Tag Archives: Sexsklaverei

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

11 Apr

Englisches Original: Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag)

Übersetzung: Yvaine de Winter

blonde_bevorzugtGewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück.

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf “weiße” Frauen zu konzentrieren, eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von “Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature”) war das christliche Byzanz das “klassische Beispiel für das Haus des Krieges” bzw. Dar al-Harb, also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz “als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen”.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen, mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen, sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit “Weißen” , hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, “Gelbkinder”, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige [weiße Frauen] zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus “romantischen” Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch [beschönigend] bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen, so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen, was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). “O Abu Wahb”, schmeichelte Mohammed, “hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?” Wahb entgegnete: “O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.”[3]

Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt, schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder “einen hohen Preis hatten” noch “bewundert wurden”, als seien sie wertvolle Statuen, sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam, gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch, für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über “Poeten und Literaten” zu sprechen sowie über “einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts” ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität:

Jene Frauen waren, und sind, Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv [sexuell freizügig] angesehen, im Grunde “provozieren” sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten. [1]

[1] Dass muslimische Frauen sexuell nicht so freizügig sind, ist natürlich nicht weiter verwunderlich, hat man ihnen die sexuelle Lust mit der Beschneidung der Klitoris ja auch genommen. Und auch dass weiße Frauen sexuell besonders freizügig sind, halte ich eher für ein Gerücht. Ich glaube, Frauen sind weit zurückhaltender als Männer und nur wenn sie so richtig verliebt sind, erwacht in ihnen die sexuelle Lust, um Kinder zu zeugen. Sonst sind sie doch meist sehr zurückhaltend. Zumindest scheint es ihnen leichter zu fallen auf Sex zu verzichten. Sie werden im Allgemeinen nicht so sehr von ihm bedrängt.

Vieles davon wird in “Byzantium Viewed by the Arabs” von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [Glaubensabfall] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale [verführerischer Frauentyp], bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

„Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten, eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität [Freizügigkeit]…”

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. “weiße christliche”) Frauen seien “die schamlosesten Frauen der ganzen Welt”; sie seien “dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden”; dass “Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist”, so sehr, dass sogar “die Frauen aus dem Konvent [Kloster] zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben”.

Cheikh schließt:

“Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

„Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.”[4]

Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes “Ungläubigen”-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, “weiße Frauen”, wurden lange als die “Femme fatale” des Islam betrachtet, aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, “weiße Frauen” seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: “Ihr weißen Frauen seid gut darin!” Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht, während die “multikulturellen” Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.) [2]

[2] Martin Lichtmesz hat einen sehr guten Artikel über den sexuellen Missbrauch von 1400 minderjährigen Mädchen in der britischen Stadt Rotherham geschrieben. Dieser sexuelle Missbrauch geschah fast 20 Jahre lang und geschah in vielen weiteren britischen Städten: Roger Scruton über Rotherham

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs “Byzantinerin” von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: “40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.” Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen, Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten [Sure 23,1-6]. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte “ungläubige Frau” ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

„Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.”

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.

Quellen:

[1] Shbouls Essay steht in “Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times” (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen, christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine “strahlende Zukunft” in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: “The Life of Muhammad” (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: “Byzantium Viewed by the Arabs” (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Noch ein klein wenig OT:

Bruckneudorf/Österreich: Nach Streitereien der Schlossherrin Schöller-Lamberty mit syrischem Flüchtlig eskalierte die Lage

bruckneudorf_syrische_fluechtlinge

Vor vier Monaten wurde Sabine Schöller-Lamberty als die "Retterin" von Bruckneudorf gefeiert, damals hatte sie die Gemeinde vor der Errichtung eines Massenlagers für bis zu 350 Asylwerber bewahrt. Kurzerhand hatte sie ihr Schloss zur Verfügung gestellt, ein Haus angemietet und somit eine vorübergehende Bleibe für 50 Schutzsuchende geschaffen. Heute ist die Schlossherrin für viele Bruckneudorfer der Buhmann.

Einige private Spender fordern sogar ihre Sachspenden zurück. Donnerstagabend ist die Lage im Flüchtlingsquartier eskaliert. "Ich habe einen Bewohner gebeten zu gehen", erzählt Schöller-Lamberty. Daraufhin haben neun syrische Asylwerber ihre Sachen gepackt, Bürgermeister Gerhard Dreiszker informiert und wurden daraufhin in ein Übergangsquartier umgesiedelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In den vergangenen Jahrhunderten hatten die Schlossherren den Islam bekämpft. Heute holt man sich seine “Freunde” ins eigene Haus und wundert sich, wenn es Rabatz gibt. Die Schlossherrin soll man froh sein, dass die Syrer sie nicht rausgeschmissen haben. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Klötze/Sachsen-Anhalt: Einzug in Neubaublock verweigert: Afghanen wollen das versprochene eigene Haus

kloetze_afghanen_eigenes_haus

In Klötze sorgten zwei afghanische Familien für Aufregung. Sie sollten in einen Neubaublock der Stadt einziehen, doch sie bestanden auf das ihnen versprochene Haus… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da müssen die Afghanen etwas missverstanden haben. Das ihnen von ihrem Schleuser versprochene eigene Haus steht nämlich in Afghanistan. Oder gibt es in Klötze etwa noch Schlösser? So als Schlossherr lässt es sich als Afghane natürlich auch in Klötze recht angenehm leben, wenn für die entsprechende Einrichtung, ausreichendes Hauspersonal, einen einladenden Garten, die üblichen Ländereien und ein gut gefülltes Bankkonto gesorgt ist.

