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Gender-Diktat am Beispiel Nord Carolina – Paypal, Google, Apple, Facebook, IBM, Coca Cola, American Airelines, u.a. unterstützen die Schwulenbewegung

24 Jun

daniel-schwulmann

Daniel Schulman, Homo-Aktivist und PayPal-Chef

(Washington) In den USA ist der Versuch im Gange, ein regelrechtes Gender-Diktat zu etablieren. Die Staaten werden daran gehindert eine Gesetzgebung zum Schutz der Familie zu verabschieden oder umzusetzen. Noch schwerer tut sich der Souverän, einmal erlassene, absurde und gefährliche Anti-Diskriminierungsbestimmungen wieder außer Kraft zu setzen.

Konzerne und Stiftungen — intransparent und ohne demokratische Legitimation

Der Staat Georgia wurde gezwungen, seinen Free Exercise Protection Act zurückzuziehen. Nicht etwa weil das Volk das so wollte, sondern weil internationale Großkonzerne und Finanzunternehmen drohten. Einige von ihnen spielen sich immer mehr als Akteure auf der politischen Bühne auf. Da sie keinen demokratischen Spielregeln verpflichtet sind, bleiben die Meinungsbildung ebenso undurchsichtig wie in der Regel die Besitzverhältnisse.

Wer letztlich wirklich das Sagen hat und von dieser Stellung auch Gebrauch macht, um zu bestimmen, dass ein Konzern plötzlich als gender-ideologischer Akteur auftritt oder für die Legalisierung der Abtreibung aktiv wird, entzieht sich der Transparenz.

Aufgrund ihrer ökonomischen Bedeutung können diese Konzerne ein Gewicht in die Waagschale legen, das Durchschnittspolitiker schnell in die Knie gehen läßt. Die ansonsten gepriesene Demokratie und ihre Regeln sind dann ebenso schnell vergessen.

Das gilt auch für die Privatstiftungen einiger Multimilliardäre. Bei ihnen weiß man meist, allerdings nicht immer, wer dahintersteckt. Die demokratische Legitimation ihrer teils massiven politischen Interventionen ist in hohem Maße fragwürdig.

Die drei wahrscheinlich finanzkräftigsten Stiftungen von Bill und Melinda Gates, George Soros und Warren Buffett, die ideologisch ziemlich ident auf der politischen Bühne agieren, können mit ihrem Geld, und mit den damit aufgebauten Netzwerken, weltweit mehr Einfluss ausüben, als sich der Durchschnittsbürger vorzustellen vermag. Sie können Kampagnen organisieren, Journalisten auf ihre Gehaltsliste setzen und die Karriere von Politikern sponsern. Jüngstes Beispiel ist Emmanuel Macron in Frankreich.

Vor allem aber haben sie — aufgrund ihres Geldes — ein enormes Gewicht, das ihnen von Politikern zugebilligt wird. Dabei repräsentieren die genannten Stiftungen keinen auch nur irgendwie in Prozenten meßbaren Teil der Gesellschaft. Sie vertreten letztlich nur die Meinung von Bill und Melinda Gates, George Soros und Warren Buffett. Ihre demokratische Legitimation steht in keinem Verhältnis zu ihrem Gewicht und ihrer aktiven Einflußnahme.

Google, Apple, Facebook, IBM …

In Georgia waren es die beiden „Großen“ im Film- und Kino-Geschäft, Disney und Marvel, die den Staat in die Knie zwangen. Nun ist Nord Carolina an der Reihe. Die Homosexuellen, zahlenmäßig unbedeutend, werden durch die Unterstützung großer Konzerne und Stiftungen zum Giganten.

Der Staat Nord Carolina hat es gewagt, den Zugang zu öffentlichen Toiletten nach dem biologischen Geschlecht zu regeln. Die Maßnahme sollte den Druck von öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten nehmen, den Homo-Gruppen erzeugen, die nach Geschlecht getrennten Toiletten abzuschaffen. Der Gesetzgeber verordnete, dass an öffentlichen Einrichtungen getrennte Toiletten beizubehalten oder zu schaffen sind, und die Toiletten gemäß biologischem Geschlecht zu benützen sind.

