Tag Archives: sexuelle Belästigungen

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

18 Okt

Erstaufnahmeeinrichtung AbramsErstaufnahmeeinrichtung Abrams & Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer

Im oberbayrischen Garmisch-Partenkirchen hat Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD, Foto) einen Brandbrief wegen massiver Probleme mit der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams an die Regierung von Oberbayern verfasst. Die ansässigen Hotellerie- und Gastronomie-Betriebe raten ihren weiblichen Angestellten inzwischen, nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche zu meiden. In der Unterkunft sind derzeit 250 Asylbewerber, davon rund 150 Schwarzafrikaner, untergebracht, darunter über 80 Prozent alleinstehende junge Männer.

Der MÜNCHNER MERKUR berichtet:

Zusammen mit Gemeinderätin Elisabeth Koch (CSU) hatte die Rathaus-Chefin in der vergangenen Woche die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams besucht, um sich ein Bild zu machen. Mit von der Partie: Vize-Polizeichef Thomas Holzer. Der stellvertretende Inspektionsleiter bestätigt, dass es im September vermehrt zu „Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen“ im Abrams gekommen ist. Und er macht deutlich: „Die Schwarzen haben das Sagen.“ Sie besetzten die besten WLAN-Plätze und bestimmten, wer in welchem Zimmer schläft. Und das, obwohl Holzer dem Security-Dienst, der im Abrams aktiv ist, ein gutes Zeugnis ausstellt. „Der versteht sein Handwerk.“ Zudem hat man Scharf zufolge das Sicherheitspersonal aufgestockt und die technischen Überwachungsmaßnahmen erweitert.


Video: Afrikaner kontrollieren deutsche Frauen (02:10)

Quelle: Garmisch-Partenkirchen: Frauen sollen bei Dunkelheit zentrale Ortsbereiche meiden

Meine Meinung:

Weil das mit den Erkrankungen in Afrika etwas schnell in dem Video ging, habe ich es mir einmal in Ruhe angesehen: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Tuberkulose infiziert. Besonders in Osteuropa ist eine besorgniserregende Zunahme von Tuberkulose zu verzeichnen, die oft multiresistent sind [gegen viele Antibiotika unempfindlich] und nur sehr schwer zu heilen ist. Auch in Afrika treten häufig Tuberkulose-Erkrankungen auf.

Afrika, südlich der Sahara, ist am stärksten von HIV (Aids) betroffen. 2014 lebten 25,8 Millionen HIV-positive Menschen, das sind etwa 70 Prozent aller Menschen mit HIV/Aids im afrikanischen Subsahara-Raum (südlich des Äquators). Der heterosexuelle Geschlechtsverkehr (Mann mit Frau) ist der häufigste Übertragungsweg für HIV.

Hepatitis A sind in Südamerika, in Afrika und in Asien am stärksten verbreitet (etwa 8 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen – in Deutschland sind es nur 0,5 Prozent – in der Mongolei (im Norden Chinas) 48 %).

Zentralafrika ist das Land mit dem höchsten Malaria-Risiko. Das Hauptverbreitungsgebiet des Dengue-Fieber ist Lateinamerika, Zentralafrika, Indien, Südostasien, Teile des Pazifiks (Korea, Philippinen, Indonesien, Australien), Neukaledonien, Hawai, der Süden der USA.

Weltweit leben ungefähr die Hälfte aller Menschen in endemischen Gebieten (endemisch: gehäuftes Auftreten einer Krankheit) und die offiziellen Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) belaufen sich auf jährlich 50 bis 100 Millionen Erkrankungen, davon 500.000 schwere Krankheitsverläufe und 22.000 Todesfälle. In Asien entfallen 90 % der schweren Erkrankungen auf Kinder.

Marie_Belen [#2] schreibt:

Wahnsinn! 150 Schwarzafrikaner kontrollieren einen bislang friedlichen deutschen Urlaubsort.

Cassandra [#7] schreibt:

Wer lässt sich als Frau mit solchen „Flüchtlingen“ ein? Nur von der Natur Benachteiligte, Dicke, Dumme und Alte. Schaut Euch mal die weißen Frauen an, die v.a. in Großstädten Hand und Hand mit den „Flüchtlingen“ laufen!

