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Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

20 Sep

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Ich wuchs als Jugendlicher mit linker Gesinnung in den 1970-er Jahren in Norddeutschland heran. Die Eltern lasen [die linksorientierte] Frankfurter Rundschau. Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir undenkbar. Rechts war muffig, ewiggestrig, altbacken, reaktionär. Allerdings störte mich schon damals das ständige Herumtrampeln auf Deutschland.

Was für andere Völker gut war und gefordert werden durfte, z. B. für Palestinenser oder Kurden, nämlich ein eigener Staat und die Akzeptanz ihres Daseins als Volk in dem zu schaffenden Staat, galt für Deutschland und die Deutschen in anderen Bereichen nicht. Hier wurde jede Bezugnahme auf das Eigene stets als Deutschtümelei, rechts, rechtsradikal oder gleich als Nazi tituliert.

Irgendwann, rückblickend vielleicht mit 25-30 Jahren, habe ich angefangen, mich auch aus anderen Quellen als den sogenannten „Qualitätsmedien“ zu informieren. Und habe mir zugestanden, dass das Engagement für das Eigene, die eigene Sprache, das eigene Volk, das eigene Land, die eigene Kultur und Gewohnheiten, statthaft, sinnvoll und in Ordnung ist. Mit Überheblichkeit anderen Völkern gegenüber hat das auch nichts zu tun.

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen [integrationswilligen, integrationsbereiten] Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe [dem Verlust] staatlicher, deutscher Souveränität [Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Autonomie] „aufgeschlossen“ gegenüber.

Angela Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darf’s richten.

Von den selbsternannten Demokraten und den ihnen zuarbeitenden Medien wird die Abschaffung Deutschlands und dessen Aufgehen in einem europäischen Bundesstaat unverblümt vorangetrieben. Jeder gesunde Menschenverstand, jedes Gefühl für Teilhabe der einheimischen Bevölkerung bei diesem Prozess, jede Verantwortung Deutschland und den Deutschen gegenüber scheint unwichtig geworden zu sein, wie die Missachtung geltenden Rechts (Zitat Seehofer: Wir leben in einem Unrechtsstaat).

Die Außengrenzen werden nicht gegen illegale Einwanderung gesichert, Sozialleistungen werden an Jedermann verteilt, die Staatsbürgerschaft darf gerne doppelt sein, eine politische Teilhabe derjenigen, die noch nicht so lange hier leben, wird gefordert, die Ehe gilt nun für Jedermann, die deutsche Sprache wurde nicht für Wert befunden, gegen Anglizismen geschützt zu werden, die Bundeswehr wurde in den letzten Jahrzehnten bis zur kaum noch Einsatzfähigkeit heruntergewirtschaftet.

Das dreigliedrige, bewährte Schulsystem wurde weitgehend zerstört. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Energiewende, Verbrennungsmotoren..). Mit den Worten von Thilo Sarrazin: Deutschland ist mit Hochdruck dabei, sich abzuschaffen. Die multikulturellen Traumtänzer phantasieren von einem Land, das bald umbenannt werden müsste, wie schon Straßen, Unis, Plätze, Kasernen. Wie wäre es mit VZE-ED: Verwaltungseinheit Zentraleuropa – ehemaliges Deutschland.

Die AfD hat aus allen politischen Lagern Zulauf erhalten, ehemalige FDP-, SPD-, Grüne- und CDU/CSU-Mitglieder, hat kluge, verantwortungsbewusste Mitglieder und Führungspersonal in ihren Reihen (Alice Weidel, Jörg Meuthen, Alexander Gauland und ja, auch Björn Höcke) und ein seriöses, etwa 100 Seiten starkes Partei-Programm, bei dem der Erhalt Deutschlands und die Verantwortlichkeit der einheimischen, deutschen Bevölkerung gegenüber im Mittelpunkt steht. Alle anderen Parteien sind davon Lichtjahre entfernt und unwählbar. Insofern gibt’s keine Alternative zur Alternative. Ich wünsche und hoffe auf ein hochprozentiges Abschneiden der AfD und eine wirkungsvolle, überzeugende Oppositionsarbeit im
Bundestag.