Am vergangenen 23. März verabschiedete das Staatsparlament am Ende des des regulären demokratischen Gesetzgebungsverfahrens mit großer Mehrheit die sogenannte House Bill 2. Im Repräsentantenhaus stimmten mehr als drei Viertel der Abgeordneten dafür, im Senat erfolgte das Votum einhellig mit 32 Ja-Stimmen bei elf Enthaltungen.

Die Willensbekundung des Parlaments ist zwar eindeutig ausgefallen und spiegelt die Volksmeinung wider, missfällt aber bestimmten Kräften. So erhob sich dagegen ein Sturm des Protestes, der von Unternehmensgiganten wie Google, Apple, Facebook, IBM und American Airelines angeführt wird. Sie starteten einen öffentlichen Appell an den republikanischen Gouverneure von Nord Carolina, Pat McCrory, und verlangen von ihm die sofortige Zurücknahme des Gesetzes. Die Begründung:

Das Gesetz „schädige und diskriminiere“ die Angestellten und die Geschäfte dieser Konzerne. Eine von Juristen im Auftrag der Unternehmen ausgetüftelte Formulierung, die bereits erstaunliche Erfolge zeitigte und den Konzernen eine faktische Mitsprache bei Bundes- oder Staatsgesetzen, aber auch Verwaltungsbestimmungen einräumt.

Die Absicht von Gouverneur McCrory war es, laut eigener Angabe, mit dem neuen Gesetz eine „untragbare Situation von Anarchie und Chaos“ zu beenden. Im Vormonat hatte Charlotte, die größte Stadt des Staates, eine Bestimmung erlassen, die es im Namen der Nicht-Diskriminierung Transgendern erlaubte, die Toiletten nach ihrem „psychologisch gefühlten“ Geschlecht aufzusuchen. Diesen ideologischen Blüten wollte Gouverneur McCrory einen Riegel vorschieben.

NBA, PayPal, Obama und das Diktat

Die Reaktionen auf das neue Staatsgesetz ließen nicht auf sich warten. Die National Basketball Association (NBA) unter ihrem Vorsitzenden Adam Silver, die seit ihrer Gründung 1946 der Demokratischen Partei nahesteht, teilte mit, daß Charlotte kategorisch als Austragungsort für die All-Star Game 2017 ausgeschlossen wurde. Der nächste Schlag kam vom Internet-Bezahlsystem PayPal, das mittel Presseerklärung bekanntgab, eine beabsichtigte Investition von 3,6 Millionen US-Dollar in Nord Carolina zu streichen, mit denen 400 Arbeitsplätzen geschaffen werden sollten.

PayPal-Vorstandsvorsitzender Daniel Schulman, selbst seit seiner Studentenzeit Homo-Aktivist, gab folgende Stellungnahme ab:

„Die Entscheidung spiegelt die grundlegendsten Werte von PayPal wieder und die feste Überzeugung, daß jede Person das Recht ha, tmit Würde und Respekt gleich behandelt zu werden. Diese Grundsätze der Gerechtigkeit, der Inklusion und Gleichheit bilden die Grundlage für das, was wir zu erreichen versuchen. Während wird einen alternativen Standort für unsere Investitionen suchen, werden wir in engem Kontakt mit der LGBT-Gemeinschaft von Nord Carolina bleiben, um dieses diskriminierende Gesetz zu bekämpfen.“

Jene, die nach Demokratie rufen und sie selbst mißachten

Nord Carolina wird von einigen der größten Unternehmen des US-amerikanischen und internationalen Marktes regelrecht erpreßt. Gleiches tut US-Präsident Obama, der ebenfalls aktiv wurde und den Staat mit dem Rücken an die Wand stellte.

Obama, der Deus ex machina des Homsexualisierungsprozesses in den USA und international, drohte Gouverneur McCrory die Bundesmittel zu streichen, sollte er das Gesetz nicht innerhalb kurzer Zeit wieder aufheben. Obama hatte am 8. April 2015 im Weißen Haus den ersten „all-gender-restroom“ eröffnen lassen. Seine Intervention erstaunte daher nicht. Die Brutalität seiner Intervention hingegen schon.