Erbsensuppe [#12] schreibt:

Diese Unterkunft gehört geschlossen, dass ist viel unkomplizierter. Warum sollen unsere Frauen Orte meiden wegen Merkels sexuell perversen Negern und Moslems, die illegal in unser Land gelassen wurden?

Meine Meinung:

Und wo lässt man dann die ganzen Nescher?

Tolkewitzer [#15] schreibt:

Wenn ich dann höre: „Wieso gehen die in Dresden auf die Straße, die haben doch kaum Ausländer?“ – Darum! Wie hat Hassan Geuad in einem Video unten gesagt? „Die kommen nur wegen der Frauen!“ [Video: Die kommen nur wegen Ficki-Ficki] Das Problem in Afrika ist nämlich nicht die Armut, das Problem ist der Männerüberschuss! Mädchen zählen als minderwertig, werden in den meisten Fällen von den Familien nur als Arbeitskräfte benötigt und vielfach abgetrieben oder nach der Geburt getötet. Grund: Das beschissene zurückgebliebene Familienbild derjenigen, die nun hier mit offenen Armen empfangen werden sollen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Tja, gestern haben sie noch mit Fähnchen und Willkommenskultur die "Schutzsuchenden" bejubelt… und heute prallen viele Navimenschen voll in der Realität auf… besser spät als nie in der Realität ankommen.

Steffen schreibt:

Ist schon blöd wenn in einem Urlaubsort die Urlauber weg bleiben. Da wird selbst die SPD zum Nazi.  😉

Claudia schreibt:

Nicht nur Garmisch-Partenkirchen hat ein Problem, sondern SEHR VIELE großen Städte. Das Problem der Bedrohung von Frauen in der Öffentlichkeit, in den wichtigsten Straßen der Städte (in den Amüsiermeilen), ist das neue MARKENZEICHEN der Willkommenskultur. Genau dort, wo das Leben pulsieren sollte, genau dort beanspruchen nun die afrikanischen Siedler den Raum und haben das SAGEN. Sie kommen aus Afrika . . . in Fulda waren es Marokkaner!:

Fulda: Junge Frauen in der Innenstadt von Marokkanern mit dem Messer bedroht

Noch ein klein wenig OT:

Polizei-Großeinsatz in Berlin: 200 bewaffnete Jugendliche randalieren in Landschaftspark

randale_johannisthal

Bis zu 200 teils betrunkene Jugendliche haben im Landschaftspark Johannisthal für Randale gesorgt… Unterdessen versuchte eine Gruppe von bis zu 50 Leuten, gewaltsam in einen nahegelegenen Studentenclub zu gelangen. Die Anführer, 24 und 21 Jahre alt, beide alkoholisiert, wurden vorläufig festgenommen. Bei einem 17-Jährigen fand sie einen Wurfstern und ein Einhandmesser. Ein Unbekannter warf eine Softair [Gaspistole] weg und flüchtete. Insgesamt waren 55 Polizisten vor Ort. Es gab Anzeigen wegen Landfriedensbruch, Widerstand und Beleidigung und Straftaten gegen das Waffengesetz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Berlin hat Multikulti gewählt und jetzt bekommen sie Multikulti. Und ich hoffe, sie kriegen ordentlich auf die Fresse, denn anders kapieren sie es nicht.  Argumente interessieren die meisten Berliner nämlich nicht.

Paul schreibt:

Keine Frage, wenn der Terror von rechts gekommen wäre, stünde dies bereits in der Überschrift. Ich sehe Gemeinsamkeiten mit den Vorfällen in Köln seinerzeit. Schon verrückt die Welt von heute, während ich hier auf der Arbeit von diesem Aufstand lese, haben in Berlin viele Jugendliche Zeit zu randalieren.

Thomas schreibt:

Nun, es ist schon immer spannend, was aus der "Deutschen" Jugend so geworden ist. Früher haben wir mit den Jungs aus der Nachbarschaft auf dem Bolzplatz unsere "Fehden" ausgetragen. Gut, da hießen die Jungs noch Paul, Tom, Frank und Holger. Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppe Möchtegern-Ninjas (Wurfstern…) sicher [türkische, arabisch…] Namen getragen hat. Aber – das haben die Bürgerinnen und Bürger nun einmal selber so gewählt, Es ist das Ergebnis einer verfehlten Politik. Jeder kann es 2017 besser machen! HÖCHSTE Zeit für Veränderung, Zeit für AFD!

Marcus schreibt:

In meinen Augen ist Berlin ein Sammelbecken für Kriminelle Clans, osteuropäische Banden, Linke Sozialschmarotzer und unfähige Politiker. Aber ich gewinne, auch in Anbetracht der letzten Wahlergebnisse, immer mehr den Eindruck die Berliner scheinen sich so wohl zu fühlen. Insofern wünsche ich allen Berlinern viel Spaß mit Rot-Rot-Grün in den nächsten 5 Jahren.

Wolfgang schreibt:

Wir haben Menschen geschenkt bekommen [Kathrin Göring-Eckardt]. Menschen die kein vernünftiger Mensch freiwillig nimmt. Ihre Heimatländer wehren sich mit Händen und Füssen diese zurück zu nehmen. Sie wissen warum.

Heinz schreibt:

Ich möchte in einem sicheren Land leben und vielleicht sollte sich unser Innenminister [und Justizminister] mehr darum kümmern [um die kriminellen Migranten], als sich über Hasskommentare auf Facebook zu echauffieren, denn die kann jeder Facebookteilnehmer ausblenden.

Köln: CDU ist empört über die polizeiliche Kriminalstatistik: Wo sind die Sex-Mob-Anzeigen von Silvester hin?

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In der polizeilichen Kriminalstatistik für Köln hat der Sex-Mob jedoch nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt. Gerade mal 17 Fälle gingen in die offizielle Polizei-Bilanz ein – in den Monaten April und Juni. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Boahhh… alle Kölner Sex-Mob-Anzeigen wurden aus der Kriminalstatistik herausgestrichen… +++ So geht Demokratie in Deutschland 2016…+++ wie in einer Bananenrepublik, sorry, wollte die Bananenrepubliken nicht beleidigen

Meine Meinung:

Der Express schreibt, dass nur die Fälle in die polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen werden, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. Dazu gehören nur die schweren Fälle. Bei den überwiegenden Vergehen in der Kölner Silvesternacht handelt es sich aber um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Art.

Mit anderen Worten Handtaschen- oder Handy-Diebstähle, vielleicht auch der Raub von Geldbörsen landet erst gar nicht in der Kriminalstatistik, wenn sie überhaupt erst zur Anzeige gebracht werden. In vielen Fällen rät die Polizei den Geschädigten auch davon ab, eine Anzeige aufzugeben, weil die Aussicht auf Erfolg gegen Null tendiert.

Die Berliner Polizei ist nicht weniger kreativ, wenn es um die Manipulation der Kriminalstatistik geht, denn Fahrrad- und Taschendiebstahl werden zukünftig gar nicht mehr verfolgt. Da freut sich die polizeiliche Kriminalstatistik, die osteuropäische Fahrradmafia und die ziganen Taschendiebe [Zigeuner]. Sie können jetzt richtig zulangen und haben nichts mehr zu befürchten.

Ich empfehle allen Fahrradfahrern, sich zwei Schlösser zuzulegen, die Fahrräder am Laternenpfahl anzuschließen und die Räder mit anzuschließen. Besser is, denn wenn das Fahrrad geklaut wird, ärgert man sich sehr und muss sich ein neues kaufen.

Siehe auch:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

2 Okt

nicolaus_fest_kleinPostdemokratie. Angeblich soll der englische Sozialwissenschaftler Colin Crouch den Begriff 2004 geprägt haben. Gemeint ist eine schleichende Entdemokratisierung demokratischer Strukturen. Zwar werde noch an der Gewaltenteilung zwischen Regierung, Parlament und Ländern festgehalten; tatsächlich aber seien alle Entscheidungen vorab zwischen den Parteieliten ausgedealt; und auch der Einfluss der Wähler auf das politische Personal sei durch Wahllisten marginalisiert [unbedeutend geworden]. Selbst wer abgewählt werde, könne sicher sein, doch noch irgendwo unterzukommen, und sei es in Straßburg oder Brüssel.

So würden Wahlen, also der Kern aller demokratischen Prozesse, inhaltlich entwertet, und ebenso die Arbeit von Parlament und Opposition. Die Selbstherrlichkeit, mit der die Kanzlerin 2015 die Grenzöffnung jenseits jeder parlamentarischen Debatte anordnete, steht exemplarisch für diesen Prozeß; doch schon bei der Entscheidung über die Finanzrettungsschirme hatte das Parlament faktisch abgedankt.

