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Video: Charles Krüger: Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform (08:43)

11 Apr
Video: Charles Krüger: Italien lockert Waffenrecht und verabschiedet Notwehr-Reform (08:43)
Viele befürchten, dass die Bewaffnung der Bevölkerung dazu führen könnte, dass es verstärkt zu Tötungsdelikten kommen könnte. In vielen Staaten zeigt sich aber, dass dies nicht der Fall ist, sondern dass durch die Bewaffnung der Bevölkerung die tödlichen Übergriffe zurück gegangen sind.
Ich muss gestehen, ich habe eben auch Berichte gesehen, die mit zunehmender Waffenverbreitung eine höhere Mordrate vorhersagen. Ich weiß nicht, welche Berichte der Wahrheit entsprechen. Ich glaube aber, dass viele Menschen sich mit einer Waffe sicherer fühlen. Man könnte sich ja für ein kleineres Kaliber entscheiden, um den Angreifer nicht gleich zu töten, was aber auch geschehen kann.
Dort, wo der Täter befürchten muss, auf Gegenwehr zu treffen, wird er es sich zweimal überlegen, ob er jemanden überfällt oder irgendwo einbricht. Und jemand, der gegen Waffen ist, der muss sich ja auch nicht unbedingt bewaffnen. ich hoffe nur, er bereut es später nicht. Ich glaube, viele Einbruchs- und Überfallopfer hätten sich gewünscht, eine Waffe gahabt zu haben.
Ich glaube, die meisten Bürger werden sehr verantwortungsbewusst mit einer Waffe umgehen, wenn sie eine besitzen. Ich finde, man sollte eine Waffe erst an Bürger abgeben, die vielleicht 30 Jahre alt sind und nicht mehr so viel Flausen im Kopf haben. Außerdem könnte man eine Waffe an einen Waffen-“Führerschein” knüpfen. Die Kriminellen haben ohnehin eine Waffe und ohne eigene Waffe ist man denen hilflos ausgeliefert.
Und wenn ich daran denke, wie viele Deutsche auf den Straßen von Migranten überfallen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, zusammengetreten, vergewaltigt und mit einem Messer angegriffen werden, dann bin ich sogar für das Recht, auch außer Haus eine Waffe tragen zu dürfen.
Der Besitz einer Schusswaffe ist in Deutschland jedoch die Ausnahme.  Nur 2,31 Millionen Deutsche besitzen eine waffenrechtlichen Erlaubnis. Zum Vergleich: In Amerika sind schätzungsweise 300 Millionen scharfe Waffen in Privatbesitz. Auch Tschechien will die Bewaffnung der Bevölkerung gegen Migranten erlauben.
Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)
Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)
Video: Charles Krüger: Vergiss das Wahlrecht ab 16 – Journalistin fordert das Wahlrecht ab der Geburt! (04:35)
Video: Charles Krüger: Vergiss das Wahlrecht ab 16 – Journalistin fordert das Wahlrecht ab der Geburt! (04:35)
Meine Meinung:
Ich würde sogar dazu tendieren, Frauen wieder das Wahlrecht zu entziehen – und zwar von der Geburt an, denn Frauen und Logik stehen bei den meisten Frauen auf Kriegsfuß, selbst bei den meisten weiblichen “Akademikerinnen”! Ist leider so! ;-(
Mit einer Politik, die auf Emotionen und Humanismus beruht kann man vielleicht, wie der Massenmörder Barack Obama [1], auch so ein Mädchen [Obama outet sich als Feminist], einen Friedensnobelpreis geschenkt bekommen, aber keine vernünftige Politik machen.  ;-(
Und solche Frauen, wie Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth, Katja Kipping und wie sie alle heißen, würde ich solange öffentlich auf dem Marktplatz auspeitschen lassen, bis sie erkennen, dass ihre deutschenfeindliche rot-grüne Politik ein Verbrechen gegen das deutschen Volk ist. Ich “liebe” euch, ihr rot-grünen Pickelwarzen. ;-(
[1] Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär Doe – Folge 18 – Donald Trump (22:42)
Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:
• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar
• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.
• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)
• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.
• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.
• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.
• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.
• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.
In dieser Aufzählung sind noch nicht die Toten enthalten, die durch Drohnen getötet wurden, darunter viele Zivilisten. Und die Menschen jubeln ihm immer noch zu, wie bei seinem letzten Deutschlandbesuch am 05. April 2019 in Köln, wo die geisteskranken und gehirngewaschenen Deutschen ihm zujubeln. Deutsche Land – irre Land!

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

18 Jul

gerichtsvollzieher_schutzwesteBei einer Wohnungsöffnung wurde auf den Schlosser Jörg K. mit einem Messer eingestochen – seitdem trägt er eine stich- und schussfeste Sicherheitsweste.

Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muss gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren.

Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? [Super-Nanny] Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat.

Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, dass die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität [Gleichgestimmtheit, Übereinstimmung] exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

SCHULDBELADEN SIND NUR DEUTSCHE

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlussendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante.

Offenkundig muss der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, dass sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, dass inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste [soziale Unterschicht] im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert [selbstzufrieden, übersättigt] und an nichts fehlend.

Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City [gescheiterte Stadt], in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen.

Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert.

Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

DER SCHLOSSER MIT DER KUGELSICHEREN WESTE

Einen ersten Hinweis darauf, dass sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloss knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schusssichere Weste.“

Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt [um seinen "ehelichen Pflichten" nachzukommen]. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muss Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den [palästinensisch-stämmigen] Abou-Chaker-Clan [aus Berlin]? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals [Drittes Reich] selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiss!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert?

Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt [wie dies mitunter bei Migranten geschieht, deren Schulden man bereitwillig übernimmt]. Trottel!

EINE DEUTSCHE KOMÖDIE – TASCHENPFÄNDUNG

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, dass sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muss man über kurz oder lang geradestehen.

Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv [geistig, intellektuell] tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Dieses Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen.

Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wie viel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich.

Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Dass du es weißt!

Quelle: Was zu holen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Gibt es nicht so etwas wie eine Privatinsolvenz? Aber ich muss gestehen, ich kenne mich mit solchen Fragen nicht aus. Aber wieso erlässt man Geschäftsleuten nach einigen Jahren die Schulden, während dies bei Privatleuten offensichtlich nicht so einfach ist? Nicht jeder hat einen Schuldenberater wie Peter Zwegat zur Seite, der einem bei der Entschuldung behilflich ist.

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Video: Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

19 Nov

kopftuch_runtergezogenVideo: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen [1].

Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ Nach der brutalen Prügelei kam Patricia ins Krankenhaus und könnte nur noch flüssige Nahrung aufnehmen. >>> weiterlesen

[1] Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ spricht in seinem Video (unten) von einem Abuu CheChenaa (bürgerlicher Name: Abubakar D.), einem Tschetschenen, der auf seiner Facebookseite mit der Tat geprahlt haben soll. Er nimmt auf seiner Facebookseite zu der Prügelei Stellung. Video: Prügelvideo: Jetzt spricht der Schläger

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Video: 16-jähriger Tschetschene entschuldigt sich bei Prügelopfer (02:32)

Meine Meinung:

Ich finde seine Entschuldigung nicht glaubwürdig. Er sagt, es hätte ihn die Äußerung wütend gemacht, Patricia hätte das Kopftuch eines Muslimin heruntergerissen. Ist das ein Grund jemand so zusammenzuschlagen? Und warum hat er nicht schon längst vorher eingegriffen, um die Prügelei zu beenden, bevor die Äußerung gefallen ist? Jeder normale Mensch hätte etwas unternommen, um diese Gewalt zu beenden.

Der Grund, warum er jetzt den Reumütigen spielt, liegt allein darin, dass man seine Identität ausfindig gemacht hat und viele ihm Rache geschworen haben und vielleicht, weil ihm ein Gerichtsprozess droht. Und wird er freigesprochen oder bekommt Bewährung, dann geht es weiter wie bisher.  Sind nicht viele Migranten so, vor Gericht spielen sie den reuigen Sünder und erhalten sie Freispruch oder Bewährung, dann zeigen sie dem Gericht  und den linksversifften Richtern den Mittelfinger. Und wie ich unsere feigen Richter kenne, werden sie ihn auf Bewährung verurteilen, anstatt ihn auszuweisen. In der Schweiz hätte man ihn vermutlich ausgewiesen.

Und wenn ich seine Reaktion sehe, dann habe ich den Eindruck, wir müssen uns gegen diese muslimische Gewalt zur Wehr setzen. Das ist scheinbar das Einzige, was Muslime verstehen, sonst geht diese Gewalt genau so weiter, wie bisher. Hat die Bibel doch recht: „Auge um Auge…“? Manche verstehen offensichtlich keine andere Sprache. Oder wollen wir uns weiterhin so abschlachten lassen, denn genau das wäre dann unsere Zukunft.

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein. Diese brutale Steinzeit– „Religion“ kann wirklich nichts anderes. Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt.

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

Meine Meinung:

Werner Reichel ist in einem Artikel auf der Webseite von "eigentümlich frei" auch auf den Vorfall eingegangen. Er stellt sich die Frage, warum die 15-Jährige die brutale Gewalt so wehrlos über sich ergehen lässt. Ihm kommt diese passive Haltung wie eine Unterwerfung vor. Er fragt sich, warum steht sie so wehrlos da, warum schreit sie nicht, warum schützt sie nicht ihr Gesicht, verteidigt sich oder läuft weg?

Die Journalisten in den Redaktionsstuben haben ebenfalls keine Erklärungen und sind von der Brutalität überrascht. Das zeigt wie wenig sie über die Verhältnisse in den sozialen Brennpunkten informiert sind. Kein Wunder, sie wohnen ja auch meist in gutbürgerlichen Gegenden, in der Migrantengewalt bisher eher selten anzutreffen ist. Wie kommt es, dass wir dieser Gewalt nichts entgegenzusetzen wissen:

Werner Reichel schreibt:

„Immer mehr Menschen in Europa verhalten sich genauso, lassen sich völlig widerstandslos verprügeln und abschlachten. Das darf nicht verwundern, schließlich wird ihnen das von Kindesbeinen an beigebracht, wird ihnen dieses völlig unnatürliche Verhalten an- und ihre Instinkte abtrainiert.

Vom Kindergarten an drillt man die Kleinen, dass Gewalt niemals eine Lösung sein könne, nicht einmal robuste Notwehr, dass man immer nur lieb zu den anderen sein muss, damit auch die anderen nett zu einem selbst sind.

Die Kinder lernen im Unterricht, in Workshops und Antiaggressionstrainings, sich – und es ist in Wahrheit nichts anderes – den stärkeren, rücksichtsloseren, brutaleren Mitmenschen zu unterwerfen, oder euphemistisch ausgedrückt, die Lage zu deeskalieren.”

Das, was wir unseren Kindern im Kindergarten und in den Schulen beibringen, ist soweit richtig, wenn es sich auf die traditionelle deutsche Gesellschaft bezieht. Durch die Massenmigration hat sich die Situation aber vollständig verändert. Da kommen Hundertausende Muslime deren Einstellung zu Gewalt eine völlig andere, eine diametral entgegengesetzte ist.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der im Gefängnis mit vielen kriminellen muslimischen Jugendlichen Therapiegespräche führt, schrieb:

„In der muslimischen Kultur erwartet man, dass man ein wütendes oder bedrohendes Verhalten zeigt, wenn man kritisiert oder geneckt wird. Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.”

„Unglücklicherweise verwandelt das muslimische Konzept der Ehre ihre Männer in zerbrechliche, glas-ähnliche Persönlichkeiten, die sich selbst schützen müssen, indem sie ihre Umgebung mit ihrer aggressiven Art und Weise in Angst und Schrecken versetzen. Das Zeigen der sogenannten narzisstischen Wut ist unter Muslimen sehr verbreitet. Ihre Angst vor Kritik liegt in vielen Fällen nicht weit entfernt von Paranoia.”

Dies zeigt auch, wie wenig Selbstbewusstsein Muslime besitzen. Sie sitzen emotional permanent auf einem Pulverfass, das jederzeit explodieren könnte. Dann schreibt Werner Reichel, dass die deutschen und europäischen Politiker sich im Prinzip genau so schutzlos verhalten wie die 15-jährige Patricia. Man verfolgt das Prinzip der offenen Grenzen und liefert die deutsche Bevölkerung damit schutzlos der muslimischen Gewalt aus.

Werner Reichel schreibt:

„Europas Establishment hat es vorgemacht. Es schützt weder die Grenzen noch die Interessen der Bevölkerungen, leugnet jeden Zusammenhang von steigender Kriminalität, Gewalt und Zuwanderung aus der Dritten Welt, streitet sogar ab, solange es eben geht, dass auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle mit den einströmenden Menschenmassen nach Europa gekommen sind. Sie stehen einfach da. Schon die Kontrolle der Grenzen oder gar die Errichtung eines Grenzzauns gilt diesen Leuten als barbarischer Gewaltakt. Viktor Orbán, der lediglich versucht, Ungarn vor dieser Völkerwanderung zu schützen, ist für diese Menschen ein widerlicher Faschist.”

Angesichts der Tatsache, dass wir Millionen Menschen mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund in unser Land gelassen haben, von denen viele sogar unserer Kultur gegenüber feindlich eingestellt sind, ist zu erwarten, dass sich diese Migrantenkriminalität immer stärker in unser Leben einschleicht und unser Leben zur Hölle macht. Es gibt im Prinzip nur eine Lösung, nämlich alle Migranten wieder auszuweisen, die nicht bereit sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

>>> hier der ganze Artikel von Werner Reichel

Nun habe ich noch zwei Videos. In dem einen Video wird die 15-jährige Patricia interviewt und das andere Video ist von Martin Sellner von der „Identitären Bewegung” in Wien, wo der Vorfall stattfand. Man kann das Interview mit Patricia eventuell nur auf Facebook ansehen. Dazu müsste man einen Facebook-Konto haben. In dem Video bestreitet Patricia, jemals einem muslimischen Mädchen ein Kopftuch heruntergerissen zu haben. Ich glaube, sie sagt die Wahrheit. Das jugendliche Mädchen, das besonders fest zu schlug (die blonde Leonie), war übrigens ihre frühere Freundin. Sie ist auch unten auf dem Bild zu sehen.

Wien-Kagran: Prügelattacke: 15-jährige Schlägerin festgenommen

leonie_wie_kagran Patricia (links) erlitt einen doppelten Kieferbruch. Rechts: eine Szene

Jene junge Frau aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15-jährige Patricia in Wien brutal zusammengeschlagen hatte, ist festgenommen worden. Die ebenfalls 15-Jährige gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der nach wie vor in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

Das 15- jährige Opfer sei "traumatisiert". "Ich werde schauen, dass sie therapeutische Hilfe bekommt", sagte Rechtsvertreterin Astrid Wagner am Dienstagabend. Das Mädchen habe eine schwere Verletzung erlitten und dabei auch einen Zahn verloren. Sie werde jedenfalls Schmerzengeld beantragen.

Die Angreiferin selbst soll das mittlerweile berüchtigte Gewaltvideo (oben) der brutalen Tat verbreitet haben. Auf Facebook wurden die Aufnahmen Tausende Male geteilt. Darauf ist die blonde Schlägerin, die seit geraumer Zeit in einer sozialen Einrichtung in Niederösterreich lebt, deutlich zu erkennen.

Weiteres Prügelopfer bekannt – erneut Video gemacht

Am Dienstag wurde ein dritter Fall bekannt, der ebenfalls auf das Konto der Hauptverdächtigen gehen dürfte. In der Floridsdorfer Großfeldsiedlung sollen sieben Jugendliche, unter ihnen die Niederösterreicherin, eine 14-Jährige zusammengeschlagen haben. Die Mutter des Mädchens erstattete Anzeige. >>> weiterlesen

Hier auf dieser Seite sind weitere Artikel zu der Gewalttat

Video: Martin Sellner von der „Identitären Bewegung”


Wien-Kagran: "Kopftuch runtergezogen" – 15-jähriges Mädchen in Wien brutal verprügelt (23:18)

Video: Prügelopfer Patricia im Interview

Meine Meinung:

Ich möchte gerne noch einen Punkt zu dem Video-Interview sagen. Patricia sagt, sie hat sich nicht gewehrt, weil sie Leonie genau kennt und weiß, wie sie reagiert, wenn sie sich wehrt oder weg läuft. Hier unterliegt sie leider einem Irrtum. Jeder Mensch besitzt enorme Kräfte und selbst wenn ein Kind sich gegenüber einem Erwachsenen aggressiv verhält, bekommt der Erwachsene es mit der Angst zu tun.

Ihr solltet mal junge Muslime von sechs oder sieben Jahren sehen, wenn die richtig wütend sind, dann bekommen auch Erwachsene Angst. Man muss es lernen, sich in solchen Fällen, in denen man angegriffen wird, zu verteidigen. Man muss darauf vorbereitet sein. Man braucht natürlich etwas Zeit, das zu verinnerlichen. Aber man sollte es lernen. Darum hier zum Schluss noch ein paar Tipps zur Selbstverteidigung.

Nachtrag: 22.11.2016 – 15:16 Uhr

Wien-Kagran: Leonie (15) – ein Opfer, das zur Täterin wurde

pruegel_leonieOpfer Patricia (links) im Krankenbett; Leonie (rechts) soll die Prügel-Attacke initiiert haben.

Sie hat die Prügel- Orgie an Patricia initiiert: Leonie, 15 Jahre alt. Die Geschichte eines Mädchens, das selbst ein Opfer war – und zur Täterin wurde. >>> weiterlesen

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen. Ich habe unten das Messer zwar mit aufgeführt, würde aber davon abraten, es zu benutzen, weil man Menschen damit schwer verletzen oder töten kann. Lieber einen “Kubotan” oder ein Pfefferspray verwenden.


Video: Top 5 Wing Chun – Tai-Schi-Selbstverteidigung (10:09)

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Video: „Ihre Meinung“ mit Armin Laschet (CDU) und Marcus Pretzell (AfD)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

21 Okt

Hier in Europa müssen wir nun täglich mit islamistischen Abscheulichkeiten rechnen. Es wurde zur Routine. Und niemand ist je überrascht, wenn Polizei und Medien so tun, als wären diese motiviert durch Rechtsextremismus oder einer Geisteskrankheit, oder irgendwas anderem als islamistischem Dschihad.


Video: Pat Condell: Europas last chance (06:27)

Im Original: Europe’s Last Chance, Von Pat Condell

Hier ist der englische Text aus dem Video ins Deutsche übersetzt:

Wir sind auch nicht überrascht wenn die tatsächliche Motivation sich als islamistischer Dschihad entpuppt. Wieder und wieder und wieder.

Denken Sie auch wir werden zynisch?

Europas Politiker sind außer Kontrolle und eine von ihnen hat ganz besonders den Verstand verloren. Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel importiert Krieg nach Europa und sie weis es. Wir alle wissen es. Man müsste blind oder dumm, oder linksgrün sein, um es nicht zu sehen oder man will es nicht sehen.

Kürzlich hat sie sich wieder geweigert ihre desaströse Politik der offenen Tore zur muslimischen dritten Welt zu ändern, und das trotz einer Sequenz von fast täglichen Terroranschlägen in Deutschland.

Und das ist die besorgniserregende Nachricht für den Rest Europas, weil wir alle bedroht sind vom Wahn dieser Frau. Der nicht gewählte Präsident der EU Kommission hat sehr deutlich gemacht, dass die offenen Tore bleiben werden, egal wie viele Menschen ermordet werden von islamistischen Terroristen die nach Belieben durch diese Tore kommen.

Und wir wissen im Voraus, dass die Opfer des nächsten Anschlages wieder unschuldige Menschen sein werden, wie üblich. Und nicht die Politiker, die diese Invasion ausgelöst haben, und auch nicht die Journalisten, welche die Konsequenzen übertünchen. Es werden nicht ihre Familien sein die auseinandergerissen werden und deren Leben zerstört werden.

Die meisten Menschen, die nach Europa reinströmen sind keine Flüchtlinge und jeder weis es. Sie sind von Merkel eingeladene, illegale Migranten. Die meisten davon Männer im Kampfesalter, die ihre Frauen und Kinder im Krieg zurückgelassen haben, um den Krieg zu kämpfen, aus dem sie eigentlich fliehen müssten.

Wir wissen nicht wo sie leben werden, aber wir wissen jetzt bereits dass es überall ist nur nicht in der Nähe der Menschen, die sie reingelassen haben. Schaut man sich die Vergangenheit an, dann werden die meisten in den ewig wachsenden muslimischen Ghettos enden, wo die Frauen nicht sicher sind und die Polizei nicht wagt hinzugehen.

Europa ist heute voller solcher Orte. In Frankreich macht die Armee bereits Notfallpläne, um diese Gebiete zurück zu erobern, wenn die Bewohner sie beginnen zu verteidigen mit ihren AK-47 und Panzerfäusten, die sie vom Balkan reingeschmuggelt haben und aus dem Mittleren Osten. Wann immer ein Lager mit Kriegsgerät in einem muslimischen Gebiet gefunden wird, ist niemand schockiert oder überrascht. Wir erwarten so was mittlerweile. Und wir erwarten von niemandem dass er deswegen abgeschoben wird.

Kürzlich sagte Frankreichs Ministerpräsident, dass wir lernen müssen mit Terrorismus zu leben. Was bedeutet, dass sie ganz einfach warten werden bis das nächste Massaker passiert und dann werden die Politiker ihre langen Gesichter aufsetzen und die Plattitüden von vorne abspulen, die inzwischen jenseits von peinlich abgenutzt sind. Sie sind erniedrigend, beschämend und beleidigend. Sie müssen dringend ein paar neue finden, oder in den Leuten wird womöglich Zweifel aufsteigen. Und beeilen sich besser, denn der nächste islamistische Dschihadmord könnte jederzeit passieren.

Ich bin etwas überrascht, dass wir heute noch von keinem gehört haben. Aber dann denke ich, wir haben gerade erst Mittag.

Das Problem ist, dass wir nicht nur immer mehr Leute nach Europa importieren. Sondern wir importieren eine feindlich gesinnte Parallelgesellschaft, die sich nie integrieren wird. Wir importieren garantierten sozialen Konflikt und angesichts der Herrenrassenmentalität dieser Parallelgesellschaft, importieren wir am Ende Krieg.

Die Politiker, die diese Invasion möglich machen wissen, dass je länger es dauert, desto schlimmer wird die Gewalt werden. Aber sie denken offenbar, dass der Mord an Unschuldigen ein Preis ist, den es wert ist, um ihre politischen Wahnideen zu erreichen.

Was mich zum eigentlichen Grund für das Video bringt.

Die häufigste Frage, die mir von Leuten gestellt wird die besorgt sind über die erzwungene Islamisierung des Westens lautet: "Realistisch betrachtet, was kann ich tun?"

Realistisch gibt es zwei Dinge, die wir alle machen können.

Wir können uns dagegen aussprechen und wir können dagegen wählen. Dagegen aussprechen mag traumatisierend wirken, da man negative Rückmeldungen erhält. Man bekommt vielleicht sogar Drohungen, je nachdem mit wem man redet, Und der persönliche Ruf wird leiden und man wird ein paar Freunde verlieren. Man kann sogar seinen Arbeitsplatz verlieren. Und wenn man in Europa lebt, dann gibt’s auch die Möglichkeit einer Verhaftung und einer Anklage wie es Personen in mehreren Ländern passierte. Und die Art von Gegenwind ist nicht jedermanns Sache. Ich verstehe das.

Aber jeder kann wählen und der Brexit zeigte mir, dass das Volk wirklich die Macht hat, um die Richtung der Gesellschaft zu verändern. Wenn wir es gemeinsam angehen und diese Macht nutzen. Die Politiker am Hebel der europäischen Macht haben keine Absicht die Richtung zu ändern, und deswegen müssen sie dringend durch Personen ersetzt werden, die das wollen. Es wird nicht von selbst passieren.

Der Brexit geschah gegen jede Wahrscheinlichkeit, weil Millionen Menschen die persönliche Entscheidung trafen, dass sie den Unterschied machen wollten. Wenn jeder einzelne, der gegen die Islamisierung des Westens ist eine solche persönliche Entscheidung trifft und beschließt, gegen die Menschen zu stimmen, die sie begannen, und vielmehr für jene zu stimmen, die sie beenden wollen, dann wird sich etwas ändern.

Entweder – Oder. Es ist wirklich so einfach.

Und das ist alles, was jeder machen muss. Und wenn es genug von uns machen wie beim Brexit, dann wird es passieren. Und wenn ihr denkt, ihr könnt es euch erlauben den Mund aufzumachen, ohne das Leben zerstört zu bekommen dann wäre das großartig.

Die Tatsache, dass ich das wirklich sagen muss sollte uns allen genügen, um zu merken, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Eine arrogante, politisch korrekte Klasse Politiker, die denkt sie weis es besser als der Rest ist der Schwanz, der schon viel zu lange mit dem Hund wedelt. Es hat die liberalen Werte unserer Gesellschaft deformiert und sie gegen uns gerichtet und nun führt uns dies in eine gewalttätige Sackgasse.

Es ist an der Zeit, dass sich der vernünftige gesunde Menschenverstand der Mehrheit die Kontrolle zurückholt, bevor es zu spät ist.

Und wenn diese Generation es nicht schafft, dann wird es zu spät sein und unsere Kinder und Enkel werden verdammt sein in einer deutlich gefährlicheren, weniger zivilisierten und weniger freien Gesellschaft zu leben als die, in welche wir glücklich genug waren um hineingeboren zu werden. Es geht also um alles.

Für eine vom permanentem Krieg zerrissene Gesellschaft sind Messerattacken, Schiessereien, Selbstmordattentaten, Autobomben und Maschinengewehrmassaker normal. Und es wird unsere Schuld sein, weil wir es kommen sehen und das gilt selbst für jene das Gegenteil behaupten.

Wir sind eindeutig nicht hilflos. Wir haben die Pflicht diesen Wahn zu beenden. Und wir haben auch die Macht dafür. Alles was wir tun müssen ist, diese zu zu benutzen.

Quelle: Pat Condell: Europas letzte Chance  -  (…mehr)

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Longerich: Sex-Täter gefasst – aber er ist schon wieder frei

Chris schreibt:

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Eine meiner Leserinnen bat mich heute Mittag dringend um Rat. In Ihrer Straße, welche neben einem Flüchtlingsheim in Köln liegt, fahren Männer aus dem arabischen Raum durch die Straßen, ziehen sich die Hosen runter und beginnen sich selbst zu befriedigen, sobald sie junge Mädchen oder Kinder sehen. Zuerst dachte ich, jemand versucht mich durch Lügen zu erzählen – bis ich mehrere Bilder bekam.

Da die anderen nicht jugendfrei sind, zeige ich euch nur dieses. An dieser Straße laufen übrigens Schulkinder, unsere Mütter und Schwestern. Was passiert mit diesem Land? Aktualisierung: Bei dem Mann handelt es sich um einen Perser (Iraner), welcher in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet ist. Er wurde angezeigt, jedoch sofort wieder freigelassen. [Jetzt hat er es sogar bis in die Zeitung geschafft: Sextäter von Longerich gefasst]

Achtung! Flüchtlinge als "Autospringer" unterwegs, um Schmerzensgeld zu ergaunern!


Video: Autospringer mit Dashcam (autokamera) gefilmt (01:44) 

Seit kurzer Zeit macht sich eine neue Form der Gaunerei in Westeuropa breit. Menschen, oftmals Flüchtlinge, halten Ausschau nach langsam fahrenden oder verkehrsbedingt wartenden Autos und laufen vor sie oder springen auf die Motorhaube. Sie haben "Zeugen" im Schlepptau, die ihnen dann zustimmen, dass der Autofahrer unachtsam gewesen sei und den brav die Straße Überquerenden angefahren zu haben. Diese "Zeugen" sind natürlich Verbündete des Autospringers. In Österreich haben sich bereits mehrere dieser "Car jumps" ereignet. Nun macht es sich auch in Deutschland breit. >>> weiterlesen

Essen: 49-Jähriger schleift bewusstlose Frau in Essen über die Straße

polizei_einsatz
Eine hilflose, offenbar bewusstlose Frau ist auf der Steinstraße/Gärtnerstraße im Essener Südviertel von einem Taxifahrer und ihrem 49-jährigen Begleiter aus einem Taxi gezogen und auf die Straße gelegt worden. Anschließend hat der 49-Jährige die Frau laut Polizei über die Straße in ein Wohnhaus geschleift. Zeugen versuchten, den Täter daran zu hindern, wurden aber von ihm bedroht. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen. >>>
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Siehe auch:

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

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