Nun fehlt nur noch eine neue Mosche, ein Muezzin und die weißen freizügigen Sexsklavinnen, die Mohammed alle Wünsche von den Augen ablesen. Alles andere wäre nämlich Diskriminierung und sollte sofort die Bundeskanzlerin auf den Plan rufen, die sich ja sonst auch um jeden Scheiß kümmert, sagt jedenfalls Didi Hallervorden.

Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an


Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an (01:40)

Siehe auch:

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologie Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt den Frauen das Recht, sich zu verteidigen

17 Jan

Englischer Originaltext: Give Women the Right to Defend Themselves

Übersetzung: Stefan Frank

geert_wilders_raperefugeesAls Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe, die es in Köln und anderen Städten in der Silvesternacht gab, kam es in Deutschland diesen Monat zu öffentlichen Protesten.

Der "kulturellen Bereicherung" verdanken wir ein neues Wort: „taharrush”. Merken Sie es sich gut, denn damit werden wir noch viel zu tun haben. „Taharrush” nennt man es im Arabischen, wenn Frauen von Gruppen von Männern eingekreist und sexuell belästigt, angegriffen, betatscht und vergewaltigt werden. Nach dem Kölner „taharrush” der Silvesternacht haben sich viele deutsche Frauen Pfefferspray zugelegt. Wer kann es ihnen verdenken?

Eine Kultur, die für sexuelle Übergriffe auf Frauen durch Gruppen von Männern ein eigenes Wort besitzt, ist eine Gefahr für alle Frauen. Die Existenz des Wortes ist ein Hinweis darauf, dass das Phänomen weit verbreitet ist. Angela Merkel, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und all die anderen Politiker der Offenen Tür hätten das wissen sollen. [Haben sie es wirklich nicht gewusst oder wollten sie es nicht wissen?]

Die islamische Welt ist mit Frauenfeindlichkeit durchtränkt. Der Koran sagt klipp und klar, dass eine Frau nur halb so viel wert sei wie ein Mann (Suren 2:228, 2:282, 4:11), dass Frauen unrein seien (5:6), und dass ein Mann mit seiner Frau Sex haben könne, wann immer er wolle (24:31). Der Koran sagt sogar, dass es Männern gestattet sei, Sexsklavinnen zu besitzen (4:24), und dass Männer das Recht hätten, von ihnen erbeutete Frauen zu vergewaltigen (24:31).

Sure 2,228: … Und wie die Frauen Pflichten haben, so haben sie auch Rechte, nach dem Brauch; doch haben die Männer einen gewissen Vorrang vor ihnen; und Allah ist allmächtig, allweise.

Sure 2,282: … Und ruft zwei unter euren Männern zu Zeugen auf; und wenn zwei Männer nicht (verfügbar) sind, dann einen Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen…

Sure 4,11: Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen…

Die „Hadithe”, die Beschreibungen des Lebens Mohammeds, des idealen menschlichen Wesens, dessen Beispiel alle Gläubigen im Islam nachzueifern haben, bestätigen, dass Frauen Sexobjekte und, wie Hunde und Esel, minderwertige Wesen seien und dass an Sexsklaverei und der Vergewaltigung von weiblichen Gefangenen nichts auszusetzen sei.

„Taharrush” ist in islamischen Ländern ziemlich verbreitet. Häufig werden Frauen von Männern eingekreist und anschließend missbraucht. Wie die ägyptische Website Jadaliyya betont, widerfährt dies auch verschleierten Frauen. Frauen werden allein deshalb zu Opfern, weil sie Frauen sind, und nicht etwa, weil sie Männer auf der Straße mit ihrem Benehmen oder "provokanter" Kleidung provoziert hätten. Es kann auf der Straße passieren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten oder während einer Protestdemonstration.

2011 wurden der amerikanischen Fernsehjournalistin Lara Logan auf dem Tahrirplatz in Kairo von einer Gruppe von 200 Männern die Kleider vom Leib gerissen und sie "mit den Händen vergewaltigt". Zwei Jahre später wurde eine junge Frau aus den Niederlanden auf demselben Platz ebenfalls Opfer eines „taharrush”. Im Zuge des Zustroms von Migranten aus der islamischen Welt hat das Phänomen nun auch Europa erreicht. Die Elite versuchte, es vor der Bevölkerung zu verstecken, doch das ist ihr nun nicht mehr länger möglich.

