Tag Archives: Schrottimmobilien

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

25 Okt

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Viele der in Duisburg-Marxloh lebenden Zigeuner hausen in Schrottimmobilien. Wenn Häuser nicht davor schon baufällig waren, so sind sie es sobald die Zigeuner es sich dort längere Zeit „gemütlich“ gemacht hatten. Dreck, Gestank, Müllberge und überall Ratten. Die Stadt zieht nun mit der „Task-Force-Problemimmobilien“ die Reißleine und will alle derzeit zur Sprache stehenden 85 Gebäude unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls räumen.

In den Häusern bestehen nicht nur katastrophale hygienische Zustände, sondern – was viel schwerer wiegt – gravierende Brandschutzmängel. Einer der Vermieter hatte gegen eine Räumung geklagt und verloren, nun ging die Stadt ans Werk und tat was lange angekündigt war, sie räumte die betroffenen Gebäude. Jetzt gibt’s mediales und gutmenschliches Affentheater, weil die Zigeuner aus ihren mit Rattenkot verdreckten Bruchbuden geworfen wurden.

Von L.S.Gabriel

Eines der Gebäude war so überbelegt, dass pro Person nur ein Wohnraum von fünf Quadratmetern zur Verfügung stand, das Tierschutzgesetzt sieht für Hunde in Zwingern das Doppelte vor. Auch von Stromklau und manipulierten Zählern ist die Rede. Laut der Rechtsdezernentin der Stadt, Daniela Lesmeister führte kein Weg an der Räumung vorbei. Aufgrund der Brandschutzmängel sei akute Gefahr im Verzug gewesen, ein Brand wäre fatal gewesen. Die Treppenhäuser dieser Schrottgebäude hätten wie Kamine gewirkt, ein Feuer hätte unter diesen Umständen sicher Menschenleben gefordert.

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Weil die Behörden wohl auch sicher gehen wollten, möglichst alle Personen anzutreffen bei der Räumung, fand diese in einem Fall nach 22 Uhr statt. Die Stadtmitarbeiter hatten zwar Dolmetscher organisiert aber das Theater, das eine Horde Zigeuner macht, wenn Beamte kommen, um sie aufzufordern ihre Wohnungen zu verlassen kann man sich vorstellen. Wohl auch aus diesem Grund wurde nicht diskutiert, sondern gehandelt. Nach erfolgter Räumung wurden die Häuser von der Stadt mit Stahltüren verschlossen und versiegelt.

Der stellvertretende SPD-Bezirksbürgermeister Claus Krönke und ein Marxloher Wohlfahrtsverband echauffieren sich [aufregen, empören] über die Maßnahme der Stadt, es handle sich dabei um eine Vergraulstrategie, heißt es. Die Grünen reden von „rabiater Räumung“ und „überzogener Härte“. Ein solch „rücksichtsloses Vorgehen“ gegenüber der von sozialer Ausgrenzung und Verfolgung betroffenen Gruppe der Roma sei besonders erklärungsbedürftig. Man dürfe nicht allein auf „Law and Order-Maßnahmen“ setzen, sondern müsse zusätzlichen Wohnraum schaffen und vermitteln, so Duisburgs Grüne.

Was für eine Heuchelei. Wäre in einer dieser mit Sperrmüll zugestellten, verdreckten Buden Feuer ausgebrochen und womöglich Kinder darin umgekommen, wäre das Geschrei um die nicht rechtzeitig durchgesetzten jetzt kritisierten „Law and Order-Maßnahmen“ ebenso groß gewesen. Claus Krönke, Gutmenschenvereine und Zigeunerverbände hätten sich noch nach Jahren über diese Versäumnisse das Maul zerrissen.

Quelle: Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Meine Meinung:

Da kann man mal sehen, was die Grünen für Träumer sind, wenn sie fordern, neuen Wohnraum zu schaffen, denn der neue Wohnraum ist innerhalb kürzester Zeit genau so verwohnt (verwüstet), wie die Schrottimmobilien. Schrottimmobilien sind nämlich ein "Markenzeichen", für die die Roma bekannt sind. Und wenn die Grünen unbedingt neuen Wohnraum schaffen wollen, dann sollen sie bitte auch das Geld bereit stellen und zwar nicht aus der Steuerkasse, sondern aus der eigenen Tasche.

