Tag Archives: Severin Weiland

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen sind Meinungsäußerung – Pegida-Galgen sind „radikal“

17 Okt

AfD_Galgen_Guillotine
Der Spiegel berichtet mit größter Empörung über den Galgen bei Pegida, der von einem unbekannten einzelnen Teilnehmer mitgebracht wurde und der laut Aufschrift für Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) reserviert sein sollte. Doch die Empörung verschwindet gänzlich, wenn Linke Galgen bei Demonstrationen für Bundesminister und einen Bundeskanzler errichten.

„Schärfer, aggressiver, radikaler“ überschreibt Spiegel-Online einen Artikel über Pegida. Nachweis der Aggression und der Radikalität dient den Autoren Jörg Diehl und Severin Weiland der Galgen, der bei Pegida auftauchte.

„Der sachsen-anhaltische Verfassungsschutz warnte jüngst vor einer drastischen Zunahme von Fremdenfeindlichkeit und einer Radikalisierung der Gesellschaft“, weiß der Spiegel zu berichten.

Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Ebenfalls im Oktober, allerdings acht Jahre früher, lässt der Spiegel David Frogier de Ponlevoy in einem Artikel über das zehnjährige Jubiläum der Studentenproteste von 1997 schreiben.

Weil sie laut dem mitdemonstrierenden Spiegel-Autoren nicht so recht wussten, wofür und wogegen man seine Wut richten sollte, verlangte man von der Politik einfach mal mehr Geld. Ähnlichkeiten mit rot-grüner Politik dürften in diesem Fall wohl kein Zufall sein.

Zu diesem Artikel eines in revolutionären Erinnerung schwelgenden Autors veröffentlichte der Spiegel eine Fotostrecke. Bild 16 zeigt Studenten, die auf einer Demonstration drei Galgen tragen, an denen Stoffpuppen baumeln, die mit den Namen von drei Bundesministern benannt wurden (siehe Titelbild).

„Besondere Geschmacklosigkeit“

linker_galgenDer Spiegel zeigte Bilder als Teil des Studentenprotestes.

Unter dem Bild schreibt die Spiegel-Redaktion lapidar: Stoffpuppen am Galgen: „Mit drei Stoffpuppen von Theo Waigel, Jürgen Rüttgers und Helmut Kohl (v.l.n.r.) am Galgen marschieren Studenten am 04.12.1997 in Düsseldorf zum Landtag. Mit der Kundgebung in der Landeshauptstadt wollen die Demonstranten auf das nach ihrer Meinung unzumutbare neue Hochschulrahmengesetz aufmerksam machen.“

Sind diese Galgen nicht „aggressiv“? Sind diese Galgen nicht „radikal“? Die Spiegel-Autoren Diehl und Weiland schreiben dem „Pegida-Galgen“ jedenfalls gute Chancen zu, „als besondere Geschmacklosigkeit in die politische Rückschau des Jahres 2015 einzugehen“.

Möglich! Oder aber der Spiegel lässt einen Pegida-Anhänger in seiner Online-Ausgabe in zehn Jahren davon schreiben, dass Pegida auf die ihrer Meinung nach unzumutbare Asyl-Politik aufmerksam machen wollte. Nein, das ist wohl eher unmöglich. Wenn es den Spiegel dann überhaupt noch gibt. (CJ)

Quelle: Der Spiegel und die Galgen

Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guillotine

Von der letzten Pegida-Demonstration bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem ein Merkel und Gabriel gewidmeter Galgen, gegen den strafrechtlich ermittelt wird. Ruhig bleibt es aber bei einer Gabriel gewidmeten Guillotine bei Anti-TTIP und einem Juso-Chef, der auf seinem T-Shirt Kapitalisten erschießt.

galgen_guilottine

Die Pegida-Demonstration am Montag in Dresden zog wieder Tausende an. Nach Veranstalterangaben waren es 20.000. Doch die mediale Berichterstattung fokussierte sich vor allem auf einen Teilnehmer, der einen 1,20 Meter hohen Galgen aus dünnen Latten mit sich führte, an dem zwei Zettel baumelten, »Reserviert für Angela "Mutti" Merkel« und »Reserviert für Siegmar "das Pack" Gabriel«.

Wer diese einzelne Person war, und aus welchem Umfeld er stammt, nicht mal ein V-Mann als gezielter Provokateur ist ausschließbar, blieb nach wie vor nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Dresden kündigte unmittelbar am Dienstag an, sie werde hinsichtlich der strafrechtliche Relevanz des Galgens entscheiden und entsprechend Ermittlungen einleiten.

Relativ ruhig blieb es aber bei der Empörung in Politik und Medien um einen ähnlichen Vorfall bei einer Demonstration am Sonnabend in Berlin, die genauso thematisiert werden muss, wenn man nicht den Geschmack hinterlassen will, wo überwiegend linke Organisationen aufrufen, ist das akzeptabel, was bei Pegida als Grenzüberschreitung kritisiert wird.

Wie der Grünen-Politiker Daniel Mack am Dienstag als Reaktion auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit den Worten »Wer den Galgen der #Pegida verurteilt, darf bei #StoppTTIP nicht wegschauen!« postete, gab es ebenso auf der Anti-TTIP-Demonstration eine zur Schau getragene Hinrichtungsmaschine.

Dort führten Teilnehmer statt einen Galgen eine Guillotine mit sich, die dem Schild zufolge Vizekanzler Sigmar Gabriel galt. Den Schildern in Dresden und Berlin ist gemein, daß es sich um eine Person mit offensichtlichen Rechtschreibschwächen handelt, denn falsche Schreibweisen stechen gleich ins Auge…

Die Staatsanwaltschaft in Berlin zeigte sich anders als in Dresden ausweichend auf die Frage, ob jetzt dort ebenso Ermittlungen eingeleitet werden. Hier hieß es, man könne erst aufgrund einer Anzeige tätig werden, obwohl die Staatsanwaltschaft sehr wohl auch selber aktiv werden kann, wenn sie beim Betrachten von Bildern einen Tatverdacht sieht.

Die Dresdner Ermittler begründeten ihr Handeln sehr schnell. »Die Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen darin, wenn zur Begehung von Straftaten aufgefordert wird«, erklärte Staatsanwalt Jan Hille sein Vorgehen. Es gehe um den »Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten«.

Noch weniger medial spielt aber ein dritter Vorgang dieser Tage eine Rolle. Der Juso-Chef von Mayen-Koblenz, Johannes Schäfer, ließ sich neben der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ablichten und postete es stolz mit einer Botschaft zum Kampf gegen den Kapitalismus bei Twitter. Dazu berichtete fast ausschließlich nur die Bild-Zeitung.

johannes_schaefer_t-shirt_antikapitalism02Gute Miene zum bösen Spiel: Ministerpräsidentin Malu Dreyer (54, SPD) posiert mit dem Juso-Chef von Mayen-Koblenz Johannes Schäfer, der das Anti-Kapitalismus T-Shirt präsentiert.

Für das Bild mit der munter lächelnden Ministerpräsidentin öffnete er kurz zuvor sein Oberhemd, um ein T-Shirt mit einer Erschießungszene zu zeigen. Oberhalb des Schriftzuges »Capitalism« steht ein Mann, der mit einer Pistole einen anderen Mann mit Koffer unterm Arm erschießt. Es wird somit propagiert dem Kapitalisten die Kugel zu geben.

Kapitalismuskritik ist zwar in der von links als Kapitalismus titulierten Marktwirtschaft zulässig, anders als Sozialismuskritik im Sozialismus, aber wenn es ums Töten geht, ist klar jeder Geschmack verloren gegangen. Nun drehe man es um, auf dem T-Shirt stünde »Socialism« und der Mann mit dem Koffer erschieße den Sozialisten, ein riesiger Aufschrei wäre die Folge. Der T-Shirt-Träger würde vermutlich als Rechtsextremist aus nahezu jeder Partei sich verabschieden müssen.

Doch hier hüllt sich die SPD in Schweigen, Malu Dreyer lässt verbreiten, sie wusste nichts von dem T-Shirt und hätte sich so dann auch nicht ablichten lassen, und Johannes Schäfer ist seit Tagen für sämtliche Anfragen abgetaucht. Er wird vermutlich bald weiter in der SPD sein Werk verrichten können, und es bei sich ergebenden Karrierechancen allenfalls später als eine »Jugendsünde« abtun, spricht man ihn als Kandidat darauf an.

Mehr dazu unter welt.de

Quelle: Wenn ein Galgen mehr wiegt als eine Guilottine

Siehe auch:

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der "taz" astronomisch werden

7 Jul

Nach der Petry-Wahl: Die AfD, eine deutsche Parallelwelt (spiegel.de)

Ein Kommentar von Severin Weiland

Die AfD hat sich mit Frauke Petry eine neue Vorsitzende gewählt. Sie führt die Partei weiter nach rechts – in eine Welt, in der sich Eurokritik mit Wut auf Amerika und Ablehnung von Muslimen mischt…

Es ist ein wildes Weltbild, das sich da offenbart: Angst vor Muslimen, vor der angeblichen Allmacht der USA, vor der Homo-Ehe, vor dem Aussterben der (weißen, christlichen) Deutschen. In der AfD hat sich längst eine deutsche Parallelwelt formiert. Dieser ganz eigene Kosmos, ähnlich dem von Internetforen, hat sich weitgehend immunisiert gegenüber einer sich rasant wandelnden Gesellschaft.

>>> weiterlesen

Severin_WeilandSeverin Weiland [Bild links] ist ein junger Hüpfer von 52 Jahren. Und wie das so ist bei total wilden, total modernen, total und immerzu mit epochalen neuen Ideen schwanger gehenden Jugendlichen besitzt er eine natürliche Abneigung gegen diese total verkalkten, total gestrigen und, ja, konservativen „60 plus“-Wichser:

„Es waren in Essen überwiegend ältere Männer (das Publikum 60 plus stellte unter den 3400 Mitgliedern eine deutliche Mehrheit). Unter denen sind viele, denen nicht nur der Euro, sondern irgendwie die ganze Richtung in dieser Republik nicht paßt.“

Waaaaas?! Diesen dementen, Rollstuhl rollenden und auf Krankenbahren herbeigekarrten Scheintoten paßt die ganze Richtung in dieser Republik nicht? Aber es steht doch in jedem Personalausweis gleich nach Name und Geburtsdatum, daß jedem Bürger der Bundesrepublik Deutschland „die ganze Richtung“ der Blockparteien passen „muß“ und daß jeder, der etwas gegen den Euro hat, vom Sondereinsatzkommando des SPIEGEL ONLINE aufgespürt und füsiliert [standrechtlich erschossen] wird. Naja, diese alten Leutchen können halt nicht mehr so gut sehen und infolgedessen auch nicht mehr lesen wie Jung-Severin. [1]

[1] Und den Durchblick haben diese alten Leutchen schon lange nicht mehr, denn den haben nur die Leute vom Spiegel und von der "taz", wo Severin Weiland fast 10 Jahre tätig war. Da verliert man schon mal den Blick für die Realität und meint, die linke Sichtweise sei die einzig legitime und alles andere ist entweder rassistisch oder rechtsextrem. Mit anderen Worten fast 10 Jahre hinter einem eisernen Vorhang gelebt und nichts dazugelernt. Und vom Islam vermutlich auch keine Ahnung. Hauptsache man schwimmt mit im linken Mainstream, Tatsachen stören da nur. Da freut man sich doch, wenn die Verkaufszahlen von Spiegel und "taz" wieder einmal in den Keller rutschen.

Doch bevor wir zum Thema kommen, beschäftigen wir uns noch ein bißchen mit dem Teenager Severin selbst bzw. mit seiner Kindheit. Als der nämlich noch ganz, ganz klein war, ging er in den „taz“-Kindergarten und spielte dort mit anderen Lausbuben Ich-bin-ein-Journalist, was für Erwachsene wirklich sehr lustig anzuschauen war. Die „taz“ ist jene Zeitung, die zwar weniger Leser als dieser Blog hat und in Wahrheit ein Propagandainstrument der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und der Mauermörderpartei DIE LINKE ist.

Aber trotzdem, äh nee, genau deshalb wurde sie vor ein paar Wochen vom Berliner Senat für mehr als 3,7 Millionen Euro gekauft, auf daß sie fürderhin ihre grün-linksversiffte Botschaft mit noch mehr Elan verbreitet [2]. Die dem richtig arbeiten gehen müssenden Steuerzahler unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt abgepreßten 3,7 Mio nennt man zwar verschämt Subventionen und so, aber es bleibt trotzdem ein einmaliger politischer Vorgang in der Bundesrepublik seit dem Krieg, daß der Staat zur Verbreitung seiner Ideologie eine private und unabhängig sein sollende Zeitung akquiriert.

[2] Drei Millionen Euro Subventionen für die „taz“ (jungefreiheit.de)

BERLIN. Der Berliner Senat wird der taz mehr als 3,7 Millionen Euro an Subventionen zahlen. Der linke Verlag soll das Geld für einen Neubau in Berlin-Kreuzberg erhalten, der 2017 fertig sein und zwanzig Millionen Euro kostet. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage hervor.

Der Abgeordnete Kurt Wansner (CDU) hatte den Senat nach den Details der Förderung für den Verlag gefragt. Daraufhin teilte das Wirtschaftsressort (CDU-geführt) mit, der Zeitung seien per Bescheid vom 5.6. 2014 3.779.970 Euro bewilligt worden. Weiter heißt es: „Die Fördermittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe ‘Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ (GRW).“

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT kritisierte Wansner das Verfahren. „Ich bin der Meinung, Medien sollten nicht durch Steuergelder gefördert werden. Das behindert sie in meinen Augen in ihrer Unabhängigkeit, gerade bei der politischen Berichterstattung.“ Ihn verwundere es zudem, daß die taz überhaupt staatliche Fördergelder annehme, „wo sich die Zeitung doch sonst so viel auf ihre kritische Staatsferne einbildet“.

Kurt Wansner (CDU): Ihn verwundere es zudem, daß die taz überhaupt staatliche Fördergelder annehme, „wo sich die Zeitung doch sonst so viel auf ihre kritische Staatsferne einbildet“. >>> weiterlesen

Bei diesem Kloakenblatt namens „taz“, welches in Wahrheit eine kommunistische [stalinistische?], Deutschland hassende, mit der faschistischen SA der Linken namens Antifa Seit an Seit marschierende und vor noch nicht allzu langer Zeit die Kinderfickerei propagierende Kaderschmiede ist, hat Klein-Severin sein Handwerkszeug gelernt, bevor er elegant zum SPIEGEL wechselte.

Nun ist das nichts Besonderes, denn aus dem Scheißhaus „taz“, deren menstruierende „Journalistinnen“ vermutlich auf der Straße Geld für Binden erbetteln müssen, weil das eigentliche Geschäft nix abwirft, kommen sie ja alle mit Rang und Namen. Sämtliche links drehenden Schlüsselpositionen in deutschen Medien sind gegenwärtig mit diesen „taz“-Talentlosen besetzt, deren einziges Talent darin besteht, den grün kommunistischen und inzwischen islamischen Dünnschiß zu papageien. Zuletzt Chefredakteurin Ines Pohl, die zur Deutschen Welle gewechselt ist. [3]

[3] Und nicht zu vergessen, der Wechsel von "Krawalljournalist" Deniz Yücel zur "Welt".

So viel zur Einstimmung auf Severin Weilands Vergangenheit. Der 52-jährige Springinsfeld Severin war jetzt auf dem letzten Parteitag der AfD, vermutlich gleich nach seiner Prostatauntersuchung, und durfte dort Unglaubliches miterleben, als Bernd Lucke entthront wurde und Frauke Petry das Steuer der Partei übernahm:

„Sie (Frauke Petry) verteidigte ihre Kontakte zu den Islamfeinden von Pegida – man müsse von dort nicht alles übernehmen, aber es seien jene Bürger, für die die AfD `primär´ Politik machen wolle. Was das konkret heißt, war in der Grugahalle zu sehen und zu hören: Hass und Aggressionen schlugen Bernd Lucke entgegen.“

Feinde von Islam? Wieso hat denn der Islam Feinde? Und ist so etwas überhaupt erlaubt? Ich meine, hat die Gedanken-SS von den Mainstreammedien Hand in Hand mit "der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland Merkel" diese Feindschaft je freigegeben? Islamfeind klingt ja so ein bißchen nach Menschenfeind, und wer sollte schon etwas gegen Menschen haben, die im Namen ihrer Religion Frauen am lebendigen Leibe verbrennen, nachdem sie sie gruppenvergewaltigt haben, Köpfe in Serie tranchieren, unsere schönen Ortschaften mit Moscheen zukacken und ihre religiösen Sitten, darunter auch das Foltern von Tieren [Halal-Schlachtung] gehört, bis in unsere Kindergärten und Schulen hineintragen. Also wirklich!

Allerdings verwendet der junge Severin hier den üblichen Betrug, den er zu seinen seligen Zeiten bei der betrügerischen „taz“ gelernt hat. Urplötzlich stellt er Lucke als einen altehrwürdigen Systemparteiler dar, der, ja, sagen wir es ganz offen, von einer Faschistin und ihrem Anhang weggefegt wurde. Da Severin offenkundig außer den Sicherheitshinweisen auf den Kotztüten im Flugzeug nix anderes liest, hat er wohl auch das Lesen der in die Legion gehenden SPIEGEL-Artikel in den letzten Monaten und Jahren über AfD und Lucke zu lesen vermieden.

Da wurde der Altehrwürdige [Bernd Lucke] nämlich ganz und gar nicht als „Einer von uns“ apostrophiert, sondern als Europafeind, Rechtspopulist, Ausländerfeind und selbstverständlich als Nazi. Erst als er auf Druck der Presse hin klein beigab und sich wie ein „anständiger“ Politiker benahm, also grün-links versifft, ging man gnädiger mit ihm um. Das war sein Lohn. Da kommt der „Rechtsruck“, wo gerade auch noch offenbar wird, daß eine alte Frau [Angela Merkel], die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, Milliarden von deutschen Steuergeldern für das Griechenland-Wahnsinn einfach mal so eliminiert hat, natürlich ungelegen.

„In der AfD hat sich längst eine deutsche Parallelwelt formiert. Dieser ganz eigene Kosmos, ähnlich dem von Internetforen, hat sich weitgehend immunisiert gegenüber einer sich rasant wandelnden Gesellschaft.“

Die Parallelwelt, von der Severin deliriert, existiert nur in seiner kümmerlichen Phantasie und den Redaktionsstuben der Lügenpresse. Eines hat sich nämlich in seiner so gewandelten Gesellschaft mitnichten gewandelt, nämlich das Eintreiben vom ehrlich verdientem Geld von ehrlich arbeitenden Leuten von den Bluthunden vom Finanzamt, womit der ganze erzwungene Wandel zugunsten von Schmarotzern, Perversen, Volksschädlingen, Gender-Lesben, fremden Invasoren, Schwindel-Energiebaronen, Asyl- und Migrationsindustrieparasiten und Stinkefaulen, die immer zahlreicher vom Staat alimentiert werden. Das ist so, wie wenn ich eine Frau vergewaltige und ihr dann süffisant lächelnd sage: Das war keine Vergewaltigung, denn jetzt hast du dich ja zu einer Hure gewandelt.

Ach, noch was Severein, du junger Gott, das mit Internet und Internetforen und so, ich hoffe die machen dich auch bald arbeitslos. Höre da schlimme Dinge von deinem Brötchengeber.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der "taz" astronomisch werden

Christian schreibt:

Man kann es dem Severin vielleicht auch einfach demographisch erklären: Seit kurzem sind die über 50-Jährigen in Deutschland in der Mehrheit, nicht mehr lange und es sind die über 60-Jährigen die die Mehrheit der Deutschen stellen. Da ist es doch ganz logisch, daß diese dann auch die Mehrheit der Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung sind. Das ist auch bei der SPD, der CDU und der Mauermörderpartei so, also kein Alleinstellungsmerkmal der AfD. Mit Frau Petry hat die AfD jedenfalls eine intelligente, im Wesen und der Optik angenehme Parteivorsitzende bekommen und ich wünsche ihr viel Glück, dem Ex-taz-Schreiberling wünsche ich was er verdient – ich sehe da wie Akif dunkle Wolken am Pressehorizont aufziehen!

DerAntiLinke schreibt:

Ein kümmerlicher Versuch der Mainstreampresse die AfD und ihre Wähler als eine Partei von ewiggestrigen Rentnern darzustellen.. In Wirklichkeit hat sie bei den letzten Landtagswahlen ihr bestes Ergebnis bei den Erstwählern und ihr schlechtestes bei den Ü60 erzielt..

Rentner_xy schreibt:

Weshalb müssen Rentner die Gestrigen sein? Ich bin einer davon und keinesfalls dement oder von gestern! Im Gegenteil, ich stelle immer wieder fest, dass ich, bzw. meine Generation mehr Durchblick/ Interesse an der Politszene hat als der Durchschnitt der noch geistig intakten Bevölkerung. Auch bei den Pegidas sieht man viele 50+ Bürger. Es ist erschreckend, wie wenig die heutige iphone/ 0-bock Generation politisch interessiert ist und daran was mit ihrem Land derzeit abgeht. Die junge Generation der siebziger Jahre hätte sich jedenfalls das alles nicht gefallen lassen, was jetzt in unserem Land geschieht, wo eine ahnungslose alte Frau das Land ins Chaos führt nur damit ihr Ziehvater [Helmut-der-"Saumagen"-Kohl] den EURO Gedanken gepflegt bekommt.

barry lyndon schreibt:

Hatte beim lesen , einen sehr starken , multiplen orgasmus! Danke Akif , dass es dich gibt. 😉

Auswanderin schreibt:

Islam ist Frieden. Man kann es überall auf der Welt sehen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Hamed Abdel-Samad: Todenhöfer im Islamisten-Himmel

Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Akif Pirincci: Arschlochdehnen auf CDUisch

Akif Pirincci: Das kommt davon, wenn man Moslems für sich schreiben lässt

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