Karikaturenzeichner im Westen mussten bereits die Erfahrung machen, dass islamische Killer vor ihrer Wohnungstür stehen, wenn sie es wagen, Mohammed zu zeichnen. Jetzt passiert es Tausenden von Frauen in Köln und Dutzenden anderen Städten in Deutschland und Europa – Zürich, Stockholm, Malmö, Wien –, dass Vergewaltiger hinter der Tür lauern, wenn sie es wagen, auf die Straße zu gehen.

Islam heißt Unterwerfung. Aus gutem Grund. Die Ankunft des Islam hat zur Beschneidung westlicher Freiheit geführt, begleitet von der Androhung von Gewalt. Und diese Drohung wird in Zukunft noch stärker werden. Es ist ein heimtückischer Prozess, an dessen Ende die Unterwerfung des gesamten Westens unter den Islam steht.

Letzte Woche riet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker ihren Bürgerinnen, fremde Männer auf einer Armlänge Abstand zu halten. In Wien sagte der Polizeichef, Frauen sollten in Zukunft lieber nicht mehr allein auf die Straße gehen. Wie es aussieht, wird Österreich schon bald Saudi-Arabien ähneln, wo es Frauen nicht erlaubt ist, sich allein auf der Straße aufzuhalten.

eine_armlaenge_abstand

Schon zuvor war Familien in den Niederlanden, die bei sich Asylbewerber beherbergen, geraten worden, „angemessene” Kleidung zu tragen (auch in der Wohnung), „also keine Ballkleidung oder nackte Schultern”, und sicherzustellen, dass sie niemals mit einem männlichen Asylbewerber allein im Raum sind. [Da wünscht man ihnen, dass sich ihre "Schätzchen" bald von ihrer wahren Seite zeigen.]

Doch das Verhalten von Frauen hat in Wirklichkeit nichts mit alldem zu tun. Darüber hinaus ist es eine Schande, dass unseren Frauen geraten wird, ihr Verhalten zu ändern, weil die Regierung Tausende von gefährlichen Männern in unser Land eingeladen hat. Wenn man den Islam in die Niederlande importiert, dann importiert man zugleich die frauenfeindliche Kultur von Kairo, Damaskus und Riad in unsere Städte. Neben Kopftüchern, Burkas, Moscheen, Ehrenmorden und Terrorismus haben wir jetzt auch noch „taharrush”.

Die Lösung besteht nicht darin, dass unsere Frauen von den männlichen Barbaren eine Armlänge Abstand halten, sondern darin, dass die Regierung diese Männer Tausende Kilometer von uns entfernt hält. Bis das passiert, sind andere Maßnahmen nötig. Es ist unverantwortlich, unser Land in einen Dschungel zu verwandeln und Frauen unbewaffnet in den Dschungel zu schicken.

Sie müssen zumindest das Recht haben, sich zu verteidigen. Im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland und Frankreich ist es in unserem Land illegal, Pfefferspray mit sich zu führen. Angesichts der Tatsache, dass die Niederlande von Männern überrannt werden, die Frauen als minderwertige Sexwerkzeuge betrachten, ist es höchste Zeit, Pfefferspray in den Niederlanden zu legalisieren, als Waffe gegen „taharrush”.

Geert Wilders ist ein Abgeordneter des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV). Machiel de Graaf ist ein Abgeordneter der PVV.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Geert Wilders & Machiel de Graaf: Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabl: Nahverkehr ist nicht Geschlechtsverkehr

Dr. Alexander Meschnig: Deutschland auf dem Weg zum gescheiterten Staat

Sexuelle Übergriffe von Migranten finden in ganz Deutschland statt

Gerd Held: In Köln hat ein Massenübergriff auf die Grundrechte unseres Landes stattgefunden

Vera Lengsfeld: Der “Tagesspiegel” am Tiefpunkt? Chefredakteur Arno Makowsky ignoriert linksradikalen Terror in Leipzig

Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

30 Jun

Uzay BulutVon Uzay Bulut (türkische Journalistin, Bild rechts)

Englischer Originaltext: Who is Responsible for the Atrocities in the Muslim World?

Übersetzung: Stefan Frank

Wenn der Kolonialismus das Hauptproblem wäre, dann müsste man dazusagen, dass auch Muslime immer noch Kolonialherren sind – und nicht eben sonderlich "menschliche".

Islamischer Dschihad und islamische Gewalt; die Billigung von Sexsklaverei; die Entmenschlichung von Frauen; Hass auf Nichtmuslime und deren Verfolgung – all das ist in der islamischen Welt seit jeher gang und gäbe, schon seit der Gründung dieser Religion. Man leugnet alles und macht "die Ungläubigen" für alles verantwortlich.

Ist es vielleicht Amerika, das diese Männer dazu anhält, ihre Frauen oder Schwestern als Menschen zweiter Klasse zu behandeln? Wenn wir den Westen für das kritisieren wollen, was in der muslimischen Welt passiert, dann sollten wir ihn dafür kritisieren, dass er nicht mehr tut, diese Grausamkeiten zu stoppen.

