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Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt

9 Feb

strassenbahnhalte_koeln

Straßenbahn in Köln (Symbolbild)

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Nürnberg: Ein 23-jähriger Mann ist am Mittwochabend (17.01.2018) von drei noch unbekannten Tätern massiv angegangen worden. Das Trio attackierte den Geschädigten vor einem Döner-Imbiss in der Gibitzenhofstraße und ging danach flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es gegen 20:20 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung unter den Beteiligten gekommen. Was den Streit eskalieren ließ, ist noch unklar.

Der 23-Jährige erlitt diverse Prellungen und Risswunden und gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, dass er festgehalten, mit Fäusten geschlagen und bereits am Boden liegend, auch noch getreten wurde. Beschreibung der Täter: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, mutmaßlich türkisch-stämmig und zur Tatzeit teilweise mit Bomberjacken bekleidet.

Kamen: Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten.

Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor. Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tätern bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Meschede: Am Dienstagabend wurden zwei junge Männer vor einem Schnellrestaurant an der Le-Puy-Straße von einer größeren Gruppe angegriffen. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor.

Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Berlin-Neukölln: Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht. Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen.

Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter.“ Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“ Eine Hasstirade folgte: „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“ (Auszug aus einem Artikel von BZ-Berlin.de)

Berlin-Schöneberg: In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen.

Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher. Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.

Die Berliner Polizei fahndet nach diesem Täter: Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß. Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung ”Asyl„

In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben. Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683. Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.

Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz).

Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird (Der komplette Artikel kann bei www.journalistenwatch.com nachgelesen werden).

Zwölf statt 40 Asylbewerber: Abschiebung scheitert trotz Polizei-Großaufgebot

Die Sammelaktion war nach Tagblatt-Information in gewisser Weise ein Pilotversuch: Es sollten Asylbewerber aus mehreren großen Unterkünften Oberbayerns zusammen ausgeflogen werden, statt sie einzeln abzuschieben. Beteiligt waren daher Polizisten – sie müssen die Abschiebungen durchsetzen – aus Rosenheim, Ingolstadt, Waldkraiburg und auch aus Fürstenfeldbruck. Dem Vernehmen nach hatte die Regierung von Oberbayern 40 „handsome“ [gutaussehende, attraktive] Flüchtlinge benannt, die im Rahmen dieses Pilotversuch in ihren Unterkünften abgeholt werden sollten.

Angesichts der Erkenntnis, dass viele Abschiebungen teils in letzter Sekunde scheitern, hoffte man, de facto 25 Flüchtlinge wirklich in die Maschine zu bekommen. Am Ende waren es nur die vom Ministerium genannten zwölf, während es am Flugplatz in München in jener Nacht vor Polizisten aus ganz Oberbayern nur so gewimmelt haben muss (Der komplette Artikel kann bei www.merkur.de nachgelesen werden).

Nach Regeln der Scharia: Erste Bank in Deutschland bietet Konto extra für Muslime an

Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Auch für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. (Der komplette Artikel über eine in Deutschland nicht stattfindende Islamisierung kann bei FOCUS.de nachgelesen werden).

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Türken mit „Schutzsuchenden“

Drei türkischstämmige Österreicher (21 bis 32 Jahre) holten Crystal Meth vor allem aus Tschechien nach Linz und gaben es an zehn 15- bis 32-jährige Asylwerber – Afghanen und Syrer – weiter. Die versorgten im Bereich Volksgarten und Goethestraße 70 Abnehmer – darunter ein 13-jähriges Mädchen und mehrere Minderjährige.

400.000 € setzte die Bande mit vier Kilo Crystal Meth und eineinhalb Kilo Cannabis um, ehe nun die Handschellen klickten. Im Kampf gegen Konkurrenten stachen vor allem die Afghanen zu – neun Angriffe mit Messern konnten geklärt werden. Auch jene beiden Asylwerber, die in der Dinghoferstraße – wie berichtet – eine Frau vergewaltigt hatten, waren Teil der Bande (Artikel übernommen von www.krone.at).

Schweiz: Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben: Basler Imam Ardian Elezi warnt vor Begegnungen mit Schwimmerinnen in Bikinis

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral” und als „Krankheit” bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Ardian Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen.

Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf”. Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger” fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte.

„Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.” Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung).

