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Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

5 Jul

ronny_legida_leipzig

Zur gestrigen [04.07.2016] Demo in Leipzig war es ruhig… viel zu ruhig! Nach der Veranstaltung wurde abgebaut – zügig und professionell wie gewohnt. Jürgen Kasek‬ einer der Gegenprotestführer, Rechtsanwalt, Anwalt von NoLegida und Chef der sächsischen GRÜNEN, setzte sich auf einen der angrenzende Brunnen (Richard-Wagner-Platz) und machte von jedem Einzelnen Fotos, die er mit Bemerkungen ins Internet twitterte.

Einige Zeit später kamen Teilnehmer des Bürgerprotestes zu Hause an – auch Ronny, unser Ordner aus dem Süden von Leipzig. Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger. Mit Eisenstangen und Totschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von Ronny ein! Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden.

Wir klagen an! Die Schlägertruppen der linksradikalen Szene in Leipzig und Sachsen (nur diese kommen hier in Frage nach den Androhungen der letzten Monate unter anderen auch an Ronny) gehören endlich massiv verfolgt und angeklagt!

Wir klagen u.a. Herrn Kasek persönlich an, welcher nicht nur gestern Portraitfotos mit Bemerkungen versandte sondern u.a. zu unserem Protest zum Couragetag am Markt in Leipzig am Banner ebenfalls Fotos schoss und unter mehrfachen Zeugen u.a. Ronny ins Gesicht sagte: „Ich schicke euch meine Antifa’s vorbei!“ Dass dies nicht nur leere Worte waren können wir nun nicht mehr vermuten! Das ist bei den ‪Grünen‬ also friedlicher Protest mit Dialog, dieser Landeschef ist UNTRAGBAR für Leipzig und Sachsen.

Wir klagen sämtliche ‪Parteien‬ an, welche linke ‎Gewalt‬ bewusst klein reden und gleichzeitig linksradikale Strukturen hofieren und finanzieren! Wir klagen eine Leipziger Polizeiführung an, welche bewusst oder unbewusst, oder vielleicht sogar gewollt, nicht in der Lage ist, Gewalt sowie Mord und Totschlag zu verhindern! Wir klagen eine ‎LVZ‬ [Leipziger Volkszeitung] an, welche mit teilweiser irreführender Berichterstattung bewusst und gezielt gegen LEGIDA und deren Anhänger berichtet (schießt).

Wie lange möchte Leipzig das so noch dulden? Müssen erst Menschen sterben oder müssen erst Menschen erschossen werden eh Leipzig reagiert? Ist es das, was die Leipziger ‪‎Polizeiführung‬ und auch ein Herr Oberbürgermeister Burkhard ‎Jung (SPD)‬ wollen? Wir dürfen gespannt sein ob die hiesige Presse über diesen Vorfall berichtet.

Siehe auch: Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz (früher SED) hetzt gegen Pegida und AfD

Wir wünschen Ronny eine schnelle Genesung, wir werden dich wo wir können unterstützen. Der Widerstand soll in Deutschland gebrochen werden. Jeder aufrechte Patriot ist heute ”Ronny”. Unterstützt Ihn, wenn Ihr könnt! Wer Ronny finanziell unterstützen möchte:

Hier das Spendenkonto:

LEGIDA e.V.
IBAN: DE 57 8605 5592 1090 1176 78
BIC: WELADE8LXXX
Verwendungszweck: Spende für Ronny

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Ronny selbst.

Quelle: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, erst vor drei Wochen gab es ebenfalls einen Mordversuch an einen “Identitäten” in Wien, der von Linksextremen mit einem faustgroßen Stein am Kopf getroffen wurde, worauf er ins Krankenhaus musste, wo er auf der Intensivstation notoperiert wurde:  Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Noch ein klein wenig OT:

Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern

Immer mehr sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern durch Flüchtlingsgruppen Die Kriminalpolizei spricht bei den Tatbeständen Vergewaltigung und sexuellem Kindesmissbrauch von ENORMEN Anstiegen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten haben deutlich zugenommen.

Die Täter sind zum größten Teil Zuwanderer, in der Regel sogar jugendliche Zuwanderer. Wie bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln gehen bei den Angriffen meist mehrere Täter gemeinsam vor. Daher sei die Aufklärung schwierig. Das macht es den Opfern schwer, die Täter zu identifizieren.

N24 hat die Seite mit dem Video entfernt. Wollen sie die Realität vertuschen? Ich schaue einmal, ob ich das Video woanders finde.

Bei Huffingtonpost ist ein ähnliches Video. Es ist aber nicht dasselbe. Ich lasse das jetzt einmal so stehen.

sexuelle_uebergriffe_schwimmbaeder Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern (01:15)

Mannheim: Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist?

Bild von Selin G.

Selin G. wurde nachts auf einem Spielplatz von drei Migranten vergewaltigt! Jetzt, Monate später, schreibt der neue Spiegel über die „Sprecherin der Linksjugend”: „Selin G. will kein Opfer sein …” Und zitiert die „Geschädigte”: „Das Problem ist die sexistische (deutsche) Gesellschaft.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selin G. (24), die Linkspolitikerin und Bundessprecherin der linken Jugendorganisation „Solid“, geboren in Mannheim, gehörte zu den Frauen, die die Flüchtlinge mit Refugees-Welcome-Plakaten willkommen geheißen hatte. Dies ist wohl das Ergebnis ihrer islamischen Gehirnwäsche, der auch sie sich natürlich nicht entziehen konnte. Sie hätte längst selber wissen können, dass da nicht nur freundliche und liebenswerte Menschen kommen, sondern auch etliche Kriminelle, Vergewaltiger, islamische Fanatiker und Terroristen. Aber das lies ihre linke Gesinnung wohl nicht zu. Bis zu diesem Überfall war ihr Weltbild klar und geordnet. Flüchtlinge und Ausländer: gut. Die deutsche Gesellschaft: böse, weil rassistisch …

Von einem dicken, pickligen, arabisch aussehenden Migrant, mit kurz geschorenen Haaren, der noch den Flaum auf der Oberlippe trug wurde Selin G. solange die Kehle zudrückte, bis sie in die Knie ging; als sie den Mund öffnete, um Luft zu schnappen, steckte er ihr seinen Penis hinein. Der zweite, wohl auch ein Araber, machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Der dritte beschimpfte sie auf Kurdisch oder Farsi (Persisch). Bei der Polizei aber log sie, und erzählte zunächst nichts von der Vergewaltigung, sondern nur, dass sie von Männern bestohlen worden sei, die Deutsch sprachen.

Sie selber sagt: Als Sprecherin der Jungen Linken sei sie in der Zeit vor der Vergewaltigung auf den meisten Refugees-Welcome- Veranstaltungen gewesen. Sie hatte sogar ein Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak besucht. Und da sie gerade ein paar Stunden vor der Vergewaltigung auf dem Mannheimer Paradeplatz eine Kundgebung gegen Rassismus und Sexismus aufgerufen hatte, wobei sie vermutlich die böse deutschen Männer im Sinn hatte, fiel es ihr schwer, der Polizei die Wahrheit zu sagen.

Dabei dachte sie offensichtlich an die „Hetze“ gegen die vorwiegend nordafrikanischen Migranten, die in der Silvesternacht auf dem Kölner Hauptbahnhof fast 1300 deutsche Frauen beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt hatten [Staatsanwaltschaft Köln: Insgesamt 1276 Opfer in der Kölner Silvesternacht]. Ihr Mitleid galt also den muslimischen Räubern und Vergewaltigern und nicht den bedrängten und vergewaltigten jungen deutschen Frauen. So kann die islamische und linke Gehirnwäsche die Realität verzerren und sie merkt es nicht einmal. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie sehr Linke und Muslime in einer hermetisch abgeschotteten Parallelwelt leben, in der die Realität keinen Zutritt hat.

Siehe auch:

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

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