Tag Archives: Schule mit Courage

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

30 Dez

saarbruecken_bruchwiese_schuleAn der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Text auf dem Bild: Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit , Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrerpersonal fest. Einige Kollegen werden z.B. als "Cracknutte", "Hurensohn", "Wichser" und "Bock" beschimpft und die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen mit einbezogen. Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.

Viele Kollegen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten. Es gibt von Schülern sexuell anzügliche Bemerkungen wie: "Ich habe momentan nichts in der Hand, wenn ich aber in meine Hose fasse, dann habe ich etwas in meiner Hand und dann freuen sie sich." Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen. Ein Schüler sagte zu einer Lehrerin: "Ich rede mit ihnen, wie ich mit Frauen rede." Dieser Spruch erfolgte, nachdem die Kollegin diesen Schüler auf dessen aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies.

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Migranten um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr. In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.

Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer

Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet.

Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler.

In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration auch in unseren Straßen macht. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.

Explosion statt Inklusion

Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.

Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:

Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.

Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren gestiegen. Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt.

Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs: Hamburg: Moslems terrorisieren „unislamische“ Mitschüler: Muslimische Schüler radikalisieren sich an neun Hambuger Schulen

Was aber passiert, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler in einer Schule wie dieser gibt? Dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen der Migranten sich den Schuh der Toleranz und Integration nicht anziehen und aus der „Schule ohne Rassismus“ und Gewalt einen Ort des Schreckens machen.

Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.

Quelle: Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern

Siehe auch:

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

10 Okt

Markgraf-Albrecht-Gymnasium02Schule ohne Verstand – Schule mit Gesinnungsauftrag? Markgraf-Albrecht-Gymnasium (kl. Foto: Oberstufenkoordinators Alexander Dankert bei seiner Ansprache im Kampf gegen Rechts).

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg in Sachsen-Anhalt ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein Label das Schulen nicht etwa nur dafür erhalten, dass sie sich gegen Rassismus einsetzen, sondern in der Hauptsache für die aktive Indoktrination der ihnen Schutzbefohlenen im Kampf gegen Rechts. So bewies sich nun auch besagtes Gymnasium als braver Erfüllungsgehilfe und hetzte seine minderjährigen Schüler gegen die AfD und ein demokratischen Wählervotum auf, was az-online auch prompt als „gelungene Aktion gegen Rechts“ bezeichnet.

Um die „Buntheit“ der Schule und die Dummheit der Lehrer auch gut darzustellen wurden die Kinder, mit Begründung des guten AfD-Wahlergebnisses aufgefordert, sich möglichst bunt gekleidet zum Indoktrinationsvortrag des Oberstufenkoordinators Alexander Dankert einzufinden. Was die meisten der rund 700 Schüler offenbar auch gehorsam taten.

Linksfaschismus als Lehrplan

Das Wahlergebnis der AfD erfordere ein Zeichen gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und Extremismus zu setzen, hämmerte der dann den Jugendlichen laut „az“ ins Hirn. „Wir sind weltoffen und praktizieren an unserer Schule Akzeptanz und Toleranz. Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage sei schließlich eine Verantwortung, so der Gesinnungsbeauftrage Dankert. Den Schülern wurde hiermit einmal mehr beigebracht, dass alles, das nicht in die gesellschaftszersetzende und wertevernichtende linksextreme Schablone passt, auszugrenzen und zu attackieren sei.

Vermutlich steht die Förderung selbstständigen Denkens nicht am Lehrplan, das würde ja bedeuten, dass die Schüler sich gegen diese Gehirnwäsche und gegen die demokratiefeindliche „politische Bildung“ ihrer Lehrer auflehnen. Das kann man an einer Schule ohne Verstand natürlich nicht gebrauchen.

Im Grunde aber grenzt diese Art der einseitigen politischen Ausrichtungsweitergabe und ideologischen Vereinnahmung an Missbrauch der Stellung als Lehrbeauftragte. Eine Schule mit Courage, wie es im mit stolz getragenen Label steht, würde im Gegenteil, seine Schüler motivieren sich von allem selbst ein Bild zu machen, um dann zu eigenen Ansichten zu gelangen. So aber ist das nur eine Schule mit Gesinnungsauftrag. (lsg)

Kontakt:

Markgraf-Albrecht Gymnasium Schulleitung
Schulleiterin: Elke Hein
Werbener Str. 1, 39606 Osterburg
Telefon: 03937 82922
Fax: 03937 2929048
Email:
leitung@gymnasiumosterburg.de

Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.

