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Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

28 Dez

… nachdem ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von Migranten angegriffen und verletzt wurden.

corsica_quran Der verwüstete Gebetsraum in Ajaccio

Eine Gruppe radikaler Demonstranten hat am ersten Weihnachtstag in der korsischen Hauptstadt Ajaccio einen Gebetsraum für Muslime verwüstet und versucht, Koranausgaben zu verbrennen. Nach Angaben der Behörden hatte die Gruppe am späten Freitagnachmittag zunächst an einer anti-muslimischen Protestkundgebung in einer Siedlung mit Sozialwohnungen teilgenommen, in der am Abend zuvor ein Polizist und zwei Feuerwehrleute von jungen Angreifern verletzt worden waren.

beschaedigte_korane_korsika In Ajaccio beschädigte Ausgaben des Korans

Schon während der Kundgebung heizte sich die Stimmung deutlich auf, wie eine AFP-Korrespondentin berichtete. Immer wieder wurden Rufe wie „Araber raus“ und „wir sind hier Zuhause“ laut, viele Bewohner der Siedlung trauten sich nicht mehr auf die Straße…  (Man könnte auch sagen, manche Einheimischen wehren sich noch. [Quelle]

fosus.de schreibt:

Der Gebetsraum sei von einer Gruppe, die sich aus der friedlichen Demonstration gelöst hatte, verwüstet worden. Die Angreifer hätten versucht, zahlreiche Bücher zu verbrennen, was ihnen nur teilweise gelungen sei. Darunter seien auch Exemplare des Koran gewesen. 50 Gebetsbücher seien auf die Straße geworfen worden. Jedoch seien nur wenige Seiten vernichtet wurden, teilte Unter-Präfekt François Lalanne in einem Kommuniqué mit.

Fortsetzung in der FAZ!   +++   bei Focus   +++   und ein Audio

Freya [#70] schreibt:

Korsika: das Video vor dem die Moslems auf Korsika zittern! Gestern gingen erneut 600 patriotische Korsen auf die Strasse und skandierten: on est la „arabi fora!“ Wir sind da! Araber raus!


Video: Korsika: Patriotische Korsen skandieren: Wir sind da! Araber raus! (02:48)

Meine Meinung:

Wenn die Polizei nicht bereit ist, die Feuerwehrleute und ihre eigenen Leute in den muslimischen Siedlungen zu schützen, dann macht die Bevölkerung das selber. Was hier erforderlich ist, ist, dass die kriminellen Muslime, die Polizisten und Feuerwehrleute angreifen, dafür zur Rechenschaft gezogen werden und am besten ganz schnell ausgewiesen werden. Sonst schaukelt sich die Gewalt immer weiter hoch. Es sollte endlich Schluss sein mit dem Wegschauen des französischen Staates und mit dem Schönreden der muslimischen Gewalt.

Wilhelmine [#110] schreibt:

Einer der von Moslems in den Hinterhalt gelockten und mit Baseball- und Golfschlägern angegriffenen Feuerwehrmännern aus Korsika sagt aus! Araber schrieen wir sollen sich aus ihrem Viertel verpissen! [Quelle]

Siehe auch:

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung

3 Nov

bergheim_reihenhaeuserIn Bergheim werden bald 600 Asylanten in eigenen Reihenhäusern wohnen. 

Um das Geld der deutschen Steuerzahler ist der deutschen CDU zugunsten illegaler Einwanderer offensichtlich nichts zu teuer. In Bergheim, einer Kreisstadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wird nun für rund 600 Asylanten eine eigene Reihenhaussiedlung errichtet.

Die Kosten dafür sollen nicht weniger als 12 Millionen Euro betragen. Für die Finanzierung muss die Stadtverwaltung unter Bürgermeisterin Maria Pfordt (CDU) sogar einen außerordentlichen Kredit aufnehmen. Einzig die in Bergheim hochaktive zweiköpfige Pro-NRW-Stadtratsfraktion stellt sich gegen dieses Projekt.