Wer versucht, den Schaden zu leugnen, den die islamische Ideologie der muslimischen Welt zugefügt hat, und gleichzeitig dem Westen die Schuld an den islamischen Gräueln gibt, wird den Muslimen niemals helfen, sich ihr Versagen einzugestehen und fortschrittliche Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln.

Jedes Mal, wenn über ISIS, Boko Haram, den Iran oder irgendeine andere Terrorgruppe der muslimischen Welt diskutiert wird, neigen viele Leute dazu, den Westen für die von diesen verübten Verwüstungen und Morde verantwortlich zu machen. Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Den westlichen Nationen die Schuld für die in der muslimischen Welt anzutreffenden Versäumnisse zuzuschieben, zeugt von Fanatismus und ist nichts anderes als ein Versuch, die Schuld zu verlagern und uns daran zu hindern, die wirklichen Wurzeln des Problems zu verstehen.

Die Idee, dass der Westen schuld daran sei, dass diese islamischen Terrorgruppen Frauen entführen, um sie als Sexsklavinnen bzw. "Ehefrauen" zu verkaufen; daran, dass sie Massenkreuzigungen und Zwangskonversionen durchführen; daran, dass sie massenhaft unschuldige Menschen enthaupten; daran, dass sie religiöse Minderheiten ausrotten wollen und unersetzliche archäologische Stätten zerstören – diese Idee ist haarsträubend, beleidigend und falsch.

Westliche Staaten versuchen – wie viele andere Staaten auch –, die Sicherheit ihrer Bürger zu bewahren. Dafür benötigen sie als Partner friedliche Staaten, mit denen sie wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen pflegen können. Was sie nicht brauchen, sind genozidale [völkermörderische] Terrorgruppen, die in weiten Teilen der muslimischen Welt Leben, Frieden und Stabilität zerstören.

Auch haben westliche Staaten demokratische und humanitäre Werte, die die islamischen Staaten nicht besitzen. Die religiösen und historischen Erfahrungen, die die westliche Welt und die islamische jeweils gemacht haben, sind voneinander so grundlegend verschieden, dass sich in den beiden Welten völlig verschiedene Kulturen und Werte etabliert haben.

Der Westen hat, aufbauend auf jüdischen, christlichen und säkularen Werten, eine viel menschlichere, freiere und demokratischere Kultur erschaffen. Die Kultur hingegen, die die muslimische Welt traurigerweise unter dem islamischen Gesetz der Scharia erschaffen hat, ist frauenfeindlich, gewalttätig und totalitär.

Das bedeutet nicht, dass der Westen perfekt und ohne Sünde wäre. Er verübt immer noch schreckliche Verbrechen: Europa trägt die Schuld auf sich, der Ermordung von sechs Millionen Juden im Holocaust den Weg geebnet zu haben, und immer noch beschützt es seine jüdischen Gemeinden nicht ausreichend. Selbst in unserer Zeit hängen viele europäische Staaten einer verdrehten Logik an, die sie dazu bringt, die Hamas anzuerkennen, die offen sagt, dass sie einen Völkermord an den Juden verüben will.

Und der Westen trägt die Verantwortung für das, was auf seinem Boden passiert – etwa seine Unfähigkeit, europäische Frauen vor muslimischen Vergewaltigern zu beschützen. Diese Männer sind nach Europa gezogen, um von den dortigen Möglichkeiten und Privilegien zu profitieren, doch statt der europäischen Bevölkerung und den Regierungen dankbar zu sein, vergewaltigen sie die dortigen Frauen und versuchen, ihnen das islamische Gesetz der Scharia aufzuzwingen.

Wenn wir den Westen für das kritisieren wollen, was in der muslimischen Welt passiert, dann sollten wir ihn dafür kritisieren, dass er nicht mehr tut, diese Grausamkeiten [in der islamischen Welt] zu stoppen.

Der Westen, allen voran die USA, sollte all seine Macht nutzen, um diesen Verbrechen Einhalt zu gebieten – das gilt insbesondere für die Genozide, die in der muslimischen Welt an Juden, Christen und anderen Nichtmuslimen verübt werden.

Auch sollten wir die westlichen Staaten – und auch andere, wie etwa die Vereinten Nationen und ihren verzerrten Bericht über den Gazakrieg – für die Unterstützung kritisieren, die sie denjenigen zukommen lassen, die stolzen Hauptes Terrorangriffe auf israelische Zivilisten verüben. Und wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er dem Staat Israel im Angesicht genozidalen Judenhasses nicht beisteht.

Wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er den islamischen Antisemitismus in Europa immer weiter wachsen lässt und so das Leben der Juden unerträglich macht, Tag für Tag.

Wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er seit über 40 Jahren die türkische Besatzung Nordzyperns akzeptiert, ohne zu murren.