Quelle: Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf

Siehe auch: Osterburg (Sachsen-Anhalt): „Altmark Zeitung“ droht PI-NEWS wegen Foto des Gesinnungslehrers Alexander Dankert vom Markgraf-Albrecht-Gymnasium (pi-news.net)

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausen: Räuber treten jungen Mann (23) auf der Centro-Promenade zusammen

Oberhausen-Centro-Promenade

Oberhausen. Schwerer Raub auf der Centro-Promenade in der Nacht zu Dienstag: Ein junger Mann (23) verließ gegen 2 Uhr die „König“-Kneipe und ging Richtung Legoland. Drei unbekannte Männer kamen ihm nach. Dann versuchte einer der drei, dem 23-Jährigen das Handy aus der Hand zu reißen. Der junge Mann weigerte sich. Die Folge: Die Räuber traten und schlugen ihn. Sie hörten damit auch nicht auf, als ihr Opfer schon auf dem Boden lag. Mit dem Handy flüchteten sie schließlich in Richtung Parkhaus 3 am Kino. >>> weiterlesen

OSZE kritisiert deutsches Gesetz gegen Hass im Netz scharf

heiko_der_zensurwicht

Die OSZE [Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit] kritisiert das deutsche Gesetz gegen die Verbreitung strafbarer Hasskommentare und Falschmeldungen im Internet scharf. Es habe eine „abschreckende Wirkung auf die freie Meinungsäußerung“. >>> weiterlesen

Mönchengladbach: Wahlbetrug? AFD Iin Teilen NRW’s bei null Prozent

zweitstimmen_ungueltig

Mönchengladbach – Bei der NRW-Landtagswahl sind in einem Wahlbezirk in Mönchengladbach alle Stimmen für die AfD für ungültig erklärt worden. Es sei zu einem Fehler bei der Stimmauszählung gekommen, teilte die Stadt am Freitag mit. Die "Rheinische Post" hatte zuerst über den Fall berichtet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel wieder einmal in den Hintern

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Panik der Altparteien und zum Fest der Demokratie (04:22)

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung "ANTIFA-Berlin"?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz eröffnet islam- und einwanderungskritisches Internetportal „Addendum – das was fehlt“

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

29 Jun

strunz_judenhass

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen.

In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte. Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der ganz wenigen Systemjournalisten, der immer wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)


Video: Claus Strunz – mit einer Kippa durch Berlin (19:09)

Meine Meinung:

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg, die sich "Schule ohne Rassismus" nennt, Rassismus an der Tagesordnung ist. Es ist ein typisches Verhalten von Linken, die meinen alle möglichen Schulen als "Schule ohne Rassismus" zu bezeichnen und meinen, damit sei irgendwem geholfen, während in den Klassenräumen und auf dem Schulhof weiterhin unerträglich gegen Juden, Christen und andere Nichtmuslime (Ungläubige) gemobbt und  gehetzt wird und niemand etwas dagegen unternimmt. Und wenn der Schulleiter dann auch noch zu feige ist, dazu Stellung zu beziehen, dann zeigt das, dass der Ausdruck "Schule ohne Rassismus" nichts als eine leere und verlogene Worthülse ist, die im Endeffekt sogar noch den Rassismus fördert.

Und dass der Veranstalter der al-Quds-Demonstration in Berlin, der zum Islam konvertierte Deutsche, Jürgen Grassmann, nicht einmal merkt, was er für ein erbärmliches Bild abgibt, wenn er Muslime, die mit Claus Strunz diskutieren möchten, immer wieder davon abzuhalten versucht, dann zeigt dies seine ganze antidemokratische Haltung. Und dabei sagte er am Anfang noch ganz heuchlerisch, dass jeder auf der al-Quds-Demonstration  willkommen sei.

Jeder ist also auf der al-Quds-Demonstration willkommen, aber diskutieren darf man nicht miteinander? Warum ist er nicht froh, wenn die Menschen friedlich miteinander diskutieren? Hat er etwas zu verbergen? Fürchtet er die Meinungshoheit zu verlieren? Fürchtet er, die Muslime könnten auf einmal den Eindruck bekommen, dass Juden eigentlich doch ganz nette Menschen sein können? Fürchtet er, jemand könnte seinen widerlichen Antisemitismus durchschauen? Es kann doch nur zum Vorteil für beide Seiten sein, denn es wird viel zu wenig miteinander geredet.