Quelle: Konstantin P.: Eine andere als eine linke Einstellung erschien mir früher undenkbar – Warum ich heute die AfD wähle!

Meine Meinung:

Es erging mir genau so wie Konstantin. Auch mir erschien früher eine andere, als eine linke Einstellung, undenkbar. Man hatte uns wunderbar indoktriniert, ohne dass wir es merkten. Es gab allerdings auch niemanden, der eine andere Meinung vertrat und uns zum Nachdenken hätte bringen können. Und wäre da jemand gewesen, der eine andere Meinung vertreten hätte, dann hätte man ihn in die rechte Ecke gestellt und als Nazi angesehen, dessen Meinung man nicht ernst nehmen müsste. Aber wie gesagt, es gab niemanden, der eine andere Meinung vertrat. Die Republikaner galten als rechtsextrem, mit deren Inhalten man sich gar nicht erst auseinander setzte.

Und wenn ich mir den Großteil der heutigen Jugend ansehe, dann wird sie noch genau so indoktriniert, wie wir seinerzeit. Hinzu kommt, dass die heutige Jugend offensichtlich noch ungebildeter und noch stärker gehirngewaschen ist, als meine Generation, denn auf Grund all der politischen Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, hätte sie längst erkennen können und müssen, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, die darauf abzielt, die Welt zu erobern.

Die heutige Linke nennt sich Antifa, Antifaschisten, aber sie verteidigen die schlimmsten Faschisten, die die Welt mit ihrem Terror in Atem hält. Und sie erkennen nicht, dass der Islam ihre Zukunft total zerstören wird. Sie sind immer noch betäubt vom Konsumrausch und vielleicht auch von anderen Drogen und glauben, ihre Zukunft würde in einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft stattfinden, während die Muslime die Schlinge immer enger um ihren Hals legen.

Die heutige Linke, so erscheint es mir, ist total auf Konsum und ihren unmittelbaren Lustgewinn fixiert und hat keine Lust, sich Gedanken über irgendwelche Probleme oder über ihre eigene Zukunft zu machen. Sie leben lieber in Zukunftsträumen, als sich der Realität zu stellen. Um Bildung, Wissen, Politik machen die meisten von ihnen einen großen Bogen, wenn sie nicht ihrer  linken Subkultur und ihrer Vorstellung einer naiven und kindlichen heilen Welt entspricht, in der Friede, Gleichheit und Wohlstand herrscht. Selten solche Idioten gesehen, wie die heutige linksversiffte Jugend, die sich ihr eigenes Grab schaufelt. Die Hitlerjugend wäre stolz auf euch gewesen.

Die Realität wird sie eines Tages erkennen lassen, wie sehr man sie belogen hat und wie dumm sie waren, diesen Lügen zu glauben. Das ist der Preis für ihre Gleichgültigkeit. Und dieser Preis ist die Zerstörung ihrer Zukunft, die Zerstörung all der Werte, die sie einst als richtig erachteten, für die sie aber auf Grund ihrer eigenen Dummheit, Faulheit, Gleichgültigkeit und Indoktrination nicht bereit waren zu kämpfen. Sie taten genau das Gegenteil. Sie setzten sich für die Masseneinwanderung muslimisches Migranten ein, die Deutschland schon in wenigen Jahren in ein islamisches Kalifat verwandeln und den Todesstoß versetzen werden.

Und noch schöne Grüße von der “Friedensreligion” an die linksversiffte deutsche Jugend und andere geistig behinderte Gutmenschen:

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Siehe auch:

Michael Mannheimer: Die "Süddeutsche" (Heribert Prantl) singt ein Loblied auf den Mut der Terroristen, für ihren Idealismus zu morden

Video: „Hart aber fair“ – Der Bürgerscheck zur Wahl: Was muss sich ändern bei Sicherheit und Zuwanderung? – mit Alice Weidel

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2 – Italien wird immer afrikanischer) (47:48)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Werner Reichel: Schweden: Die Multikulti-Hölle

29 Mrz

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In Schweden kläglich gescheitert: Multikulti – vom Wohlfahrtsstaat zum Entwicklungsland

Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen. Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik. Das wahnwitzige neosozialistische Gesellschaftsexperiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchskaninchen ist gescheitert.

Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen. Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die Tausenden von vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikultipolitik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie und dass man die einheimische Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders, als von den schwedischen Gutmenschen erträumt. 

Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungspillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung. Gegen die Alltagserfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten.

Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie. Überschritten wurde sie noch nicht, wie die jüngsten Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gezeigt haben. Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront von CDU bis Linke gewählt. Sie klammern sich noch an die Heilsversprechungen von Merkel und den Blockparteien: Wir schaffen das!

Doch selbst der bescheidene Wahlerfolg der AfD hat die Neosozialisten in größte Unruhe versetzt. Die Linke, die Nachfolgepartei der SED, kann sich eine Koalition mit der CDU vorstellen, die Wahlverlierer SPD und Grüne gehen ganz offiziell mit der gewaltbereiten, linksextremen Antifa ein Bündnis gegen die AfD ein, die Mainstreammedien ignorieren journalistische und demokratische Mindeststandards und hetzen gegen all jene, die nicht auf Linie sind.

Angesichts der Verwerfungen in Gesellschaft und Politik wird die Demokratie von den politisch korrekten Machthabern Schritt für Schritt außer Kraft gesetzt. Angesichts der normativen Kraft des Faktischen [der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen] müssen die Multikulti-Befürworter all ihre Kräfte bündeln, damit die Stimmung nicht kippt.

Sie versuchen das Unvermeidliche mit allen Mitteln, über die sie verfügen, möglichst lange hinauszuzögern. Doch von Tag zu Tag, von Woche zu Woche wird die Kluft zwischen dem, was die Bürger täglich erleben, und dem, was ihnen Politik und Medien vermitteln, größer. Die Interessen der Bürger und die der politisch korrekten Elite sind mittlerweile diametral entgegengesetzt.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat Prozesse und Entwicklungen in Gang gesetzt, die die Politik längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen können. Angesichts der Alltagserfahrungen von immer mehr Bürgern verlieren bewährte Strategien und Instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung nicht nur an Wirkung, sie gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab.

Wenn etwa der „Spiegel“ über den Totalabsturz des Bildungsniveaus in Schweden berichtet. Das einstige PISA-Musterland ist innerhalb weniger Jahre komplett abgeschmiert. [Pisa-Absturz schockiert Schweden] Der „Spiegel“, das Sturmgeschütz der politischen Korrektheit, rätselt, wie das denn sein kann. Ist es die freie Schulwahl, die Bildungsreform oder gar die schlechte Bezahlung der Lehrer? Fragen über Fragen. [1]

[1] Der Niedergang des schwedischen Schulsystems hat mehrere Ursachen. Eine der Hauptursachen scheint zu sein, dass den Schülern die Motivation verloren gegangen ist. Schweden hat sich zu einer Spaßgesellschaft entwickelt. Schule soll nicht mehr anstrengen, sondern Spaß machen. Fleiß und Disziplin sind nicht mehr gefragt. Hausaufgaben werden nicht mehr vergeben. Und so sinkt die Leistung allmählich. Aufgaben, die man früher in der achten Klasse gegeben hatte, werden nun in der neunten Klasse unterrichtet.

