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Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

30 Dez


Video: Nicolaus Fest zu den Herausforderungen des neuen Jahres (08:06)

In ein paar Tagen wird die Kanzlerin ihre Ansprache zum Neuen Jahr halten. Was sie sagen wird, kann man sich ausmalen. Alles ziemlich gut, ein paar kleinere Probleme – wir schaffen das. Die Kanzlerin wird versuchen, Sie zu beruhigen. Sie wird die wahren Probleme dieses Landes nicht ansprechen, weil sie sie selbst verursacht hat, weil sie sie weder lösen kann noch lösen will. Deshalb jetzt hier die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie wieder in den Griff bekommen.

Quelle: Video Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Hier die sieben angesprochenen Punkte:

• 1. Rechtsstaatlichkeit wieder herstellen: Wir müssen die illegale Migration stoppen. Die Grenzen sind zu kontrollieren, die Personalien aller Zuwanderer zu überprüfen. Das System der Duldung ist zu beenden, der Familiennachzug radikal einzuschränken. Wer kein Recht hat, hier zu sein, ist unverzüglich abzuschieben. Ist das nicht möglich wird kaserniert. Illegale Einwanderer haben kein Recht, sich hier frei zu bewegen.

• 2. Die innere Sicherheit ist wieder herzustellen. Die Polizei muss verstärkt und mit allen erforderlichen Mittel ausgerüstet werden. Ausländische Täter sind unabhängig von der Schwere des Deliktes ausnahmslos abzuschieben. Wer hier Gast ist, hat sich zu benehmen. Der Unsinn von Bewährungsstrafen, selbst bei Intensivtätern, ist zu beenden. Solche Leute gehören hinter Schloss und Riegel, nicht in Integrationskurse.

• 3. Die Islamisierung ist zu stoppen. Deutschland ist kulturell ein christliches Land und ein Land der Aufklärung. Beide Traditionen müssen wir vor einer totalitären Ideologie beschützen, die uns immer und immer wieder attackiert, die Parallelgesellschaften aufbaut und unsere Freiheitswerte offen verachtet, die Kinderehen fordert, Frauen unterdrückt, Christen und Andersgläubige tötet, die in keinem Land, wo sie herrscht Demokratie oder Meinungsfreiheit zulässt. Dieser Ideologie müssen wir entgegentreten. Was wir brauchen ist der Mut zur Intoleranz gegenüber jenen, die unsere Demokratie umbringen wollen. Diese Forderung stammt im übrigen nicht von mir, sondern von Carlo Schmid, einem Sozialdemokraten, einem der Väter unseres Grundgesetzes.

• 4. Das System Brüssel ist zu beenden. Freier Markt ja, Brüssel nein. Brüssel steht längst für Vetternwirtschaft, Postenschacher, Bürokratismus und Korruption. Brüssel löst keine Probleme, Brüssel schaffte sie. Die gewaltige Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa, die Spannungen der Ukraine, die Armutsmigration von Rumänen und Bulgaren nach Deutschland. Und über allem natürlich die Probleme um den Euro. Der Euro nutzt der Großindustrie und ihren Managern. Für die meisten deutschen Arbeiter, Beamten und Angestellten waren seine Folgen negativ. Für sie bedeutet der Euro 10 Jahre realen Lohnverzicht, die Vernichtung der Alterssicherung durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Dazu, die in die Billionen gehenden Schulden für die Haftung anderer Länder. All dies müssen wir ändern.

• 5. Wir brauchen eine neue Bildungspolitik. Unsere jetzige ist eine Katastrophe. Fast 10 Prozent derjenigen, die hier aufgewachsen sind, sind funktionale Analphabeten. Unsere Schüler sind in allen Vergleichen bestenfalls Mittelmaß, viele unserer Studenten kaum zum Studium fähig. Die Innovationskraft Deutschlands schwindet dramatisch, viele Hochtechnologien haben hier keine Heimat mehr. Aber Innovation und Hochtechnik sind die Grundlagen unseres Wohlstands. Ohne sie gibt es kein Geld für Schulen, Kitas (Kindergärten), Krankenhäuser. Deshalb müssen wir innovationsfähig bleiben. Und das heißt, wie müssen unser Lehr-, Schul- und Universitätssystem neu erfinden. Und zwar nach den Grundsätzen, die es einst zum erfolgreichsten Bildungssystem der Welt machten.

