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Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

11 Apr

Jens Rüther_münsterDer Täter von Münster, Jens Alexander Rüther.

Von PETER BARTELS | Sterbende bäumen sich kurz vor dem letzten Schnaufer zuweilen nochmal auf: Drei Tage nach der Amok-Fahrt in Münster bringt BILD heute die “Wahrheit”, nichts als die Wahrheit: Ein Foto des Irren, den Namen: Jens Alexander Rüther, 48, Olpe, Sauerland, Deutscher aus Deutschland.

Drei Tage eierte und schwafelte das Blatt, das im Tiefflug auf seine letzte Auflagen-Million zurast, in allen Einzelheiten rum: JENS R., Student, Designer, Preise für einen Spiegelschrank, eine Lampe … Eltern, die ihn misshandelten … impotent … keine Frauen … Weinkrämpfe … Rücken … inkontinent … Krüppel … unauffälliger Typ, irgendwie seltsam … schließlich selbstmordgefährdet … Ermittlungen wegen Bedrohung, Betrug (eingestellt).

Neun Reporter, von Celal Cakar bis Katrin Weuster und acht Knipser [Fotografen] krümelten zusammen, was man offenbar heutzutage braucht, um mit Tatütata davon abzulenken, dass es vielleicht … schon wieder … um einen Islam-Irren gehen könnte. BILD brachte so gut wie alles – den richtigen Namen nicht, das endgültig die Wahrheit enthüllende Foto auch nicht.

Und weil der NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) [1], der jedes Hollywood-Monster mit links zum Adonis adeln würde [Bild], noch in der letzten Frühlings-Abendsonne mit CDU-Büttenredner, NRW-Ministerpräsident Laschet, mit weissen Blömscher [Blümchen] zur improvisierten Staatstrauer angerauscht war, sogar Innenminister Horst Drehhofer aus Berlin eine spontane Trauer-Pirouette Vorort hinlegte, “argwöhnten” DIE Deutschen im Netz natürlich sofort wieder “IS-Terror”.

[1] Reul: „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Wer sonst hatte die neuen Massenmord-Methode per PKW oder LKW in Europa denn eingeführt? In Paris, Cannes, London, Berlin? Zumal auch noch ein unrasierter, nervös bis selbstgefälliger Polizeisprecher wiederholt den Täter einen “Deutschen” nannte. Und immer wieder leierten Agenturen und Merkels ZK-Medien [ZK: Zentralkomitee] die dringende Polizei-Bitte: “Verbreitet keine Gerüchte im Netz, vermeidet Spekulationen!”

Also wie ein “Deutscher” –  die alte Lügelei: Ein “Mann” – Ein “südländisch aussehender Typ” -Einer “mit dunklem Teint”. So werden uns Afghanen, Iraker, Syrer, Afrikaner von Polizei, Politik und “Presse” seit Jahr und Tag halt poetisch beschrieben.

Prompt geistern  aus Rumänien (sic) die ersten  “Täter-Fotos”, Vita-Beschreibungen auf Facebook und Twitter: Moslem-Bart, Typ Moslem, in Deutschland geborener Moslem, also “Pass-Deutscher”. Wie immer. Und immer wieder. Mehr noch: Zwei Mit-Mörder seien gleich nach dem Anschlag aus dem Mord-Auto gehuscht, in der Menge verschwunden. Ein “Augenzeuge” war angeblich sogar dabei, als der “eindeutig moslemische Täter” von Sanitätern “eingewickelt”, abtransportiert wurde.

Sogar BILD-Schwester BamS kam am nächsten Morgen nicht umhin, ausnahmsweise mal wie seine Rest-Leser zu “fühlen”: “Es sind Aufnahmen, die an die blutigen Anschläge von Berlin oder Nizza erinnern. Menschen liegen schwer verletzt am Boden, Passanten und Retter beugen sich über sie … Zwischen umgestürzten Stühlen und Tischen: ein silbergrauer VW T5 Multivan [California]…” Hubschrauber, Sprengstoffexperten, Notfall-Seelsorger Tatütata! Boulevard von heute halt.

