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Akif Pirincci: Ohne Sexismus und Rassismus kein Volk

1 Mai
Macroglossum_stellatarum
By Clément Bardot – Own work, CC BY 3.0
Aus meinem demnächst im “Verlag Antaios” erscheinenden Buch DAS STERBENDE VOLK / Vom Verschwinden der Deutschen
Evolutionsforscher trieb lange die Frage um, weshalb es sexuelle Perversionen und Fetische beim Menschen gibt. Damit ist nicht die Homosexualität, die Bandbreite unterschiedlicher Stellungen beim Sex oder andere luststeigernde Spielchen gemeint. Sie wissen schon, Leute, die sich gegenseitig knebeln, aufeinander urinieren, dem Sexpartner wehtun oder von ihm gequält werden wollen, Füße erotischer finden als Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale usw.
Schließlich dienen der Geschlechtstrieb und der Sex ihrem eigentlichen Wesen nach der Fortpflanzung, und die entsteht bestimmt nicht, wenn sich ein erwachsener Mann als Baby verkleidet und von einer Prostituierten gewickelt werden will. >>> weiterlesen
Weitere Texte von Akif Pirincci
Meine Meinung:
Diesmal gab es sehr viele gute Leserkommentare zu dem Artikel. Ich habe einige gesammelt, die mir besonders gefallen haben.
eine Frau 1 schreibt:
Nö, sehe ich nicht ganz so. Viele Perversitäten und kruder Sexismus wie auch Vergewaltigung halten und hielten Frauen eher davon ab, gerne und viel Sex zu haben. Also kann es nicht im Sinne der Evolution sein. Ausserdem ist er ein Zeichen von kaschierter Minderwertigkeit des Mannes. Man degradiert ja nur, vor was man klamm heimlich Angst hat. Wie das Pfeifen im Walde.
Mit andern Worten, das sexistische Verhalten vieler Männer hat den Frauen seit jeher "abgelöscht" und sie sicher nicht zum Sex animiert. Also stimmt mit dieser Theorie etwas nicht. Die links-grün-sozialistische totale Gleichmacherei der Geschlechter ist natürlich auch nicht die Lösung, denn auch das turnt eher ab.
Rassismus und die Einwanderung der Neo-Barbaren ist nochmals ein anderes Thema. Reiche Erbinnen ebenfalls. Zu viele Zutaten sind in diesem Artikel vermischt, die an sich nichts miteinander zu tun haben; oder sich sogar ausschliessen oder aufheben. Wenn Gleichmacherei-Sex mit "Schneeflöckchen" sterbenslangweilig ist, heisst es eben noch lange nicht, dass dann Perversionen, Gewalt, Demütigungen und Sexismus für die Mehrheit der Frauen "geil" ist.
phaidros schreibt:
Wenn dem so wäre, dann erkläre doch bitte mal, warum die meisten Frauen Vergewaltigungsphantasien haben?
Quintus schreibt:
Wenn Frauen nichts zu reden [sagen] haben, ist es völlig egal, ob sie Lust am Sex empfinden, es möchten oder nicht. Sie werden solange missbraucht, wie es den Männern gefällt. Damit wird der Reproduktionszweck bestens erfüllt.
eine Frau 1 schreibt:
@Quintus Maximus, Ja genau, so geht es doch in Afghanistan und angewandten Ländern her und zu. Was da dabei herauskommt, dürfen wir ja täglich erleben. Gewalt gebiert Gewalt und Dummheit. Und Traumata vererben sich ebenfalls. Von Völkern die so ticken, gibt es ja schon mehr als genug. Gutes ist dabei nicht herausgekommen, oder?
Meine Meinung:
Mir scheint “eine Frau 1” lebt in einer Traumwelt, wie so viele deutsche Frauen, die den Muslimen um den Hals fallen. Es ist den meisten Muslimen wahrscheinlich scheißegal, ob die Frauen Spaß beim Sex haben. Sie haben die Beine breit zu machen, wenn ihr Pascha das will. Die Frauen werden überhaupt nicht gefragt. Und wenn sie sich weigern, werden sie geschlagen. Die meisten Frauen haben selber schuld, weil sie alle Warnungen ignorieren und sich selbst noch vom dümmsten und brutalsten Moslem fi**** lassen. Soviel Dummheit und Naivität wird halt bestraft.
