Tag Archives: Schöneberg

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

19 Sep

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der Rechtsstaat hat Urlaub – Gewalt gegen Bürger ist Gewalt „gegen rechts“

Jahrzehnte lang, erst recht seit dem unseligen Jahr 2015, dem Startjahr der Merkelschen Willkommenskultur, machen uns Medien, Altparteien, Gewerkschaften, Kirchen – ja überhaupt alle Menschen, die „gut“ sind – mit aller Kraft weis, daß diese Republik von „bösen Rechten“ bedroht sei. Linke „Böse“ gibt es ja nicht. So einfach ist das,

Leider kenne ich niemanden, der sich einmal der Mühe unterzogen hat, die volkswirtschaftlichen Schäden aufzuzeigen, die von rechten und linken Radikalen zu verantworten sind. Wenn ich z. B. dann an die Exzesse bei Großveranstaltungen wie G20 usw., Autoabfackel-Aktionen der Antifa, an die Fassadenzerstörungen, an die Boykotte von Geschäften und Gaststätten usw. usw. denke, dann beschleicht mich die Gewißheit, daß „rechts“ noch ein wenig Nachholbedarf besteht, um mit den Linken Schritt halten zu können.

Noch deutlicher wird dies im Bereich der Körperverletzung…

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Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

14 Sep

Beisetzung unter Polizeischutz, 2.000 Gäste und Geschlechtertrennung. Abends Trauerfeier und gemeinsames Essen mit 500 geladenen Gästen in der islamistischen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln.

berlin_intensivtaeter_nidal_rProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Jahrzehntelang hat Nidal R. unsere Rechtsordnung nach Kräften bekämpft: Dutzendfach vorbestraft wegen Raub, gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstählen, Drogendelikten, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr – insgesamt 14 Jahre verbrachte er im Gefängnis. Bereits mit zehn Jahren legte er los mit seiner kriminellen Karriere.

Damalige Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten, weil der Junge einer [günen? bzw. linken?] Stadträtin „im persönlichen Gespräch versprochen hatte, keine weiteren Straftaten zu begehen.“ Ohne Worte! [die Mehrheit der Richter sind genau so dusselig (verblendet)]

Nun wurde Nidal R. vor wenigen Tagen selbst Opfer einer brutalen Tat: Er wurde auf offener Straße vor den Augen seiner Frau und seiner beiden Kinder erschossen. Die Trauer um diesen Herrn ist in arabischen Kreisen in Berlin offenbar enorm hoch: Zu seiner Beerdigung kamen – vorsichtigen Schätzungen zufolge – mehr als 2.000 meist arabischstämmige Menschen auf dem Berliner Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof in Schöneberg zusammen. Gesichert werden musste diese Beerdigung von ca. 150 Berliner Polizisten, auch aus Angst vor aufflammenden Clan-Rivalitäten.

Das ist Deutschland im Jahr 2018, dem dreizehnten Amtsjahr einer Kanzlerdarstellerin, die enormen Schaden über unser Land gebracht hat. Was ist unter der Kanzlerschaft von Merkel nur aus Deutschland geworden? Kein Wort ist von dieser Dame zu hören, wie sie die außer Kontrolle geratene Clan-Kriminalität zu bekämpfen gedenkt – Innenpolitik interessiert die Weltenretterin eben nicht besonders. Zeit daher für einen Kanzler, der sich intensiv um die Innenpolitik kümmert. Zeit für die #AfD.

Intensivtäter in Berlin erschossen Beisetzung von Nidal R. unter Polizeischutz – rund 2.000 Gäste (tagesspiegel.de)

Berliner Clan-Kriminalität: Die Akte Nidal R. alias „Mahmoud“ (morgenpost.de)

Nidal R. erschossen LKA beobachtet mit Sorge Bewaffnung von Clans in Berlin (welt.de)

morgenpost.de schreibt:

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war.

Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv.

Schon als Kind beging der im Libanon geborene Junge, dessen Staatsangehörigkeit mit „Staatenloser Palästinenser“ angegeben wird, Straftaten quer durch das Strafgesetzbuch (Raub, gefährliche Körperverletzung, schwere Diebstähle, Misshandlung, Beleidigung, Drogendelikte, Nötigung und gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr).

Erste Versuche, den Jungen in einer speziellen Betreuungseinrichtung für auffällige Kinder unterzubringen, scheiterten zumeist an einer Stadträtin des damals noch eigenständigen Bezirks Tiergarten. Sie erklärte, eine solche Maßnahme sei nicht notwendig, denn „Mahmoud“ habe ihr im persönlichen Gespräch versprochen, keine weiteren Straftaten zu begehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hat die Politik so lange versagt, weggeschaut, uns belogen und getäuscht? Warum hat die Politik und Justiz diesen schwerkriminellen Intensivtäter nicht schon lange ausgewiesen? Man hätte die ganzen kriminellen arabischen Clans, die fast alle ohne Papiere eingereist sind, bereits vor über zehn Jahren ausweisen sollen. Aber der Berliner Senat legte stets seine schützende Hand über diese kriminellen arabischen Verbrecher. Möge Berlin in diesem kriminellen arabischen Milieu versinken. Die Berliner wollen es offensichtlich so. Berlin – arm, aber doof!

Am Abend fanden sich zahlreiche Männer in der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee ein, dort war Essen für 500 Gäste bestellt worden. Die Moschee in der Flughafenstraße wird vom Verfassungsschutz beobachtet, obwohl Landespolitiker sich mit dem dortigen Imam trafen.

deelayla d. schreibt:

Yahya Hassan aus einem Ghetto in Aarhus (Dänemark) bringt das Problem auf den Punkt. Zitat: „Ich bin stinksauer auf die Generation meiner Eltern, die Ende der achtziger Jahre nach Dänemark kamen. Diese Riesengruppe von Flüchtlingen hat ihre Kinder total im Stich gelassen. Sobald sie in Dänemark waren, schien ihre Rolle als Eltern aufgehört zu haben.

Dann konnten wir unsere Väter sehen, wie sie auf Sozialhilfe, mit der Fernbedienung in der Hand, untätig vergammelten, daneben eine desillusionierte Mutter, die nie aufmuckte. Wir, die wir unsere Ausbildung abbrachen, die wir kriminell wurden und Penner, wir wurden nicht vom System im Stich gelassen, sondern von unsern Eltern. Wir sind die elternlose Generation.”

Michael schreibt:

War noch nie im Knast, zahle immer brav Steuern und jedes Parkticket. Pflege Freundschaften und habe viel Zeit und Geld in die Ausbildung investiert. Trotzdem befürchte ich, bei mir würden keine 150 Personen vor dem Krankenhaus stehen, sollte ich einmal eingeliefert werden. Was mache ich nur falsch?

Meine Meinung:

Lieber Michael, du hast alles richtig gemacht. Lieber 150 ehrliche und anständige Menschen, als 2000 kriminelle arabische Armleuchter. Ach ne, einen Fehler hast du doch gemacht, du bist nämlich täglich zur Arbeit gegangen, um all diese kriminellen Migranten zu finanzieren.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die asozialen Methoden des Sozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, du Schlampe“

schlampe_johannes_kahrsProf. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen des Hamburgers Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs (SPD) schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag. Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte. Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokoll aufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

• "Sie sind doch Chef der Idioten und Dumpfbacken!"

• "Die [„Ausländer raus“-Schreier und Hitlergruß-Zeiger] sind alle von der AfD!"

Mein Kollege Dr. Alexander Gauland und ich, wir sind also die Chefs der "Idioten und Dumpfbacken". Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs "Idioten und Dumpfbacken", die "Ausländer raus" schreien und den Hitlergruß zeigen. Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von "Idioten und Dumpfbacken" gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen "Idioten und Dumpfbacken" in Deutschland.

Chapeau, "Herr" Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels "Pack" lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich. Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

• "Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!"

• "Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!"

• "Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat."

• "Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält."

• "Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann."

Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein. Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur "hassen und spalten"?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten [aufgezwungenen] Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt haben und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben! Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

"Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür." Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

"Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen."

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten. In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn. Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

"In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen."

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte. Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel.

In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat. Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so. Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die #AfD.

SPD Hamburg : Das System Johannes Kahrs (faz.net)

Siehe auch:

Wieder Pleite für Merkel: Keine Flüchtlingsrückführung nach Italien

Hamm: Es nimmt einfach kein Ende. Frauenleiche in Hamm gefunden – 24-jähriger Syrer unter Tötungsverdacht

Australien: Karikaturist wegen zu viel Realitätsnähe angeklagt

Rechtfertigt angebliches syrisches Giftgas den Einsatz der Bundeswehr in Syrien?

Afghanistan und Schweden – zwei unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander

BBerlin: Mega-Fake aufgedeckt: TV-Team lässt an gefälschtem AfD-Stand Ausländer jagen

Berlin brutal und sexy: Drei Mal greifen große Migrantengruppen Berliner an

13 Jul

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Blutige Wochenend-Bilanz in der Hauptstadt. Foto: Shutterstock

Berlin – Drei große Migrantengruppen sind am Wochenende mit Messern und Flaschen bewaffnet auf Passanten losgegangen. Es gab zahlreiche Verletzte. In einem Fall attackierten 30 Araber ein Pärchen, bis die Frau bewusstlos war. Hier die blutige Übersicht aus der Multikulti-Metropole:

30 Araber gegen ein Pärchen

In Schöneberg griff „eine größere Gruppe“ – so die Polizei – ein junges Paar mit Stühlen und Flaschen an. Die Frau wurde getroffen und ging bewusstlos zu Boden. Die Auseinandersetzung hatte mit einer sexuellen Belästigung der Araber in einem Fast-Food-Restaurant begonnen. Die Deutsche verbat sich das, woraufhin die Angreifer handgreiflich werden wollten.