Auch sollten wir den Westen dafür kritisieren, dass er das Schicksal der Kurden, eines verfolgten und staatenlosen Volkes, der Türkei, dem Iran, dem Irak, Syrien und nun auch noch dem Islamischen Staat auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat. Erst vor wenigen Tagen, am 25. Juni, wurden bei einem weiteren tödlichen Anschlag des IS in Kobane viele Dutzend Menschen getötet und verwundet.

Vor allem aber sollten wir die derzeitige US-Regierung dafür kritisieren, dass sie nicht willens ist, ernsthaft zu handeln, um ISIS, Boko Haram und andere islamische Gruppen zu stoppen. [1]

Man könnte diese Liste weiter fortsetzen. Alles andere als realistisch wäre hingegen die Behauptung, diese [islamischen] Gruppen und Regimes hätten die Lehren ihrer Religion alle auf genau dieselbe Art missverstanden.

Es wäre ebenfalls nicht realistisch zu behaupten, der Westen hätte die vielen Hundert islamischen Terrorgruppen ins Leben gerufen, die es überall in der muslimischen Welt gibt.

Die Frage lautet also: Wer oder was hat all diese terroristischen Gruppen und Regimes erschaffen?

In fast allen Teilen der muslimischen Welt grassiert eine systematische Diskriminierung – bis hin zum Mord. Das trifft insbesondere Frauen und Nichtmuslime. Extremistische islamische Organisationen sind jedoch nicht die einzigen Täter. Viele muslimische Zivilisten, die keinerlei Verbindungen zu islamistischen Organisationen haben, verüben solche Angriffe täglich. Dschihad (Krieg im Dienste des Islam) und die Unterwerfung von Nichtmuslimen sind in den Schriften und der Geschichte des Islam tief verwurzelt.

Seit dem siebten Jahrhundert haben muslimische Armeen stets die Gebiete von Juden, Christen, Hindus und Buddhisten überfallen und erobert. Seit nunmehr 1.400 Jahren führen sie ihren Dschihad – islamische Raubzüge – gegen andere Religionen.

Viele Menschen sind berechtigterweise schockiert von der Barbarei des IS, doch der islamische Dschihad ist nicht etwas, was allein dem IS eigentümlich wäre. Der gewaltsame Dschihad ist eine jahrhundertealte Tradition der islamischen Ideologie. Der IS ist nur eine der dschihadistischen Armeen des Islam. Es gibt ihrer viele.

All dies ist ein Problem des Islam. Der freie Westen hat absolut nichts mit der Schöpfung und Aufrechterhaltung dieser Kultur der Unfreiheit zu tun.

Vielmehr ist er selbst immer das Opfer der islamischen Feldzüge und imperialistischen Bestrebungen gewesen: Über Jahrhunderte waren christliche Völker Europas den Invasionen und der Unterdrückung des Osmanischen Reichs ausgesetzt. Der Untergang des Byzantinischen Reichs markierte den Höhepunkt des islamischen Dschihad gegen die Länder der Christenheit. Viele Regionen Europas – u.a. die der heutigen Staaten Griechenland, Bulgarien, Albanien, Bosnien, Kroatien, Ungarn, Serbien und Zypern – wurden von den osmanischen Armeen überfallen und besetzt. Andere Ziele der islamischen Eroberer, darunter etwa Venedig, Österreich und Polen, mussten ihre Territorien in blutigen Kriegen beschützen.

Die historischen und gegenwärtigen Übel in der muslimischen Welt sind also keine, die von außen "importiert" worden wären; es handelt sich um innere kulturelle und politische Probleme, die die muslimischen Regimes und Völker seit Jahrhunderten immer wieder reproduzieren [hervorbringen].

Die Zeitschrift The Week listete kürzlich einige der Dinge auf, die Frauen in Saudi-Arabien nicht dürfen: Saudische Frauen dürfen nicht "ohne einen männlichen Aufpasser irgendwo hingehen; ein Bankkonto ohne Zustimmung des Ehemanns eröffnen; ein Auto fahren; an Wahlen teilnehmen; Schwimmen gehen; an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen; beim Einkauf Kleider anprobieren; einen Friedhof betreten; ein unzensiertes Modemagazin lesen; eine Barbiepuppe kaufen – usw. usf.."

Natürlich steht in islamischen Schriften nichts über Autos, Modemagazine oder Barbiepuppen, aber es gibt dort genug, was anzeigt, warum diese und andere Missstände überall in der islamischen Welt verbreitet sind, und warum die Geistlichen, Imame und Muftis sie billigen.

Um das alles zu begreifen, muss man verstehen, wie die von der islamischen Theologie gezogenen Linien den Boden bereiten, auf dem diese Art der Diskriminierung reift, warum sie gepflegt und wie sie propagiert wird.

Saudi-Arabien ist nicht das einzige muslimische Land, in dem Frauen entmenschlicht werden. Überall in der muslimischen Welt – auch in der Türkei, die als eines der "liberalsten" muslimischen Länder gilt – werden beständig Frauen von ihren Ehemännern, Ex-Männern, Freunden, Vätern, Brüdern oder anderen Männern missbraucht oder getötet. [2]

Ist es vielleicht Amerika, das diese Männer dazu anhält, ihre Frauen oder Schwestern als Menschen zweiter Klasse zu behandeln?

Ist es wirklich der Westen, der sie daran hindert, Menschenrechte zu achten und ihre politischen Angelegenheiten auf diplomatische und friedliche Weise zu regeln? Sind Muslime zu dumm, vernünftige Entscheidungen zu treffen und verantwortungsvoll zu handeln? Warum sollten Amerikaner oder Europäer dem Rest der Welt Böses wünschen?

Westliche Nationen zu dämonisieren – und das sogar ihres kulturellen, wissenschaftlichen und rationalen Fortschritts zum Trotz –, ist schlicht und einfach Rassismus.

"Der Glaube, dass der Westen immer schuldig sei, ist eine von einem Dutzend schlechter Ideen für das 21. Jahrhundert", schrieb der australische Pastor Dr. Mark Durie einmal. "Diese irrationale und schädliche Idee wird heutzutage in vielen Schulen gelehrt und ist mittlerweile in vieler Leute Weltanschauung eingewoben. Es ist im Wesentlichen eine Strategie, um andere zum Schweigen zu bringen und kritisches Denken zu sabotieren."

Ein anderes Phänomen, das Leute daran hindert, die Wurzeln der Konflikte in der muslimischen Welt zu verstehen, ist der "moralische Relativismus" – ein politisch korrekter Ausdruck, der in Wirklichkeit moralische Feigheit meint.

Den "moralischen Relativismus" zu verteidigen und zu sagen: "Alle Kulturen sind gleich", ist nichts anderes, als zu sagen, eine Kultur, die dazu anstiftet, Kinder zu verheiraten, Frauen zu schlagen und Mädchen auf Sklavenmärkten zu verkaufen, habe denselben Wert wie eine Kultur, die Frauen respektiert, ihre Rechte anerkennt und mutwillige Gewalt ablehnt.

Ein anderes beliebtes Ziel für diejenigen, die andere für das Versagen der muslimischen Welt verantwortlich machen wollen, ist die frühere britische Kolonialherrschaft.

Wenn der Kolonialismus jedoch das Hauptproblem wäre, dann müsste man dazusagen, dass auch Muslime immer noch Kolonialherren sind – und darüber hinaus nicht eben sonderlich "menschliche". Die muslimischen Kolonisatoren scheinen noch nicht einmal viel zur Kultur der Länder beigetragen zu haben, die sie überfallen und kolonisiert haben. Im Gegenteil haben sie den Fortschritt in den von ihnen kolonisierten Gebieten gebremst. Die Druckerpresse z.B. erreichte erst knapp 200 Jahre nach ihrer Verbreitung in Europa die Provinzen des Osmanischen Reichs.

"Bücher … untergraben die Macht derer, die das mündlich überlieferte Wissen kontrollieren, da sie dieses Wissen jedem zur Verfügung stellen, der lesen kann", schreiben die Professoren Daron Acemoglu und James Robinson. "Dies bedrohte den herrschenden Status quo, in welchem Wissen von den Eliten kontrolliert wurde. Die osmanischen Sultane und religiösen Autoritäten fürchteten die schöpferische Zerstörung, die daraus resultieren würde. Ihre Lösung bestand darin, den Buchdruck zu verbieten." [3]

"Europäische Imperien – Briten, Franzosen, Italiener – hatten in Nordafrika und dem Nahen Osten nur eine kurzlebige Präsenz, verglichen mit der des Osmanischen Reichs, das die Region über 500 Jahre lang beherrschte", sagt der Historiker Niall Ferguson [Video].

"Die Kultur, wie sie heute im Größeren Nahen Osten und in Nordafrika existiert, hat sehr, sehr wenig mit der Kultur gemein, die die Europäer dort zwischen dem späten 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts zu pflanzen versuchten."

"Man kann nicht dem Imperialismus die Schuld geben und gleichzeitig das am längsten existierende Imperium des Nahen Ostens auslassen: das Osmanische Reich, ein muslimisches Reich, dessen Anfänge viel weiter zurückreichen als die irgendeiner europäischen Großmacht." [1]

[1] Vor dem Osmanischen Reich war es Saudi Arabien das 460 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfiel, beraubte, terrorisierte und ausplünderte. Häuser wurden niedergebrannt, Männer getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt, als Sklaven verkauft oder als Sexsklavinnen missbraucht. Bis heute wird die Sklaverei durch den Koran toleriert. Die ISIS hält heute noch in Syrien, Libyen und im Irak christliche und jesidische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen gefangen und missbraucht sie.

Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in diesen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Allein in Indien ermordeten die Muslime mehr als 80 Millionen Hindus. Die Menschen wurden vor die Wahl gestellt, sich zum Islam zu bekennen oder sie wurden ermordet. Viele, die sich nicht zwangsislamisieren lassen wollten, flohen. In etlichen islamischen Ländern findet heute noch dasselbe statt. Die Macht des Islam beruht auf der Gewalt und Unterdrückung der Menschen. Der Islam kann seine Macht nur durch Terror behaupten.