Wacher Wiener schreibt:
@ Eine Frau 1
Werd mal locker Frau 1. Aus deinem Post trieft förmlich grüne Prüderie und Männerhass. ("…Ausserdem ist er ein Zeichen von kaschierter Minderwertigkeit des Mannes !…") Auch wenn Dir das offensichtlich nicht ganz bewusst ist !
Und "…Man degradiert ja nur, vor was man klamm heimlich Angst hat…" ist wohl Wunschdenken radikaler Emanzen, entspricht aber kaum der Realität. Man(n) degradiert eben auch gerne das, was er ficken möchte ! Und den Frauen gefällts, ob Dir das gefällt oder nicht.
Natürlich turnt es Frauen an, dominiert zu werden. Ist doch logisch und naturwissenschaftlicher Fakt. Das lustvolle Verharren in Zwangspositionen ist die spielerisch nachempfundene, von der Natur seit Millionen Jahren vorgegebene, und von den meisten Frauen im Westen lange wieder herbeigesehnte Duldungsstarre, das "sich Fallen lassen können" , weil man dazu gezwungen wird ! Nichts anderes.
Sogar das Genießen von Knebeln, Würgen und Mund zuhalten ist bloß die spielerische Variante von "Endlich bestimmt mal der Mann, wo es langgeht und ich muss mir um Nichts Gedanken machen !" Und gäbe es das alles nicht schon lange, gäbe es uns alle schon lange nicht mehr! Googel das mal, lass Dich fallen und werde glücklich, Frau 1 ! Alles Liebe aus Wien!
PS.: Wollt grad "Küss die Hand" schreiben, aber dann bekäme ich wahrscheinlich noch Probleme mit “metoo” und anderen schwer untervögelten Damen, die in ihren Annahmen über Sexismus nicht falscher liegen könnten. Grüssi…
Julia schreibt:
Wenn Reproduktion alles ist was man(n) von Frauen erwartet stimmt das. Wenn man romantische Ideen von Beziehung und Einvernehmlichkeit haben sollte könnte man noch mal darüber nachdenken, ob es auch ohne Zwang und Gewalt eine erfüllte Sexualität geben könnte.
Meine Meinung:
Dies zeigt mir, in welcher infantilen und realitätsfernen Welt viele Frauen leben. Die Zukunft Deutschlands wird islamisch sein. Und das ist hauptsächlich den Frauen zu verdanken, denn besonders Frauen wählen die Parteien, die für die Massenmigration sind.
Glauben die Frauen etwa, es interessiert die Muslime, ob sie beim Sex Spass haben? Irgendwie scheint es doch in der Natur zu liegen, dass Frauen “genommen” (vergewaltigt) werden wollen, hart und kompromisslos, denn mir scheint, genau so verhalten sich die meisten Tierarten.
Und ist der Mensch nicht auch ein “Säugetier”? Zumindest scheint es noch in unseren Genen zu stecken. Alles andere ist wahrscheinlich Erziehung oder Sozialisation.
Murat schreibt:
Es gibt ne Untersuchung, laut der diejenigen, die im Internet am häufigsten Gewaltpornos mit Frauen in der Opferrolle suchen, selbst Frauen sind. Ich glaube "Vergewaltigt werden" war auch die häufigste Masturbationsphantasie von Frauen, oder zumindest eine der häufigsten.
Wacher Wiener schreibt:
Im schönen Wien der frühen 80-er Jahre war die Welt diesbezüglich noch in Ordnung. Doch dann schoben sich dunkle Wolken über diese Geschlechteridylle, wo pubertierende Jungs UND Mädchen kaum einen anderen Gedanken als "Ficken" hatten.
Bezeichnenderweise waren es Frauenkränzchen in katholischen Kirchen, die als erste unter dem Deckmantel des sozialen Miteinanders plötzlich Männerhass propagierten und den Frauen einredeten, sie wären Opfer ! Wessen Opfer ?
Von Männern, die sie und die Kinder ein Leben lang durchfütterten und nebenbei selbstverständlich die Verantwortung für die Familie trugen?
Von Männern, die es Frauen ermöglichten, das Aufwachsen der Kinder tagtäglich zu Hause miterleben zu dürfen, während sie mehr und mehr Überstunden dafür schoben und Jahre früher starben ?
Von Männern, die mit ihrer Arbeit einen bis dorthin nicht gekannten Sozialstaat erschufen, von dem Frauen bis heute weit überproportional profitieren?
