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Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

7 Apr

Al-Hamidiyah_Souq
By Bernard Gagnon – Own work, CC BY-SA 3.0

Selbstzerstörung – die "Droge" der meisten seelischen Kranken

Hans Magnus Enzensberger weist in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg darauf hin, dass viele Künstler, Dichter und Intellektuelle der Moderne schon immer eine Vorliebe, für das Morbide, Kranke, Dekadente, Gewalttätige, Revolutionäre, Zerstörerische und Destruktive hatten.

Enzensberger: „Ihre Vorliebe für das Verbrechen, für den satanischen Outsider, für die Zerstörung der Zivilisation ist notorisch. Von Paris bis Sankt Petersburg kokettierte die Intelligenz des fin de siècle [kulturellen Zerfalls] mit dem Terror… André Breton erklärte, ‚die einfachste surrealistische Tat‘ bestehe darin, „’mit dem Revolver auf die Straße zu gehen und so lange wie möglich blind in die Menge zu schießen.’“

Vera Lengsfeld weist auf das Verhalten der jugoslawischen Intelligenzia in den 60er Jahren vor dem Bürgerkrieg hin, die sich einerseits wilden Partys, Sexspielen an allen möglichen und unmöglichen Orten, Kostümfesten, Glücksspielen und Ähnlichem hingab und andererseits auf selbstzerstörerische Art und Weise den Bürgerkrieg herbeisehnte. Sie schreibt:

Die „Provokationen“ der Kulturschaffenden „zeugen nicht nur von einem tiefen Hass auf das Bestehende, sondern auch von einem ebenso tiefen Selbsthass… Ein großer Teil der jugoslawischen Intelligenzia hat bewiesen, dass die Produktion von Hass und die Vorbereitung des Bürgerkrieges auch heute noch zu den wichtigsten Aufgaben der Kulturschaffenden gehören.“

In welcher verantwortungsloser Weise Künstler und Intellektuelle, aber auch die Medien, Kirchen und Gewerkschaften den gesellschaftlichen Suizid herbeisehnen, zeigt sich immer deutlicher in den immer häufiger auftretenden Massenschlägereien in immer mehr deutschen Städten, in der Zunahme von Vergewaltigungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, Körperverletzungen, Messerstechereien, Tötungsversuchen und im zunehmenden Terrorismus.

Viele Menschen, Pegida, AfD, Blogger, alternative Zeitschriften und Internetportale hatten bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt, aber niemand wollte so etwas wahr haben. Die meisten Deutschen haben bis heute nicht begriffen, dass die etablierten Parteien und Politiker, die Künstler, Kirchen, Sozialverbände, Gewerkschaften, Schulen und Universitäten, die Medien, Gutmenschen, Flüchtlingshelfer und Refugees-Welcome-Rufer dabei sind, Deutschland restlos zu zerstören. Sind die deutschen Lemminge mehrheitlich suizidal veranlagt?

Die Gefahren dieser Entwicklung, der gesellschaftliche Zerfall, wird ignoriert, verharmlost und geleugnet. Heute sind solche surrealistischen Taten fast schon Alltag geworden, auch wenn Messer, Äxte und Kraftfahrzeuge als Waffen bevorzugt werden. Es scheint, die Künstler, Intellektuellen, sowie die wirtschaftliche und politische Elite ist erst zufrieden, wenn die Straßen mit Leichen gepflastert sind und alles in Schutt und Asche liegt. >>> weiterlesen

Roland schreibt:

Danke, Frau Lengsfeld. Ich kannte die Analyse Enzensbergers bezüglich der psychischen Beschaffenheit der “Kulturschaffenden” nicht, sehe sie aber durch eigene Beobachtung aufs feinste bestätigt. Die Vorliebe von Theatermachern und Schauspielern für Abseitiges, Zerstörerisches und sowieso alles So-links-wie-möglich-Linke fand ich schon immer dekadent: der Theaterregisseur Claus Peymann stellt den RAF-Terroristen und verurteilten Mörder Christian Klar ein. Die Schauspielerin Romy Schneider verliebt sich in den (primitivst gestrickten) Schwerstverbrecher Alain Delon, die österreichische Links-Intelligenzia huldigt verliebt und verzückt jahrelang einem Massenmörder (Jack Unterweger).

Ein zeitgenössischer deutscher Komponist (ich glaube es war Stockhausen, bin mir nicht sicher, sorry (Es war Karlheinz Stockhausen!)) schwärmt am 11. September 2001 öffentlich von der “Ästhetik und magischen Wirkung” der brennenden Türme des World Trade Center. Abartig, dekadent, lächerlich genug all dies; wenn es nicht auch noch so wäre, dass die Damen und Herren der selbstempfundenen [und selbstverliebten] Künstleravantgarde auch noch beanspruchen würden, moralisches Korrektiv für alle anderen zu sein. Absurd.

Ich kenne keine Berufsgruppe (Politiker eingeschlossen), bei welcher die sprichwörtliche Doppelmoral ausgeprägter wäre als bei gut verdienenden Künstlern. Fassbinder knechtete und demütigte seine Schauspieler bis zum Gehtnichtmehr, ließ sie monatelang ohne Bezahlung arbeiten und – kaufte sich selbst einen Porsche nach dem anderen. Und die ganzen Schauspieler, die in Talkshows höhere Steuern fordern (weil das irgendwie sozial klingt und gerade chic ist) – und – selbst jahrelang keine zahlen. Was ich von einigen sehr genau weiß.

Nee, ich mag Sänger als Sänger und Schauspieler als Schauspieler. Kurz: Künstler als Künstler. Aber wenn sie sich öffentlich über irgend etwas anderes als ihre Kunst äußern, schalte ich regelmäßig weg, weil ich Gefahr laufe, Ausschlag von deren belanglosem Gequatsche zu kriegen. Und sie danach auch als Künstler nicht mehr zu mögen. [nicht wahr Phillip Lahm (bayrischer Ballkünstler), Campino (Tote Hosen), Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, BAP, Die Ärzte, Westernhagen, Falk Richter (Regisseur)….]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: 13-Jährige von Mitschüler Mohammed vergewaltigt – Er blieb an der Schule und tat es noch einmal!

uppsala_schuelerin_vergewaltigt Eine 13-jährige Schülerin in Uppsala wurde von 2 Somalis vergewaltigt

In Schweden kommt es regelmäßig zu Vergewaltigungen durch arabisch- oder afrikanisch-stämmige Einwanderer. Der Umgang mit den Tätern ist dabei in der Regel eher milde, während das Opfer wenig Unterstützung erwarten darf. Wichtig ist vor allem, alle Hinweise auf die ethnische Herkunft der Täters politisch korrekt zu zensieren.

Im Dezember 2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen auf der Toilette seiner Schule in Lund von zwei Somaliern vergewaltigt. Einer der Täter war 16, der andere jünger. Beide Täter durften an der Schule bleiben, während das Opfer gegen seinen Willen Heimunterricht bekam. Der Direktor der Schule, der sich als Feminist bezeichnet und Mitglied der schwedischen Linkspartei (Vänsterpartiet) ist, vertritt die Ansicht ist, dass alle drei Beteiligten Opfer seien. Das betroffene Mädchen schrieb einen offenen Brief, in dem es die Verbrechen schildert und die skandalösen Zustände an der Schule anprangert. Der Brief wurde vom schwedischen Journalisten Joakim Lamotte auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Es folgt eine Übersetzung des Briefes aus dem Schwedischen:

Hallo!

Anfang des Jahres 2016 wurde ich zweimal von derselben Person vergewaltigt, einmal außerhalb der Schule und einmal sogar in der Schule. Ich habe mit dem Personal gesprochen, bekam aber keinerlei Unterstützung oder Hilfe, obwohl diese Person auch ein anderes Mädchen aus der Schule vergewaltigt hat. Es verging ein halbes Jahr, ohne dass die Schule etwas unternahm. Jeden Tag musste ich den Typen sehen, der mich und mein Selbstbild völlig zerstört hat. Jeden Tag traf mich sein Blick im Gang, der mich an alles erinnerte.

Im Wintersemester belästigte er mich wieder. Ich erinnere mich gut, denn es war eine Unterrichtsstunde mit viel Lärm und Gelächter. Er kam in den Raum und begann, sich schmutzig und anstrengend zu benehmen, trotzdem lachten die Burschen in der Klasse über seine Scherze über Frauen. Nachher holte er mich gewaltsam aus dem Raum und vergewaltigte mich auf der Schultoilette. Einige Burschen in der Klasse verließen ebenfalls den Raum, warteten außerhalb der Toilette und versuchten durch den Schlitz unter der Türe zu sehen. Sie hörten alles, was darinnen geschah, aber niemand holte Hilfe.

Die Lehrerin, die wir an dem Tag hatten, beschrieb die Unterrichtsstunde als „chaotisch“ und rechtfertigte sich damit, dass sie relativ neu war und daher nicht wusste, dass der Vergewaltiger nicht in diese Klasse ging. Nach diesem Ereignis ging ich fast nicht mehr zur Schule. Ich war wütend und traurig und fühlte mich zugleich leer. Nach Ablauf des Semesters wechselte ich die Schule, weil ich mich dort nicht mehr sicher fühlte. Meine Noten waren schlechter geworden, weil ich oft daheim war, um seinen Übergriffen zu entgehen und nicht gekränkt oder als Hure bezeichnet zu werden.

Ich selbst betrachte das ganze Geschehen und die Situation als grob ungerecht, nämlich dass der Täter bleiben darf, während ich meine guten Noten, meine Freunde und meine Schule verliere. Wenn ich zur Schule gehe, erwarte ich, dass ich mich dort sicher fühle und der Direktor seine Arbeit macht. Ich bin sehr enttäuscht von den Erwachsenen in der Schule, die sich entschieden haben, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, aber nicht für diese einstehen oder für sie da sind. Und ich schäme mich über die Tatsache, dass die Lehrer, vor allem aber der Direktor, nichts unternommen haben, obwohl sie alles Schwarz auf Weiß hatten viel von den Übergriffen sahen. Der erste Übergriff ist nun mehr als ein Jahr her und ich habe noch immer keinerlei Unterstützung oder Hilfe von der Schule erhalten.

Eine enttäuschte ehemalige Schülerin der Stordammens skola.

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Meine Meinung:

Dieser gender- und linksversiffte Schulleiter ist doch nicht ganz dicht im Kopf. Man sollte ihn in eine Irrenanstalt schicken und erst wieder rauslassen, wenn er klar denken kann. Aber ich glaube, viele Linke ticken so, gutmenschlich, politisch "korrekt", gehirngewaschen, genderversifft, multikultiversifft, ohne Moral und Gewissen, das eigene Volk hassend und das Leid der vergewaltigten Schülerinnen geht ihnen am Arsch vorbei. Und feige ist er obendrein auch noch, weil er nicht den Mut hatte, die Vergewaltiger von der Schule zu verweisen. Da geht er lieber den einfachen Weg und verweist das Mädchen von der Schule Aber wehe, man zupft einer Muslima am Kopftuch und schon steht die Stasi vor der Tür.

Uwe schreibt:

ich könnte kotzen wenn ich solch linksversiffte leute höre, wie den direktor der schule.. es ist, wie bei uns .. die mädchen können vergewaltigt werden, dann beschützen sie noch den täter… ja der hat es ja so schwer bei uns.. und vor allem sind die rechten schuld daran, dass er vergewaltigen muss…. die linken sind solche realitätsverweigerer, dass es schon weh tut ihnen nur zuzuhören…

Oliver schreibt:

Wenn ich alle Menschen stets nur als Opfer ihrer persönlichen Umstände betrachte, warum tut das eigentlich nie jemand bei den NSU-Leuten?

Sebastian schreibt:

Wäre ich der Vater, würde ich mir meine Kumpels schnappen und die beiden Somalier dermaßen verprügeln, dass sie im ganzen Leben nicht mehr den Wunsch hätten, jemanden zu vergewaltigen! Gäbe es eine gerechte Justiz, müsste man über so was gar nicht nachdenken! Dann wären diese Migranten fällig (reif für den Abflug in ihr Heimatland)!

Gerry schreibt:

Das gehört zum Buntsein dazu. Wehe hier fängt auch nur eine/r an zu jammern, nachdem ich mich fast 2 Jahre hab anschreien, beleidigen und diffamieren lassen müssen bei Pegida, wo genau vor solchen Zuständen gewarnt wurde und wird. Nur die, die dort sind, haben ein Recht zu jammern!

Siehe auch:

Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in kürzester Zeit

Bodensee: Eine beliebte Urlaubsregion wird zur No-Go-Area

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Terror und Staatsversagen (04:46)

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

8 Sep

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Frankreich: Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000.

Französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution.

Der Oralverkehr auf dem Schulklo kostet 25 Euro. "Das glaubt mir nie jemand", sagt Armelle Le Bigot Macaux, "aber die Prostitution hat Einzug in unsere Schulen gehalten." Die Französin ist Präsidentin des Vereins "Agir contre la prostitution des enfants" (Handeln gegen die Prostitution von Kindern). Seit Jahren beobachtet sie, dass in Frankreich immer mehr Jugendliche Sex als Ware betrachten. "Wir sprechen hier von Zwölf- bis 14-Jährigen."

Frankreich wagt sich derzeit an ein Thema, das wohl nicht nur dort verbreitet ist: Sexualstraftaten unter Kindern. Jungs reichen ihre Freundinnen an Kumpels weiter – gegen Geld. "Das ist alles nicht so schlimm. Die echten Küsse bekommt eh nur mein Freund", beteuerten die Mädchen, die ihrerseits unter dem Vorwand des Liebesbeweises zum Sex gezwungen werden. Der Verein von Armelle Le Bigot Macaux tritt derzeit in neun solchen Fällen als Nebenkläger auf. >>> weiterlesen

Frankreich: Prostitution an der Schule: Für 25 Euro: Oralverkehr auf der Schultoilette

Es passiert, ohne dass die Eltern etwas ahnen: Die Sexualstraftaten unter Kindern und Jugendlichen sind extrem gestiegen. Teenies verleihen ihre Freundinnen an ihre Kumpels und zwingen sie zur Prostitution. Der Jugendschutz ist alarmiert.

Es ist eine erschreckende Entwicklung, die sich an französischen Schulen abzeichnet. Sexualstraftaten unter Jugendlichen zwischen zwölf und 14 Jahren sind hier keine Seltenheit, sondern an der Tagesordnung. Wie das Nachrichtenportal "20min.ch" berichtet, gehen die französischen Behörden von gut 5.000 Fällen dieser Art im französischen Schulmilieu aus. Es geht um bezahlten Oralverkehr auf dem Schulklo und Freundinnen, die von ihren Partnern an deren Kumpels weitergereicht werden.

Prostitution an Schulen wird zum Alltag

Doch nicht nur Frankreich ist betroffen. Auch Schulen in der Schweiz verzeichnen diese Entwicklung. So erklärte Regula Schwager, Psychotherapeutin bei Castagna, einer Beratungsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder und weibliche Jugendliche in Zürich, dass sich im Jahre 2014 gut 1.044 Kinder meldeten, die Opfer sexueller Ausbeutung geworden seien. Zudem wurden 120 jugendliche, männliche Täter gemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was in dem Video nicht gesagt wird, ist, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend muslimische Schüler sind, die minderjährige französische Mädchen bedrohen und sexuell missbrauchen. Außerdem wird gesagt, 5.000 Mädchen seien von dem sexuellen Missbrauch betroffen. Das ist die Zahl, die man sich angesichts der politischen Korrektheit zuzugeben traut. Am Ende stellt sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit heraus, daß es nicht 5.000 Mädchen sind, sondern eher 50.000 oder gar 500.000 Mädchen, und zwar nicht nur an der Schule, die man zur Prostitution gezwungen hat. Man erinnere sich daran, daß es in Großbritannien 1 Millionen minderjährige britische Mädchen waren, die von muslimischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen wurden.

Großbritannien: Kindersexskandal: Es könnten bis zu 1 Million Opfer sein

Yakub schreibt:

Interessant wäre zu erfahren, wer denn die "Jungs" sind, die ihre "Freundinnen" an die Kumpels weiterreichen? Wenn man nach England oder die NL schaut, kann man doch recht deutliche Schlüsse ziehen. Beziehungen zu jungen Männern aus bestimmten Kulturkreisen sind eine Gefahr für die jungen Mädchen. Sie werden gefügig gemacht; entweder mit emotionaler Erpressung oder physischer Gewalt!

ThomasS antwortet Yakub:

Lächerlich, weshalb hat man dann noch nie von minderjährigen Prostituierten in den islamischen Ländern gehört? Aber an ihrem Kommentar kann man schon erkennen welchen Geistes Sie sind.

Semon antwortet ThomasS:

Weil Sie in den islamischen Ländern erschlagen werden, wenn sie die Tochter oder die Schwester eines "Ehrenmannes" zur Prostitution zwingen. Darüber hinaus werden gerne ungläubige (christliche, yesidische…) Sexsklavinnen gehalten. Schönen Gruß in den Elfenbeinturm.

nichtso antwortet ThomasS:

Sie haben aber schon gehört dass in islamischen Ländern Mädchen im Alter von 6 Jahren verheiratet werden? Das was Sie "lächerlich" finden sind schlichte Tatsachen. Und ich glaube auch zu wissen, wes Geistes Kind Sie sind! [geistloser Gutmensch?]

Frank G. antwortet ThomasS.:

Oh weh oh weh, da kommt aber ein Islamisches-Land-Versteher. Aus meinen Jahren, die ich in ebensolchen Ländern gelebt habe, darf ich es Ihnen versichern, daß, wenn Sie dort nicht gerade in Touristenvierteln oder Hotelanlagen wohnen, nichts einfacher ist, als selbst eine 13 oder 14jährige zu finden, und das sogar für ein Taschengeld oder eine Pizza, und hier ist keine Touristenprostitution gemeint, sondern eine von Einheimischen für Einheimische.

Wir reden hier, wohlgemerkt, von Ländern des Mittleren Ostens und Nordafrikas, nicht von muslimischen Ländern oder Regionen in Schwarzafrika oder Asien, da geht es noch deutlicher zur Sache. Oder informieren Sie sich einmal darüber, was da so in den Flüchtlingscamps abgeht, besonders denen, die nahe bei Saudi-Arabien liegen. Wenn Sie mir das alles nicht glauben, dann schauen Sie einfach bei youtube nach, es gibt genügend seriöse Dokumentationen (BBC etc.) zu diesem Thema und den verschiedensten (auch islamischen) Ländern.


Video: Frankreich: Prostitution unter Schülern (00:31)

Siehe auch:

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

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