Aber nicht nur das Parlament hat keine Parlamentarier [die sich am Willen des Volkes orientieren]; ebenso scheint es der Demokratie an Demokraten zu mangeln. Das legt zumindest die Berliner Landtagswahl nahe. Auch viele Wähler betrachten demokratische Verfahren offensichtlich mehr als formales Ritual denn als politische Entscheidung.

Anders lassen sich die Ergebnisse kaum erklären. Rund 70 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme Parteien, die die Misere Berlins zu verantworten haben: GRÜNE, SPD, CDU und LINKE. Unter ihrer Herrschaft auf Landes- und Bezirksebene ist die Hauptstadt, wie selbst der linke Tagesspiegel inzwischen attestiert, zu einem "failed state" geworden, einem gescheiterten Gemeinwesen.

Das Schulniveau ist miserabel, ebenso der Zustand der Straßen. Die S-Bahn stellt im Winter ihren Betrieb weitgehend ein, der Flughafen BER ist auch nach 10 Jahren Bau noch nicht im Betrieb; kriminelle Clans beherrschen große Gebiete, die Drogenszene frisst sich immer tiefer in einst geordnete Viertel; die Verwaltung funktioniert nur noch in Ansätzen, selbst einfachste Leistungen wie Auskünfte, Kfz-Umschreibungen oder Anmeldungen dauern Monate; die Einbruchskriminalität steigt von Jahr zu Jahr, seit der Einwanderung gewalttätiger Migrationsbanden auch die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen.

Doch all dies schert die Wähler wenig. Auch sie sind längst im Modus der Post-Demokratie. Dass demokratische Abstimmungen nur funktionieren, wenn die Wähler bereit sind, Misswirtschaft zu bestrafen, scheint ihnen nicht bekannt. Tribalistische Solidarität [Stammes-Solidarität], also die Wahl auch völlig unfähiger Verweser nur aus Gründen des richtigen Stallgeruchs, sind prä- oder postdemokratische Regressionen [Rückschritte] ins Clan-Wesen.

Man wählt aus Loyalitätsbedürfnissen [man hat schon immer SPD, CDU, Grüne… gewählt], nicht um Schaden vom Land, sich selbst oder seinen Nächsten abzuhalten. Für eine Demokratie ist das Gift, der Weg in afrikanische Verhältnisse. Die völlig entpolitisierten Wahlplakate von SPD, GRÜNE und CDU, die meist nur die jeweiligen Kandidaten und ihre Namen zeigten, waren bezeichnend: Statt auf Fakten setzt man auf Beschwörung – so wie atavistische [altertümliche, steinzeitliche] Gesellschaften auf das Trommeln des Krals [kreisförmig angelegtes Dorf bei afrikanischen Stämmen].

Dazu passen die gewalttätigen Angriffe auf Plakate und Vertreter der AfD wie auch die desinteressierten Reaktionen der etablierten Parteien. Wo es nur noch um die Wahrung von Clan-Interessen geht, spielen allgemeindemokratische Regeln keine Rolle. Allein entscheidend ist der Familien- oder Parteiverband. Das Problem Berlin sind nicht nur libanesische oder kurdische Clans; gesellschaftspolitischer verhängnisvoller sind die an der Landesspitze – gestützt von ihren post-demokratischen Stämmen.

Noch zur Berlin-Wahl: Erinnert sei an die medialen Reaktionen auf den Brexit. Tenor vieler Kommentare: Demokratie sei zu wichtig, um sie dem Volk zu überlassen. Man plädierte für Annullierung, sofortige Neuwahlen, die Abspaltung Schottlands. Denn die britischen Wähler hätten die Tragweite ihrer Entscheidung gar nicht übersehen; sie seien dumm, uniformiert, unwissend gewesen, hätten sich an der Zukunft ihres Landes versündigt.

Wer Wählerbeschimpfungen schätzt, könnte Ähnliches allerdings auch von den Berlinern behaupten, und mit mehr Recht: Immerhin ist hier das Desaster schon eingetreten, im Fall des Brexit dagegen fraglich und nur prognostiziert. Doch in den Zeitungen – nichts.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Postdemokratie

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

eule54 [#18] schreibt:

Die linksgrünen Gutmenschen drehen immer mehr durch. Sie merken, dass den linksgrünen Schmutzparteien SPD/CDU/Linken/Grünen die Wähler davonlaufen. Das Pack hat sicherlich bald ausgedient! Murksel kann bald ihre Karriere dann als Klofrau im Negerklo und Siggi-Pop als Fettkloß beim Dönerbrater fortsetzen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Phoenix Runde – Schon wieder Sachsen?


Video: "Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?" (45:27)

Die Phoenix Runde – Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?- mit Moderator: Alexander Kähler – Sebastian Krumbiegel (Prinzen, linksversifft) – Hajo Funke (linksversifft) – Sergej Lochthofen (früher SED) – Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung) >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Nordafrikaner verticken geklaute Handys in Afrika

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Trickdiebe aus Nordafrika haben es vor allem auf Smartphones abgesehen. Auch mit älteren Handys können die „Nafris“ offenbar noch erhebliche Verwertungserlöse erzielen. „Die Absatzwege führen zurück bis in den nordafrikanischen Raum“ >>> weiterlesen

Crack und Heroin auf Zuruf: Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt vor aller Augen

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Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt zunehmend zum Drogenumschlagplatz. Schon vor Monaten hat sich dort eine Szene etabliert, die vor allem in der B-Ebene, das heißt in der Geschäftspassage zwischen Fernverkehr- und S-Bahn-Gleisen, rund um die Uhr Rauschgift verkauft – vor den Augen des Sicherheitspersonals der Deutschen Bahn. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Vor Dresdens Hauptbahnhof hatte sich ab Frühjahr 2015 ebenfalls eine offene Drogenszene etabliert, die von nordafrikanischen jungen Männern (Angaben aus Polizeiberichten) dominiert wurde. Das war bis dahin völlig unbekannt und spielte jenen in die Hand, die in der Flüchtlingskrise den Untergang des Abendlandes sehen. Verschärfend kam hinzu, dass die Landespolizeidirektion monatelang zunächst die Lage nur beobachtet hatte.

Da die Dealer zunehmend aggressiver auftraten, Pegida das Thema aufgriff und auch der Einzelhandel rebellierte, sah man sich zum Handeln gezwungen. Seit 2016 ist die sichtbare Polizeipräsenz erhöht, Rückzugsräume in einer angrenzenden Unterführung wurden geschlossen und der Fahndungsdruck durch Razzien erhöht (13 bis Juli d.J.). Mittlerweile ist fast wieder Normalität eingekehrt. Das ist neben der Polizei auch einer hart durchgreifenden Justiz in Sachsen zu verdanken. Ähnliches wäre in Frankfurt auch möglich – wenn man will.

Carlos schreibt:

Ich lebe im Ausland und habe jedes mal, wenn ich nach Deutschland komme, den Eindruck in verarmtes Dritt-Welt-Land zu kommen (außer vielleicht in Bayern). Dieser Bericht bestätigt meinen Eindruck. Angeblich ist Deutschland ein reiches Land, man merkt aber nichts davon. Hinzu kommt die erodierende Sicherheitslage. Wer will in einem solchen Land noch investieren?

Siehe auch:

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

31 Jul

Imam fordert dagegen Kinderehen in Europa zu legalisieren.

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In Europa finden sich immer häufiger minderjährige Bräute unter den Migranten in den Asylbewerberheimen. Auch Schwangerschaften von Mädchen um die 14 Jahre mit deutlich älteren Männern gehören dazu. Dänemark will jetzt Flüchtlinge, die mit Minderjährigen verheiratet sind, sofort abschieben.

Ein Imam namens Osama El-Saadi wendet sich dagegen und fordert, die Familien zu respektieren und in Europa Kinderehen zu erlauben. Eine Debatte ist darüber entbrannt, wie der Staat mit solchen Fällen umgehen soll. In Norwegen wurde sogar eine Elfjährige registriert, die bereits einen Ehemann hat.

Die dänischen Behörden trennen Paare der aus den arabischen Ländern importierten Kinderehen. Eine schwangere 14-jährige darf so nach einem Bericht der dänischen Zeitung ‚Metroxpress‘ ihren Ehemann und Vater des ungeborenen Kindes neuerdings nur noch unter Aufsicht treffen.

Eine Mehrzahl der Abgeordneten im dänischen Parlament unterstützen ein entschiedeneres Eingreifen der Behörden mit der Konsequenz, die Männer sollen abgeschoben werden, die Kinderbräute dagegen im Land bleiben, denn bei solchen Ehen handle es sich um Pädophilie und die sei strafbar, wie eine Politikerin der Sozialdemokraten bestätigte.  >>> weiterlesen

rinhard schreibt:

Imam: „Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist.”

Mit anderen Worten wir müssen Pädophilie zulassen. Was haben wir Europäer uns da nur in´s Land geholt? Das darf nicht wahr sein. Dieser Islam-Gestörte gehört unverzüglich aus Dänemark entfernt und mit ihm gleichzeitig sein Prophetenbunker [Hasstempel] geschlossen bzw. rückgebaut. Oh Europa, wenn du wüsstest, wie krank du bist!

Noch ein klein wenig OT:

Wien-Neustadt: Bürgerwehr will Straßen sicherer machen

wien_neustadt_buergerwehr

In der Wiener Neustadt ist eine Bürgerwehr unterwegs – mit Warnwesten, Schlagstöcken und Pfefferspray. >>> weiterlesen

Video: Berlin: Kottbusser Tor – Antanzen und Ficki-Ficki

Berlin Kottbusser Tor: Antanzen und Ficki Ficki: Das ist Alltag in Berlin! Aber immer mehr Berliner greifen zur Selbstjustiz.


Video: Berlin – Kottbusser Tor: Antanzen und Ficki Ficki (02:45)

Fernseh-Richter: Alexander Hold: "Die Islamisten wollen unsere Religion vernichten"

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Mit dem brutalen Mord an einem 84- jährigen Priester in Nordfrankreich am Dienstag hat sich der Terror in Europa jetzt auch gezielt gegen Christen gerichtet. Der bekannte deutsche TV- Richter Alexander Hold sieht die Ereignisse als Folge einer "falschen Auffassung von Toleranz und Menschlichkeit" und spricht eine Warnung aus: "Die Islamisten wollen nicht nur ihrer eigenen Religion den Weg ebnen, sie wollen unsere Religion vernichten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alexander Hold wurde von den Freien Wählern als Bundespräsidentschafts-Kandidat vorgeschlagen. Ich glaube, er könnte der beste Bundespräsident werden, den wir je hatten, denn auf solch einen Pflaumenaugust wie den Gauckler können wir wirklich verzichten.

wir_schaffen_dasDas waren ihre letzten Worte. Dann trat sie vor das Volksgericht… Bella Ciao, Angie. Wir schaffen das, aber nur ohne dich! ;-(

Siehe auch:

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror in Deutschland

29 Jul

attentat_ansbachBeim Attentat in Ansbach hatte der syrische Attentäter Mohammad Daleel, der Kontakte zur ISIS gehabt haben soll, eine Bombe im Rucksack

Vor einem Jahr prophezeite ich an dieser Stelle: Die unkontrollierte Einwanderung wird uns um die Ohren fliegen. Daraufhin nahmen die Schmähungen kein Ende, man warf mir Rechtsradikalismus und Paranoia vor. Alte Freunde wurden zu neuen Feinden. Aber was soll ich machen. Hier sitze ich am Schreibtisch und kann nicht anders.

In einem Zug nach Würzburg geht ein junger Flüchtling mit einer Axt auf die Fahrgäste los. Es gibt mehrere Verletzte. In München beschafft sich ein junger Deutscher mit iranischem Migrationshintergrund eine Feuerwaffe und tötet zehn Menschen und verletzt weitere. In Ansbach taucht ein Syrer mit einer Bombe im Rucksack auf einem Festival auf. Er sprengt sich in die Luft, fünfzehn Menschen werden zum Teil schwer verletzt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bremen: 24 sexuelle Übergriffe durch Afghanen auf Frauen während der “Breminale”

bremeniale

Die Zahl der Fälle von mutmaßlicher sexueller Belästigung beim mehrtägigen Open-Air-Festival Breminale ist deutlich gestiegen. Inzwischen ermittelt die Polizei in 24 Verdachtsfällen. Eine Polizeisprecherin: „Fünf Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Bei allen handelt es sich um Asylbewerber aus Afghanistan.“ >>> weiterlesen

Video: Bremen: Sexuelle Übergriffe von afghanischen Migranten auf der "Bremeniale"

Linke Flüchtlingsaktivistinnen kosten ihre eigene Medizin.