„Schutzsuchende“ sind als „Rauschgifthandel-Fachkräfte“ erfolgreich

Waiblingen/Schwaikheim: Das Amtsgericht Stuttgart erließ gegen Rauschgiftdealer Haftbefehle und Beschlüsse zur Durchsuchung von Wohnungen in Asylbewerberwohnheime. Betroffen von diesen Maßnahmen war ein Wohnheim in Neustadt sowie eine Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße in Schwaikheim. Die Ermittlungsbehörden hatten in den zurückliegenden Monaten konkrete Erkenntnisse über gambische Asylbewerbern erlangt, die in Rauschgiftgeschäfte verwickelt waren. Insbesondere bestand auch der Verdacht, dass die Drogen hierzu in den Gemeinschaftsunterkünften gebunkert sind.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse am 9. Januar 2018 wurde die Kripo Waiblingen von Einsatzkräften der Schutzpolizei, insbesondere auch von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Bei dem Polizeieinsatz wurden drei gambische Asylbewerber im Alter von 24, 26 und 28 Jahren sowie ein syrischer Asylbewerber im Alter von 26 Jahren festgenommen. Insgesamt beschlagnahmten die Beamten bei ihnen über 800 Gramm Haschisch, mehrere Kleinmengen Marihuana, ungefähr 500 Euro Dealergeld und weitere 8 Gramm einer drogenähnlichen Substanz, deren chemische Bestimmung noch andauert.

Die vier Festgenommen wurden tags darauf einem Haftrichter vorgeführt, der gegen die Männer Haftbefehle wegen illegalem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erließ bzw. in Vollzug setzte. Die Männer befinden sich zwischenzeitlich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägerei in Siegen

Siegen: Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / „An der Unterführung“ zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz.

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Köln: 41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich Konzerte. – 20. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: The Dream Syndicate gilt als eine der stilistisch prägenden US-amerikanischen Rockbands der 80er Jahre. Die Band aus Los Angeles definierte die dunklere Seite des sogenannten Paisley Underground, einer musikalischen Sub-Strömung in Kalifornien. (Erinnert mich ein klein wenig an "Oasis")

The Dream Syndicate[4] Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

Siehe auch:

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig BösenSchulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

6 Aug

uwe_rapolderVon heimischen, deutschen Sportlern [Philipp Lahm im Kampf gegen Rechts] sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sie sich dem linksdummen Multikulti-Albtraum und dem Kampf gegen Rechts hingeben und nur allzu hirnlos dem Islam andienen. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder (Foto), Jahrgang 1958, geboren in Baden-Württemberg schert aus und bekennt in einem Facebook-Eintrag, dass er Angst hat um dieses Land:

Deutschland 2017.

Ein Land außer Rand und Band, bei Lichte betrachtet.

Ich habe sowohl in meinem Leben, als auch in meiner beruflichen Laufbahn schon vieles erlebt. Ich habe Freunde, denen ich unbedingt gerecht werden will. Sie heißen Soner, Aytekin, Senol oder Köksal, aber auch Matthew, Steve, Maik, Yvan, Adi oder Monghi. Ich habe Ex- Spieler, Lamine, Ervin, Fatmir, Branimir, Matthew, Aziz, Vilmar, Darek, Charly, Laszlo etc., aus allen Teilen der Welt. Ich habe mit meiner Familie 16 Jahre im Ausland gelebt, überall haben wir noch Freunde. Ich bin globalistisch [aufgeschlossen, weltoffen]!

Und jetzt wache ich jeden morgen auf und frage mich, ob ich bescheuert bin oder die anderen?? Immer habe ich mir eingebildet, dass ich einigermaßen intelligent bin. Ich habe meine Trainerkarriere losgelassen, weil mir der ständige Druck nicht mehr gut tat, und weil Anspruch und Wirklichkeit zuletzt zu weit auseinander klafften.

Aber, meine Freunde, ich habe dem deutschen Fußball viel Innovation gebracht, und ich war mit dem Arsch an der Decke. Egal, unwichtig.

Irgendwie habe ich wohl nie hierher gepasst, zu sehr haben vielleicht die ungarischen Gene meiner Eltern durchgedrückt. Trotzdem: ich liebe dieses Land, von dem ich noch NIE einen einzigen Cent erhalten habe.

Warum schreibe ich das alles??

• Weil ich u.a. mit meinen türkischen Freunden hier wieder in Frieden leben will.

• Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische.

• Weil hier die Medien sagen, dass 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien.

• Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist.

• Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer.

• Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden.

• Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt.

• Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe.

• Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird.

• Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

• WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung??

• WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert??

• WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit??

• WARUM kann hier eine Frau [wie Frau Merkel] alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen??

• WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg??

• WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert??

Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!! Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch [im Unrecht?], nur Ihr seid im Recht.

So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen.

Persönliche Meinung.

Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.

Der linke Angriff auf den Extrainer wird wohl nicht lange auf sich warten lassen. Denn in einem Punkt irrt Rapolder, es ist nicht genau 12 Uhr, diesen Punkt haben wir schon überschritten.

Quelle: Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Nachtrag 07.08.2017: 22:25 Uhr:

Siehe auch: Hatz gegen Ex-Bundesligatrainer: Nach Lob von PI-NEWS: Rapolder zum Presse-Rapport (pi-news.net)

lisa schreibt:

Uwe Rapolder, ehemaliger Bundesliga-Trainer hat seinen Facebook-Eintrag, worüber PI gestern berichtete, wieder gelöscht. Also doch kein Kerl mit Eiern in der Hose, wie es viele gedacht hatten, oder?

Meine Meinung:

Man kennt ja die Reaktion der Linksextremen, wenn es jemand wagt, öffentlich seine Meinung zu sagen.

Noch ein klein wenig OT:

Rangelei in Rommerskirchen (NRW): Elfköpfige irakische Flüchtlingsfamilie randaliert im Rathaus

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Eine elfköpfige Flüchtlingsfamilie aus dem Irak soll am Montagnachmittag im Rathaus von Rommerskirchen randaliert haben. Die Polizei rückte mit fünf Streifenwagen an. Die Mutter und die älteren ihrer zehn Kinder reißen Infotafeln von den Wänden, werfen mit Einrichtungsgegenständen um sich. Ein Familienmitglied, so schildert ein Mitarbeiter später, nimmt einen im Flur stehenden Feuerlöscher zur Hand und bedroht damit Rathausbeschäftigte, eines der Kinder droht gar damit, sich vom Balkon des Rathauses zu stürzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bring dem Jungen, der vom Rathaus springen will, noch schnell ein Trampolin, dann kann er zeigen, was er drauf hat. 😉

Günter schreibt:

Uns erreicht nur ein Teil der Meldung von Ausrastern in den Ämtern. Ein serbischer Freund in Essen ging ins Jobcenter und wurde Zeuge, wie ein Araber die Sachbearbeiterin schlug und als sie am Boden lag, versuchte ihr auf den Kopf zu treten. Er verhinderte es und der Araber machte sich aus dem Staub.Kein Wort davon in der Zeitung.

Peter schreibt:

Schlägereien, Sachbeschädigungen, Tiere schächten, Brandstiftungen von Asylanten in Asylantenheimen. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Frauen steinigen, Ungläubige aufhängen, brennende Autos, rechtsfreie Räume in Großstädten, Überfälle, Einbrüche, Betonklötze, Sicherheitspersonal in Landratsämtern, Arbeitsagenturen, Eingangskontrollen bei Gerichten, Kameraüberwachungen in U- und S-Bahnen und in der Öffentlichkeit, Oktoberfest eingezäunt, Deutschland ist BUNT, dank Merkel! Denk ich an Merkel in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Berlin-Neukölln: Südländer gesucht, der brutal mit einem Schlagring auf einen 44-Jährigen einschlug

berlin-neukoelln_paar_streitet

Am 3. Mai stritt sich ein junges Paar im U-Bahnhof Neukölln. Ein Mann sprach die Streitenden an, ging dann weiter – da folgte ihm der junge Mann und prügelte brutal auf den 44-Jährigen ein. >>> weiterlesen

Ascheberg (NRW): Massenschlägerei mit Eisenstangen auf Münsterländer Kirmes – 20 Beteiligte

ascheberg_kirmes

Die Polizei spricht von 20 Beteiligten. Offenbar war der läppische Grund für die Auseinandersetzung ein angefahrener Ausstellungstisch auf dem Gelände der Jacobi-Kirmes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

16 Jul

Bayern ist FREI

NIederbayern – Landshut. Ein Unbekannter geht auf einen 30 Jahre alten Mann zu. Er bittet um Feuer- für seine Zigarette.  Als dieser dann aus Hilfsbereitschaft dem Unbekannten den Glimmstengel   anzünden will,  schlägt dieser mit einem Schlagring zu, aufgrund der verheerenden Wirkung ein Mordwerkzeug. Dann tritt er mit voller Wucht mehrmals auf das Gesicht des am Boden liegende Opfers. Zeugen  wurden aufmerksam und der Täter ergriff die Flucht Richtung Landshuter Hauptbahnhof. Er ließ den Mann schwer verletzt zurück. Gut möglich, daß die Zeugen durch ihre Anwesenheit dem Mann das Leben retteten.  Die Polizei fahndet nun öffentlich nach dem jungen männlichen circa 20-jährigen Täter, der deutsch mit ausländischem Akzent spricht.

Fahndungsplakat der Polizei:

Ursprünglichen Post anzeigen

Kunterbuntes München: Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

10 Mai

klauen_wie_die_rabenSie sind organisiert, sie sind aggressiv und sie nehmen alles mit, was nicht niet und nagelfest ist. Kriminelle Diebesbanden sind in München auf dem Vormarsch. Die Zahlen der Polizei schockieren. Professionell organisierte Banden sind auf dem Vormarsch. „Das ist die klassische Vorgehensweise – eine Gruppe stürmt den Laden, und einer lenkt das Personal ab, während zwei bis vier andere sich die Taschen voll machen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind Einzelhändler nicht typische FDP-Wähler? Hat die FDP sich nicht immer wieder für die Migration ausgesprochen? Dann sollen die Einzelhändler, die FDP wählen, sich bitte auch nicht beklagen. Genau so wenig, wie Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte, Krankenschwestern, Krankenpfleger und Krankendausärzte, die sich über Belästigung, Bedrohung und Migrantengewalt beklagen, wenn sie die FDP gewählt haben.

muenchen_bleibt_buntAber keine Sorge – München bleibt bunt – dafür sorgt die SPD

Niedersachsen: Schulgesetz erlaubt Mädchen Vollverschleierung im Unterricht

verschleierung_niedersachsen[6]Auch in Niedersachsen wird es immer bunter.

Niedersachsen kann Schülerinnen nach dem aktuell gültigen Schulgesetz eine Vollverschleierung nicht verbieten. Zu diesem Schluss sei ein von der Staatskanzlei in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten gekommen, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. >>> weiterlesen

Ute schreibt:

Es gehören immer zwei dazu! Ich würde mich weigern, diese Schülerin zu unterrichten, weil sie den Schulfrieden stört! Mit ein bisschen Zivilcourage und Solidarität im Kollegium und der Schulbehörde müsste das klappen!

Meine Meinung:

Ute hat zwar recht, aber gerade die linksversifften Lehrer, kriechen dem Islam feige und unterwürfig in den Hintern, wo sie können. Und gab’s da nicht einmal ein Vermummungsverbot?

Cailean schreibt:

Unfassbar. Wer schützt diese jungen Mädchen vor Eltern die diese als persönliches Eigentum und Projektionsfläche für ihren religiösen Wahn betrachten? Wie sollen diese Mädchen je die Möglichkeit bekommen sich frei zu entwickeln, wenn nicht in der Schule?

Reinhard Mohr schreibt in der NZZ:

Dieselben Linken, die den Katholizismus samt Papst jahrzehntelang geschmäht haben, werfen sich nun oft genug schützend vor den Islam und diskreditieren die Islamkritik, die sie als „Islamophobie” brandmarken, verteidigen das Kopftuch, zuweilen sogar die Burka. Im Dezember 2016 sagte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, zur Burka, es „gehört mit zu unserer Gesellschaft, sich so zu kleiden”.

Politische Selbsthypnose: Das Tragen der Burka sei auch „ein Freiheitsrecht”.

Während auf der einen Seite um jedes geschlechterneutrale Gender-Sternchen gerungen wird, ignoriert oder beschönigt man die arabisch-islamische Machokultur. Zudem scheinen viele Linke völlig vergessen zu haben, dass die europäische Aufklärung seit Diderot und Voltaire zuallererst Religionskritik war.

So kommt es, dass die einst anarchistisch-libertären Grünen als Verteidiger, zumindest aber als Relativierer einer Religion dastehen, deren reaktionäre, hochaggressive Variante die zivilisierte Welt bedroht – das exakte Gegenteil von „Vielfalt” und „bunter Gesellschaft”, die man predigt. >>> weiterlesen

Berlin: S-Bahnhof Warschauer Straße: Brutale Prügel-Attacke durch 10 köpfige Gruppe: Unbekannter schlägt 15-Jährigem drei Zähne aus

Bahnhof Warschauer StraßeEin Unbekannter schlug dem 15-Jährigen ins Gesicht, berichtet die Polizei. Der Schlag war so heftig, dass der Junge drei Zähne verlor. Womöglich war der Angreifer mit einem Schlagring bewaffnet. Der Junge blieb nicht das einzige Opfer. Ein 26-Jähriger wurde bei dem Übergriff durch die 10 köpfige Gruppe ebenfalls verletzt. Er erlitt eine Schnittverletzung an der Hand. >>> weiterlesen

Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

thalheim_hexenfeuer

Am Sonntag gegen 1.30 Uhr raste ein mit mehreren Personen besetzter Transporter bei einem Volksfest in Thalheim (Erzgebirge) in eine Menschenmenge. Laut Polizeibericht soll das Fahrzeug dabei gezielt auf die Wiese, auf der ein „Hexenfeuer“ veranstaltet wurde, gelenkt worden sein. Als das Fahrzeug zum Stehen kam, sprangen mehrere als „Rumänen“ beschriebene, mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Personen heraus und attackierten die Besucher, die sich allesamt rechtzeitig vor dem heranrasenden Fahrzeug in Sicherheit bringen konnten. Nach einer heftigen Prügelei flüchteten die Täter. Laut Polizei wurden dennoch mehrere Tatverdächtige des Schlägertrupps festgenommen und das Tatfahrzeug sichergestellt.

Quelle: Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

Siehe auch: Thalheim (Sachsen): Sechs Verletzte beim Hexenfeuer (Tanz in den Mai) (bild.de)

Meine Meinung:

Lustig ist das Zigeunerleben – Rumänen fuhren mit Transporter in Menschenmenge! – alle besoffen? – anschließend gab es eine Schlägerei zwischen den Rumänen und den Festbesuchern – sie gingen mit Fäusten und Knüppeln aufeinander los – anschließend fuhr der Transporter davon – Feuer und Transporter? – die sollen mal froh sein, dass der Transporter nicht im Feuer landete. Wie dumm sind die Rumänen eigentlich? Ist ihnen nicht klar, wie unbeliebt sie sich damit in Deutschland machen? Wenn sich dies herumspricht, dann haben sie in Deutschland die Arschkarte gezogen. Da wäre es klüger gewesen, sie hätten sich im "Hexenfeuer" grillen lassen. 😉

Theo Retisch [#3] schreibt:

Es ist allerhöchste Zeit, dass unsere wehrfähigen Männer selbst tätig werden, denn auf den Staat ist kein Verlaß. Unsere Soldaten lungern in Afrika oder Asien herum, anstatt ihren Eid zu erfüllen: “Ich schwöre,…. das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen….” Und jetzt wird sie auch noch von Flinten-Uschi in den Dreck getreten, nur um von der Schande abzulenken, dass hier jedermann als Ali Baba oder Winnetou einreisen kann.

Siehe auch:

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

4 Mai

kindereheWährend man in Deutschland noch über Frühsexualisierung und die Homosexualisierung von Kleinkindern diskutiert (Gender Mainstreaming), sowie über das Verbieten von Kinderehen, ist man in Bangladesch gerade dabei das heiratsfähige Alter von Mädchen auf Null Jahre herabzusetzen. Dies kommt der Erlaubnis eines sexuellen Kindesmissbrauchs gleich.

Eine Sozialpädagogin weist in einem Artikel darauf hin, dass für die indonesischen Muslimorganisation Nahdlatul Ulama (NU), die immerhin 40 Millionen Mitglieder hat, eine Verheiratung von Mädchen schon vor der ersten Menstruation mit dem Koran vereinbar ist, denn es gäbe im Islam keine Altersbeschränkung für die Ehe.

Wenn ich mir vorstelle, wie irgendwelche alten und geilen Säcke Kinder vergewaltigen, denn um nichts anderes handelt es sich, dann fragt man sich, haben die eigentlich nichts anderes im Kopf als Sex und ihren frauen- und kinderfeindlichen Islam? Und wie verhalten sich die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland dazu?

Die Sozialpädagogin schreibt:

„Eineinhalb Jahre nach Erscheinen dieses Beitrags in der Welt (2010) traf sich derselbe NU-Vorsitzende Said Agil Siradj mit Vertretern der Evangelischen und Katholischen Kirche zum Münchner Dialog der Kulturen. Dort hieß es dann, die NU versuche die liberale Auslegung des Islam in die Gesellschaft zu tragen. Die NU sei als Organisation des islamischen Intellektualismus zu unterstützen, meinte daraufhin Dr. Günther Beckstein (CSU) in seiner Funktion als stellvertretender EKD-Synodenpräses.”

Ist die Kirche so doof oder tut sie nur so? Aber auch in der Flüchtlingspolitik glänzt das Verhalten der christlichen Kirchen in Deutschland an grenzenlose Dummheit. Wer heute noch Kirchensteuer bezahlt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und wo Günther Beckstein dort „islamischen Intellektualismus“ sieht, soll er mir doch einmal verraten. Ich sehe dort eher sexuellen Kindesmissbrauch.

Noch ein klein wenig OT:

Schwerin: Polizei ermittelt drei syrische Tatverdächtige nach Schlägerei auf einem Schulhof

schwerin_syrische_taeterZuerst kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Schülern einer Schule in der Schweriner Innenstadt, später eskalierte die Situation in der Hofpause. Nach ersten Erkenntnissen informierte der syrischstämmiger Schüler (14) telefonisch seinen Bruder über den vorangegangenen Streit. Dieser erschien in der Hofpause mit einem Freund auf dem Schulgelände. Mit einem Schlagring bewaffnet prügelten zwei Täter auf den Beteiligten (17) des vorher stattgefundenen Streits ein und verletzten ihn dabei im Gesicht. Die Täter drohten dem Geschädigten nach Zeugenaussagen auch mit einem Messer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Immer und immer wieder sind es Muslime, die Terror und Gewalt ausüben. Man könnte einfach nur noch kotzen über diese Regierung, die uns all diese Muslime ins Land geholt hat.

Ditib bekommt wieder Fördergeld obwohl sie massenhaft Gülensympathisanten an Erdogan gemeldet hat

ditib_tuerkeiDie Ditib darf sich über eine Million Euro Steuergeld freuen. Das berichten Süddeutsche Zeitung und WDR. Demnach zahlt die Bundesregierung bereits zugesagte Fördermittel aus, die im Zuge der Ditib-Spitzelaffäre zunächst zurückgehalten wurden. Gleichzeitig ist bekannt geworden, dass rund zehn der 16 tatverdächtigen Ditib-Mitglieder mittlerweile verschwunden sind. Mutmaßlich halten sie sich wieder in der Türkei auf. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum gibt unsere Regierung der Ditib auch noch Steuergelder, wo sie Gülensympathisanten an Erdogan gemeldet hat? Damit gefährdet sie das Leben vieler Menschen. Die einzige Konsequenz sollte sein, die Ditib in Deutschland zu verbieten, weil sie die Demokratie mit Füßen getreten hat. Aber unsere feige und unterwürfige Regierung kriecht der Ditib weiter in den Hintern. Man kann wirklich nur noch mit Verachtung auf die deutsche Regierung schauen. Mir scheint, die deutsche Regierung ist ebenso korrupt und kriminell wie die türkische.

Dirk Maxeiner schreibt auch der Achse:

„Die Aktion „Demokratie leben!“ aus dem Familienministerium der Manuela Schwesig (SPD) entlarvt sich gerade selbst. Zum gleichen Zeitpunkt, an dem Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei Tausende vermeintliche Regimekritiker verhaften lässt und sogar die Online-Seite Wikipedia verboten hat, fördert die Bundesregierung im Rahmen von „Demokratie leben!“ Erdogans Statthalter in Deutschland mit großen Summen. Das Geld fließt an die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet, abgekürzt DITIB), die im Januar dadurch aufgefallen war, dass in Ihren Reihen schwarze Listen von in Deutschland lebenden Erdogan-Gegnern angefertigt wurden.”

Er stellt fest, damit unterstützt das Familienministerium ganz offen die Feinde der Demokratie und bezahlt die Handlanger der Diktatur. Danke Dirk, für diese klaren Worte. Und er weist darauf hin, dass die Bundesanwaltschaft gegen türkische Imame der DITIB ermittelt und sechs Haftbefehle gegen Imame ausgestellt hat, was der Bundesgerichtshof aber ablehnt. Haben sie Order von der Bundesregierung bekommen? Mittlerweile haben 10 DITIB-Imame Deutschland offensichtlich fluchtartig verlassen.

Das Geld, welches Manuela Schwesig (SPD) der Ditib überweist ist für das Projekt „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ gedacht. Geht es eigentlich noch verlogener? Als ob die Ditib irgend etwas mit Demokratie am Hut hätte. Ich würde eher sagen, sie ist selber von den rechtsextremen Grauen Wölfen unterwandert und die SPD macht sich zum Handlanger demokratiefeindlicher türkischer Vereine und Organisationen. In Wirklichkeit lebt die Ditib nach dem Motto: „Demokratie ist für uns nicht bindend. Uns bindet der Koran.“

Berlin- Wilmersdorf: U-Bahnhof Fehrbelliner Platz: Frau vom Rad getreten: Polizei fasste Randalierer vor Flüchtlingsheim

fluechtlingsheim_wilmersdorf

In Wilmersdorf randalierten mehrere Männer in der U7, bepöbelten Fahrgäste und traten am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz eine Frau vom Fahrrad. Die Polizei schnappte sie vor einer Flüchtlingsunterkunft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Female shit happens – Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz in der Kommission zur Rechtsstellung der Frauen in der UNO.

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – „Schilda wird täglich bunter“

Überfall in Sangerhausen: Mann wird halb totgeprügelt – Vorwürfe gegen Polizei

23 Feb

Von Frank Schedwill

Robert HeybutzkiRobert H. an der Stelle, wo der Überfall stattfand. Der 26-Jährige fühlt sich von den Ermittlungsbehörden allein gelassen.

Ein 26-Jähriger wird bei einem Überfall am Neujahrsmorgen in Sangerhausen schwer verletzt. Er wirft der Polizei schwere Versäumnisse vor.

Sangerhausen (Sachsen-Anhalt): Der 26-jährige Sangerhäuser Robert H. hat den frühen Neujahrsmorgen in der Kreisstadt nur knapp überlebt. Gegen 2 Uhr wurde der Familienvater, der auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier war, in der Kylischen Straße von vermutlich sieben Angreifern überfallen, brutal zusammengeschlagen und ihm das Handy geraubt. Insgesamt hatte es damals vier Verletzte gegeben. Jetzt rügt Robert H. die Arbeit der Polizei. Er wirft den Beamten neben unterlassener Hilfeleistung direkt nach dem Überfall auch schleppende Ermittlungen vor.

Schwerste Verletzungen beim Überfall

„Ich wurde mit Totschlägern, Schlagstöcken, einer Peitsche, einem Schlagring und weiteren Waffen von hinten niedergestreckt, massiv geschlagen, ausgepeitscht und zusammengetreten“, sagt Robert H.. Der Vater eines sieben Monate alten Mädchens und eines zweieinhalbjährigen Jungen erlitt bei dem Überfall schwerste Verletzungen: Unter anderem zwei Platzwunden am Kopf, eine gebrochene Nase sowie einen schweren Schlag auf das linke Auge, der zu bleibenden Sehstörungen führte.

Dazu kamen eine Stichwunde und schwere Prellungen am linken Arm. Robert H. wurde erst im Sangerhäuser Krankenhaus und dann zwei Wochen lang in der Uniklinik in Halle behandelt. Noch heute ist der Metallbauer aufgrund des Überfalls nicht arbeitsfähig. „Laut Oberarzt der Intensivstation des Sangerhäuser Krankenhaus, hatte ich Glück, dass mir sofort drei Anwohner der Straße geholfen haben. Hätte ich nur 15 Minuten weiter ohne Erste Hilfe auf der Straße gelegen, wäre ich an meinen Verletzungen verblutet“, sagt er.

Umso mehr ist Robert H. entsetzt über die Arbeit der Polizei: Ende Januar hat er von Zeugen, die den Überfall bemerkt hatten und ihm halfen, erfahren, wie sich die Polizisten direkt nach der Tat verhalten haben: „Als der erste Streifenwagen in der Kylischen Straße hielt, die Beamten das Fahrzeug verließen und zu anderen Opfern der Schläger gingen, bin ich zu den Beamten gerannt. Ich habe ihnen zu verstehen gegeben, dass ein Schwerstverletzter im Hausflur liegt und sofort Hilfe benötigt, weil der sonst verblutet“, sagt ein Ersthelfer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wolfram Weimer über Erdogans Migrationswaffe

Stefan Schubert: BKA-Studie: Flüchtlingskriminalität sprengt alle Grenzen

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

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