Ob das Verhalten der Konzerne oder das Verhalten Obamas, gemeinsam ist ihnen, daß die demokratischen Spielregeln ignoriert und die legitimen Institutionen missachtet werden. Von erpresserischem Druck ist die Rede, weil die genannte Einflussnahme in Form eines Diktats erst nach Abschluß des verfassungsmäßigen Gesetzgebungsverfahrens erfolgte.

Die Kampagne gegen Nord Carolina zeigt eine totalitäre und intolerante Einflussnahme, die ihren Willen über Parlament und geltendes Recht hinweg diktieren will. „Das ist wirklich eine inakzeptable Diskriminierung, die es zu bekämpfen gilt“, so Osservatorio Gender.

Text: Giuseppe Nardi

Bild: Corrispondenza Romana

Meine Meinung:

Besonders richtet sich die Schwulenbewegung gegen die Ehe und Familie, die sie bekämpfen. In Wirklichkeit ist es allein die Familie, Vater, Mutter und Kinder, die unserer Gesellschaft eine Zukunft bescheren. Sie sollten im Mittelpunkt stehen und nicht irgendwelche priviligierten und egoistischen sexuellen Minderheiten.

Video: Martin Sellner: #Nopridemonth – Eine Aktion gegen den Regenbogenterror in Wien (16:53)

22 Jun

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Video: Martin Sellner: #Nopridemonth – Eine Aktion gegen den Regenbogenterror in Wien (16:53)

Minute 10:10: Die Vienna-Pride-Parade zog in Wien um den Ring, eine riesige Demo, und die Leute halbnackt, ohne irgendeine Maske, die Maskenpflicht wurde kurz vor der Pride-Parade aufgehoben.

Sie tanzten eng, an einem extrem heißem Juni-Tag, Körper an Körper und auf einmal ist Corona völlig gleichgültig. Wie bei George Floyd und bei der Pride Parade ist Corona auf einmal nicht mehr da.

Am Ende gab es eine Abschlusskundgebung vor dem Wiener Rathaus. Und natürlich bezahlt der Steuerzahlen Millionen Euro, damit Wien sich als Regenbogenhauptstadt präsentiert,  dass sie „Regenbogenfit“ werden möchte und eine “Regenbogenbox” in die Kindergärten schickt und damit die Kinder frühsexualisiert.

Aber mitten in dem Hochfest des linksliberalen Globo-Homo-Kults hinein, hängt ein Banner mit der Aufschrift “No-Pride-Month” (Keinen-Schwulen-Monat)

Meine Meinung:

Lasst uns mit eurer schwul-lesbischen und sonstiger Sexualität in Ruhe und vor allen vergiftet nicht die Kleinkinder mit euren pädophilen Fantasien. Lasst eure schmutzigen Finger von den Kindern.


Familie Transkind sexualiesierte Männer Pädophilie Schwulenmonat No pride month Regenbogenhauptstadt Bürgermeister Ludwig Wiederkehr Vienna Pride Rathausplatz Ewa Ernst Dziedzic

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

13 Sep

doktorhut‚Studier was Gescheites oder lass es bleiben!’ 

Gestern erklärte im ICE am Nachbartisch eine noch recht junge und zugleich etwas herbe Maid ihrer älteren Begleiterin, sie fände die Romane von Zola, Balzac und Tolstoi schon allein deswegen langweilig, weil die darin geschilderten Frauenleben so unerträglich öde seien. Weil diese Frauen allesamt nicht arbeiteten. Wäre ich kein manierlicher Mensch, ich hätte die Holde gefragt, ob sie Kinder hat.

Sie sah so gar nicht danach aus, aber vielleicht täusche ich mich. Selbstverständlich sollen sich Frauen, wie man sagt, beruflich engagieren (um Missverständnissen vorzugreifen: Meine erste Ehefrau hatte zwei nichtgeisteswissenschaftliche Hochschulabschlüsse, die zweite ist Konzertpianistin), doch eine Frau ohne Kinder ist eine traurige, zuweilen sogar tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt.

Eine Gesellschaft, die das Leitbild der berufstätigen, kinderlosen oder Einkind-Frau über das der Mehrfach-Mutter stellt, stirbt sukzessive aus – und Schluss. Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von Landesverteidigung.

All diejenigen, die heute behaupten, die Bundesrepublik sei das beste Deutschland aller Zeiten, müssen die Frage beantworten, warum dieses Volk sich dann nicht mehr im für die Selbsterhaltung notwendigen Maße fortpflanzt, warum die Endverbraucher ihr schönes Land allein genießen und sich dann absentieren [verabschieden, davonschleichen, nach mir die Sintflut] wollen.

Die Attraktivität Deutschlands für Einwanderer ohne Bildung und Erwerbstätigkeitsgeneigtheit spricht übrigens nicht dafür, dass wir es mit dem allerbesten, sondern dem allerdümmsten Deutschland zu tun haben (von den superschlauen und oftmals gewiss kinderlosen einheimischen Nutznießern der staatlichen Analphabetenimport-Förderung einmal abgesehen)…

Tatsächlich sind die meisten Frauenleben auch heute so unerträglich öde, dass man über sie nicht einmal dann einen Roman lesen wollte, wenn er von Tolstoi stammte. Besonders wenn die Protagonistinnen dem neuen Akademiker-Prekariat entstammen, das einem entweder in staatlich geförderten Kampagnen gegen "Rassismus", "Sexismus", "Diskriminierung" und überhaupt gegen "rechts" auf den Keks geht, im Internet Spitzeldienste und Denunziationsaufräge verrichtet, an den Unis Theoriemüllhalden aufhäuft, allmählich aber eine Zahl erreicht hat, dass erste Detachements der wohlverdienten Arbeitslosigkeit zugeführt werden.

Womit ich überleite zu dem allzeit zitierenswerten Hadmut Danisch, der einen "Jammerartikel einer promovierten Geisteswissenschaftlerin, die keinen Job findet, die keiner haben will und der das Arbeitsamt nur Erdbeerenpflücken oder Umschulung zur Sekretärin anbieten kann", zum Anlass für eine entzückende Philippika nimmt. (Auszug aus Klonovskys Tagebuch vom 11. September 2016!) >>> weiterlesen – sehr gut!

Quelle: Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder

BePe [#15] schreibt:

Klonovsky meint nur die Frauen, die mit voller Absicht keine Kinder bekommen. Klonovsky haut übrigens auch auf die kinderlosen dauerpupertierenden oder verantwortungslosen Männer drauf. Das hat aber keiner kritisiert. Nur Frauen darf man nicht kritisieren, auf den weißen Hetero-Mann kann man ungehemmt draufschlagen. Und es sind doch gerade die kinderlosen Frauen, die sich am meisten für die Masseneinwanderung der Millionen männlichen Asylbetrüger engagiert haben. Sie stellen auch die Masse der rotgrünen Wähler. So wie es jetzt läuft kann es nicht mehr weitergehen. Also muss eine schonungslose Analyse des derzeitigen Ist-Zustandes her. Da muss halt auch mal die Wahrheit auf den Tisch gelegt werden, und diese Wahrheit tut halt manchmal bös weh.

BePe [#21] schreibt:

Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von der Landesverteidigung.

Diese „Degenerierten werden ihr blaues Wunder erleben. Siehe meine folgende Rechnung:

6 Billionen Euro Schaden durch Migration

BRD-Asylrecht = riesiges Betrugssystem! Organisiert von: SPD, CDU, Grünen, Linkspartei

Dieses BRD-Asylrecht dient den verlogenen Blockparteien nur dazu, den Bevölkerungsaustausch (die illegale Masseneinwanderung) zu verschleiern, und dem Wahlvieh als humanitäre Großtat zu verkaufen. Der langfristige Schaden den die Volksverräter durch die Einwanderung angerichtet haben und noch anrichten werden geht in die Billionen EURO. Heute war zu lesen, dass der Schaden mit 6 Billionen EURO so gigantisch ist, dass wir Deutschen langfristig mit dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse rechnen können.

AfD: 6 Bio. Schulden durch Migration?