Das Paar flüchtete zum Wittenbergplatz und wurde von der Migranten-Gruppe, die inzwischen auf 30 Menschen angewachsen war, verfolgt. Dort attackierten sie die beiden mit Stühlen und Flaschen. Der 23-Jährige rettete sich mit der bewusstlosen Frau in einen Hinterhof. Die Polizei konnte drei der Täter festnehmen, der Rest entkam.

20 Araber gegen drei Jugendliche

20 laut Polizei augenscheinlich arabischstämmige Migranten attackierten in Marzahn eine 15-Jährige sowie einen 14- und einen 21-Jährigen. Die Angreifer waren mit Messern und Pfefferspray bewaffnet, teilte die Polizei mit. Die Opfer mussten danach ambulant behandelt werden. Der Hintergrund für den Angriff auf die beiden Deutschen und einen afghanischen Jungen ist bisher unklar. Die Täter konnten fliehen, die Polizei ermittelt nun wegen „besonders schweren Landfriedensbruchs“, sagte ein Polizeisprecher.

Zahlreiche Drogendealer gegen Wildpinkler

Auch im berüchtigten Görlitzer Park kam es zu einer Massenattacke – vermutlich aus der dort unbehelligt ihr Unwesen treibenden Dealer-Szene heraus. Die Drogenhändler verstecken ihre Ware üblicher Weise im Gebüsch. Als sich ein Mann dort erleichtern wollten, kam es zum Tumult. Die Migranten gingen auf den Wildpinkler mit Messern los. Ein 21-Jähriger erlitt eine Schnittverletzung am Rücken, als er seinen 29 Jahre alten Begleiter vor dem Messer-Angreifer schützen wollte. Sein Freund erlitt eine Kopfplatzwunde.

Quelle: Berlin: Gleich drei Mal: Große Migrantengruppen greifen Berliner an

Meine Meinung:

Die Berliner bekommen nun das, was sie gewählt haben rot-rot-grün-brutal. Anders lernen es viele leider nicht, dabei hat man ihnen tausendmal gesagt, was die Wahl von rot-rot-grün bedeutet. Und der Berliner Bürgermeister Michael Müller geht bei diesem ganzen Multikultiwahn mit großen Schritten voran und möchte die "Krätzefracht" des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ in Berlin aufnehmen. Ich glaube, Michael Müller macht das nur, um die AfD zu stärken.

Also immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerstechern, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin. Die Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt gibt’s kostenlos obendrein. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro.

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Noch ein klein wenig OT:

Pulitzer-Preisträger Bret Stephens fordert in der linksliberalen „New York Times“ den Rücktritt von „Wirrkopf“ Merkel

Bret_StephensBy Veni Markovski – Bret Stephens, CC BY-SA 3.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ihre Partei, nach Ansicht des amerikanischen Journalisten, Autors, politischen Kommentator und Pulitzer-Preisträges Bret Stephns zu sehr „nach links orientiert“, und die CSU auf diesem Weg mitgenommen. „Damit hat sie die AfD für traditionelle konservative Wähler zu einer Möglichkeit gemacht.“ Merkels Einwanderungspolitik bezeichnet er als „chaotisch“ . Diese habe den EU-Skeptikern überall in Europa Auftrieb gegeben. Er nennt konkret die FPÖ in Österreich, die Lega in Italien und die Schweden-Demokraten. Polen, Tschechien, Ungarn, Dänemark und die Slowakei müsste man noch ergänzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es sind nicht nur konservative Wähler, die sich von der AfD angesprochen fühlen. Neulich las ich, dass etwa die Hälfte der AfD-Wähler von der SPD zur AfD gewechselt haben, das sind eigentlich eher ehemalige linke Wähler.

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen beim 9. AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (30.06.2018) (44:39)


Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen beim 9. AfD-Bundesparteitag in Augsburg 2018 (30.06.2018) (44:39)

Siehe auch:

Video: Charles Krüger über die Nazi-Methoden der Antifa (08:53)

Wie sich Großbritannien selbstmörderisch der islamischen Invasion unterwirft

Thilo Sarrazin über die „feindliche Übernahme“ Deutschlands durch den Islam

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Was nun, CSU? – Die CSU hat Merkels Politik jahrelang mitgetragen – und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern!

Italiens neue Flüchtlingspolitik: Illegale Einwanderer werden direkt in Libyen abgelehnt

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 7. bis 11. Juli 2018

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

15 Jun

Biedronka_na_polowaniuBy Anewir, CC BY-SA 3.0

Weil es an der Berliner Spreewaldschule immer wieder zu Handgreiflichkeiten kam, weil Mütter den Unterricht störten und es immer wieder zu Vandalismus kam, hat die Rektorin, Doris Unzeitig, einen Wachschutz angefordert. Dafür wurde sie besonders von sozialdemokratischen Politikern und von der Jugend- und Schulbehörde massiv kritisiert und es wurde ihr Versagen vorgeworfen. Sie wurde gewissermaßen zum Abschuss freiegeben, weil sie es gewagt hatte, die Probleme der Schule in der Öffentlichkeit anzusprechen.

25 Gewaltvorfälle gab es in einem Jahr an der Berliner Spreewaldschule, also fast einer pro Woche. Wechselseitige Morddrohungen sind darunter, auch tätliche Angriffe, nach denen der Sanitäter kam. Entscheidend aber ist, dass sich auf dem unübersichtlichen Gelände Schulfremde tummeln, Vandalismus überhand nimmt, dass Mütter oder Geschwister mitten im Unterricht in Klassenräume stürzen, dass Väter gegenüber Mitschülern ihrer Kinder und Pädagogen handgreiflich werden. 2017 war das Maß voll. „Wir mussten uns schützen“, sagt Unzeitig. Darum hat die Schulkonferenz beschlossen, dass ein Wachschutz her muss. Wie in Neukölln.

Auf Grund dieser Vorfälle wurde der Schule ein Wachschutz gewährt, wodurch sich die Lage an der Schule erheblich entspannte und verbesserte. Allerdings sollte der Wachschutz nur bis Mai 2018 an der Schule bleiben, dann wurde er wieder abgezogen. Wie falsch dies allerdings war, zeigte sich schon bald, als die Schulleiterin sich zusammen mit mehreren Mitarbeitern und Kindern in der Schule bis zum Abend einschließen musste, weil sie einen gewalttätigen Übergriff eines Vaters befürchteten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nach wie vor ist der Bezirk Schöneberg nicht bereit einen Wachschutz zu finanzieren, obwohl sich an der Gefahrenlage nichts geändert hat. Durch die unverschlossene Eingangstür kommen immer wieder Fremde auf das Schulgelände und benutzen die Toilette.

Den Pädagogen ist es nicht möglich die Schüler zu beschützen, auch weil kein Zaun das zugewucherte Schulgelände umgibt. Dieser wurde zwar versprochen, aber bis heute nicht errichtet. Dadurch kommen immer wieder Eltern auf das Schulgelände, um ihren Kindern bei Streitigkeiten unter den Schülern beiseite zu stehen.

In Berlin haben mittlerweile 8 Schulen einen Wachschutz. Mit der Spreewaldschule in Schöneberg waren es neun. Die acht anderen Schulen, die einen Wachschutz haben sind alle in Neukölln. Mehr als 95 Prozent der Eltern leben von Transferleistungen, noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien.

Man glaubt, nun in Schöneberg auf einen Wachschutz verzichten zu können, aber ich wette, es wird sich zeigen, dass in Berlin immer mehr Schulen einen Wachschutz brauchen werden. Da man die Steuern aber lieber für Migranten ausgibt, bleibt natürlich kein Geld für die Sicherheit der Schulen, so wird die Migration und mit ihr die Migrantengewalt auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.

Caladan schreibt:

Zuletzt musste sich die Schulleiterin am Mittwoch mit mehreren Mitarbeitern und Kindern bis zum Abend im Schulgebäude einschließen, weil ein gewalttätiger Übergriff durch einen Vater zu befürchten stand.

Wahnsinn. Warum wurde nicht die Polizei gerufen?

IamFunky schreibt:

Ich bin gespannt wie es an unseren Schulen in 20/30 Jahren aussehen wird.

zeynep2 schreibt:

Wie hoch ist der nicht-deutsche Anteil der Schüler? Offensichtlich will man darüber nicht sprechen? Welche Art Männer sind das denn, die ins Schulgebäude eindringen? Welche Väter sind das, die da drohen? Der Senat duckt sich weg? Wer die Probleme nicht beim Namen nennen kann, wird sie nicht lösen. Das ist eine Schule, die bald keine Lehrer mehr haben wird. Wer sollte sich das freiwillig antun ?

Meine Meinung:

Wenn man all diese Probleme nicht benennt und vertuschen will, dann ist das Wasser auf die Mühlen der AfD. Und das ist gut so.

hdoerfer schreibt:

In diesen Fällen kann möglicherweise von Traumatisierungen gesprochen werden. Schüler können durch derartige Erfahrungen bleibende seelische Schäden erleiden. Die Schule müsste nach den Maßgaben des gesetzlich geforderten Kindeswohls vom Jugendamt umgehend geschlossen werden.

XV71 schreibt:

"Berlin findet nicht mal genug Referendare fürs Lehramt"

Man findet keine Referendare, keine Quereinsteiger, keine ausgebildeten Lehrer die in Berlin tätig sein wollen. Könnte es vielleicht auch daran liegen, dass der Beruf im weitesten Sinne einfach unattraktiv ist? In den letzten Wochen und Monaten waren die Zeitungen voller Artikel, die über Gewalt an Schulen, Gewalt gegen Lehrer berichteten. Ein Brandbrief jagte den nächsten, es wurde sogar über Angriffe einiger Eltern gegenüber Lehrern berichtet.

Also, könnte es vielleicht sein, dass einfach kaum jemand, trotz angepasster Bezahlung, an dem Job Interesse hat? Schon gar nicht an den sogenannten Brennpunktschulen, wo die Krankenstände, bzw. Fluktuationen [Lehrerwechsel, Lehrermangel] eh schon exorbitant hoch sind. Wenn schon absehbar ist, dass überwiegend Grundschullehrer fehlen, dann ist die "Grundausbildung" der Schüler wohl absehbar, neben all den anderen Problemen.

Berlin findet auch keine Polizisten, Feuerwehrleute etc, etc.

Siehe auch:

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

27 Apr

Dorotheanthus_bellidiformisBy Winfried Bruenken (Amrum) – Own work, CC BY-SA 2.5

Bei der heutigen Diskussion im Bundestag zur Religionsfreiheit hat MdB Petr Bystron (AfD) den Redner Lars Castellucci (SPD) mit der Christenfeindlichkeit an Berliner Schulen konfrontiert.

„Sie werfen uns vor, wir würden die Christenverfolgung instrumentalisieren. Das ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf“, sagte Bystron, und zitierte einen Artikel aus dem Tagesspiegel vom 11.4.2018:

„Ich gehe in die siebte Klasse auf ein Gymnasium in Schöneberg. Dort werde ich ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin und Schweinefleisch esse. Es wird auf Türkisch und arabisch über mich gelästert. Auf deutsch werde ich als Hurensohn oder gefickte Hure beschimpft. Außerdem werde ich ab und zu geschlagen und getreten. Wenn ich anderen Jungen zu nahe komme, beschimpfen sie mich als schwul und treten mich.

Mädchen werden in meiner Klasse als Schlampen bezeichnet, wenn sie schulterfreie Shirts tragen. Ich versuche seit vielen Monaten, die Schule zu wechseln, finde aber keinen freien Schulplatz. Das Schulamt und die Schule helfen mir nicht. Wir müssen alle Schulen einzeln abfragen, aber die siebten Klassen sind überall voll.”

„Sie haben lange genug Regierungsverantwortung getragen“, sagte der AfD-Politiker. „Die Zustände, die hier herrschen, gehen auf Ihr Konto. Versuchen sie nicht, von ihrem Versagen abzulenken, indem Sie uns vorwerfen, wir würden irgendwas instrumentalisieren.“


Video: Bystron zur SPD: "Diese Zustände gehen auf ihr Konto!" Klartext zur Islamisierung an deutschen Schulen (01:36)

Quelle: Video: „Ich werde als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Siehe auch: Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt. Hilferuf aus Klarenthal – Morddrohungen ++ Schüler beklauen Lehrer (bild.de)

Meine Meinung:

Was mutet eigentlich unsere Bundeskanzlerin den Kindern zu? Anstatt Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, überlässt sie deutsche Kinder grenzenloser muslimischer Gewalt. Ihre Politik ist ein Verbrechen an deutschen Kindern. Ihre Politik ist zutiefst deutschenfeindlich. Wer ist eigentlich noch so dumm und wählt die CDU, die Deutschland mit ihrer Politik zerstört?

Angela Merkel ist für tausendfache Kindesmisshandlung deutscher Kinder durch muslimische Kinder und Jugendliche verantwortlich. Und mit ihr alle etablierten Parteien, die zu dieser Gewalt an unseren Schulen seit Jahren schweigen. Was seit ihr alles für feige Armleuchter! Und ihr Feiglinge schimpft andere Nazis und Rassisten. In Wirklichkeit seid ihr Nazis und Rassisten, die das deutsche Volk ausrotten, so wie Hitler die Juden ausgerottet hat.

helena schreibt:

Genau das war auch unsere Erfahrung. Unsere Tochter wurde jahrelang in der Grundschule von einem türkischen Klassenkameraden gemobbt. Er schlug sie und beleidigte sie immerfort. Wir hatte mit der Lehrerin Kontakt, die mir bestätigte das dieser Junge sehr wenig soziale Kompetenz besäße und auch für sie nicht leicht zu führen sei. ihre Versuche bei den Eltern ein Einwirken zu erreichen war nutzlos. Nach der 4.ten Klasse waren wir erleichtert. Unsere Tochter hatte eine Gymnasiumsempfehlung und so war ich mir sicher das jetzt Ruhe ist. Von wegen!

Genau in diesem Jahr wurde die freie Schulwahl eingeführt und auch dieser meiner Meinung nach sehr beschränkte Junge kam ausgerechnet auf das gleiche Gymnasium wie unsere Tochter und machte dort so weiter wie er es in der Grundschule schon getan hatte. Nachdem meine Tochter von der Schule kam mit kaputter Schultasche, weil dieser Vollhonk sie mit dem Fahrrad auf dem Schulweg angefahren hatte, reichte es mir. Ihr großer Bruder, 12 Jahre älter und ich, holten Sie von der Schule ab. Sie zeigte uns den Jungen und mein Sohn, knapp 1,90m groß, trainiert, Boxerfrisur (ich finde sie furchtbar aber hier war sie beeindruckend wirksam :-)) stellte sich vor ihm hin und ermahnte ihn, dass er es nicht mehr wagen sollte seine Schwester zu belästigen sonst lerne er ihn kennen.

Das saß! Ab da war Ruhe.Am Nachmittag rief mich seine Mutter an und meinte, mein Sohn hätte ihren Sohn bedroht und nun würde er in seinem Bett liegen und weinen. Ich sagte ihr nur, das sie in den vergangenen Jahren genug Gelegenheiten verstreichen lassen hat ihren Sohn richtig zu erziehen und er weint jetzt nur, weil er seine eigene Medizin zu schmecken bekommen hat. Mein Mitleid hält sich da in Grenzen. Wir sind genau wie ihr ganz normale Bürger die erst mal alle Instanzen einhalten und von Pontius zu Pilatus rennen und unsere Belange vortragen aber wenn alles nichts nützt, schütze ich mein Kind auf diese Weise, das sehe ich sogar als meine Pflicht! Tell schreibt: Mobbing ist leider eine alte Geschichte und länderübergreifend. Ich hatte das Pech, als Sohn eines Pfarrers und Regime-Kritikers in der DDR aufzuwachsen. Für Schüler wie für manche Lehrer war ich ein gefundenes Fressen. In einer blauen Herde ist ein buntes Schaf ein willkommenes Ziel. Ohne Rückendeckung und für viele Jahre bis zum Mauerfall als einziger Nicht-Pionier in der Klasse war Mobbing in der Schule für mich quasi eine Normalität. Das ging allerdings nicht nur von den Schülern aus, einige Lehrer fühlten sich auch verpflichtet, entweder ganz gezielt vorzugehen oder einfach wegzusehen. Ich beging den "Fehler", mich zu wehren, was in der Konstellation die Dinge nur noch verschlimmert hat.

Und Lehrern die Möglichkeit gab, noch vehementer gegen mich vorzugehen. Eine Lehrerin sagte in der zweiten Klasse, wenn ich eine drei bekäme, wäre das wie bei den anderen eine zwei, eine vier wie eine drei… Im Jahr nach dem Mauerfall wurde ich nicht versetzt – drei Fünfen, allesamt von Lehrern, die für ihre politische Gesinnung bekannt waren. Eine Klassenleiterin war nach der Wende sogar bei meinen Eltern um zu erfahren, ob sie etwas gegen sie unternehmen würden (es passierte nichts).

Das Mobbing endete aber leider nicht mit dem Fall des Regimes und der damit für mich verbundenen Nicht-Versetzung, denn danach wurde es nur noch schlimmer. Ich wurde in eine – diplomatisch formuliert – sehr komplizierte Klasse versetzt. Meine Mutter war leider gehandicapt und nicht in der Lage, außerhalb des Wohnhauses zu wirken, mein Vater mit seiner Passion und der politischen Lage beschäftigt. Meine Eltern haben mir nicht geholfen, auch kein anderer.

Beleidigungen, Beschädigungen von Schulmaterialien und Kleidung, dazu jahrelang die bewusste Vergabe schlechterer Noten sowie fast schon obligatorisch regelmäßig Gewalt waren 10 1/2 Jahre lang Gang und Gäbe für mich. Die Folgen für mich waren – und sind bis zum heutigen Tage – gravierend.

Meine Meinung:

Warum hast du das alles über dich ergehen lassen? Früher war ich genau so und heute weiß ich, dass es falsch war. Du hättest dich viel energischer zur Wehr setzen müssen und zwar so sehr, dass niemand es mehr wagt, dich zu mobben. Sprich die Sprache deiner Peiniger, denn nur die verstehen sie. Alles nur eine Frage des Mutes. Und was meinst du, was ich der schule und den den Lehrern und Lehrerinnen für “Freude” bereitet hätte.

Colonel schreibt:

Wir hatten mit unserem Sohn auch ein Mobbing-Problem in der Grundschule. Er war frühzeitig eingeschult und hatte sehr gute Noten, war aber immer der Jüngste und Kleinste der Klasse. Dazu war er der einige "Wessi" in seiner Klasse. Er hat also das volle Programm abbekommen: rumgeschubst werden, Mülleimer über dem Kopf ausgeleert bekommen, Schulranzen geklaut, etc…

Die Schulleitung und die Lehrer machten ihn selbst dafür verantwortlich, keinerlei Kooperation. Dann der letzte Ausweg, ein spontaner Einfall, der aber so was von wirkte: Ich nahm über einen Anwalt Kontakt zu einem Chapter der Hells Angels auf und engagierte einen Trupp von 10 tätowierten Kuttenträgern, die meinen Sohn zwei Wochen lang jeden Tag auf ihren Motorrädern in die Schule brachten und wieder abholten – großes Kino…

Schon am ersten Tag haben ihn zwei von ihnen bis in die Klasse begleitet und haben ihn ganz laut – für alle hörbar – gefragt, wer ihn denn am schlimmsten mobbt. Er zeigte wortlos auf die Rädelsführer und die beiden schweren Jungs nickten nur und sahen die Obermobber mehrere Sekunden lang schweigend an, bis diese sich fast in die Hosen gemacht haben.

Die Klassenlehrerin war anwesend und fragte irritiert und verunsichert, was sie hier wollten. Die Antwort war nur: "Wir haben nur unseren kleinen Kumpel zur Schule gebracht und schauen, dass er hier gut behandelt wird." Die Mobber waren von da an handzahm und es gab nie wieder Probleme!

Manchmal muss man in Anbetracht der Unfähigkeit der Lehrer und der Schulleitung eben zu unorthodoxen Maßnahmen greifen und auch mal Gleiches Gleichem entgegensetzen. Die meisten Kinder haben keine Erziehung mehr und werden in ihren Mobbing-Aktionen sogar noch von den Lehrern und Eltern bestärkt und gedeckt. Da sie nur eine Sprache verstehen, nämlich die des Stärkeren, muss man eben zu solchen Methoden greifen. Anders geht es leider in Anbetracht unfähiger Lehrer selbst für friedliebende unbescholtene Bürger nicht mehr.

Chamster schreibt:

Die Folgen von "wir schaffen das" werden mehr und mehr sichtbar. Viele haben gewarnt. Viel mehr haben gegen die Mahner gepöbelt und tun dies noch. Und noch viel mehr haben diejenigen wieder gewählt, die dieses Unheil angerichtet haben. Jetzt seht zu, wie Ihr es schafft. Ihr und Eure Kinder. Ihr habt es so gewollt! Ihr wolltet es bunt, jetzt lebt mit bunt!

Meine Meinung:

Die Idioten, die immer von bunt geschwärmt haben, haben nicht erkannt, dass bunt in Wirklichkeit brutal, grausam, intolerant, gewalttätig, rücksichtslos, deutschenfeindlich, antidemokratisch und völkermordend ist.

dieganzewahrheit schreibt:

Ich bin mit einem Lehrer befreundet, der in Kreuzberg unterrichtet. Wir haben heute telefonisch über diesen traurigen, ja schockierenden Mobbing-Artikel diskutiert. Mein Freund sagt ganz klipp und klar: 1.) Das ist nur die Spitze des Eisberges. 2.) Das geht schon lange so und es wird so weiter gehen. 3.) Das ist ja nicht nur in Berlin so dramatisch, nein, auch auf dem Lande, in mittelgroßen Städten….ich kann das bestätigen: Die Tochter meiner Schwester geht im Landkreis Ammerland zur Schule…dort gibt es gleiche bzw. ähnliche Probleme mit zugewanderten Familien/Schülern/Clans, die die Schule terrorisieren. Und jetzt? Was soll werden?

Meine Meinung:

Seit Jahren haben euch die "Rechtspopulisten", die AfD, Pegida und die Identitären genau vor dieser Entwicklung gewarnt. Aber ihr wolltet es nicht hören. Ich glaube, wenn ich heute zur Schule ginge, …… Wir leben längst in einem Krieg. Und dieser Krieg wird auch in den Schulen ausgetragen und die etablierten Parteien unternehmen nichts dagegen. Und auch das wollt ihr nicht wahrhaben und opfert eure Kinder für den Multikultiwahnsinn. Ihr wählt immer noch die Völkermörder der etablierten Parteien.

Ich kann es gut verstehen, wenn es immer mehr Rechtsradikale und Reichsbürger gibt. Aber ihr Wähler der etablierten Parteien, ihr Wegseher und Weghörer, ihr Journalisten, Pfaffen, Gewerkschafter, Flüchtlingshelfer, Politiker, die ihr in eurer grenzenlosen Dummheit, Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit an den Lippen der Lügenmedien hängt, ihr seid keinen Deut besser. Also haltet bitte euren Mund, denn ihr seid für diese Zustände mit verantwortlich.

Diese Zustände an den deutschen Schulen hätte man schon vor 10 Jahren an französischen Schulen beobachten können, aber die linken Ratten haben diese Zustände immer vertuscht. Ich glaube, genau diese Linken sind die Hauptschuldigen an diesen Zuständen, denn sie haben sie bewusst herbeigeführt, weil sie in ihrem schizophrenen Selbst- und Deutschlandhass Deutschland zerstören wollen. Und alle Medien und etablierten Parteien sind diesen geisteskranken linken Idioten hinterher gelaufen.

Video: Martin Hess (AfD): Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erteilt tausendfach illegale Asylbescheide (05:17)


Video: Martin Hess (AfD): Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erteilt tausendfach illegale Asylbescheide (05:17)

Video: Stephan Brandner (AfD): Über die Ausschließung der Parteienfinanzierung der NPD (06:07)


Video: Stephan Brandner(AfD): Über die Ausschließung der Parteienfinanzierung der NPD (06:07)

Meine Meinung:

Ich bin dagegen, die NPD von der Parteienfinanzierung auszuschließen, denn sie ist eine legal gewählte Partei. Und wenn man die NPD von der Parteienfinanzierung ausschließt, dann müsste man alle anderen Altparteien, ohne Ausnahme, genau so von der Parteienfinanzierung ausschließen, denn sie betreiben alle eine äußerst deutschenfeindliche Politik, die Deutschland am Ende zerstört.

Und ausgerechnet die etablierten Parteien meinen, sie seien etwas Besseres, sie seine demokratische Parteien. Das ich nicht lache. Die interessiert doch nur das Geld und das deutsche Volk ist denen Scheiß egal, sonst wären sie schon lange nicht mehr in diesen Parteien. Sie sind alle mehr oder weniger Kollaborateure, Handlanger des Islam und Feinde des deutschen Volkes, Volksverräter.

Siehe auch:

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

Von „Haftempfindlichkeiten“ bis hin zu „chronischen Haftallergien“

O-Ton Iran zu Vernichtungsdrohungen, Antisemitismus, Holocaust-Leugnung etc.

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

21 Apr

Rakhi_flower_PassifloraBy Adityamadhav83 – Own work, CC BY-SA 3.0

In Berlin nimmt die Gewalt an den Schulen und das Mobben gegen deutsche und jüdische Schüler immer stärker zu. Und sicherlich nicht nur in Berlin. In Berlin-Neukölln, einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil, hat die Gewalt mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass an acht Brennpunktschulen ein Wachschutz eingesetzt wird, um das Schlimmste zu verhindert.

Auch die Berliner „Spreewald-Grundschule“ in Schöneberg hat jetzt für die sechs- bis zehnjährigen Schüler einen privaten Wachschutz engagiert. Und was macht die SPD, sie versucht die Probleme zu vertuschen. So wird es zukünftig weitergehen. Eine Schule nach der anderen wird einen Wachschutz brauchen. Und was macht die Politik? Sie holt immer mehr Migranten ins Land. Na, ja, wenn die Deutschen sich und ihre Kinder von Muslimen terrorisieren und abstechen lassen wollen, dann nur weiter so.

Nun hat der "Tagesspiegel" dazu aufgerufen, zu schildern, welche Erfahrungen Eltern und Kinder mit dem Mobbing an den Schulen gemacht haben. Einige Zuschriften berichten wirklich von schlimmen Erfahrungen, die die Kinder an den Schulen machen mussten. Von einem Fall soll hier berichtet werden. Die anderen Fälle kann man auf der Seite des Tagesspiegel nachlesen. Die Entwicklung in Frankreich geht dahin, dass immer mehr Schülerinnen Opfer sexueller Übergriffe und von Prostitution werden. Frankreich: Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Ich hoffe, der Tagesspiegel thematisiert die Gewalt an den Schulen weiterhin, damit sich endlich etwas ändert, denn so darf es nicht weitergehen. Aber von der rot-rot-grünen Regierung in Berlin ist da leider kaum etwas zu erwarten, denn sie ist zu feige, dieses heiße Thema anzufassen. Sie wird auch weiterhin politisch-korrekt versuchen, dieses Thema zu vertuschen. Die Leidtragenden sind die Kinder, vor allem die deutschen Kinder.

Der Tagesspiegel schreibt:

Der Tagesspiegel berichtet im Rahmen eines Schwerpunkts zu Schulgewalt und Mobbing. Wir haben Betroffene gebeten, sich zu melden. Auf unseren Aufruf hin erreichten uns viele Wortmeldungen. Hier lesen Sie eine Auswahl weiterer Berichte von Betroffenen, teilweise aufgezeichnet von Tagesspiegel-Redakteuren.

Als Schweinedeutscher beleidigt

„Unser Sohn besucht die vierte Klasse einer Schule in Mitte und wird seit dem ersten Schuljahr gemobbt. Er wurde beschimpft, geschlagen und getreten, weil er Deutscher ist. Mitschüler bezeichnen ihn als ‚Schweinedeutscher‘, ‚Schweinechrist‘ und als ‚deutsche Kartoffel‘. Auf seiner Schule sind hauptsächlich Kinder mit Migrationshintergrund. Die meisten sind Muslime.

Wir leben in einem multikulturellen Kiez, wir leben dort gerne, wir haben einen kunterbunten Freundeskreis. Aber dass unser Sohn gemobbt und angegriffen wird, weil er angeblich Schweinefleisch isst, ist für uns einfach unerträglich. Er isst nicht einmal welches, wir sind Vegetarier.

Neben unzähligen Beleidigungen, die er sich täglich anhören muss, wurde unser Sohn eine Treppe hinuntergetreten und mehrmals auf dem Schulhof zusammengeschlagen – teilweise vor den Augen der Lehrer. Er wurde mehr als ein Mal vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt.

Einmal musste er ein Wochenende im Krankenhaus bleiben, weil ihm ein Mitschüler so heftig in den Bauch getreten hatte, dass die Ärzte nicht wussten, ob Organe verletzt waren. Ab der dritten Klasse haben wir angefangen, die gewalttätigen Übergriffe bei der Polizei anzuzeigen. Sechs Anzeigen gab es bisher, in nur einem Jahr. Wir wollen das nicht mehr hinnehmen.

Die Täter haben kaum Sanktionen zu erwarten: Die Anzeigen verlaufen im Sand, weil die noch nicht strafmündig sind. Einmal sagte einer, nachdem er unseren Sohn geschlagen hatte: ‚Zeig mich ruhig an, ich bin noch nicht 14.‘ Meist gab es nach solchen Vorfällen nur ein Gespräch mit Sozialarbeitern, es wurde sich artig entschuldigt – und einen Tag später schlägt dasselbe Kind wieder zu.

Unser Sohn sagte einmal zu uns: ‚Mama, ich kann nicht mehr hören, dass die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.‘ Da kamen uns die Tränen. Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.‘

Unser Sohn ist offen und freundlich, er hat jede Entschuldigung von denen, die ihn geprügelt haben, angenommen. Das wirkt vielleicht naiv, aber er ist einfach so. Seit der dritten Klasse ist er wegen der Angriffe in psychotherapeutischer Behandlung. An der Schule herrscht ein Klima der Gewalt, manche Lehrer trauen sich selbst nicht, einigen Schülern in die Augen zu gucken, weil die Zehnjährigen sich so schnell in ihrer Ehre verletzt fühlen. Dass es das gibt, möchte keiner hören: vom Rektor bis zur Schulsenatorin. Ein Schulwechsel wird nicht helfen, glauben wir. Denn das Klientel an den anderen Schulen in unserem Einzugsgebiet ist leider die gleiche.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So also sieht die Zukunft deutscher Kinder aus. Deutschland wird sich weiter islamisieren und mit der Islamisierung wird die Gewalt gegen deutsche Kinder an den Schulen zunehmen. Ich begreife nicht, wie gleichgültig die Deutschen dieser Gewalt an den Schulen gegenüber stehen. Seit mindestens 10 Jahren sind diese Probleme bekannt und nichts hat sich geändert.

Die politischen Parteien sind zu feige, mit Rücksicht auf die muslimischen Migranten, um an den unhaltbaren Zuständen etwas zu ändern. Sie schauen einfach weg, ob es diese Probleme nicht gibt. Genau so verhielten sich in Großbritannien die Lehrer, Sozialarbeiter, Polizisten, Streetworker, Richter und Staatsanwälte, als fast 20 Jahre lang in vielen britischen Städten Tausende britische Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden.

Jeder hätte diese Tendenz bereits vor Jahren erkennen können. Und was taten die Deutschen? Sie wählten immer wieder die etablierten Parteien, die die Masseneinwanderung asozialer, brutaler, gewalttätiger, antisemitischer, integrationsunwilliger Muslime gnadenlos fortsetzten. Seid ihr eigentlich geisteskrank?

Und noch ein Wort an die Antifa, die sich immer für die Muslime einsetzen. Die Antifa, gibt vor, antifaschistisch zu sein. Warum habt ihr immer noch nicht erkannt, dass der Islam die totalitärste Ideologie ist, die es gibt? Also erzählt mir nicht, ihr hättet eine demokratische Gesinnung. Ihr seid genau so hasserfüllt und gewalttätig wie viele Muslime. Und deshalb versteht ihr euch so gut. Genau so, wie die Muslime, sucht ihr die Schuld für die Probleme der Welt, stets anderswo, nur nicht bei euch selber. Ihr merkt nicht mal, wie man euch gehirngewaschen hat. Und ihr solltet daran denken, dass es eines Tages eure Kinder sind, die in den Schulen gemobbt, zusammengeschlagen zusammengetreten, terrorisiert und abgestochen werden.

Und es sind dann vielleicht eure Töchter, die von muslimischen Schülern vergewaltigt oder zur Prostitution gezwungen werden. Wie gefällt euch das? Und der linksliberale Schulleiter und die Schulbehörde hält schützend ihre Hand über die muslimischen Schüler, um den "guten" Ruf der Schule nicht zu gefährden. Warum habt ihr noch nie darüber nachgedacht? Heute geschieht bereits genau dasselbe, wenn auch noch nicht in dem Ausmaß, aber ihr schaut seit Jahren weg und schweigt dazu, weil ihr nicht selbst davon betroffen seid und nennt die, die diese Probleme ansprechen Nazis und Rassisten. Wie feige seid ihr eigentlich?

Dass ist der Lohn für eure grenzenlose Dummheit und Unwissenheit. Dies ist der Lohn dafür, dass ihr euch dafür eingesetzt habt, Deutschland zu islamisieren. Und wundert euch nicht, wenn genau die Muslime, für die ihr euch immer stark gemacht habt, euren Kindern eines Tages die Kehle durchschneiden, in der Schule, in der U-Bahn, auf dem Spielplatz, auf der Straße und anderswo.

Ihr werft anderen Rassismus vor. Nein, ihr seid die Rassisten, die Rassismus gegen Deutsche betreiben. Und ihr seid Faschisten, weil ihr glaubt, eure politischen Ziele mit Gewalt durchsetzen zu müssen und euch mit islamischen Faschisten solidarisiert.

XV71 schreibt:

In vielen Schulen, vorwiegend mit einem hohen muslimischen Schüleranteil, der auch kontinuierlich wächst, geht es in erster Linien nicht um Mobbing, sondern um blanken Rassismus, der mit Mobbing nicht das geringste zu tun hat. Man weicht nur gern auf diese Schienen aus und nennt es "aufklärerisch" religiöses Mobbing.

Zeitgleich diskutiert man zum ungezählten Male über kopftuchtragende Lehrerinnen. Nun kann sich ja jeder selbst eine Meinung bilden, welchen Zeichen von diesen Lehrerinnen ausgeht [mehr Gewalt gegen "Ungläubige"]. Diese Gesellschaft hat fertig, wenn hier nicht radikal gengesteuert wird. Rassismus ist nicht mit Gerede zu bändigen.

Manni schreibt:

Die Erfahrungsberichte sind kaum auszuhalten – mehr als diese drei hätte ich nicht gepackt. Da sind an etlichen Schulen abartige Zustände eingerissen, die auch noch schön geredet werden; schuld ist immer irgendwie das Opfer. Verhielte es sich nur "richtig", würde ihm auch nichts zustoßen. Hätten wir noch Kinder im Schulalter, würden wir die ganz bestimmt auf eine Privatschule schicken. Was derart gemobbten Kindern angetan wird, ist unentschuldbar. Und: Auch wenn sie [die Deutschen? (Opfer?)] jetzt noch passiv vieles hinzunehmen scheinen, bin ich mir keineswegs sicher, ob dies in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch so bleiben wird.

Meine Meinung:

Was lernen wir aus diesen Geschichten? Kinder, lasst euch nichts gefallen, wehrt euch, sonst macht ihr euch selber zum Opfer. Seid kreativ, lasst euch etwas einfallen, wie ihr es euren Peinigern am besten zurückzahlt. Jedes Kind, egal ob Junge oder Mädchen, egal ob 7 oder 17 Jahre alt, hat ungeheure Kräfte und kann allen anderen große Angst machen. Das ist nicht in erster Linie eine Frage der Größe und des Alters, sondern allein eine Frage des Mutes. Fresst eure Wut nicht in euch hinein und vergrabt euch in eurer Angst, sondern wehrt euch, wie z.B. hier [Video]. Lernt Selbstverteidigung.

Und wenn ihr euren Peiniger einmal alleine antrefft, wo auch immer, dann zeigt ihm mutig, wie stark und mutig ihr seid, selbst wenn es fünf Jahre älter und einen Kopf größer ist als ihr. Oder wollt ihr euch noch länger von diesen Arschlöchern mobben lassen? Und ich wette, er wird euch nie wieder mobben. Und liebe Schüler, denkt daran, dass ihr diese Verhältnisse euren Eltern zu verdanken habt, die jahrelang die etablierten Parteien gewählt haben, die genau für diese Verhältnisse verantwortlich sind: CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP.

mirdochegal schreibt:

Mobbing und Ausgrenzung von Deutschen durch Muslime sind jetzt schon an der Tagesordnung und es wird immer schlimmer. Dies wird weder von der Politik mit ihrer offenen Grenzen Politik verhindert, sondern ist offensichtlich erwünscht.

Ich kann mich noch an meine Grundschulzeit in den 80er Jahren erinnern. In meiner Klasse gab es viele Ausländer. Einen Chinesen, einen Inder, einen Afghanen, zwei Türken, eine Spanierin und es war alles super. Mit allen hat man sich super verstanden und sogar Essen getauscht. Ich habe das leckere türkische Essen bekommen und die Jungs meine Stullen mit Leberwurst und Co. Der Stress fing an, als die ersten libanesischen Flüchtlingskinder in unsere Klasse kamen.

Aufgrund der Sprachprobleme sind die in untere Klassen gekommen, waren also locker 3 Jahre älter waren als wir. Einzeln waren sie ganz nett, sobald sie zu zweit oder mehr waren wurde arabisch gesprochen und es  begann die Rudelbildung und der Stress. Und mit Stress meine ich nicht einfach die bis dahin üblichen Raufereien, sondern ab da wurde weiter getreten und geschlagen, auch wenn man schon auf dem Boden lag.

2 oder mehr gegen einen war ab da auch üblich. Ich hatte regelmäßig überall blaue Flecken und Schürfwunden. Meine Mutter beschwerte sich in der Schule und was passierte? Ich musste die Klasse wechseln und die Libanesen durften bleiben. Geändert hat sich nichts. Die Drängeleien, Beleidigungen und Schlägereien gingen dann in der Pause weiter. Wenn man sich gegen die mal zur Wehr gesetzt hat, standen am nächsten Tag 4-5 "große Brüder" von denen vor der Schule und warteten auf mich, um mich zu verprügeln.

Der Gedanke daran, dass in heutigen Klassen muslimische Schüler in der Mehrheit sind, lässt mich erahnen, welchem Martyrium deutsche Kinder heutzutage ausgesetzt sind. Was kann man machen? Kinder auf eine Schule ohne oder nur mit wenigen Muslimen schicken. Den Kindern Kampfsport (Boxen, Karate, Judo etc.) beibringen. Traurig aber wahr

magberlin schreibt:

Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.‘

Prima. Anstatt die Täter ins Heim oder die Geschlossene zu stecken, wird den Opfern ein Ausweichen anempfohlen. Geht’s noch? Wozu sind Berliner Polizei und Justiz eigentlich zu gebrauchen, wenn sie es nicht einmal schaffen, Gewaltopfer zu schützen?

K. schreibt:

Markus Lanz sagte vor 2 Wochen, auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen zur deutschen Mehrheitsgesellschaft gehören,er ist fest davon überzeugt. Nun wenn die Mehrheitsgesellschaft in der Schule schon vorwiegend von Migranten gestellt wird und Lehrerinnen immer wieder ihr Kopftuch auch während des Unterrichts tragen wollen, dann sollte sich niemand mehr wundern, wenn allmählich schon die jüngsten deutschen Kinder den Weg des geringsten Widerstand gehen werden, weil sie dazu gehören wollen. Wird über kurz oder lang sowieso passieren.

Meine Meinung:

Ich finde es total verlogen, wenn Markus Lanz behauptet, auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wollen zur deutschen Mehrheitsgesellschaft dazu gehören. Das mag vielleicht für liberale Muslime zählen. Aber die sind in der Minderheit und werden selber zu Opfern von radikalen Muslimen (meist von sunnitischen Muslimen).

panicstra schreibt:

Mobbing ist wohl jedem Jugendlichen ein Begriff. Auch ich habe es erst erlebt, später dann selbst getan, ohne zu merken, was man damit anrichtet.

Als ich eingeschult wurde und in die erste Klasse kam, wurde ich zwei oder drei mal von einem Viert-Klässler während der großen Pause grundlos fertig gemacht. Ich war zwar schon damals zu stolz, es meiner Klassenlehrerin zu erzählen, aber als mich mein Vater mal abends vom Hort [Kindergarten] abholte und merkte, dass ich verdammt wütend war, wollte er natürlich wissen, wieso. Ich erzählte ihm von dem Arsch und hatte auch schon herausgefunden, wo er wohnte.

Mein Vater steuerte noch im selben Moment das Haus der Arsches an und hat seine Eltern erst mal richtig fertig gemacht. Der Arsch kam heulend die Treppe runter und musste sich bei mir entschuldigen. Auch musste er mir versprechen, mich ab sofort in Ruhe zu lassen. Ja mehr noch, unsere Eltern [also seine Eltern und meine] einigten sich darauf, dass er mich eine Woche lang jeden Tag auf dem Schulhof begleiten solle, um jedem zu zeigen, dass ich kein Opfer bin.

Dort begann dann die Misere. Denn was der Arsch mir zeigte war einzig, welche Kinder sich am einfachsten ärgern ließen, wie man die Masse auf seine Seite zieht, um nicht alleine der Arsch zu sein und wie man sich bei den Lehrern so unschuldig es ging heraus reden konnte. Während meiner Grundschulzeit war ich also jedem Mitschüler voraus, wenn es ums Mobbing ging, weshalb ich auch nie wieder gemobbt wurde in meinem Leben.

Einmal habe ich mich jedoch ein paar Förderschülern angeschlossen, die einem Schwarzen die Sporttasche geklaut hatten und sie ihm nicht wiedergeben wollten. Sie wurde einfach im Kreis herum geworfen, bis der Besitzer keine Puste mehr hatte und kurz vorm Heulen war. Da habe ich das erste Mal selber Ärger fürs Mobben bekommen. Ich musste eine Woche lang jeden Tag nach der Schule eine Stunde lang die Schulordnung abschreiben. Seitdem habe ich nie wieder Rassismus oder Mobbing gut gefunden. Erziehung heißt auch, Grenzen klar zu verdeutlichen

Kommentarist schreibt:

Die ersten beiden Berichte sind entsetzlich! Als Mutter stehen mir die Haare zu Berge. Wegen der entsetzlichen Taten, die die Kinder erleiden mussten. Aber auch wegen der relativen Untätigkeit der Eltern. Herrgott, ich hätte 1. mein Kind sofort von der Schule genommen. Wenn der Staat bzw. die Schule nicht in der Lage ist, mein Kind während der Schulzeit vor solchen Übergriffen zu schützen, dann kann es keine Schulpflicht mehr geben. Die Sicherheit und Gesundheit meines Kindes geht vor. 2. Ich hätte die Lehrer, den Rektor aber so was von zur Schnecke gemacht. 3. Die Schulbehörde hätte von meinem Anwalt gehört.

Ja, es hört sich so an, als wenn das ein "islamisches" Problem ist. Glaube ich aber nicht. Es ist in Berlin allgemein brutaler geworden [durch wen denn?]. Schulbehörde und Schule könnten gegensteuern, aber hier hat die Rechtsprechung schon sehr viel verbaut (siehe nachsitzender Schüler, der die Polizei ruft). Dabei könnte es so einfach sein: Kind mobbt, Eltern werden über 3-Tage-Suspendierung des Kindes informiert. Im Wiederholungsfall: Geldstrafe, Streichung des Kindergeldes, Gefängnis (für die Eltern) – [und Schulverweis]. Für die Erziehung der Kinder sind IMMER NOCH die Eltern verantwortlich, die Lehrer bzw. die Schule sollte das jedoch insofern überwachen, dass solche entsetzlichen Übergriffe geahndet werden.

Meine Meinung:

Muslimische Eltern, die keinerlei Einsicht zeigen und die die Zusammenarbeit verweigern, sollten man per Gericht die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen, falls sie eine besitzen, und in ihr Heimatland ausweisen. Ich wette, viele muslimische Schüler und Eltern werden sehr schnell daraus lernen. Es liegt also auch an unserer grenzenlosen Feigheit und Verantwortungslosigkeit, wenn muslimische Schüler glauben, sich so benehmen zu können.

Hinzukommen sollte auch noch die Beendigung des Islamunterricht an den Schulen und die Schließung aller Moscheen, in denen Hassprediger das Sagen haben. Und das dürfte die große Mehrheit aller Moscheen und Koranschulen sein, den der Islam ist von seinem Wesen her, intolerant und feindlich gegenüber Nichtmuslimen eingestellt. Wenn sich nichts ändert, Islam verbieten und alle Moscheen schließen, bevor sich der islamische Hass weiter in unserem Land ausbreitet.

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Video: Tocotronic – 20. Rocknacht 2006 (53:33)

Siehe auch:

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Umsiedlungsprogramm von deutscher Regierung bestätigt

Justiz-Irrsinn: Islamunterwerfung vor Schwerkriminellen!

Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

9 Mrz

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Von JEFF WINSTON | Ein neuer Schlag der Berliner „Lach- und Schießgesellschaft“ – traurigerweise wieder ins Kontor des Steuerzahlers. Denn die Berliner „Spreewald-Grundschule“ in Schöneberg hat nun einen privaten Wachschutz engagiert, um mit den vielfachen Gewalt-Eskalationen vor Ort klar zu kommen. In einer Berliner Grundschule – für Kinder von 6-10 Jahren!

Allein im vergangenen Jahr meldete die Schule 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung. Der private Wachschutz wird aus Mitteln des „Bonusprogramms“ bezahlt – also ebenfalls aus Steuermitteln. Bisher gab es nur in Neukölln an mehreren Schulen privaten Security-Service.

Doch innerhalb nur eines Jahres habe die Gewalt an der Grundschule so zugenommen, „dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten“, betont Schulleiterin Doris Unzeitig, 48. Es wird von gewalttätigen Kindern unter neun Jahren berichtet, die mit Messern auf Mitschüler und Lehrer losgehen. Aber auch von Eltern, die einfach auf das Gelände kommen und die Familienehre wieder herstellen möchten – gerne ebenfalls mittels beigeführten „Schneidegeräten“. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

„Die Aggression ist sehr groß. Da wollen wir mit dem Sicherheitsdienst gegensteuern“, so Unzeitig. „Das soll den Ruf der Schule verbessern und dafür sorgen, dass die Kinder hier wieder in Frieden lernen können.“ Oftmals seien die lieben Kleinen schon so brutal, dass kaum ein Lehrer bei einem Konflikt noch dazwischen gehen mag, wenn er an seinem Leben hängt. Auch die „Präventionsbeauftragten der Berliner Polizei“ wurden bereits hinzugezogen.

Gewalt macht Schule in Berlin

An der „Spreewald-Gurkenschule“ sollen die Wachschützer speziell auf die Schüler einwirken und „schulinterne Konflikte vermeiden helfen“, wie die Schulleiterin in einem Elternbrief mitteilte. In der Bildungsverwaltung stößt das auf Skepsis, weil die Wachschützer pädagogisch noch nicht qualifiziert seien, hier müssten sozialpädagogische Extra-Schulungen geleistet werden.

„Es gibt auch keine Zielvereinbarung mit der Absicht, die Gewalt zu senken“, sagte eine Sprecherin der Bildungsverwaltung. Solche Zielvereinbarungen sind aber üblich, wenn Mittel aus dem Bonusprogramm der Bildungsverwaltung eingesetzt werden, das für Schulen mit einem „hohen Anteil von Schülern aus armen Familien“ vorgesehen ist – sprich für Schulen mit einem sehr hohen Migrationsanteil.

Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt im „Kiez an der Pallasstraße“, gleich hinter dem Schöneberger „Sozialpalast“. Sie war zuletzt dadurch aufgefallen, dass viele Kinder vom Schulessen ausgeschlossen wurden, weil die „fürsorglichen“ Eltern noch nicht einmal das fast kostenlose, Steuer-bezuschusste Essen bezahlen wollten.

Spreewald-Grundschule als „Brennpunktschule“ – 99% MihiGru-s

99 Prozent der kleinen „ABC-Schützen“ haben einen Migrationshintergrund, 93 Prozent erhalten Transferleistungen [Sozialleistungen] – der sprichwörtliche Geburten-Dschihad mitten in Deutschlands Hauptstadt. Seit Montag sind ab jetzt jeden Tag zwei Mitarbeiter der „Rheinischen Sicherheitsdienste“ vor Ort. Sie stehen um 7.30 Uhr am Schultor, wenn die Kinder kommen.

Bis 16 Uhr halten sich die Sicherheitsleute sowohl auf dem Schulhof als auch im Gebäude auf: „Sie können die Lehrer und Erzieher dann auch unterstützen, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt. Sie sorgen auch für Respekt.“ Und sie wissen genau, was sie zu tun haben: Die Security-Experten haben auch schon an Neuköllner Schulen mehr oder weniger für Ordnung gesorgt.

Laut Medienberichten zahle bis Ende April die Spreewald-Grundschule den Sicherheitsdienst „aus eigener Tasche – immerhin 1.719 Euro pro Woche“. Jedoch nicht durch private Kollekte von geneigten Lehrern oder Raben-Eltern, die schon nicht bereit sind, einen Euro pro Tag zum Essengeld persönlich beizusteuern –  und auch nicht durch eine kleine „Taschengeldumlage“ der Schüler. Denn das benötigen die Zwerge für die Drogen. Vielmehr werden Steuermittel aus anderen Schulprogrammen zweckentfremdet, um den Schulbetrieb einigermaßen aufrecht zu halten. Falls der Security-Service funktioniere, „dann wenden wir uns noch einmal an den Stadtrat, um eine weitere Finanzierung zu gewährleisten.“

„Isch mach disch Messer“ – und der Steuerzahler blutet …

Die Berliner Niederlassung des Rheinischen Sicherheitsdienstes kennt sich bereits gut aus mit den Problemen an Berliner Brennpunktschulen. Jahrelang haben sie Neuköllner Schulen geschützt – im vergangenen Jahr waren es immerhin acht Schulen. „Es ist schon schockierend, wie gewaltbereit sogar schon Grundschüler sind“, sagt Gebietsleiter Masieh Jahn. „Aber allein unsere Anwesenheit bewirkt oft schon ganz viel bei den Kindern. Unsere Mitarbeiter können Deutsch, Türkisch und Arabisch, das sorgt für Vertrauen bei den Schülern und Eltern“.

Doris Unzeitig leitet die Spreewald-Grundschule seit vier Jahren. Sie sagt: „Die Aggressivität hat stark zugenommen. Da müssen wir gegensteuern. Der Sicherheitsdienst soll dafür sorgen, dass der Schulalltag für die Kinder ohne Störung und Gewalt verlaufen kann. Das ist unheimlich wichtig. Und ich bin davon überzeugt, dass die Situation sich an unserer Schule durch die Wachleute verbessern wird.“ In Neukölln zahlt der Bezirk für den Wachschutz. Dort hatte sich das berüchtigte „Albert-Schweitzer-Gymnasium“ derart mit seinen Sicherheitsleuten identifiziert, dass es große Beschwerden gab, als die Kräfte aus Geldmangel abgezogen werden sollten. Berlin – arm aber pleite!

Fetter Respect!

Seit Montag müssen nun Eltern, die ihre Kinder von der Spreewald-Grundschule abholen, am Wachschutz vorbei. „Man müsste das Konzept verändern. Ich finde es nicht gut, dass ich extra den Sicherheitsdienst fragen muss, ob ich zu meiner Tochter darf. Es fühlt sich an wie im Gefängnis“, betont ein 40-jähriger Vater. Augenzwinkernd weiß er, wovon er spricht.

„Ich habe meinem Kind gesagt, dass es laut schreien soll, wenn es bedroht wird, damit die Lehrer dann helfen können“, berichtet eine Mutter. Doch nach vielen „einschlägigen“ Vorfällen, wie beispielsweise vor fünf Wochen in Dortmund-Lünen – als ein gewalttätiger Kasache den 15-jährigen Leon unvermittelt erstach – werden die pensionsberechtigten Lehrer einen Teufel tun, wenn sie ihre baldige Frühpensionierung noch genießen möchten.

B.E.R. is ev’rywhere!

Als „handgeschmiedeter Rolls Royce“ wurde die aufwendige Sportanlage der Berliner Spreewald-Grundschule wegen der teuren Herstellungs- und Unterhaltungskosten bezeichnet. Das ist schon etwas her, gilt aber immer noch: Jetzt fehlt das Geld für die Sanierung des aufwendig gestalteten Außenbereichs: Er ist so marode und heruntergewirtschaftet, dass er seit längerem abgesperrt ist.

Die Geschichte des Sporthallenbaus gilt als Skandalchronik, mit Firmenpleiten, Baustopps und wechselnden Bauleitungen. Ursprünglich waren für den Neubau der Kita, der Sporthalle sowie für den Umbau der Spreewald-Grundschule 38,4 Millionen Mark eingeplant. 61 Millionen Mark kostete das Ensemble dann tatsächlich „offiziell“.

Beim alljährlichen Spreewald-Marathon heißt es beim Start: „Auf die Gurke, fertig, los“.

An der Spreewald-Grundschule: „Würg die Gürk!“

Quelle: Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Meine Meinung:

Berlin ist nur der Vorreiter. Die Gewalt an den Schulen wird sich immer weiter ausweiten. Eine Schule nach der anderen wird einen Wachschutz benötigen. Und die Hauptleidtragenden werden die deutschen Schüler sein. Diese Gewaltspirale wird sich mit der immer stärkeren Islamisierung über ganz Deutschland ausbreiten. Das ist alles nur eine Frage der Zeit. Seit Jahrzehnten hat man dieser Gewalttätigkeit zugesehen und nichts dagegen unternommen. Bereits heute kann man feststellen, dass die muslimischen Schüler sich immer stärker radikalisieren.

Mit guten Worten ist da nichts zu machen, denn viele Muslime scheinen unbelehrbar zu sein. Um den Frieden an den Schulen und in der Gesellschaft wieder herstellen, sollte man endlich beginnen, sie wieder auszuweisen, sonst werden sie unsere Gesellschaft zerstören, denn die heutigen muslimischen Problemkinder in der Schule werden die zukünftigen Kriminellen und radikalen Muslime von morgen sein, die Deutschland terrorisieren. Aber es muss wohl erst noch schlimmer werden, bevor sich diese Einsicht bei den Menschen und Politikern durchsetzt. Was haben wir uns da nur an asozialen Migranten ins Land geholt? Raus damit!

lorbas schreibt:

Berlin wird eine der ersten deutschen Städte sein, bei der wir „amerikanische Zustände“ wie z.B. in New York/Bronx oder im Harlem des Jahres 1964 vorfinden werden. Demnächst folgen Stadtteile in denen Juden/Weiße/Frauen oder andere Minderheiten sich erst nicht mehr Nachts, später dann gar nicht mehr alleine/sicher bewegen können.

Schulen werden dann ethnisch rein sein. Ganze Viertel werden ethnisch rein sein. Kinder betuchter Klientel werden in Limousinen zur Privatschule gefahren. Wohngegenden Wohlhabender werden umzäunt und bewacht mit Einlass- und Auslasskontrolle. Gewalt, Morallosigkeit und Rohheit werden an der Tagesordnung sein. Stadtviertel verslumen.

Meine Meinung:

Wer Rot-Rot-Grün wählt hat es nicht anders verdient. Sollen sie doch die Schei*** essen, die sie gewählt haben.

Drohnenpilot schreibt:

Mich kotzen diese Moslems nur noch an.. Sie kommen in unser Land und wollen uns diktieren was wir essen oder nicht, wie wir uns verhalten sollen oder nicht. Schmeißt diese unerwünschten Moslems endlich aus unserem Land. Weist sie in ihre Länder zurück wo sie glücklich sind und wo sie ihren primitiven Satanskult ausleben können. Moslems werden NIE… NIE… NIE… NIE… zu uns gehören und sie werde hier in unserem Land nicht glücklich.

Berlin: Religiöses Mobbing: Wenn Gummibärchen in Berliner Schulen plötzlich zum Problem werden

In der Debatte um eine Änderung des Berliner Neutralitätsgesetz mischen sich nun auch verstärkt Leiter von betroffenen Schulen ein. „Es gibt bereits heute viele Beispiele von religiösem Mobbing an Schulen“, sagte Hildegard Greif-Groß, Leiterin der Peter-Petersen-Grundschule in Neukölln. Wäre es Lehrerinnen erlaubt, religiöse Symbole wie ein Kopftuch zu tragen, würden sich diese Konflikte noch verschärfen.

Konkret berichtete die Schulleiterin davon, dass Schüler wegen eines Brotes mit Schweineschinken von strengmuslimischen Mitschülern zur Rede gestellt würden, weil der Koran das verbiete. „Selbst Gummibärchen werden als nicht sauber angesehen“, sagte sie. Denn dort sei tierische Gelatine von Rindern drin, die nicht „halal“ geschlachtet wurden. Schon Grundschülerinnen würden immer öfter von Familie und Mitschülern unter Druck gesetzt, ein Kopftuch aufzusetzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Studentin mit arabischem Migrationshintergrund fotografiert vom Dienstrechner der Behörde Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie ab und versendete sie per WhatsApp! – Um Clanmitglieder zu warnen?

9 Nov

polizei_berlin

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Die 20-Jährige studiert derzeit „Allgemeines Verwaltungsrecht“ an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Die Hochschule bildet unter anderem Polizisten für den gehobenen Dienst und Mitarbeiter für die öffentliche Verwaltung aus. Was wird erst sein wenn solche Migranten offiziell in den Behörden sitzen und Zugang zu vertraulichen Daten haben?

Auch das Römische Reich versuchte am Anfang die gotischen, germanischen und allamanischen Einwanderer / Eroberer in die Armee zu integrieren. Das gelang am Anfang auch recht gut, solange die Goten noch in der Minderheit waren. Später aber rissen sie die Macht an sich und bekämpfen das Römische Reich von innen her.

Sie hatten sich längt in führende Stellungen gebracht bzw. man hatte sie dorthin befördert, um sie milde zu stimmen. Nun kehrten sie den Spieß und übernahmen mit Hilfe der gotisch-germanischen Söldnertruppen die Macht und zerstörten das Römische Reich von innen her. Genau dasselbe wird in Deutschland bei Polizei und Bundeswehr geschehen. Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Indexexpurgatorius's Blog

Der Skandal um die Verstrickung von kriminellen arabischen Großfamilien in die Polizeiakademie zieht weitere Kreise.

Eine Studentin der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht (HWR) ist festgenommen worden. Sie hatte als Praktikantin heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. Oktober auf dem Abschnitt 41 an der Gothaer Straße in Schöneberg. Dort war die Praktikantin, die laut Nachfrage bei der Polizei einen arabischen Migrationshintergrund hat, auf eigenen Wunsch untergekommen.

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen.

Außerdem berichtet der rbb: Studenten mit Migrationshintergrund, die an der HWR für den höheren Dienst…

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Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

29 Jun

strunz_judenhass

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen.

In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte. Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der ganz wenigen Systemjournalisten, der immer wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)


Video: Claus Strunz – mit einer Kippa durch Berlin (19:09)

Meine Meinung:

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg, die sich "Schule ohne Rassismus" nennt, Rassismus an der Tagesordnung ist. Es ist ein typisches Verhalten von Linken, die meinen alle möglichen Schulen als "Schule ohne Rassismus" zu bezeichnen und meinen, damit sei irgendwem geholfen, während in den Klassenräumen und auf dem Schulhof weiterhin unerträglich gegen Juden, Christen und andere Nichtmuslime (Ungläubige) gemobbt und  gehetzt wird und niemand etwas dagegen unternimmt. Und wenn der Schulleiter dann auch noch zu feige ist, dazu Stellung zu beziehen, dann zeigt das, dass der Ausdruck "Schule ohne Rassismus" nichts als eine leere und verlogene Worthülse ist, die im Endeffekt sogar noch den Rassismus fördert.

Und dass der Veranstalter der al-Quds-Demonstration in Berlin, der zum Islam konvertierte Deutsche, Jürgen Grassmann, nicht einmal merkt, was er für ein erbärmliches Bild abgibt, wenn er Muslime, die mit Claus Strunz diskutieren möchten, immer wieder davon abzuhalten versucht, dann zeigt dies seine ganze antidemokratische Haltung. Und dabei sagte er am Anfang noch ganz heuchlerisch, dass jeder auf der al-Quds-Demonstration  willkommen sei.

Jeder ist also auf der al-Quds-Demonstration willkommen, aber diskutieren darf man nicht miteinander? Warum ist er nicht froh, wenn die Menschen friedlich miteinander diskutieren? Hat er etwas zu verbergen? Fürchtet er die Meinungshoheit zu verlieren? Fürchtet er, die Muslime könnten auf einmal den Eindruck bekommen, dass Juden eigentlich doch ganz nette Menschen sein können? Fürchtet er, jemand könnte seinen widerlichen Antisemitismus durchschauen? Es kann doch nur zum Vorteil für beide Seiten sein, denn es wird viel zu wenig miteinander geredet.

Mir scheint, manche Muslime, und das sind bestimmt nicht wenige, wollen überhaupt nicht mit Juden in Frieden leben, um ihren ganz persönlichen Judenhass weiterhin zu pflegen. Mir scheint, sie sind zu bequem, den eigenen Kopf zu benutzen oder haben es nie gelernt und trotten lieber hinter einer blökenden Hammelherde hinterher, um so von ihrer mangelnden Bildung und Intelligenz bzw. von ihrer grenzenlosen Dummheit und Intoleranz abzulenken.

Noch ein klein wenig OT:

Düren: Personenkontrolle eskaliert – Rudelbildung türkischer, russischer und kasachischer Migranten – vier Polizisten verletzt

dueren_polizei

Eine Polizeikontrolle ist am Samstagabend in Düren eskaliert. Die Gruppe junger Männer widersetzte sich den Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als die Polizisten Pfefferspray einsetzten und zwei der Männer fixieren wollten, wurden die anderen gewalttätig. 2 Gruppen türkischer, russischer und kasachischer Männer stritten sich. Als die Polizei eintrifft verbünden sich die Gruppen und kesselten die Polizisten ein. Später kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Vier Beamte wurden dabei verletzt. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: "Umvolkung" jetzt als Hörbuch

umvolkung_hoerbuch

Endlich UMVOLKUNG als Hörbuch! Sehr aufwendig produziert mit diversen Klasse-Sprechern, fast ein Hörspiel. Download folgt. Gerade wird DER ÜBERGANG eingelesen. Juchuuuuu! HIER bestellen

Quelle: Akif Pirincci: Umvolkung als Hörbuch 

Siehe auch:

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

24 Dez

Eigentlich hat der Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit so einem TV-Beitrag gerechnet. Und das im Staatsfernsehen der ARD, dass sich in den letzten Monaten als kritikloser Verkünder der Merkelschen Willkommenskultur angebiedert hat.

braunschweig_migrantenterror

Ladendiebstähle haben sich verdoppelt – Straftaten nahmen um 50 % zu.- zusätzlich eine hohe Zahl von Körperverletzungen und ein Anstieg der Einbrüche

Das MDR Politikmagazin FAKT hat sich in diesem Fall auf Fakten beschränkt und frei von ideologischen Scheuklappen die Zustände rund um das Erstaufnahmelager des Landes Niedersachsen in Braunschweig beschrieben.

kriminalitaet_asylbewerber_braunschweg Video: Fakt: Kriminalität der Asylbewerber in Braunschweig (06:50)

>>weiterlesenl

Meine Meinung:

Der Pole Marian G. wohnt mit seiner Familie direkt neben den Flüchtlingsheim: Seine Bilanz: 4 Einbrüche, 11 gestohlene Fahrräder und zwei gestohlene Kinderroller, außerdem sinnloser Vandalismus. Torsten Heuer aus dem Flüchtlingslager sagt: Weniger Probleme bereiten uns Personen aus Syrien und Irak (Christen?). Die Masse der Straftäter kommt aus dem nordafrikanischen Raum (Muslime?) und aus dem Westbalkan (Roma?)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Reinickendorf: Flüchtlinge ziehen in die Sporthalle der Mark-Twain-Schule, die noch von Kindern besucht wird

In Berlin-Reinickendorf ziehen 200 Flüchtlinge in die Turnhalle auf dem Hof der Reinickendorfer Mark-Twain-Schule an der Auguste-Viktoria-Allee. Die Turnhalle wurde von der Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales) beschlagnahmt. Aber es zogen keine Familien dort ein, wie es der Schule zugesagt worden war und wie es den Eltern auf einer Informationsveranstaltung erklärt worden war, sondern ausschließlich Männer, rund 200 Personen.

Die Eltern an der Mark-Twain-Schule reagieren, milde ausgedrückt, ungehalten. Sie haben Angst um ihre Kinder. „Ich habe meinen Sohn heute zu Hause gelassen und werde ihn erst mal nicht mehr in die Schule schicken“, sagt ein Vater, der anonym bleiben möchte. „Die Sicherheit ist doch überhaupt nicht gewährleistet.“ Die Mutter eines Erstklässlers, die ihren Namen ebenfalls nicht nennen möchte, hat ähnliche Bedenken: „Wir sind sehr in Sorge. Sonst wurde immer darauf geachtet, dass keine schulfremden Personen aufs Gelände dürfen. Selbst wir Eltern müssen normalerweise draußen warten, wenn wir die Kinder abholen.“… Auch in Spandau machen die Eltern mobil gegen die Beschlagnahme weiterer Sporthallen. >>> weiterlesen

Und was sich noch so in Berlin und umzu tat: Multikulti vom Feinsten?

Drei Männer würgten acht Frauen bis zur Bewusstlosigkeit und beraubten sie

In Berlin und Hannover wurden zwei Männer festgenommen, die mindestens acht Frauen bewusstlos gewürgt und ausgeraubt haben sollen. Ein dritter Verdächtiger wird noch gesucht  Kriminalpolizisten haben am Dienstagabend in Hannover einen 31-Jährigen festgenommen, der zusammen mit zwei Komplizen eine ganze Serie brutaler Raubüberfälle auf Frauen verübt haben soll. Der Mann stehe unter dringendem Tatverdacht, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bereits am Freitag war in Berlin ein 27-jähriger mutmaßlicher Mittäter geschnappt worden. Nach einem dritten Täter wird noch gefahndet.

Das Trio wird beschuldigt, in den vier Monaten zwischen September und Dezember mindestens acht Frauen in den Bezirken Mitte, Kreuzberg und Schöneberg überfallen zu haben. Die Täter sollen unter anderem, wie berichtet, Mitte November eine schwangere Frau in der Krefelder Straße in Moabit ausgeraubt haben. In der Nähe des Alexanderplatzes sollen sie wenige Tage zuvor in nur einer Viertelstunde gleich zwei Frauen überfallen haben.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da stelle ich mir die Frage, wie viele Frauen haben sie noch bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und sich sexuelle an ihnen vergangen? So wie ich die herrschenden Gesetze kenne, sind diese Taten bestimmt kein Grund jemanden das Asyl zu verweigern. Ob unter den Opfern auch Frauen der Refugees-Welcome-Fraktion waren? Wie konnte ich nur so böse Gedanken haben und vermuten, dass die Täter Migranten sein könnten? Na ja, wenn die Zeitungen dies verschweigen, kommt man schon auf die Idee, denn wären die Täter Deutsche, hätte man bestimmt auch Name, Nationalität und Bild veröffentlicht.

Berlin-Reinickendorf: 80-Jähriger von Messerstecher an Wohnungstür schwer verletzt – Täter stach mehrmals auf Opfer ein (tagesspiegel.de)

Und in Herborn/Hessen würde ein Polizist von einem Messerstecher getötet:

Herborn: Polizist, der Zugbegleiter zur Hilfe eilte, bei einer Messerattacke getötet

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

Günter Ederer: Die „Front National“ vertritt ein sozialistisches Wirtschaftsprogramm

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