Man hätte eben nicht so dumm sein sollen, solche Menschen nach Deutschland zu holen und ihnen auch noch Wohnung, Sozialhilfe, Kindergeld, Gesundheitsversorgung und alles mögliche andere zu finanzieren, sondern sie vor die Alternative stellen sollen, entweder ihr sorgt selber für euren Lebensunterhalt oder ihr könnt wieder dorthin gehen, wo ihr hergekommen seid.

Das einzig sinnvolle für solche Menschen erscheint mir, ihnen sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie zurück in ihre Heimat zu schicken, denn warum soll der Steuerzahlen sein Geld für solche asozialen Menschen ausgeben, die dies noch nicht einmal zu schätzen wissen? Und darum ist es auch gut, wenn der Bundestag jetzt beschließen will, dass es Sozialleistungen für europäische Ausländer erst dann geben soll, wenn sie fünf Jahre lang gearbeitet haben.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Noch ein klein wenig OT:

Leipzig: Die Kriminalität in Bus und Bahn wächst

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In den Bussen und Straßenbahnen der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) kommen Fahrgäste immer häufiger in Kontakt mit Kriminellen. Wie die Leipziger Polizei auf LVZ-Anfrage mitteilte, haben auch die Straftaten in den Haltestellenbereichen zugenommen. Besonders die Zahl der Diebstähle wuchs rasant. Die Zahl der Körperverletzungen lässt 2016 einen Rekord befürchten. Dies gilt auch für Sexualstraftaten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei lügt uns wieder einmal schamlos an, wenn sie behauptet:

„Die Polizei führt die schnelle Zunahme der Kriminalität maßgeblich auf den rasanten Bevölkerungsanstieg der Stadt Leipzig zurück, der zwangsläufig auch ein Mehr an Kriminalität nach sich ziehe. Welche Nationalität die Täter haben, könne nicht gesagt werden.”

Ich kann alle diese Lügen nicht mehr ertragen. Und dann erzählen die Lügenpolitiker, es gäbe ja eigentlich so gut wie keine Migranten in Ostdeutschland. Wenn also diese wenigen Migranten bereits so viele Probleme verursachen, wie soll es erst werden, wenn noch mehr kommen?

Saarbrücken: Rentner mit Bügeleisen verbrannt: Höchststrafen für drei jugoslawische Folter-Räuber

Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.Nedjemedin A., Fatmir G. und Haris M.

Gerechte Strafen für die brutalen Folter-Räuber Fatmir G. (41), Haris M. (25) und Nedjemedin A. (39). Sie müssen zwischen 12½ und 15 Jahre ins Gefängnis. Fatmir G. und Haris M. kommen möglicherweise nie mehr aus dem Knast raus. Richterin Susanne Biehl verhängte zusätzlich Sicherungsverwahrung. Die Kriminellen hatten bei zig Überfällen ihre Opfer gequält, um an Geld zu kommen. >>> weiterlesen

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt

Spielplatz an der Tennenbacher Straße

Ein 29-jähriger Syrer steht vor Gericht, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder bedrängt und sexuell berührt haben soll. Dem Angeklagten werden damit mehr Fälle zur Last gelegt, als bislang bekannt gewesen war. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton

Österreich: Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) fordert: "Keine Grundversorgung für Illegale"

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

23 Okt

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Zu den Promis, die von Stalkern verfolgt werden, gehört neuerdings auch die grüne deutsche Politikerin Claudia Roth. Wir hätten es nie erfahren, wenn sie sich nicht dem STERN anvertraut und wenn der STERN nicht eine große Geschichte darüber gemacht hätte, dass Claudia Roth gestalkt wird. Und um zu beweisen, dass es keine Fanpost ist, die Claudia Roth bekommt, hat der STERN die Stalker-Mails ausgiebig zitiert.