Die Schüler nehmen die Schule nicht mehr ernst. Das Gefühl sich anstrengen zu müssen ist weg. Vielen Schülern fehlt der Ehrgeiz, sie kommen häufig zu spät, halten sich nicht an die Schulordnung und werden nicht von den Eltern unterstützt. Dies gilt besonders für Kinder mit Migrationshintergrund. An manchen schwedischen Schulen herrscht eine erschreckende Gewalt. Hinzu kommt, dass viele Schüler mit Migrationshintergrund noch niemals zuvor eine Schule besucht haben:

Ingrid Carlquist beschreibt die Zustande in der Sjumilaskolan-Schule im schwedischen Göteborg wie folgt:

„In der Schule Sjumilaskolan im Göteborger Gebiet Biskopsgården herrscht Berichten zufolge Anarchie. Laut einem Bericht der Schulbehörde (Skolinspektionen) haben die Lehrer der Schule Angst vor ihren eigenen Schülern. In der Sjumilaskolan werden rund 60 Sprachen gesprochen; weniger als ein Drittel der Schüler besteht in allen Fächern; Gewalt, Drohungen und Missbrauch sind Alltag, und kein Erwachsener an der Schule traut sich, dem Fehlverhalten Einhalt zu gebieten. Im letzten Halbjahr gab es auf dem Schulhof Schusswechsel, nun sagen viele Schüler, sie trauten sich nicht mehr, zur Schule zu gehen.”

In einem Bericht der Schulbehörde heißt es:

„Einige Lehrer haben uns gesagt, dass sie selbst verbale und physische Konflikte mit Schülern gehabt hätten, und dass die Lehrer manchmal Angst hätten, dass sich die Schüler gegenseitig umbringen könnten. Die Lehrer beschreiben ein allgemeines Gefühl der Angst an der Schule, zudem sagen sie, dass das Risiko bestehe, dass es an der Schule zu Ausschreitungen kommen könne.”

„Im November 2015, etwa eine Woche nach dem Besuch der Schulbehörde, gab es an der Schule tatsächlich Ausschreitungen, in deren Verlauf Schüler in einem der Klassenräume Stühle, Tische und Bilder zerstörten; die Lehrer mussten die Polizei rufen, um die Krawalle zu stoppen. Die Schulbehörde verlangt nun, dass sich die Stadt Göteborg unverzüglich um die Probleme an der Sjumilaskolan kümmert. Sollten die Missstände nicht bis zum 29. April beseitigt sein, droht der Stadt eine Strafe von 700.000 Kronen (75.000 Euro).”

Nun zurück zu den Ursachen der schwedischen Pisaabsturzes

Bisher wurden die Schüler in den schwedischen Schulen kaum benotet. Das kam natürlich der Leistungsverweigerung der Schüler entgegen. Aber es gab auch Schüler, die sehr motiviert waren. Und da man in Schweden die freie Schulwahl hat, gingen die leistungsorientierten Schüler auf Schulen, die dieses Leistungsdenken förderten.

Es waren meist Schüler von gebildeteren Eltern, die auf leistungsorientierte Schulen wechselten, auch wenn sie dafür einen längeren Schulweg in Anspruch nehmen mussten. Gleichzeitig entkamen sie der Gewalt, die besonders an Schulen mit einem hohen Migrantenanteil herrscht. So blieben die Leistungsverweigerer und die sozialen Unterschichten unter sich.

Nach dem Pisaschock setzte die Regierung Reformen durch. Wurden die Schüler früher erst ab der achten Klasse an benotet, so werden sie heute nach der sechsten Klasse benotet. Dadurch fühlt sich so mancher Schüler vielleicht doch angespornt, etwas für eine gute Benotung zu tun. Gleichzeitig wurden die Lehrpläne und die Ausbildung der Lehrer verbessert.

In den siebziger Jahren dagegen wurden die Lehrer weit besser bezahlt und sie hatten noch nicht solche Probleme mit den Schülern. Vielleicht waren sie aber auch motivierter und hofften, man könnte benachteiligten Schülern, besonders Migrantenkindern, eine gute Schulbildung mit auf den Weg geben. Diese Hoffnung hat sich offensichtlich als trügerisch erwiesen. Eine schwedische Lehrerin sagt:

„In den Siebzigerjahren, als Winberg von der Åsö-Schule Lehrerin wurde, war der Beruf attraktiv, das Gehalt auf Politikerniveau. Damals garantierte der Staat die Qualität des Unterrichts – und zahlte dafür. Alle Schüler sollten die gleichen Chancen haben, gingen gemeinsam auf die neunjährige Grundschule in ihrem Wohnort. Die Starken zogen die Schwachen mit.”

