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Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

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Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

27 Feb

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Für viele drängt sich der Eindruck auf, dass die Welt gewissermaßen auf der Kippe steht, so viel Schlimmes scheint in dieser Zeit zu geschehen. Drei Forscher unterschiedlicher Disziplinen teilen diese Einschätzung und rechnen mit klaren Worten mit dem Wahnsinn ab.

Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Europa droht im Streit über die Bewältigung der Flüchtlingskrise auseinander zu brechen, der internationale Terrorismus nimmt immer bedrohlichere Züge an, der Kalte Krieg meldet sich offenbar zurück und der Klimawandel schreitet voran. Diese Bedrohungsszenarien führten dem Magdeburger Politikwissenschaftler Thomas Kliche zufolge in Deutschland zu einem "Globalisierungsschock", der uns zwinge, eigene Ansichten zu hinterfragen. Darüber berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung".

Laut Kliche sehen wir uns angesichts einer zunehmend vernetzten und wechselseitig abhängigen Welt mit neuen Realitäten konfrontiert, die uns dazu nötigen würden, bisher Geglaubtes auf den Prüfstand zu stellen, heißt es in dem Bericht. Dies sei schmerzhaft und unbequem. Neben diesem "Globalisierungsschock" leide die Gesellschaft hierzulande zudem an einer "kollektiven Bequemlichkeitsverblödung", diagnostiziert der Experte für Politikpsychologie gegenüber der Zeitung.

"Wir sind allesamt gestört"

Wenn man lieber dreimal im Jahr Urlaub mache oder Dschungelcamp schaue, anstatt sich mit den simpelsten Grundlagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu beschäftigen, sei es um die Demokratie nicht besonders gut bestellt, meint Kliche. "Die Forschung spricht schon von einer Spät- oder Untergangsphase der Demokratie", zitiert die "Mitteldeutsche Zeitung" den Professor für Bildungsmanagement.

Mit dieser wenig optimistischen Einschätzung ist der Wissenschaftler nicht allein. In einem Interview mit der "Zeit" schließt sich der Psychotherapeut Joachim Maaz dem Tenor von Kliche gewissermaßen an. Auch Maaz spricht von gravierenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und kommt zu dem Urteil: "Wir sind allesamt gestört". Die Menschen machten beim Wachstumswahn mit, beim Konsumrausch, alles müsse immer besser, immer höher, immer weiter sein, kritisiert der Psychoanalytiker.

Frage: Ihrer Meinung nach entsteht die narzisstische Störung in der frühen Kindheit, durch mangelnde Zuwendung der Eltern, vor allem der Mutter. Wir haben eher den Eindruck, Kinder standen mit ihren Bedürfnissen noch nie so sehr im Mittelpunkt wie heute.

Joachim Maaz: Das stimmt nicht ganz. Eher stehen die Erwartungen der Gesellschaft an die Kinder im Mittelpunkt. Ich sehe da eine tragische Fehlentwicklung. Wir hören zwar immer mehr von frühkindlicher Bildung, aber das halte ich mit Verlaub für Schwachsinn. Es geht um frühkindliche Bindung, und die hat etwas mit der Beziehung der Eltern zum Kind zu tun. Ein gut gebundenes Kind erfährt, dass es gewollt und geliebt ist, gerade auch mit seinen Grenzen und Schwächen, unabhängig von seinen Leistungen. Mit der Fokussierung auf die frühkindliche Bildung nimmt die Politik eher eine kinderfeindliche Perspektive ein.

Frage Würde unser Gesellschaftssystem ganz ohne Narzissmus [und frühkindliche Bildung] überhaupt funktionieren?

Joachim Maaz: Es würde anders funktionieren. Wir wären weniger getrieben, weniger süchtig, eher zufrieden und bräuchten nicht so viel, weil wir innerlich ausgeglichener wären.

Französischer Ökonom: Krieg zwischen Deutschland und Frankreich wieder denkbar

Sorgenvoll blickt auch auch der französische Ökonom Jacques Attali auf Europas Zukunft. Die derzeitigen Spannungen zwischen den europäischen Staaten und die sich andeutende Auflösung des Schengener Abkommens prophezeiten dem Wirtschaftswissenschaftler nach dem Kontinent keine rosige Zukunft. Attali sieht gar einen Krieg am Horizont der europäischen Geschichte: "Ich bin überzeugt: Wenn wir weitermachen wie jetzt, wird es vor Ende des Jahrhunderts einen neuen französisch-deutschen Krieg geben", sagte Attali am Mittwoch in einem Interview des Fernsehsenders BFMTV.

Ob die Gelehrten mit ihren düsteren Prognosen recht behalten werden, wird die Zukunft zeigen. Dass wir bewegenden, wenn nicht gar stürmischen Zeiten entgegenblicken, darf hingegen als unbestritten gelten.

Quelle: Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

Peter W. schreibt:

Verblödung gefällt mir in dem Zusammenhang mit der heutigen Generation! Da laufen die Jugendliche und die auch mittlere Generation mit Ohrstöpsel und Smartphon vor den Augen durch die Städte und öffentliche Verkehrsmittel und nehmen die Welt um sich herum nicht mehr wahr. Kommunikation findet nur noch über Whats Up statt und das noch in Kurz- und Blödensprache. Während in dem Parlament sich langweilige Diskussionen von ebenso langweiligen und zum Teil unqualifizierten Abgeordnete abspielen, ist der große Teil dieser Gesellschaftsschicht nicht in der Lage zu erkennen, welch große Veränderungen zukünftig auf Sie zukommen. Das Erwachen wird traumatisch sein, wenn für sie erkennbar ist wie die Politik ihre Zukunft verspielt hat.

Stephanie L. schreibt:

Volltreffer! "Wenn man lieber dreimal im Jahr Urlaub mache oder Dschungelcamp schaue, anstatt sich mit den simpelsten Grundlagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu beschäftigen, sei es um die Demokratie nicht besonders gut bestellt, meint Kliche." Volltreffer, so sehe ich es auch. Mir kommt es so vor, als befänden wir uns auf der Titanic und einige sehen bereits den Eisberg, andere sehen ihn nicht, wollen ihn nicht sehen und tun so, als wäre alles so gemütlich und dekadent wie bisher. Etwas Bewusstsein im goldenen Tanzsaal könnte nicht schaden, denn es wird auf Dauer nicht funktionieren, seine "kleine heile Welt" aufrecht zu halten, während die große Welt um einen herum zunehmend chaotischer wird.

Stefan R. schreibt:

Sollte diese Bequemlichkeitsverblödung irgendwann aufhören, dann wird es in Deutschland sehr ungemütlich… Wenn ich mir nicht ab und zu eine Auszeit von diesem ganzen Wahnsinn gönne, indem ich mal ganz flache TV Sendungen schaue, drehe ich durch. Ich schlafe schlecht, diskutiere viel mit Arbeitskollegen und Familie. Die Bevölkerung ist gespalten in blumenüberbringende Klatschmaschinen, die keinerlei Argumente zulassen und diejenigen, die sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Und das alles haben wir unserer Regierung zu verdanken. Das werde ich ihnen nie vergessen.

Adrian L. schreibt:

Immerhin sind die AfD-Wähler hellwach. Mal sehen, wann die etablierten Schläfer aufwachen. Ist halt ein wenig spät, wenn das Bett brennt.

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Berlin: Linke Demo gegen Flüchtlingsheim auf linkem Bauwagengelände

Dr. Udo Ulfkotte: Äthiopien: Nichts zu essen, aber Waffen kaufen

Stefan Schubert: Bremens Polizeichef Lutz Müller entlarvt rot-grünes Versagen

Österreich sichert Grenze mit Panzern und Soldaten – Mehr als 1 Millionen Flüchtlinge sollen 2016 nach Deutschland weitergeleitet werden

Matthias Wohlfarth: Warum sind die Kirchen bei der Asylpolitik Angela Merkels so unkritisch?

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

Legia Warschau: Polnische Fußballfans gegen Islamisierung

17 Sep

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Polen hat etwas, das wir nicht hatten und haben: Über den katholischen polnischen König Johann Sobieski, der 1683 die Muslime vor den Toren Wiens besiegte und sie von dort vertrieb, haben wir schon des Öfteren berichtet. Wäre ihm dieser Sieg über die Osmanen nicht gelungen, wäre Europa vermutlich schon damals islamisiert worden. Die polnische Regierung hat bekanntlich gesagt, dass sie nur christliche Flüchtlinge aufnehmen will. Und nun hat ein ganzes Stadion in Polen voller Patrioten und Fußball-Fans lautstark und mit großen Spruchbändern eindrucksvoll gegen den islamischen Einwanderungs-Dschihad protestiert und ihren Sobieski „gefeiert“.

Von Alster

Der Fußballklub Legia Warschau spielte zuhause gegen Zaglebie Lubin, und sämtliche Fans zeigten mehrere islamisch-kritische Banner. Darunter „Stop Hijra! [islamische Masseneinwanderung] Cala Legia glosno krzyczy, Nie dla tej islamskiej dziczy”, was soviel heißt wie „Stopp die islamische Dschihad-Einwanderung! Wir Legia stehen zusammen: Nein zur islamischen Wüste.“ Der Fußballklub spielt übrigens am Donnerstag in der Europa League gegen den dänischen Verein FC Midtjylland.


Video: Legia Warschau – Fangesänge im Stadion (01:03)

Das ist in unseren Stadien unvorstellbar, dort wird der „Respekt-Kult“ betrieben und unser vieldekorierter Nationaltrainer (wird bestimmt bald in Refugee-Trainer umbenannt), Joachim Löw, hat gerade sein Preisgeld für die Auszeichnung „Goldene Sportpyramide“ zur Unterstützung der Flüchtlingsstiftung von Til Schweiger gespendet.

„Löw steht für Teamgeist, für Integration, das Thema Respekt und gegen Rassismus, er ist ein hervorragender Botschafter für die ganze Nation. Für das Bild Deutschlands im Ausland.“

Und das nutzte Jogi Löw, um ein flammendes Plädoyer für Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen zu halten:

„Lassen Sie uns denen, die zu uns kommen, mit dem notwendigen Respekt und ohne Vorurteile begegnen. 2006 beim Sommermärchen haben wir Fans aus der ganzen Welt willkommen geheißen und uns als sehr offenes und gastfreundliches Land präsentiert. Jetzt sollte im Land des Weltmeisters auch die Willkommenskultur weltmeisterlich sein.“

Tosender Applaus der 600 geladenen Gäste. [1]

[1] Was soll man von den multikultibesoffenen Promis auch anderes erwarten? Die hängen ihre Fahne immer in den Wind. Die sind auch damals bei Adolf mitmarschiert, jedenfalls die meisten, denn sonst hätten sie nichts zu lachen gehabt.

Sommermärchen 2015? …Wird es ein neues europäisches Asylrecht zur Bändigung der osteuropäischen Nationalstaaten geben – und wann? Denn mit der vorübergehenden Aufhebung des Schengener Abkommens (was die Aufhebung der Grenzkontrollen bedeutete) stellt Deutschland nicht die Idee eines offenen nicht ganz dichten Europas in Frage, es gewährt sich lediglich eine Atempause.

Die raffinierte Kanzlerin Angela Merkel wird das dann als ihren Erfolg verkaufen, der mit dem 13. September, dem kurzen Grenzkontrollen-Manöver begann.

Liebe Fußball- und Freiheitsfreunde, schaut auf diese Polen und schließt Euch an, damit wir auch in Zukunft Fußball in den Stadien sehen können.

Hier ist noch ein Video, in dem das polnische EU-Parlamentsmitglied Janusz Korwin-Mikke ein paar Wahrheiten über die muslimische Immigration und EU-Politik sagt. Es lohnt sich, die Gesichter einiger weiblicher Zuhörer, die im Anschluss gezeigt werden, anzuschauen. Eine davon ist unsere Antifantin Ska Keller von den Grünen:


Video: The truth about Muslim immigration – Janusz Korwin-Mikke (polnisch mit englischem Untertitel) (01:16)

Quelle: Warschau: Fußballfans gegen Islamisierung

Meine Meinung:

Herr Löw, die Fußballfans, die 2006 zu uns kamen, waren doch etwas ganz anderes. Es waren keine Asylanten, die sich ins deutsche Sozialsystem einschleichen wollten und es waren überwiegend keine Muslime, die Deutschland islamisieren wollten. Es waren Touristen, die für einige Tage oder Wochen in Deutschland blieben, die ihren Aufenthalt selber bezahlten, die überwiegend friedlich und freundlich waren. Wer diese Fußballfans mit muslimischen Masseneinwanderern vergleicht, der ist in meinen Augen ziemlich naiv. Und übrigens, Herr Löw, ist der Fußball im Islam nicht eigentlich verboten? 

Was vom deutschen Fußballbund und der deutschen Öffentlichkeit, speziell der Medien, verlangt wird, ist ein Bundestrainer, der keinen Arsch in der Hose hat und der nicht nur zu allen islamkritischen Fragen den Mund hält, sondern den Islam verharmlost und über den grünen Klee lobt.  (Islam ist Frieden.) Was gewünscht wird, ist nicht die eigene Meinung, sondern Mitläufer, Jasager und Multikultibegeisterte, die mit dem politisch korrekten Mainstream mitschwimmen. So weit ist unsere Meinungsfreiheit heruntergekommen.

Von der deutschen Nationalmannschaft wird genau dasselbe verlangt und wehe, jemand wagt es eine andere Meinung zu haben. Der ist ganz schnell weg vom Fenster. War diese Tendenz im Dritten Reich nicht genauso vorhanden? Wer nicht den Nationalsozialisten zujubelte, der verschwand ganz schnell von der Bildfläche, vielleicht sogar in einem der über 40.000 Lager, die die Nazis für Systemkritiker errichtet hatten. Heute hat man keine Bedenken, sich den Forderungen der Islamfaschisten anzupassen.

Dass man in Deutschland keine eigene Meinung mehr haben darf, jedenfalls nicht, wenn sie islamkritisch ist, erkennt man auch daran, dass man mit einer Fahne, wie sie z.B. im polnischen Stadion aufgehängt wurde, gar nicht ins deutsche Stadion hereinkommen würde. Würde man es doch schaffen, sie mit hineinzunehmen, dann würden sicherlich ganz schnell Ordner kommen und die Fahne entfernen. Die Fußballfans, die die Fahne aufgehängt haben müssen mit einem Stadionverbot rechnen. Fahnen die den ganzen Asylwahnsinn dagegen befürworten, dürfen natürlich mit reingenommen und aufgehängt werden.

annadomini [#2] schreibt:

Bitte dringend mal recherchieren! Laut Königssteiner Schlüssel nehmen wir derzeit fast 5 Millionen Migranten im Jahr auf!!!

Jena muss 600 Leute im Monat aufnehmen, das sind 5,3% von ganz Thüringen, welches 2,74% der ganzen Bundesrepublik aufnehmen muss, also 600 mal 18,8 mal 36,36 – das sind 410.000 im Monat und im ganzen Jahr 4,9 Millionen!!!!

Die Verteilung auf die Kommunen und Landkreise innerhalb Thüringens erfolgt nach der Thüringer Flüchtlingsverteilungsordnung. Jena nimmt 5,3 % der in Thüringen neu ankommenden Flüchtlinge auf. Aktuell rechnet die Stadt mit bis zu 600 Personen pro Monat.

Meine Meinung:

Ich komme auf die gleiche Zahl.

Meine Rechnung:
Jena nimmt im Jahr 600×12=7200 Migranten aus
Das sind 5,3 Prozent von Thüringen
Dann nimmt Thüringen im Jahr (7200 : 5,3) x 100=135850 Migranten auf.
Da Thüringen 2,74 % der deutschen Migranten aufnimmt,
kommen im Jahr 2015 (135850 : 2,74) x 100=4,96 Millionen Migranten nach Deutschland.

Mit anderen Worten, werden wir von unserer Politik schamlos belogen und ist die Einwanderung in Wirklichkeit eine Invasion, um das christlich-abendländische Europa zu vernichten, ein Krieg gegen Deutschland, gegen Europa?

UAW244 [#4] schreibt:

In der Sonntagsumfrage in Sachsen, liegt die AfD nun gleichauf mit der SPD bei 13%! Immerhin…

Zweiflerin [#5] schreibt:

Und in Deutschland? … Da gibt es am nächsten Spieltag eine Aktion, bei der alle Spieler einen Button am Trikot tragen auf dem steht: Refuschies willkommen! Wir helfen! Ich bin immer noch am Überlegen, ob ich aus Protest meine Dauerkarte Dauerkarte sein lasse und zu Hause bleibe. Irgendwie muss man ja ein Zeichen setzen. – Die Hooligans sind in den deutschen Stadien leider nicht in der Mehrzahl. Dominiert werden die Stadien durch die Ultras und das sind halt junge durchgegenderte Fußballfans, denen man in der Schule eine linke Gehirnwäsche verpasst hat.

Meine Meinung:

wir_helfenUnd natürlich müssen sich die ganzen schmierigen Politaffen, Schlagerfuzzis, Migrantenausbeuter, Kochlöffel, Feinripp-Unterhosenverkäufer, Grünschnäbel und drittklassigen Promis auch diesen Bild-Button an die Backe kleben: Sigmar Gabriel, Ursula von der Leyen, Schauspielerin Sophia Thomalla (24), Frank-Walter Steinmeier (59, SPD), Außenminister, Julia Klöckner (42), CDU-Vize, CDU-Vize Armin Laschet (54), FDP-Chef Christian Lindner (36), Thorsten Rolfes (53), Sprecher von C&A,  , Malteser-Präsident Constantin von Brandenstein-Zeppelin (62), Sängerin Vanessa Mai (23, „Wolkenfrei“), Hans-Peter Kröger (65), Präsident Deutscher Feuerwehrverband, Werner Michael Bahlsen (66), Chef der Firma Bahlsen, Frank Rosin (49), Star-Koch, Johannes Teyssen (55), E.on-Chef, Janina Kugel (45), Siemens-Vorstand,

Templer [#10] schreibt:

Die Systempropaganda in Deutschland hat beschlossen am Samstag alle Bundesliga-Spieler mit Armbinden für Asyl auflaufen zu lassen. Ich hoffe die Fans empfangen diesen systemkonformen Quatsch mit einem lauten und anhaltenden Pfeifkonzert.