Auch heute noch sind muslimische Staaten in etlichen Gebieten der Welt Besatzungs- und Kolonialmächte – etwa in Kurdistan, Belutschistan und dem nördlichen Teil Zyperns, einem Mitgliedsstaat der EU.

"Eine der tragischsten Folgen der türkischen Invasion von 1974 und der darauf folgenden illegalen Besatzung von 36,2 Prozent des Territoriums der Republik Zypern", so das Außenministerium der Republik Zypern, "ist die gewaltsame und systematische Zerstörung des kulturellen und religiösen [christlichen] Erbes in dem besetzten Gebiet."

"Hunderte von historischen und religiösen Stätten in verschiedenen Regionen der besetzten Gebiete wurden zerstört, geplündert und verwüstet. Illegale ‚Ausgrabungen‘ wurden durchgeführt und kulturelle Schätze aus Museen und privaten Sammlungen gestohlen, um sie ins Ausland zu verkaufen."

Auch in der Gegenwart sind indigene [eingeborene] Völker Verfolgung vonseiten muslimischer Gruppen und Regimes ausgesetzt – etwa die Assyrer, die Chaldäer, die Mandäer, die Schabaken, die Kopten, die Jesiden und die Beduinen, um nur einige zu nennen.

"Ein großer Teil der Beduinenbevölkerung lebt ständig unter der Drohung der Deportation", sagt der Wissenschaftler Ben Cohen. "Etwa 120.000 Beduinen haben keine Staatsbürgerschaft und keine der daraus resultierenden Rechte."

"Ihre Mitglieder erhalten keine Geburts- oder Heiratsurkunde, keinen Personalausweis und keinen Führerschein. Sie erhalten keinen Zugang zum öffentlichen Gesundheits- und Bildungswesen. Ihr Status zweiter Klasse bedeutet zudem, dass sie nicht vor Gericht ziehen können, um gegen ihre gut dokumentierte Diskriminierung zu klagen. Und in den seltenen Fällen, wo sie ihren Mut zusammennehmen und öffentlich protestieren – wie 2011, als Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie ‚Ich habe einen Traum‘ trugen –, reagieren die Sicherheitskräfte mit außergewöhnlicher Brutalität und machen rücksichts- und hemmungslos von Wasserwerfern, Schockgranaten und Tränengas Gebrauch."

Die Verbrechen gegen die Gemeinschaft der Beduinen werden nicht vom Westen oder von Israel verübt – sondern von Kuwait, einem reichen islamischen Staat, der diese schutzlosen Menschen wie Sklaven behandelt.

In Katar, einem anderen wohlhabenden islamischen Staat, "stirbt alle zwei Tage ein Gastarbeiter aus Nepal beim Bau eines Fußballstadions. … Diese Zahl berücksichtigt noch nicht die Todesfälle unter den Arbeitern aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. … Nach Angaben von Nepals Agentur zur Förderung der Beschäftigung im Ausland sind zwischen Januar und Mitte November [letzten Jahre] 157 von dessen Arbeitern in Katar gestorben. 2013 lag die Zahl bei 168."

Bild: Die Familie eines in Katar verstorbenen nepalesischen Gastarbeiters bereitet sich auf die Beerdigung vor. Nepalesische Arbeiter in Katar werden gezwungen, unter gefährlichen Bedingungen zu arbeiten, alle zwei Tage stirbt einer von ihnen. (Foto: Video-Screenshot des Guardian)

"In Libyen kann nur Staatsbürger werden, wer arabischer Abstammung ist", berichtet der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR). "Auch viele Achdam im Jemen, eine kleine ethnische Minderheit, die möglicherweise Nachfahren afrikanischer Sklaven sind, können Berichten zufolge nicht die Staatsbürgerschaft erwerben."

Ist das keine Apartheid?

In Kuwait können nur muslimische Antragsteller die Staatsbürgerschaft bekommen; Libyens Staatsbürgerschaftsgesetz sieht vor, dass jemandem die Staatsbürgerschaft entzogen werden kann, wenn er vom Islam zu einer anderen Religion konvertiert.

Ist das keine Apartheid? Apartheidsgesetze herrschen offensichtlich vielerorts in der muslimischen Welt.

Wer versucht, den Schaden zu leugnen, den die islamische Ideologie der muslimischen Welt zugefügt hat, und gleichzeitig dem Westen die Schuld an den islamischen Gräueln gibt, wird den Muslimen niemals helfen, sich ihr Versagen einzugestehen und fortschrittliche Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln.

"Die gesamte muslimische Welt hat weniger Nobelpreisträger hervorgebracht als das Trinity College in Cambridge. Allerdings hat sie im Mittelalter große Leistungen vollbracht", schrieb der Evolutionsbiologe Richard Dawkins einmal auf Twitter (dafür wurde er von anderen Twitternutzern mit Kritik überhäuft).

