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Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

6 Apr

wutbuerger 
Wutbürger. Das Wort soll eine Beleidigung sein. Ein Wutbürger sei ein Mensch, dessen irrationale und emotionale Natur Herr über sein Handeln und Denken geworden ist. Seine aufgestaute Aggression entlädt sich in Protest und äußert sich in der Ablehnung der herrschenden politischen Klasse, ihrer Medien und aller Instrumente ihrer Macht. Wutbürger sind wütende Haufen, die sich zusammen gerottet haben, weil sie ähnlich über ähnliche Dinge empfinden.

Diese Bezeichnung der Medienmaschine trage ich mit Stolz. Ich BIN Wutbürger.

Aber ich bin noch viel mehr als das. Ich bin ein richtiger ZORNBürger. Was ist der Unterschied fragen Sie sich vielleicht jetzt. Der Unterschied besteht darin, dass meine Wut keinen gerichteten Ausdruck kennt. Sie ist ungelenkt und ziellos. Es sind eben Wutbürger, die fassungslos vor den Scherben der Asylpolitik stehen und sich womöglich erstmalig in ihrem Leben zum politischen Protest entscheiden.

Ihre Wut über die grauenhaften Zustände in diesem Land, lässt sie wie freie Atome im Raum umherirren. Zorn hingegen hat eine Richtung und ein Ziel. Zorn ist eine gerichtete Kraft, die aus der Wut entspringt. Zorn erlangt man durch die Überwindung der Wut, welche dann in Zorn kanalisiert wird. Mein Zorn äußert sich nun in Aktion und Wort gegen die Verursacher dieser Zustände. Sie ist gerichtet und fokussiert auf die Niederringung der politischen Klasse der Multikulturalisten und ihrer Helfer. Auf die Niederbringung der Ideologie der Selbstverachtung – die Religion des Selbsthasses.

Um zornig zu werden, musste ich wütend werden. Warum wurde ich also wütend? Wütend deshalb, weil ich die Verbrechen die uns tagtäglich angetan werden, nicht mehr mit ansehen kann. Ich kann es nicht mehr lesen, wenn auf den Straßen Berlins und Hamburgs oder Münchens, die Passanten von muslimischen Jugendlichen zu Tode geprügelt werden. Ich will es nicht mehr hören müssen, wie Frauen der Ehre wegen erdrosselt und erschossen werden. Ich KANN nicht mehr ruhig auf dem Sofa sitzen, wenn Frauen in Deutschland tausendfach missbraucht und misshandelt werden.

Seit Jahren schon, seit ich mit wachem Geist meiner Umwelt gewahr geworden bin, sehe ich die Verrohung dieser Gesellschaft und die Auswüchse der Kriminalität. Ich schalte den Fernseher an und der Kasten sendet das Programm von erschlagenen Menschen in der U-Bahn, von Kindermördern und von vergewaltigten und ermordeten Mädchen und Frauen. Oft sind die Täter keine Deutsche, aber die Opfer sind es.

Tatsächlich spielt das für mich eine eher untergeordnete Rolle. Ich kann einfach nicht weiter mit ansehen, wie die Verbrechen des Straßenmobs weiterhin hingenommen werden. Ich kannte nicht die ermordete Ramona S., welche von ihrem muslimischen Ehemann wegen Ungehorsam in Berlin ermordet wurde. Ich hab Maria nie gesehen, die mit einem Kind im Leibe angezündet und erstochen wurde. Ich wusste nicht einmal, dass Martina Zaaiter jemals existierte und auch nicht, dass ihr jordanischer Mann sie der Ehre der Familie wegen abstach wie ein Schwein.

Und dennoch fühle ich eine unglaubliche Wut in mir brodeln, wenn ich nachts zu Bett gehe. Vielleicht fühlen einige Leser genauso. Aber ich gehe oft mit den Gesichtern der toten Menschen ins Bett. Oft sehe ich vor meinem innerem Auge die Namen und Gesichter der erschlagenen Passanten und der totgetretenen Jonnys. Ich denke oft an all die Leben, die zerstört oder völlig ausgelöscht wurden, weil der Staat seiner Schutzpflicht nicht nachkommen will oder kann. Weil er nicht über Gewalt- und Ausländergewalt reden will.

