Tag Archives: Seenot

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

31 Jul

Bayern ist FREI

Die Wiener Wochenschrift „Zur Zeit“ berichtet über die Rückverschiffung von 108 schwarzen Schiffbruchwilligen.

Italien: Schiff bringt 108 illegale Einwanderer nach Tripolis zurück

Mit dem Regierungswechsel in Italien und dem neuen Innenminister Matteo Salvini von der Lega kehren rechtstaatliche Verhältnisse zurück. Wie die Zeitung „La Repubblica“ berichtet, hat das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, 108 illegale Einwanderer, die auf einem Schlauchboot im Meer trieben, aufgenommen. Anschließend hat die „Asso 28“ von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. In der Folge erhielt die „Asso 28“ von der libyschen Küstenwache die Anweisung, die 108 Personen zum Hafen „Tripolis“ zu bringen, was auch geschah.

Das italienische Schiff hat somit nicht als eine Art Wassertaxi für illegale Einwanderer fungiert, sondern im Auftrag der libyschen Küstenwache gemäß internationalem Recht gehandelt. Denn dieses sieht vor…

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Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

16 Jul

Bayern ist FREI

Dass die Leitmedien das schlecht informierte Volk laufend mit Narrativen von „Flüchtlingen, Folter, Fachkräften und Seenot“ desinformieren, verschaukeln und verladen, hat dazu geführt, daß Unbedarfte und Gutgläubige auf Halbwahrheiten allzugerne hereinfallen.

Nur wenige wie der Informatiker Hadmut Danisch bohren nach und denken über den Tellerrand hinaus, um heraus zu finden, mit welchen Übertölpelungs-Methoden Schiffbruchwillige und Humanitärschlepper Fakten vernebeln.

14.7.2018 19:42

„Mmmh. Damit kenne ich mich jetzt auch nicht aus.

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Video: Martin Sellner: Aufklärung über "Wassertaxis" nach Europa (14:41)

11 Jul


Video: Martin Sellner: Wir hatten Recht! Ansage an die Schlepper und Heuchler (14:41)

In seinem aktuellen Video erläutert der Stratege und Kopf der Identitären Bewegung, Martin Sellner, das Vorgehen europäischer Länder gegen Schlepper-Organisationen. Diese hatten die letzten Jahre sich absichtlich in Seenot gebrachte „Flüchtlinge“ vor der libyschen Küste „gerettet“ und dann nach Europa geschleppt. Haben es die „Flüchtlinge“ erst einmal nach Deutschland geschafft, so bleiben sie trotz abgelehnten Asylantrages hier. 2017 führte nur etwa einer von 25 negativen Asylbescheiden zur Heimkehr von Afrikanern.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika „freuen dürfen“.

Europäer sind weltweit gesehen, schon jetzt eine kleine ethnische Minderheit; die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid. Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.

Hier ein Video, das zeigt, wie sich die „Flüchtlinge“ die „Rettung“ durch Europäer vorstellen. Ein Flüchtlingsboot fährt 4 Stunden hinter einem italienischen Schiff hinterher, damit es sie nach Italien bringt. Sie waren überhaupt nicht in Seenot, sie hätten in den vier Stunden auch locker zur libyschen Küste zurückkehren können.

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. Über die identitäre Beobachtungsmission der „Wassertaxis“ im Sommer 2017 ist das Buch „Defend Europe. Eine Aktion an der Grenze“ von Alexander Schleyer erschienen.

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Aufklärung über "Wassertaxis" nach Europa – Ansage an die Schlepper und Heuchler (14:41)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broder: Der Migrationshintergrund wird als Entschuldigung für Kriminalität, Verweigerung der Integration, für Ehrenmorde missbraucht! Die Gutmenschen sind längst gescheitert. (04:22)


Video: Henryk M. Broder: Der Migrationshintergrund wird als Entschuldigung für Kriminalität, Verweigerung der Integration, für Ehrenmorde missbraucht! (04:22)

Video: Mario Lehmann (AfD): Wie primitiv und armselig ist die Antifa von heute? (10:09)


Video: Mario Lehmann AfD "Wie primitiv und armselig ist die Antifa von heute?" (10:09)

Hier sehen Sie den Redebeitrag des Sprechers für Recht und Verfassung der AfD-Fraktion, Mario Lehmann, zum AfD-Antrag: „Auf dem linken Auge blind“ vom 21.06.2018 im Landtag von Sachsen-Anhalt. Der Antrag der AfD-Fraktion fordert die Landesregierung auf, linker Gewalt mit der gleichen Entschlossenheit entgegenzutreten wie rechter Gewalt. Die Untätigkeit der Landesregierung gegenüber einer sich stetig steigernden politisch motivierten Gewaltanwendung des linken Spektrums gegen demokratische Parteien, politisch Andersdenke.

Netzfund: Video: Schloß Holte-Stukenbrock: In einer Amaturenfirma vergiftete ein Mann offenbar mehrere Mitarbeiter – 21 Todesfälle werden untersucht (wdr.de)

Siehe auch:

Peter Hahne: „Multikulturelle Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns

Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

Video: ZDF-Volksgerichtshof: GRÜNER Freisler Robert Habeck brüllt CSU-Maus nieder! (64:00)

Die internationale Schlepper-Mafia: Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

Random-House-Verlag stoppt Sarrazins neues islamkritisches Buch

„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

3 Aug

Staatlich und kirchlich gefördertes Schleppertum (Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro)

iuventa-rettet-goldfrachtSchlepperschiff „Iuventa“ von „Jugend Rettet“ mit ihrer Goldfracht

Von CHEVROLET | Es ist ein offenes Geheimnis, das natürlich gerne verschwiegen wird, dass die „Hilfsorganisationen“ (NGOs), die auf dem Mittelmeer die sogenannten „Flüchtlinge“ aus angeblicher Seenot „retten“, die besten Helfer der Schlepper sind, die willige und zahlungskräftige Neger in Massen nach Europa bringen. Durch die Aktionen werden die „Flüchtlinge“ natürlich auch erst angelockt.

Italien hat nun kürzlich einen Verhaltenskodex für die „Hilfsorganisationen“, die ja auch gerne mal vom undurchsichtigen Milliardär George Soros finanziert werden, festgelegt, mit eigentlich ganz simplen und nachvollziehbaren Forderungen und den Gutmenschen Zeit gegeben, diese Regelungen für ihr schändliches Treiben zu unterschreiben.

Von den Schlepper-Hilfsorganisationen, die dazu aufgefordert wurden, haben ganze drei unterschrieben, die übrigen fünf weigern sich, berichtet die Website EU-Observer am Dienstag.

Auch „Ärzte ohne Grenzen“ unterschreibt nicht

Neben „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) weigerten sich natürlich alle drei deutschen Organisationen, also „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“, die simplen Verhaltensregeln zu unterschreiben. Außerdem „SOS Mediterranee“ (Frankreich).

Unterschrieben haben lediglich „Save the Children“, die behaupteten, dass sie auch ohne Verhaltenskodex bereits diesen Regeln folgten. Zudem unterschrieben „Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) aus Malta und Proactiva Open Arms (Spanien).

„Ärzte ohne Grenzen“ schimpfte in einem Brief an das italienische Ministerium gleich los: „Der Verhaltenskodex reduziert die Effizienz und Kapazität der Rettungsaktionen.“ Zum Beispiel sei es inakzeptabel dass die Schiffe die vermeintlich „Geretteten“ in den nächsten Hafen zu bringen hätten und nicht auf See aufs Wassertaxi [nach Europa] umladen dürfen. Weiter ist es für die Gutmenschen nicht inakzeptabel, Inspektionen durch italienische Polizisten an Bord ihrer Schiffe zuzulassen.

Warnungen Italiens vor Konsequenzen

Das italienische Innenministerium warnte daraufhin die boykottierenden Gutmenschen-Organisationen, dass sie damit „außerhalb des See-Rettungssystems“ stehen würden. Außerdem wurde mit „allen Konsequenzen“ gedroht und die werden auch prompt umgesetzt:

Wie „La Repubblica“ berichtet, haben italienische Behörden, auf betreiben der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani, in der Nacht auf Mittwoch die „luventa“, ein Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration vor der Insel Lampedusa vorerst festgesetzt.

Das Blatt berichtet von abgehörten Telefonaten, die den Verdacht illegaler „Geschäfte“ bestätigen sollen. Ein Hauptakteur der „Jugend Rettet“-Aktion erklärte gegenüber „La Repubblica“, man unterschreibe den Verhaltenskodex nicht, da er nicht den „humanitären Grundsätzen“ der Organisation entspreche.

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

kurier.at schreibt:

Kontakte zwischen Seenotrettern und Schleppern?

talienische Medien berichteten am Donnerstag über häufige Kontakte zwischen Crewmitgliedern von Jugend Rettet und Schleppern auf hoher See. In einigen Fällen hätten Crewmitglieder Schleppern Schlauchboote zurückgegeben, nachdem Migranten an Bord des NGO-Schiffes "Iuventa" genommen worden waren. Die Besatzung der "Iuventa" soll mehrmals Migranten an Bord genommen haben, die noch in Begleitung von libyschen Schleppern und nicht in Lebensgefahr gewesen seien.

Meine Meinung:

Endlich geht’s den vermeintlichen Rettern, die in Wirklichkeit die Arbeit der Schlepper erledigen, an den Kragen. Und Ärzte ohne Grenzen wollen die Flüchtlinge unbedingt nach Europa bringen. Dabei verstößt das gegen das Seerecht, das wissen sie ganz genau, denn die angeblich in Seenot aufgenommenen Flüchtlinge müssen in den nächsten Hafen gebracht werden und der ist nicht in Italien, sondern in Libyen..

Wir wollen eure Flüchtlinge nicht, wir haben hier schon viel zu viele und es wird Zeit, sie endlich wieder in ihre Heimat zurückzubringen. In letzter Zeit gehen einige Retterschiffe sogar schon dazu über, in das libysche Hoheitsgebiet einzudringen, bis 500 Meter vor sie libysche Küste zu fahren, um die Flüchtlinge dort abzuholen, was natürlich gegen das Seerecht verstößt. Sie locken die Flüchtlinge regelrecht an.

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wiener als Kapitän auf "Schiff der Schande" – gemeint ist das Schiff der "Identitären Bewegung"

alex_s

Alex S. steuert Flüchtlingsschiff der Rechtsextremen. Die „C-Star“ ist das Schiff eines Schweden, das unter mongolischer Flagge fährt. Die Aufgabe: Flüchtlinge im Meer abfangen und nach Afrika zurückbringen. Eine höchst umstrittene ­Aktion der rechtsextremen Identitären. Der Kapitän: Alex S. aus Wien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Wiener Zeitung kritisiert die rechtsradikale Vergangenheit des Kapitäns. Aber was die linksliberale Zeitung "Österreich" macht, ist genau so extrem, nämlich linksextrem, in dem sie die "Identitäre Bewegung", die bisher stets friedlich aufgetreten ist, als rechtsextrem bezeichnet. Das ist ganz mieser linksversiffter Journalismus.

Und im Übrigen, hat der “rechtsextreme” Alex S. mit seiner politischen Einschätzung, was den Islam und die Migranten betrifft, nicht weitgehend recht gehabt? Aber davon wollen die, die uns den Islam als Friedensreligion verkaufen wollen, natürlich nichts wissen. Und außerdem geht’s mir gewaltig auf die Nüsse, wie man versucht das Schiff der Identitären Bewegung an seiner Mission zu behindern: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

Martin Sellner schreibt:

Danke an alle, die uns trotz der Fake-News und der langen Zeit der Funkstille die Treue gehalten haben. Aus taktischen Gründen mussten wir unseren Aufenthaltsort und unsere Pläne geheim halten. Ab jetzt fahren wir aber mit offenem Visier und Segeln Richtung Libyen. Was uns dort erwartet, wissen wir nicht. Ob wir unsere Ziele erreichen, auch nicht.

Aber was wir bereits durch- und mitgemacht haben, um dieses Schiff ins Mittelmeer, uns an Bord und den Kurs auf Libyen zu bringen, macht bereits das Hissen der Fahne zu einem Erfolg: eine millionenschwere Lobby und zahlreiche Staaten wollten und wollen diese Mission verhindern. Aber ein Haufen Aktivisten hat es geschafft, sie auszutricksen. Das ging nur dank euch, unseren Unterstützern! Vielen Dank und viele Grüße aus dem Mittelmeer! Hier ein paar Hintergrund-Infos zum Prolog von #defendeurope


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission (15:16)


Video: Die C-Star kommt! Überwacht in Catania (06:29)

Spenden für die Identitäre Bewegung

Unsere politischen Gegner versuchen mit allen Mitteln, unsere Arbeit zu behindern und uns dadurch zum Schweigen zu bringen. Seien es Kontosperrungen bei PayPal, Repressionen gegen Aktivisten, berufliche Existenzvernichtung, Hetze oder Diffamierung: Der sanfte Totalitarismus ist in Deutschland längst Realität. Unsere Aktivisten wollen jedoch nicht abwarten, bis aus dem sanften Totalitarismus ein harter wird, und stellen sich allen Gefahren zum Trotz gegen diese Entwicklung.

Das ist vor allem durch die Unterstützung unserer Spender möglich, die ihren Beitrag zu den Materialkosten und für das juristische Nachspiel unseres friedlichen Aktivismus‘ leisten und unsere politische Arbeit dadurch erst ermöglichen. Die erste Reihe des patriotischen Widerstandes braucht auch Deine Unterstützung!

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Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann mich auch hier unterstützen:

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Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

"Der Westen" schreibt: "Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger." Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat. So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert

Siehe auch:

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

28 Jun

nicolaus_fest_denunziationAfD-Politiker Dr. Nicolaus Fest kritisiert Denunziationsrituale der Medien

Wenn der Islam, trotz aller Verpflichtungen zum totalen Krieg, eine Religion des Friedens ist: Ist dann auch Goebbels Sportpalastrede ein Schrei nach Liebe? Ein Blick auf journalistische Qualität, auf die Denunziationsrituale der FAZ und die Leistungen des Establishments. Nach der begründungsfreien Verleumdung der AfD als „völkische Partei“ durch Volker Zastrow [1] legte letzte Woche der Politikwissenschaftler Jürgen Falter nach: „Wie viel NSDAP steckt in der AfD“? Dass man die gleiche Frage mit mehr Recht der pluralitätsfeindlichen [AfD-feindlichen], jeder antisemitischen Äußerung geneigten SPD stellen könnte oder der Partei der 12-minütigen Ergebenheitsadressen [2], bleibt unerwähnt. Schon daran zeigt sich die Absicht.

[1] Volker Zastrow schreibt: „Rund um Pegida und AfD hat sich der Nukleus einer Bürgerkriegspartei gebildet. Ihre Gier nach Gewalt ist mit Händen zu greifen.“

Geht’s eigentlich noch dümmer und verlogener, Herr Zastrow? Offensichtlich empfindet Herr Zastrow das Auftreten von Pegida und AfD als persönlichen Angriff auf die Lügenmedien, also auch auf seinen Arbeitsgeber, der ihn für seine Unverschämtheiten so fürstlich entlohnt. Da kann man nur hoffen, dass auch die FAZ immer mehr Leser verliert, damit solche “Journalisten” in der Arbeitslosigkeit landen und keinen Schaden mehr anrichten können.

[2] Ich vermute, die 12-minütige Ergebenheitsadresse bezieht sich auf einen Parteitag der CDU, bei dem Merkels Vasallen der Heiligen Angie huldigten.

Und auch an der Qualität des Textes. So spricht Falter von einer „zumindest anfänglich demokratisch orientierten Rechtsaußenpartei“, ohne zu erläutern, warum die AfD nun nicht mehr demokratisch orientiert sein sollte. Auch das Etikett „rechtspopulistisch“ wird angeklebt, auch dies ohne Begründung. Immerhin gibt es eine finale Erkenntnis: „Berlin ist nicht Weimar“. Wer dieses Ergebnis nach sechs Seiten als wenig originell empfindet, wird auch kaum durch den Befund getröstet, dass Mobilisierungspotentiale immer dort lägen, „wo nationale und soziale Motive zusammenkommen“. Das hatte Friedrich Naumann schon vor rund 100 Jahren erkannt.

Aber um Erkenntnis geht es auch gar nicht. Ziel war und ist allein, NSDAP und AfD in einer Titelzeile zu vereinen. Schon wenige Tage zuvor hatte Justus Bender mit der Frage: „Sind alle AfD-Mitglieder wirklich Nazis?“ diese Form der Oberzeilen-Denunziation gewählt. Bereits der Rückgriff auf die Form der elterlichen Ermahnung aus Kindheitstagen, ob man „wirklich“ dies oder jenes angestellt habe, zeigt die drohend-erzieherische Absicht. Zwar verneinte Bender umgehend den Naziverdacht, denn nicht einmal die FAZ kann sich bisher dazu versteigen; aber für den Vorwurf des Rechtspopulismus reichte es dann doch – und den würde das AfD-Programm „in Reinform“ zeigen. (Weiterlesen bei nicolaus-fest.de)

Quelle: Nicolaus Fest: Populismus und Establishment

Und nun kommen wir zur Realität, über die die linksversiffte Lügenpresse keine Zeile verliert:

Video: Aktuelle Bilder vom Bahnhof Termini in Rom (00:25)

Dank Merkel und Juncker auch bald in ihrer Stadt!


Video: Rom ist bunt: Bilder vom Bahnhof Termini in Rom (00:25)

Guenther schreibt:

Müll überall und die Leute lungern den ganzen Tag auf der Straße rum. Auch in Florenz, Pisa, Mailand,…. was mir Leute vom Urlaub erzählen

Meine Meinung:

Sind die etwa alle am Bahnhof, weil sie in ihre Heimat zurückfahren wollen? Oder sind das nur die üblichen Kriminellen, Drogendealer und Sozialschmarotzer?

Schweden: Syrer bekam kein Asyl – aus Rache trat er neunjährigem Mädchen gegen den Kopf

gegen_kopf_getreten

Ein 30-jähriger Syrer hat sich derzeit in der schwedischen Stadt Boden vor Gericht zu verantworten. Aus Enttäuschung darüber, dass sein Asylantrag ablehnend beschieden wurde, trat er ein neunjähriges Mädchen hinterrücks mit voller Wucht gegen den Kopf. Er wollte sich, so seine Einlassung, ”an Schweden rächen”. >>> weiterlesen

„New York Times“ beweist: NGOs kooperieren immer enger mit libyschen Schleuserbanden

lybische_schleuserbanden

Es gehört zu den am meisten verbreiteten Fake News der letzten Monate, dass die Verschiffung von Migranten nach Europa durch NGOs als „Rettung aus Seenot“ bezeichnet wird… Einen weiteren Mosaikstein, der zur Aufklärung dieser kriminellen Aktivitäten beiträgt, liefert die angesehene New York Times vom 14. Juni 2017. Dort wird graphisch dargestellt, wann und an welchen Punkten im Mittelmeer in den letzten drei Jahren und heute „gerettet“ wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das „Bohemian Browser Ballett“ die Welt retten will

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Michael Klonovsky: "Pöbel-Ralle" Stegner (SPD) – der beste Wahlkampfhelfer der AfD

13 Mai

poebel_ralle_stegnerSieht er nicht zum verlieben aus? Hat ihm jemand seine Mr.-Beaker-Puppe weggenommen oder warum schaut er schon wieder so grimmig?

Beaker_(Muppet)Michael Klonovsky hat für die Junge Freiheit einen trefflichen Artikel über “Pöbel-Ralle” Ralf Stegner geschrieben. Den stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden bezeichnete er mit seinen unerträglichen öffentlichen Auftritten als “besten Wahlkampfhelfer der AfD”. Der “Wiedergänger des Mr. Beaker aus der Muppet-Show” (Bild links) mit seinem “hölzernen Gesicht” und den “nach unten gezogenen Mundwinkeln” wirke stets “frustriert, dumpf, hasserfüllt und harthirnig”. Der “Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde” mache den Eindruck, als habe er ständig “ein Stück Gammelfleisch im Mund”. Besser kann man diesen “roten Rabauken” kaum beschreiben.

Von Michael Stürzenberger

Einige Kostproben der höchst zutreffenden Charakterisierung Stegners durch Michael Klonovsky:

Das wirklich Drollige, ja Hochkomische an der Konstellation Stegner-AfD besteht ja darin, dass der Sozi habituell (in seinem Getue und Gehabe) genau jene Eigenschaften verkörpert, die er der politischen Konkurrenz unterstellt: Er wirkt frustriert, dumpf, hasserfüllt und harthirnig. Stegners Charme gehört in eine Liga mit der Virilität ((Un-)Männlichkeit) von Anton Hofreiter und der Selbstironie von Martin Schulz. Gäbe es eine rechte „Heute-Show“, er wäre mit deren personifizierter running gag (stets wiederholter Witz, leicht abgeändert).

Wer der SPD Arges will, muss nichts weiter tun, als Stegner ins Fernsehen einzuladen. Optimisten kalkulieren um die 10.000 Minusstimmen für die Sozialdemokraten pro Talkshow-Auftritt von Stegner. Nie wirken Rechtspopulisten sympathischer, als wenn der Kastenschädel aus Bordesholm/Kreis Rendsburg-Eckernförde neben ihnen sitzt und ein Gesicht macht, als habe er ein Stück Gammelfleisch im Mund. (..)

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“, hatte er schon am 8. Mai 2016 getwittert, um 0.33 Uhr übrigens, da war der grobianische Spross eines Gastwirts-Ehepaars vielleicht schon etwas beschickert. Wer ihn wegen solcher Äußerungen angesichts der ständigen körperlichen Attacken auf AfD-Politiker einen geistigen Brandstifter nennt, geht dennoch fehl; geistig und Stegner, das ist wie eloquent (redegewandt, schlagfertig) und Merkel.

Hier der gesamte Artikel von Klonovsky in der Jungen Freiheit. Prädikat: Besonders wertvoll. Wie Stegner für die AfD.

Quelle: Der beste Wahlkampfhelfer der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Lauren Southern von den "Identitären" wegen Behinderung deutscher Flüchtlingshelfer festgenommen

lauren_southern_2_croppedDie französische Aktivistengruppe Génération Identitaire, von der sich die Identitären anderer Länder herleiten, hat mit eigenen Booten medienwirksam die Aktionen der MS Aquarius, einem deutschen Flüchtlingshelferschiff der „SOS Méditeranëe“ des vielgefeierten deutschen „Lebensretters“ Klaus Vogel gestört und wurde dafür festgenommen. Die PR-Aktion kommt zu einer Zeit,wo die maritimen Flüchtlingshelfer in Konflikt mit einer neuen EU-Politik gerät, die mehr Abstand von der Küste Libyens fordert und Libyens Küstenwache zum Abfangen der Boote ermuntert.

Die Flüchtlingshelfer können sich darauf berufen, dass diese Politik dem Straßburger Menschenrecht widerspreche. Dennoch kann es verwundern, dass wir jetzt nicht von Festnahmen deutscher Flüchtlingshelfer durch libyische Küstenschützer erfahren, sondern von Festnahmen von Identitären lesen, deren Protest sich einigermaßen in Einklang mit der neuen EU-Politik befindet.

Interessant wäre, zu erfahren, was passieren würde, wenn auch die Identitären einen Frachter wie MS Aquarius mieten und „Menschen aus Seeenot retten“ und der libyischen Küstenwache übergeben würden. Vermutlich würde es Straßburg schwer fallen, dies zu verbieten, da die Identitären ja keine Staatsorgane sind. Sie müssten sich lediglich auf einen handfesten, mitunter bewaffneten Interessenkonflikt und auf eine feindselige Vierte Gewalt einstellen, die sie in einer ähnlichen Weise zu „Terroristen“ und „Verfassungsfeinden“ stilisieren würde, wie sie es schon mit Tatjana Festerling und „Festung Europa“ versucht hat.

Tatjana Festerling hat mit bulgarischen Freiwilligen zusammen die dortigen Grenzen bewacht, um von der Türkei her eindringende illegale Grenzübertreter festzusetzen und den Behörden zu übergeben, damit sie wie vom Dubliner System vorgesehen im Sinne des von Politikern stets beschworenen Schutzes der EU-Außengrenzen an der nächsten Außengrenze abgefangen und in der Transitzone asylrechtlich beurteilt werden können.

philosophia perennis schreibt:

(David Berger) Lauren Southern, eine aus British Columbia stammende liberal-konservative Aktivistin und Journalistin wurde gestern von der italienischen Küstenwache festgenommen. Ihr Vergehen: Sie hatte versucht, ein Schlepperboot davon abzuhalten, illegal Migranten ins Land zu bringen.

In einem Livestream-Video auf Periscope erklärte Southern, die in Kanada lebt, dass das große Schiff, das sie zu stoppen versuchten, „Aquarius“ heißt und ein deutsches NGO-Boot sein soll, das illegal Migranten vom Libyschen Meer nach Sizilien bringt. Southern erklärte, dass das Schiff auf dem Weg war, um noch mehr Migranten abzuholen. Sie hatte gehofft, zusammen mit der Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ diesen illegalen Menschen-Transport zu stoppen. Ursprünglichen Post anzeigen 154 weitere Wörter

Quelle: "Identitäre" wegen Behinderung deutscher Flüchtlingshelfer vor Libyen festgenommen

Hier noch ein Artikel von “Politically Incorrect” zum Thema:

Italien: 25 Aktivisten der "Identitären Bewegung" blockieren NGO-Schlepperschiff im Hafen von Catania (Italien)

ib_schiff-blockade

Etwa 25 Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern behinderten am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“. Die NGO “SOS-Mediterrane” wurde 2015 in Berlin gegründet. Vorsitzender ist der Deutsche Klaus Vogel. Mit der Aktion will die IB ihre Forderungen nach einer „Festung Europa“ unterstreichen. >>> weiterlesen

Essen-Kettwig: 250 ungeladene Menschen stürmen Privatparty und bestehlen Gäste – jetzt fahndet die Polizei mit Fotos

diebe_essen250 ungeladene Gäste haben im Januar eine private Feier mit rund 150 Gästen gestürmt. Die Party musste daraufhin beendet werden. Kurz danach stellten viele Partygäste fest, dass sie bestohlen worden waren: Portemonnaies, Wertgegenstände und vieles mehr wurde entwendet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Immer wieder verschweigen die Lügenmedien die wahren Täter. Da bleibt nur eins, sofort das Abo kündigen und die Zeitungen boykottieren. Ich musste erst im Internet suchen, um das rechte Bild zu finden.

Scharia in Duisburg: Kein Alkohol mehr in der Innenstadt – nach Herne nun also auch in Duisburg Alkoholverbot

duisburg-alkoholDa brauchen wir nicht einmal eine Schariapolizei – das erledigt das rot-grüne Stadtparlament nun für die Salafisten.

Der Islam wirkt – auch in Duisburg. Der Rat der Stadt hat beschlossen, dass es ab dem 16. Mai verboten ist, außerhalb von Gaststätten in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken – zumindest in der Innenstadt. Damit wäre Duisburg nach Herne die zweite Stadt, die halal wird. Der Grund für diese Maßnahme: Laut „WAZ“ soll es zuletzt immer wieder Ärger mit Aggressivität nach Alkoholgelagen gegeben haben. Außerdem hätte sich in der Innenstadt eine Trinkerszene breitgemacht. Nur, Trinkerszenen gab es schon immer und kleine Prügeleien sowieso. Anscheinend aber gibt es immer mehr Zeitgenossen, die den Stoff nicht so richtig vertragen können. Warum werden die eigentlich nicht aus der Innenstadt vertrieben, damit die friedlichen Duisburger weiterhin in IHRER Innenstadt feiern können? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der wahre Grund ist doch wohl, dass immer mehr Migranten aggressiv werden, wenn sie Alkohol getrunken haben. Dann belästigen und vergewaltigen sie Frauen und begehen nicht selten schwere Körperverletzungen. Warum erteilt man diesen Schlägern kein Platzverbot oder am besten, warum weist man sie nicht gleich aus? Statt dessen verhängt man lieber Kollektivstrafen gegen die eigene Bevölkerung.

Ein Alkoholverbot bringt eher noch mehr Stress, weil sich niemand daran hält und die Polizei ohnehin zu feige ist den Migranten das Bier wegzunehmen. Also erwischt es wieder einmal den kleinen friedlichen und harmlosen Bürger, der sich mal ein Bierchen gönnt. Der bekommt dann eine ordentliche Strafe aufgebrummt. Irgendwie muss ja Geld in die Kasse kommen, um den Multikultiwahn zu finanzieren.

Andererseits und das ist mir eben erst eingefallen, ist es vielleicht doch sinnvoll ein Alkoholverbot auszusprechen, nämlich an den Orten und Treffpunkten, an denen vermehrt Gewalt stattfindet, wie z.B. an den Rheinterassen in Köln. Und wer hält sich dort vorwiegend auf? Migranten! Nur müsste die Polizei dort gleich mit einer Hundertschaft aufkreuzen. Man sollte nicht vergessen, vor ein paar Wochen, Anfang April, als der Frühling sich zum ersten Mal blicken ließ, kam es in vielen deutschen Großstädten zu 35 Massenschlägereien, die meisten davon von Migranten. Und wenn der Frühling zurückkehrt, dann geht es vermutlich erst richtig los.

In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

Beaker_(Muppet)

Wenn ich Pöbel-Ralle sehe, kriege ich so’nen Hals.

Siehe auch:

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

Michael Mannheimer: 2017 wird die „3-Millionen-Flüchtlings“-Grenze überschritten

Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

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