Wie es aussieht, schafft ein Reichtum an Ölvorkommen, der im Pro-Kopf-Maßstab alles in den Schatten stellt, was die westlichen Staaten zu ihrer Verfügung haben, keine führenden Wissenschaftsnationen.

Was hält die Muslime zurück, wo sie doch den unvergleichlichen Vorteil von Bodenschätzen auf ihrer Seite haben? Warum fand die wissenschaftliche Revolution nicht in der muslimischen Welt statt? Warum ist ein so großer Teil der islamischen Geschichte von aggressivem Dschihad geprägt?

Islamischer Dschihad und islamische Gewalt; die Billigung von Sexsklaverei; die Entmenschlichung von Frauen; Hass auf Nichtmuslime und deren Verfolgung – all das ist in der islamischen Welt seit jeher gang und gäbe, schon seit der Gründung dieser Religion.

Zahlreiche in den islamischen Schriften verewigte Lehren und die Biografien des Religionsstifters haben die Rahmenbedingungen geschaffen, unter denen all diese Missstände nicht nur vorkommen, sondern in gigantischem Maßstab unter Schutz gestellt werden. Sie sind die Lehren, die zur Kultur der muslimischen Welt geworden sind.

Traurigerweise haben die meisten Muslime viel Zeit, Energie und Ressourcen auf das Töten und Zerstören verwendet, nicht aber – wenn man von dem überwältigenden künstlerischen Prunk einiger Zivilisationen absieht – auf wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt.

Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, der ehemalige Ministerpräsident von Katar, sagte kürzlich, Behauptungen, wonach Katar für das Recht, die Fußball-WM 2022 auszutragen, Bestechungsgelder gezahlt habe, seien "nicht fair" und wurzelten in der Islamophobie des Westens und seinem Rassismus gegenüber Arabern. Wie die jüngsten Entwicklungen zeigen, war er derjenige, der – im günstigsten Fall – "falsch informiert" war.

Leugne alles und mache "die Ungläubigen" für deine Unzulänglichkeiten verantwortlich. Nichts ist wichtiger als deine Ehre, und nichts schlimmer als deine Schande.

Sollten die Muslime den Wunsch haben, eine bessere Zukunft zu schaffen, dann hält sie niemand davon ab, außer sie selbst. Sie müssen lernen, ihre Gegenwart und Vergangenheit kritisch zu untersuchen.

Menschenrechtsaktivisten und Akademiker im Westen belügen die Muslime über ihre Kultur und beschimpfen und bedrohen Amerika, Europa oder "den Zionismus" wegen der Probleme der Muslime; davon können niemals positive Entwicklungen für die muslimische Welt ausgehen. Es sind die islamische Kultur und die religiöse Ideologie, die für diese Probleme verantwortlich sind.

Wenn es in der muslimischen Welt jemals eine Aufklärung, Reformation oder Renaissance geben sollte, dann können nur ein ungetrübter Blick und schonungslose Fragen der Anfang davon sein.

Uzay Bulut, als Muslimin geboren und aufgewachsen, ist eine türkische Journalistin und lebt in Ankara.

[1] Das gilt auch für die Muslimbruderschaft, die Islamische Republik Iran, al-Qaeda, Al-Badr, al-Gama’a al-Islamiyya, den Islamischen Dschihad, die al-Nusra Front, Hizb-ut-Tahrir, Al Ghurabaa, Al-Itihaad al-Islamiya, Al-Mourabitoun, die Abdullah-Azzam-Brigaden, Jaish al-Muhajireen wal-Ansar, Jamaat Ul-Furquan, Jamaat-ul-Ahrar, Jamaat-ul-Mujahideen Bangladesch, Jamiat al-Islah al-Idzhtimai, die Front der Vorkämpfer für den Islamischen Großen Osten, Al-Shabaab, Abu Sayyaf, Tehreek-e-Nafaz-e-Shariat-e-Mohammadi und die Oberste Majlis ul-Shura-Armee der Vereinigten Mudschaheddinstreitkräfte des Kaukasus, um nur einige wenige zu nennen.

[2] Siehe: "Gender Equality Gap Greatest in Islamic Countries, Survey Shows" von Patrick Goodenough, 29. Oktober 2014; "The Treatment of Women In Islam" von Rachel Molschky, 7. Oktober 2013; "Women Suffer at the Hands of Radical Islam" von Raymond Ibrahim, 9. Januar 2014; "As Muslim women suffer, feminists avert their gaze" von Robert Fulford, National Post. Die renommierte türkische Journalistin Ayse Onal schreibt ihrem Buch Honour Killing: Stories of Men Who Killed, allein in der Türkei werde im Durchschnitt jeden Tag ein Ehrenmord verübt – 1.806 wurden zwischen 2000 und 2005 registriert.

[3] Acemoglu Daron und James Robinson: Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut, Frankfurt a.M. 2014.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der islamischen Welt?

Siehe auch:

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

%d Bloggern gefällt das: