Tag Archives: sexuell belästigt

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

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Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

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Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

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Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

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Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

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Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

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Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

24 Jul

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Am Freitag brachten Mitglieder der Identitären Berlin-Brandenburg über dem Eingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni, sehr zum Ärger der vor dem Hauptportal positionierten moslemischen Kampfbeter, ein großes Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!“ an, um auf die gar nicht mehr so schleichende Islamisierung unserer Universitäten aufmerksam zu machen.

Die Moslems terrorisieren mit ihren unangemessenen Forderungen nach eigenen Gebetsräumen seit Monaten die TU-Berlin und versuchen mit ihren demonstrativen Bückveranstaltungen, im öffentlichen Raum vor dem Haupteingang, die Universitätsleitung mürbe zu machen (PI berichtete).

Die Hochschulleitung hatte den Koranhörigen über einen längeren Zeitraum die Turnhalle der TU-Berlin zur Verfügung gestellt. Diese Vereinbarung wurde widerrufen nachdem sich am Ende dort Freitags bis zu 500, auch nicht zur Uni gehörende, Personen getummelt hatten und ruchbar geworden war, dass auch der Salafist Abdul Adhim Kamouss in dem zur Uni gehörenden Gebäude predigte. Kamouss ist einer der „Stars“ der radikalislamischen Neuköllner Al-Nur-Moschee, in der für die Vernichtung der Juden gebetet wurde.

TU-Präsident Christian Thomsen hatte sich bei der Schließung des moslemischen Gebetsraumes u. a. auch darauf berufen, dass, würde man dieses Angebot aufrecht erhalten, die Universität Ähnliches auch allen anderen Glaubensrichtungen anbieten müsste, was schon aus Platzgründen auszuschließen ist.

Nach der Schließung wurde nicht nur der Universität mit „Konflikten“ gedroht, sondern auch Präsident Prof. Dr. Christian Thomson persönlich bedroht. Nebenbei fordern die moslemischen Herrenmenschen auch, alle moslemischen Frauen an der Uni müssten sich verschleiern. Bisher blieb die Leitung der TU-Berlin hart. Hier die Stellungnahme der Identitären Berlin-Brandenburg zur Aktion.


Video: Identitäre Bewegung: Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni in Berlin (02:49)

» Identitäre Bewegung Deutschland
» Identitäre Bewegung Österreich
» Identitäre Generation

Quelle: Berlin: IB protestiert gegen islamisierte Unis

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim: Mädchen (10 bis 14 Jahre) im Freibad sexuell von Migranten belästigt

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Laut der Polizei werden Asylbewerber der sexuellen Belästigungen von fünf 10- bis 14-jährigen Mädchen im Freibad Kirchheim verdächtigt. Die Stadt will „hart durchgreifen“. Es soll sich "durchweg um junge Männer mit Migrationshintergrund" handeln. "Ihnen seien im Strömungskanal zum Teil die Bikinioberteile und -hosen vom Leib gezerrt worden, die Täter hätten sie unsittlich an den Brüsten, am Po und im Schritt berührt. >>> weiterlesen

Jürgen schreibt:

Nun hört doch mal auf mit dieser negativen Berichterstattung. „Diese geschenkten Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Raketentechniker, IT-Spezialisten, Ingenieure, Ärzte, Mediziner, Altenpfleger und Krankenschwestern, Herzspezialisten und Molekularbiologen, Facharbeiter machen so etwas nicht. Alles was er sagt und alles was dazu negatives gesendet wird ist Volksverhetzung.

Slowakei will keine muslimischen Flüchtlinge ins Land lassen

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Regierungschef Robert Fico nimmt die Übergriffe in Köln zum Anlass, um die Aufnahme von Muslimen zu stoppen. Integration sei unmöglich. Auch humanitäre Hilfe wird eingestellt. "Die Idee eines multikulturellen Europa ist gescheitert", sagte Fico. "Die Migranten können nicht integriert werden, es ist einfach unmöglich." m gesamten Jahr 2015 beantragten hier nur 169 Menschen Asyl, genehmigt wurde es acht Menschen. Außerdem gibt es in der Slowakei keine Moscheen. >>> weiterlesen

Manfred schreibt:

Slowakei verbietet den Bau und Betrieb von Moscheen. Überall werden aus den Fehlern der Vergangenheit die richtigen Konsequenzen gezogen. Nur nicht in Berlin, Paris, Rom und London!

Xanten (NRW): „Allahu akbar“: Fünf bärtige Muslime bedrohten  und beleidigten FKK-Badegäste

fkk-xanten Hübsch, hübsch – und was finden Muslime daran so schlimm?

Xanten. Im FKK-Bereich eines Strandbades stiegen am Mittwoch plötzlich bärtige Männer aus dem Wasser, riefen „Allahu akbar“ und bedrohten die Badegäste. Jetzt hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen und hofft auf weitere Zeugen des Vorfalls. >>> weiterlesen

Siehe auch:

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

18 Jul
 

Nach einer dramatischen Nacht erklärt die türkische Regierung den Putschversuch gegen Präsident Erdoğan für gescheitert. Wird Erdoğan seine Macht jetzt noch weiter ausbauen?

Die Gäste im Studio: Norbert Röttgen (CDU), Cem Özdemir (Grüne), Fatih Zingal (Stellvertretender Vorsitzender der Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Rechtsanwalt (Erdogan-nah),  Solingen,), Seyran Ateş (Rechtsanwältin, Autorin, geboren in der Türkei) und Harald Kujat (Ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr)

Noch ein klein wenig OT:

Sinsheim (Baden-Württemberg): Fünf Frauen auf Stadtfest von Migranten sexuell belästigt, jüngstes Opfer erst 14 Jahre

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Schon wieder sexuelle Übergriffe auf einer öffentlichen Veranstaltung und schon wieder deutet alles auf ausländische Täter hin… Um ein Uhr nachts dann der schockierendste Übergriff nahe eines Getränkestandes. Drei junge Mädchen zwischen 14 und 16 tanzten dort, als sich ihnen plötzlich drei Männer näherten, ihnen an den Hintern und zwischen die Beine fassten und versuchten, sie zu küssen. Auch diese Täter wurden als nordafrikanisch aussehend beschrieben. >>> weiterlesen

Salzburg: Asylwerber schleppte extrem gefährliches Läuserückfallfieber ein – verläuft oft tödlich

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Dass Asylwerber potentielle Krankheitsüberträger sind, bestätigte sich nun wieder einmal in Salzburg. Dort schleppte ein Asylant in das zu einem Asylheim umgewidmete ehemalige Luxushotel Kobenzel sogar das berüchtigte Läuserückfallfieber ein. Diese seltene, von Läusen übertragene Krankheit, verläuft unbehandelt in fünfzig Prozent der Fälle tödlich.

Läuserückfallfieber ist übrigens in Eritrea und Somalia verbreitet – zwei Länder, aus denen zahlreiche Asylanten ins Land kommen. Vereinzelt tritt es auch im Mittleren Osten (Iran, Südasien, Myanmar, Pakistan) und Nahen Osten (Arabische Staaten, Zypern, Ägypten, Türkei) auf. >>> weiterlesen

Die Kosten der Asylkrise kommen nun langsam aber sicher beim Bürger an

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Nach den Prognosen der Kassen steigen die Zusatzbeiträge für gesetzlich Versicherte deutlich und werden 2019 wohl im Schnitt bei 1,8 Prozent liegen. Als Grund gab der Versicherungsverband unter anderem die steigenden Kosten durch die Asylwelle an. In den kommenden Jahren würden immer mehr Asylbewerber anerkannt, Hartz-IV beziehen und so Mehrkosten verursachen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht bereits von einer Finanzierungslücke für 2016 von 2,3 Milliarden Euro. Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!  >>> weiterlesen

Zusatzbeiträge für Krankenversicherung steigen weiter

Krankenkassen: Zusatzbeiträge steigen auf 1,4 Prozent

Siehe auch:

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

9 Jun

schule_an_der_drattelnstrasseGewerbeschule an der Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg 

Wilhelmsburg – Nach St. Pauli [gemeint sind die sexuellen Übergriffe von Migranten in der Silvesternacht] gibt es offenbar einen zweiten Ort in Hamburg, in dem zahlreiche Junge Frauen Opfer von Übergriffen und Belästigungen werden. Betroffen sind die Schülerinnen der Gewerbeschule W4 an der Dratelnstraße, in der etwa 2000 vorwiegend weibliche Schüler zur Medizinischen, Zahnmedizinischen oder Tiermedizinischen Fachangestellten ausgebildet werden.

Die Taten wurden erst jetzt bekannt, nachdem die Schulleiterin mehrere Fälle gemeldet hatte. Schülerinnen waren bedrängt und teilweise auf sexueller Basis belästigt. Danach waren sie auf dem Weg zum S-Bahnhof Wilhelmsburg von einzelnen Männern, aber auch von kleinen Gruppen auf unterschiedlichste Art und Weise belästigt oder zum Küssen aufgefordert worden sein. Im Klartext: Der Weg zur Berufsschule ist für die jungen Frauen ein Spießrutenlauf.

Die Polizei spricht von bislang mindestens acht Fällen. Das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Befragungen des für die Schule zuständigen Polizisten erbrachten, dass es zahlreiche ähnliche Taten gab, obwohl bislang nur ein Teil der Schülerinnen befragt werden konnten. Eine Schülerin schilderte, dass die sie von Männern, die ihr bis zum Hauptbahnhof in Hamburg gefolgt waren, an die Wand gedrückt wurde, während weitere Männer daneben standen und lachten.

„Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Fast alle spielten sich im Umfeld der Schule ab. Die Beschreibung der Täter ist nahezu identisch. Sie sprachen kein oder kaum Deutsch, stammten offensichtlich aus dem Nahen Osten oder Nordafrika. Es wird auch geprüft, ob sie aus der nahen Zentralen Erstaufnahme an der Dratelnstraße kommen. Dort sind rund 1400 Flüchtlinge untergebracht.

Für die Schule gibt es jetzt wegen den Übergriffen und Belästigungen Polizeischutz. Es ist eine verstärkte Präsenz angekündigt worden. Angedacht ist der Einsatz der Bereitschaftspolizei.

Quelle: Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Kassel: Schülerinnen wurden in Trams und Bussen von Südländern massiv sexuell belästigt – aus politischer Korrektheit schwiegen sie

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Schülerinnen aus dem Landkreis Kassel, die die Herderschule in Kassel besuchen, erzählen von sexuellen Übergriffen von Südländern in Trams (Straßenbahnen) und Bussen. Es hat lange gedauert, bis sich die Mädchen ihrer Lehrerin Alexandra Schäfer anvertraut haben: Die drei jungen Frauen zwischen 16 und 18 Jahren sind in der Vergangenheit immer wieder sexuell belästigt worden. Auf ihrem Schulweg wurden sie bedrängt, an Po, Brust und in den Schritt gefasst, Männer machten obszöne Gesten oder riefen ihnen „Hure“ ins Gesicht.

Der Grund, warum die Mädchen so lange – bis sie es nicht mehr aushielten – geschwiegen haben, ist gesellschaftspolitisch schwerwiegend: Die Männer, die sie regelmäßig so massiv belästigen und begrapschen, sind aller Wahrscheinlichkeit nach Flüchtlinge. „Wir möchten nicht, dass Flüchtlinge diskriminiert werden, wir möchten keine Menschen pauschal beschuldigen und auf keinen Fall böses Blut schüren“, sagt Anna (Name von der Redaktion geändert). Ihre politische Korrektheit hatte sie gelähmt. >>> weiterlesen

Remscheid: Asylbewerber aus Albanien und Mazedonien sollen bei „Houseparkfest“ Frauen bedrängt haben

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Vier Asylbewerber aus Albanien und Mazedonien hat die Polizei am Samstag Abend auf dem "Houseparkfest" im Stadtpark festgenommen. Gegen sie werde wegen verschiedener Delikte ermittelt, unter anderem bestehe der Anfangsverdacht eines versuchten Sexualdeliktes, so der Polizeibericht. >>> weiterlesen

Video: Akif Pirinçci im Interview mit Tilman Knechtel (Videokanal "Bürgerberg")


Video: Akif Pirinçci im Interview mit Tilman Knechtel (88:43)

Siehe auch:

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

17 Mai

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Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg ist deutlich höher als zunächst bekannt. Bisher hätten sich acht Frauen gemeldet, die Opfer von sexueller Nötigung durch Männergruppen geworden seien, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag… Alle Frauen hätten die Täter als junge Männer mit südländischem Aussehen beschrieben. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Geldern/NRW: Sex-Übergriff in Geldern: Fünf Männer fallen über 14-Jährige her – deutsche Täter?

