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Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

12 Nov

Josef-Mose-Ägypten

Der 30-jährige Josef Mose wurde in Österreich als Sohn eines Ägypters geboren. Er konvertierte zum Christentum und erlebte in seiner Kindheit Unfassbares, sein muslimischer Vater terrorisierte die ganze Familie. Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ berichtet Mose von seinen schockierenden Erlebnissen aus der Kindheit.

Im Alter von erst sieben Jahren wurde Mose während des jährlichen Ägypten-Urlaubs von seinen eigenen Cousins mehrfach vergewaltigt. Sie rechtfertigten den sexuellen Missbrauch als „Übung für später“ und redeten ihm ein, es wäre ja nicht so schlimm. Doch nicht nur das: Mose sagt, das sei in Ägypten völlig normal. Kindesmissbrauch sei dort ein „offenes Geheimnis, über das niemand spricht“. >>> weiterlesen


Video: Interview mit Islam-Kenner und Konvertit Josef Mose (14:33)

Quelle: Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Meine Meinung:

Der ägyptische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad berichtet in dem Interview Mein Abschied vom Himmel ebenfalls davon, dass er als Kind mehrfach von anderen Jungen sexuell missbraucht wurde. Dies hat ein Trauma bei ihm hinterlassen, mit dem er schwer zu kämpfen hatte und welches ihn später in eine psychiatrische Klink führte, um diese und andere negative Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und später als junger Erwachsener erlitten hatte, insbesondere Gewalterfahrungen und sexuelle Unterdrückungen,  zu verarbeiten. In seiner Kindheit litt er sehr unter der ganzen Gewalt, die er erfahren hatte. Und weil es niemanden gab, mit dem er darüber reden konnte, auch mit seiner Familie nicht, begann er Tiere zu quälen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt:

joggerinnen_pfefferspray

In einem Land, in dem man gut und gerne lebt, aber vor allem als Frau besser nicht mehr alleine unterwegs ist, gewöhnen sich die Menschen leider schnell an Schlagzeilen wie diese: "Männer zerren Joggerin in Hamburg ins Gebüsch" Doch nicht nur Joggerinnen leben gefährlich in Deutschland, sondern auch Jugendliche und Kinder.

So wie eine 14jährige in Bonn- Hennef (NRW), die von einem "Flüchtling" aus Eritrea zweimal zum Sex gezwungen worden sein soll – ein Fall, der derzeit vor dem Bonner Landgericht verhandelt wird. Was die Altparteien als "Angstmache" bezeichnen, ist eine bittere Realität, auf die Deutschland gut und gerne verzichten könnte!

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch (welt.de)

Bonn- Hennef: 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte 14-Jährige zwei Mal (ksta.de)

Hessen: Tödliche Schüsse in Mörfelden: Polizisten feuerten 25 Mal auf Messerangreifer

25_mal_geschossen Video: Polizisten schossen 25 mal auf 19-Jährigen (04:41)

Insgesamt 25 Schüsse haben Polizisten am vergangenen Samstag in Mörfelden (Groß-Gerau) auf einen 19-Jährigen abgegeben, der kurz zuvor einen 24-Jährigen überfallen und mit einem Messer verletzt hat. Acht davon trafen – eine Kugel durchschlug den Oberkörper und tötete den Mann. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag auf Anfrage von hessenschau.de. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

17 Aug

axtangriffe_schuesse
Deutschland wird immer bunter: In der Nacht zu Montag ist es in Köln zu einer schweren Schießerei und einem Axtangriff gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Zwei Täter sind auf der Flucht.

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall in der Flandrischen Straße, in der Nähe der Innenstadt. Eine Gruppe von vier Personen seien im Streit mit einem weiteren Mann. Augenzeugen schilderten, dass die Männer mit Äxten aufeinander losgingen. Der einzelne Mann wurde von der Männergruppe offenbar verletzt und wollte daraufhin mit seinem Auto fliehen. Daraufhin schossen sie auf ihn, trafen aber nur den Wagen.

Der Mann konnte dennoch in seinem Auto entkommen, traf wenige hundert Meter später auf die Polizei. Der Wagen hatte vier Platte Reifen und die Scheiben waren zerschossen. Die Männer seien laut Express auffällig gut gekleidet gewesen. Na dann sind wir ja beruhigt – waren bestimmt irgendwelche Bankangestellten aus Flandern!

Quelle: Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Merkel ins Schlachthaus [#3] schreibt.

Rekers Armlänge reicht in Köln nicht mehr – eine Axtlänge muss es jetzt sein.

Eurabier [#60] schreibt:

Axt huh, Zäng auseinander!

hl3faltigkeit [#63] schreibt:

Keine Axt ist illegal! Nirgends!!

Noch ein klein wenig OT:

Dresdner Stadtfest wird Hochsicherheitszone – Sorgt die neue Stasi jetzt für die Sicherheit?

stadtfest_dresden

Zäune mit Betonfüßen, Wachtürme und Taschenkontrollen: Nach dem Anschlag von Nizza und dem Amoklauf von München intensivieren Organisatoren, Polizei und Ordnungsamt die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Dresdner Stadtfest. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist denn die Friedenreligion schon wieder unterwegs? Und ich dachte immer im Osten gibt’s keine Muslime. Warum dann eine Hochsicherheitszone? Oder reichen schon einige wenige Muslime um Terror und Gewalt zu verbreiten? Dann aber raus damit. Und zwar so schnell wie möglich!

Aber zum Glück kennen die sich im Osten ja mit Hochsicherheitszonen, Mauern, Stacheldraht, Wachtürmen, Minenfeldern, Selbstschussanlagen und Schießbefehl aus. Ich glaube, hierfür eignen sich besonders die neuen Stasimitarbeiter. Einfach einmal bei Anetta Kahane anfragen. Ein paar altbewährte Stasiuniformen ließen sich doch bestimmt auch noch auftreiben. Hat man die nicht schon lange im neuen Stasi-Hauptquartier eingelagert?  😉

Schongau (Bayern): Historischer Markt am Schongauer Sommer: Betrunkene Asylbewerber als Problem

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Schongau – Tausende feierten friedlich am Historischen Markt in Schongau. Doch Sicherheitsleiter Stefan Junitsch zieht eine traurige Bilanz: Nächstes Jahr muss das Sicherheits-Personal aufgestockt werden. Der Grund: alkoholisierte Asylbewerber. >>> weiterlesen

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller ist gegen ein Burka-Verbot

michael_mueller_berlinMeine Meinung:

Am 18. September 2016 habt ihr die Chance, eurem Bürgermeister die Meinung zu sagen. Schmeißt ihn einfach aus dem Parlament.

Siehe auch:

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Elmar Hörig: Je suis fertig

Akif Pirincci: der Verfassi von der Baumschule

Frauke Petry: Illegale auf eine Insel abschieben

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

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