Von Männern, die ein Jahr ihres Lebens praktisch unbezahlt der Landesverteidigung opfern, damit Frauen und Kinder in einem sicheren Land leben können?
Auch in der jüngeren Generation hielt der "Feminismus", wie sich der institutionalisierte Männerhass damals nannte, raschen Einzug. Langjährige Beziehungen und Ehen in meinem Umfeld zerstoben so schnell wie Seifenblasen in einem Schneesturm.
Es ist halt vieles leichter im Leben, wenn man Opfer ist, dachten sich wohl viele Nachwuchs-Emanzen und stimmten fröhlich das Lied vom "bösen Aggressor Mann" an, das bis heute, entgegen aller Fakten, gesungen wird !
Ich aber, ahnend was kommen wird, verabschiedete mich aus meiner ebenfalls schon kriselnden Beziehung, wurde Zuhälter und lebte Jahrzehnte fürstlich davon, dass sich "emanzipierte Damen" jeden Alters buchstäblich den Arsch für mich aufrissen, hahaha !
Eines sei aber noch angemerkt: Viele meiner Damen verdienten sehr gut, was man von den "Karrierefrauen" an der ALDI-Kasse, die nur dem steuersaufenden Staat und gierigen Unternehmern dienen, wohl nicht behaupten kann.
Rainer schreibt:
@Wacher Wiener:
Das begann nicht erst in den 80-er Jahren! Esther Vilars "Der dressierte Mann" erschien meiner Erinnerung nach bereits 1971 und war in der Stilform einer Polemik eine kritische Antwort auf den längst tobenden "Feminismus" Alice-Schwarzerscher Machart. Die nach meinem Dafürhalten nichtsnutzige Alice Schwarzer nahm ihrerseits Bezug auf Simone de Beauvoir, eine Beigesellin des lupenreinen Kommunisten Jean Paul Sartre.
Anfang/Mitte der 80-er tobte der Feminismus längst militant in den Uni-Zirkeln der Geisteswissenschaftler (Die hatten genug Zeit für Blödsinn, da sie im Gegensatz zu den Naturwissenschaftlern kaum Leistungsnachweise im Verlauf ihres Studiums zu erbringen hatten). Federführend bei der Bildung solcher Zirkel waren die "Grünen".
Während dort rauschebärtige Männer einen auf Marx machten, skandierten die Lila-Latzhosen längst ihre Schwanz-ab-Parolen. Klar definiertes Feindbild: männlich, weiß, amerikanisch oder US-freundlich. Natürlich auch kapitalistisch. (wobei sie – wie alle Linken und Linksgebliebenen Kapitalismus und Marktwirtschaft/Wettbewerbswirtschaft wild durcheinander schmeißen).
Anmerkung zum Zuhältermillieu der 80-er: Das war damals noch von Einheimischen dominiert, richtig. Ob die Prostituierten damals so gut verdienten wie sie es heute tun (falls sie hübsch und geschäftstüchtig sind), kann ich nicht beurteilen.
Überlege gerade, ob Akif noch den Puff in der Reuterstraße kennt, etwas oberhalb dieser evangelischen Kirche im Neorenaissance-Stil. Stand damals immer so ein roter Trans-Am [Pontiak, amerikanischr Sportwagen] davor. Klischee-Klischee. 😉
Ja, Akif, damals waren wir beide noch zu jung, um so etwas zugeneigt zu sein. Ein junger Kerl denkt romantisch. Und bildet sich ein, nie für Sex bezahlen zu müssen, da dies unter seiner Ehre sei.
Sophie schreibt:
Ich kenne viele westliche Männer, die sagen, wozu heiraten, wenn es die Milch auch umsonst gibt. Und wenn man ihnen die Milch nicht umsonst geben will, dann zucken sie die Schultern und öffnen das Tinder App und gehen zu einer, die sie umsonst gibt.
Oder von einem "freien", kinderlosen Leben Träumen ganz ohne Einschränkungen, nur sich selbst und der Freiheit verpflichtet und ihr Geld für Golfurlaube und Harleykäufe horten wollen. Notorische Junggesellen hat es immer gegeben. Ist ja auch komfortabler. Kinder sind anstrengend und teuer. Beziehungen sind anstrengend usw.