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Die Polizei fahndet derzeit nach fünf Männern, die eine 14-Jährige in Geldern überfallen haben sollen. Bei dem Zwischenfall am Pfingstsonntag kam es wohl auch zu sexuellen Übergriffen… Ein Polizeisprecher erklärte gegenüber der Zeitung, dass sich die 14-Jährige nicht an alles erinnern könne… Dem Mädchen zufolge sprachen alle Täter akzentfrei Deutsch… Die Täter können nur vage beschrieben werden. Alle sollen Blouson- oder sogenannte Bomberjacken getragen haben… Das Opfer ist sicher, dass es sich um deutsche Täter handelte. >>> weiterlesen

Christian schreibt:

Das arme Mädchen kann sich an Nichts erinnern, nur daran das es eindeutig deutsche Täter waren… [und dass sie Bomberjacken trugen] Es nimmt bizarre Züge an in Merkels Wunderland.

Meine Meinung:

Kann sie sich denn gar nicht mehr an die Springerstiefel und an den „Heil-Hitler-Gruß“ erinnern? Oder war das doch der „Allahu-Akbar-Schrei“? ;-(

Michael schreibt:

Ich hätte es toll gefunden, wenn es sich bei dem hilfsbereiten Passanten um einen Syrer gehandelt hätte, der gerade auf dem Weg zur Polizei war, um dort eine gefundene Geldbörse mit 500 € abzugeben. 😉

Xana schreibt:

Ach? Tatsächlich? Dann waren das sicher die von der Gelderner Landjugend, was? Ich komme da aus der Gegend und werde das mal „gegenchecken“! Kommt mir alles eher sehr unwahrscheinlich vor, das sich jetzt auf einmal „Bio-deutsche“ in Gruppen über Mädels hermachen sollen, da ist doch was faul an dem Bericht! Rote Schuhe sieht man hier im übrigen immer nur in Verbindung mit schwarzen Haaren. Das ist FAKT! – Was man uns hier suggerieren will, ist mehr als unglaubwürdig und dient nur einem Zweck – die einen wäscht man „rein“ indem man andere auf die gleiche Stufe stellt. Nach dem Motto: “ Seht her, „Deutsche“ machen das auch“. Angeblich.

Christine schreibt:

Ich danke dem Schreiber des Artikels. Ich hatte gezögert, Mitglied der AFD zu werden. Aber dank dieses Artikels bin ich nun überzeugt, dass sich dringend etwas ändern muss in diesem Land. Das ich selbst aktiv etwas tun muss. Nach Köln dachte ich, die Presse hätte etwas gelernt und klärt unvoreingenommen und neutral auf. Aber stattdessen wird das neuerdings zum Anlass genommen, um sofort reflexartig Deutsche zu suchen als Täter. Allerdings nur Deutsche. Bei Migranten wird weiterhin nicht in dieser Detailtreue berichtet. Man stelle sich vor es stünde dort „Täter Migrant, sprach gebrochen deutsch, dunkle Hautfarbe“. Ich hab keine Vorstellung davon, welche Leute da sitzen und schreiben, die einen solchen Deutschenhass haben und gleichzeitig die Guten sein möchten. Irgendetwas stimmt da nicht. Selbstzerstörung auf dem Höhepunkt.

Kaethe schreibt:

Ich gebe grundsätzlich nie Vermutungen ab, wenn nichts Genaues bekannt ist. Ich mag keine Vorverurteilungen. Aber eines muß ich sagen, und das ist eine rein sachliche Feststellung: Auffällige rote Turnschuhe sind heutzutage ziemlich eindeutig einer bestimmten „Gruppe“ zuzuordnen – da sind sie nämlich „Kult“. Ich sehe solche knallroten Turnschuhe jeden Tag auf den Straßen – und auch die Jugendlichen, die sie tragen.

Steven schreibt:

Widerlich! Es ist schon mehr als auffällig, sonst versucht man unter allen Umständen, Hinweise zur Identität der Täter zu verschleiern und hier überschlägt man sich gerade zu, dass es doch auf jeden Fall Deutsche gewesen sein müssten. Trotz alle dem, ich hoffe man kann die Täter schnell ermitteln und ganz egal welcher Nationalität, sie sollten hart bestraft werden! Widerlich so was….

Christine schreibt:

Immer schlimmer! So sehr, wie man sich bemühte bei dem armen Niklas P. die Herkunft offen zu lassen und die Meldungen schnell vom Tisch zu bekommen, so sehr bemüht man sich hier, deutsche Täter zu benennen, noch bevor man sie dingfest hat. Aus Köln scheint man nichts gelernt zu haben. Naja, was soll’s. Ich schau mir das an und schüttel nur noch mit dem Kopf, was hier tagtäglich los ist in Deutschland. In Berlin beim sogenannten „Karneval der Kulturen“ (lach mich schlapp über so viel Naivität) gab es ja offenbar Kölner Zustände. Unsere Kinder haben keine schöne Zukunft vor sich. Entweder, sie werden knüppelhart oder sie werden untergehen in dieser neuen „Gesellschaft“. Mad Max lässt grüßen.

Hövelhof/Paderborn: Flüchtling droht mit Sprengung eines Restaurants – schmeißt den irren Moslem raus

ali_der_sprengmeisterDrohgeste: Ali S. bei seinem Auftritt an der Gaststätte „Bei Rupi“ am Alten Markt. Dieses Bild nahm ein Gast auf.

Der 32-jährige Ali S. aus Pakistan, der seit einigen Monaten in der Unterkunft an der Bielefelder Straße wohnt, droht seit Wochen damit, in Hövelhof Häuser in die Luft zu sprengen. Am 25. April erscheint er in der Pizzeria „Bei Rupi“ am Alten Markt, und kündigt der indischen Wirtin an, Haus und Lokal am Fronleichnamstag, 26. Mai, in die Luft zu jagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum weist man solche Irren nicht einfach raus aus Deutschland, bevor sie Unheil anrichten? Warum dürfen solche Menschen überhaupt nach Deutschland einreisen?

Wien: Ausländisches Räuber-Trio riss älteren Damen Ketten vom Hals

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Die Polizei Wien sucht bei einer Serie von Raubüberfällen auf ältere Frauen nach Opfern dreier festgenommener Tatverdächtiger. Die drei Männer (24, 28 und 30 Jahre alt) stehen im dringenden Verdacht, mehrere Raubüberfälle im Raum Wien begangen zu haben. Die Taten wurden zwischen 18. März und 29. April 2016 in Favoriten und Simmering verübt. >>> weiterlesen (Seite wurde gelöscht)

Siehe auch:

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

12 Mai

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Aiman Mazyek: Vorsitzender des Zentralopferrates

Wie konnte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek, 47, zur islamischen Medienfigur schlechthin in Deutschland werden? Sein Verband ist der kleinste und unwichtigste unter den Islamverbänden. Trotzdem besitzt der Mann inzwischen eine Omnipräsenz in Print und Funk. Wie das?

Durch Dauerbeschwerde. Die Klage ist nicht nur der Gruß des Kaufmanns, sondern auch des Mazyek. Er dient als perfektes Rollenmodell für die Medientheorie, dass nicht Reflektion [Nachdenken, Überlegung] Aufmerksamkeit verschafft, sondern die anklagende Dauerschleife. In einem Interview im neuen Spiegel demonstriert der Zentralratschef schüchternen Adepten, wie das Zugewinngeschäft einer mitleiderregenden Ich-AG funktioniert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Flachgau/Österreich: Syrischer Flüchtling soll 4-Jährige mehrfach vergewaltigt haben

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Ein 42-Jähriger ist in Salzburg in Untersuchungshaft genommen worden, weil er ein vierjähriges Mädchen im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 mehrmals sexuell missbraucht haben soll. Die Eltern hatten Anzeige gegen den Mann erstattet. Der Beschuldigte zeigte sich in seiner Einvernahme nicht geständig. >>> weiterlesen

Arnsberg: Zwei Iraker onanieren vor Frauen im Schwimmbad


schwimmbad
Bereits am vergangen Freitagnachmittag kam es zu mehrfachen exhibitionistischen Handlungen in einem Freizeitbad in Hüsten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch eigentlich nicht so schlimm. Die Affen in unserem Zoo onanieren auch den ganzen Tag vor sich her. Und dabei sind so viele Weibchen mit dabei. Aber da dürfen sie wohl nicht ran, sonst gibt es Keile vom Boss des Harems. Scheiß Spiel. Ist das jetzt ein Zeichen von Potenz, Lebensfreude, Langeweile oder sexueller Sucht? Und was sagt uns das?

Sex kann schön sein, sehr schön sogar oder frustrierend. Und der Sex ist eine böse Falle. Einmal reingetappt und man ist sein Leben lang gefangen. Die schönsten Zeiten sind doch die, wo der Trieb uns in Ruhe lässt. Die schlimmsten Zeiten sind die, wo die Begierde riesig, aber kein Partner, keine Partnerin vorhanden ist. Und Onanie ist langweilig.

Ludwigsfelde/Brandenburg: Schwarzafrikaner griff Busfahrerin an den Busen und entblöste seinen Penis

Eine Linienbusfahrerin wurde am Mittwochabend in Ludwigsfelde sexuell belästigt. Der letzte Fahrgast griff ihr unvermittelt an den Busen und er entblößte sein Geschlechtsteil. Der Frau gelang es nach kurzem Handgemenge, den Mann aus dem Bus zu befördern. Er flüchtete. >>> weiterlesen

Belgien: IS-Terrorist gestand Enthauptung – und bleibt frei

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Ein wegen Teilnahme an einer Terrororganisation zu fünf Jahren Gefängnis verurteilter 25-jähriger Muslim befindet sich in Brüssel weiter auf freiem Fuß, berichteten belgische Medien am Montag. Der mutmaßliche Terrorist soll sogar eine Enthauptung in Syrien gestanden haben, doch habe der Richter vergangene Woche keine Haftverfügung verordnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Lösung ist doch ganz einfach. Enthauptungen zählen nicht vor Schariagerichten. Und nun kann er noch ein bisschen üben, denn Übung macht den Meister. Oder er setzt sich still und leise ins Ausland ab, schickt dem Richter eine Grußkarte und bedankt sich bei ihm.

Siehe auch:

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

Video mit Akif Pirincci: Die Umvolkung: vom Austausch der Deutschen

Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

22 Apr

Shahzad Masih und Shama BibiDas Christliche Ehepaar Masih wurde 2014 in Pakistan bei lebendigem Leib verbrannt.

(Islamabad) – Der Hauptverdächtige im Fall des zweifachen Mordes an den christlichen Eheleuten Shahzad Masih und Shama Bibi, die wegen angeblicher Blasphemie [Gotteslästerung] am 4. November 2014 bei lebendigem Leib verbrannt wurden, wurde gegen Kaution freigelassen, wie die „Legal Evangelical Assistance and Development” (LEAD) berichtete.

Yousaf Gujjar ist der Besitzer der Ziegelfabrik im Ort Chak 59 nahe Kot Radha Kishan im Bezirk Kasur. Der Ort liegt rund 60 Kilometer südlich von Lahore. In seiner Ziegelfabrik arbeitete das christliche Ehepaar Shahzad und Shama Masih. Dem Paar wurde vorgeworfen, den Islam beleidigt zu haben. Das Ehepaar räumte ihr bescheidenes Haus auf und verbrannte mehrere Gegenstände. Ein schaulustiger Moslem behauptete, er habe beobachtet, dass unter den verbrannten Gegenständen auch einige Seiten des Korans gewesen seien. Eine Anschuldigung, die zu einem bestialischen Doppelmord führte.

Wegen angeblicher Beleidigung des Islams bei lebendigem Leib verbrannt

Ein moslemischer Mob aus der Umgegend rottete sich zusammen. Das Ehepaar wurde seiner Freiheit beraubt und bei lebendigem Leib in den Feuerofen der Fabrik gestoßen.

„Eine Tragödie, ein barbarischer und unmenschlicher Akt. Die ganze Welt muss dieses Verbrechen offiziell verurteilen, das zeigt, wie sehr die Rechtsunsicherheit für Christen in Pakistan zunimmt. Es genügt eine willkürliche Anschuldigung, um außergerichtlich durch Lynchjustiz hingerichtet zu werden. Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird“, sagte der christliche Rechtsanwalt Mushtaq Gill am 5. November 2014.

Nun wurde, zweieinhalb Jahre später, der Hauptverdächtige Yousaf Gujjar freigelassen, obwohl der die Ermittlungen leitende Polizeioberinspektor von Kasur vor Gericht erklärt hatte: „Gäbe es diesen Menschen nicht, dann wäre der Mord nie passiert“. Doch der Polizeibeamte Asi Mohammad Ali, der ursprünglich die Anzeige gegen Yousaf Gujjar und drei weitere Verdächtige auf den Weg gebracht hatte, weigerte sich vor Gericht, Gujjar als „einen der Hauptverantwortlichen zu identifizieren“, wie der Pressedienst „Fides” berichtet.

Laut Polizeiangaben soll Gujjar und seine drei Komplizen die Menschenmenge gegen die beiden Christen aufgehetzt und zur Bestrafung aufgefordert haben. „Die Zurückhaltung der Polizei …ist der Gerechtigkeit bestimmt nicht förderlich”, so Rechtsanwalt Gill zur jüngsten Entwicklung im Prozess.

Insgesamt wird gegen 106 Personen ermittelt.

Das Ehepaar Masih hinterließ vier unmündige Kinder.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

Quelle: Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

Meine Meinung:

Welchen Qualen die Christen in Pakistan ausgeliefert sind, kann man den Artikeln entnehmen, die unten auf dieser Seite aufgelistet sind.

Noch ein klein wenig OT:

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban will keine Flüchtlinge mehr durchlassen

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Immer mehr Balkanländer folgen dem Beispiel Österreichs und schränken die Durchreise von Flüchtlingen ein. Ungarns Ministerpräsident Orban kündigte nun an, gar keine Asylsuchenden mehr durch sein Land ziehen zu lassen. >>> weiterlesen

Schwetzingen/Mannheim: Rektor verweist Flüchtlingsjungs von der Schule weil sie Mädchen sexuell belästigten

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Der Rektor der Hilda-Werkrealschule Georg Jörder ist konsequent: “Jungs, die Mädchen antanzen und begrapschen, haben bei uns im Schulhaus nichts zu suchen. Ein 13- und ein 15-jähriger Schüler der Sprachvorbereitungsklasse für Flüchtlinge, die das Landratsamt im Schulgebäude betreibt, die aber nicht zur Werkrealschule gehört, wurden deshalb aus der Schule verwiesen. Einer von ihnen ist Teil einer Roma-Familie aus Serbien, die im Containerdorf der Kilbourne-Kaserne wohnt, ein anderer kommt aus Syrien und wohnt in der Innenstadt beim Onkel, der seit Jahren hier lebt. >>> weiterlesen

Frühlingsfest in Stuttgart: Männer mit dunklem Teint (Nordafrikaner?) vergewaltigen junge Frau

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Wie die Polizei mitteilt, sprachen die Täter (beide hatten einen dunklen Teint, also vermutlich Nordafrikaner = Muslime) die junge Frau gegen 22.30 Uhr in einer Unterführung an der Kegelenstraße an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs packten sie die junge Frau plötzlich, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten sie und flüchteten schließlich unerkannt. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat vor der Geschädigten. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Natürlich sind die nicht so geisteskrank wie wir. Sie würden die Christen entweder zum Land rausjagen oder ihnen das Licht ausblasen. Und zumindest das mit dem "zum Land hinaus jagen" sollten wie ebenfalls tun, falls unsere Kultur, unsere Demokratie und unser Gesellschaftssystem uns noch etwas wert sind. Und wenn das nicht tun, müssen wir uns nicht wundern, wenn Europa bald wieder in ein Schlachtfeld verwandelt wird.

Essen: Kriminelle Großfamilien: Konsequent abschieben – so will Essen die Libanesen-Clans zerstören – und wer soll das glauben?

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Mit harter Hand möchte die Stadt Essen gegen kriminelle Strukturen vorgehen – und straffällige Libanesen konsequent abschieben. Doch es geht nicht nur um einen harten Kurs: Aussteigern sollen endlich Chancen auf ein normales Leben geboten werden.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich höre eure Worte wohl, aber ich glaube euch nicht ein Wort. Warum habt ihr sie nicht schon vor 20 Jahren ausgewiesen? Weil in NRW die SPD regiert und schon immer den Muslimen in den Hintern gekrochen ist? Wer heute noch SPD wählt, bekommt morgen muslimische Migranten, rumänische und bulgarische Einbrecher, Bettler und Taschendiebe und übermorgen nordafrikanische Räuber und Vergewaltiger.

Weitere Artikel über die endlosen Leiden der Christen in Pakistan: 

Siehe auch:

Phoenix Runde: "Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?"

AfD-Hamburg: Prof. Dr. Jörn Kruse’s neue Töne in der Hamburger Bürgerschaft

ARD-Moderatorin Gabi Bauer versucht, Hamed Abdel-Samad aufs Glatteis zu führen

Nicolaus Fest: Danke, AfD für die Kampfansage an den Islam!

Video: Islamdebatte: Vortrag von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider bei der AfD

Bachmann, GSG9 und die „Rechtsterroristen“ aus Freital – eine neue deutsche Schmierenkomödie

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

15 Apr

Englisches Original: Breitbart London – Übersetzt von EuropeNews

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Der Islam tötet Frauen, nicht nur physisch – das tut er natürlich auch – sondern er tötet auch den Geist einer weitaus größeren Zahl. Von Geburt an werden Mädchen erniedrigt und entwürdigt, am häufigsten von ihren eigenen Müttern. Diese Mädchen akzeptieren ihren Status und geben ihn weiter an ihre eigenen Töchter in einem endlosen Kreislauf, den man nur als bösartig beschreiben kann.

Oftmals werden sie zur Heirat gezwungen, gezwungen häusliche Gewalt hinzunehmen und sie werden versklavt durch ein ‚Ehren‘ System.  [1] Das Leben kann ein einziges Elend bedeuten für solche Mädchen, die das Pech hatten in den Islam hineingeboren zu werden. Um dies noch zu toppen, wird vielen Mädchen die Klitoris abgeschnitten, so dass Sex schmerzhaft für sie ist und sie erleiden eine weitere Erniedrigung durch die damit verbundene Inkontinenz [manche Mädchen und Frauen können ihren Harn (Urin) nicht mehr kontrollieren] [2] und anderen Nebenwirkungen.

[1] Der Focus berichtet davon, dass in Pakistan eine muslimische Frau getötet wurde, weil sie sich selber ihren Ehemann ausgesucht hat. Der 25-Jährigen war am Dienstag vor dem höchsten Gericht in der Metropole Lahore unter anderem von ihrem Vater, anderen Angehörigen und ihrem Ex-Verlobten mit Ziegelsteinen der Schädel eingeschlagen worden. Nach seiner Festnahme hatte der Vater die Tat nach Angaben der Polizei damit begründet, dass die Liebesheirat seiner Tochter Schande über die Familie gebracht habe.

[2] welt.de schreibt: Die Wunden [der Beschneidung] entzünden sich oft, viele Frauen werden inkontinent, unfruchtbar oder haben ihr Leben lang Schmerzen beim Urinieren. Von der zerstörten sexuellen Entfaltung ganz zu schweigen.

All dies, wirklich alles, wird durch den Islam erhalten und gerechtfertigt. Das ist eine Tatsache und ich werde es hier und jetzt beweisen.

Einer der umstrittensten Punkte ist FGM [Female Genital Mutilation – weibliche Genitalverstümmelung]; also fange ich damit an. FGM wird vom Islam abgesegnet. Fakt. Es gibt verschiedene Hadithe, die es rechtfertigen. Man sie hier nachlesen, aber ich werde eine Hadith beschreiben, das sollte genug sein um einige Alarmglocken zum Schrillen zu bringen: „Abu al-Malih ibn Usamas Vater bezieht sich auf den Propheten, der gesagt hat: „Beschneidung ist ein Gesetz für Männer und die Erhaltung der Ehre für Frauen.“ „Ahmad Ibn Hanbal 5:75; Abu Dawud, Adab 167”.

Es ist zwar richtig, dass einige islamische „Gelehrte“ FGM verurteilen, aber es ist doch so, dass viele andere sie fördern und sie benutzen die Hadith, um das zu tun. Beispielsweise drang die Muslimbruderschaft auf FGM als sie in Ägypten die Macht ergriff und im „moderaten“ Indonesien, in dem zwischen 80 und 100 Prozent der Mädchen unter der genitalen Verstümmelung leiden, glauben 100 Prozent der befragten Frauen, dass dies eine islamische Pflicht sei. Nach Angaben von ‚„Stop FGM Mid East”‘ gibt es diese Praxis erst seitdem der Islam auf Indonesien eingeführt wurde.

Wollen wir uns den Zwangsehen zuwenden. Kinderehen sind in der muslimischen Welt weit verbreitet und es ist kein Zeichen extremer Armut, wie einige meinen. Der Große Mufti von Saudi Arabien beispielsweise, empfiehlt Kinderehen wegen dem Islam aus dem einfachen Grund weil Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat, darum muss es erlaubt sein.

Die relevante Hadith lautet: „Der Prophet schrieb (den Ehevertrag) mit Aisha als sie sechs Jahre alt war und er vollzog die Ehe als sie neun Jahre alt war und sie blieb neun Jahre lang bei ihm (d.h., bis zu seinen Tod)“. (Bukhari 7.62.88)

Der Islam erlaubt also Ehen mit neunjährigen Mädchen auf Basis dieser Hadith und neuere Versuche in Pakistan, Kinderehen zu verhindern, wurden vom „Rat der Islamischen Ideologie” gestoppt, die dies blasphemisch [gotteslästerlich] und „unislamisch“ nannten. Der Vorsitzende des Rats erklärte helfend: „Das Parlament kann keine Gesetzgebung erlassen, die gegen die Lehren des Heiligen Korans oder der Sunna gerichtet sind.“

Auch das Steinigen zu Tode ist zu schrecklich um wahr zu sein. Es klingt wie etwas aus prähistorischen Zeiten, das heute keinesfalls mehr vorkommt, aber das tut es – in einer einzigen Gesellschaft, der islamischen Gesellschaft. Es ist eine Strafe, die fast nur auf Frauen angewendet wird, die des Ehebruchs beschuldigt werden. Ich schreibe hier bewusst ‚beschuldigt‘, denn das ist alles, sie hat keinen Verteidiger.

Erinnern Sie sich, nach islamischem Recht ist die Frau halb so viel Wert wie ein Mann, wenn ihr Mann sie also beschuldigt, dann ist ihr Protest wertlos und sie wird nur aufgrund seines Wortes verurteilt. Das ist in dem schwer anzusehenden Film „The Stoning of Soraya M” so brillant inszeniert, es ist eine wahre Geschichte über die Steinigung einer jungen Mutter im Iran aufgrund der Aussage ihres Ehemannes. Er wollte sie einfach loswerden. Ihr Vater und ihre Brüder beteiligten sich an der Steinigung.

Steinigung wegen Ehebruchs gibt es im islamischen Recht aus einem Grund, den man leicht erraten kann: Es wurde von Mohammed eingeführt. Es gibt verschiedene islamische Quellen, die dies bestätigen. Ich will hier nur einen Teil von „Sahih Bukhari 3:50:885” nennen in dem steht:

„Allahs Apostel sagte, „Für Ihn, in dessen Hände meine Seele liegt, ich werde euch richten nach Allahs Gesetz. Das Sklavenmädchen und das Schaf werden dir zurückgegeben, dein Sohn erhält einhundert Peitschenhiebe und muss ein Jahr lang ins Exil. Du, Unais, gehst zu der Frau dieses Mannes und wenn sie ihre Schuld eingesteht, dann steinige sie zu Tode.“ Unais ging am nächsten Morgen zu der Frau und sie gestand. Allahs Apostel befahl sie zu Tode zu steinigen.“

Häusliche Gewalt und Ehrengewalt sind miteinander verbunden, ich denke sie entstammt einem Vers des Korans, „Sure 4:34”. Sie lautet: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

Kann ein Vers deutlicher sein als dieser? Frauen müssen gehorchen und wenn sie es nicht tun, dann kann man Gewalt gegen sie anwenden. Das kann, und in der Praxis tut es das, alle Arten des Horrors beinhalten, denen die Frauen ausgesetzt sind. Es ist klar, dass ein Mann in der Familie, der ihr Verhalten nicht mag, sie schlagen kann.

Ich habe hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt. Die Unterdrückung von Frauen in islamischen Ländern ist bei weitem die grausamste auf der ganzen Welt. Keine andere große Gesellschaft behandelt ihre Frauen auf diese Weise und das ist kein unglücklicher Zufall, es ist das direkte Resultat dieser und vieler anderer Lehren aus den islamischen Schriften.

Mit all diesen Beweisen, die hier vorliegen, lautet meine Aufforderung an die britischen Feministinnen folgendermaßen: Wollt ihr die Wahrheit dessen, was ich geschrieben habe, anerkennen und wollt ihr, dass diese Religion mehr oder weniger Einfluss bekommt in Ländern in denen Frauen für ihre Freiheit gekämpft haben und gestorben sind?

Wenn ihr, wie ich, wollt, dass eine Religion wie diese keinerlei Einfluss bekommt, werdet ihr mit mir zusammen öffentlich gegen ihren Import durch Masseneinwanderung demonstrieren, wie „Sharia Watch” und „Examine Islam” dies am 20. August tun wollen?

Ich denke mal, ihr werdet es nicht tun. Ihr werdet mir noch nicht einmal antworten und ihr werdet auch nicht den Mut haben mit mir zu diskutieren. Ihr werdet weiterhin so tun, als ob die Wahrheit Heuchelei und die Lüge moralisch sei und ihr werdet weiterhin die offensichtlichste Wahrheit über die Behandlung von Frauen im Nahen Osten, Afrika und in zunehmendem Maße auch in Europa leugnen. Diese abscheuliche Behandlung von Frauen hat nur mit dem Islam zu tun.

Wenn Sie für die „Islam Kills Women” Kampagne spenden wollen, dann besuchen sie unseren Blog www.shariawatch.org.uk und klicken Sie auf den „Donate”-Knopf.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Noch ein klein wenig OT:

Salzburg: Verkauf von Halal-Tierquäler-Fleisch verwehrt: Flüchtlinge in Aufruhr

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Turbulente Szenen haben sich jüngst vor einem Asylwerberheim im Salzburger Pinzgau abgespielt. Ein fahrender Fleisch-Händler tauchte zu später Stunde vor der Unterkunft auf und wollte dort seine Waren an den Mann bringen. Zur Freude der Asylwerber, aber zum Ärger der Heimleitung, die dem Verkäufer eine Abfuhr erteilte. Das jedoch schmeckte einigen der Flüchtlinge so gar nicht – es kam zu Tumulten und Protesten. >>> weiterlesen

bereicherungsfreie_zoneHey, Leude, alles klar? Bei mir gibt’s kein halal, keine Moscheen und all den anderen islamischen Schiet auch nicht. Nich‘ bei mir. Wir sehen uns wieder in Berlin bei der Anti-Merkel-Demo am 7. Mai. Und dort machen wir aus Mutti Blutwurst, wenn du weißt, was ich meine. Ich bring’ meine Kumpels, die Wildschweine, auch mit und dann heizen wir der Antifa mal richtig ein.

willkommensklatscherin Die Willkommensklatscherin: Refugees welcome for sexual harassment! – zu deutsch: manche lernen es nie! 

merkel_muss_weg_demo_berlin_7_maiNähere Informationen später – bin auch gerade erst darauf gestoßen [Elsässer?]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

10 Apr

suicide_bomber[7]Morden Terroristen, weil sie sozial ausgegrenzt werden?

Wie wird aus einem normalen Menschen ein Terrorist? Ganz einfach, weil er keinen Job findet und sozial ausgegrenzt wird. Da bleibt einem wirklich nichts anderes übrig, als beim IS anzuheuern. Sagt nicht nur ein Wiener Kolumnist, sondern auch die Sprecherin des US-State Department. Christian Ortner hält dagegen:

Schon Bill Clinton hatte ja als Präsident in Bezug auf die Mordkampagne der Islamisten von Boko Haram gemeint, „Ungleichheit und Armut” würden „all das Zeugs schüren”. Joblosigkeit und andere soziale Miseren als Entstehungsursache von Terror und Selbstmordkommandos – das ist eine These, die seit den Anschlägen von Brüssel wieder recht populär geworden ist.

„So ist die Jugend fast aller uns bisher bekannter Attentäter durch Abrutschen in Kleinkriminalität, oft verbunden mit Drogenmissbrauch, durch häufige Arbeitslosigkeit und natürlich durch soziale Diskriminierung gekennzeichnet”, diagnostizierte etwa Peter Michael Lingens im „profil”. [1]

Peter Michael Lingens schreibt weiter:

„Dass der Islam nichts damit zu tun hätte, ist absurd: Sie sprengen sich mit Allahu-Akbar-Rufen in die Luft, sie engagieren sich für den „Islamischen Staat“ und sie werden in Moscheen radikalisiert. Aber der Islam hat sie nicht zu Mördern gemacht – sie haben nur dessen Versprechungen in kritischen Situationen ihres Lebens als (Er-)Lösung angesehen.”

„Diesem Leben als Mensch zweiter Klasse in Frankreich oder Belgien stellt der „Islamische Staat“ das Versprechen von Reichtum und Ansehen gegenüber. Dass sich unter den Dschihadisten in Syrien auch ein Absolvent des MIT befindet und dass manche von ihnen durchaus berufliche Chancen besaßen, ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Wobei der gut ausgebildete Zuwanderer die soziale Diskriminierung vermutlich als noch verletzender empfindet: Ich bin Akademiker, tüchtig, hier geboren, französischer (belgischer, deutscher) Staatsbürger – warum sieht man mich trotzdem nicht als gleichwertig an?”

Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wieso verspricht der „Islamische Staat“ den Muslimen Reichtum und Ansehen? Folgt er damit der alten islamischen Logik, dass man fremde Länder überfällt, sie unterjocht, ausbeutet und sich als Herrenmensch aufspielt, dem das Recht zusteht, ein Leben im Luxus zu führen, mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten? So etwas soll es ja im Paradies geben. Also sollten sie sich aufmachen ins Paradies. 😉 Und was die Kleinkriminalität betrifft, so trifft dies auf die beiden Brüsseler Attentäter Kalid und Ibrahim El Bakraoui nicht zu, denn sie hatten ein Vorleben als Schwerverbrecher: Das kriminelle Vorleben der Terrorbrüder

Und ich stelle mir die Frage, warum ein angeblicher muslimischer Akademiker einen Grund hat, sich sozial diskriminiert zu fühlen, wenn man bedenkt, dass ein Großteil dieser "Akademiker" einen Bildungsstand hat, der eher dem hiesigen Realschulniveau entspricht? Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Eine wirkliche wissenschaftliche Ausbildung, wie sie an westlichen Universitäten vermittelt wird, hat wohl kaum einer von ihnen vorzuweisen. Aber da ihnen das Jammern und Beklagen offenbar ohnehin im Blut liegt, jammern sie lieber als sich um eine bessere Zukunft zu bemühen. Sie hoffen offensichtlich immer noch auf Allah’s Versprechen einer goldenen Zukunft.

Klingt nicht unplausibel, ist aber wissenschaftlich nicht im Geringsten nachvollziehbar. Ganz im Gegenteil. In der bisher vermutlich größten Studie über den Zusammenhang von Terrorismus und sozialen Problemen kam der (politisch eher linksstehende) Princeton-Professor Alan Krueger schon vor einigen Jahren zum Schluss: „Jede Verbindung zwischen Armut, Ausbildung und Terrorismus ist indirekt und vermutlich nur schwach.”

Das zeigte sich auch bei den Attentaten von Paris und Brüssel. Der in Paris getötete Terrorist Abdelhamid Abaaoud etwa wurde von seinen Eltern auf eine besonders renommierte Schule im feinen Brüsseler Stadtteil Uccle geschickt, wo ihn Kommilitonen als gut integrierten Schüler beschrieben, der sich mit allen verstanden, mit einigen Jungen Fußball gespielt und Stimmung in die Klasse gebracht habe.

Sein Terror-Kollege Sallah Abdeslam wiederum war bis 2011 bei den Brüsseler Verkehrsbetrieben „STIB” als Mechaniker beschäftigt, ein guter Job, den er erst verlor, weil er immer öfter unbegründet nicht an seinem Arbeitsplatz erschien.

Dass Terroristen, entgegen dem nun populären Klischee, nicht aus Not der Radikalisierung anheimfallen, belegt eine mittlerweile umfangreiche Liste von einschlägigen Tätern: etwa die Tsarnaev-Brüder (Anschlag auf den Boston-Marathon), Syed Farook (San-Bernardino-Killer) oder Bilal Abdullah, jener britische muslimische Arzt, der den Flughafen Glasgow sprengen wollte.

Genauso wie bei den 9/11-Tätern haben wir es immer wieder mit bestens integrierten Personen zu tun, die weder unter einem Mangel an Lebenschancen leiden noch sonst irgendwie unter jener „sozialen Diskriminierung”, die nicht nur Lingens als (mit-)ursächlich für die Entscheidung sieht, einen Sprengstoffgürtel umzuschnallen.

Hier geht es deshalb nicht um Integration, hier geht es um Religion und Ideologie. Nicht westliche Abneigung gegen den Islam, sondern die Abneigung des Islam gegen den westlichen „Way of Life” und seine philosophischen Fundamente sind eine Wurzel des Terrors. So wichtig die Integration von in Europa lebenden Muslimen ist, so wenig ist sie geeignet, das Problem Terror zu lösen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Noch ein klein wenig OT:

Bingen-Sponsheim: Syrer soll Hakenkreuze geschmiert und Flüchtlingsheim angezündet haben – Motiv: zu kleine Wohnung

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Der Brandanschlag von Bingen-Sponsheim ist offenbar aufgeklärt: Am Samstagabend gegen 22 Uhr nahm die Polizei in Bingen einen dringend Tatverdächtigen fest – es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Syrien, der selbst in der betroffenen Gaststätte Eidt in Sponsheim untergebracht gewesen war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte sein Schleuser ihm nicht ein eigenes Haus versprochen? Das ist schon mal ein Grund, seinen Protest zum Ausdruck zu bringen, schließlich hat sein Schleuser ihm sein ganzes Geld abgeknöpft.

Rendsburg Schwimmzentrum : Zwei neunjährige Mädchen von Asylbewerber unsittlich berührt – Verdächtiger in Haf

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Ein Asylbewerber aus dem Irak soll zwei Neunjährige im Schwimmzentrum sexuell missbraucht haben. Er wurde verhaftet. Die Polizei fahndet nach einem Komplizen. Zwei neunjährige Mädchen sind am Sonnabend im Schwimmzentrum an der Untereider von zwei Männern unsittlich berührt worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, konnte einer der Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, der zweite Tatverdächtige wurde nicht mehr angetroffen. >>> weiterlesen

Korneuburg/Österreich: Afghane (20) zwang 13-Jährige drei Monate lang zum Sex – festgenommen

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Der Fall schlägt hohe Wellen, und das über die Landesgrenzen hinaus: Eine 13-Jährige soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg drei Monate lang von einem jungen Asylwerber aus Afghanistan mehrfach sexuell missbraucht worden sein. Der Beschuldigte ist in U-Haft. Die Ermittlungen laufen. Nicht nur in Österreich sorgt der Fall für großes Aufsehen. Auch die britische "DailyMail" berichtet über den Missbrauch der 13- Jährigen. >>> weiterlesen

Wien: 2270 junge Asylwerber wurden in Wien straffällig – Anstieg um 72 %

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Neueste Daten des Innenministeriums zeigen: Von den etwa 21.000 in Wien lebenden Asylwerbern wurden im Vorjahr 6503 straffällig, also fast jeder dritte. Und die Zahl krimineller junger Asylwerber (bis 20 Jahre) stieg um 72 Prozent. Sogar sieben Flüchtlingskinder unter neun Jahren wurden straffällig… >>> weiterlesen

Magdeburg: Afghanischer Seriensexgangster überfiel vier Frauen

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31)

Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) wird in Handschellen ins Gericht geführt. Er sitzt in Burg im Gefängnis.

Magdeburg – Die vier Opfer hatten ihren Peiniger zweifelsfrei identifiziert. Auch die DNA passte exakt zum Täter. Dienstag stand in Magdeburg Serien-Sexgangster Alimohammad H. (31) vor Gericht. Er gestand alles!

• Am 4. Oktober vergewaltigte Alimohammad auf einem Friedhofsgelände an der Lübecker Straße eine Frau. Danach soll der Mitangeklagte noch versucht haben, das Opfer ebenfalls zu vergewaltigen. Da die Frau sich heftig wehrte und schrie, soll Abedin D. geflüchtet sein.

• Am 21. Oktober bedrohte Alimohammad in der Insleber Straße eine Frau mit einem Messer, stieß leicht zu, verlangte Sex. Das Opfer konnte flüchten.

• Am 25. Oktober zerrte der Afghane eine Frau im Lorenzweg ins Gebüsch. Auch sie konnte fliehen.

• Am 30. Oktober überfiel der Asylbewerber eine Studentin (19) am Uniplatz. Er schlug sie brutal mit der Faust. Als sie am Boden lag, traktierte er sie mit Fußtritten, fasste ihr zwischen die Beine. Weil die Studentin schrie, steckte er ihr zwei Finger in den Mund, bis sie bewusstlos wurde. Erst als eine Zeugin die Polizei alarmierte, flüchtete Alimohammad.  >>> weiterlesen

Video: Berlin-Friedrichshain (Rigaer Straße): Antifa prügelt mit Eisenstangen auf kritische Journalisten ein (Stephani Schulz)


Video: Antifa prügelt in Berlin mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin Stephani Schulz ein (02:47)

Meine Meinung:

Mir scheint, die Antifa schreckt nicht einmal vor Mord zurück.

Siehe auch:

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

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