6 Billionen Euro Schaden durch Migration – das entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse.

AfD: auch bei 200.000 Migranten pro Jahr wird Deutschland als Staat in wenigen Jahren zusammenbrechen. Damit bauen sich über die Jahre verdeckte Staatsschulden in Höhe von rund 6 Billionen Euro auf. 6 Billionen = 6.000.000.000.000 oder 6000 Milliarden, oder 6.000.000 Millionen, oder, und jetzt kommt der Hammer, für jeden Deutschen über 18, also für gut 60 Millionen Deutsche, genau 100.000 Euro! Jeder Deutsche wird also den merkelschen Asylwahn und den ihrer Helfershelfer von C*DU, SchariaPD, Grünen, FDP, Linkspartei mit 100000 Euro finanzieren!

Wer nicht sofort die Migration stoppt und mit Volldampf die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land unwiderruflich. Die AfD wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Sie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn die Masse der Bürger endlich erkennt, dass es existenziell um ihr Schicksal geht. Es ist eher nach zwölf als noch kurz davor.“ >>> weiterlesen

j[a]ck schreibt::

Noch nie war die AfD so wertvoll und so nötig wie heute um wenigstens unsere Kultur zu erhalten. Unsere im Multikultihype verblendete Jugend, die damit argumentiert, dass es uns in der BDR so gut geht und wir genug Reichtum haben, werden schon in einigen Jahren von der Wirklichkeit eingeholt. Die Scharia kennt kein Pardon für Linke, Atheisten oder Homosexuelle. Soll mir nur recht sein.

Noch ein klein wenig OT:

Er hatte seine Burkini vergessen – das macht aber nichts – denn die beiden Frauen haben ihn bereits sehnsuchtsvoll erwartet

Burkini_vergessenSebastian Nobile schreibt:

Der hat keinen Burkini an! War das SEK schon zur Razzia und Zwangsverschleierung für das passende Äußere im Merkel-Regime da?!

Ahmad schreibt:

Sind die jungen Frauen im Paradies auch mit Burkini?

Meine Meinung:

Nein, die 72 Jungfrauen im Paradies sind natürlich ganz nackt, denn im Paradies ist alles erlaubt, was auf Erden verboten ist. Dort darf man z.B. Wein trinken und auch die Knabenliebe ist im Paradies erlaubt, was auf Erden streng verboten ist. Und wieso meint Allah, dass Homosexualität im Paradies erlaubt ist, während die Homosexuellen auf Erden die Todesstrafe fürchten müssen?

Frankreich: 16-Jähriger mit Verbindung zur Terrormiliz "Islamischer Staat" plante Terroranschlag in Paris

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Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist in der Hauptstadt ein „unmittelbar bevorstehender” Anschlag vereitelt worden. „Jeden Tag werden Anschläge vereitelt”, erklärte Premierminister Manuel Valls. Die Bedrohungslage sei weiterhin „maximal” >>> weiterlesen

Video: mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt

koeln_25_jaehrige_vergewaltigt Video: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt (01:18) 

Mitten in der Kölner Innenstadt, im Hansapark, zerren zwei Männer eine jungen Frau um fünf Uhr morgens auf eine Grünfläche und vergewaltigen sie. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet die Bevölkerung mit konkreten Hinweisen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anders lernen es die Deutschen nicht, das zeigt die Kommunalwahl in Niedersachen von Sonntag. Sie wollen noch mehr Islamisierung, noch mehr Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche und Vergewaltigungen. Aber keine Sorge, Mohammed wird’s schon richten. Wie bestellt, so geliefert.

Die CDU ist mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Lasst uns Creme aus Föten machen“

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(Santiago de Chile) „Lasst uns Creme aus Föten machen“, mit diesem abscheulichen Satz feierte der Sprecher der chilenischen Homo-Bewegung Movimiento de Liberación Homosexual de Chile (MOVILH), einer der bekannteste Homo-Führer Lateinamerikas und damit der Welt den Beschluss des chilenischen Senats, die Abtreibung zu legalisieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das denn für Arschgeigen? Ich "liebe" diese schwulen Kindermörder. Und die wollen dann auch noch Kinder adoptieren?

Siehe auch:

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

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