Mir scheint, manche Muslime, und das sind bestimmt nicht wenige, wollen überhaupt nicht mit Juden in Frieden leben, um ihren ganz persönlichen Judenhass weiterhin zu pflegen. Mir scheint, sie sind zu bequem, den eigenen Kopf zu benutzen oder haben es nie gelernt und trotten lieber hinter einer blökenden Hammelherde hinterher, um so von ihrer mangelnden Bildung und Intelligenz bzw. von ihrer grenzenlosen Dummheit und Intoleranz abzulenken.

Noch ein klein wenig OT:

Düren: Personenkontrolle eskaliert – Rudelbildung türkischer, russischer und kasachischer Migranten – vier Polizisten verletzt

dueren_polizei

Eine Polizeikontrolle ist am Samstagabend in Düren eskaliert. Die Gruppe junger Männer widersetzte sich den Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als die Polizisten Pfefferspray einsetzten und zwei der Männer fixieren wollten, wurden die anderen gewalttätig. 2 Gruppen türkischer, russischer und kasachischer Männer stritten sich. Als die Polizei eintrifft verbünden sich die Gruppen und kesselten die Polizisten ein. Später kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Vier Beamte wurden dabei verletzt. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: "Umvolkung" jetzt als Hörbuch

umvolkung_hoerbuch

Endlich UMVOLKUNG als Hörbuch! Sehr aufwendig produziert mit diversen Klasse-Sprechern, fast ein Hörspiel. Download folgt. Gerade wird DER ÜBERGANG eingelesen. Juchuuuuu! HIER bestellen

Quelle: Akif Pirincci: Umvolkung als Hörbuch 

Siehe auch:

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

9 Apr

Friedenauer_Gemeinschaftsschule

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die linken Vielfalts- und Multikutispinner sich ihre eigene kunterbunte Welt zimmern und offensichtlich weniger Schützenswertes als Kollateralschaden hinnehmen. Die Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das bedeutet Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischen, zum Großteil moslemischen Nachwuchses – Toleranz bis zur Selbstaufgabe.

In der Friedenauer Gemeinschaftsschule sind rund 80 Prozent der Schüler nicht deutscher Herkunft. Bei der darin enthaltenen überproportionalen Moslemquote haben es jüdische Kinder naturgemäß schwer. Ein 14-Jähriger wurde von arabischen und türkischen Mitschülern verbal und körperlich über viele Wochen so attackiert, dass seine Eltern ihn von der Schule nahmen.

Der angefeindete Junge hatte seine Herkunft und seine Religion nie verleugnet und ging offen auf seine Mitschüler zu, bis ihm klar gemacht wurde, dass das ein Fehler war. Die Mutter des 14-Jährigen berichtet gegenüber „The Jewish Chronicle“, einer der Moslems habe zu ihrem Sohn gesagt: „Hör zu, du bist ein cooler Kerl, aber wir können keine Freunde sein, Juden sind alle Mörder.” Es blieb aber nicht bei verbalen Angriffen, vor einigen Wochen wurde der Junge bei einer körperlichen Attacke fast erwürgt und einer der Schüler richtete eine täuschend echt aussehende Pistole auf ihn. Die anderen Kinder standen drum herum und erfreuten sich an der Szene.

Da zog die Mutter die Reißleine, schickte ihren Sohn nicht mehr zur Schule und wandte sich an Schulleiter Uwe Runkel (kl. Foto, rechts), der zwar bedauerte was vorgefallen war, aber nach Aussagen der Mutter so gut wie nichts unternahm.

Mittlerweile wurden, wohl wegen des Drucks der Öffentlichkeit, rechtliche Schritte gegen den gewalttätigen Moslem eingeleitet und Strafanzeige gestellt und auf der Schulhomepage eine, offensichtlich aufgrund des Artikels im Jewish Chronicle, ersonnene Stellungnahme veröffentlicht. Dort wird das übliche Geschwurbel abgesondert.