Und auch hier tiefstes Tremolo [permanente Wiederholungen]: Wieder wird Deutschland von einer Bluttat erschüttert. Drei Menschen, darunter der Täter, sterben… mehr als 20 zum Teil schwerverletzt … einige “schwebten” noch in Lebensgefahr. Aber auch hier: Bei dem Todesfahrer soll es sich um keinen Islamisten, sondern einen psychisch kranken Deutschen (48) handeln… Stattdessen hechelnd sogar der “Hinweis” im schwarzen Kasten: “Kontakte zur rechtsextremen Szene “prüfen” die Ermittler.

NullkommaNull. Bullshit. Krank im Kopp. Mehr war da nicht. Und so schließt BILD heute vorerst die Recherchen: “Das Protokoll der Amokfahrt von Münster”. Und zeigt “todesmutig” das ungepixelte Foto des sehr deutsch aussehenden Kahlgeschorenen. Vier Wohnungen, eine in Münster, zwei in Heidenau, Pirnau (Sachsen), gut gefülltes Konto.

Aber eben schizo; überall Feinde – Monologe – zwischendurch Suff aus Angst vor Homosexualität – Panikattacken – Weinkrämpfe – überall Spitzel – Silvester – im Fitness-Studio – beim Karneval. Schon mit Sieben wollte er angeblich tot sein. Und ein Abschiedsbrief, 92 Seiten lang. Ein “Jammer-Manifest” befinden die Psychoanalytiker von BILD.

Was lehrt “Münster”? Hätte, hätte, Fahrradkette. Hätte Merkels Zentralkomitee von eben BILD bis Süddeutsche, FAZ, SPIEGEL, ARD und ZDF nicht seit Jahren bis zuletzt gewiegelt, gelügelt und gelogen, wenn es um moslemische Mordanschläge in Deutschland und Europa ging, hätte kein Mensch zwischen den Zeilen lesen lernen müssen. Hätte jeder die Amok-Fahrt von Münster von Anfang an für das gehalten, was er offensichtlich  war: Mord eines seelisch Kranken. Allerdings wäre der arme Kerl auch nicht zum Nachahmer der Moslem-Mörder geworden.

Wie diese Gehirnwäsche längst die Polit-Paladine [Anhänger, Mitläufer] bis zum laschen Laschet durchgewindelt hat, beweist Münster allerdings auch: Nicht mal der betröppelte OB von Münster, Markus Lewe, wäre zum Tatort geradelt, wenn die IS-Moslems Deutschland nicht so massenhaft gegrapscht, gemessert, gemordet hätte. Allahu akbar, Mama Münster!

Quelle: Peter Bartels: Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Ein Deutscher aus Deutschland!

Siehe auch:

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

Video: Hart aber Fair (09.04.2018): Islam ausgrenzen, Muslime integrieren, mit Hamed Abdel-Samad (75:29)

ARD-Antifa-Heldin Julia Ebner über die “Erklärung 2018”

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

30 Mai

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Zur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)

Quelle: Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

Heisenberg73 [#9] schreibt:

Was redet Gauland auch „vertraulich“ mit der Lügenpresse? Das hat er jetzt davon. Mit der Lügenpresse redet man nicht, man spuckt ihr ins Gesicht.

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Sehr geehrter Herr Gauland, ignorieren sie diese linke Hetzkampagne… Und zweitens haben sehr sehr viele Fußballfans mittlerweile die Schnauze voll davon, dass man das Deutsche Nationalteam mit Negern und Moslems vollstopft und den eigenen Nachwuchs kaum noch fördert. Ich selbst möchte auch weder Afrikaner noch Moslems als Nachbarn haben, sondern als Deutscher unter Deutschen in meiner Deutschen Heimat leben. Diese Afrikaner und Araber sollen sich gefälligst selbst um zivilisierte Lebensumstände in ihren Heimatländern bemühen, statt hier unser Sozialsysteme zu plündern. Ein deutsches Nationalteam braucht keinen Boateng und auch keinen Özil.

sauerlaender [#31] schreibt:

Das sich Frau Petry für eine unautorisierte Aussage von Herrn Gauland entschuldigt, verstehe ich nicht. Wäre ich ein AFD Politiker, würde ich den Journalisten der FAZ auffordern, den Mitschnitt des Interviews zu veröffentlichen. Sollte es diesen Mitschnitt nicht geben, lügt der Journalist. Sollte es ihn aber doch geben, wurde ein Politiker abgehört, was komplett illegal und strafbar ist. Man muss jetzt knallhart gegen diese Art von Journalismus vorgehen. Vertrauliche Gespräche sind vertraulich, Interviews sind Interviews. Die FAZ hat mit dieser Art von Journalismus einen neuen Tiefpunkt erreicht. Widerlich!

