Tag Archives: Schusswaffe

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

27 Mai

Austria Migrants

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und "Refugees Welcome"-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können.

Genau dieser Idee widerspricht Dr. Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch… Dr. Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben. >>> weiterlesen


Video: Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst (05:56)

Der frühere Journalist Dr. Roy Beck ist Gründer der einwanderungskritischen Non-Profit-Organisation NumbersUSA.

Noch ein klein wenig OT:

Im Dortmunder Kaufhof: Brutale Messerattacke auf Video aufgenommen

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Das Verbrechen ereignete sich am Samstag um 18.25 Uhr in der Parfüm-Abteilung. Der Angreifer (49) rannte weg, wurde kurz darauf von Detektiven überwältigt. Noch am Sonntag musste er vor den Untersuchungsrichter: Haftbefehl wegen versuchten Mordes! >>> weiterlesen

Indonesien führt Todesstrafe und chemische Kastration für Kinderschänder ein

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Nach der Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer Schülerin werden die Strafen für Kindesmissbrauch in Indonesien drastisch verschärft: Vergewaltigern von Minderjährigen drohen nun chemische Kastration oder gar die Todesstrafe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch in Deutschland sollten die Strafen für sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen verschärft werden. Es muss ja nicht gleich die Todesstrafe sein. Aber es sollte jede Vergewaltigung und jede brutale sexuelle Belästigung die zwangsweise Abschiebung von Migranten zur Folge haben.

Hamburg-Billstedt: Klappmesser und gezückte Schusswaffe: Acht Festnahmen bei Streit unter Schülern

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Ein 16-Jähriger sei bei dem Streit am Dienstag mit einem Klappmesser verletzt, ein weiterer 16-Jähriger mit einer Gürtelschnalle am Kopf getroffen worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.. Eine Lehrerin, die zur Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Auch eine Schusswaffe soll gezückt worden sein, hieß es. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Österreich: Jetzt zeigt Alexander Van der Bellen (Grüne) sein wahres antidemokratisches Gesicht

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

30 Apr

Von Quer-Denken.TV

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Teil 1: Analysen und Vorgeschichte der Migrationskrise

Das Janusgesicht, das Beschönigen, Verschweigen, die Lügen und die Verteufelung jeglicher Kritik an der Migrationspolitik der Kanzlerin hat noch ganz andere, verborgene, unheimliche Seiten, die selbst informierte Mitbürger nicht ahnen. Zur Zeit tritt Europa in die heiße Phase des Kampfes um sein schieres Überleben. Das ist aber keineswegs überraschend.

Schon 2010 schrieb ich darüber, dass der damalige Schweizer Armeechef André Blattmann sich vor der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates der Schweiz für seine Äußerungen im »Tages-Anzeiger« rechtfertigen mußte. Blattmann warnte dort vor großen Migrationsströmen von Armutsflüchtlingen, die einen Einsatz der Armee nötig machen könnten. Die entsetzten Aufschreie der politisch-korrekten Medien kamen prompt. Doch Blattmann ist kein Spinner und er ist auch nicht allein auf diese Idee gekommen. Die Veröffentlichungen des Think-Tanks der Europäischen Union, EUISS (»European Institute for Security Studies«) aus dem Jahre 2009 zur Sicherheitslage in Europa konnte man schon damals als PDF im Netz lesen.

Das 175 Seiten umfassende Büchlein zeigte vor sechs Jahren präzise und leidenschaftslos auf, dass Europa vor einer riesigen, gewaltsamen Invasion von Armutsflüchtlingen steht, die mit militärischen Mitteln abgewehrt werden muß. Die Empfehlung der Anwendung militärischer Mittel ist hierbei keineswegs hineininterpretiert, sondern wird unmissverständlich formuliert. Die Studie des EUISS  fordert, gegen die untere Milliarde (bottom Billion) der Habenichtse das »gesamte Spektrum hoch intensiver Kampfmaßnahmen« (»full spectrum of high intensity combat«) einzusetzen (auf Seite 64 in dem oben angeführten PDF nachzulesen).

Wohlgemerkt, dies ist keine Haßpostille irgendwelcher Rechten, das ist auch nicht die (sachlich vollkommen korrekte) Anmerkung einer Frauke Petry, daß es der deutschen Grenzpolizei auch möglich ist, im Notfall von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Das ist eine nachweisbare Empfehlung und Voraussage eines hochoffiziellen, europäischen Thinktanks. Das Gegeifer gegen eine vergleichweise harmlose Feststellung Petrys ist angesichts der fiberhaft aufgebauten Abwehrmaßnahmen und der bereits tobenden, grausamen Abwehrschlacht unfaßbar heuchlerisch.

Die Bevölkerung Afrikas hat sich in den letzten 25 Jahren von 600 Millionen auf 1,17 Milliarden fast verdoppelt. Etwa 600 Millionen Menschen drängen von dort nach Europa, um von dem vermuteten, sagenhaften Reichtum der Europäer zu profitieren. Europa ist mit ca. 300 Millionen Einwohnern schon recht dicht besiedelt. Eine Einwanderung von „nur“ weiteren 300 Millionen würde zu sofortigem Kollaps und grauenhaften Zuständen führen.

Das gesamte Wirtschaftssystem bräche zusammen, die wenigen europäischen, wehrhaften Männer (und Frauen) würden in einen Kampf auf Leben und Tod gegen ein Heer von gewaltgewohnten, jungen, afrikanischen Männern hoffnungslos unterliegen. Am Ende würde kaum einer überleben. Dabei ist die Masseninvasion aus dem arabischen Raum mit darin mitschwimmenden radikalmuslimischen Terroristen noch gar nicht mitgezählt.

Auch die “Europäische Verteidigungsagentur“ (European Defence Agency, EDA) sah bereits 2010 dringenden Bedarf, den globalen Kollaps durch Überennen Europas mit allen Mitteln abzuwenden: Der damalige Leiter der EDA, Alexander Weis, stellte die To-Do-Liste zur Verteidigung Europas und zur Stabilisierung der „globalen Klassengesellschaft“ auf:

Eine Spezial-Helikopterflotte zur Aufstandbekämpfung in den Entwicklungsländern, unbemannte Drohnen zur Luftüberwachung und zum Kampfeinsatz und ganz besonders Mittel zur lückenlosen Überwachung der Weltmeere, um die per Booten anstürmenden Armutsflüchtlinge auf dem Mittelmeer wirksam an der Landung auf dem europäischen Festland zu hindern.

So könnten Verluste unter den eigenen Soldaten gering gehalten werden. Weltraumgestützte Überwachungssysteme (»Space-based Earth Surveillance«) sollen große Konvois von Flüchtlingen schon im Landesinneren erkennen. Hierzu brauche es eine Kooperation mit der ESA, der Europäischen Weltraumagentur.

Diese Abwehrmaßnahmen gegen Flüchtlingsinvasionen aus dem Süden und Südosten wird in den Beiträgen der EUISS-Publikation als die unbedingt notwendige, zentrale militärische Aufgabe der EU beschrieben. Die Abwehr darf aber nicht erst an der eigenen Grenze beginnen: Weiträumige Sperroperationen (»barrier operations«) sind dringend nötig.

Zwar schwafelte Angela Merkel scheinbar ahnungslos davon, dass ein Grenzzaun im Osten und Südosten Europas zu teuer und auch wirkungslos sein würde – bei Licht besehen ist das sogar richtig: Er würde bei Weitem nicht ausreichen. Und tatsächlich: Die Vorbereitungen auf den Ansturm der Elendsflüchtlinge laufen schon lange. Zur Zeit werden sie enorm intensiviert. Das weiß Frau Merkel natürlich auch.

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Demnächst im Teil 2: Die vier konzentrischen Ringe der Abwehr.

Quelle: Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Norwegen: Muslime fordern eigenen islamischen Staat und drohen mit neuem 9/11-Terror

norway-islamMuslime verbrennen die Flagge Norwegens

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde. >>> weiterlesen
 

Meine Meinung:

Wenn der norwegische Staat hier nicht ganz entschieden eingreift und diese muslimischen Hassprediger nicht kurzentschlossen ausweist, dann gibt es Terror im eigenen Land. Und wenn der Staat sich weigert gegen diese Extremisten vorzugehen, dann werden das hoffentlich die norwegischen Bürger tun. Wir sind längst in einem Krieg mit dem Islam und es wird höchste Zeit, dass man gegen diese muslimischen Islamisten vorgeht. Mit anderen Worten: hat Anders Behring Brevig also doch recht gehabt? Ich fürchte, ja. Aber die Norweger erkennen das erst, wenn der islamische Terror sich in Norwegen ausbreitet. Ich habe immer gesagt, eines Tages wird man Anders Behring Brevig als Helden und Widerstandskämpfer feiern. Er hat schon vor Jahren erkannt, was auf Norwegen/Europa zukommt.

bin_ich_froh_dass_ich_ein_nazi_binBin ich froh, dass ich ein Nazi bin! 

Hamburg-Osdorf: Kein Schweinefleisch mehr im türkischen "Edeka"-Laden – ganz einfach – den Laden boykottieren

Irlo HayranIrlo Hayran (52) vor seiner Fleischtheke im „Born Center“. Lamm und Rind gibt’s hier – Schwein nicht mehr.

30 Jahre lang kaufte Rentnerin Rosemarie R. (Name geändert) ihr Zwiebelmett in ihrem kleinen Edeka im „Born Center“ (Osdorf). Doch plötzlich gibt es in der Fleischtheke nur noch Rind, Geflügel und Lamm – weit und breit kein Schwein mehr. Eine Entscheidung aus religiösen Gründen? Die MOPO hat bei dem türkischen Inhaber nachgefragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ganz einfach den Laden boykottieren und er wird drastische Einkommensverluste haben und früher oder später geht er pleite. Und dann soll er seinen Halal-Fraß doch alleine essen.

Siehe auch:

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Christian Jung: 103 Mal wurden bis 1996 an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt

3 Feb

Einmal mehr werden die Deutschen durch ihre Medien, die Gewerkschaft der Polizei und Politiker hinters Licht geführt. Ausgerechnet auf der von Bundesjustizminister Heiko Maas verantworteten Internetseite kann es jeder nachlesen: Nirgends sitzt die Schusswaffe lockerer als bei der Grenzkontrolle – und dies ist geltendes Recht. Über 103 Mal wurden allein bis 1996 Schusswaffen eingesetzt.

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Oktober 1996. Die Grenzanlagen der DDR waren schon lange abgebaut, da wollten die Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. Uwe-Jens Heuer und Maritta Böttcher von der Gruppe der PDS (vormals SED, mittlerweile „Die Linke”) wissen wie oft an der Grenze der Bundesrepublik Deutschlands die Schusswaffe eingesetzt worden war – und auf welcher gesetzlichen Grundlage.

Der tatsächliche Wortlaut des Gesetzes gibt Petry recht

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

„(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.”

„(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.”

Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Frauke Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte. Mit einer Forderung wäre Frauke Petry auch reichlich spät; wurde das Gesetz doch eingeführt, als Frauke Petry noch nicht einmal geboren war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Übrigens hat sich Andrea Nahles dafür ausgesprochen, dass auch Mindestlohnkontrolleure mit Schusswaffen ausgerüstet werden. Sie wird schon wissen, warum: Nahles will Schußwaffen für Mindestlohnkontrolleure (manager-magazin.de)

Siehe auch:

Femen-Gründerin Zana Ramadani über linke Sprechverbote

Hart aber Fair: Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?

Ulli Kulke: Wenn Grüne Schusswaffen an den Grenzen fordern, bleibt die Empörung ziemlich klein

Video: Anne Will: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterweg

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

8 Okt

Ingrid_CarlqvistVon Ingrid Carlqvist – Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Sweden: ‚No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun‘

  • Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden.

  • „Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote; wir trauen uns nicht mehr [ohne Schusswaffe] einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind.”

  • „Ihr Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen”, schreibt Laila an den Ministerpräsidenten.

  • „Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt der Migranten erhebt. Vereine alle. Mach daraus kein Rassismusding”, schreibt Anders dem Ministerpräsidenten.

  • „Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass sie [die Minister] die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.” – Laila, über die Antwort, die sie von der Regierung erhalten hat.

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Carola HerlinCarola Herlin, die Direktorin des Gesundheitszentrums von Moro Backe in Schweden, wurde am 10. August 2015 zusammen mit ihrem Sohn in der IKEA-Filiale in Västerås von einem Eritreer erstochen. Manche sagen sogar, sie seien enthauptet worden. Die Regierung schweigt.

Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen; anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: „Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden im Untergang begriffen sei.”

Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.

Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Immer mehr ältere Bürger gelten als „bedürftig„; fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen, mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten muslimische Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte „Seniorenunterstützung”, in der Regel ein höherer Betrag, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

Schlimmer noch: 2013 beschloss die Regierung, dass Migranten, die sich „illegal” im Land aufhalten, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während bedürftige schwedische Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen.

Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests [1], all dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war, dass Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA sagte.

[1] Noch aussagekräftiger ist diese Pisastudie von 2012

Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem „Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten” hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen: Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis sie der Anfrage nachgab.

Im Folgenden Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

Von Mattias, einem Sozialarbeiter und Vater von vier Kindern, einem „Vater, der will, dass meine Kinder in Schweden aufwachsen, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Mord bei IKEA”:

„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias.”

Marcus, 21, schreibt:

„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. ”

„Warum werden die Nichtschweden nicht in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss, Stefan, aber man sollte die Schwedendemokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.”

Peter schreibt:

„Sehr geehrter Ministerpräsident. Ich schreibe Ihnen, weil ich besorgt bin über die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft. Täglich begegnen mir Nachrichten von Schießereien, explodierenden Handgranaten/Bomben, Schlägereien, Vergewaltigungen und Morden. Das ist unser Schweden, das Land, welches, als Sie und ich aufwuchsen, als eines der sichersten Länder der Welt galt.”

„Sie, in Ihrer Rolle als Ministerpräsident, tragen die Verantwortung dafür, jeden hier im Land zu beschützen, unabhängig davon, ob er hier geboren ist oder nicht. Leider sehe ich, dass Sie Ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Ich verfolge die Nachrichten jeden Tag, und obwohl wir gerade einen weiteren Akt des Wahnsinns erleiden, diesmal gegen eine Mutter und ihren Sohn bei IKEA, sehe ich nicht, dass Sie irgendeine Aussage machen, in der Sie zu handeln geloben?”

„Sie sollten die gewalttätigen Entwicklungen, die wir in diesem Land erleben, entschieden verurteilen; Sie sollten der Polizei, dem Zoll und der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfügung stellen, um die kriminelle Aktivität zu verlangsamen und zu kontern (nicht nur Dämme bauen und zuschauen).”

Sebastian schreibt:

„Hallo Stefan! Nachdem ich von der grausamen Tat bei IKEA in Västerås gelesen habe, frage ich mich nun, was du tun wirst, damit ich mich wieder sicher fühle, wenn ich in Geschäfte gehe oder auf den Straßen Schwedens unterwegs bin. Welche Änderungen wird es geben, um sicherzustellen, dass dies nie wieder passieren wird? Wird die Einwanderung wirklich auf dieselbe Art weitergehen?”

Benny schreibt:

„Hallo, ich frage mich, warum die Regierung zu so einem schlimmen Vorfall schweigt? Der ganze Sommer war von extremer Gewalt, Schießereien, Messerstechereien und Explosionen geprägt. Die Regierung muss energische Maßnahmen ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen können.”

Lailas Betreffszeile lautet: „Soll das so bleiben?”

„Wird von uns erwartet, dass wir vor die Tür gehen, ohne uns zu bewaffnen? Eine Vergewaltigung reiht sich an die andere und niemand tut etwas dagegen. Ich wurde in Vårby Gård geboren und bin dort groß geworden, aber vor sieben Jahren mussten wir von dort wegziehen, weil wir die Hunde dort abends nicht mehr ausführen konnten, wegen der Leute aus Übersee, die auf den Bürgersteigen fahren.”

„Wenn man nicht aus dem Weg geht, springen sie aus dem Wagen und verprügeln einen. Ruft man die Polizei, unternimmt sie nichts, in einem Vorort von Stockholm. Als mein Bruder einigen dieser Männer was gesagt hat, ging in seinem Briefkasten eine Silvesterrakete los. Man kann sich vorstellen, wie laut der Knall war. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie erwachsene Männer sind. …”

„Es ist heutzutage leicht, sich eine Waffe zu beschaffen, ich frage mich, ob es das ist, was wir Schweden tun müssen: uns bewaffnen, um es zu wagen, einkaufen zu gehen. So, nun komme ich zu dem, was in einem großen Geschäft passiert ist: Zwei Personen wurden getötet, und nicht nur getötet, im Internet ist von Enthauptung die Rede.”

„Der Ministerpräsident wird dazu kein Wort sagen, aber den Asylunterkünften werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen, die es gerade erleiden mussten, dass zwei ihrer Verwandten getötet wurden. Schwedische Zeitungen werden kein Wort schreiben, aber zum Glück gibt es ausländische Zeitungen, die die Wahrheit sagen.”

„Wir Schweden können nicht die Wohnung wechseln. Wir leben zu fünft in drei Zimmern. Zwei von uns sind arbeitslos, immer, immer, immer wieder suchen wir nach Arbeit. Die einzige Möglichkeit sind Arbeitsagenturen. Ich bin 50 Jahre alt, arbeite nach zwei chronischen Erkrankungen nur Teilzeit, ich kann nicht von einem Ort zum anderen rennen. Doch immer mehr Asylsuchende kommen hierhin. Es gibt keine Wohnungen, keine Jobangebote, wir wagen es nicht mehr, einkaufen zu gehen, aber wir sollen denken, dass alles ganz toll ist.”

„Leider glaube ich, dass der Ministerpräsident anfangen muss, ausländische Zeitungen zu lesen, um herauszufinden, dass Schweden im Untergang begriffen ist. Ich habe erfahren, dass die Masseneinwanderung jedes Jahr Milliarden kostet, und das Einzige, was die Einwanderer machen, ist, in Orten wie Vårby Gård Wasserpfeife zu rauchen. In anderen Städten sieht es natürlich genauso aus. Das breitet sich aus, und man wird das sehen, wenn die nächsten Meinungsumfragen veröffentlicht werden. Bald werden alle Schweden für die Schwedendemokraten stimmen. Jeden Tag erhalten die mehr Unterstützer.”

„Ihr Regierungsminister lebt nicht in den gefährdeten Gebieten, ihr lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt. Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht. Man sollte euch das Auto wegnehmen, so dass ihr die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müsst. … Nach drei Monaten würdet ihr verstehen, wovon ich rede.”

„Was in diesem Land passiert, macht mir eine Riesenangst. Was wird die Regierung dagegen tun?”

Anders schreibt:

„Hallo Stefan, warum reagierst du, als unser Ministerpräsident, nicht stärker auf all die Gewalt, die in unserem Land eskaliert? Wie etwa den Doppelmord bei IKEA in Västerås. Denk auch an die Bombenanschläge und die anderen Dinge, die in Malmö passieren. Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die [Migranten-]Gewalt erhebt, der sagt, dass sie falsch ist, egal, welche ethnische Gruppe dahinter steht oder ihr zum Opfer fällt.”

„Denn alle, die in Schweden leben, sind Schweden, nicht wahr? Eine Fackelprozession gegen Rassismus weist ja nur auf die Tatsache hin, dass es Einwanderer sind, die diese Verbrechen verüben. Was wir jetzt brauchen, ist ein klares Signal unserer gewählten Vertreter, dass die Gewalt „jetzt” aufhören muss. Schweden sollte ein sicherer Hafen sein, fern der Gewalt.”

„Ich rufe dich als unseren Ministerpräsidenten auf: Steh auf gegen die Gewalt. Vereine alle in Schweden zu einer Gruppe und mach daraus kein Rassismusding.”

Einige dieser Leute erhielten eine Antwort von Carl-Johan Friman von der Pressestelle der Regierung; andere bekamen gar keine Antwort. Eine typische Antwort sieht so aus:

„Vielen Dank für Ihre E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven. Ich wurde beauftragt, Ihnen zu antworten und zu bestätigen, dass Ihre E-Mail das Büro des Ministerpräsidenten erreicht hat und nun dem Ministerpräsidenten und seinem Stab zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist es nicht akzeptabel, dass Menschen in ihrem Alltagsleben Gewalt und kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Es werden viele Anstrengungen unternommen, der Gewalt entgegenzuwirken, und es ist richtig, dass dies geschehen muss, ohne Gruppen gegen andere auszuspielen. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben zu schreiben und Ihre Ansichten mitzuteilen, sie sind wichtig für die Gestaltung der Regierungspolitik.”

Das Gatestone Institute kontaktierte Laila, eine der Personen, die E-Mails geschrieben haben, und fragte sie, ob sie zufrieden ist mit der erhaltenen Antwort. Laila antwortet:

„Nein, ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, weil sie noch nicht einmal auf das eingegangen sind, was ich gesagt habe. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht einmal das Gefühl, dass sie die Probleme sehen. Sie reden darüber, wie es aussieht, wenn sie ihre Sitzungen haben, aber es gibt in diesen Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht. Es scheint, dass die Antwort, die ich bekommen habe, einfach nur ein Haufen Unsinn ist.”

„Sie verstehen, dass die Leute Angst haben. Sie reden davon, gegen Rassismus zu demonstrieren; sie scheinen völlig die Orientierung verloren zu haben. Die Politiker verstehen nicht, wie die Dinge in der schwedischen Gesellschaft laufen, weil sie in ihren sicheren, gemütlichen Vierteln wohnen, wo alles ruhig ist. Aber viele Schweden sind gezwungen, in Vierteln mit vielen Migranten zu leben, weil sie sich woanders keine Wohnung leisten können.”

Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Hunderte von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.

„Ingrid Carlqvist, eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin, ist ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.”

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe”

Siehe auch:

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

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