Man sei eine Schule, die sich im Bereich Rassismus und Diskriminierung auf den Weg gemacht habe und ein lernendes System, das sich dem Thema als ein Schwerpunkt in der Schulentwicklung widmete. Dies sehe man gerade deshalb als wichtig an, weil Vorurteile und Rassismus ein Teil des gesellschaftlichen Alltags seien, der sich in allen Bereichen der Gesellschaft wiederfände. Natürlich sei der aktuelle Fall der erste, man habe bisher nie Antisemitismus wahrgenommen, usw., usf.

Nichts als hohle Phrasen ertappter und entlarvter Sozialromantiker, die ihr islamophiles [islamverherrlichendes] Multikulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Projekt zum moralischen Imperativ [zur "politisch korrekten" Handlungsanweisung] erhoben haben. In Wahrheit ist es an unseren Schulen längst Alltag, dass alle „ungläubigen“ Schüler bedroht, bespuckt, verbal und körperlich massiv angegriffen werden.

Kontakt:

Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, Sekundarstufe
Schulleiter Uwe Runkel
Grazer Platz 1-3 12157 Berlin
Tel: 030-90277-7904
Fax: 90277-4572
E-Mail:
07K12@07K12.schule.berlin.de

Quelle: Berlin: Jüdischer Schüler muss aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ flüchten 

Siehe auch:

Schule ohne Rassismus: Wenig Lehrer und miese Ausstattung, aber viel Geld für politische Indoktrination

Denn wen finden wir als Förderer hinter dem klangvollen Namen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“? Na klar, „Demokratie leben“, also das Familienministerium von Frau Schwesig. Ein Wunder eigentlich, dass das Bildungsministerium nicht unter den Förderern ist, aber wahrscheinlich wäre es gar nicht gut angekommen, wenn wir zwar einerseits marode Schulen, zu wenig Lehrer und miserable Ausstattungen an den Schulen haben, aber andererseits jede Menge Geld für politische Indoktrination vorhanden ist. Nein, für solche Dinge hat Frau Schwesig schließlich einen fetten Fördertopf, der mit 105 Millionen Euro gut gefüllt ist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das "moralische Imperativ" kommt meist nur dann zum tragen, wenn jemand es gewagt hat, den Islam zu kritisieren. Dann aber werden alle Geschütze aufgefahren, der Schüler zum Schulleiter zitiert, rechtliche Schritte erwogen, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz eingeschaltet und der Schüler womöglich von der Schule verwiesen.

Und wieso hört und liest man eigentlich nichts von den linken Lehrern und Schülern, die sonst immer so groß das Maul aufreißen, wenn sie irgendwo Rassismus wittern? Warum haben sie dem jüdischen Schüler nicht beigestanden und ihn unterstützt? Oder sind die Linken in Wirklichkeit genau so rassistisch und antisemitisch wie die Muslime?

Mit anderen Worten, das ganze Getue um die sogenannte “Schule ohne Rassismus” ist nichts anders als linksversiffte Verlogenheit und hat in Wirklichkeit das Ziel, den Islam in feiger und unterwürfiger Art und Weise in Deutschland zu etablieren. Es geht nicht gegen Rassismus oder sonstige vermeintliche Ideale, sondern allein um die Meinungshoheit und den Machterhalt linker Parteien, die gerne darüber bestimmen wollen, was politisch korrekt ist und was nicht, indem man Islam- und Einwanderungskritiker denunziert, ausgrenzt, verteufelt und kriminalisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Ein Streit unter Nachbarn – der wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun hat

In Paris wird eine 66 Jahre alte orthodoxe Jüdin von ihrem 27 Jahre jungen muslimischen Nachbarn überfallen und vom Balkon auf die Straße geworfen. Die Polizei lässt den Täter auf Unzurechnungsfähigkeit untersuchen, von einem möglichen antisemitischen Motiv ist erst einmal keine Rede. Von Terror auch nicht. Ein Streit unter Nachbarn, der irgendwie eskaliert ist.

Nicht dass irgendjemand auf die Idee käme, dies hätte etwas mit dem Islam zu tun, aber eines ist sicher, es war Mord , als die 66-jährige schlafende Jüdin von einem 27-jährigen Moslem in ihren Bett durch Messerstiche verletzt und dann vom Balkon geworfen wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Giftgas-Einsatz in Syrien False Flag Aktion?

Künstler und ihre Freude an der Selbstzerstörung

%d Bloggern gefällt das: