der die Muslime die Mehrheitsbevölkerung stellen. In den vergangenen Jahren hat es einen gewissen Bekanntheitsgrad wegen seiner Kriminalität erreicht.

Die Welle der Raubdelikte, die die Stadt erlebt hat, ist Teil eines „Kriegs gegen die Schweden“. [8] Das war die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund gegeben haben, auf die Frage warum sie einheimische Schweden ausrauben. Im Jahr 2006 interviewte die Soziologin Petra Åkesson Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, sowohl einzeln als auch in Gruppen. „Wenn wir in der Stadt sind und rauben, dann sind wir im Krieg, in einem Krieg gegen die Schweden.“ Dieses Argument wurde oft wiederholt. „Macht bedeutet für mich, dass die Schweden mich ansehen, vor mir niederknien und die Füße küssen sollen.“ Die Jungen erklärten lachend, dass „wir jeden Tag rauben so viel wir wollen und wann immer wir wollen.“ [9]

Im Mai 2012 war Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt einem Sturm der Kritik ausgesetzt nachdem er den Begriff „ethnische Schweden“ benutzt hatte. Er hatte auf eine Frage über die hohe Arbeitslosenzahl in Schweden geantwortet. [10] Der Aufschrei kam, weil er es wagte die Schweden als spezielle ethnische Gruppe zu bezeichnen. Das offizielle Mantra ist, dass ein „Schwede“ jedermann ist, der auf schwedischem Boden lebt. Die somalische Familie, die letztes Jahr gekommen ist ist genauso „schwedisch“, wie jeder, dessen Vorfahren schon seit prähistorischen Zeiten im Land gelebt haben.

Aber wie wir gerade gesehen haben, sind die Migranten perfekt dazu in der Lage „Schweden“ als markante Gruppe zu erkennen, wenn sie sie auf den Straßen jagen, oder angreifen. Schweden werden deshalb als ethnische Gruppe angegriffen, aber sie werden aggressiv davon abgehalten sich selbst als Gruppe mit einem gemeinsamen Erbe und gleichen Interessen zu identifizieren und zu verteidigen. So wie die Engländer, die Franzosen, die Deutschen, die Holländer und die Italiener.

Der Glaube der westlichen Herrscherklasse scheint zu sein, dass ein Land wie eine leere Schüssel ist, die nur darauf wartet mit Einkäufen und Menschenrechten gefüllt zu werden, unter einer erleuchteten Führung.

Westliche Regierung halten die Vertreibung von Tibetanern in Tibet für falsch. Die Vertreibung von Deutschen aus Deutschland, Finnen aus Finnland, Dänen aus Dänemark oder Schotten aus Schottland wird von den selben Leuten bejubelt und unterstützt. Der ethnische Austausch der Europäer ist der Trend dieser Tage.

Schon heute sind die Weißen in London zur Minderheit geworden, Und viele der Weißen, die dort leben sind weiße Südafrikaner, Polen, Russen und andere Europäer. Es wird immer schwieriger einen echten Engländer in der englischen Hauptstadt zu finden. Ähnlich sieht es in den Randbezirken von Paris aus, es wird immer schwieriger einen ethnischen Franzosen in der französischen Hauptstadt zu finden. Die globalistische Regierungselite scheint diese Entwicklung zu begrüßen.

„Stockholm Syndrom“ ist ein psychologischer Begriff, der sich auf Menschen bezieht, die positive Gefühle für solche Menschen entwickeln, die sie entführt oder missbraucht haben. Er wurde im Jahr 1973 nach einem Bankraub und einer Geiselnahme in Stockholm geprägt.[11] Einige der Opfer zeigten Sympathie für ihre Geiselnehmer. Heute scheinen viele Menschen in Schweden an einer Art Stockholm Syndrom zu leiden in Bezug auf Moslems und andere, die sie kolonialisieren und missbrauchen wollen.

Die Schriftstellerin Eva Agnete Selsing glaubt, dass „Schweden das Reich des Bösen“ ist.[12] Sie bezieht sich auf eine neue Art des Totalitarismus und eine Utopie der offenen Grenzen. Ihrer Ansicht nach erzeugt der explosive Cocktail aus extremer politischer Korrektheit und ungezügelter Masseneinwanderung eine „Katastrophe“ in der schwedischen Gesellschaft. Die rücksichtslose, autoritäre Unterdrückung abweichender Meinungen, aufgezwungen durch die herrschenden Eliten und das Medienestablishment, hat aus Schweden beinahe ein „Meinungsgefängnis“ gemacht. Erst jetzt sehen wir einige Risse in dieser Mauer der Zensur.

Der Begriff „Reich des Bösen“ war im Jahr 1983 von dem konservativen amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan auf die kommunistische Diktatur der Sowjetunion angewendet worden. Reagan glaubte, er habe keine andere Wahl als das kommunistische Regime als böse hinzustellen wegen seiner repressiven Natur und der gewaltigen Anzahl Menschenleben, die es gekostet hat.

Im Mai 2013 brachen gewalttätige Aufstände in einigen Vororten von Stockholm aus.[13] Die Aufstände begannen in der von Einwanderern dominierten Stadtteil Husby, verbreiteten sich aber schnell in andere Stadtteile wie Rinkeby, Tensta, Kista und die Stadt Södertälje südlich von Stockholm.[14]. Nächtelang marodierten Migranten, ließen zerbrochene Scheiben, verbrannte Wände [Schulen, Wohnhäuser, Geschäfte, Kindergärten, Polizeiwachen…] und Parkhäuser zurück. Viele Autos  und Schulen sowie ein Polizeirevier wurden in Brand gesteckt. [15] Die Polizei und Feuerwehrleute, die an die Brandorte kamen, wurden oft mit Steinen beworfen.

Eine dieser gewalttätigen Stockholmer Stadtteile war Fittja, in dem im April 2013 die Moslems die Erlaubnis erhalten hatten, zum ersten Mal in der schwedischen Geschichte, den islamischen Ruf zum Gebet öffentlich zu übertragen.[16] Sie waren so dankbar dafür, dass sie einige Wochen später mit angezündeten Autos antworteten. Einige der Randalierer riefen „Allahu akbar!“

Im Jahr 1972 wurde die bekannte Popband ABBA in Stockholm gegründet. Sie verkauften Millionen Schallplatten auf der ganzen Welt. Einige ihrer internationalen Hits waren “Waterloo,” “SOS,” “Dancing Queen” und “Money, Money, Money.” Im Jahr 2013 wurde ein Museum für dieses berühmte Popquartett in Stockholm eröffnet, mit einem wunderschönen Ausblick in den Hafen und auf die Stockholmer Inselgruppe.

Im Stockholmer Stadtteil Rinkeby wurde im Jahr 2016 ein australisches Nachrichtenteam der Sendung „60 Minutes“ physisch angegriffen.[17] Genau so erging es Journalisten des norwegischen Staatssenders NRK. Die Polizei musste eingestehen, dass sie die Kontrolle über dieses Gebiet verloren hatte.[18] Am 20. Februar 2017 musste ein schwedischer Bildreporter ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem er in Rinkeby von 15 Leuten angegriffen worden war. Er war dort, um über die Aufstände zu berichten.[19] Bewohner von Rinkeby hatten Autos in Brand gesteckt und die Polizei mit Steinen angegriffen. Die Moslems betrachten den Stadtteil ganz klar als ihr Territorium und nicht mehr als schwedisches Territorium.

Innerhalb nur weniger Jahrzehnte hat sich Schweden von ABBA zu Allah hin entwickelt. Es ist kein Fortschritt gewesen.

Originalquelle: http://gatesofvienna.net/2017/02/sweden-from-abba-to-allah/

Anmerkungen:

  1. http://www.thelocal.se/20160602/sweden-now-the-goodest-country-on-earth Why Sweden is now the world’s ‘goodest’ country. 2 June 2016
  2. http://www.nytimes.com/2017/02/20/world/europe/trump-pursues-his-attack-on-sweden-with-scant-evidence.html From an Anchor’s Lips to Trump’s Ears to Sweden’s Disbelief FEB. 20, 2017.
  3. http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protestors as violence erupts — yet PM is in denial Feb 21, 2017.
  4. forskning.no/innvandring-barn-og-ungdom-kjonn-og-samfunn-seksualitet-sosiale-relasjoner/2008/02/blond-og Blond og annerledes. 31.5 2005.
  5. http://www.thelocal.se/20080312/10440 Man sentenced for carrying offensive placard. 12 March 2008. gatesofvienna.blogspot.com/2008/03/free-speech-swedish-style.html Free Speech, Swedish Style. March 12, 2008.
  6. http://www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.
  7. denkorteavis.dk/2013/brandfolkenes-formand-slar-alarm-vi-overfaldes-og-dynges-til-med-sten-som-aldrig-for/ Brandmændenes formand slår alarm: vi bliver angrebet med sten og overfaldet, når vi rykker ud. 06. Sep 2013.
  8. http://www.brusselsjournal.com/node/938 Swedish Welfare State Collapses as Immigrants Wage War. Fjordman, 2006-03-28
  9. http://www.dn.se/nyheter/sverige/invandrare-krigar-mot-svenskar-med-ran/ Invandrare “krigar” mot svenskar med rån. 2006-03-25
  10. http://www.thelocal.se/20120515/40844 Reinfeldt slammed for ‘ethnic Swedes’ comment. 15 May 2012.
  11. http://www.merriam-webster.com/dictionary/stockholm syndrome Stockholm syndrome, the psychological tendency of a hostage to bond with, identify with, or sympathize with his or her captor.
  12. http://www.b.dk/kommentarer/ondskabens-imperium Ondskabens imperium. May 26, 2013.
  13. http://www.spiegel.de/international/europe/riots-in-stokholm-continue-as-youth-vent-frustrations-a-901704.html Stockholm Riots Sweden’s ‘Urban Underclass’ Demands Attention May 24, 2013.
  14. en.wikipedia.org/wiki/2013_Stockholm_riots 2013 Stockholm riots
  15. http://www.france24.com/en/20130524-cars-schools-torched-fifth-night-stockholm-riots-sweden Cars, schools torched in fifth night of Stockholm riots. 2013-05-24
  16. http://www.thelocal.se/20130426/47576 Historic prayer call heard at Stockholm mosque. 26 April 2013
  17. http://www.smh.com.au/entertainment/tv-and-radio/news-and-current-affairs/60-minutes-film-crew-attacked-by-a-group-of-masked-men-in-stockholm-20160301-gn79oi.html 60 Minutes film crew attacked by a ‘group of masked men’ in Stockholm. March 2 2016
  18. http://www.nrk.no/urix/svensk-politi_-_-vi-er-i-ferd-med-a-miste-kontrollen-1.12920404 Svensk politi: — Vi er i ferd med å miste kontrollen. 09.05.2016.
  19. http://www.thelocal.se/20170221/swedish-press-photographer-assaulted-in-rinkeby-riots Swedish press photographer assaulted in Rinkeby riots. 21 February 2017.

Foto: Wikipedia/ Von Verhoeff, Bert / Anefo – [1] Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau (ANeFo), 1945-1989, Nummer toegang 2.24.01.05 Bestanddeelnummer 928-8964, CC BY-SA 3.0 nl, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27376271

Quelle: Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Weitere Texte von Fordman

Siehe auch:

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

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