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten. Und das macht mich verdammt wütend. Weil viele dieser Menschen unnötig gestorben sind und viele unnötig geschädigt wurden. Die Versäumnisse der Politik und dieses Staates, dessen Aufgabe der Schutz des deutschen Volkes sein sollte, machen mich unglaublich wütend. Ich finde sogar zu Recht. Aber wer nie an den dunklen Orten unserer Gesellschaft gewandelt ist; wer immer nur die behütete Sonnenseite der deutschen Gemütlichkeit gekannt hat, wird mich wohl nicht verstehen.

Wessen Empathie nach Afrika zu hungernden Kindern reicht, aber nicht bis zum ermordeten Sohn des eigenen Nachbarn und seiner vergewaltigten Tochter, wird mich nicht verstehen. Wer aus dem Frieden kleiner Vorgärten und Einfamilienhäuser heraus auf den Wutbürger zeigt, wird mich nicht verstehen. Wer in den Luxusvierteln Berlins am Stadtrand wohnt, wo es nur den Italiener und den Chinesen am nächsten Imbiss gibt, wird mich nicht verstehen. Der wird auch erst verstehen, wenn die Realität eines Tages über seinen frisch gemähten grünen Rasen marschiert und die kleinen kitschigen asiatischen Dekoelemente platt trampelt.

Deshalb bin ich wütend. Denn ich sehe nachts die Gesichter jener, die gerettet hätten werden können. Jene, die wir an diesen Wahnsinn verloren haben. Wollt ihr mich deshalb zum Unmenschen stempeln? Das soll er ja sein, der „Wutbürger“, ein wütender Trampel ohne Mitgefühl und Liebe, der nur hässliche Fratzen ziehen kann, wenn er protestiert und anklagt, woran andere keinen Gedanken verschwenden.

Wenn Mitgefühl für meine Mitbürger und Wut über den Verlust meiner Mitmenschen also die Qualitäten eines Wutbürgers sind, bin ich gerne Wutbürger.

(Das Original erschien im Blog Young German)


Video: Ich will, dass ihr wütend werdet (05:01)

Quelle: Nachts seh ich die Gesichter

Noch ein klein wenig OT:

Karben/Hessen: Sitzstreik: Irakische Flüchtlinge fordert ein eigenes Haus

sitzstreik_karben

Unfassbar! Eine kurdische Flüchtlingsfamilie aus dem Irak hat am Montag mitten in Karben eine Hauptverkehrsstraße blockiert. Mitten im Verkehr legt sich der Fahrer vor die Autos – will sich, seine Frau und seine Kinder überfahren lassen. Im Irak sei ihnen ein eigenes Haus versprochen worden – das fordern sie jetzt ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Schleuser versprochen hat, sollte dem Deutschen ein Ansporn sein. Und wenn ab 1. Juni 2016 Millionen Kurden dank Visafreiheit nach Deutschland kommen, sollte man die Gutmenschen aus ihren Häusern ausquartieren, um den Kurden ein neues zu Hause zu geben. So funktioniert Integration. 😉

Leider scheint das aber nicht immer zu funktionieren, wie das Beispiel unten aus Hamburg-Blankenese zeigt. Die Rot-Grünen Gutmenschen schimpfen die Islam- und Einwanderungskritiker solange Nazis und Rassisten, bis man ihnen selber ein Flüchtlingsheim vor die Haustür stellt.

Dasselbe gilt übrigens auch für Linksextreme, wie diejenigen, die Akif Pirinccis Haus beschmiert haben (unten). Wie das Beispiel der linken Wagenburgler in Berlin-Neukölln zeigt, die sich dagegen wehren Flüchtlinge aufzunehmen. Erst haben sie die große Klappe und sagen “Niemand ist illegal”, aber wenn sie selber betroffen sind, sind sie genau dieselben “Nazis” und “Rassisten”.

Lindau: 15-jähriger Asylbewerber aus Syrien greift Flüchtlingshelferin mit Küchenmesser an

15_jaehriger_syrer_kuechenmesser 
Nach Polizei-Angaben versuchte in Lindau ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber mit einem Messer auf eine Flüchtlingshelferin einzustechen. >>> weiterlesen

Über 100.000 Flüchtlinge kamen bis Ende Februar 2016 nach Deutschland

2016_fluechtlinge_deutschland
Vom 1. Januar bis 29. Februar (Stand : 29. Februar, 8 Uhr) wurden genau 151 350 Flüchtlinge registriert. Damit wurden 2016 im Schnitt 2523 Flüchtlinge pro Tag registriert! Im Januar und Februar 2016 sind nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex 30 Mal mehr Flüchtlinge in der EU angelandet als noch vor einem Jahr. >>> weiterlesen

Hamburg-Blankenese: Weil Flüchtlinge kommen, zeigen die ach so feinen Hamburger ihr wahres Gesicht

hamburg_blankenese
Es sollte ein neues Zuhause in Hamburg-Blankenese für 192 Flüchtlinge werden – doch weil die Anwohner die Bauarbeiten sabotierten, müssen die Schutzsuchenden wohl noch länger auf eine Unterkunft warten. Das berichtet der NDR.. >>> weiterlesen

Bonn: Linksextreme bekennen sich zu Anschlag auf Pirinçcis Haus

Farbanschlag-auf-Pirinccis-Haus
Mutmaßliche Linksextreme haben sich zu einem Farbanschlag auf das Haus des Buchautors Akif Pirinçci bekannt. Unter dem Namen „kranke Sau“ veröffentlichten sie ein Bekennerschreiben auf dem linksextremen Portal Indymedia. „In den Morgenstunden des 1. Aprils wurde das Haus von Akif Pirinçci verschönert. Das Türschloss verklebt. Bis bald“, schrieben die Autoren knapp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist nichts anderes als der Neid der geistlosen und linksversifften  Nichtsnutze, denen es an überzeugenden Argumenten fehlt, die zu keinerlei Leistung fähig sind, als andere Menschen zu terrorisieren. 

Siehe auch:

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein

14 Jun

grenze-frankreich-2Afrikaner sitzen vor der Grenze, die von französischen Gendarmen bewacht wird.

In die europäische Flüchtlingspolitik kommt offenbar Bewegung. In Östereich weigert sich Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) Asylanträge zu bearbeiten und sie stoppt den Familiennachzug. Der Fokus liegt auf Rückführungen und Abschiebungen. So langsam scheinen selbst die etablierten Parteien zu erkennen, dass die Masseneinwanderung von Migranten nicht gegen den Willen des Volkes, über den sie sich jahrzehntelang hinweggesetzt haben, durchzusetzen ist.

Die beiden letzten Wahlen in Östereich haben gezeigt, daß die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung eingesetzt haben, unter anderem die ÖVP, herbe Verluste erleiden mussten. Nicht nur die Östereicher haben die Nase gestrichen voll von der massenhaften Einwanderung ungebildeter, krimineller und integrationsunwilliger Muslime, die gegen den Willen des Volkes geschieht. In diesem Jahr stehen weitere wichtige Wahlen in Österreich an. Offenbar befürchten die Migrationsbefürworter weitere Stimmenverluste. Jetzt, wo sie Machtverluste und den Verlust von Privilegien und Ansehen befürchten müssen, können sie auf einmal anders.

menton Auch in Frankreich kommt Bewegung in der Flüchtlingsfrage. Denn die französische Polizei hat sich geweigert illegale Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, der Elfenbeinküste und dem Sudan, an der italienisch-französischen Grenze nach Frankreich einwandern zu lassen. Französische Gendarmen versperrten ihnen den Zugang nach Frankreich. Die etwa 100 afrikanischen Flüchtlinge wollen aber nicht in Italien bleiben und protestieren mit einem Sitzstreik an der italienisch-französischen Grenze bei Menton und Ventimiglia und fordern Einlaß nach Frankreich. Einige der Flüchtlinge wollen offenbar nach Frankreich, andere nach Deutschland, Großbritannien oder in die Schweiz.

n-tv.de schreibt:

Der Präfekt des französischen Departements Alpes-Maritimes sagte, binnen sieben Tagen seien 1439 illegale Flüchtlinge an der Grenze zu Italien aufgehalten worden. 1097 seien zurück ins Nachbarland gebracht worden. Nach den EU-Regeln müssen Flüchtlinge in dem EU-Land bleiben, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben. >>> weiterlesen

jungefreiheit.de schreibt:

Einige Flüchtlinge sind in den Hungerstreik getreten… Allerdings sind nicht alle Schlupflöcher zu, denn angeblich reisen weiterhin Afrikaner mit der Bahn nach Frankreich ein.

Schatten33 schreibt:

Natürlich wollen die nicht in Italien bleiben, da gibt es ja auch kein Harz 4.

Sonnenfahrer schreibt:

Gegen die immer unverschämter auftretenden Afrikaner und Araber und ihre rot-grünen Helfershelfer helfen nur noch folgende Maßnahmen:

• 1. eine radikale Veränderung des Wahlverhaltens in Deutschland

• 2. die strikte Einstellung aller Sozialleistungen innerhalb Deutschlands und der EU an Afrikaner und Araber

• 3. die Errichtung von großen Flüchtlingslagern in Nordafrika und im Nahen Osten

• 4. die konsequente, unbürokratische und schnelle Verbringung aller sich in Deutschland und der EU aufhaltenden Afrikaner und Araber in diese Flüchtlingslager

• 5. eine sofortige/unmittelbare Rückführung aller Afrikaner und Araber, welche aus Seenot gerettet werden, an die afrikanische Mittelmeerküste

Heisenberg schreibt:

Europa hat ja letztendlich nur die Wahl zwischen „Grenzen dicht“ oder „multiethnischem Bürgerkrieg“. Dass die Buntesrepublik Doofland das als letztes erkennen wird, ist auch klar.

Kersti W. schreibt:

Grenzen dicht machen, reicht nicht. Es muß eine riesige Rückführungswelle geben. Ich kann die Typen hier nicht sehen. Die haben einen der reichsten Kontinente, voll gespickt mit Rohstoffen und einem Klima, von dem wir nur träumen können. Die müßten mal auf die Idee kommen zu arbeiten, vor allem die Männer. Das ist für die aber nicht üblich. Jede deutsche Emanze, die sich mit denen einläßt, sollte sich das hinter die Ohren schreiben. Viel Familiensinn haben die auch nicht, Familie in unserem Sinne haben die eh nicht, höchstens bei Bill Cosby, aber wer die Märchenserie produziert hat, ist bekannt.

Alt-Badener schreibt:

Ja liebe Kersti, über die afrikanische Entwicklung bleibt nur großes Staunen übrig. Wie Du sagst, Afrika ist einer der reichsten Kontinente, es gibt dort alles für die Menschen was man braucht. Aber fortschrittliche Entwicklung? Nitschewo! Lassen irgendwelche Konzerne etwa in Afrika produzieren? Ach so, Kolonialverbrechen. Die gab es in Indien und Asien genauso [vor allen Dingen von Muslimen], aber was hat sich dort entwickelt?

Wenn die Neger alles so tolle Fachkräfte wären, dann müßten dort doch die Produktionsstätten der Weltkonzerne nur so aus dem Boden sprießen. Die afrikanische Handyproduktion müßte schon die ganze Welt beherrschen, ebenso die dortigen Erzeugnisse der Chemieindustrie. Chemielaboranten soll es ja ohne Ende dort geben. Wer kennt einen afrikanischen Nobelpreisträger in den klassischen [MINT] Studiengängen? Gibt es dort irgendwo eine Werft die Kreuzfahrtschiffe baut? Wo in Afrika gibt es eine Flugzeugindustrie? Wo bitteschön kann man Industrieprodukte kaufen Made in Afrika? Was ist aus dem blühenden Rhodesien geworden nach dem man die Weißen vertrieb?

Wenn jetzt die ganzen schwarzen „Fachkräfte“ hier nach Europa strömen müßte eigentlich dem Dümmsten klar werden, wie das alles endet.

Gaius Petronius schreibt:

ich sehe sie schon zu hilfe eilen: gauckler, erika [im erika = angela merktnichts], grün-roth, pfaffen, lehrer und all die anderen gutmenschen. im gepäck 5.000 teelichter, einen bereits ausgefüllten und unterschriebenen roberto-blanco-asylantrag für die buntenrepublik, ein entschuldigungsschreiben von linksgrünrot, freikarten für’s gesundheitssystem, zigaretten, 3 x täglich hühnchen, puff sowie, einen koffer mit 100.000 euro entschädigungszahlung für entgangene asylfreuden… nicht zu vergessen die arbeitsverträge für chemielaboranten.

Noch ein klein wenig OT:

EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen

Die EU plant, Libyens Küste militärisch zu attackieren, um den Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer zu stoppen. Die Nato hat die Lage erkundet und will festgestellt haben, dass eine Allianz von Islamisten bereits schwere Artillerie und Flak-Batterien in Küstennähe installiert haben sollen. Sollten diese zum Einsatz kommen, wäre auch ein Militäreinsatz der Nato legitimiert. >>> weiterlesen

(auch der britische TheGuardian berichtet davon)

Siehe auch:
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten”
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte
Österreich: Innenministerin Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – sofort
Vera Lengsfeld: Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben
Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich

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