„Selbst im Stockholmer Vorort Rinkeby war das so, in dem in den vergangenen Jahren immer wieder Autos brannten und frustrierte Jugendliche randalierten. Dort unterrichtete Winberg vor 30 Jahren. Der Ausländeranteil sei früher schon hoch gewesen, die Leistungen nicht schlechter als anderswo. "Damals wollte ich gerne in dieser Gegend arbeiten, heute nicht mehr", sagt sie.”

In den achtziger Jahren, als der Staat sparen musste, machte man einen großen Fehler. Die Regierung übergab die Kontrolle über die Finanzen und die Lehrpläne an die Kommunen. Von nun an musste die Kommune für die Finanzierung und die Lehrpläne selber sorgen. Da die Kommune aber weder die finanziellen Mittel noch Erfahrung mit der Gestaltung der Lehrpläne besaßen, wurde an allen Ecken und Enden gespart, die Gehälter der Lehrer gesenkt und der Leistungsanspruch an manchen Schulen noch weiter heruntergeschraubt. Einige Schulen begannen sogar damit zu werben, dass die Schüler auf ihrer Schule leicht gute Noten erwerben könnten und das der Unterricht bei ihnen Spaß macht. Das untergrub natürlich jeden Leistungsgedanken.

Ein weiterer Fehler war, dass man das Prinzip der Gleichheit aufgab und Schülern die freie Schulwahl ermöglichte. Schüler, deren Eltern sich um die Bildung ihrer Kinder kümmerten, flohen aus den Schulen mit schwächeren und gewalttätigeren Schülern. Dies führte dazu, dass an vielen Schulen der Migrantenanteil bei nahezu 100 Prozent liegt. In diesen Schulen findet keinerlei Integration mehr statt. Andererseits stellt sich natürlich auch die Frage, warum die Schulbehörde die Gewalt an der Schule und die Leistungsverweigerung überhaupt erst zugelassen hat. Hier hätte sie viel stärker durchgreifen müssen, um diese Entwicklung zu stoppen. Dann aber hätte man Klartext sprechen müssen. Das aber ist in Schweden unerwünscht.

Dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen sinkendem Leistungs- und Bildungsniveau und der Masseneinwanderung von Menschen aus dem vormodernen, unterentwickelten arabisch-afrikanischen Raum geben könnte, zieht man nicht ernsthaft in Erwägung. Politik und Journalismus als Kasperletheater. Die Kinder brüllen laut und aufgeregt, weil das Krokodil genau hinter dem Kasper auftaucht, doch der sieht es nicht und will die immer lauter schreienden Kinder auch nicht verstehen.

Zur Dramaturgie eines Kasperlstückes gehört es, dass der Kasperl, wenn die Kinder lange genug gebrüllt und getrampelt haben, sich doch noch rechtzeitig umdreht, das Krokodil erblickt und es verjagt. In Deutschland haben die Bürger offenbar noch nicht laut genug gebrüllt. Die Puppenspieler auf der Politik- und Medienbühne weigern sich hartnäckig, das Krokodil, sprich die derzeitigen Probleme, zu erkennen. Stattdessen präsentiert man Scheinlösungen und versucht die besonders lauten Kinder ruhigzustellen. In Österreich hat der sozialistische Bundeskanzler Werner Faymann gerade einen bühnenreifen Schwenk vollzogen. Ob das mehr als nur Theater war und den Worten auch Taten folgen werden, zeigen die nächsten Wochen. Zurück nach Schweden:

Natürlich hat der PISA-Absturz etwas mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von Menschen aus Gesellschaften mit vormodernen Strukturen zu tun. Dass sich das Bildungsniveau jenen Ländern angleicht, aus denen man Hunderttausende von Menschen nach Schweden geholt hat, liegt für jeden ideologisch halbwegs Unverblendeten auf der Hand. Mittlerweile haben das auch die schwedischen Behörden mehr oder weniger eingestehen müssen.