Templer [#34] schreibt:

Die Asylirren drehen jetzt endgültig durch. Das wäre nur zu begrüßen. Das würde das Fass endglültig zum überlaufen bringen. Deshalb liebe rotgrüne/schwarze Asyldeppen macht weiter so.

Mieten, kaufen, beschlagnahmen & (zwangs-)einweisen: Raum für Flüchtlinge wird knapp

Berlin (dpa) – Die Kommunen schauen bei ihrer Suche nach Unterkünften für Flüchtlinge zunehmend auch auf Gebäude in Privatbesitz. Wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt, dürfen die Behörden auf Basis des jeweiligen Landesordnungs- oder Sicherheitsgesetzes sogar vorübergehend Gebäude beschlagnahmen… Mehrere Anfragen der Behörden für die Unterbringung von Asylbewerbern in Gebäuden privater Immobilienbesitzer habe es in den vergangenen Wochen jedoch bereits gegeben. Städte wie Dortmund, Gelsenkirchen und Tübingen hatten erklärt, im Notfall seien auch Beschlagnahmungen nicht auszuschließen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ja, wer Mutti wählt, bekommt jetzt seine Rechnung. FDP, Grüne, Linke und die Sozialisten haben eure Häuser ohnehin schon längst an die Islam- und Asyl-Mafia verscherbelt. Demnächst kommt der Räumungsbefehl. Und wenn ihr nicht freiwillig auszieht, schmeißen die Muslime euch raus. Der dicke Erzengel hat mir das jüngst geflüstert, als ich ihm 3 Dutzend dieser Refugees-Go-Home-Button verkaufte, die er sich jetzt immer still in seinem Keller ans Revers heftet.

Babieca [#] schreibt:

In Deutschland hängen nur Transparente von islamischen Mordfanatikern. Stammeldeutsch beachten:

EUER KINDER WERDEN ALLAH BETEN ODER STERBEN

kinder_allah_beten 

aj41 [#57] schreibt:

Hinter all dem fast panischen Willkommen heißen, dem indifferenten Tolerieren, sowie dem sofortigem Diffamieren und Dämonisieren („Pack“, „Dunkeldeutsche“) kritisch denkender Mitbürger von höchster Stelle und unter Missachtung demokratischer Grundsätze steckt doch nur eins: die nackte Angst vor dem Erwachen des schlafenden Riesen, vor der Initialisierung eines völkischen Konsens [des nationalen Selbstbewusstseins], denn dieser steht Deutschland als nicht-souveränem Staat nicht zu.

Joke [#61] schreibt:

Wir in Deutschland haben laut FAZ ganz andere Sorgen:

Jobcentern fehlen Tausende Mitarbeiter

Wie lassen sich qualifizierte Flüchtlinge rasch in den Arbeitsmarkt integrieren? Darüber machen sich viele Kommunen Gedanken. Doch Arbeitsagenturen und Jobcenter stoßen wegen der großen Zahl von Neuankömmlingen an ihre Grenzen

Den Jobcentern fehlen also tausende Mitarbeiter, um den Millionen von „qualifizierten Flüchtlingen“ einen Job zu vermitteln… Die Verarsche läuft in der gleichgeschalteten Presse auf vollen Touren.

Angfra [#63] schreibt:

Wir Deutsche werden nach Strich und Faden veräppelt.

Ich zitiere Spiegel Online:

„Seit Sonntag kontrolliert ein Großaufgebot der Polizei die Reisenden an der deutsch-österreichischen Grenze. Doch noch immer ist unklar, was genau die Beamten dort tun sollen. Geht es darum, „den Zustrom nach Deutschland zu begrenzen“, wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gesagt hat? Oder ist das Ganze eher ein symbolischer Akt, wie EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) vermutet?