• 6. Dieser Staat muss wieder sozial werden und gerecht. Daher muss er sich zuvörderst um drei Gruppen kümmern: Um die, die dieses Land finanzieren, die es finanziert haben, und um die, die dessen Zukunft sichern. Wir müssen also die Familien fördern, wir müssen die Altersversorgung dauerhaft sichern. Wir müssen Arbeitnehmer bei den Sozialabgaben entlasten und auch steuerlich. Kurzum, wir müssen den Schwachen helfen, nicht den Lautesten. Wir müssen denen helfen, die diesen Sozialstaat finanzieren (den arbeitenden Menschen), nicht irgendwelchen Fremden (Sozialschmarotzern).

• 7. Wir müssen über den Einfluss der Parteien reden. So, wie es jetzt läuft, geht es nicht mehr. Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht. Sie bilden ein Kartell gegenseitiger Absicherung. Stuttgart 21, Elbphilharmonie (Hamburg), Nürburgring, Berliner Flughafen, die Pleiten bei Militärdrohnen, bei fast allen militärischen Großanschaffungen. Überall Milliardenverluste, nirgends musst ein Politiker den Hut nehmen, weil alle Parteien sich gegenseitig schützen. Und wenn es ganz schlimm kommt, bekommt man einen hochdotierten Posten bei der Bahn, bei Mercedes Benz, bei Goldman Sachs (Investmentbanking, Wertpapierhandel) oder in Brüssel. Oder man wird (wie Frank-Walter Steinmeier) mal eben zum Bundespräsidenten ausgekungelt.

All das ist Macht ohne Verantwortung. Das müssen wir beenden. Wir müssen den Einfluss der Parteien zurückfahren, durch Volksabstimmung, durch Begrenzung der Zweitstimmenmandate, durch Begrenzung der Kanzlerschaft auf maximal zwei Legislaturperioden (8 Jahre). Wir müssen dafür sogen, dass im Parlament nicht über Jahrzehnte immer dieselben Leute sitzen, die sich ewig kennen, sich nicht weh tun wollen und sich gegenseitig schützen, statt sich zu kontrollieren. Die Probleme unseres Landes rühren auch her von der Amigo- und Speziwirtschaft (Korruption, Bestechung, Günstlinge, Klüngelei) im Bundestag, Bundesrat und Regierung. Das waren meine sieben Punkte.

Leser_ [#42] schreibt:

Diese Rede ist auf jeden Fall präsidial und sollte den Gauckler in Grund und Boden zum Schämen bringen.

Waldorf und Statler [#20] schreibt:

Duisburg-Walsum: Wegen Nordafrikanern Silvesterball des Schützenvereins abgesagt

Die Schützen hatten am vergangenen Freitag erfahren, dass zwei Tage zuvor in der Kartenvorverkaufsstelle „sieben Unbekannte“ aufgetaucht seien, die sich für den Ball interessierten. Die Nationalität der Männer sei nicht bekannt, aus Polizeikreisen erfuhr unsere Redaktion, dass es sich um Nordafrikaner gehandelt haben soll. Allerdings ist von vier Menschen die Rede. Angeblich habe nur einer der Männer, so Gudrun Henne, Geschäftsführerin des BSV Aldenrade-Fahrn, Deutsch gesprochen. Er habe sich über die Notausgänge der Halle erkundigt und gefragt, ob auch Sicherheitspersonal vor Ort sei. Das habe bei der Geschäftsinhaberin, die seit Jahrzehnten die Tickets verkauft, nach dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt die Alarmglocken schrillen lassen, schildert Henne. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bielefeld: Staatsschutz sucht Täter nach Volksverhetzung – „Berlin war erst der Anfang“