Nun haben sie es schwarz auf weiß, ihre Botschaften haben das Ziel erreicht. Volltreffer. Claudia Roth liest die mails „laut vor“, ihre Stimme „wird brüchig“, dann „kann sie nicht mehr“, sie ist „den Tränen nahe“, aber sie will „auf gar keinen Fall“ Tränen zeigen. Damit „die“ nicht mitbekommen, wie verletzt sie ist. Sie bekomme jede Woche „bis zu 100 Mails mit schweren Beleidigungen und massiven Bedrohungen“. Weiterlesen bei achgut.com

Quelle: Broder über das Leiden von Claudia Roth

Meine Meinung:

Ich kann die Leute sogar verstehen, die Claudia Roth Hassmails schreiben, denn was gerade politisch vor sich geht, ist die Zerstörung aller deutschen Werte, die uns einst heilig waren. Und Claudia Roth ist eine derjenigen, die daran maßgeblich beteiligt ist. Aber mir scheint, dass ist ihr weder bewusst, noch denkt sie darüber nach.

Alle diese rot-grünen Politiker leben in einem Elfenbeinturm, sie leben in einer Traumwelt. Wie fanatisch, blind oder weltfremd muss man eigentlich sein, wenn man nicht mitbekommt, was draußen auf den Straßen passiert? Die Menschen, die darunter zu leiden haben, körperlich und seelisch und diejenigen, die wissen oder ahnen, was uns für eine Zukunft bevorsteht, die Claudia Roth und Co. zu verantworten haben, schreien ihnen ihre Wut entgegen. Und das ist gut so. Es trifft genau die Richtigen.

Dabei bekommt Claudia Roth längst nicht alles mit, denn die Mitarbeiter und Abgeordneten der stellvertretenden Bundestagspräsidentin halten 90 Prozent der Hassmails zurück. Allein solch einer Frau den Posten einer stellvertretenden Bundestagspräsidenten anzuvertrauen, halte ich für vollkommen unverantwortlich. Und wenn sie in solchen Mengen Hassmails erhält, dann würde ich ihr empfehlen einmal darüber nachzudenken, woran dies denn wohl liegen mag.

Glaubt sie etwa, diese Leute, die ihr diese Hassmails schreiben, sind alle verrückt geworden? Die mag es natürlich auch geben. Es trifft auf die große Menge der Leute, die diese Hassmails schreiben aber bestimmt nicht zu. Aber wie wir in Dresden gesehen haben, lebt Claudia Roth offensichtlich in einer Scheinwelt, in der die Realität ausgeblendet wird. Aber als sie vor einem Jahr noch auf einer Demo mitgelaufen ist, aus der heraus „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ gerufen wurde, da war die Welt für sie noch in Ordnung.

Henryk M. Broder sagte zu recht in diesem Video vom Tag der Deutschen Einheit, als Claudia Roth vom Volk beschimpft wurde: "Es kommt Leben in die Sülze. Das Leben wird härter. Das Volk, das hat schon Heinrich Heine gesagt, ist der große Lümmel. Es ist unberechenbar. Und das Volk schuldet der Regierung auch keinen Dank. Das Volk darf auch grob sein und sich unangemessen äußern."

Es wird höchste Zeit, dass diesen Politclowns, die zur Zeit dabei sind unsere Zukunft zu zerstören, ein stärkerer Wind entgegenbläst, damit sie endlich erkennen, dass das Volk nicht mehr bereit ist, ihren Irrsinn mitzumachen. Denn eines ist sicher, dass was diese Politiker zu verantworten haben, ist tausendmal schlimmer, als alle Beleidigungen, die ihnen entgegen geschleudert werden, denn anstatt sich darüber zu beklagen, gehören sie für das Unheil, welches sie in Deutschland angerichtet haben, eigentlich vor ein Gericht.

Aber anstatt gegen diese Volksverräter vorzugehen, geht man gegen die vor, die ihre berechtigte Wut auf die eine oder andere Weise ausdrücken, denn ich fürchte, die Suppe, die diese Politverbrecher uns einlöffeln, dürfte ähnlich versalzen sein, wie die Suppe, die uns vor 70 Jahren serviert wurde und die mit dem Untergang Europas endete.

Noch ein klein wenig OT:

Schrottimmobilien in Marxloh: Die Parallelwelt gleich nebenan

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In Duisburg gibt es rund 90 sogenannter Schrottimmobilien, viele davon befinden sich im Stadtteil Marxloh. Verantwortlich sind zum einen die Vermieter, aber auch die Bewohner tragen ihren Teil dazu bei, dass die Probleme des Bezirks massiv sind. Besuch in einer Parallelwelt. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Duisburg-Marxloh sollte Vorzeige-Stadt für Integration werden… und heute…?