Alle geben sich als Syrer aus“, sagt ein in Bayern stationierter Bundespolizist, „selbst wenn sie ganz offensichtlich Schwarzafrikaner sind.“ Auch entstehe die paradoxe Situation, dass Zurückweisungen rein rechtlich nur unmittelbar an der Grenzlinie stattfinden dürften. „Unsere Kontrollstellen sind aber einige hundert Meter im Landesinneren“, so der Beamte. „Im Grunde hat sich wenig geändert“, sagt der Polizist. „Die Grenze ist genauso durchlässig wie zuvor. Würden wir sie wirklich schließen, hätten wir sofort Szenen wie in Ungarn.“

Es kommen also weiterhin unzählige Horden dieser Menschen tagtäglich ins Land. Alles nur Show, diese angeblichen Grenzkontrollen. Ich bin es auch leid, ständig zu wiederholen, warum diese Leute hier meist weder Anrecht auf Asyl haben noch unter die Genfer Konventionen fallen. Mich wundert nur immer wieder, wieso es so wenig Widerstand gibt. Ich selbst lasse mir in der Öffentlichkeit nicht verbieten, meine Meinung zu sagen. Und dies tue ich auch tagtäglich.

Dieses Land soll so schnell wie möglich islamisiert werden. Das ist offensichtlich. Meine Kommentare bei Welt-Online, selbst die gemäßigten, werden ständig entfernt oder erscheinen erst gar nicht mehr. Die Deutschen sollen als Minderheit im eigenen Land leben. Man kann sich ausrechnen, wohin der Zustrom von hunderttausenden bildungsfernen Moslems, die sich hier vermehren und auch noch ihre Familie hier her holen, in dieses Land führen wird.

Diese deutschfeindliche Regierung hat die Grenzen unverzüglich richtig dicht zu machen. Und Merkel hat recht. Es ist nicht ihr Land, und es war auch nicht ihr Land, diese meine Heimat. Und wird es auch nie werden. Sie ist die Mutter aller islamischen Flüchtlinge. Und der Untergang Deutschlands. Wenn wir uns nicht wehren……

ratloser [#72] schreibt:

Die organisierte Fußballszene in Deutschland ist zu ca. 90% stramm links. Die Ultras pflegen personelle und auch organisatorische Kontakte zu Antifanten-Gruppen. Jeder, der nicht auf „Parteilinie“ ist, ist halt „rechts“, womit sie ja auch Recht haben. Steht man mit dem Rücken an der linken Wand, ist fast überall anders „rechts“. Auch da gilt: weichgekochte [linksversiffte] Birnen.

fritz knobel [#78] schreibt:

Die Systempropaganda in Deutschland hat beschlossen am Samstag alle Bundesliga-Spieler mit Armbinden für Asyl auflaufen zu lassen.

Fußball in Deutschland ist für mich damit tot und wird konsequent boykottiert.

Meine Meinung:

Es ist schon schlimm, wie die Deutschen manipuliert werden. Und es ist noch schlimmer, wie sie ihrem eigenen Untergang zujubeln.

Janeway [#90] schreibt:

Schaut auf Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh und bildet euch eine eigene Meinung. Wollt ihr auch so leben müssen? Wollt ihr, dass eure Frauen auf offener Straße angespuckt werden, euren Söhnen die Köpfe eingetreten werden und eure Töchter vergewaltigt werden? Das ist die verschwiegene, unterdrückte und verdrängte Realität in den Teilen Deutschlands, in denen schon viele Moslems leben [und die sich in allen deutschen Städten immer weiter ausbreiten wird].

Scharnhorst-Nordstadt [#92] schreibt:

Bundesliga Trikot Flüchtlinge Willkommen! Tatsache! Die BLÖD Zeitung organisiert die Refugees willkommen! Wir helfen-Kampagne mit Hermes. Unfassbar! Ich könnte schon wieder kotzen. Vor allem Hermes ist der menschenverachtendste und rassistischste Laden überhaupt. Herr Otto Träger des Unternehmer-Ethik-Preises (ist ja fast so, als wenn Bergen-Belsen für seine gute Mitarbeiterführung nachträglich ausgezeichnet werden würde ;-)). Beim Bankett mit der Kanzlerin, die ihn niemals kritisieren würde.

In der Realität arbeiten die selbstständigen Hermes Fahrer auf Provision. 40 bis 60 Cent pro Paket (und bestimmt nicht einen ganzen Euro). Das Fahrzeug (hier bei uns liefern die auch mit Privatwagen aus) wird selbst bezahlt. Die Krankenversicherung wird selber bezahlt. Die Fahrer müssen selber beladen, ausliefern und entladen. Also wird die Ladezeit und Entladung nicht bezahlt. Nur die Auslieferung und da auch nur die erfolgreiche Auslieferung.

Die Hermes Fahrer sprechen von Jahr zu Jahr schlechter deutsch. Weil es mittlerweile Ausländer sind. Mit dem Führerschein Klasse B und das wars. Viele deutsche Verlierer oder auch gescheiterte Existenzen arbeiten auch für Hermes. Die dann noch weiter in die Schulden tappen. Weil es sich nicht rechnet. Ohne Probleme kommt man schon auf 500 Euro Treibstoffkosten. Plus eben die Krankenversicherung und Miete, Strom, Gas und Wasser. Das Fahrzeug muss auch noch meist abbezahlt und unterhalten werden.

Onkel Otto als Chef von Hermes greift auch indirekt in die Steuerkasse. Viele Fahrer erhalten die Selbständigen-Förderung, wenn sie aus der Arbeitslosigkeit kommen. Darum gehen die Fahrer auch das erste halbe Jahr nicht pleite. Rechtlich spricht sich Onkel Otto von allem frei. Aber die Ausbeutung von Deutschen uns Ausländern ist menschenverachtend und rassistisch.

Doch Hermes schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Erst einmal wird die Bundesliga von ihm zu Propagandazwecken des Systems missbraucht und es ist Werbung für Hermes. Sicherlich arbeiten einige Flüchtlinge für Hermes. So kann man die Flüchtlinge (wie die Propaganda auch lautet) in den Arbeitsmarkt integrieren. Bei Hermes läuft das dann über die Förderung einer selbständigen Tätigkeit.

Bei andere Firmen angefangen über Praktikanten (die werden schön bezahlt und bekommen nix) bis eben hin zu echten Arbeitsplätzen, wo das Amt dem Arbeitgeber Zuschüsse gibt. Bei letzteren muss der Arbeitgeber die Flüchtlinge nur schnell genug wieder entlassen. Neue einstellen und wieder Geld kassieren. Das läuft sowieso schon.

Und wenn die Politik dann verspricht die Förderungen an eine weitere Beschäftigung zu binden, finden die Firmen tausend Tricks dies zu umgehen. „Wir mussten ihm die Kündigung geben, weil er nichts kann.” Oder man macht extra eine GmbH auf und lässt die nach der Förderung wieder kaputt gehen. Ich freue mich schon die Bilder der Liga zu sehen. Dieses dreckige Gelumpe von Hermes. Auch die Bundesliga ist nichts besser. Denen geht es nur um das Milliardengeschäft.

Ralf Steinadler [#96] schreibt:

Deswegen spreche ich das Thema [Islam, Einwanderung] in meinem Bekanntenkreis gar nicht mehr an. Ich will nicht alle Freunde verlieren, nur weil sie denken ich wäre rechts (bin ich nicht mal).

Hausmann [#97] schreibt:

#95 Ralph Steinadler (16. Sep 2015 10:38)

Es hängt von Deiner Redebegabung ab, wie Du auf Deine Bekannten wirkst. Vor allem ist es wichtig, daß Du sie nicht überforderst oder überfährst, und daß Du merkst, wo Du aufhören mußt. Die eingefahrenen linken Denkmuster müssen ganz behutsam abgeschabt werden. Ist schwer, ich weiß.

Vergiss die Einteilung in Links und Rechts. Es geht nicht um die Sitzordnung in der Nationalversammlung oder im Reichstag, es geht um den gesunden Menschenverstand. Die Einteilung heißt doch wohl eher sozialistisch (Umverteilungsstaat) und konservativ/bürgerlich (Besitzbürgertum). Anständige Schafe sind ok, aber echte linke [linksradikale, fanatische, linksindoktrinierte]  Beitragstäter und Umverteilungsgewinnler kannst Du ohne Verlustängste aus Deinem Bekanntenkreis entfernen.

Meine Meinung:

Weise Worte von Hausmann. Vor allem muss man lernen zuzuhören. Man muss lernen, die Leute ausreden zu lassen, auch wenn sie ziemlich viel Unsinn reden. Ich habe oft den Fehler gemacht, zu viel und zu lange zu reden. Und damit habe ich die Leute überfordert, auch mit der Menge an Informationen, die ich übermittelte.

Aber ehrlich gesagt, ich habe keine Lust auf Freunde, die einfach zu dumm sind. Mit denen kann ich nichts anfangen. Und das ist leider die große Mehrheit. Da sind mir die Menschen, mit denen ich einer Meinung bin, schon angenehmer. Den Menschen, bei denen ich den Eindruck habe, dass bei denen Hopfen und Malz verloren sind, gehe ich zukünftig aus dem Weg. Ist manchmal schon ganz schön bitter, weil man liebe Freunde verliert, mit denen man sich viele Jahre gut verstanden hat.

Das Schlimme ist ja nicht, dass sie keine Ahnung haben, das Schlimme ist, dass sie nicht bereit sind, Gesagtes zu überprüfen, dass sie nicht bereit sind, die Wahrheit zu erforschen, zu recherchieren, zu erfahren. Sie beharren lieber auf ihr Unwissen, auf ihr Halbwissen und auf ihre Vorurteile.

Micha567 [#99] schreibt:

Deutschland und Europa werden nur noch mit drakonischen Maßnahmen zu retten sein.

• Militärische Absicherung der EU-Außengrenzen

•  Rückführung von 99,9 % der Asylforderer

• Ausweisung und Rückführung von Libanesen, Türken, Zigeunern usw., die Parallelgesellschaften bilden

• Verbot des Islams und Abriss von Moscheen [wir könnten auch Kneipen oder Waffendepots daraus machen ;-)]

• Verbot türkischer Organisationen wie Ditib, Milli Görus usw.

• Befriedung und Stabilisierung des Nahen Ostens und Afrikas und Beendigung jeglicher militärischer Interventionen in diesen Regionen, d.h. eine Politik der Nichteinmischung wie z.B. China

Da dies alles nicht passieren wird, sehe ich mittlerweile schwarz.

Meine Meinung:

Ich fürchte, Micha567 hat recht. Leider ist dies der breiten Masse überhaupt nicht bewusst, weil sie immer noch in dieses kuschelige Multikultifeeling gepresst wird, weil sie keinerlei Realitätssinn hat. Emotional leben sie immer noch in der Spaßgesellschaft. Die Party darf nicht zu Ende gehen. Ich kann mir aber sehr wohl vorstellen, daß die Lage sich so zuspitzt, daß alle die oben genannten Maßnahmen durchgeführt werden. Nur werden sie dann mit sehr viel Blutvergießen verbunden sein. Heute könnte man sie noch halbwegs human durchführen, auch wenn die Linke total am Rad drehen würde, aber die sind geistig ohnehin nicht mehr ernst zu nehmen, und die Muslime Ärger bereiten würden.

Kroate30 [#102] schreibt:

Lech Posen Fans boykottieren Heimspiel, da UEFA angeordnet hat, dass Teil des Eintritts für Refudschies geht. [Lech Poznan-Supporters boykott europa-league-match]. In Polen, Ungarn, Kroatien, Serbien, Slowakie, Tchechien sind ALLE Ultraszenen rechtsdenkend, während in Deutschland alle Ultraszenen links sind.

Meine Meinung:

Den Osteuropäern hat man eben nicht jahrzehntelang diesen linksversifften Müll indoktriniert. Das Schlimme ist nämlich, daß man diese Gehirnwäsche selber nicht bemerkt. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Den Osteuropäern ging es zwar finanziell nicht so gut, wie den Deutschen, sie wurden nicht jahrzehntelang mit Luxus verwöhnt, sie bewahrten aber ihren Nationalstolz, sie lebten nicht in einer Multikultitraumwelt, sondern sind, auf Grund ihrer stets angespannten Situation Realisten geblieben.

Babieca [#114] schreibt:

Der DFB hat in Abstimmung mit Merkel schlicht den Befehl herausgegeben: Invasion bejubeln. So einfach ist das. Die sich unablässig in einer abgekapselten Blase selbst befeiernden „Spitzen der Gesellschaft“ von Sport, Wirtschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Medien = Verlagen, Film, Musik sind nur noch Sprachrohr der Politik. Keine Gegenspieler mehr, nein, freiwillig gleichgeschaltete Lemminge im „Die Invasion ist willkommen“. Pep Guardiola als Befehlsroboter (Video). Ekelhaft.

Meine Meinung:

Pep Gardiola hat also auch keinen Arsch in der Hose, eine Marionette der politischen Korrektheit.

tmu [#126] schreibt:

Die Polen auf dem Foto sehen ja noch wie Männer aus. Nicht so wie die deutschen, weichgespülten, parfümierten, beinrasierenden und linksversifften deutschen Weicheier.

Siehe auch:

Legia Warschau: Polnische Fußballfans gegen Islamisierung

Muslime wollen Oktoberfest verbieten – Wiesnzelte bald Flüchtlingszelte?/a

Eugen Sorg: Moscheen für Merkel – Je suis Refugees

Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung

Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch

Markus Vahlefeld: Angela Merkels Füchtlingspolitik – Die Infantilisierung der Realpolitik

Roland Tichy: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

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