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Nach derzeitigem Ermittlungsstand brachten ein oder mehrere Täter an verschiedenen Örtlichkeiten im Gütersloher Stadtgebiet Din A4-Zettel mit verschiedenen Parolen, wie z.B. „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet“ und „Nehmt den Islam an oder sterbt. Es gibt keinen Gott außer Allah“ und „Berlin war erst der Anfang“ an. Die Täter flüchteten anschließend.  >>> weiterlesen

Siehe auch: Gütersloh: „Nehmt den Islam an oder sterbt“

AfD-Gruppe postet Collage von Angela Merkel – Facebook sieht keinen Verstoß

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Am 23. Dezember postete eine Gruppe mit dem Namen "Patriotische Plattform" eine Collage auf ihrer Facebookseite, die Bundeskanzlerin Angela Merkel in dem Lastwagen zeigt, der für das Attentat auf den Weihnachtsmarkt genutzt wurde. >>> weiterlesen

Doris schreibt:

Dieses Bild braucht es nicht, das hat ja ohnehin jeder auch nur halbwegs klar denkende Mensch im Kopf. Auch die Asoziation "Merkels Tote ist kein alleiniges AFD Copyright. In der Basler Zeitung gibt es mit der ÜBERSCHRIFT einen großen sehr viel beachteten Bericht.

Günter schreibt:

Die Visegrad-Staaten [Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn] machen es richtig. Sie nehmen keine Asylbewerber auf. Islamistische Anschläge hat es dort nicht gegeben.

Martina Gutmensch schreibt:

Wir haben den Terror im Land, seit Pegida und AfD ungehindert offen gegen Flüchtlinge, Islam, Muslime hetzen! Seit massenhaft Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte verübt werden. Seit Lügen über Flüchtlinge verbreitet werden. Und Sie gießen hier nur noch weiter Öl ins Feuer. Wer da glaubt, Terroristen würden sich von Grenzkontrollen abschrecken lassen, der ist naiv!

Elisabeth schreibt:

Martina Gutmensch, wer glaubt dass all diese "unbegleiteten Minderjährigen" und sonstigen jungen Männer sich hier integrieren werden und wollen, ist noch viel naiver. Ihr seid nicht einmal einem 14 Jährigen von dort gewachsen, die tricksen euch mit Leichtigkeit aus und ihr merkt es nicht einmal, denn diese Denkweise ist euch gänzlich fremd. Die können euch einschätzen und testen wie weit sie gehen können, mit welchen Geschichten man Euch am besten manipulieren kann. Dem habt ihr nichts entgegen zu setzende, im Gegenteil, ihr lasst häufig sogar den allereinfachsten Hausverstand vermissen.

Meine Meinung:

So weit kann Martina Gutmensch doch gar nicht denken. Darüber hat sie noch niemals nachgedacht. In ihrer grenzenlosen Naivität glaubt immer nur an das Gute im Menschen. Es könnte ein böses Erwachen geben.

Anita schreibt:

Martina Gutmensch, wenn ich sage, "es war ein Flüchtling, der in Berlin 12 Menschen über den Haufen gefahren hat" oder "es war ein Flüchtling, der in Freiburg eine Studentin vergewaltigt und ermordet hat", [oder es waren syrisch-libysche Täter, die versuchten, einen Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof anzuzünden?]… ist das dann gehetzt oder die Realität?

Berlin: Deutschlands größte Silvester-Party vor dem Brandenburger Tor – Sicherheitszone, Betonklötze, 1700 Polizisten, 700 weitere Sicherheitskräfte, einige mit Maschinenpistolen

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Das Sicherheitskonzept sieht Personenkontrollen, den Einsatz von Räumpanzern, Videoüberwachung, 1700 Polizisten und 700 weiteren Sicherheitskräften vor, darunter auch von der Feuerwehr. Außerdem sollen die Zufahrten zu dem Festgelände mit Betonpollern gesichert werden. „Die Standorte der Betonklötze und Rampen sind mit der Feuerwehr abgesprochen. Einige Beamte würden mit Maschinenpistolen bewaffnet sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus verkommen. Erst lässt es all diese Kriminellen und Terroristen ins Land und dann werden Partymeilen zu Hochsicherheitszonen. Schmeißt endlich die ganzen Migranten wieder raus und jagt Angela Merkel zum Teufel, die uns diesen ganzen Wahnsinn eingebrockt hat.

