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Video: Robert Matuschewski: Will Armin Laschet im Fall seiner Wahl afghanische “Ortskräfte” aus Stiftungen, NGO’s, Aktivisten, Intellektuelle, Künstler und der Entwicklungsbank nach Deutschland holen? (18:18)

29 Aug

robert-schatten

Video: Robert Matuschewski: Will Armin Laschet im Fall seiner Wahl afghanische “Ortskräfte” aus Stiftungen, NGO’s, Aktivisten, Intellektuelle, Künstler und der Entwicklungsbank nach Deutschland holen? (18:18)

Minute 01:05

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat gestern das Versprechen abgegeben, im Falle seiner Wahl afghanische Ortskräfte und Vertreter der Zivilgesellschaft aufzunehmen.

Wie Markus Frohnmaier (AfD) berichtet, hat die Bundesregierung gestern bei einer Sondersitzung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit den Begriff der „Ortskraft“ weit gefasst und darunter auch Mitarbeiter von Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen (NGO), die Entwicklungsbank sowie Aktivisten, Intellektuelle und Künstler darunter subsumiert.

Der Begriff der Ortskraft dient wie 2015 der Begriff der Fachkraft dazu, den Wählern die kommende Migrationswelle schmackhaft zu machen. Er soll davon ablenken, dass die Migration unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedroht. Auf diese emotionale Erpressung dürfen sich die Wähler nicht einlassen.

Laschet hat tatsächlich seine Ablehnung einer pauschalen Aufnahme afghanischer Migranten und Flüchtlinge widerrufen. Er spielt 2021 als Kanzlerkandidat eine ähnliche Rolle wie 2015 Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der die Grenze schützen und illegale Migranten abweisen wollte, aber von Kanzlerin Merkel daran gehindert wurde.

Der Kanzlerkandidat knickt ein vor dem Geist der Kanzlerin und stellt die Ideologie der offenen Grenzen über politische Vernunft.

https://www.facebook.com/aliceweidel/photos/a.1063313067013261/4630309480313584/

weidel-ortskraft

Minute 10:15

Moskau: So haben sie den Impfpass von Bürgermeister Sobjanin zu Fall gebracht – und es war ziemlich einfach. Die Moskauer Bürger haben einfach aufgehört, Geschäfte zu besuchen, die einen Impfpass verlangen.

Das wirklich Schöne daran war, dass die Geimpften sich mit den Ungeimpften solidarisierten. In allen Geschäften, in denen der Impfpass verlangt wurde, ging der Umsatz gegen Null.

Die Moskauer ließen sich die Haare wachsen, gingen nicht in Bars und Restaurants, gingen nicht ins Kino, übernachteten nicht in Hotels und unternahmen auch sonst nichts, wofür ein Impfpass erforderlich war.

Geschäftsinhaber aus der ganzen Stadt riefen plötzlich im Büro von Bürgermeister Sobjanin an, um ihm wegen der Impfpässe das Ohr abzuschneiden. Sie gingen pleite und waren stinksauer darüber.

https://querdenken-761.de/moskaus-das-impfpassregime-ist-zu-fall-gebrachten/

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