Pro NRW gegen Reihenhäuser für Asylanten

Der Fraktionsvorsitzende von Pro NRW in Bergheim, Jürgen Hintz, bringt die berechtigte Kritik vieler Bergheimer auf den Punkt. Mit einer entsprechenden Aufklärungskampagne möchte Hintz die Bevölkerung gegen die Asylanten-Siedlung mobilisieren:

Die Kanzlerin hat mit ihrer Aussage „Wir schaffen das“ eine ihrer bislang größten Fehleinschätzungen gemacht. An der Basis, in den Kommunen da haben wir eher das Gefühl, dass die Flüchtlinge UNS schaffen. Wir werden diese Art von Politik auf keinen Fall unterstützen

Quelle: NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung

Meine Meinung:

Liebe Deutsche, Pech gehabt. Euch schmeißt man höchstens raus, wenn man Wohnungen für Migranten braucht. Und Muslimen stehen doch wohl Reihenhäuser zu, oder seht ihr das etwa anders, ihr Ungläubigen? Darum setzen wir uns von der CDU, SPD, von den Grünen, den Linken und den anderen islamfreundlichen Parteien dafür ein, dass jeder Rechtgläubige sein Reihenhäuschen bekommt. Vorausgesetzt, es fackelt niemand die Häuser ab.

Und die Leute von Pro NRW und andere Einwanderungs- und Islamkritiker werfen wir sowieso bald aus ihren Wohnungen und Häusern. Wir arbeiten schon dran. Aber erst kümmern wir uns um euer Erspartes, denn wovon soll ein arbeitsloser Migrant ohne Bildung und ohne Lust auf Arbeit sonst leben?

netzplanet.de schreibt:

Nun fehlen nur noch die Autos vor der Haustür und die „Gäste“ sind rundum zufrieden. Die Nachricht, die sich im Nahen Osten und Afrika verbreitet, die Deutschen bauen für uns Häuser, bestätigt sich. Damit werden sich weitere Wohlstands-Zuwanderer in das gelobte Schlaraffenland auf den Weg machen.

Radio Erft berichtet:

In Bergheim sollen über 60 Reihenhäuser für Flüchtlinge gebaut werden. Das hat der Hauptausschuss mit großer Mehrheit beschlossen. Als Standorte sind städtische Grundstücke in Kenten, Oberaußem-Fortuna und Quadrath-Ichendorf vorgesehen. Über 600 Flüchtlinge sollen in den neuen Häusern untergebracht werden. Die Stadt Bergheim und die Politiker haben sich dabei ganz bewusst für Häuser in Massivbauweise entschieden.

Die Stadt wird rund 10 bis 12 Millionen Euro investieren für den Bau und die Erschließung der Grundstücke. Für die Grünen steht aber schon jetzt fest, dass sich die Investition lohnt. Denn die Alternativen wären teure Container kaufen, zugige Zelte aufstellen oder noch mehr Sporthallen belegen.

Meine Meinung:

Für die Migranten sollte uns wirklich nichts zu teuer sein. Außerdem ist es Muslimen nicht zuzumuten, mit Ungläubigen unter einem Dach zu leben. Dort riecht es womöglich sogar noch nach Schweinebraten. Hat man denn schon überlegt, wo die neue Mosche gebaut wird? Wir könnten ja die Grünen in die Container stecken. Ein paar zugige Zelte lassen sich bestimmt auch noch auftreiben. Immerhin haben sie ja freien Auslauf. Also lass’ uns das neue Ghetto bauen. Ich glaube, ich werde auch bald Migrant oder doch nur Heimatvertriebener? 😉

michi schreibt:

Es ist unglaublich, was in diesem Land passiert. „Neubürgern“ wird alles in den faulen Hintern gesteckt, neue Häuser sind gerademal gut genug für sie; junge Ureinwohnerfamilien finden kaum bezahlbaren Wohnraum, ein großer Teil des Einkommens geht für Wohnung, Nahrung und Energie drauf, Dinge, die man den Infiltranten kostenlos zur Verfügung stellt. Gute Nacht, Deutschland…

Siehe auch:

Schwedens gescheiterte Zuwanderungspolitik

Erich Wiedemann: Der totale Einwanderungsstaat und 2017 Rot-Rot-Grün?

Vera Lengsfeld über den Rosstäuscher Horst Seehofer

Dr. Wolfgang Herless: Angela Merkel und der Tanz der Vampire

Ernest Renan: Der Muselmann verachtet die Bildung

Michael Klonovsky: Je suis Akif! – Wir sind alle Akifianer

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