patriot999 [#40] schreibt:

Gauland hat die Doppelmoral vieler Gutmenschen anprangern wollen nach dem Motto Flüchtlinge, ja, aber bitte nicht in meiner Straße. Bestes Beispiel Hamburg, als in einem gehobenem Stadtviertel [Hamburg-Harvestehude und Blankenese] in dem viele Grüne wohnen gegen eine geplante Asylunterkunft geklagt wurde.

Dirk Brunner schreibt:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lügt ja wie gedruckt … Die Meldung war frei erfunden! "Inzwischen steht fest, dass die FAS keine Aufzeichnungen über das Gespräch mit Gauland besitzt. Es wurde nachträglich ein Gedächtnisprotokoll angefertigt. Der Chefredakteur musste kleinlaut zugeben, dass man sich geirrt hat. Auch der Name Boateng ist nie gefallen – der wurde Gauland einfach angedichtet. Gauland ist kein Fußballfan und kennt Boanteng nicht einmal.

Sowas schimpft sich Zeitung und alle Schmutzblätter und Schmutzsender berichten den ganzen Tag diese Lügen, weil sie wissen, dass ihnen dies morgen vom Gericht untersagt wird." (Karl-Heinz Lenz) (Quelle: Chefredakteur Thomas Holl per Twitter)

Matthias Matussek schreibt:

Unfassbar! Die FAS-Redakteure rudern zurück, nun gibt es wohl doch keine Bandaufnahme, sondern nur noch handschriftliche Notizen der umstrittenen Gauland-Äußerungen. Auch ich rudere zurück. Ich hatte mich über Gauland empört, wie wahrscheinlich die halbe Nation. Jetzt empöre ich mich über den versuchten Rufmord zweier übereifriger Redakteure auf der Jagd. Ich hatte bisher felsenfest auf die Seriosität der FAS gebaut. Auch diese Gewissheit ist dahin.

Nachtrag 30.05.2016 – 23:45 Uhr

Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

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Alexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (Junge Freiheit) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wussten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe.

Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ? [mehr]

Noch ein klein wenig OT:

Nordrhein-Westfalen: Trio misshandelt 18-Jährigen: Angeblich Strafe für Vergewaltigung – in Wirklichkeit versuchter Ehrenmord?

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Drei junge Leute sollen einen 18-Jährigen in einen Wald gelockt und schwer misshandelt haben: Zwei 17-Jährige (eine Frau und ein Mann) und ein 19-Jähriger kommen wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Angeblich wollten sie sich an ihrem Opfer rächen, weil der angeblich die 17-jährige Frau vergewaltigt haben soll. >>> weiterlesen

Ekkehard schreibt:

War das wirklich "Rache"? Oder handelt es sich hier um eine typische (islamische) Geschichte? Ein Deutscher lernt ein Migrantenmädchen kennen. Sie befreunden sich. Dabei kommt es auch zu einem sexuellen Kontakt. Die Migrantenfamilie bekommt Wind davon und setzt Familienangehörige auf den deutschen Jungen an, der durch diese fast umgebracht wird. Zudem wird familiärer Druck auf das Mädchen ausgeübt und eine "Vergewaltigung" erfunden. Aus diesem Grund sollten schon etwas mehr Details dieser dubiosen Geschichte in die Öffentlichkeit gebracht werden. Denn dann geht es um mehr als diesen Einzelfall. Dann geht es um das Komplettversagen unserer Politik in Sachen Integration!

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Essen: 22-Jähriger hinterrücks niedergestochen – mit einem Messer in den Hals gestochen

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Gegen 3:10 Uhr ging der Notruf ein. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zur Kreuzeskirchstraße. Vor Ort fanden die Beamten einen schwer verletzten jungen Mann (22) vor. Seine Begleiter gaben an, ein Unbekannter hätte sich von hinten genähert und ihrem Freund unvermittelt in den Hals gestochen. Danach sei er geflohen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

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