Von 2006 bis 2012 ist in Schweden das Schulniveau so abgesunken wie in keinem anderen untersuchten Land. In der gleichen Zeit ist der Anteil von Schülern ausländischer Herkunft von 14 auf 22 Prozent gestiegen. Unter diesen Schülern hat sich der Anteil derer, die in der Schule scheitern, von 37 auf 50 Prozent erhöht. Laut schwedischen Behörden ist der Niveauabfall im Umfang von bis zu 85 Prozent damit zu erklären, dass „der Anteil ankommender Schüler jenseits des Einschulungsalters“ liege. [2]

[2] So erschafft man in Schweden die zukünftigen Sozialhilfeempfänger und eine überwiegend muslimische Unterschicht, die den Schweden in Zukunft noch große Probleme bereiten wird. Das alles hätte man vorher wissen können, es gab genügend Menschen, die vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben, aber die schwedische Grünen und Sozialdemokraten wollten davon nichts wissen. Sie träumten lieber ihren Multikultitraum, der nun kläglich gescheitert ist.

Und Deutschland hat nichts Besseres zu tun, als dieselben Fehler zu begehen. Auch in Deutschland wollen weder die Politiker noch die Mehrheit der deutschen Bürger diese Entwicklung wahrhaben. Und solange sie selber nicht die Auswirkungen der Massenmigration am eigenen Leibe spüren, glauben sie den Medien, die sie täglich mit islamischer Lügenpropaganda berieseln.

Was der nächste (Selbst‑) Betrug ist. Kulturell oder religiös bedingte Unterschiede werden gemäß sozialistischer Ideologie völlig ausgeblendet. Trotz der dramatischen Entwicklungen versuchen die schwedischen Gutmenschen das Krokodil noch immer zu ignorieren. Die Folgen sind dramatisch: Die schwedische Polizei rät Frauen, in gewissen Städten und Stadtteilen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen.

Die einheimische Bevölkerung ist auf dem Rückzug, sie kann sich räumlich und zeitlich nur noch eingeschränkt frei bewegen. Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikultiparadies zu verwandeln, sind die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen. Dass auch die Mordrate nicht steil nach oben geht, liegt vor allem an den Fortschritten der Intensivmedizin.

Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Ein Land begeht kulturellen Genozid [Völkermord]. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State [gescheiterten Staat]. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt. Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrationskapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen langen Zeitraum überschritten, kippt das System. Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangsformen und Verhaltensweisen mit.

Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain [3], das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapitalabflüsse, das Ende des staatlichen Gewaltmonopols, [das Ende der inneren Sicherheit (Polizei, Kriminalität) und der sozialen Sicherheit (der Sozialsysteme)] und so weiter.

[3] Unter einem Brain Drain versteht man den Verlust an Bildung, Lebensqualität, wirtschaftlicher,  wissenschaftlicher und intellektueller Leistungsfähigkeit durch die Abwanderung qualifizierter Akademiker, Künstler, Unternehmer und Facharbeiter und durch den Zuzug von Migranten, die entweder Analphabeten sind oder nur über eine sehr geringe Schul- und Berufsausbildung verfügen.

Somalia mit Frost und Schnee. Weil diese Entwicklungen in Schweden zum Teil schon weit fortgeschritten sind, hört man kaum etwas davon in den deutschen und österreichischen Medien. Aus gutem Grund. In Schweden sehen wir in Echtzeit das Scheitern des Multikultitraums.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweden: Die Multikulti-Hölle

Siehe auch:

Die aktuelle Warnung des algerischen Friedenspreisträgers Dr. Boualem Sansal

Manfred Haferburg: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben

Prof. Soeren Kern: Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist

Henryk M. Broder: Es gibt Gefährlicheres als den Terror – nämlich Risikoforscher

Antje Sievers: Israel, die Zivilcourage und die Wehrhaftigkeit der Menschen

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