@vitalienbruder schreibt:

Kleines Erlebnis, geschehen beim ALDI-Süd in einer kleinen südöstlichen Nachbarstadt Düsseldorfs. Dem Autokennzeichen nach Südosteuropäer, haben sich dort etwas zum Essen gekauft, packten es aus und warfen die Verpackung einfach in den Ausgangsbereich. Ebenso die Reste ihrer Mahlzeit. Trotz des unmittelbar dahinter stehenden Mülleimers. (so schnell und giftig habe ich die Verkäuferinnen dort noch nie reagieren sehen….) Richtig, in den Touristenorten wird ständig gefegt.

Eva schreibt:

So wird es in vielen Städten in einem Jahr aussehen. Stadtteile werden zu No-go-Areas, wo sich nicht mal mehr Polizei reintraut. Weiter so Deppenland mit seiner asozialen Regierung.

Dr. Frauke Petry: Nur wer öffentlich-rechtliche Sender nutzt, soll sie auch zahlen

Dr. Frauke Petry schreibt:

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In Brandenburg soll eine alleinerziehende Mutter mit geringem Einkommen für 6 Monate ins Gefängnis, weil sie ihren Rundfunkbeitrag nicht zahlt. Dass sie weder Fernsehen noch Radio nutzt, interessiert nicht. Ein Sprecher von rbb sagt dazu: „Wir müssen den Rundfunkbeitrag aus Gründen der Gerechtigkeit von jedem einfordern.“

Der Sender mag das Recht auf seiner Seite haben – also einen vollstreckbaren Gerichtsbeschluss – aber Gerechtigkeit? Im Zusammenhang mit der Zwangsfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mutet allein dieses Wort seltsam an. Wir finden es keineswegs gerecht, dass jeder Haushalt monatlich 17,50 Euro zahlen muss, auch wenn er das Programm gar nicht nutzt.

Die #AfD plädiert dafür, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nur von den Zuschauern im Sinne eines Bezahlfernsehens finanziert wird. Der öffentliche Auftrag einer sogenannten „Grundversorgung mit Information“ lässt sich auch mit geringeren Einnahmen gut bestreiten – vielleicht muss man dann den einen oder anderen teuren Showmaster oder Sportkommentator den Privatsendern überlassen, und eventuell muss man auch darüber nachdenken, ob diese Grundversorgung tatsächlich 22 TV- und 67 Radio-Sender mit über 25.000 Festangestellten benötigt.

Eines aber muss man dann auf jeden Fall nicht mehr: Eine Haftstrafe gegen eine alleinstehende Mutter erwirken im Namen der Gerechtigkeit.

Brandenburg: Alleinerziehende Mutter soll sechs Monate in Haft, weil sie Rundfunkgebühren nicht bezahlt (bz-berlin.de)

Meine Meinung:

Und was uns im öffentlich-rechtlichen Fernsehen jeden Tag präsentiert wird, ist die reinste linksversiffte Gehirnwäsche, ist das reinste Lügenmärchen. Man kann es schon gar nicht mehr sehen. Vor allem dieser Mist von "Extra 3", "heute show" (Oliver Welke) und Co. Selbst "tagesschau 24" ist total linksversifft und glänzt durch stetes Wiederholen von Pegida- und AfD-Bashing und durch Islamverherrlichung. Dafür müssten die uns eigentlich noch Schmerzensgeld zahlen.

Um ehrlich zu sein, empfinde ich den Vorschlag mit dem Bezahlfernsehen nicht so gut. Ich fürchte, das wird erst recht ins Geld gehen. Da ist mir ein fester monatlicher Betrag (im Sinne einer Flatrate: einmal zahlen – alles sehen), den aber nur der bezahlen sollte, der einen Fernseher und ein Radio hat und es auch benutzt, so wie es früher war. Das ist ja im Prinzip auch recht preiswert.