Und unter solchen Umständen sind Kinder halt nicht möglich. Zumal promiskuitive [liebestolle, sexuell freizügige, nymphomane] Männer sowieso zu verseucht mit Geschlechtskrankheiten sind, als dass es sich lohnen würde, sie ohne Chirurgen-Handschuhe anzufassen.
Und wozu auch. Welcher deutsche Mann ist denn noch in der Lage, seine Kinder zu verteidigen, sollten sie in der Schule wegen ihres Alman [deutschen] Daseins gemobbt oder Schlimmeres werden, wenn man ehrlich ist. Der nimmt lieber einen Haltungspreis entgegen, wenn das Kind tot ist und er trotzdem still hält, siehe Eltern von A. Ladenburger.
Ich finde die meisten deutschen Männer (zumindest Westdeutsche) inzwischen eher peinlich, da sie für ihre eigene Abschaffung ackern und mich Nazi nennen, wenn ich das kritisiere. Meiner Meinung nach würde die DDR heute noch existieren, wenn sie in Westdeutschland errichtet worden wäre. Oh halt, das wird sie ja gerade.
Deutsche Männer mit Job, die Steuern zahlen und nicht-rechte Deutsche (also Linke, Grüne, Unpolitische und Gutmenschen?], sind wie Juden, die die Nazis dafür bezahlen, selbst das Grab auszuheben, in das sie nach dem Genickschuß reingeworfen werden. Und das zieht sich durch alle Ebenen, nicht nur Sozialarbeiter sind so, auch Soldaten und Polizisten (maskuline Männer) machen brav mit.
Sowas kann ich leider nicht respektieren, obwohl ich die deutsche Kultur liebe und stolz auf unsere Geschichte bin (meistens). Nur die politische Naivität der Deutschen kann ich nicht ertragen. Noch dazu nennen sie Frauen, die keine Kinder haben, Egoisten, obwohl sie selbst keine wollen. Oder wenn, dann erst, wenn sie 40 oder 50 sind und sich ausgetobt haben und kein gesundes unmutiertes Sperma mehr übrig haben.
Noch dazu sollen deutsche Frauen arbeiten und das Kind ab Jahr 1 in die Krippe geben, während man Achmed ein Haremsleben mit 2-4 Hausfrauen (und Rente später, obwohl nie eingezahlt) finanziert. Ne, an solchen suizidalen Männern kann eine anständige Frau kein Interesse haben.
Ach übrigens, schon vergessen? 4 Teenager haben in Ansberg 12 Deutsche verprügelt über Stunden und niemand hat sie gehindert. 4 Teenager gegen eine ganze Kleinstadt. [1] Das ist mit "pazifistischer Erziehung" für mich nicht mehr erklärbar, das ist fehlender Selbsterhaltungs-Instinkt. Da wäre selbst ich mit Bratpfanne und Pefferspray nach draußen gerannt. Und wieso sollte man mit Männern, die keinen Selbsterhaltungstrieb haben, Kinder bekommen. Das wäre ja evolutionärer Selbstmord, oder?
[1] Das stimmt so nicht, denn diese vier Migranten sind durch die Stadt gezogen und haben immer wieder auf einen Einzelnen eingeprügelt. Dann sind sie weiter gezogen und haben den nächsten verprügelt, immer vier gegen einen oder zwei.
Feministische Gehirnwäsche zählt auch nicht. Ja, diese Spacken [die verweichlichten Männer?] sind lächerlich, aber laufen hauptsächlich online ab oder in Büchern, die eh keiner liest. Und die läuft erst seit ca. 10 Jahren und Menschen mit einem IQ über 80 schütteln seit genau so langer Zeit den Kopf über den Schwachsinn anstatt zu versuchen, sich danach zu richten.
Als ich zur Schule ging, was etwas über 10 Jahre her ist, hat man sich darüber noch lustig gemacht. Zu meiner Grundschulzeit sind deutsche Grundschuljungs noch mit Spielzeugmaschinengewehren und Skimasken zum Fasching gekommen in einer Edel-Schule in einem Linksgrün versifften Rotweinviertel und später auf der Oberschule waren sie auch breitbrüstig, sportlich und selbstbewusst. Das Entmännlichen läuft also erst seit Kurzem.
