Tag Archives: sexuell belästigt

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

23 Mrz

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Wir brauchen gut ausgebildeten Fachkräfte aus Rumänien, von denen Deutschland in hohem Maße profitieren würde [Wirtschaft will mehr Bulgaren und Rumänen als Fachkräfte], wird uns seit Jahren mantrenhaft eingehämmert. Nun sind sie da: Am Sonntagmorgen überfielen in Essen zwei dieser Wirtschaftsmotoren einen 23-Jährigen. Sie fragten nach der Uhrzeit, der junge Mann holte sein Mobiltelefon aus der Tasche, das ihm einer der Täter sogleich entreißen wollte.

Das Gerät fiel zu Boden, als das Opfer sich danach bückte, holte einer der Männer mit einem Beil aus und traf ihn mit der Rückseite auf dem Unterarm. Die „Fachkräfte“ ergriffen die Flucht. Die Verletzung musste im Krankenhaus behandelt werden. Laut Polizeibericht sollen beide Täter Rumänen gewesen sein. Ob es Absicht oder nur eine Ungeschicklichkeit war, dass den 23-Jährigen nur die Rückseite des Beils traf, ist unbekannt. Fakt ist, früher liefen bei uns keine Menschen mit Äxten und Beilen durch die Städte. (lsg)

Quelle: Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Hemelingen: Zwei junge Frauen in Straßenbahn von 10-köpfiger Ausländergruppe sexuell belästigt, eine von ihnen wurde ausgeraubt

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Die beiden 17- und 18-jährigen späteren Opfer stiegen an der Haltestelle Bennigsenstraße in die Straßenbahn der Linie N10 in Richtung Sebaldsbrück. In der Bahn versperrte ihnen eine 10-köpfige Gruppe junger Ausländer den Zugang, so dass sie sich einen Weg bahnen mussten. Die 17-Jährige wurde dabei festgehalten, im Intimbereich begrapscht und wie sie später feststellte, beraubt. Als sie und ihre Begleiterin zu den Tätern zurückgingen, um ein gestohlenes Handy und ein Portemonnaie zurückzufordern, sprangen die jungen Männer um sie herum und fassten sie abermals im Intimbereich an. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Mein Wunsch wäre, dass all diese Verbrechen in jeder Nachrichten Show gebracht werden, damit auch der letzte Gutmensch kapiert was hier passiert! Es ist kaum noch zu ertragen, was hier läuft, ein Alptraum, aber unser Staatsfernsehen darf ja nichts senden. Der Deutsche soll im Glauben bleiben, bunt ist schön …. Nein bunt ist unser Ende! Ich hoffe, auf die Wahlen, aber solange das nicht öffentlich gemacht wird, werden die Deutschen den Untergang wählen….

Frank schreibt:

Es wird ermittelt auf Teufel komm raus, bestenfalls die Anzeige aufgenommen und dann die Leutchen wieder auf die Bevölkerung losgelassen! So wird’s gemacht in einem Land, in dem die Bevölkerung nichts, die Gäste aber alles zählen, auch wenn sie Frauen verachten! So ist das eben in Ländern, in denen der Koran das Sagen hat! Konnten unsere Politschrubber und Gutmenschen ja nicht wissen!

Bei den Konferenzen mit den Arabern im Fünf-Sterne-Hotel waren die doch alle so gebildet und kultiviert! Und die besonders kultivierten aus Saudiland, gehen dann nach Hause und steinigen ein paar Frauen wegen Ehebruch! Und warum wählen dann gerade "gebildete" Frauen so gerne links-rot-grün? Immer dran denken, die Geschenke von Frau Göring-Eckardt und Herr Schulz halten euch für minderwertig!

Iris schreibt:

Auch solche Übergriffe müssen reichen; um sie in ihre Heimat zu bringen. Was müssen sich unsere deutschen und integrierten Bürger im eigenen Land eigentlich noch alles gefallen lassen? Wir finanzieren deren Leben hier und müssen uns zum Dank noch erniedrigen lassen und solche und andere Angriffe über uns ergehen lassen? Wenn man dann noch liest, Polizei bekannt, Mehrfachtäter, Intensivtäter u.s.w., dann frage ich mich, wann zeigt Politik und Justiz endlich eine klare Kante und schützt unsere Bürger?

Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht! Körperliche Unversehrtheit fängt damit an, dass nicht irgendwelche Typen fremde Mädchen und Frauen begrapschen, was kommt bei denen als nächstes? Sind das die nächsten Vergewaltiger? Der Frage sollte man nachgehen, es geht um unsere Bürger.

Meine Meinung:

Ob das die nächsten Vergewaltiger sind? Mit Sicherheit! Und wer wählt immer wieder die Parteien, die die Vergewaltiger ins Land holt? Sind das nicht besonders die Frauen? Jawohl, sie sind es! Also einfach mal das Gehirn einschalten, liebe Frauen. Und vor allen Dingen zur Wahl gehen und die AfD wählen, die einzige deutsche Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp und für die massenhafte Ausweisung krimineller Muslime einsetzt. Aber die Frauen wählen lieber die Grünen und die Linke, die eine grenzenlose Einwanderung fordern. Also müssen wohl erst noch mehr Frauen vergewaltigt werden, bevor sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ralf schreibt:

Warum wird dieses Verbrechen unter "regionales" nur für Bremen veröffentlicht? Versucht der Focus die zahlreichen "Einzelfälle" auf der Website zu verstecken? Wäre es nicht an der Zeit eine eigene Rubrik "Asylantenübergriffe" zu schaffen, mit der die Medien und Politik beweisen könnten, dass es sich deutschlandweit um "Einzelfälle" handelt!? Ich bin mir aber sicher, dass diese neu geschaffene Rubrik binnen kürzester Zeit die mit den meisten Artikeln wäre! Also, habt Mut, oder habt Ihr Gutmenschen etwas zu verbergen?

Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt): Hallen-Fußball-Turnier zwischen Deutschen und Migranten gestürmt

Hallenfußball-Turnier

Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da sage ich nur: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" von Franz Josef Degenhardt, auch wenn man das Lied heute ein wenig umschreiben müsste. Hier das Video: Schmuddelkinder

Viele Grüße von der “Friedensreligion”: Getötet für Allah

tuerkischer_club02Attentat der ISIS im türkischer Club Raina in Istanbul im vorigen Jahr. Aber die Bilder kennen wir weltweit: Paris, Brüssel, Berlin,…. Menschen, die in ihrem Blut liegen. Getötet für Allah.

Rolf schreibt:

Gutmenschreaktion: 1. alles von Rechten aufgebauscht ! 2. Schlimm, dass es das gibt, aber hier bei uns ist das unmöglich 3. Die hätten doch zum Islam übertreten können, dann wäre ihnen nichts passiert. Also sind sie selber schuld. (wir sind aktuell zwischen 2 und 3)

Siehe auch:

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Sigmaringen: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

6 Feb

Wir beantworten die Frage, warum so viele deutsche Männer keine Frauen mehr finden.

happy_dancingIm Alfons X müssen Flüchtlinge draußen bleiben, weil sonst die Gäste wegbleiben.

Wenn im Alfons X Partys in Sigmaringen (Baden-Württemberg) gefeiert werden oder Veranstaltungen sind, haben Flüchtlinge keinen Zutritt mehr. Der Inhaber Neff Beser begründet seine harte Haltung mit sich häufenden Zwischenfällen. Seine Gäste fühlten sich von Flüchtlingen gestört. „Viele können ihr Verhalten nicht anpassen“, begründet der Gastwirt seine Entscheidung. Da seine Türsteher nicht unterscheiden könnten zwischen friedlichen und aggressiven Flüchtlingen, hat der Gastwirt ein generelles Verbot ausgesprochen.

Rechtlich befindet sich das Alfons X in einem Graubereich, denn Gäste bestimmter ethnischer Herkunft vom Besuch eines Lokals auszuschließen, verstößt gegen das allgemeine Antidiskriminierungsgesetz. So sieht es Daniel Ohl, der Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA). Andererseits kann der Branchenverband die Entscheidung Besers nachvollziehen. Wenn ein Sachgrund vorliege, könne ein Gastwirt sein Hausrecht ausüben.

Das Hausverbot im Alfons X für Flüchtlinge gilt schon länger: Vergangenen Sommer sei die Situation für seine Gäste unerträglich gewesen, schildert der Gastwirt. Vor allem im Außenbereich seien Gäste häufig belästigt worden. „Immer wieder sind deshalb Gäste aufgestanden und gegangen.“ Den Umsatzeinbruch des Sommergeschäfts über die Außengastronomie beziffert Beser auf mehr als 30 Prozent.

Gäste fühlten sich unwohl

Beser sagt, dass durch die häufigen Zwischenfälle seine Gäste sich entweder unwohl fühlten oder ganz wegblieben. „Ich will meine Gäste behalten“, deshalb habe er handeln müssen.

Ausnahmen macht der Gastwirt nur tagsüber, wenn der normale Gaststättenbetrieb läuft. Wenn Flüchtlinge etwas trinken wollen und sich unauffällig verhalten, werden sie bedient, schildert der Gastwirt seine Handhabe. Rigoros ist die Regelung jedoch bei Veranstaltungen am Abend wie an diesem Wochenende: Das Verbot gilt ab 21 Uhr. Wenn sich Türsteher unsicher sind, kontrollieren sie Papiere der Gäste und weisen Flüchtlinge ab. Bei Angriffen oder renitentem Widerstand wird die Polizei alarmiert. Auszug aus einem Artikel der Schwäbischen Zeitung

Blinkmann04 [#5] schreibt:

In Sigmaringen leben auch ganz spezielle Flüchtlinge, die massenhaft auf unsere Feuerwehrleute losgehen: Nach einem Brandalarm in der Flüchtlingsunterkunft musste die Feuerwehr ihren Einsatz abbrechen, weil sie sich 200 aggressiven Menschen gegenübersah. Die Polizei nahm mehrere Bewohner vorläufig fest. Ein Mann wurde in die Psychiatrie des Krankenhauses eingewiesen… 200 Gambier hatten sich lautstark über das Verhalten von zehn Marokkanern beschwert, die jeden Tag betrunken wären und ständig provozierten und Streit suchten. >>> weiterlesen

NiceGuy [#7] schreibt:

Die besonders schlimmen Migranten werden nach Sigmaringen verfrachtet… dort am Bahnhof ist jetzt auch ne No-Go Area entstanden. Die Tankstellen vor Ort stöhnen bereits wegen der gehäuften Überfälle seit es diese Brut nach BRD geschafft hat…

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Meine Meinung:

Wundert sich bei einem Männerüberschuss von 20 Prozent noch jemand, dass deutsche Männer oft keine Frauen mehr finden? Was Angela Merkel und die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik macht, ist ein Krieg gegen die deutschen Männer, gegen die deutsche Kultur und für die Islamisierung Deutschlands. Und was noch hinzu kommt, die deutsche Regierung will keinen dieser Männer wieder in ihre Heimat zurückschicken! – Video: Fast alle Flüchtlinge dürfen nach drei Jahren dauerhaft in Deutschland bleiben (welt.de)

Freiburg: In Bad Krozingen wurde am Dienstagmittag, 31. Januar, um kurz nach 17.00 Uhr eine 28-jährige Frau, welche im westlichen Bereich des Bahnhofes mit ihrem 4-jährigen Kind unterwegs war, von einer männlichen Person angesprochen und sexuell beleidigt. Der bislang Unbekannte forderte die junge Frau in englischer Sprache zu sexuellen Handlungen auf und versuchte offensichtlich auch ihr körperlich näher zu kommen.

Die Frau nahm eine Abwehrhaltung ein und machte lautstark auf sich aufmerksam. Ein kuragierter Busfahrer, welcher die Situation erkannte, kam der jungen Frau zu Hilfe. Der Unbekannte lief daraufhin zunächst in Richtung Staufener Straße davon und traf sich, laut Mitteilung eines Zeugen, zu einem späteren Zeitpunkt mit einer weiteren, männlichen Person am Kurpark. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, sehr schlanken und großen Mann mit Bart im Alter um die 20 Jahre gehandelt haben.

Frankfurt: Eine „kindliche Näherung“, „will doch nur spielen“ – so verteidigten seine Betreuerinnen gestern vor Gericht Abiye H. (47). Ob seine kleinen Opfer das genauso sehen? Wohl kaum … 24. Au­gust, Eschersheimer Freibad: Im Nichtschwimmerbecken nähert sich der Eritreer (seit 3 Jahren in Deutschland) jungen Mädchen, umarmt erst eine 12-Jährige, dann eine 14-Jährige – und wird abgewehrt. Doch der Afrikaner lässt nicht locker:

Er nähert sich einer 11-Jährigen, schiebt seinen Kopf zwischen ihre Beine. Dafür sitzt er jetzt auf der Anklagebank – und erfährt erstaunlich viel Verständnis: Ein ganz armes Würstchen, so seine Betreuerinnen, verhaltensauffällig, geschieden, seit kurzem im Ergotherapie: „Frauen können ihn wirklich durchaus reizen.“ Jetzt soll ein Schuldfähigkeitsgutachten her. Ob das die Opfer und ihre Eltern beruhigt? Wohl kaum. Der Staatsanwalt: „Für einen Antrag Richtung Unterbringung wird das vorne und hinten nicht reichen.“

Freiburg: Ein 36 Jahre alter Gambier steht im Verdacht, am Sonntagabend im Zug von Waldshut nach Bad Säckingen mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben. Die Anzeigeerstatterin stieg gegen 20.15 Uhr in den Zug nach Bad Säckingen ein. Ihr gegenüber saß der Beschuldigte. Er griff mit beiden Händen der Frau an die Knie und fragte sie in vulgärer Weise, ob sie mit ihm verkehren wolle. Die Frau fühlte sich durch das Verhalten des Mannes arg bedrängt und schob die Hände des Mannes weg. Dieser ließ jedoch nicht locker und fasste die Frau wieder an die Knie, bis diese schließlich den Platz wechselte.

Auch andere Frauen im Zug sollen von dem Mann in dieser Art angesprochen und belästigt worden sein. Sein Opfer stieg in Bad Säckingen aus und ging zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Der Tatverdächtige, der sich keiner Schuld bewusst war, folgte der Frau bis zur Polizei, sodass dort seine Personalien festgestellt werden konnten. Ihm wurden die rechtlichen Folgen der Tat aufgezeigt, außerdem wurde ihm im Wiederholungsfall der Gewahrsam angedroht. Die Polizei Bad Säckingen (Tel. 07761 9340) ermittelt wegen sexueller Belästigung und bittet Zeugen, insbesondere die Frauen, die von dem Mann angesprochen wurden, sich zu melden.

Neubrandenburg: In Neubrandenburg hat die Polizei einen großen Gentest wegen einer versuchten Vergewaltigung gestartet. Zum ersten größeren Termin kamen am Mittwoch 50 Männer, die freiwillig Speichelproben abgaben. „Wir sind mit der Beteiligung zufrieden“, sagte Polizeisprecherin Nicole Buchfink. Sieben Männer hätten schon vorher Speichelproben abgegeben. Die Ergebnisse sollen Ermittler auf die Spur des Sexualstraftäters führen.

Der Mann soll die 35 Jahre alte Frau im Oktober an einem Sonntagmorgen in Neubrandenburg überfallen haben. Er habe sich der Frau von hinten mit einem Rad genähert und sie in ein Gebüsch gezerrt. Dort habe er sie sexuell missbrauchen wollen. Die Frau konnte den Angriff abwehren, auch durch Bisse, wie sie der Polizei schilderte. Der Täter wurde als etwa 1,75 Meter groß und kräftig beschrieben. Er soll etwa 20 bis 40 Jahre alt sein, nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch sprechen und südländisch aussehen.

Leipzig: Sonntagnachmittag befand sich eine ältere Dame (62) zu Fuß im Deiwitzweg, als ihr eine männliche Person aus dem umfriedeten Müllplatz entgegenkam. Die 62-Jährige fragte ihn, ob sie ihm helfen könne, erhielt jedoch nur eine unflätige Antwort, die sie teilweise, aufgrund sprachlicher Barrieren, nicht verstand. Die Frau wandte sich verärgert ab und wollte ihrer Wege gehen. Der fremde Mann folgte ihr jedoch, entblößte kurzerhand sein Geschlechtsteil und machte ihr unsittliche Aufwartungen.

Darüber hinaus versuchte der Mann, ihr ans Gesäß zu fassen. Die 62-Jährige forderte den Fremden auf, die Annäherungen zu unterlassen, erhielt darauf jedoch einen Schlag ins Gesicht, der sie zu Boden schleuderte. Am Boden liegend, trat ihr der Exhibitionist in den Bauch und flüchtete danach. Die ältere Dame rappelte sich mühsam auf und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Da sie sich nach diesem Angriff körperlich sichtlich unwohl fühlte, riefen die Polizisten einen Krankenwagen, der die Frau zur Behandlung ins Krankenhaus brachte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen exhibitionistischen Handlungen in Verbindung mit Körperverletzung gegen den unbekannten Täter.

Meine Meinung:

Man darf bei all dem nicht vergessen, dass hauptsächlich Frauen für dieses Asylchaos verantwortlich sind, weil sie mehrheitlich einwanderungsfreundliche Parteien wählen. Hinzu kommt, dass eine ganz große Anzahl von älteren aber auch jüngeren Leuten in Deutschland dermaßen naiv, durch die Medien gehirngewaschen  und verblödet sind, so dass sie nicht im geringsten begreifen, was in Deutschland abgeht.

Sie finden Angela Merkel wunderbar und es würde ihnen niemals in den Sinn kommen, etwas anderes zu wählen. Dazu sind sie einfach zu doof. Zu deutsch: doof geboren und nichts dazu gelernt. Dasselbe gilt natürlich für die linksversiffte und ungebildete deutsche Jugend. Die peilt genau so wenig und geht mit ihrer Multikulti-Idiotie genau so in den Abgrund, wie die deutschen Soldaten im 1. Weltkrieg, die mit wehenden Fahnen in den Krieg zogen.

Freiburg: Am 23. Dezember um 23.20 Uhr wurde eine 17-jährige Frau auf dem Weg von der Stadtbahnbrücke zum Hauptbahnhof (Gleis 6) von drei bisher unbekannten, südländisch aussehenden Männern festgehalten und anschließend im Brust- und Genitalbereich angefasst. Das Bundespolizeirevier Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der kostenfreien Hotline der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder 0761-20273 0 zu melden.

Lindau: Am vergangenen Donnerstag, 22. Dezember, erschien ein 20-jähriger Mann aus Somalia in Begleitung eines Bekannten, der als Dolmetscher fungierte, bei der Polizeiinspektion Lindau und erkundigte sich, warum die Kriminalpolizei nach ihm gefragt hatte. Tatsächlich war der Mann mit einem Haftbefehl gesucht. Er wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht in Kempten vorgeführt. Der 20-jährige Asylbewerber ist eines versuchten Sexualdeliktes dringend verdächtig. Er hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Lindau Anfang September diesen Jahres versucht, den siebenjährigen Jungen einer Bekannten in deren Wohnung sexuell zu missbrauchen. Die Tat konnte von der Kindsmutter vereitelt werden.

Mainz: Am 22.12.2016, 06:52 Uhr, saß eine 55-jährige Frau auf dem vordersten Sitz im Bus der Linie 6. Kurz bevor der Bus an der Haltestelle am Neubrunnenplatz hielt, stellte sich ein Mann neben sie und drückte den Knopf zum Anhalten. Als die Tür aufging, griff er ihr massiv an die Brust und sprang mit lauten Bemerkungen aus dem Bus. Die Mainzerin war zunächst so geschockt, dass sie erst etwas später Anzeige erstattete. Beschreibung des Mannes: circa 20 bis 30 Jahre, circa 1,70 Meter, sehr schlanke Figur, sehr dunkler Teint [Schwarzafrikaner], Undercut-Frisur, auffallende Jacke, im Schulterbereich rot, sonst gelb/grün.

Mainz: Am 22.12.2016, 07:56 Uhr, stieg eine 25-jährige Frau am Münsterplatz in die Straßenbahnlinie 52 ein und fuhr in Richtung Mainz-Hechtsheim. Bereits auf dem Münsterplatz hatte sich ihr ein Mann genähert, wirre Sachen gesagt und sie am Oberkörper angefasst. Er stieg ebenfalls in die Bahn und setzte sich neben sie. Dann beleidigte er sie auf sexueller Grundlage und schaute sie an. Als die junge Frau ausstieg, umarmte der Mann sie erneut und griff ihr an die Brust. Der Straßenbahnfahrer konnte ihn auf Bitte der 25-Jährigen eine Weile zurückhalten, doch dann riss sich der Täter (mit dunklem Teint) los und folgte der Frau. Sie konnte sich verstecken und informierte die Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.

Meine Meinung:

Viele Migranten benehmen sich wie wilde Tiere. Aber ich glaube, nur so begreifen die deutschen Frauen, was das für Menschen sind, für die sie sich immer so herzlich einsetzen und für die sie alles tun, damit sie nach Deutschland kommen können. Mögen die Migranten ganze Arbeit leisten, denn nur so wachen die Frauen endlich auf. Lasst euch also weiterhin von den Migranten begrapschen, betatschen, sexuell belästigen und vergewaltigen, bis ihr endlich begriffen habt, dass das nicht eure Freunde und keineswegs schutzbedürftige edle Wilde sind, sondern sehr viele von ihnen asoziale und kriminelle Frauenhasser sind, die euch an die Wäsche wollen.

In ihren Augen seid ihr nicht anderes als billiges und williges Fickfleisch, worüber sie nach Belieben verfügen können. Begreift endlich, dass es eure Feinde sind. Und begreift endlich, wir sind schon lange in einem Krieg mit dem Islam leben und Frauen gehören gewissermaßen zur Kriegsbeute. Das war immer so und das wird immer so bleiben. Und demnächst kommen durch den Familiennachzug noch einmal Millionen dieser “edlen Widen” nach Deutschland. Zafer Senocak: Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.

Quelle: Club: Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

20 Jan

trump_hat_schneidEs gibt bekanntlich die nicht sonderlich geschätzte Küchenpsychologie; ich betreibe nun etwas Küchengeopolitik. Und lehne mich dabei ein bisschen aus dem Küchenfenster. Trumps […] Ankündigungen leiten eine neue Epoche ein. Der neue US-Präsident hat erkannt, dass die Zukunft für die Staaten des Westens unter dem Motto steht: Rette sich, wer kann. Wovor? Vor einem Kolonialismus mit umgekehrtem [muslimischen] Vorzeichen, getragen von schieren Menschenmassen, dessen fünfte Kolonnen schon überall in den Metropolen des Westens hausen und Forderungen stellen.

Mit seiner Ankündigung, Amerika zum Isolationismus zurückzuführen – es wird ohnehin nur ein eingeschränkter sein – und die Nato für „obsolet“ [altmodisch, veraltet] zu halten, macht Trump sich mächtige Feinde im eigenen Land, vom militärisch-industriellen Komplex über die kriegslüsternen Neocons [Neukonservativen] bis hin zu den aggressiven Menschheitsbeglückern vom Schlage eines George Soros. Schneid hat er, der Donald.

Für die Europäer bedeutet das: Man ist aus dem Vasallenverhältnis [aus der Abhängigkeit] entlassen, künftig aber für sein Schicksal selbst verantwortlich. Niemand wird das härter treffen als die Deutschen, deren Eliten bekanntlich der Meinung sind, das Aufgehen ihrer Nation im europäischen, globalen, diversitären Großenganzen sei die einzige mögliche Zukunft. Daran werden sie nicht mehr lange glauben; die Frage ist nur, ob sie das Land bis dahin irreversibel wehrlos gemacht haben. Das lustige Schauspiel der düpierten [überlisteten, ausgetricksten] deutschen Transatlantiker, denen nun ihr Herrchen und damit aller geliehene Mut abhandenkommt, ist der amüsanteste Kollateraleffekt der neuen Lage.

Die Nato ist als Defensivbündnis gegen den Kommunismus gegründet worden und nach dessen Zusammenbruch immer wieder von US-Regierungen für ihre aggressive Politik missbraucht worden. Als Folge des zweiten Golfkrieges ist der Islamische Staat entstanden, obendrein haben die USA Libyen (und die Ukraine) destabilisiert, und die Migrationswelle begann, als Vorbote der wirklich drohenden Völkerwanderung Europas holde Gestade [Gegenden, Länder, Gebiete] zu kosen. Wenn die Amerikaner diese Politik, an welcher sich auch der Friedensnobelpreisträger und Weltheiland Barack Obama die Hände blutig machte, nun also beenden, kann das ein Menschen- (nicht „Menschheits“-)freund nur begrüßen, zumal Trump Israel weiterhin unterstützen dürfte.

Interessant wird sein, wer – sofern Trump nicht ermordet wird – nach dem Rückzug der Amerikaner das Machtvakuum füllt. Angeblich steht Putin bereit, das Baltikum und Ukraine zu annektieren [besetzen]. Ich glaube nicht daran. Dass Putin die Krim besetzt bzw. eine Sezession [Trennung, Abspaltung] der Krim von der Ukraine inszeniert hat, war geostrategisch „alternativlos“; weiteren Hunger nach Ländereien dichtet man ihm lediglich an. Russland ist angesichts seiner dramatischen demographischen Schrumpfung [Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur] bereits mit seinem heutigen Territorium heillos überdehnt. Es hat die muslimischen Südfront [Kasachstan, Usbekisten, Turkmenistan, Kirgisistan, Iran, Afghanistan] und damit hinreichend viele Probleme, um nicht noch obendrein eine Westfront aufzumachen.

Europa indes wird nach dem amerikanischen Rückzug verdammt nackt dastehen, mit einem derzeit noch moralisch großmäuligen Deutschland inmitten, das von einer übergeschnappten Bundeskanzlerin Angela Merkel geführt wird, aber tatsächlich unbewaffnet und verteidigungsunfähig ist und mit seinem Reichtum zu Landnahme und Raub einlädt. Deutschland wäre derzeit nicht in der Lage, auf den inneren Angriff von, sagen wir, 5000 gut organisierten Dschihadisten zu reagieren. Statt aufzurüsten, zahlt der Staat Milliardensummen Schutzgeld an potentielle Feinde, Unruhestifter und Kriminelle im Inneren.

Der ideologische und durch die Blöcke eindeutig überschaubare Ost-West-Konflikt wird ersetzt durch einen ethnisch-kulturell-religiösen Nord-Süd-Konflikt, der sich durch die Masseneinwanderung von Orientalen sukzessive [langsam, allmählich, schrittweise] auch zur potentiellen inneren Front aufbaut. Jedenfalls ist die soziale Destabilisierung der westeuropäischen Länder (Frankreich, Schweden, Niederlanden, Belgien) durch die muslimische Einwanderung im vollen Gange.

Es handelt sich um eine diffuse Mischung aus demographischem und religiösem Druck, aus Völkerwanderung und Dschihad. Nur eine autoritäre Stabilisierung Nordafrikas kann Europa vor dem Schicksal Westroms bewahren [Untergang des Römischen Reiches]. Russlands Unterstützung von Assad war dafür vorbildlich. Da Europa kaum über nennenswerte Truppen verfügt – England ist bekanntlich, wie so oft, draußen, wenngleich es das Problem längst importiert hat –, kann allenfalls deutsches Geld dafür eingesetzt werden.

Amerika zieht die Zugbrücken hoch, China wird ebenso handeln, Australien ohnehin. Russland wird ein Gleiches tun und sich mit der Türkei, deren Führer ein osmanisches Reich, keine islamische Welt vorschwebt, als Vorburg verbünden. Osteuropa besitzt noch selbst die Kraft, sich zu schützen. Westeuropa wird entweder ebenfalls die Grenzen dichtmachen, massiv aufrüsten, die Geldströme aus Unterstützerländern des Dschhadismus wie Saudi-Arabien kappen, radikale Imame ausweisen, illegale Migranten in großem Stil abschieben und seine Vorstellungen des Zusammenlebens rustikal durchsetzen, oder es findet ein Ende als freier und rechtsstaatlicher christlich-abendländischer Kulturraum.

Im Original erschienen am 16.1. auf Michael Klonovskys Acta Diurna)

Quelle: Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald

Noch ein klein wenig OT:

Aachen: 18 jähriger Flüchtling mit 9 Identitäten und 28 Straftaten alleine in Aachen

aachen_28_straftatenEin Flüchtling, der sich erst im vergangenen Oktober als Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen hatte registrieren lassen, hatte alleine in Aachen binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten verübt – wobei die Art der Delikte von Diebstählen, über Körperverletzung bis hin zu Raubtaten reichte. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass er insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutze. >>> weiterlesen

In Elmshorn werden Menschen vor Gericht geladen, weil sie angeblich Erdoğan beleidigt haben

Ismael schreibt:

beleidigung_erdoganIn Elmshorn werden Menschen vor Gericht geladen, weil sie angeblich Erdoğan beleidigt haben. Nein, Elmshorn liegt nicht in der Türkei. Fabian E. (twitter.com) PPS: Weil einige von einem Fake ausgehen: Nein, kein Fake, aber auch kein aktueller Fall. Hier ein Pressebericht von August 2016: Erdogan hetzt mir die Polizei auf den Hals

Schwarz oder Weiß: Die, die für ihn sind, haben nichts zu befürchten. Wer aber gegen ihn ist, wird als Terrorist gebrandmarkt und verfolgt, notfalls weltweit. Seltsam nur, dass die deutsche Justiz offenbar bereit ist, den Despoten dabei auch noch zu unterstützen. >>> weiterlesen

Hasnain schreibt:

Die Kraft der beleidigten Leberwurst reicht weit.

Kärnten: Asylhelfer bedroht: "Bis nur noch Blut übrig ist", weil er Nigerianer auf sexuelle Belästigungen ansprach

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT"Bis nur noch Blut übrig ist" – mit diesen Worten hat ein Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27- Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig Frauen in der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

18 Jan

Von Marilla Slominski


goeteburg_no_go_areaSymbolfoto: Youtube/ Screenshot

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch. „Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus. Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben. „Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert. Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat. In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

Lawless Sweden: Violent migrant youths turn shopping centre into ‚No-Go Zone‘ – officials (express.co.uk)

Deutsch: Rechtloses Schweden: Gewalttätige jugendliche Migranten verwandeln Einkaufszentrum in eine No-Go-Zone)

Quelle: Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Renate schreibt:

Die Übergabe an die muslimischen Wirtschaftsbereicherer passiert schrittweise: auch in Deutschland. Wie sagte mir ein Polizist neulich? Vorsicht, fast alle sind bewaffnet, „keine Gegenwehr – Sie ziehen den Kürzeren“. So gebrieft weiß man doch schon, wie die Revierkämpfe (und genau das sind sie) ausgehen. Unsere verweichlichten Ja-Sager-Deutschen sind doch den Überlebenskampf, den die Migranten vorher ein Leben lang geführt haben, gar nicht gewohnt. Was wollen sie dieser Übermacht entgegensetzen? Bildung und Intellekt nutzen hier nichts, denn diese Migranten sind es gewohnt, sich zu nehmen, was sie wollen, – egal ob Frauen oder Sachgegenstände. Schweden ist bereits verloren….. Was ist mit Deutschland?

Meine Meinung:

Irgendwie freut es mich sogar, dass die sozialdemokratisierten und linksversifften Schweden nun in diesen sauren Apfel beißen müssen. Sie sind all die Jahre den linken Lügen und der politischen Korrektheit hinterher gelaufen und wollten die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen, selbst wenn man sie ihnen ins Gesicht geschrien hat. Aber Jahrzehnte lang linksversiffte und rot-grüne Hirne vermag kein noch so gutes Argument zu erreichen.

Eine eigene Meinung zu haben, dazu haben die schwedischen Untertanen nämlich nicht den Mut und den Verstand, genau so, wie in Deutschland. Vielleicht wachen sie endlich auf, wenn man ihre Frauen massenhaft vergewaltigt, was ohnehin bereits geschieht, und wenn man sie mittels brutaler Gewalt ins Koma tritt oder ihnen die Kehlen durchschneidet.

Es gibt in Schweden etwa 55 „No-Go-Areas“ vor allem in Vorstädten, Problemgebiete, mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Polizeistreifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, verwandelt sich langsam aber sicher in ein Armenhaus. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Und in Deutschland geschieht zur Zeit genau dasselbe. Mehr als 80 Prozent wählen genau dieselben Parteien, die Schweden in den Abgrund führen (CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP). Mögen die verblödeten Deutschen sich also nicht beklagen, wenn ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht, wie Schweden. Ich fürchte, die Deutschen unterwerfen sich dem Islamfaschismus genau so, wie sie sich ab 1933 dem Hitlerfaschismus unterworfen haben.

Noch ein klein wenig OT:

Eskalation an der Leipziger Lene-Voigt-Schule: Migranten und junge Deutsche prügeln sich bewaffnet

Lene-Voigt-SchuleGewalteskalation an Leipziger Schule: Zwischen jugendlichen Migranten und deutschen Schülern kam es diese Woche in Leipzig-Lößnig zu einer Massenschlägerei, welche die Polizei auf den Plan rief. Einige Eltern hätten ihre Kinder daraufhin aus Angst zu Hause behalten… An der Oberschule, die sich im Internet als „Schule der Toleranz“ präsentiert, werden seit kurzem unbegleitete minderjährige Asylsuchende, abgekürzt UMAs unterrichtet. Sie sollen dort Deutsch als Zweitsprache lernen.


Am Mittwoch soll es nach Schulschluss in der Johannes-R.-Becher-Straße eine Prügelei zwischen jungen Deutschen und UMAs gegeben haben. Es sei nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Schlagringen und Gürteln gekämpft worden. Danach erklärten einige deutsche Jugendliche laut „Bild: „Wir haben den Rädelsführer der Ausländer platt gemacht, der liegt jetzt im Krankenhaus.“ Seine Nase soll gebrochen worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch: Leipzig: Junge Ausländer gegen deutsche Schüler – Massenschlägerei an Schule! (bild.de)

Ungarn verpflichtet 3000 „Grenzjäger“, um Flüchtlinge aufzuhalten


Sebastian schreibt:


3000_grenzgaengerBravo, Orbán Viktor! „Es sollen 3.000 „Grenzjäger“ werden, die mit Pistolen, Pfefferspray, Schlagstöcken und Handschellen ausgerüstet am rasiermesserscharfen Zaun zu Serbien Migranten abwehren. Sie unterstützen die 10.000 Grenzpolizisten und Soldaten.“ (Daily Mail)

Dortmund: Angreifer (38) versucht, zwei Menschen die U-Bahn-Treppe herunterzutreten

Dortmund_Scharnhorst_Haltestelle

Dortmund. Ein 38 Jahre alter Dortmunder hat am Montagmorgen in an der U-Bahn-Haltestelle Gleiwitzstraße Zentrum in Dortmund versucht, zwei Menschen die Treppe hinunterzutreten. Gegen 5 Uhr am frühen Montagmorgen griff der Täter zunächst einen 18 Jahre alten Mann aus Lünen an. Wie ein „Kungfu-Kämpfer“ sei der Mann auf sein Opfer zugegangen. Dabei habe er vor sich hingemurmelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:


Hat er vielleicht „Allahu Akbar“ vor sich hergemurmelt? Wer lässt eigentlich alle diese Irren ins Land? Ich wette, es ist ein Migrant. Die Zeitung schreibt, man hätte ihn in die Psychiatrie gebracht. Bestimmt kommt er morgen schon wieder raus, wenn er nicht schon lange wieder draußen ist und dann kann er seinem Kung-Fu-Hobby wieder nachgehen, bis er es geschafft, dass endlich einmal jemand in hohen Bogen die Treppe “heruntersegelt”, oder zwei, oder drei…. Nur fliegen ist schöner. 😉

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht (05:01)

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: „hart aber fair“: Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

12 Jan

Asklepios-Klinik St. Georg Hamburg St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung.

Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt.

Der Polizeibericht enthält keine Täterbeschreibung:

Hamburg: Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.

Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

Seit Jahresanfang kam es zu Dutzenden von Sexualdelikten, davon drei Vergewaltigungen, darunter die o.g. Gruppenvergewaltigung. Weitere Sexualstraftaten seit 1.1.2017 chronologisch sortiert:

1.1.2017 Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

1.1.2017 Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe.

1.1.2017 Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab.

Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt.

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage.

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus.

1.1.2017 Freiburg: Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen.

Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.

1.1.2017 Wiesbaden: Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich.

In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

1.1.2017 Coesfeld: Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent.

1.1.2017 Glücksburg: Es soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden.  Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder.

Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt.

1.1.2017 Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren (Link nicht mehr vorhanden) mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker (Link nicht mehr vorhanden) von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

1.1.2017 Hannover: In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur.

Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze.

1.1.2017 Regensburg: Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straße von einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht.

Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.

1.1.2017 Ulm: In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg.

1.1.2017 Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jährige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken.

Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

1.1.2017 Neumarkt in der Oberpfalz: Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

2.1.2017 Taunusstein: Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen.

2.1.2017 Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet.

3.1.2017 Wesel: Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog.

Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen [Türke, Rumäne, Bulgare, Jugoslawe, Albaner, Zigeuner (?)], kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern.

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose.

Kriminalstatistik Sexualstraftaten

Hier die Zahl der aufgeklärten (!) Sexualstraftaten sogenannter „Zuwanderer“ (Personen mit Aufenthaltsstatus Asylberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt) der Jahre 2013 bis 2015:

zuwanderer-aufgeklaerte-sexualstraftaten

2016, 1. bis 3. Quartal: 2.700 Sexualstraftaten, an denen mindestens 1 „Zuwanderer“ beteiligt war (1,3 Prozent von 214.600 Straftaten). Macht hochgerechnet für 2016 insgesamt 3600 Sexualstraftaten. Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2013. Ob die Massen an Sexualstraftaten aus der Silvesternacht 2015 darin enthalten sind, ist fraglich, da ja kaum Täter ermittelt wurden.

2015 gab es 6.592 ausländische Tatverdächtige (ohne eingebürgerte Einwanderer) bei den Sexualstraftaten, davon 1.683 die o.g. „Zuwanderer“. Die meisten ausländischen Sextäter (über 1000) kamen aus der Türkei. Weitere Nationalitäten hier.

Quelle: Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen gelockt – von Afrikanern gruppenvergewaltigt

Siehe auch:

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der „Abfall“ Deutschlands sein

Video: „hart aber fair“: Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

6 Dez

heimatliebe_kein_verbrechenDie Kleine AfD-Anfrage Nr. 1445 im Thüringer Landtag zeigt, dass der Inlandgeheimdienst, genannt Verfassungsschutz (VS), ein Instrument der Herrschenden ist, um unliebsame Ansichten zu kriminalisieren. Ein Amt, das seit Jahrzehnten tief im „NSU“-Sumpf steckt, jahrelang den Islam wie auch den militanten Linksextremismus unterschätzt hat, sollte aus seinen Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und nicht manipulativ für eine Verengung der Meinungsvielfalt in Deutschland eintreten. [1]

[1] Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutzes ist der studierte Sozialpädagoge Stephan Kramer, der seine schmierigen Finger ganz nach Stasi-Manier auch bei der Amadeu-Antonio-Stiftung hat, die die „Hasskommentare“ auf Facebook zensiert. Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als die Identitäre Bewegung (IB) vor einigen Jahren von Frankreich nach Deutschland herüberschwappte, hätte es bei allen Verfassungsschützern und Extremismusforschern ein intensives Aufatmen geben müssen. Endlich eine patriotische Jugendbewegung, die mit dem Grundgesetz vereinbar ist und jungen kritischen Menschen eine Anlaufstelle abseits des Extremismus bietet. Endlich eine Bewegung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die gemeinsamen europäischen Werte zu verteidigen und dabei zwar kreativ und herausfordernd, aber nie gewalttätig oder strafbar vorzugehen.

Stattdessen kriminalisiert man Andersdenkende, ohne dafür einen Grund nennen zu können. Damit zeigt der VS, dass es nicht um den Erhalt der Werte des Grundgesetzes geht, das eine breite Meinungsvielfalt fördert und schützt, sondern um eine Verteufelung von demokratischen Bewegungen, die sich um die Lösung aktueller Probleme bemüht.

Beispiel Thüringen: Die schwammigen Antworten des SPD-Innenministers Holger Poppenhäger, der unter dem dunkelroten Ministerpräsidenten Bodo Ramelow dient, zeigen, wie willkürlich der Verfassungsschutz politische Gruppen unter Beobachtung stellt. Wir berichteten bereits über ähnliche Vorgänge in Baden-Württemberg.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan Brandner fragte nun detailliert, ob objektive Gründe, Aussagen oder Taten vorliegen, die eine Beobachtung der IB rechtfertigen würden. Eine konkrete Antwort, Fakten und Vorkommnisse konnte der Innenminister nicht liefern. Der rot-rot-grünen Landesregierung gefällt nicht, dass sich die IB gegen „einzelne im Grundgesetz konkretisierte Menschenrechte“ richtet. Hier nennt der Minister fälschlicherweise das angebliche (nicht reelle!) „Menschenrecht“ auf Asyl.

Auszug aus einem Artikel der Bürgerbewegung „Ein Prozent“, der hier komplett nachgelesen und hier auf Facebook geteilt werden kann.

Hier noch ein interessantes Interview, das Martin Sellner von der IB-Österreich dem US-Sender CNN zu der Verhüllungsaktion des Maria-Theresia-Denkmals gegeben hat:


Video: Martin Sellner zur Verhüllungsaktion des Maria-Theresia-Denkmals durch die „Identitäre Bewegung“ (englisch) (04:39)

Quelle: VS-Beobachtung der IB ist ein Armutszeugnis

Noch ein klein wenig OT:

Sexattacke: Zwei Afghanen (15, 17) fielen in Zug zwischen Graz und Bruck über eine Frau her

sexattacke_regionalzug

Erneut ist es zu einer Sexattacke in einem Zug gekommen: Zwei Afghanen belästigten in der Nacht auf Sonntag in einem Regionalzug zwischen Graz und Bruck an der Mur eine 29-jährige Frau sexuell und stießen sie zu Boden. Der 15- und der 17-Jährige wurden am Bahnhof Pernegg festgenommen. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), hatte gesagt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“.“

Meine Meinung:

So etwas kann der SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (Pöbel-Ralle), der sich wohl direkt angesprochen fühlt, nicht stehen lassen und pöbelt auf Twitter: Die Einlassungen von Wendt seien „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt.“ Bei der Formulierung stand Stegner wohl vorm Spiegel. Quelle

Rene schreibt:

Heute am 06.12.2016 wäre Maria L. 20 Jahre alt geworden (†). Maria durfte keine 20 Jahre alt werden, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihren Alleingang am 5. September 2015 entschieden hat, ihren Mörder ohne ausreichende Grenzkontrollen und ohne gültige Papiere in unser Land zu lassen.  Maria musste sterben, weil die deutsche Lügenpresse ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen ist, die Bevölkerung umfassend vor den Gefahren einer unkontrollierten Masseneinwanderung, zumeist junger muslimischer Männer, zu warnen. Ruhe in Frieden Maria…

Wahlkampfbudget zur Bundestagswahl

AfD-Hamburg schreibt:

wahlkampfbudget_bundestagswahl

Wollt ihr eine starke Opposition im Bundestag 2017? Dann brauchen wir eure Hilfe. Helft uns mit einer #Spende – Regional (Hamburg-Nord) oder Bundesweit: (Alternativefuer.de) Denn wir treten als „David“ gegen die Millioneneinnahmen der Systemparteien SDP, CDU, CSU, FDP Linke und Grüne mit ihren Stiftungen und Unternehmen an. Wir haben Herz. Wir haben viele, ehrenamtlich engagierte Mitglieder. wir haben MUT. Jetzt ist es an euch, uns zu helfen!

Meine Meinung:

Und wenn man dann noch bedenkt, wie viele der Plakate und wie viel Werbematerial von den Linksextremisten zerstört werden, Büchertische umgeworfen und AfD-Mitglieder angegriffen werden. In manchen Städten sind bis zu 90 Prozent der Wahlplakate zerstört worden. Große Wahlplakate wurden sogar angezündet.

AfD beantragt in 10 Landesparlamenten die Kündigung des Rundfunk-Staatsvertrags

frauke_petry_jörg_MeuthenFrauke Petry und Jörg Meuthen

Die AfD will, dass der Rundfunkbeitrag abgeschafft wird. Dafür beantragt die Partei in den zehn Landesparlamenten, in denen sie vertreten ist, eine Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags. Eine entsprechende Initiative der AfD-Landtagsfraktionen stellten die Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und Frauke Petry am Montag in Berlin vor. Meuthen sagte, seine Partei lehne das Prinzip der „Zwangsfinanzierung“ grundsätzlich ab. Petry verband ihre Forderung zudem mit Kritik an der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sender. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten: Schluss mit der öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche durch linksversiffte Lügenmedien – ein ganz wichtiger Schritt!

Siehe auch:

François Fillon: Die liberale Version von Marine Le Pen?

Niederlande: Migrantenpartei „Denk“ stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

29 Okt

centrum_moschee_rendsburgCentrum-Moschee in Rendsburg

Das  schleswig-holsteinische Bildungsministerium hat die 804 Schulen des Landes ermuntert, Moscheen zu besuchen, um bei den Schülern ein Verständnis für die islamische Kultur zu wecken. Warum geschieht dies so einseitig und unkritisch gegenüber dem Islam? Offenbar soll den Schülern mit aller Gewalt ein positives Bild über den Islam vermittelt werden. Warum eigentlich?

Ein Schüler eines Gymnasiums in Rendsburg verweigerte jetzt den Moscheebesuch [näheres hier] und prompt schaltete sich die Staatanwaltschaft Itzehoe ein. Dem Vater und der Mutter des Gymnasiasten wurde vom Ordnungsamt jetzt ein Bußgeldbescheid über jeweils 150 Euro zugestellt.

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

Wenn es dem Bildungsministerium wirklich um ein neutrales und umfassendes Bild über den Islam ginge, welches den Schülern vermittelt werden soll, dann gehört dazu auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Dies ist aber selbstverständlich nicht vorgesehen. Mit anderen Worten das Bildungsministerium hat ihren Bildungsauftrag verfehlt und betreibt Islampropaganda.

Und wieso soll eigentlich nur bei den deutschen Schülern ein Verständnis für den Islam geweckt und ein Moscheebesuch, man kann fast sagen, erzwungen werden?  Ist es nicht viel wichtiger den Muslimen ein Verständnis für die christliche Religion zu vermitteln? Dazu könnte der Besuch einer Kirche ebenfalls behilflich sein. Auch hierbei könnte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum sinnvoll sein, damit die Schüler lernen, sich kritisch mit der eigenen und mit fremden Religionen auseinander zu setzen. Dann aber bitte mit beiden Religionen.

Peter Grimm hat sich einmal die Mühe gemacht und sich die Rendsburger Moschee einmal etwas genauer angesehen. Es handelt sich übrigens um die Centrum-Moschee (Bild). Er stellte die Frage, wer betreibt eigentlich diese Moschee und er stellte sich die Frage, ob die Bildungspolitiker sich darüber vielleicht auch informiert haben? Oder ist es den Bildungsverantwortlichen nicht zuzumuten einmal einen Blick in den Verfassungsschutzbericht zu werfen?

Peter Grimm weiter:

„Aber ein Blick in Wikipedia genügt schon, um zu erfahren, dass die Centrum-Moschee in Rendsburg vor acht Jahren von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) gebaut wurde, mithin einer Vereinigung, über deren Kontakte zu den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen schon oft berichtet wurde und die unter anderem deshalb unter Beobachtung verschiedener Verfassungsschutzämter steht. Ein wahrlich passender Ort für Schüler, um den Islam im Rahmen des deutschen Schulunterrichts kennenzulernen.”

Da wird den Schülern also ein Moscheebesuch in einer radikal-islamischen Moschee empfohlen und mir soll bitte niemand erzählen, dass dies der Schule nicht bekannt war, denn zwischen der Centrum-Moschee und dem Gymnasium Kronwerk liegen gerade einmal 100 Meter.

Aber wie dem auch sei, gerade der Umstand, dass die Centrum-Moschee eine DITIB-Moschee ist, deren Imame direkt aus der Türkei entsendet werden und die zudem noch extrem islamistisch und nationalistisch ausgerichtet ist, hätte ausreichend Stoff geboten, sich vor dem Moscheebesuch kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Warum geschah das eigentlich nicht?

Und wenn das vielleicht geschehen wäre, dann hätte nicht nur ein Schüler den Moscheebesuch verweigert, sondern alle Schüler. Aber das kann ja im nächsten Jahr noch geschehen, wenn wieder einmal ein Moscheebesuch auf dem Stundenplan steht. Liebe Gymnasiasten des Kronwerk-Gymnasiums, ich verlasse mich auf euch, denn schließlich geht es um eure Zukunft. Und heizt euren Lehrern einmal kräftig ein, denn mir scheint, sie sind im Punkt Islam entweder total feige oder total unwissend.  >>> weiterlesen

Probebeten beim Besuch von Schülern in einer Moschee

Ich habe gerade noch dieses Foto gefunden, das zeigt, wie Schüler in einer Moschee manipuliert werden sollen. Leider steht nicht dabei um welche Moschee es sich handelt, aber das könnte wahrscheinlich in jeder Moschee so laufen.

probebeten_moschee

Peter Grimm sagt zu recht:

„Schade, dass es keine solche ministerielle Ermunterung für muslimische Zuwanderer gibt, um sie dazu zu bewegen, die Weltanschauungen und unislamischen Sitten und Gebräuche der „Ungläubigen“ zu tolerieren und sich mit der Kultur dieses Landes zu beschäftigen. Aber auch deutsche Ministerien scheinen nach dem Motto zu verfahren: Wenn sich die Deutschen leichter und widerspruchsloser anpassen können als die anderen, dann sollen sie das auch machen und wir müssen es den Widerspenstigeren und Gewaltbereiteren nicht mühevoll abverlangen.“

Zu Deutsch nennt man das wohl Unterwerfung.

Noch ein klein wenig OT:

Montabaur (Rheinland-Pfalz): Irrenhaus Deutschland zahlt XXL-Flüchtlings-Harem 360.000 Euro im Jahr

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Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr (30.030 Euro im Monat). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte denen sofort sämtliche Sozialleistungen streichen. Wer meint, solch eine große Familie haben zu müssen, soll sie bitte selber finanzieren und sie nicht dem Staat zur Last auferlegen. Außerdem gibt es mit dieser Familie nur Stress. Ein 16-jähriger Sohn soll einen Verwaltungsmitarbeiter angegriffen haben, andere Söhne haben versucht, ihre Schwestern vom Schulbesuch abzuhalten, wobei sie sie sogar zeitweise in einen Keller eingesperrt haben. Und die Bildzeitung spinnt uns voll, es seinen mittlerweile große Fortschritte bei der Integration gemacht worden.

Einen Job hat der 49-jährige Syrer Ghazia A. jedenfalls noch nicht gefunden. Sein Job besteht offensichtlich darin, "jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“ Das heißt auf Deutsch, er bemüht sich, jede seiner Frauen gleichmäßig zu begatten, um noch mehr Kinder zu zeugen und um noch mehr Kindergeld abzusahnen. Die Bananenrepublik Deutschland macht’s möglich. Warum sind die Deutschen eigentlich permanent so dumm und lassen sich von diesen Menschen auf der Nase herumtanzen?

Guenther schreibt ein klein wenig OT:

Heute fahr ich mit Mira nach Linz zum Kongress "Europa verteidigen". Wahrscheinlich werden wieder die üblichen Antifanten da sein, die uns eine rechtsextreme Gesinnung unterstellen, das totalitäre islamische System aber nicht durchschauen. Das kann man zwar einem 21jährigen Studenten der Theaterwissenschaft verzeihen, alle Anderen sollten aber klüger sein. [Sind sie aber nicht.]

Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gefährde ich sicher nicht. Ich kenne aber Leute, die einen islamischen Gottesstaat, eine Theokratie wollen. Und denen muss man Paroli bieten. Typischer Fall, wenn die Antifanten, Linke und Grüne links und rechts verwechseln. Aber was will man von Menschen erwarten, die sich darüber empören, dass Steinigungen im Islam nicht gendergerecht sind? (Frauen werden bis zum Hals eingegraben, Männer nur bis zur Hüfte) Hoffe dennoch, dass es zwei ruhige und schöne Tage werden.

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt

Stühlinger_Kirchplatz_4 Die Tat geschah am Stühlinger Kirchplatz unweit des Hauptbahnhofs

Ein Fall von sexueller Belästigung in Freiburg erinnert an die Kölner Silvesternacht: Zwei Frauen werden von 17 Männern umzingelt und begrapscht. Kurz darauf kann die Polizei drei Verdächtige festnehmen. Die Männer sind Asylbewerber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, dies ist die einzige Möglichkeit, um den Frauen deutlich zu machen, was Multikulti wirklich bedeutet, nämlich für die Frauen die Hölle. Frauen in Diskussionen davon zu überzeugen, scheint nicht möglich zu sein, denn trotz aller Mühen sind es in der Mehrheit Frauen, die islamfreundliche Parteien wählen. Mir scheint, vielen Frauen ist irgendwie nicht zu vermitteln, dass sie die Hauptopfer einer Islamisierung sind. Alle Freiheiten, die sich die Frauen in den letzten Jahrhunderten hart erkämpft haben, werden sie wieder verlieren.

Man wird sie in der Wohnung einsperren und sie haben sich jederzeit zur freien sexuellen Verfügung des muslimischen Ehemannes bereit zu halten. Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt.” Ein "Nein" wird dabei nicht akzeptiert, denn in Sure 4,34 heißt es: „Und diejenigen deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Hildesheim: Zwei minderjährige Flüchtlinge attackieren fünf Frauen

polizei_hildesheim

Zwei minderjährige Flüchtlinge haben in der Nacht auf Samstag fünf Frauen in der Innenstadt sexuell belästigt. Die Polizei ermittelt auch wegen Körperverletzung und Bedrohung. >>> weiterlesen

Gerry schreibt:

Ich hoffe, es waren welche, die uns bei Pegida von der Seite immer mit Kopfschütteln, überheblichem Grinsen und /oder Beleidigungen begegneten. Ich muss schon sagen…. Ihr habt es euch redlich verdient!

Siehe auch:

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

7 Okt


Video: Deutsche Familie filmt Treppenhaus nach syrischer Messerstecherei (01:14)

Am Dienstag ist ein neues Video im Internet aufgetaucht, in dem eine Bewohnerin eines Mietshauses die Folgen einer Messerstecherei zwischen Syrern am 2. Oktober 2016 filmen. Das komplette Treppenhaus ist rot vom Blut des vorangegangen Kampfes beschmiert. Die deutschen Bewohner sind verängstigt, wie man es nur von Menschen in Kriegsgebieten kennt. Der Mann der Handy-Filmerin hat auf Facebook einen bewegenden Text zu der Messerstecherei und vorherigen sexuellen Übergriffen der Syrer unter anderem auf seine Tochter geschrieben, den wir nachfolgend im Wortlaut veröffentlichen:

Normalerweise halte ich mich ja aus den meisten Diskussionen zum Thema Flüchtlinge raus, aber so langsam platzt selbst mir der Kragen!

Aber erstmal von Anfang an:

Ich lebe in einer kleinen Stadt im Herzen von Ostfriesland, hier war es immer relativ ruhig, der Anteil an Migranten relativ gering und die die hier waren waren relativ ruhig und freundlich.

Vor einigen Monaten sind Syrische Flüchtlinge in das Mehrfamilienhaus gezogen, in dem auch ich mit meiner Familie lebe. Sie wurden freundlich empfangen und niemand hier im Haus hatte Vorurteile. Dann, vor ungefähr 6 Wochen der erste negative Vorfall! Unsere Tochter (12) sowie die beiden Töchter unserer Nachbarn (6 & 9) wurden von den Flüchtlingen sexuell bedrängt (an die Wand hier im Treppenhaus gedrückt, gegen ihren Willen geküsst sowie an die Brust und den Po gefasst). Natürlich haben wir aufgrund dessen die Polizei verständigt und Strafantrag gestellt. Nachdem die Flüchtlinge dann zur Polizei geladen und befragt wurden, war dann erstmal Ruhe … erstmal!

Kurze Zeit später kam meine Tochter vom spielen rein, völlig verängstigt und hat mir erzählt, dass die Flüchtlinge draußen vor dem Haus ihr gegenüber eindeutige Gesten gemacht hätten, sie angegrinst hätten und sich mit schäbigem Grinsen mit der Zunge über die Lippen gefahren hätten. Auch diesen Vorfall haben wir der Polizei gemeldet.

Nachdem die Polizei die Flüchtlinge nochmals verwarnt hat, war dann erstmal wieder Ruhe im Haus. Seit nunmehr 3 Wochen ist diese Ruhe allerdings vorbei. Jedes Wochenende ist bei den Flüchtlingen Randale, Drogen, Alkohol und zu fortgeschrittener Stunde gibt es dann regelmäßig Schlägereien und Messerstechereien, letzte Nacht wurde wieder randaliert, meine Wohnungstür wurde eingetreten, das ganze Treppenhaus ist voll Blut (siehe Video) …

So langsam ist mein Verständnis für diese Menschen echt am Ende… Und unsere liebe Polizei hat leider kaum Handhabe dagegen.

Die Kinder hier im Haus haben Angst, trauen sich nicht mehr aus der Wohnung, das kann doch einfach nicht sein, dass da nix gegen gemacht wird.

P.S. Das Video hat meine Frau heute morgen um ca. 6:15 Uhr mit meinem Handy selbst erstellt!

Spürnase: Norbert

Quelle: Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei

Thomas schreibt:

Nun mal Klartext! Würde es nicht so viele Klatscher und Refutschis-Willkommens-Spinner geben, hätten wir dieses Problem hier in unserem Land nicht. Das ist der Dank der Etablierten, die ihr alle so fleißig gewählt habt, nur um eure Ruhe zu haben. Aber jetzt wird geschrien bzw. geschrieben, dass es nicht so weitergehen kann. Dann bewegt euren Arsch, los auf die Straße und zeigt denen dort oben, dass ihre Zeit gekommen ist!

Michael schreibt:

Dreckiges Gesindel, ich möchte hier nicht sagen was ich mit Asylanten machen möchte, sonst meldet sich wieder ein Staatsanwalt, aber bei den nächsten Wahlen hoffe ich das die AfD noch mehr Erfolg hat.

Sonja schreibt:

Die Lösung des Problems kann doch aber nicht sein, dass ICH mir eine neue Wohnung suche! Ich würde immer wieder, wie Ihr es gemacht habt, die Polizei einschalten und dem Vermieter drohen, die Miete zu kürzen. Denn kein neuer Mieter würde dort wieder einziehen. Oder der Vermieter möchte nur solches Pack im Haus haben, weil er mit der Miete richtig Kohle machen kann.

Josephien schreibt:

Leute, es gibt einen Unterschied zwischen bösen Deutschen und bösen Flüchtlingen: der Deutsche wird berechtigterweise weggesperrt, während man den Flüchtling nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Maßnahme wieder laufen lässt. Wer es nicht glaubt, überprüfe bitte die örtliche Regionalpresse.

Animeasz [#13] schreibt:

Liebe Foristen!

„..und es bewegt sich doch…!“ bitte thematisiert die gestrige Sendung bei Phoenix. „Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?“ – phoenix Runde vom 04.10.16. OV mit seinem „gescheiterten“ Zwangsquoten-Referendum hat Europa endlich in Bewegung gesetzt! eine phantastische, HISTORISCHE Gesprächsrunde… mit den richtigen Gästen, die offen reden… verblüffende Aussagen… UNBEDINGT ANSEHEN !!!!

Video: "Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?" – Phoenix Runde vom 04.10.16 mit Moderatorin Anke Plättner – Boris Kalnoky (Ungarischer Journalist) – Alexandra Rebynska (konservative Redakteurin, Warschau) – Ralph Sina (Leiter NDR/WDR-Hörfunkstudio Brüssel) – Almut Möller (Berlin, European Council on Foreign Relations) – Wolfram Weimer (Publizist, Berlin)


Video: "Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?" – Phoenix Runde (44:55)

lisa [#18] schreibt:

Wer vermietet diesen kriminellen sogenannten Flüchtlingen denn in Zukunft noch Wohnungen?? Wenn diese sogenannten Männerhorden wieder ausziehen, ist die Wohnung nichts mehr wert, da total runtergekommen. Und die langjährigen Mieter sollten wegen den Störungen der kriminellen sogenannten Flüchtlinge die Miete kürzen. Nur mit Druck geht es. Was nutzt ausziehen, wenn dann Wochen später wieder sogenannte Flüchtlinge in einem anderen Wohnblock einquartiert werden? Das Spiel und das Leid fängt dann wieder von vorne an! Ansonsten kann man nur sagen: Es wird von Tag zu Tag schlimmer.. Wo ich wohne, ist ein Kinderspielplatz vor der Haustüre, wo Gruppen von Afghanen, usw. herumlungern, saufen und pöbeln. Kinder sieht man nicht mehr auf dem Spielplatz. So wird auch die Freiheit unserer Kinder eingeschränkt. Man hat nur noch Angst!

franzjosef [#23] schreibt:

Das also sind die „traumatisierten Flüchtlinge“ mit den großen unschuldigen Kulleraugen, die unter „Lebensgefahr“ durch zehn friedliche Länder bis zu uns nach Deutschland flüchteten. Das also sind die „Menschen, die wir geschenkt kriegen“, auch wenn wir sie nicht mal geschenkt haben wollen. Das sind auch die Menschen, die uns (wie neulich erst der „syrische Flüchtlingsjunge Aras Bacho“) erklären:

„Deutschland ist mein neues Land … Ihr könnt euch noch so sehr wünschen, dass ich verschwinde. Aber Deutschland ist meine Heimat und ich werde für immer und ewig hier leben. Ganz egal, was ihr sagt.“

Sie saugen sich also hier fest wie Zecken, und sie WISSEN, dass wir sie hier nicht haben wollen. Dennoch verkünden sie, dass sie bleiben werden, auch GEGEN UNSEREN WILLEN. Tja, nachdem diese „Flüchtlinge“ also entschieden haben, dass Deutschland von nun an „ihre Heimat“ sei und sie „nie wieder weggehen“ wollen, erwarten sie von uns, dass wir uns an sie und ihre mitgebrachten Sitten gewöhnen – während sie unsere eigenen Sitten selbstverständlich ablehnen.

Zu diesen mitgebrachten Sitten gehört offenbar das Belästigen und Vergewaltigen von Frauen und Kindern ebenso wie das Stehlen, das Rauben, das Betrügen, das Brandstiften und die massive Gewalt, die sich auch gern mal durch Messerstechereien Bahn bricht. Uns wurde doch erklärt, diese „Flüchtlinge“ seien nicht krimineller als wir Deutschen? Klar doch. Genau deshalb sind ja Deutsche wie die in dem oben geposteten Video auch gaaaar nicht entsetzt, denn das kennen sie ja schon lange von ihren deutschen Nachbarn … klar doch …! Lasst uns das kriminelle Invasorenpack ENDLICH mit einem Arschtritt aus unserem Land kicken!

Babieca [#29] schreibt:

Es geht nur mit Druck, Druck, Druck und öffentlicher Dokumentation dieser Horden. Folgemeldung zum Video:

Update zum Beitrag/Video vom 2. Oktober um 19:52

Aufgrund der riesigen Verbreitung des Videos und der großen Resonanz sind die Behörden und die lokale Presse nun endlich aufmerksam geworden. Nachdem am Sonntag Abend unser Treppenhaus von unserer Hausverwaltung persönlich gereinigt wurde, hat nun auch diese sich heute morgen mit der Stadtverwaltung in Verbindung gesetzt, woraufhin heute morgen um ca. 9:30 Uhr unsere Vermieterin, die Wohnungseigentümerin der betroffenen Wohnung und 2 Herren von der Stadt hier im Haus waren und ein Gespräch mit den betroffenen Personen geführt haben.

Laut momentaner Auskunft der Bearbeiter von der Stadt werden die Flüchtlinge noch heute einer anderen Unterkunft zugewiesen, damit hier wieder Ruhe ins Haus kommt. Auch die lokalen Medien wollen nun einen Bericht über die Vorkommnisse der vergangenen Wochen bringen.

Nun warten wir mal ab und harren der Dingen die da kommen. Ich werde Euch hier an dieser Stelle über alles weitere informieren. #WasDKarsten

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

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In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

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Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

5 Sep

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Zwei Plenartage hospitierte ich im sächsischen Landtag. Bin neuerdings immerhin dessen Angestellter. Also sitze ich bisweilen brav auf der Empore und höre mir halb amüsiert, halb indigniert die sogenannten Debatten an. Als ein AfD-Abgeordneter sagte, die Regierung habe die Kontrolle über die Einwanderung verloren, also das, was alle Welt weiß und was sogar sämtliche Innenminister und viele Bürgermeister im Wochentakt bestätigen, spielte die linksrotgrüne Seite des parlamentarischen Amphitheaters Tumult und fingierte Entrüstung.

Ob er heute etwa auf dem Weg zu Parlament von marodierenden Ausländerhorden überfallen worden sei, fragte ein grüner Abgeordneter (oder war’s ein roter; wer will da Unterschiede machen?) den dunkeldeutschen Kollegen, als ob beispielsweise hierzulande die Atomkraftwerke vor dem deutschen Ausstieg aus der ganzen Technologie serienweise in die Luft geflogen seien. Trefflicher lässt sich die Entsolidarisierung der politischen Klasse und überhaupt der Eliten gegenüber der einheimischen Unterschicht kaum illustrieren. Ihr eigener Status ist ungefährdet, ihr eigener Arbeitsweg gefahrlos, wen kümmert der Rest?

Und so schlimm wird es schon nicht sein! Verbreiten Sie keine Panik! Oder Hetze gar! Was schert diese Leute denn der nächtliche Heimweg einer Schichtarbeiterin in den Problemvierteln Duisburgs, Essens, Dortmunds, was der Schulweg eines der letzten biodeutschen Kinder in Berlin-Neukölln oder Bonn Bad-Godesberg? Die Unterklasse wird aus ihren Häusern verdrängt, in ihren Vierteln marginalisiert [ausgegrenzt, in die Elendsviertel abschiebt].

Die Mädchen und Frauen werden sexuell belästigt, die männlichen Einzelkinder sind den Brüdern und Clans ausgeliefert, und die Herrschaften aus kontrolliertem Gesinnungsanbau wachen von ihren besseren Stadtteilen aus penibel darüber, dass keiner der Kujonierten [Schikanierten, Gequälten und Terrorisierten] einen rassistischen Mucks von sich gibt. Im Grunde ist es übrigens einerlei, was die AfD vorschlägt; die anderen, die Blockparteien, lehnen per se ab. Den ganzen Beitrag lesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau

Noch ein klein wenig OT:

Grüne verlangen bis zu vier Eltern pro Kind

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Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei „soziale Eltern“ die „elterliche Mitverantwortung“ erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner [r.], Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mich etwas beruhigt, die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern haben erst mal nichts mehr zu fordern, jedenfalls nicht im Landtag. Und ich hoffe, bei den nächsten Landtagswahlen ergeht es ihnen genau so. Ihre Zeit ist abgelaufen und wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen. Und das ausgerechnet die Grünen, die sich für das Töten ungeborener Kinder einsetzen, uns etwas von Familienpolitik erzählen wollen, ist ohnehin der Gipfel. Ist wohl auch so eine Idee, die im Exstasy-Rausch entstanden ist.

Hätten die Grünen wirklich ein Herz für Kinder, dann hätten sie die Invasion von asozialen, brutalen und nichtintegrationswilligen Muslimen schon lange gestoppt, denn es sind die Kinder, die besonders unter der Migrantengewalt zu leiden haben. Es vergeht kein Tag in der Schule, an der die Kinder nicht mit extremer Gewalt konfrontiert werden. An den Hamburger Schulen hat die Gewalt 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen. und sie ist unvermindert hoch.

Und was haben die Grünen gemacht, sie haben sich für weitere Einwanderung eingesetzt. Die Kinder waren ihnen dabei mehr oder weniger egal, denn viele Grüne haben keine Kinder, oder noch schlimmer, sie haben ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben). Und diese Kindermörder wollen uns was von Familienpolitik erzählen? Sie können sich doch gar nicht in die Lage der Kinder und Eltern hineinversetzen, weil sie selber keine Kinder haben.

Michael Klonowsky schreibt auf Acta diurna:

„Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei "soziale Eltern" die "elterliche Mitverantwortung" erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner, Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. Über Becks Expertise im angemessenen Umgang mit Kindern muss hier kein Wort verloren werden. Was Frau Dörner angeht, so war sie zwar kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion und sitzt heute für die Grünen im Familienausschuss, aber eigene Kinder hat die Selbstlose inzwischen 40-Jährige keine.”

„Stattdessen immerhin die Kater „Lucky und Sparky“, wie sie auf ihrer Webseite verrät. Obendrein „bevölkern ungezählte Frösche, Lurche und Fische unseren kleinen Garten(teich)“. Im Hause lebt zudem noch ein Ehemann, mit dem sie sich „auf dem Kicker im Wohnzimmer beinahe täglich Duelle“ liefert, in allen Ehren natürlich und ohne die Kater- und Froschpflege zu vernachlässigen. Wenn sie sich jetzt noch in den Gartenteich- und Haustierausschuss ihrer Fraktion wählen ließe und sich dort für mehr Lurchbabys und Laichgelegenheiten engagierte, ihr bliebe kaum mehr Zeit zum Kickern. Geschweige denn für die Einmischung in das Familienleben der anderen.”

ArmesDeutschland [#4] schreibt:

Diese Vorgangsweise muss unter dem deutschen Volk publik gemacht werden. Das ist Kindergarten, da sitzen keine Erwachsene Menschen mit Verantwortung. Das sind alles Gehirnamputierte, die gehören in die Klapse.

Flensburg: Erneut Angriff auf AfD-Politiker – AfD-Kreisvorsitzender Frank Hansen mit Essig besprüht

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Der Vorsitzende der AfD im Kreis Schleswig-Flensburg ist in einer Kneipe mit einer nach Essig stinkenden Flüssigkeit besprüht worden. Vermutlich sei ein Teilnehmer einer linken Demonstration vor der Tür unbemerkt in das Lokal gelangt und habe den Vorsitzenden Frank Hansen sowie einen Journalisten mit der Flüssigkeit attackiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. >>> weiterlesen

Limburg: Anarchie im Schwimmbad: Junge Migranten belästigen Frauen im Limburger Parkbad

limburg_parkbad

Der Mann bezeichnet sich selbst als Limburger Säcker, „weltgewandt offen und liberal – aber leider gerade skeptisch, ob wir das schon schaffen“. Das sage er bewusst, weil er mit „einer multikulturellen Gesellschaft gut umgehen“ könne. Aber was er vor kurzem im Parkbad erlebt habe, sei schlimm gewesen: „Das war Anarchie!“ Nach Angaben des Mannes, der mit seiner neunjährigen Tochter im Freibad war, geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, alle offenbar unter 18, und „die völlige Ignoranz dieser Gruppe, die alle nicht Deutsch sprechen oder verstehen wollten, und eine vollkommene Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit gegenüber allen Regeln oder Instanzen gezeigt haben, die in diesem Schwimmbad gelten“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt wachen sogar die Gutmenschen auf. Wie weltfremd muss man aber sein, um das jetzt erst zu bemerken? Aber wetten, beim nächsten Mal wählen diese Gutmenschen wieder Merkel oder die SPD, weil sie immer noch nicht erkannt haben, welche Zukunft ihnen und ihren Kindern bevorsteht und weil sie immer noch nicht erkannt haben, dass das, was sie jetzt erleben, erst die Spitze des Eisbergs ist. Sie brauchen noch ein paar Denkanstöße und die werden Ali und Mohammed ihnen beizeiten verabreichen. Nur so kommen Linke, Gutmenschen, Refugees-Welcomer und Teddybär-Werfer wieder zur Besinnung.

Siehe auch:

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

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