Was vor allen Dingen geändert werden muss, ist die Programmstruktur. Alles ist linksversifft, sogar die Talkshows und dort sogar noch die Zuschauer und es gibt so gut wie keine "rechtspopulistischen" und merkel-kritischen Stimmen und Inhalte. Und wenn die geringverdienende alleinstehende Mutter, die als Clown arbeitet, ein zu geringes Einkommen hat, hätte sie dann nicht Anspruch auf Grundsicherung? Die übernehmen im Allgemeinen auch die GEZ-Gebühren.

Syrer fragt: Warum werden Flüchtlinge besser behandelt als Obdachlose?

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Flüchtlinge in Heimen erhalten drei Mal am Tag ein Catering-Essen im Wert von rund 16 Euro am Tag. In Wünsdorf, wo neuerdings Berliner Flüchtlinge hinverlegt werden, gibt es mittags drei Wahlessen: Fisch, Truthahn oder Gemüsebratlinge, während ein hilfebedürftiger Hartz-IV-Empfänger mit einem Tagessatz von 4,72 Euro für sein Essen und Trinken auskommen muss. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

23 Aug


Video: Spiegel-TV: Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos (19:46)

Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren.

Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township [Slum, verwahrlostes, heruntergekommenes Stadtteil].

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft. Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ich möchte an dieser Stelle auf einen Text von Ronahi Chaker eingehen. Sie schreibt einfach genial:

Ronahi Chaker: Das Verstummen der okzidentalen Lämmer

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Zunächst geht sie auf den Vorwurf ein, dass man den Islamkritikern vorwirft, sie würden durch ihre Kritik rechtsextreme Gruppen unterstützen.

„Oft wirft man uns Islamkritikern vor, dass wir extremen Gruppierungen in die Hände spielen. Unsere Kritik würde zu einem Anstieg rechtsextremer, sowie islamistischer Gruppen führen. Liebe Tadler [Kritiker], natürlich habe ich mich mit dieser These auseinandergesetzt und werde im Folgenden auch auf diese Behauptung eingehen.”

Bevor sie aber auf den Vorwurf, Islamkritiker würden rechte Gruppen unterstützen, näher eingeht, sagt wie, warum sie den Islam kritisiert:

„…jegliche Kritik am Islam [wird] von vielen Muslimen als diskriminierend, entfremdend und bevormundend wahrgenommen. Warum? Sie vertreten eine schizophrene Opferhaltung, die geprägt ist durch Minderwertigkeitsgefühle nach außen und einem übermäßigen Überlegenheitsgefühl innerhalb der islamischen Parallelgesellschaften. Dieses Überlegenheitsgefühl ist der islamische Faschismus, den Hamed Abdel-Samad beschreibt. Und dieser Faschismus wird besonders geprägt durch eine radikale identitäre-Haltung zum Islam, die unter dem Einfluss aus Saudi Arabien/ Katar/ Türkei/ Muslimbrüder usw… steht.”

Sie hält den Islam deshalb besonders für gefährlich, weil der Islam keine Trennung zwischen Staat und Religion vornimmt, und mit der Scharia eine eigene Gesetzgebung vornimmt. Während der Westen in einer pluralistischen Gesellschaft lebt und sich an demokratischen Vorstellungen orientiert, lehnt der Islam diese Werte ab und bekämpft sogar die Aufklärung sehr hartnäckig, für die einst viel Blut geflossen ist. Dann geht sie auf die arabischen Medien ein, die tagtäglich ihren Hass auf Juden und den Westen verbreiten:

„Selbst die islamischen Fernsehkanäle sind geprägt durch antisemitische Propaganda, sowie Hass und Verschwörungstheorien gegenüber dem Westen. So werden unter anderem im arabischen Fernsehen Bilder des Holocausts gepriesen und kleine Kinder für Propagandazwecke benutzt, während sie Juden als „Affen und Schweine“ titulieren. Wo sind die liberalen Kräfte? Die Schuld für Unterentwicklung und politische Instabilität wird auf den Westen verlagert.”