Video: Bremen: Sexuelle Übergriffe von Migranten bei der "Bremeniale" (07:29) 

Zwei junge, linke Flüchtlingsaktivistinnen schildern, wie sie während des Kulturfestivals "Breminale" von Flüchtlingen begrapscht worden sind. Ihre größte Sorge gilt jedoch nicht sich oder anderen Frauen, sondern dass diese Vorfälle "den Rechten" in Hände spielen könnten.

Sven schreibt:

Solche Leute werden auch den Genuss der eigenen Medizin nicht mehr klug – da ist nicht zu helfen. Ich hab da genug erlebt – eines ist allen gleich, ihr 100%iger Meinungsfaschismus, genannt die politische Korrektheit.

Meine Meinung:

Das Verhalten der beiden linken Flüchtlingshelferin ist typisch. So lange sie selber nicht betroffen sind verschließen sie die Augen vor der Realität. Sie sind offenbar so indoktriniert und uninformiert, dass sie seit den Silvestervorfällen nichts mitbekommen haben und mitbekommen wollten. Dafür waren sie um so fleißiger, wenn es um Refugees-Welcome-Empfänge ging.

Erst wenn es an die eigene Unterwäsche geht, fangen diese Frauen an zu denken. Jeder, der auch nur ein kleines bisschen Intelligenz besitzt und vor der Realität nicht die Augen verschlossen hat, wusste schon seit Jahren, dass solche sexuellen Übergriffe auch massenhaft in Deutschland eintreten würden, denn in anderen europäischen Staaten sind sie bereits längst an der Tagesordnung. In Schweden z.B. hat die Vergewaltigungsrate, seit dem das Land mit muslimischen Migranten geflutet wurde, um 1472 Prozent zugenommen.

Und was haben diese Frauen bisher gemacht? Sie haben kräftig links gewählt, damit immer mehr Migranten nach Deutschland kommen. Und jetzt die blöden Sprüche, sie wollen nicht, dass die Rechten dadurch irgendwelche Vorteile erlangen. Erstens ist dies, was in Bremen geschehen ist erst der Anfang. Und in einigen Monaten, manche der linken Frauen brauchen wohl auch etwas länger, bis sie in der Realität ankommen, seit ihr selber Rechte, "Nazis". Wetten?

Video: Wien: Erdogan-Fans attackieren kurdische Restaurantkette

peter_pilz_wien Video: Sicherheitsexperte Peter Pilz (Grüne) und Rechtsanwalt Franz Podosovnik bei einer Pressekonferenz (03:25)

Ein Ehepaar kurdischer Abstammung, das massiv bedroht wird: Seit mehr als 30 Jahren leben die Unternehmer, beide österreichische Staatsbürger, in Wien und betreiben erfolgreich eine Restaurantkette mit zahlreichen Angestellten. Seit Jahren werden die Restaurants attackiert. Nun ist das Ehepaar abgetaucht und lebt in Angst. Der grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz fordert nun Personenschutz für die Betroffenen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

9 Jun

schule_an_der_drattelnstrasseGewerbeschule an der Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg 

Wilhelmsburg – Nach St. Pauli [gemeint sind die sexuellen Übergriffe von Migranten in der Silvesternacht] gibt es offenbar einen zweiten Ort in Hamburg, in dem zahlreiche Junge Frauen Opfer von Übergriffen und Belästigungen werden. Betroffen sind die Schülerinnen der Gewerbeschule W4 an der Dratelnstraße, in der etwa 2000 vorwiegend weibliche Schüler zur Medizinischen, Zahnmedizinischen oder Tiermedizinischen Fachangestellten ausgebildet werden.

Die Taten wurden erst jetzt bekannt, nachdem die Schulleiterin mehrere Fälle gemeldet hatte. Schülerinnen waren bedrängt und teilweise auf sexueller Basis belästigt. Danach waren sie auf dem Weg zum S-Bahnhof Wilhelmsburg von einzelnen Männern, aber auch von kleinen Gruppen auf unterschiedlichste Art und Weise belästigt oder zum Küssen aufgefordert worden sein. Im Klartext: Der Weg zur Berufsschule ist für die jungen Frauen ein Spießrutenlauf.

Die Polizei spricht von bislang mindestens acht Fällen. Das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Befragungen des für die Schule zuständigen Polizisten erbrachten, dass es zahlreiche ähnliche Taten gab, obwohl bislang nur ein Teil der Schülerinnen befragt werden konnten. Eine Schülerin schilderte, dass die sie von Männern, die ihr bis zum Hauptbahnhof in Hamburg gefolgt waren, an die Wand gedrückt wurde, während weitere Männer daneben standen und lachten.

„Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Fast alle spielten sich im Umfeld der Schule ab. Die Beschreibung der Täter ist nahezu identisch. Sie sprachen kein oder kaum Deutsch, stammten offensichtlich aus dem Nahen Osten oder Nordafrika. Es wird auch geprüft, ob sie aus der nahen Zentralen Erstaufnahme an der Dratelnstraße kommen. Dort sind rund 1400 Flüchtlinge untergebracht.

Für die Schule gibt es jetzt wegen den Übergriffen und Belästigungen Polizeischutz. Es ist eine verstärkte Präsenz angekündigt worden. Angedacht ist der Einsatz der Bereitschaftspolizei.

Quelle: Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Kassel: Schülerinnen wurden in Trams und Bussen von Südländern massiv sexuell belästigt – aus politischer Korrektheit schwiegen sie

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Schülerinnen aus dem Landkreis Kassel, die die Herderschule in Kassel besuchen, erzählen von sexuellen Übergriffen von Südländern in Trams (Straßenbahnen) und Bussen. Es hat lange gedauert, bis sich die Mädchen ihrer Lehrerin Alexandra Schäfer anvertraut haben: Die drei jungen Frauen zwischen 16 und 18 Jahren sind in der Vergangenheit immer wieder sexuell belästigt worden. Auf ihrem Schulweg wurden sie bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst, Männer machten obszöne Gesten oder riefen ihnen „Hure“ ins Gesicht.

Der Grund, warum die Mädchen so lange – bis sie es nicht mehr aushielten – geschwiegen haben, ist gesellschaftspolitisch schwerwiegend: Die Männer, die sie regelmäßig so massiv belästigen und begrapschen, sind aller Wahrscheinlichkeit nach Flüchtlinge. „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagt Anna (Name von der Redaktion geändert). Ihre politische Korrektheit hatte sie gelähmt. >>> weiterlesen

Remscheid: Asylbewerber aus Albanien und Mazedonien sollen bei „Houseparkfest“ Frauen bedrängt haben

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Vier Asylbewerber aus Albanien und Mazedonien hat die Polizei am Samstag Abend auf dem "Houseparkfest" im Stadtpark festgenommen. Gegen sie werde wegen verschiedener Delikte ermittelt, unter anderem bestehe der Anfangsverdacht eines versuchten Sexualdeliktes, so der Polizeibericht. >>> weiterlesen

Video: Akif Pirinçci im Interview mit Tilman Knechtel (Videokanal "Bürgerberg")


Video: Akif Pirinçci im Interview mit Tilman Knechtel (88:43)

Siehe auch:

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

9 Feb

Wohin man derzeit in Europa auch schaut, überall bereiten sich die Armeen auf den großen erwarteten Krieg vor. In Deutschland gibt es nichts vorzubereiten. Denn die Deutschen haben ihre Bundeswehr ins Ausland geschickt und im Inland kaum noch einsatzbereite Polizeifahrzeuge.

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Bei der Essener Polizei sind die Streifenwagen knapp. Kein Geld, keine Polizisten, keine Sicherheit. Bei der Berliner Polizei fahren die Einsatzfahrzeuge nur, wenn es schön warm ist, weil die Polizeiwagen dort keine Kälte mögen. Und in vielen deutschen Städten gleicht der Fuhrpark der Polizei eher einer Oldtimersammlung – etwa in Bremen. Dort haben viele Fahrzeuge schon mehr als 300.000 Kilometer Laufleistung. Klar ist: Nirgendwo in Deutschland ist noch Geld für Innere Sicherheit da. >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Großbritannien hat zwanzig Privatjets angemietet, um Asylbewerber darin zu befördern – ähnliches in Deutschland

Siehe auch:

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Thilo Thielke: Die Grenzen des Wachstums

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

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