Ich glaube also eher, der Türke, der Deutsche Köterrasse nannte, hatte irgendwo Recht, denn Deutsche haben wirklich einen hündischen Gehorsam und lassen sich leicht gegen die eigenen Interessen mobilisieren. Das wussten selbst Bismark und Napoleon zu einer Zeit, in der man den Begriff Feminismus nicht mal kannte.
Und wie kommt es eigentlich, dass ich dem nicht auf den Leim gegangen bin, sondern meinen Anstand und meinen Familiensinn bewahrt habe? Obwohl ich nur eine dumme Frau bin? Während Männer ständig als Entschuldigung nehmen, sie seien so erzogen worden? Ich habe mich schon als Kind gegen Erziehung gewehrt, die mir nicht gefiel. Wieso können Männer das nicht?
Spätestens als Erwachsener gehören da auch immer zwei zu, einen der Gehirn wäscht und einen, der es zulässt und es nicht hinterfragt und dann aufhört, sich davon manipulieren zu lassen. Und wenn die Frau dann alleinerziehend wird, weil sie unbedingt Kinder will, nennen sie sie asozial und Parasitin.
Da ich keine reine Deutsche bin, habe mich daher mittlerweile etwas weiter südlich orientiert (nein, nicht Afrika) und fahre gut damit an einem Ort, wo Männer maskulin, warmherzig, familienorientiert und ohne große Machoattitüden sind und sich ihrer Kultur nicht schämen. Oder gar behaupten, sie hätten gar keine. Nichts für ungut, aber musste mal gesagt werden. Und die Kinder sehen auch nicht aus wie Halbneger oder Halbschlitzaugen sondern wie Europäer.
Maskulinist schreibt:
Sophie, da steht eine Menge drin, in Deinem Text, von dem ich das meiste genau so denke wie Du.
Allerdings, jetzt das aber :
Deutsche Jugendliche waren zu allen Zeiten wohl in der Grund"substanz" gleich, nicht besser oder schlechter als das, was auch ich heute sehe. Ihre jetzigen lächerlichen Defizite, die Feigheit, die leichte Verführbarkeit, der Mangel an Erfahrung. Neu ist heutzutage jedoch die Omnipräsenz [Allgegenwärtigkeit] der linken Geisteshaltung, die über die Schulen mit aller Macht in das deutsche Volk gedrückt wird.
Da angesetzt, und du wirst, daraus entstehend, linke Studenten kriegen, und daraus dann weiter linke Juristen, linke Medienaffen, linke Werbeagenturen, weitere linke Lehrer, Linke aller Couleur, und alle wählen später linksgrüne Parteien, die weitere Änderungen in der Gesellschaft vorantreiben. Ist wie ein Perpetuum Mobile.
D a s haben die linken Kriminellen sehr gut verstanden, wie eine Gesellschaft umzukrempeln ist. Daraus entstehen dann die Jugendlichen, die sich zu 12t nicht gegen 4 prügelnde Musel wehren können. Diese Jugendlichen in verantwortungsbewusste Händen, und dem linksgrünen Einfluss entzogen, und die Sache sähe anders aus. Es ist nicht die Schuld der Jugend.
Wobei die ehemals Konservativen, CDU/CSU, längst die Linksgrünen überholt haben, auf der linken Spur mit Merkel.
Dr. Franz schreibt:
Unser kleiner Akif hat eine wunderschöne Grabrede am offenen Sarg der deutschen Nation gehalten. Er reiht sich ein in den Abgesang des Hooton-Plans und der heimlichen Wünsche aller umliegenden Nachbarstaaten. Stattdessen können sich die restlichen deutschen Lemminge nicht mal über die Farbe von Pferdekacke einigen.
Ich war mal stolz ein Deutscher zu sein, jetzt ekelt mich dieser kranke Pöbel nur noch an. Genüsslich sitze ich vorm Fernseher und sehe dem schneller werdende Untergang zu. Merkel war, ist und bleibt der effektivste Totengräber der deutschen Nation. Es ist gut so, dass unfähige Völker vom Weltbild verschwinden.
Das war mit den Neandertalern so und wird mit den Deutschen weitergehen. Merkel hat den volksrechtlichen Suizid eingeläutet und das links-grün versiffte Furunkel am Hintern des deutschen Volkes kräftig wachsen lassen. Der dumme Deutsche wehrt sich nicht. Das Dumme ist nur, wenn ein Schiff sinkt, reißt der Sog auch alles Leben in seiner Umgebung mit herunter. Und das ist gut so!
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