Danach geht sie wieder auf den Vorwand ein, Islamkritik wäre Wasser auf die Mühlen der Rechten und würde mit dazu beitragen, dass der Islam sich diskriminiert fühle und dadurch weiter radikalisieren würde. Aber sie beantwortet diese Frage zurecht mit der Feststellung, dass der Islam sich auch ohne jede Kritik weiter radikalisieren würde. Schließlich besteht der militante Islam nicht erst, seit dem es Islamkritik gibt, sondern bereits seit 1400 Jahren. Die gesamte Geschichte des Islam ist nichts anderes als ein grausamer Eroberungsfeldzug, der von blutigen Schlachten und Völkermorden durchzogen ist, die sich stets gegen Nichtmuslime richtete.

„Eine stetige Radikalisierung findet auch ohne unsere Kritik statt. Auch ohne unsere Kritik wird es Anschläge und Terror geben. Diese Menschen [die Muslime] sind keine Opfer von Diskriminierung, sondern Opfer einer falschen [westlichen] Toleranz. Opfer einer Ignoranz und Gleichgültigkeit, die zu einem dunklen Schatten der freiheitlichen Werte wurde… Zudem verteidigt ihr eine Opferhaltung, die die Radikalisierung fördert, weil ihr die Schuld auf den Westen verlagert. Wenn Integration scheitert, dann sind alle anderen schuld, aber nicht der Wille eurer propagierten Opfer.”

„Statt eine Opferhaltung zu fördern, solltet ihr Aufklärer der islamischen Welt fördern, die einen Beitrag zu Humanisierung leisten und ihr Leben riskieren. Was der Islam braucht ist Laizismus, Aufklärung und Säkularisierung! Ihr legt durch eure falsche Toleranz den Grundstein für einen islamischen Faschismus. Einen Faschismus, der die Apostasie [Verbot aus dem Islam auszutreten] in unsere Gesellschaft gebracht hat und passiv von konservativen Islamverbänden Verbänden unterstützt wird, weil diese eine Modernisierung strikt ablehnen.”

Am Ende ihres Posts ermuntert sie die Muslime auf, sich für den Fortschritt, für die Aufklärung des Islam zu öffnen. Sich den Notwendigkeiten des 21. Jahrhunderts zu öffnen, sich neu zu orientieren, und auch eine wissenschaftliche Exegese des Korans zuzulassen. Ist das nicht eigentlich selbstverständlich? Aber dagegen verweigert sich der Islam bisher beharrlich, bzw. die konservativen Kräfte des Islam. Und sie stellt die berechtigte Frage an die Kritiker der Islamkritiker, warum sie beim Selbstmord der westlichen Fortschritte und Errungenschaften so teilnahmslos zusehen und ermuntert sie, diese Werte zu verteidigen.

„So geht es unter anderem Menschen wie Wafa Sultan, Hamed Abdel Samad, dem Islamwissenschaftler Khorchide, und Sabatina James. Die Liste ist lang. Die Pflicht des Islams im Westen besteht daraus, sich einer Neuorientierung in der modernen Welt zu stellen. Die Angst vor einer wissenschaftlichen Exegese, sowie aufklärerischen Religionskritik zu beheben. Dies ist keine Anpassung an die westliche Welt, sondern eine Angleichung an das 21. Jahrhundert.”

„Zudem steht es einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft zu diese Forderungen zu stellen. Vor allem weil sie bestimmte Werte blutig erkämpft hat. Liebe Tadler, seid ihr wirklich zum Selbstmord eurer jahrhundertalten Werte erzogen worden? Freiheit wird nicht durch Lämmer geschützt! "Rise and rise again until lambs become lions" [Steigt höher und höher, bis aus Lämmern Löwen geworden sind.]. Es ist euer Erbe, also tretet für den Erhalt dieser Werte ein und verteidigt sie.”

Flüchtlinge in Calais (Frankreich): Steinwürfe, Hinterhalte, Barrikaden – Spannungen zwischen Lkw-Fahrern und Flüchtlingen eskalieren

 

Die Flüchtlinge bewerfen die Lastwagen mit Steinen, errichten mit Bäumen Straßensperren oder setzen Teile der Straße mit Benzin in Brand, um die LKWs zum Anhalten zu zwingen. Für die Fahrer ist das extrem gefährlich: Windschutzscheiben werden zerschlagen, LKWS brennen. Laut dem Sprecher des britischen Spediteurs-Verbands, Richard Burnett, fürchten viele Fahrer um ihr Leben…" >>> weiterlesen

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