Siehe auch:

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Gunter Weißgerber: Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

28 Dez

nie_wieder_schande_von_koelnNie wieder Schande von Köln! – #Remigration

IBD hisst Großbanner auf dem Hauptbahnhof in Köln

Protest am Ort der Schande!

In diesem Moment besteigen Aktivisten der “Identitären Bewegung” das Dach des Hauptbahnhofes in Köln, der direkt an die Kölner Domplatte angrenzt, und hissen ein Großbanner. Sie setzen damit erneut ein starkes Zeichen gegen die katastrophale und gescheiterte Asyl- und Migrationspolitik der Bundesregierung unter Angela Merkel.

Die Aktivisten haben diesen Ort bewusst für ihren Protest gewählt, denn er steht für ein Fanal. Er steht für das Schicksal Hunderter geschändeter Frauen und den Missbrauch an ihnen. Dieser Ort steht für eine Silvesternacht des Horrors, für die Gewalt gegen Einheimische – begangen von Migranten, die im Zuge der offenen Grenzen in unser Land kamen.

Er steht somit auch für das beispiellose Totalversagen der politisch Verantwortlichen und ihre Ignoranz. Er steht für Vertuschung durch Medien und Politik, für das Scheitern der Justiz und für das nachträgliche Martyrium der Opfer, die man noch im Nachhinein verunglimpfte und durch die Bagatellisierung der Taten verhöhnte.

Ein Jahr der Schande – wir vergessen nicht!

Ein Jahr ist es nun her, dass mit der Silvesternacht selbst die letzten Leugner der tiefgreifenden Veränderungen durch den Großen Austausch von der Realität eingeholt wurden. Besonders in Köln, aber auch in anderen Städten finden sich – scheinbar zufällig – Tausende junger Einwanderer, besonders aus Nordafrika ein und feiern Silvester auf ihre Weise:

Hunderte junger Frauen werden begrapscht, befummelt, vergewaltigt, ausgeraubt. Die zaghaften Abwehrversuche männlicher Begleiter sowie der ebenso unterbesetzten wie überforderten Polizei stellen für die „Schutzsuchenden“ kein Hindernis dar. Die Asyl- und Migrationspolitik der Regierung ist gescheitert! Wir fordern die konsequente Remigration aller Illegalen und aller straffällig gewordenen Migranten!

Aktiv werden:

kontakt@identitaere-bewegung.de

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
PayPal:
kontakt@ib-laden.de

www.identitaere-bewegung.de

www.identitaere-generation.info

Noch ein klein wenig OT:

Terror-Angst! Passau sagt Silvesterparty auf der Marienbrücke ab

Panorama_Passau02By AconcaguaOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Nach dem Anschlag in Berlin hat die Stadt Passau heuer einen vorübergehenden Schlussstrich unter diese Silvestertradition gezogen. Die Stadt hat diese Brückenparty verboten. Beweggrund war die „breite öffentliche Diskussion über die Sicherheit von Großveranstaltungen", die sogenannte abstrakte Terrorgefahr. Das Verbot der Silvesterparty auf der Marienbrücke polarisiert! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und dank des Terrorislam stirbt wieder ein Stück Deutschlands. Also endlich raus mit den ganzen Muslimen, damit Deutschland wieder leben kann.

Düsseldorf: Frau (23) von sechs Nigerianern am Hauptbahnhof begrapscht

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Am Weihnachtsmorgen, dem 25. Dezember, wurde mitten in Düsseldorf eine junge Frau (23) von sechs Männern nigerianischer Herkunft belästigt und bedrängt. Die Düsseldorferin befand sich mit einem Freund auf dem Weg von der Altstadt zum Hauptbahnhof, als sie gegen 5.45 Uhr von einer sechsköpfigen Gruppe Schwarzafrikaner zunächst verbal belästigt und später dann angegrapscht wurde. Der Bekannte (24) der jungen Frau verteidigte sie und es kam zu einer Schlägerei. >>> weiterlesen

Hanau: Ausländer schlägt und tritt Ehepaar ohne Vorwarnung

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Der Unbekannte redete in einer ausländischen Sprache vor sich hin oder sang, berichtet die Polizei. Als er auf gleicher Höhe mit dem Paar war, fragte der Täter in gebrochenem Deutsch die Frau, ob sie Deutsche sei. Als die 65-Jährige dies bejahte, schlug ihr der Mann ohne Vorwarnung ins Gesicht. Ihr Ehemann ging dazwischen – und wurde nun selbst attackiert. Der Angreifer schlug mehrfach gegen seinen Kopf. Als er am Boden lag, trat der Täter weiter auf ihn ein. >>> weiterlesen

Syrien-Krieg: Solidaritäts-Marsch nach Aleppo – linke Gehirnamputierte auf den Weg nach Syrien

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Mehrere hundert Aktivisten sind von Berlin aus zu Fuß in Richtung Aleppo aufgebrochen. Sie wollen dreieinhalb Monate lang täglich 20 Kilometer laufen, dann soll das Ziel erreicht sein. Die Journalistin und Bloggerin Anna Alboth will mit diesem Marsch ein Zeichen der Solidarität setzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Marsch der linken Gehirnamputierten. Erinnert mich irgendwie an den Kinder-Kreuzzug, bei dem im Frühsommer des Jahres 1212 Tausende von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Deutschland und aus Frankreich unter der Leitung visionärer Knaben zu einem unbewaffneten Kreuzzug ins Heilige Land aufbrachen. Der Zug scheint sich bereits an den Ufern des italienischen Mittelmeers aufgelöst zu haben.

Und wenn die Friedensbewegten zu Fuß nach Aleppo gehen, dann sollen sie bitte die ganzen Syrer gleich mitnehmen, denn jetzt, wo wieder Frieden in Syrien ist, sollten wir sie alle wieder nach Syrien ausweisen und nicht auch noch durch den Familiennachzug noch mehr von ihnen nach Deutschland holen. Wir haben schon genug analphabetische, kriminelle, integrationsunwillige, religiös fanatische, Muslime, Salafisten, Islamisten, Terroristen, Dschihadisten und Sozialschmarotzer hier in Deutschland.

Klara schreibt:

Sie fallen den Rebellen und der ISIS in die Hände. Dann werden sie vergewaltigt, gesteinigt und geköpft. Gut für diese Deppen.

arthus_dent schreibt:

Nun, zumindest kann nach der Wiedereröffnung des Flughafens in Aleppo der Rückflug dann hoffentlich im Flugzeug angetreten werden. In Aleppo können die Teilnehmer dann mit eigenen Augen die Massengräber der von den "moderaten Rebellen" Ermordeten sehen, die Lager voller Infanteriewaffen die aus den USA und der Türkei stammen sowie die Bevölkerungsmeinung über die "syrische Opposition" hören. Man kann natürlich auch ins freie Idlib [Nordwest-Syrien] wandern um das Leben unter der Extremauslegung der Sharia zu erleben… Es wäre nett wenn der Tagesspiegel auch in Zukunft über diesen Marsch berichtet…

AfD-Fanboy schreibt:

Sucht die Refugees-Welcome-Fraktion eine neue Spielwiese?

Siehe auch: Renate Sandvoß: Marsch nach Aleppo – Gutmenschen ohne Sinn und Verstand

Nachtrag: 31.12.2016 – 21:52 Uhr

„Friedensmarsch“ von Anna Alboth von Berlin nach Aleppo – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

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Der „Friedensmarsch“ nach Syrien gerät ins Stocken. Es gibt Streitereien unter den Teilnehmern, ob die „Rebellenflagge“ über den Köpfen wehen soll oder nicht. Am Montag waren in Berlin-Tempelhof laut „taz“ hochmotivierte 400 Menschen nach Aleppo aufgebrochen. Am Mittwoch startete ein Häufchen von noch 80 Teilnehmern Richtung Süden. Von den 18 syrischen Teilnehmern sollen noch ganze 9 Friedensbringer mit dabei sein.

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

http://m.taz.de/!5370035;m/

Quelle: „Friedensmarsch“ – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, wenn linke Blindfische eine Reise machen…

Siehe auch:

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Gunter Weißgerber: Rot-Rot-Grün ist eine Gefahr für Deutschland

Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

7 Jan

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Um 19 Uhr geht es los: „6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagt Ivan Jurcevic [Foto]. „Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.“ Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

„Die kamen mit Bier- und Schnapsflaschen in der Hand. Die meisten sind schon rumgetorkelt“, erinnert er sich hinterher.

„Come with me“

Sofort beginnt der Ärger: Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: „Gib mal Zigarette“, habe es geheißen. „Come with me“, machen sie erwachsene Frauen an.

Zu gleicher Zeit läuft Peter Erkelenz mit seiner Frau über den Domplatz. Erkelenz ist Bruder des CDU-Stadtrats Martin Erkelenz und nennt sich selbst einen „Ur-Kölner“. Erkelenz wundert sich über die Mengen von Arabisch sprechenden jungen Männern. Die Stimmung ist aggressiv. Erkelenz ist besorgt und geht schnell weiter zu seiner Einladung.

Gegen 22 Uhr eskaliert die Situation an der Domplatte endgültig: Böller und Raketen fliegen in die Menge. Von seiner „Kunstbar“ östlich des Doms aus beobachtet Barbesitzer Paolo Campi das Treiben: „Absolut asozial“, sagt er. „An Silvester ist es aber immer asozial vor dem Dom. Ob das dieses Jahr schlimmer war, kann ich gar nicht sagen.“ Auch dass vor allem Nordafrikaner unterwegs gewesen seien, wie es heißt, kann er nicht bestätigen.

Bei Ivan Jurcevic vor dem Hotel Excelsior wird es währenddessen richtig schlimm: Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern, wie er sagt, zu ihm und bitten um Hilfe.

„Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“

Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer. „Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo. Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“, sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic.

Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück. Die anderen rücken nach. „Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist. Dann war erst mal Ruhe“, sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt.

Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: „Wir kommen wieder und machen dich kalt“, hätten sie ihm auf Englisch zugerufen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen. Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen.

Randalierer prügeln sich untereinander

Derweil ziehen Hundertschaften der Bereitschaftspolizei auf. Jurcevic kann sehen, wie sie mit Feuerwerkskörpern beschossen werden. Auch die Einsatzkräfte scheinen Angst zu haben.

Nach Mitternacht: Vor dem Hotel wird überall geprügelt. Jurcevic beobachtet eine Messerstecherei. Die mutmaßlichen arabischen Nordafrikaner machen ebenso Jagd auf Schwarzafrikaner, die aus Ländern südlich der Sahara kommen.

Die Randalierer prügeln sich auch untereinander: Vor Jurcevics Augen wird einer mit einer Flasche bewusstlos geschlagen. Als der Schläger anfängt, auf den Kopf des Bewusstlosen einzutreten, greifen Jurcevic und der Türsteher einer benachbarten Kneipe ein.

Keine Zeit für Anzeigen

Polizisten kommen dazu. Der Mann wird festgenommen – und später wieder freigelassen, weil sämtliche Gefängnistransporter total überfüllt sind. Zum Abschied spuckt der Festgenommene noch auf die Scheibe des Polizeiwagens. „Fuck the police“, schreit er Jurcevic ins Gesicht. Der verliert die Nerven und schlägt den Mann zu Boden, wie er sagt.

Um 1:30 Uhr kommt Peter Erkelenz mit seiner Frau von seiner Silvesterparty und will die S-Bahn nach Hause nehmen. Doch die S-Bahnstation am Hauptbahnhof ist gesperrt.

Vor Erkelenz steht eine Polizistin in Uniform. Ein Mann springt von hinten auf sie zu, greift ihr in die Jackentasche und versucht zu fliehen. Sie verfolgt ihn und ringt ihn zu Boden. Es folgt eine Standpauke. Das ist alles. Für Festnahmen oder Anzeigen ist das Chaos zu groß, müssen die Beamten zu viele Brandherde auf einmal bekämpfen.

Erkelenz erfährt auch, warum die S-Bahn nicht fährt: Dort laufen Randalierer auf den Schienen herum, greifen Fahrgäste an und liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei. Mit der S-Bahn wird es in dieser Nacht nichts mehr. Erkelenz und seine Frau, die selbst ungeschoren aus dem Chaos herauskommen, nehmen die Straßenbahn.

„Ich habe richtig Angst“, sagt Erkelenz. „Auch vor dem, was am Karneval passieren könnte.“

Erst zwischen fünf und sechs Uhr morgens ebben die Übergriffe ab. Die Chaoten verziehen sich. Nur ein paar Schnapsleichen bleiben zurück. Inzwischen sind bei der Polizei die ersten Anzeigen übel belästigter Frauen eingelaufen. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Viele gehen nicht gleich zu Polizei, ziehen sich erst einmal geschockt zurück. Erst bis Dienstag laufen 90 Anzeigen ein. Nur wenige mutmaßliche Täter sind festgenommen worden. […]

Im Original erschienen auf t-online.de

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Video: Ivan Jurcevic: >Meine Meinung bezüglich Silvester 2015 in Köln (03:12)

Quelle: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht erlebte

Meine Meinung:

Wenn ich lese, dass sogar die Fahrgäste in den S-Bahnen offensichtlich von nordafrikanischen Migranten zusammen geschlagen wurden, dann glaube ich nicht, dass die Aktionen in der Kölner Silvesternacht Zufall waren, sondern eine geplante Sache. Und diese geplante Sache wird sich selbstverständlich am Karneval wiederholen, um das deutsche Volk noch mehr einzuschüchtern. Ich gehe davon aus, dass der Karneval nicht stattfindet. Also freut euch nicht zu früh, Funkenmariechen und seine königliche Tollheit.

Drohnenpilot [#96] schreibt darum wohl auch zu recht:

Dieser Moslem-Terror war ein Probelauf! Die Moslems haben ausgetestet ob es Gegenwehr gibt, wenn es zur bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Und wie sie festgestellt haben ist der Widerstand gleich null… 1000 bis 1500 Moslems gegen 150 Polizisten.. und keine große Gegenwehr trotz Schusswaffen Seitens der Polizei. Jetzt mal hochrechnen wenn 100.000 Moslems in den deutschen Städten durchdrehen und der Großteil der deutschen Polizei Asylanten-Lager in Schach halten und Grenzpolizei spielen müssen. Dann brennen deutsche Städte und es wird Tode geben. Deutsche Bürgerwehren sind absolut notwendig! Das war ein Probelauf für den kommenden Moslem-Terror!

hydroclorid [#164] schreibt:

Wo halten denn die Politiker unsere Rechtsordnung ein? „In Deutschland bestimmt § 14 Abs. 1 AufenthG: „Die Einreise eines Ausländers in das Bundesgebiet ist unerlaubt, wenn er 1. einen erforderlichen Pass oder Passersatz gemäß § 3 Abs. 1 nicht besitzt…“ Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG). „Die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden“. (Artikel 20 Abs. 3 GG). Es wird höchste Zeit, das der Bürger sein grundgesetzlich verankertes Widerstandsrecht wahrnimmt. [Dr. Dr. Thor v. Waldstein: Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen] (36 Seiten)

Meine Meinung:

Ich fürchte nur, die Deutschen lassen sich lieber abschlachten, bevor sie das Widerstandsrecht wahrnehmen.

welt.de schreibt:

Kölner Polizei wollte vertuschen, dass es sich bei den Sexualstraftätern um Asylbewerber handelte

In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es heißt, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. "In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt", so Kölner Polizisten zur "Welt am Sonntag". "Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Ein Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau."

Aus dem Papier ergibt sich nämlich ebenfalls, dass es sich bei den Tätern zu einem Großteil um Asylbewerber handelt: "Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

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